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WO2026022005A1 - Strahlregler mit keramik - Google Patents

Strahlregler mit keramik

Info

Publication number
WO2026022005A1
WO2026022005A1 PCT/EP2025/070546 EP2025070546W WO2026022005A1 WO 2026022005 A1 WO2026022005 A1 WO 2026022005A1 EP 2025070546 W EP2025070546 W EP 2025070546W WO 2026022005 A1 WO2026022005 A1 WO 2026022005A1
Authority
WO
WIPO (PCT)
Prior art keywords
flow
sanitary insert
sanitary
ceramic
insert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
PCT/EP2025/070546
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
David Birmelin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Neoperl GmbH
Original Assignee
Neoperl GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Neoperl GmbH filed Critical Neoperl GmbH
Publication of WO2026022005A1 publication Critical patent/WO2026022005A1/de
Pending legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/08Jet regulators or jet guides, e.g. anti-splash devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/14Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening
    • B05B1/16Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening having selectively- effective outlets
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Abstract

Es wird vorgeschlagen, ein sanitäres Einsetzteil (1) auszubilden, welches zum Einsetzen in eine Auslaufstruktur einer Sanitärarmatur geeignet ist, wobei das sanitäre Einsetzteil (1) wenigstens zwei Strömungswege ausbildet, die einzeln betreibbar und zusätzlich oder alternativ abstellbar sind, wobei eine Schaltmechanik (2) zu einer Auswahl zwischen den wenigstens zwei Strömungswegen wenigstens zwei miteinander zusammenwirkende Keramikscheiben (3) hat.

Description

Strahl regier mit Keramik
Die Erfindung betri f ft ein sanitäres Einsetzteil , vorzugsweise einen Strahlregler, das zum Einsetzten in eine Auslaufstruktur einer Sanitärarmatur ausgebildet ist , wobei das sanitäre Einsetzteil wenigstens zwei Strömungswege ausbildet , die einzeln betreibbar und zusätzlich oder alternativ abstellbar sind . Ein derartiges sanitäres Einsetzteil findet in der Praxis viel fach Anwendung .
Die Erfindung betri f ft weiter eine Sanitärarmatur mit einem sanitären Einset zteil . Eine derartige Sanitärarmatur ist bekannt .
Die Erfindung betri f ft weiter eine Verwendung eines sanitären Einsetzteils an einer Sanitärarmatur . Eine derartige Verwendung ist bekannt .
Der Erfindung l iegt die Aufgabe zugrunde , die Betriebseigenschaften eines sanitären Einsetzteils zu verbessern, insbesondere die Einsteilbarkeit des Stromes zu gewährleisten und die Bedienqualität zu verbessern . Die Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst . Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben .
Es ist darauf hinzuweisen, dass die in den abhängigen Ansprüchen einzeln aufgeführten Merkmale in beliebiger technologisch sinnvoller Weise miteinander kombiniert werden können und weitere Ausgestaltungen der Erfindung definieren . Darüber hinaus werden die in den Ansprüchen angegebenen Merkmale in der Beschreibung näher präzisiert und erläutert , wobei weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung dargestellt werden . Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung die Merkmale von Anspruch 1 vor . Insbesondere wird somit erfindungsgemäß bei einem sanitären Einsetzteil der eingangs beschriebenen Art zur Lösung der genannten Aufgabe vorgeschlagen, dass eine Schaltmechanik zu einer Auswahl zwischen den wenigstens zwei Strömungswegen wenigstens zwei miteinander zusammenwirkende Keramikscheiben hat . Somit können die wenigstens zwei Strömungswege ef fi zient und zuverlässig umgeschalten werden .
Nachfolgend werden vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung beschrieben, die allein oder in Kombination mit den Merkmalen anderer Ausgestaltungen optional zusammen mit den Merkmalen nach Anspruch 1 kombiniert werden können .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Schaltmechanik eine rotierbare Betätigungshülse umfasst . Somit kann ein Benutzer die Schaltmechanik mit einer guten Bedienfreundlichkeit und mittels der Betätigungshülse betätigen . Bevorzugt ist die Betätigungshülse umfangseitig umlaufend ausgebildet . Somit ist ein ansprechendes Äußeres erreichbar .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Schaltmechanik ein Umschalten zwischen einer linearen Strömung und einer kreis förmig-linearen Strömung erlaubt .
Das sanitäre Einsetzteil kann derart ausgebildet sein, dass die damit erzeugbare lineare Strömung eine innere Strömung und die damit erzeugbare kreis förmig-lineare Strömung eine äußere Strömung ist . Zusätzlich kann das sanitäre Einsetzteil , insbesondere die wenigstens zwei Strömungswege , derart ausgebildet sein, dass die damit erzeugbare lineare Strömung von der damit erzeugbaren kreis förmig-linearen Strömung umgeben ist . Die lineare Strömung und die kreis förmig-lineare Strömung können bevorzugt konzentrisch und/oder koaxial aus dem sanitären Einsetzteil ausgebbare Strömungen sein .
Zum Erzeugen der linearen Strömung kann die sanitäre Einsetzeinrichtung eine erste , insbesondere radial innere , Auslaufstruktur aufweisen . Zusätzlich oder alternativ kann die sanitäre Einsetzeinrichtung zum Erzeugen der kreis förmiglinearen Strömung eine zweite , insbesondere radial äußere , Auslaufstruktur aufweisen .
Die erste Auslaufstruktur kann eine Ausrichtungs- Auslaufstruktur zum Ausrichten einer darin einströmenden Strömung sein . Beispielsweise kann die erste Auslaufstruktur eine Mehrzahl von insbesondere in der Strömungsrichtung ausgerichteten Wandungen, beispielsweise Trennwandungen, aufweisen . Die Wandungen können beispielsweise eine Gitterstruktur ausbilden . Zusätzlich oder alternativ können die Wandungen Durchflussöf fnungen umgeben, durch welche die einströmende Strömung hindurchfließen kann, so dass die austretende Strömung zu separaten Strahlen trennbar ist . Wenn die lineare Strömung aus separaten Strahlen besteht , kann die erste Auslaufstruktur insbesondere derart ausgebildet sein, dass diese mehreren Strahlen stromabwärts der ersten Auslaufstruktur, insbesondere unmittelbar nach dem Austritt aus der ersten Auslaufstruktur, wieder zu einem gemeinsamen Strahl rekombinieren . Insbesondere zu diesem Zweck kann der insbesondere durch die Wandungen ausgebildete Abstand zwischen benachbarten Durchflussöf fnungen der ersten Auslaufstruktur kleiner sein als eine lichte Weite , insbesondere ein Durchmesser oder eine Diagonale , der benachbarten Durchflussöf fnungen . Insbesondere kann dieser Abstand weniger als 1 / 3 , bevorzugt weniger als 1 / 4 , des Durchmessers oder einer Länge der benachbarten Durchflussöf fnungen betragen .
Die zweite Auslaufstruktur kann, insbesondere ebenfalls , eine Ausrichtungs-Aus laufstruktur zum Ausrichten einer darin einströmenden Strömung sein . Beispielsweise kann die zweite Auslaufstruktur eine kreisringförmig ausgebildete Durchflussöf fnung aufweisen, aus welcher die kreis förmiglineare Strömung austreten kann . Die kreis förmig-lineare Strömung kann dann als ein im Wesentlichen hohl zylindrischer und/oder hülsenförmiger Strahl aus der zweiten Auslaufstruktur austreten . Alternativ kann die zweite Auslaufstruktur zwei oder mehr Durchf lussöf fnungen aufweisen, die beispielsweise in Form von bevorzugt kreis förmig angeordneten Kreisringsegmenten ausgebildet sind . In diesem Fall kann die kreis förmig-lineare Strömung als eine Mehrzahl von Strahlen in Form von Hohl zylindersegmenten und/oder Hülsensegmenten ausgebbar sein . Wieder alternativ kann die zweite Auslaufstruktur zwei oder mehr runde oder vieleckige , insbesondere viereckige , Durchflussöf fnungen aufweisen, die beispielsweise kreis förmig angeordnet sind . In diesem Fall kann die kreis förmig-lineare Strömung als eine Mehrzahl von im Wesentlichen zylindrischen oder vieleckigen Strahlen ausgebbar sein .
