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Mittwoch, 13. Februar 2013

Nachwuchs

...kündigt sich an. Nicht bei mir, sondern bei meiner Schwester. 
Für das erste Fotoshooting der kleinen Prinzessin habe ich kleine Accessoires gehäkelt:


Die Schühchen entstanden nach dieser Anleitung, die Rose ist von der lieben Conny .


Die beiden Haarbänder sind zum Zubinden, das Baby ist ja noch in Mamas Bäuchlein, 
der Kopfumfang somit unbekannt ;-)

 (Töchterchen musste natürlich anprobieren)




Und für mich entstanden diese beiden Broschen (auch nach Connys Anleitung)



Alles Liebe

SelMama

Dienstag, 5. Februar 2013

Maschen über Maschen

In den letzten Monaten bin ich gar nicht richtig zum Bloggen gekommen, deshalb zeige ich euch hier noch einige Sachen, die ich vor ein paar Monaten gehäkelt habe:

            Dieses Mützchen für den Sohnemann entstand nach Janes Ebook Arthur, das süße Label
gibt es bei Dawanda:



Und eine Mütze ohne Anleitung fürs Töchterchen:



Dieser Loop wärmt nun Töchterchens Hals; diese Art Schal ist unheimlich praktisch für Kinder, keine herunterhängenden Schalenden mehr.  Für die beiden Jungs habe ich auch solche Loops gehäkelt, aber noch keine Bilder gemacht, merke ich gerade. 

Dann musste noch ein Handtäschen her mit der Hoffnung, dass meine Taschen in Zukunft nicht durchwühlt werden. Naja, die Rechnung ging nicht ganz auf. Das Täschchen gefiel zwar, aber der Inhalt meiner Handtaschen ist immer noch höchst interessant. 
Die Anleitung für das Täschchen gibt es hier.


Mein Sohn wollte dann natürlich auch ein Tasche, aber in der "Jungsfarbe schwarz".
Nein, nähen kann ich immer noch nicht, die schwarze Tasche ist eigentlich ein Stoffbeutel, den es bei einem Langstreckenflug für alle Passagiere gab, gefüllt mit Ohrstöpsel, Zahnpasta, Zahnbürste etc. 
Ich habe quasi  nur eine Hülle gehäkelt. Das Bienchen ist aus dem Buch "100 bezaubernde Häkelminis"

(Leider hat der Kleine die Tasche gleich am nächsten Tag beim Einkaufen verloren; sie wurde von niemandem abgegeben. Echt schade um die ganze Arbeit)


So, das war's für's Erste

;-)




Sonntag, 3. Februar 2013

Vater und Sohn


Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind.

Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.

(aus "Erlkönig" J.W. von Goethe)



Als ich diesen Vater sah, musste ich diesen Moment festhalten.

In irgendeiner Weise berührte mich dieser Anblick;
seitdem habe ich mir dieses Foto schon oft angesehen.

Viele Fragen gingen mir dabei durch den Kopf.

Was treibt diesen Mann, sein Kind fest an sich gedrückt, sein Blick auf das Meer gerichtet, 
an einem windigen Abend auf die Straße?

Wo mag die Mutter wohl sein?

Arbeitet sie in einem der umliegenden Cafés und wird von Mann und Kind erwartet?`

Wollte er nur den Sonnenuntergang mit seinem Baby genießen
und dann schnell wieder ins nah gelegene Haus zurückkehren?

Oder haben ihn Kummer und Sorgen aus dem Haus getrieben?

Ein melancholisch stimmendes Bild...