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Als Beispiel würde ich "Morrowind" und "Oblivion" nennen. Beides Spiele aus der "The Elder Scrolls" Reihe.
In vielen Punkten finde ich Morrowind deutlich gelungener, innovativer, hochwertiger & faszinierender als Oblivion und doch, wenn ich beide Spiele Seite an Seite in ihrer Ursprungsform (vanilla) vergleiche, würde ich mich wohl für Oblivion aussprechen, denn wirklich genießen kann ich Morrowind nur mit Mods...
Mit Mods hingegen ist Morrowind ein deutlich besseres Erlebnis als Oblivion.
Also: Wie wichtig ist der Faktor "Mods" beim Vergleichen von Spielen?
Nun, das ist wohl jedem selbst überlassen, und hängt auch stark davon ab, ob Mods auch tatsächlich KONSEQUENT eine Spielerfahrung nachhaltig verbessern, oder nicht.
Also, dass das Remake SO GUT ist, dass es das Original in allen Punkten übertrifft und dadurch "rundum verbessert". Damit braucht man dann das Original im Prinzip nicht mehr anfassen und kann sich nur noch mit dem Remake beschäftigen.
Das Oblivion Remastered ist leider kein gutes Beispiel hierfür, denn das Original aus dem Jahr 2006 hat immer noch Aspekte die durchaus besser sind...