Wenn die zweite Auslaufstruktur eine Mehrzahl von Durchflussöf fnungen aufweist , kann die kreis förmig-lineare Strömung in Gestalt von separaten Strahlen ausgebbar sein . Der Abstand zwischen benachbarten Durchflussöf fnungen der zweiten Auslaufstruktur kann dabei größer sein als der Durchmesser oder eine Länge der benachbarten Durchflussöf fnungen . Insbesondere kann dieser Abstand mehr als der Doppelte , bevorzugt mehr als das Drei fache , des Durchmessers oder einer Länge der benachbarten Durchflussöf fnungen betragen .
Die erste , insbesondere radial innere , Auslaufstruktur und die zweite , insbesondere radial äußere , Auslaufstruktur können bevorzugt konzentrisch und/oder koaxial zueinander ausgebildet sein .
Bei der linearen Strömung kann es sich zusätzlich oder alternativ um eine Strömung handeln, die beispielsweise aus mehreren Strahlen besteht , welche eine Auslaufstruktur, insbesondere die erste Auslaufstruktur, des sanitären Einsetzteils in einem beispielsweise wabenförmigen und/oder gitterf örmigen Mittelteil beziehungsweise einer beispielsweise wabenförmigen und/oder gitterf örmigen Auslaufstruktur verlässt .
Bei der kreis förmig-linearen Strömung kann es sich um eine Strömung handeln, die beispielsweise aus mehreren Strahlen besteht , welche einen Kreis bilden und linear aus diesem Kreis austreten . Insbesondere kann der Kreis die beispielsweise wabenförmige und/oder gitterf örmige erste Auslaufstruktur des sanitären Einset zteils umgeben . Ein Austrittswinkel der Strahlen kann hierbei insbesondere konstant sein . Die Strahlen verlaufen im Wesentlichen entlang der Strömungsrichtung . Somit kann die Bedienfreundlichkeit für einen Benutzer verbessert werden .
Die Betätigungshülse und die Schaltmechanik erlaubt ein Umschalten zwischen drei Stufen der Strömung : zwei der drei Stufen können hierbei beispielsweise mit unterschiedlichen Flussraten durch die beispielsweise wabenförmige und/oder gitterf örmige erste Auslaufstruktur abfließen, während eine der drei Stufen beispielsweise durch die beispielsweise kreis förmige zweite Auslaufstruktur abfließen kann . Das Umschalten unterscheidet sich hier signi fikant von einem Zuschalten .
Die Strömungsrichtung verläuft entlang einer Längsachse des sanitären Einset zteils . Als Längsachse wird die Achse bezeichnet , welche die größte Ausdehnung des sanitären Einsetzteils kennzeichnet .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die zwei zusammenwirkenden Keramikscheiben aufeinander liegen und zusät zlich oder alternativ sich kontaktieren . Somit kann ein Umschalten zwischen den mindestens zwei Strömungswegen zuverlässig erreicht werden . Die Keramikscheiben werden durch spezielle Schlei fvorgänge bearbeitet und sind durch eine ausgezeichnete Ebenheit geprägt , sodass zwischen den Keramikscheiben kein Dichtring benötigt wird .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass eine in Strömungsrichtung vorgeschaltete Keramikscheibe unbeweglich ist . Bevorzugt ist diese Keramikscheibe unrotierbar . Im weiteren Verlauf der Beschreibung wird die in Strömungsrichtung vorgeschaltete Keramikscheibe als die „obere Keramikscheibe" bezeichnet . Somit kann mithil fe der oberen Keramikscheibe die Flussrate oder Durchströmrate beeinflusst bzw . eingestellt werden . Dies wirkt sich vorteilhaft auf die Bedienqualität aus .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass eine in Strömungsrichtung nachgeschaltete Keramikscheibe beweglich ist . Bevorzugt ist diese Keramikscheibe rotierbar . Im weiteren Verlauf der Beschreibung wird die in Strömungsrichtung nachgeschaltete Keramikscheibe als die „untere Keramikscheibe" bezeichnet . Die untere Keramikscheibe hat der oberen Keramikscheibe entsprechende Löcher, insbesondere verfügt die untere Keramikscheibe über zwei kreissektorf örmige Löcher und eine trapez förmige Ausnehmung . Die Formen der Löcher der unteren Keramikscheibe sind mit den Formen der Löcher der oberen Keramikscheibe abgestimmt , sodass eine bestimmte Rotation der unteren Keramikscheibe zu einer genau definierten Flussrate durch die beiden Keramikscheiben führt . Somit kann die Funktionalität des sanitären Einsetzteils verbessert werden . Es sind mithil fe der beiden Keramikscheiben drei Stufen einer Strömung umsetzbar . Zwei Stufen der Strömung führen hierbei durch die beispielsweise wabenförmige und/oder gitterf örmige erste Auslaufstruktur, und eine Stufe führt durch den obig definierten Krei s und die beispielsweise kreis förmige zweite Auslaufstruktur .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass eine , beispielsweise die bereits erwähnte , in Strömungsrichtung nachgeschaltete (bspw . untere ) Keramikscheibe mit der Betätigungshülse gekuppelt ist . Bevorzugt ist eine Rotationsbewegung der Betätigungshülse auf die untere , rotierbare , Keramikscheibe übertragbar . Somit kann die Einsteilbarkeit der Flussrate durch das Drehen der Betätigungshülse gewährleistet werden . Die Koppelung zwischen der Betätigungshülse und der unteren Keramikscheibe wird durch ein Hauptgehäuse erreicht , welches rotierbar ausgebildet ist .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass eine , beispielsweise die bereits erwähnte , in Strömungsrichtung vorgeschaltete (bspw . obere ) Keramikscheibe in einem Zwischengehäuse ausgebildet ist . Bevorzugt ist die Keramikscheibe in dem Zwischengehäuse orts fest fixiert und zusätzlich oder alternativ ist das Zwischengehäuse in einer Schraubhülse angeordnet und zusätzlich oder alternativ trägt das Zwischengehäuse eine Reduzierstufe . Somit kann die Funktionalität des Zwischengehäuses gewährleistet werden . Das Zwischengehäuse ist unrotierbar, insbesondere orts fest , ausgebildet .
Als Reduzierstufe wird hier entweder eine Lochscheibe oder ein Mengenregler bezeichnet , welche eine Strömung reduzieren können, insbesondere welche eine Funktion aus Flussrate und Betriebsdruck abbilden . Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass ein Vorsat zsieb den beiden, oberen und unteren, Keramikscheiben in Strömungsrichtung vorgeschaltet ist . Somit können Schmutzpartikel sowie Kalkpartikel aus der Strömung gefiltert werden und es kann verhindert werden, dass diese Partikel in das sanitäre Einsetzteil gelangen und dort einen Schaden anrichten oder zu Verstopfungen führen .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Betätigungshülse mit einem, beispielsweise dem bereits erwähnten, Hauptgehäuse gekoppelt ist . Bevorzugt ist die Koppelung durch Nut-Feder-Anordnungen gewährleistet . Somit kann eine Rotation der Betätigungshülse auf das Hauptgehäuse übertragen werden . Von dem Hauptgehäuse wird die Rotation auf die untere Keramikscheibe übertragen .
Das Zwischengehäuse ist mit der oberen Keramikscheibe orts fest verbunden .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass eine Drehführung in Form einer Kulisse zwischen dem Hauptgehäuse und dem Zwischengehäuse ausgebildet ist . Somit können das Hauptgehäuse und das Zwischengehäuse relativ zueinander verdreht werden .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass das Hauptgehäuse Öf fnungen aufweist , in welche das Zwischengehäuse mit Vorsprüngen eingrei ft . Bevorzugt sind die Vorsprünge Zähne . Somit kann die relative Verdrehung zwischen dem Zwischengehäuse und dem Hauptgehäuse erreicht werden . Zwischen dem Zwi schengehäuse und dem Hauptgehäuse besteht somit eine Drehführung .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass das sanitäre Einsetzteil über eine , beispielsweise die bereits erwähnte , Schraubhülse verfügt , welche ein Gewinde zum Verschrauben mit einer Sanitärarmatur aufweist . Somit kann eine Befestigung des sanitären Einsetzteils in einer oder der Sanitärarmatur erreicht werden . Bevorzugt ist das Gewinde ein Außengewinde . Die Schraubhülse ist orts fest ausgebildet .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Schraubhülse über zwei gegenüberliegende Werkzeugangri f fs flächen aufweist , in welche eine Maul zange eingrei fbar ist . Somit kann die Schraubhülse mit der Maul zange gefasst werden und in die Sanitärarmatur geschraubt werden .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Betätigungshülse über in Strömungsrichtung parallele Rillen verfügt . Die Rillen sind an der Betätigungshülse umlaufend ausgebildet . Somit kann ein Benutzer die Betätigungshülse grei fen, wobei ein Abrutschen einer Hand oder eines Fingers des Benutzers verhindert werden kann .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass den zwei zusammenwirkenden, oberen und unteren, Keramikscheiben in Strömungsrichtung nachgeschaltet eine , beispielsweise die bereits erwähnte , beispielsweise wabenförmige und/oder gitterf örmige erste Auslaufstruktur, zumindest in einem Strömungsweg, angeordnet ist . Somit kann ein ansehnlicher Strahl mit einem schönen Strahlbild erzeugt werden . Als wabenförmige Auslaufstruktur wird hier eine Auslaufstruktur bezeichnet , welche über eine Mehrzahl an hexagonalen Löchern verfügt . Hexagonale Löcher sind hierbei Löcher, die die Form eines gleichseitigen Sechsecks aufweisen . Bei einer alternativen Aus führung kann die erste Auslaufstruktur zusätzlich oder alternativ Löcher mit anderen Geometrien aufweisen, beispielsweise runde Löcher, viereckige Löcher und/oder achteckige Löcher . Durch die Löcher kann eine beliebige Gitterform ausgebildet sein . Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die untere Keramikscheibe einen (beispielsweise zylindrischen) Untersatz hat , an welchem ein Dichtring befestigt ist . Die untere Keramikscheibe ist rotierbar . Der Dichtring dichtet hierbei die mindestens zwei Strömungswege voneinander ab . Somit kann die Funktionalität , insbesondere die Umschaltung zwischen den mindestens zwei Strömungswegen, gewährleistet werden .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass einem, beispielsweise dem bereits erwähnten, Vorsatzsieb nachgeschaltet und zusätzlich oder alternativ den beiden Keramikscheiben vorgeschaltet eine , beispielsweise die bereits erwähnte , Reduzierstufe angeordnet ist . Somit kann die Durchflussmenge , also die Flussrate , präzise reguliert werden . Die Aufgaben der Reduzierstufe sind hierbei die konstante Flussrate , die Bereitstellung einer gleichmäßigen Wasserverteilung und die richtige Steuerung des Wasserstrahls . Die Reduzierstufe kann als Mengenregler oder eine einfache Lochscheibe ausgebildet sein .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Reduzierstufe zwei konzentrische Gummiringe umfasst . Somit kann die Funktion der Flussrate gegen den Betriebsdruck situationsgenau angepasst werden .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die obere Keramikscheibe eine (beispielsweise längliche ) Nut zu einer Verdrehsicherung und zusätzlich oder alternativ ein Rundloch und zusätzlich oder alternativ zwei kreissektorf örmige Löcher umfasst . Somit kann die Funktionalität der Vorrichtung besonders einfach bereitgestellt werden, insbesondere das Umschalten zwischen den mindestens zwei Strömungswegen und ein ansehnliches Strahlbild erreicht werden . Das Rundloch führt die Strömung zu dem bereits oben erwähnten Kreis beziehungsweise zu der beispielsweise kreis förmigen zweiten Auslaufstruktur, während die kreissektorf örmigen Löcher die Strömung zu der beispielsweise wabenförmigen und/oder gitterf örmigen ersten Auslaufstruktur führen . Die Löcher der beispielsweise kreis förmigen zweiten Auslaufstruktur können einen gleichen Austrittswinkel aufweisen . Eine Austrittsrichtung der Strahlen aus der beispielsweise kreis förmigen zweiten Auslaufstruktur ist beispielswei se im Wesentlichen entlang der Strömungsrichtung gerichtet .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass das Zwischengehäuse mit einer Feder in die (beispielsweise längliche ) Nut eingrei ft . Somit kann eine Verdrehsicherung zwischen dem Zwischengehäuse und der oberen Keramikscheibe erreicht werden .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Betätigungshülse in ihrer Innenseite über Nut-Feder- Anordnungen verfügt , welche mit dem Hauptgehäuse interagieren . Somit kann eine Koppelung zwischen der Betätigungshülse und dem Hauptgehäuse erreicht werden . Eine Rotationsbewegung der Betätigungshülse wird somit in eine Rotationsbewegung des Hauptgehäuses umgesetzt . Die Rotation des Hauptgehäuses wird dann auf die untere , rotierbare , Keramikscheibe umgesetzt .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass das Zwischengehäuse über einen ringförmigen Dichtring verfügt , welcher auf der oberen Keramikscheibe anliegt . Somit kann ein Austritt von Wasser verhindert werden und das Wasser in seinem Strömungsverlauf geführt werden . Des Weiteren wirkt der ringförmige Dichtring einer Bewegung der oberen Keramikscheibe entgegen . Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass der unteren Keramikscheibe in Strömungsrichtung eine Flussstruktur nachgeschaltet ist , wobei die Flussstruktur eine Zerlegerstufe und eine Mischstufe aufweist . Somit kann die Strömung vorteil sweise manipuliert werden . Die Zerlegerstufe kann hierbei als Di f fusor oder als Lochplatte ausgebildet werden . Die Funktion der Mischstufe ist das Vermischen des Wasserstrahls mit Luft .
Das Hauptgehäuse verfügt über Belüftungskanäle , die ein Einströmen von Luft in das sanitäre Einsetzteil ermöglichen . Die Belüftungskanäle sind zwischen den Löchern der beispielsweise kreis förmigen zweiten Auslaufstruktur ausgebildet . Hierbei muss erwähnt werden, dass die lineare Strömung belüftet ist , während die kreis förmig-lineare Strömung unbelüftet ist . Die Belüftung führt zu einem ansehnlichen Strahlbild .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Mischstufe aus mehrzeiligen zylindrischen Einheiten besteht , welche zueinander in Strömungsrichtung versetzt sind und zusätzlich oder alternativ zwischen sich einen Strömungsverlauf ausbilden . Somit können bei der Strömung einheitliche Stromlinien erzeugt werden und eine gute Vermischung mit Luft erreicht werden .
Bei einer vortei lhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass eine Rastverbindung zwischen dem Hauptgehäuse und dem Zwischengehäuse ausgebildet ist . Bevorzugt verfügt das Hauptgehäuse über eine Rastnase , welche federnd auf einem Rastprofil des Zwischengehäuses aufliegt und verschiebbar angeordnet ist . Das Rastprofil hat hierbei drei Rastpositionen, welche die drei Stufen der Strömung abbilden können . Zwei der drei Stufen realisieren hierbei den Fluss durch die beispielsweise wabenförmige und/oder gitterf örmige erste Auslaufstruktur, und eine Stufe realisiert den Fluss durch den Kreis und die beispielsweise kreis förmige zweite Auslaufstruktur, welche die beispielsweise wabenförmige und/oder gitterf örmige erste Auslaufstruktur umgeben kann .
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass wenigstens eine der beiden Keramikscheiben eine größere Anzahl von schaltenden Löchern hat als es schaltbare Strömungswege gibt . Somit ist ein Loch für eine Zu- und/oder Abschaltung mehrerer Strömungswege nutzbar .
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass wenigstens eine der beiden Keramikscheiben eine kleinere Anzahl von schaltenden Löchern hat als es schaltbare Strömungswege gibt . Somit ist ein stufenweises Zu- und/oder Abschalten eines Strömungsweges erreichbar .
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass wenigstens eine der beiden Keramikscheiben eine gleiche Anzahl von schaltenden Löchern hat wie es schaltbare Strömungswege gibt . Somit ist auf einfache Weise eine durchgehende Trennung der Strömungswege durchführbar .
Diese Varianten sind paarweise für die beiden Keramikscheiben in allen Kombinationen kombinierbar .
Zur Lösung der genannten Aufgabe sind erfindungsgemäß die Merkmale des auf eine Sanitärarmatur gerichteten nebengeordneten Anspruchs 28 vorgesehen . Insbesondere wird zur Lösung der genannten Aufgabe somit erfindungsgemäß bei einer Sanitärarmatur der eingangs beschriebenen Art vorgeschlagen, dass die Sanitärarmatur über ein sanitäres Einsetzteil mit den obig definierten Merkmalen verfügt . Somit kann die volle Funktionalität des sanitären Einsetzteils gewährleistet werden . Zur Lösung der genannten Aufgabe sind erfindungsgemäß die Merkmale des auf eine Verwendung gerichteten nebengeordneten Anspruchs 29 vorgesehen . Insbesondere wird zur Lösung der genannten Aufgabe somit erfindungsgemäß bei einer Verwendung der eingangs beschriebenen Art vorgeschlagen, dass die Verwendung eines sanitären Einsetzteils mit den obig definierten Merkmalen an einer Sanitärarmatur ausgeführt wird . Somit kann die volle Funktionalität des sanitären Einsetzteils bei der Verwendung gewährleistet werden .
Die Erfindung wird nun anhand einiger weniger Aus führungsbeispiele näher beschrieben, ist j edoch nicht auf diese wenigen Aus führungsbeispiele beschränkt . Weitere Erfindungsvarianten und Aus führungsbeispiele ergeben sich durch Kombination der Merkmale einzelner oder mehrerer Schutzansprüche untereinander und/oder mit einzelnen oder mehreren Merkmalen der Aus führungsbeispiele und/oder der zuvor beschriebenen Varianten erfindungsgemäßer Vorrichtungen .
Es zeigt :
Fig . 1 ein sanitäres Einsetzteil gemäß dieser Erfindung in einer perspektivischen Ansicht und
Fig . 2 das sanitäre Einsetzteil aus Fig . 1 in einer Ansicht von oben und
Fig . 3 das sanitäre Einsetzteil aus Fig . 1 in einer Ansicht von unten und
Fig . 4 das sanitäre Einsetzteil aus Fig . 1 in einer Ansicht von der Seite und
Fig . 5 das sanitäre Einsetzteil aus Fig . 1 ohne Schraubhülse und ohne Betätigungshülse und
Fig . 6 ein vertikaler Schnitt durch das sanitäre Einsetzteil und
Fig . 7 die obere Kerami kscheibe in einer Ansicht von oben und
Fig . 8 die untere Keramikscheibe in einer Ansicht von oben und
Fig . 8a die untere Keramikscheibe in einer perspektivischen Ansicht
Fig . 9 die Reduzierstufe in einer perspektivischen Ansicht und
Fig . 10 die Flussstruktur in einer perspektivischen Ansicht und
Fig . 11 das Hauptgehäuse in einer perspektivischen Ansicht und
Fig . 12 das Zwischengehäuse in einer perspektivischen Ansicht und
Fig . 13a eine alternative obere Keramikscheibe in einer Ansicht von oben und
Fig . 13b die alternative obere Keramikscheibe in einer Ansicht von unten und
Fig . 14 eine alternative untere Keramikscheibe in einer Ansicht von oben und Fig . 15 die alternative untere Keramikscheibe aus Fig . 14 in einer perspektivischen Ansicht und
Fig . 16 eine alternative Aus führungs form des sanitären Einsetzteils ohne die Betätigungshülse und die Schraubhülse , in einer Ansicht von unten, und
Fig . 17 die in Fig . 16 gezeigte Aus führungs form in einer perspektivischen Ansicht von schräg unten .
Bei der nachfolgenden Beschreibung verschiedener Aus führungsbeispiele der Erfindung erhalten in ihrer Funktion übereinstimmende Element auch bei abweichender Gestaltung oder Formgebung übereinstimmende Bezugs zahlen .
Zur besseren Übersicht sind in den Figuren nicht alle Bezugs zeichen gesetzt , obwohl die Elemente sehr wohl in den Figuren vorhanden sein können . Gleiche Bezugs zeichen bezeichnen j edoch funktionell und/oder konstruktiv gleiche Bauteile und Funktionseinheiten .
Fig . 1 zeigt ein sanitäres Einsetzteil 1 gemäß dieser Erfindung in einer perspektivischen Ansicht . Die (Haupt- ) Strömungsrichtung wird durch den Pfeil Pf l angezeigt . Das sanitäre Einsetzteil 1 verfügt über ein Vorsatzsieb 8 , welches Schmutzpartikel , beispielsweise Kalkpartikel , aus der Strömung heraus filtern kann . Eine Betätigungshülse 4 ist ersichtlich, welche über Rillen 16 verfügt , welche parallel zur Strömungsrichtung Pf l ausgebildet sind . Die Rillen 16 hel fen einem Benutzer die Betätigungshülse 4 anzufassen und ohne abzurutschen zu betätigen . Die Betätigungshülse 4 gehört zu einer Schaltmechanik 2 , welche zwischen mindestens zwei Strömungswegen umschalten kann . Die Betätigungshülse 4 ist rotierbar und umfangseitig umlaufend ausgebildet . Zusätzlich ist eine Schraubhülse 6 ersichtlich, welche ein Gewinde 14 aufweist , mit welchem es in eine Sanitärarmatur (hier nicht dargestellt ) einschraubbar ist . Die Schraubhülse 6 hat zwei gegenüberliegende Werkzeugangri f fs flächen 15 , an denen eine Maul zange angrei fbar ist , mit welcher ein Verschrauben des sanitären Einset zteils 1 in der Sanitärarmatur möglich ist .
Fig . 2 zeigt das sanitäre Einsetzteil 1 aus Fig . 1 in einer Ansicht von oben . Das Vorsatzsieb 8 ist hierbei ersichtlich, welches der Filtrierung von Schmutzpartikeln, beispielsweise Kalkpartikeln, dient . Nicht- f iltrierte Schmutzpartikel können ins Innere des sanitären Einsetzteils 1 gelangen und die Schaltmechanik 2 blockieren oder zu Verstopfungen führen .
Fig . 3 zeigt das sanitäre Einsetzteil 1 aus Fig . 1 in einer Ansicht von unten . Es ist eine erste Auslaufstruktur 17a in Gestalt einer wabenförmigen Auslaufstruktur 17a ersichtlich . Zudem ist eine die wabenförmige Auslaufstruktur 17a umlaufend umgebende zweite Auslaufstruktur 17b ersichtlich, die als kreis förmige Aus laufstruktur 17b koaxial um die erste Auslaufstruktur 17a ausgebildet ist .
Die wabenförmige erste Auslaufstruktur 17a weist eine Mehrzahl von Wandungen, insbesondere Trennwandungen, auf , die in der Strömungsrichtung ausgerichtet sind und Durchflussöf fnungen umgeben . Mit den Wandungen kann ein in diese Auslaufstruktur 17a einströmender Wasserstrahl in eine Mehrzahl separater Strahlen getrennt werden . Die Wandstärke der Wandungen und der Abstand von benachbarten Durchflussöf fnungen beträgt dabei weniger als 1 / 4 des Durchmessers der Durchflussöf fnungen, so dass aus der ersten Auslaufstruktur 17a austretende separate Wasserstrahlen unmittelbar nach dem Austritt rekombinieren und gemeinsam eine lineare Strömung ausbilden können . Die aus der ersten Auslaufstruktur austretende , lineare Strömung ist , insbesondere dann, als ein Vollstrahl ausgebbar . Die zweite Auslaufstruktur 17b weist ebenfalls eine Mehrzahl von Durchflussöf fnungen auf . Diese Durchflussöf fnungen sind kreisrund ausgebildet und gemeinsam zu einem Kreis angeordnet , wobei der Abstand benachbarter Durchflussöf fnungen mehr als das Doppelte des Durchmessers der Durchflussöf fnungen beträgt . Die daraus austretenden Strahlen rekombinieren nach dem Austritt nicht , sondern strömen als einzelne Strahlen weiter . Dadurch wird eine Art hohl zylindrischer oder hülsenförmiger Wasservorhang gebildet , welcher eine kreis förmig-lineare Strömung darstel lt . Alternativ können die aus der zweiten Auslaufstruktur 17b austretenden Strahlen als eine geschlossene hohl zylindrische oder hülsenförmige Strömung austreten, insbesondere wenn sie nach dem Austritt rekombinieren und/oder insbesondere wenn die zweite Auslaufstruktur 17b eine kreisringförmige oder kreisringsegment förmige Durchflussöf fnungen aufweist .
Zusätzlich ist die Betätigungshülse 4 dargestellt , welche über Rillen 16 verfügt . Die kreis förmige zweite Auslaufstruktur 17b gehört zu einem Hauptgehäuse 9 . Das Hauptgehäuse 9 verfügt über Belüftungskanäle 17c, welche Umgebungsluft ins Innere einsaugen, wo sich der Wasserstrahl mit der Umgebungsluft durchmischt . Hierbei ist die Strömung durch die wabenförmige erste Auslaufstruktur 17a belüftet , während die Strömung durch die kreis förmige zweite Auslaufstruktur 17b unbelüftet ist . Eine Belüftung kann zu einem ansehnlichen Strahlbild oder einem weichen Strahl führen .
Mithil fe der Betätigungshülse 4 ist die Schaltmechanik 2 betätigbar, die ein Umschalten zwischen einer linearen Strömung und einer kreis förmig-linearen Strömung erlaubt . Die lineare Strömung verlässt das sanitäre Einsetzteil 1 durch die wabenförmige und/oder gitterf örmige erste Auslaufstruktur 17a . Die kreis förmig- lineare Strömung verlässt das sanitäre Einsetzteil 1 durch die kreis förmige zweite Auslaufstruktur 17b . Es ist ersichtlich, dass ein Strahlbild entsteht , das aus einer Viel zahl von Einzelstrahlen, die entlang eines Kreises angeordnet sind, gebildet ist .
Die Schaltmechanik 2 erlaubt somit ein Umschalten zwischen mindestens zwei Strömungswegen und kein Zuschalten von Strömungswegen .
Fig . 4 zeigt das sanitäre Einsetzteil 1 aus Fig . 1 in einer Ansicht von der Seite . Die Teile wurden obig schon beschrieben, sodass hier auf eine Dupli zierung der Beschreibung verzichtet wird .
Fig . 5 zeigt das sanitäre Einsetzteil 1 aus Fig . 1 ohne Schraubhülse 6 und ohne Betätigungshülse 4 . Die Strömungsrichtung wird durch den Pfeil Pf l dargestellt . In Fig . 5 ist das Hauptgehäuse 9 ersichtlich . Oberhalb, das heißt in Strömungsrichtung vorgeschaltet , ist das Zwischengehäuse 5 ersichtlich . Das Hauptgehäuse 9 ist rotierbar und verfügt über Nut-Feder-Anordnungen 10 , welche das Hauptgehäuse 9 mit der Betätigungshülse 4 (hier nicht dargestellt ) koppeln . Somit kann eine Rotationsbewegung der Betätigungshülse 4 auf das Hauptgehäuse 9 übertragen werden . Das Zwischengehäuse 5 ist stationär, also unbeweglich . Das Hauptgehäuse 9 und das Zwischengehäuse 5 verfügen über eine Drehführung 11 , welche Öf fnungen 12 am Hauptgehäuse 9 und Vorsprünge 13 am Zwischengehäuse 5 umfasst . Bevorzugt sind die Vorsprünge 13 am Zwischengehäuse 5 als Zähne ausgebildet . Die Drehführung 11 ist in Form einer Kulisse zwischen dem Hauptgehäuse 9 und dem Zwischengehäuse 5 ausgebildet . Das Zwischengehäuse 5 ist in der Schraubhülse 6 angeordnet . Das Zwischengehäuse 5 trägt eine Reduzierstufe 7 . Die Reduzierstufe kann einen Mengenregler umfassen, welcher eine genau definierte Funktion zwischen Durchflussrate und Betriebsdruck umsetzt . Dem Vorsatzsieb 8 in Strömungsrichtung Pf l nachgeschaltet ist die Reduzierstufe 7 angeordnet .
Zwischen dem Hauptgehäuse 9 und dem Zwischengehäuse 5 ist eine Rastverbindung 28 ausgebildet .
Das Zwischengehäuse 5 verfügt über ein Rastprofil 30 , welches wellenförmig ausgebildet ist . Das Hauptgehäuse 9 verfügt über eine Rastnase 29 , welche federnd auf dem Rastprofil 30 des Zwischengehäuses 5 auf liegt und verschiebbar angeordnet ist . Das wellenförmige Rastprofil 30 bildet drei Rastpositionen aus , welche die drei Stufen der Strömung darstellen : zwei der drei Stufen führen zu einer Strömung (mit unterschiedlichen Durchflussmengen ) durch die wabenförmige und/oder gitterf örmige erste Auslaufstruktur 17a, während eine Stufe zu einer Strömung durch die kreis förmige zweite Auslaufstruktur 17b führt .
Fig . 6 zeigt einen vertikalen Schnitt durch das sanitäre Einsetzteil 1 .
Das sanitäre Einsetzteil 1 verfügt über zwei zusammenwirkende Keramikscheiben 3 . Das sanitäre Einsetzteil 1 bildet wenigstens zwei Strömungswege aus , die einzeln betreibbar und zusätzlich oder alternativ abstellbar sind, wobei die bereits erwähnte Schaltmechanik 2 zu einer Auswahl zwischen den wenigstens zwei Strömungswegen wenigstens zwei miteinander zusammenwirkende Keramikscheiben 3 hat . Wie bereits erwähnt , erlaubt die Schaltmechanik 2 ein Umschalten zwischen einer linearen Strömung, welche das sanitäre Einsetzteil 1 an der wabenförmigen und/oder gitterf örmigen ersten Auslaufstruktur 17a verlässt , und einer kreis förmig-linearen Strömung, welche das sanitäre Einsetzteil 1 an der kreis förmigen zweiten Auslaufstruktur 17b verlässt . Die zwei zusammenwirkenden Keramikscheiben 3 liegen aufeinander an und kontaktieren sich . Hierbei ist die in Strömungsrichtung Pf l vorgeschaltete ( obere ) Keramikscheibe 3a unbeweglich, insbesondere unrotierbar . Die obere Keramikscheibe 3a ist also statisch . Die in Strömungsrichtung Pf l nachgeschaltete (untere ) Keramikscheibe 3b ist beweglich, insbesondere rotierbar . Die untere Keramikscheibe 3b ist also dynamisch . Hierbei ist die untere Keramikscheibe 3b mit der Betätigungshülse 4 gekuppelt , wobei eine Rotationsbewegung der Betätigungshülse 4 auf die untere Keramikscheibe 3b übertragbar ist . Die Übertragung der Bewegung erfolgt hierbei durch das rotierbare Hauptgehäuse 9 .
Die obere Kerami kscheibe 3a ist in dem Zwischengehäuse 5 ausgebildet , wobei die Keramikscheibe 3a in dem Zwischengehäuse 5 orts fest fixiert ist . Das Zwischengehäuse 5 ist in der Schraubhülse 6 angeordnet . Das Zwischengehäuse 5 trägt die Reduzierstufe 7 .
Das Vorsatzsieb 8 ist den beiden, oberen und unteren, Keramikscheiben 3a, 3b in Strömungsrichtung Pf l vorgeschaltet .
Das Hauptgehäuse 9 ist mit der Betätigungshülse 4 gekoppelt , wobei die Koppelung durch Nut-Feder-Anordnungen 10 (hier nicht dargestellt ) gewährleistet wird .
Die Schraubhülse 6 verfügt über ein Gewinde 14 , welches zu einem Verschrauben mit einer Sanitärarmatur (hier nicht dargestellt ) geeignet ist .
Den zwei zusammenwirkenden Keramikscheiben 3 ist in Strömungsrichtung Pf l nachgeschaltet eine wabenförmige und/oder gitterf örmige erste Auslaufstruktur 17a, insbesondere in einem Strömungsweg, angeordnet . Als wabenförmig wird hierbei eine Struktur bezeichnet , welche aus hexagonalen Löchern besteht .
Die untere Keramikscheibe 3b verfügt über einen zylindrischen Untersatz 18 ( Fig . 8a ) , an welchem ein Dichtring 19 befestigt ist . Der Dichtring 19 dichtet zwischen der linearen Strömung und der kreis förmig-linearen Strömung ab .
Die Reduzierstufe 7 umfasst zwei konzentrische Gummiringe 20 . Die Reduzierstufe 7 ist im konkreten Beispiel als ein Mengenregler ausgebildet . Ein Mengenregler kann eine genau definierte Funktion von Flussrate gegen Betriebsdruck umsetzten . Es ist auch denkbar, dass die Reduzierstufe 7 eine einfache Lochscheibe umfasst .
Das Zwischengehäuse 5 verfügt über einen ringförmigen Dichtring 23 , welcher auf der oberen Keramikscheibe 3a anliegt . Die Funktion des ringförmigen Dichtrings 23 ist eine Abdichtung der Strömung und, da es in Kontakt mit der oberen Keramikscheibe 3a ist , eine Verhinderung einer Bewegung der oberen Keramikscheibe 3a .
Der unteren, dynamischen, Keramikscheibe 3b ist in Strömungsrichtung Pf l eine Flussstruktur 24 nachgeschaltet , wobei die Flussstruktur 24 eine Zerlegerstufe 25 und eine Mischstufe 26 aufweist . Die Mischstufe 26 besteht aus mehrzeiligen zyl indrischen Einheiten 27 , welche zueinander in Strömungsrichtung Pf l versetzt sind und zusätzlich oder alternativ zwischen sich einen Strömungsverlauf ausbilden .
Fig . 7 zeigt die obere Keramikscheibe 3a in einer Ansicht von oben . Die obere Keramikscheibe 3a verfügt über zwei kreissektorf örmige Löcher 31 , die eine identische Geometrie aufweisen . Die obere Keramikscheibe 3a verfügt des Weiteren über ein Loch 22 und eine längliche Nut 21 . Die längliche Nut 21 ist zu einer Verdrehsicherung ausbildet , da das Zwischengehäuse 5 mit einer Feder in die längliche Nut 21 eingreift. Das Loch 22 führt zu der kreisförmig-linearen Strömung, während die zwei kreissektorf örmigen Löcher 31 zu der linearen Strömung führen. Die lineare Strömung verlässt das sanitäre Einsetzteil 1 an der wabenförmigen und/oder gitterf örmigen ersten Auslaufstruktur 17a (Fig. 6) . Die kreisförmig-lineare Strömung verlässt das sanitäre Einsetzteil 1 an der kreisförmigen zweiten Auslaufstruktur 17b (Fig. 6) . Die obere Keramikscheibe 3a ist statisch, wobei ein Verdrehen der oberen Keramikscheibe 3a durch den ringförmigen Dichtring 23 (Fig. 6) und die Feder des Zwischengehäuses 5, welche in die längliche Nut 21 eingreift, verhindert wird.
Fig. 8 zeigt die untere Keramikscheibe 3b in einer Ansicht von oben. Die untere Keramikscheibe 3b verfügt über zwei kreissektorf örmige Durchflussöffnungen 32 (eine größere und eine kleinere) und eine Ausnehmung 33. Die größere kreissektorf örmige Durchflussöffnung 32 ist mehr als doppelt so groß wie die kleinere kreissektorf örmige Durchflussöffnung 32. Die Ausnehmung 33 der unteren Keramikscheibe 3b wirkt mit dem Loch 22 (Fig. 7) der oberen Keramikscheibe 3a in einer Schaltstellung zusammen und führt zur die kreisförmig-lineare Strömung. Die kreissektorf örmigen Durchflussöffnungen 32 realisieren zwei weitere Schaltstellungen und führen jeweils zu der linearen Strömung. Insgesamt sind somit drei Stufen der Strömung realisierbar. Die untere Keramikscheibe 3b ist dynamisch und rotierbar, da sie mit der rotierbaren Betätigungshülse 4 (Fig. 6) und dem rotierbaren Hauptgehäuse 9 (Fig. 6) gekoppelt ist.
Fig. 8a zeigt die untere Keramikscheibe 3b in einer perspektivischen Ansicht. Die untere Keramikscheibe 3b verfügt über die bereits erwähnten zwei kreissektorf örmigen Durchflussöffnungen 32 und die Ausnehmung 33. Die untere Keramikscheibe 3b verfügt über einen zylindrischen Untersatz 18, an welchem ein Dichtring 19 befestigt ist. Der Dichtring 19 stellt eine Abdichtung zwischen der linearen Strömung und der kreisförmig-linearen Strömung bereit. Die Ausnehmung 33 wirkt mit dem Loch 22 der oberen Keramikscheibe 3a (Fig. 7) zusammen und führt zu der kreisförmig-linearen Strömung. Die kreissektorf örmigen Durchflussöffnungen 32 sind mit der linearen Strömung assoziiert.
Fig. 9 zeigt die Reduzierstufe 7 in einer perspektivischen Ansicht. Im konkreten Ausführungsbeispiel ist die Reduzierstufe 7 als Mengenregler ausgeführt. Alternativ kann die Reduzierstufe 7 als eine einfache Lochscheibe ausgeführt werden. Der in diesem Ausführungsbeispiel gezeigt Mengenregler verfügt über ein Kunststoff gehäuse und zwei konzentrische Gummiringe 20. Die Reduzierstufe 7 setzt eine Funktion zwischen Flussrate und Betriebsdruck um. Die Funktionsweise eines Mengenreglers ist beispielsweise unter https : // www . neoperl . com/ global/ de /home /produkte /mengenregier beschrieben. Die Reduzierstufe 7 wird durch das Zwischengehäuse 5 getragen. Der Reduzierstufe 7 ist in Strömungsrichtung Pfl ein Vorsatzsieb 8 (Fig. 6) vorgeschalten, welcher Schmutzpartikel oder Kalkpartikel aus der Strömung filtert.
Fig. 10 zeigt die Flussstruktur 24 in einer perspektivischen Ansicht. Die Flussstruktur 24 ist der unteren Keramikscheibe 3b in Strömungsrichtung Pfl nachgeschaltet (Fig. 6) , wobei die Flussstruktur 24 eine Zerlegerstufe 25 und eine Mischstufe 26 aufweist. Die Zerlegerstufe 25 ist als eine Lochscheibe ausgebildet, welche einen Wasserstrahl in mehrere Einzelstrahlen aufteilt. Die Mischstufe 26 folgt in Strömungsrichtung Pfl der Zerlegerstufe 25 nachgeschaltet und sorgt dafür, dass die Einzelstrahlen mit Luft vermischt werden. Eine Vermischung mit Luft sorgt für ein ansehnliches Strahlbild und für eine verbesserte Wasserverbrauchseffizienz. Die Mischstufe 26 besteht aus mehrzeiligen zylindrischen Einheiten 27, welche zueinander in Strömungsrichtung Pfl versetzt sind und zusätzlich oder alternativ zwischen sich einen Strömungsverlauf ausbilden.
Fig. 11 zeigt das Hauptgehäuse 9 in einer perspektivischen Ansicht. Das Hauptgehäuse 9 verfügt über eine Nut-Feder- Anordnung 10, welche zu einer Koppelung mit der Betätigungshülse 4 (Fig. 6) führt. Eine Rotation der Betätigungshülse 4 führt somit zu einer Rotation des Hauptgehäuses 9. Das Hauptgehäuse 9 verfügt ferner über Öffnungen 12, in welche ein Vorsprung 13 (Fig. 5) eingreift. Eine Drehführung 11 (Fig. 5) ist somit ausgebildet. Das Hauptgehäuse 9 verfügt des Weiteren über eine Rastnase 29, welche federnd auf einem Rastprofil 30 des Zwischengehäuses 5 (Fig. 12) aufliegt und verschiebbar angeordnet ist. Das Hauptgehäuse 9 verfügt auch über die kreisförmige zweite Auslaufstruktur 17b und Belüftungskanäle 17c. Die lineare Strömung ist hierbei belüftet, während die kreisförmig-lineare Strömung unbelüftet ist. Die lineare Strömung verlässt das sanitäre Einsetzteil 1 an der wabenförmigen und/oder gitterf örmigen ersten Auslaufstruktur 17a (Fig. 6) , während die kreisförmig-lineare Strömung das sanitäre Einsetzteil 1 an der kreisförmigen zweiten Auslaufstruktur 17b (Fig. 6) verlässt .
Fig. 12 zeigt das Zwischengehäuse 5 in einer perspektivischen Ansicht. Das Zwischengehäuse 5 ist statisch ausgebildet und kann nicht verdreht werden. Das Zwischengehäuse 5 ist innerhalb der Schraubhülse 6 (Fig. 6) angeordnet. Das Zwischengehäuse 5 hat Vorsprünge 13, welche in Öffnungen 12 des Hauptgehäuses 9 (Fig. 11) ragen. Das Zwischengehäuse 5 hat ein Rastprofil 30, auf welchem eine Rastnase 29 (Fig. 11) aufliegt, welche ein Teil des Hauptgehäuses 9 ist, und verschiebbar angeordnet ist. Das Rastprofil 30 ist wellenförmig ausgebildet und hat drei Rastpositionen, welche die drei Stufen der Strömung abbilden . Im Inneren des Zwischengehäuses 5 ist eine Feder ausgebildet , welche in die längliche Nut 21 der oberen Keramikscheibe 3a ( Fig . 7 ) ragt und zu einer Verdrehsicherung führt .
Fig . 13a zeigt eine alternative obere Keramikscheibe 3a in einer Ansicht von oben . Die alternative obere Keramikscheibe 3a verfügt über mehrere Löcher . In einem mittleren Teil der oberen Keramikscheibe 3a sind zwei kreissektorf örmige Löcher 31 ausgebildet , welche spiegelsymmetrisch zueinander ausgebildet sind und über eine Verbindung verfügen, sodass ein Großloch entsteht , welches aus den zwei kreissektorf örmigen Löchern 31 besteht . In einem äußeren Bereich der oberen Keramikscheibe 3a sind zwei teilweise annulare Drehfixierungen 34 ausgebildet , welche spiegelsymmetrisch zu einem Mittelpunkt der oberen Keramikscheibe 3a ausgebildet sind . Das Großloch, welches aus den zwei kreissektorf örmigen Löchern 31 besteht , befindet sich zwischen den zwei teilweise annularen Drehfixierungen 34 . Die zwei annularen Drehfixierungen 34 funktionieren wie typische Nut-Feder-Anordnungen und sollen eine Rotation oder Verdrehung der oberen Keramikscheibe 3a verhindern . In die Drehfixierungen 34 ragen somit Federn, welche die Verdrehung der oberen Keramikscheibe 3a verhindern . Die Drehfixierungen 34 sind als Ausnehmungen oder Nuten ausgebildet , welche eine annulare Form aufweisen .
Fig . 13b zeigt die obere Keramikscheibe 3a in einer Ansicht von unten . Das Großloch, welches aus den zwei kreissektorf örmigen Löchern 31 besteht , ist hierbei ersichtlich .
Fig . 14 zeigt ein alternative untere Keramikscheibe 3b in einer Ansicht von oben . Die untere Keramikscheibe 3b verfügt über eine kreissektorf örmige Durchflussöf fnung 32 und eine Ausnehmung 33. Fig. 15 zeigt die alternative untere Keramikscheibe 3b aus Fig. 14 in einer perspektivischen Ansicht. Eine Strömung durch die kreissektorf örmige Durchflussöffnung 32 verlässt das sanitäre Einsetzteil 1 (hier nicht gezeigt) durch die wabenförmige und/oder gitterf örmige erste Auslaufstruktur 17a (hier nicht gezeigt; siehe Fig. 3) . Eine Strömung durch die Ausnehmung 33 verlässt das sanitäre Einsetzteil 1 (hier nicht gezeigt) durch die kreisförmige zweite Auslaufstruktur 17b (hier nicht gezeigt; siehe Fig. 3) .
Das Besondere an der oberen Keramikscheibe 3a aus Fig. 13 und der unteren Keramikscheibe 3b aus Fig. 14 ist, dass beide Keramikscheiben 3a, 3b bei einer Überdeckung durchgehende Bohrungen aufweisen. Die obere Keramikscheibe 3a ist statisch und in ihrer Position fest, während die untere Keramikscheibe 3b dynamisch und rotierbar ist.
In Fig. 7 sind Keramikscheiben 3a, 3b gezeigt, bei denen die Anzahl der schaltenden Löcher 22, 31 (hier drei) größer ist als die Anzahl der schaltbaren Strömungswege (hier zwei) .
In Fig. 14, 15 ist eine Keramikscheibe 3b gezeigt, bei denen die Anzahl der schaltenden Löcher 22, 31 (hier zwei) gleich der Anzahl der schaltbaren Strömungswege (hier zwei) ist.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel hat wenigstens eine Keramikscheibe 3a, 3b ein einziges Loch, welches durch die zentrale Verbindung aller Löcher 22, 31 gebildet ist. In diesem Fall ist die Anzahl der schaltenden Löcher kleiner als die Anzahl der Strömungswege.
In Bezug auf die bereits beschriebene erste Auslaufstruktur 17a wird auch auf die Figuren 16 und 17 verwiesen, in welchen eine weitere Aus führungs form des sanitäres Einsetzteils 1 mit einer alternativ ausgebildeten ersten Auslaufstruktur 17a gezeigt ist . In den Figuren 16 und 17 sind die Betätigungshülse 4 sowie die Schraubhülse 6 aus Gründen der Übersicht nicht gezeigt , auch wenn sie bei dieser Aus führungs form dennoch vorhanden sind . Grundsätzlich ist die in den Figuren 16 und 17 gezeigte Aus führungs form, ausgenommen der Ausbildung der ersten Auslaufstruktur 17a, gemäß der hier vorstehenden und nachstehenden Beschreibung ausgebildet . Es werden daher nur die Unterschiede in Bezug auf die erste Auslaufstruktur 17a beschrieben . Die in den Figuren 16 und 17 gezeigte ersten Auslaufstruktur 17a ist nicht wabenförmig ausgebildet , sondern sie weist eine Mehrzahl von viereckigen Löchern auf , die insbesondere um einen Mittelpunkt angeordnet und/oder ausgerichtet sein können . Die viereckigen Löcher erfüllen die Funktion der beschriebenen wabenförmigen Löcher und können zu diesem Zweck mit Ausnahme der Grundform die im Zusammenhang mit den wabenförmigen Löcher beschriebenen Merkmale und Vorteile aufweisen .
Es wird vorgeschlagen, ein sanitäres Einsetzteil 1 aus zubilden, welches zum Einsetzen in eine Auslaufstruktur einer Sanitärarmatur geeignet ist , wobei das sanitäre Einsetzteil 1 wenigstens zwei Strömungswege ausbildet , die einzeln betreibbar und zusätzlich oder alternativ abstellbar sind, wobei eine Schaltmechanik 2 zu einer Auswahl zwischen den wenigstens zwei Strömungswegen wenigstens zwei miteinander zusammenwirkende Keramikscheiben 3 hat .
Bezugszeichenliste sanitäres Einsetzteil Schaltmechanik zwei zusammenwirkende Keramikscheiben a ( obere ) Keramikscheibe b (untere ) Keramikscheibe Betätigungshülse Zwischengehäuse Schraubhülse Reduzierstufe Vorsatzsieb Hauptgehäuse 0 Nut-Feder-Anordnung 1 Drehführung 2 Öf fnung 3 Vorsprung 4 Gewinde 5 Werkzeugangri f fs fläche 6 Rille , Rillen 7a erste Auslaufstruktur, wabenförmige und/oder gitterf örmige
Aus lauf Struktur 7b zweite Auslaufstruktur, kreis förmige Auslaufstruktur 7c Belüftungskanäle 8 ( zylindrischer ) Untersatz 9 Dichtring 0 Gummiring, Gummiringe 1 ( längliche ) Nut 2 (Rund- ) Loch 3 ringförmiger Dichtring 4 Flussstruktur 5 Zerlegerstufe 6 Mischstufe 7 zylindrische Einheit 8 Rastverbindung 29 Rastnase
30 Rastprofil
31 ( kreissektorf örmiges ) Loch
32 ( kreissektorf örmige ) Durchflussöffnung 33 Ausnehmung
34 (annulare) Drehfixierung
Pfl Strömungsrichtung

Claims

Ansprüche
1. Sanitäres Einsetzteil (1) , insbesondere Strahlregler, das zum Einsetzen in eine Auslaufstruktur einer Sanitärarmatur ausgebildet ist, wobei das sanitäre Einsetzteil (1) wenigstens zwei Strömungswege ausbildet, die einzeln betreibbar und/oder abstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schaltmechanik (2) zu einer Auswahl zwischen den wenigstens zwei Strömungswegen wenigstens zwei miteinander zusammenwirkende Keramikscheiben (3) hat.
2. Sanitäres Einsetzteil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmechanik (2) eine rotierbare Betätigungshülse (4) umfasst, welche vorzugsweise umfangseitig umlaufend ausgebildet ist.
3. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmechanik
(2) ein Umschalten zwischen einer linearen Strömung und einer kreisförmig-linearen Strömung erlaubt.
4. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmechanik eine erste, insbesondere radial innere, Auslaufstruktur (17a) und/oder eine zweite, insbesondere radial äußere,
Auslaufstruktur (17b) aufweist.
5. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei zusammenwirkenden Keramikscheiben (3) aufeinander liegen und/oder sich kontaktieren.
6. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine in Strömungsrichtung (Pfl) vorgeschaltete Keramikscheibe (3a) unbeweglich, insbesondere unrotierbar, ist.
7. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine in Strömungsrichtung (Pfl) nachgeschaltete Keramikscheibe (3b) beweglich, insbesondere rotierbar, ist.
8. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die oder eine in Strömungsrichtung (Pfl) nachgeschaltete Keramikscheibe (3b) mit der Betätigungshülse (4) gekuppelt ist, insbesondere wobei eine Rotationsbewegung der Betätigungshülse (4) auf die untere Keramikscheibe (3b) übertragbar ist.
9. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die oder eine in Strömungsrichtung (Pfl) vorgeschaltete Keramikscheibe (3a) in einem Zwischengehäuse (5) ausgebildet ist, insbesondere wobei die Keramikscheibe (3a) in dem Zwischengehäuse (5) ortsfest fixiert ist und/oder wobei das Zwischengehäuse (5) in einer Schraubhülse (6) angeordnet ist und/oder das Zwischengehäuse (5) eine Reduzierstufe (7) trägt.
10. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vorsatzsieb (8) den beiden (oberen und unteren) Keramikscheiben (3a, 3b) in Strömungsrichtung (Pfl) vorgeschaltet ist.
11. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungshülse (4) mit einem Hauptgehäuse (9) gekoppelt ist, insbesondere wobei die Koppelung durch Nut-Feder- Anordnungen (10) gewährleistet wird.
12. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drehführung
(11) in Form einer Kulisse zwischen dem Hauptgehäuse (9) und dem Zwischengehäuse (5) ausgebildet ist.
13. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptgehäuse
(9) Öffnungen (12) aufweist, in welche das Zwischengehäuse (5) mit Vorsprüngen (13) , insbesondere Zähnen, eingreift.
14. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das sanitäre Einsetzteil (1) über ein eine oder die Schraubhülse (6) verfügt, welches ein Gewinde (14) zum Verschrauben mit einer Sanitärarmatur aufweist.
15. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubhülse
(6) über zwei gegenüberliegende Werkzeugangriffsflächen (15) aufweist, in welche eine Maulzange eingreifbar ist.
16. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungshülse (4) über in Strömungsrichtung (Pfl) parallele Rillen (16) verfügt.
17. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass den zwei zusammenwirkenden Keramikscheiben (3) in Strömungsrichtung (Pfl) nachgeschaltet eine wabenförmige und/oder gitterf örmige Auslaufstruktur, insbesondere als die erste Auslaufstruktur (17a) , zumindest in einem Strömungsweg, angeordnet ist.
18. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Keramikscheibe (3b) einen vorzugsweise zylindrischen Untersatz (18) hat, an welchem ein Dichtring (19) befestigt ist .
19. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass einem oder dem Vorsatzsieb (8) nachgeschaltet und/oder den beiden Keramikscheiben (3) vorgeschaltet eine oder die Reduzierstufe (7) angeordnet ist.
20. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reduzierstufe
(7) zwei konzentrische Gummiringe (20) umfasst.
21. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Keramikscheibe (3a) eine Nut (21) zu einer Verdrehsicherung und/oder ein Loch (22) umfasst.
22. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischengehäuse
(5) mit einer Feder in die Nut (21) eingreift.
23. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungshülse (4) in ihrer Innenseite über Nut-Feder- Anordnungen (10) verfügt, welche mit dem Hauptgehäuse (9) interagieren .
24. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischengehäuse (5) über einen ringförmigen Dichtring (23) verfügt, welcher auf der oberen Keramikscheibe (3a) anliegt.
25. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der unteren Keramikscheibe (3b) in Strömungsrichtung (Pfl) eine Flussstruktur (24) nachgeschaltet ist, wobei die Flussstruktur (24) eine Zerlegerstufe (25) und eine Mischstufe (26) aufweist.
26. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischstufe (26) aus mehrzeiligen zylindrischen Einheiten (27) besteht, welche zueinander in Strömungsrichtung (Pfl) versetzt sind und/oder zwischen sich einen Strömungsverlauf ausbilden.
27. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rastverbindung
(28) zwischen dem Hauptgehäuse (9) und dem Zwischengehäuse (5) ausgebildet ist, insbesondere wobei das Hauptgehäuse (9) über eine Rastnase (29) verfügt, welche federnd auf einem Rastprofil (30) des Zwischengehäuses (5) aufliegt und verschiebbar angeordnet ist.
28. Sanitäres Einsetzteil (1) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der beiden Keramikscheiben (3a, 3b) eine größere Anzahl von schaltenden Löchern (22, 31) hat als es schaltbare Strömungswege gibt und/oder dass wenigstens eine der beiden Keramikscheiben (3a, 3b) eine kleinere Anzahl von schaltenden Löchern (22, 31) hat als es schaltbare Strömungswege gibt und/oder dass wenigstens eine der beiden Keramikscheiben (3a, 3b) eine gleiche Anzahl von schaltenden Löchern (22, 31) hat wie es schaltbare Strömungswege gibt.
29. Sanitärarmatur mit einem sanitären Einsetzteil (1) nach den Ansprüchen 1 bis 28.
30. Verwendung eines sanitären Einsetzteils (1) nach den Ansprüchen 1 bis 28 an einer Sanitärarmatur.
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