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WO2026021649A1 - Befestiger - Google Patents

Befestiger

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Publication number
WO2026021649A1
WO2026021649A1 PCT/DE2025/100697 DE2025100697W WO2026021649A1 WO 2026021649 A1 WO2026021649 A1 WO 2026021649A1 DE 2025100697 W DE2025100697 W DE 2025100697W WO 2026021649 A1 WO2026021649 A1 WO 2026021649A1
Authority
WO
WIPO (PCT)
Prior art keywords
thread
fastener
section
fastener according
apex
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
PCT/DE2025/100697
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Marcel Scanu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAUSSMANN, WINFRIED
Original Assignee
BAUSSMANN, WINFRIED
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAUSSMANN, WINFRIED filed Critical BAUSSMANN, WINFRIED
Publication of WO2026021649A1 publication Critical patent/WO2026021649A1/de
Pending legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Befestiger mit einem Schaft, mit einem an einem Ende daran angeformten Kopf, mit einer Spitze an dem dem Kopf gegenüberliegenden Ende des Schaftes und mit einem nach Art eines Gewindes strukturierten Verankerungsabschnitt, umfassend einen ersten Gewindegang mit einem gerundeten Flankenscheitelabschnitt und umfassend einen zweiten Gewindegang mit demgegenüber spitzem Flankenscheitel, wobei die Breite des Flankenscheitelabschnittes des ersten Gewindeganges größer ist als die maximale Breite des zweiten Gewindeganges, insbesondere einem Mehrfachen derselben entspricht.

Description

BEFESTIGER
Gegenstand der Erfindung ist ein Befestiger mit einem Schaft, mit einem an einem Ende daran angeformten Kopf, mit einer Spitze an dem dem Kopf gegenüberliegenden Ende des Schaftes und mit einem nach Art eines Gewindes strukturierten Verankerungsabschnitt.
Bei derartigen Befestigern handelt es sich typischerweise um Schraubbefestiger. Das Gewinde in dem Verankerungsabschnitt ist bezüglich seiner Strukturierung ausgeführt, damit sich dieses in den Befestigungsgrund infolge einer Drehbewegung eingräbt, sodass mit dem Befestiger ein Gegenstand an dem Befestigungsgrund befestigt werden kann. Schraubbefestiger verfügen über einen Kopf mit einer Drehmitnahmekontur. Diese kann als Außendrehmitnahmekontur oder in Form einer in den Kopf eingeprägten Drehmitnahmekontur, beispielsweise als Kreuzschlitzkontur ausgeführt, vorgesehen sein. Schraubbefestiger werden mit einem Schraubwerkzeug manuell oder mit einem Powertool in den Befestigungsgrund eingeschraubt. Der Einschraubvorgang nimmt, insbesondere wenn dieser manuell vorgenommen wird oder vorgenommen werden muss, entsprechend Zeit in Anspruch. Vorteilhaft an Schraubverbindungen ist, dass diese in aller Regel wieder gelöst werden können.
Befestiger der eingangs genannten Art können auch als Schraubnägel ausgeführt sein. Derartige Einschlagbefestiger verfügen über eine Nagelspitze, an die sich der Verankerungsabschnitt mit seiner gewindeartig ausgeführten Strukturierung anschließt. Das Gewinde in dem Verankerungsabschnitt ist typischerweise nach Art eines Kordelgewindes ausgeführt. Die Steigung des Gewindes ist mit typischerweise mehr als 50°, um ein Mehrfaches größer als die Steigung eines üblichen Schraubgewindes. Gemessen ist die Steigung gegenüber der Radialen zur Längsachse des Verankerungsabschnittes. Dieses ist erforderlich, damit beim Einschlagen eines solchen Schraubnagels mit einem oder mehreren Hammerschlägen der Schraubenschaft in dem Befestigungsgrund schraubenähnlich eingedreht wird. Eingesetzt werden derartige Befestiger v.a. bei harten Hölzern als Befestigungsgrund auch bei einer Befestigung von Holzplatten oder Spanplatten. Durch das Eindrehen des Schraubnagels soll vor allem ein Splittern des Holzes vermieden werden. Nachteilig bei diesem Befestiger ist jedoch, dass sich diese nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand wieder demontieren lassen. Daher werden Schraubnägel vor allem dann eingesetzt, wenn die zu erstellende Verbindung unlösbar sein soll.
Mitunter ist es erforderlich, einen Befestiger schräg zur Oberfläche des Befestigungsgrundes in diesem zu verankern oder ein Montageelement schräg zu durchgreifen. Im Fassadenbau gibt es Anwendungen, bei denen ein Schraubbefestiger in der Verankerungsöffnung eines Montagewinkels mit seinem Verankerungsabschnitt eingebracht werden soll, wobei die Längsachse des Schaftes des Schraubbefestigers winklig zur Oberfläche des die Verankerungsöffnung tragenden Montageelementes angeordnet ist und in dieser Lage an die Öffnung herangeführt werden muss. Typischen Winkellagen des Schaftes des Befestigers gegenüber der die Öffnung aufweisenden Oberfläche des Montageelementes liegen zwischen 20° und 50°. Gleiches gilt auch für eine Anwendung, bei der ein Montageelement von einem solchen Befestiger schräg durchgriffen werden soll, um diesen in einem dahinter befindlichen Befestigungsgrund, beispielsweise einem Holzbalken, zu verankern. Bei derartigen Verankerungen im Fassadenbau ist es erforderlich, den Befestiger blind in die Verankerungsöffnung beziehungsweise die Durchgriffsöffnung des Montageelementes einzuführen, da das Montageelement hinter der Außenseite der Fassade oder eines Fassadenbauteils angeordnet und daher durch einen Monteur nicht sichtbar ist. Zur Unterstützung einer Treffsicherheit einer solchen Öffnung eines Montageelementes werden mitunter Setzlehren verwendet. Auch hierdurch wird die nachstehend angesprochene Problematik jedoch nicht beseitigt. Problematisch bei einer solchen Befestigungsanordnung ist, dass infolge des schrägen Auftreffens des Verankerungsabschnittes mit seinem Gewinde auf die Oberfläche des aus Metall hergestellten Montageelementes das für die Verankerung vorgesehene Schraubgewinde infolge der Drehung desselben gegenüber der Oberfläche des Montageelementes dieses hinsichtlich der Höhe seines wenigstens einen Gewindeganges signifikant reduziert wird. Eine bestimmungsgemäße Verankerung dieses Schraubbefestigers mit den vorgesehenen Auszugskräften ist dann nicht mehr gewährleistet.
Problematisch ist dieses deswegen, da ein Monteur beim Einschrauben eines solchen Schraubbefestigers nicht erkennen kann, inwieweit im Zusammenhang mit dem erforderlichen Finden der Öffnung des Montageelementes das Schraubgewinde hinsichtlich seiner Höhe reduziert ist. Eine nachträgliche Kontrolle ist nicht möglich.
Wenn an einen Nagel als Einschlagbefestiger höhere Anforderungen an die mit der Verankerung zu erreichenden Auszugswerte gestellt sind, werden sogenannte Rillen- bzw. Ankernägel eingesetzt. Diese Nägel verfügen über einen an die Spitze anschließenden Verankerungsabschnitt mit ringförmig radial vorstehenden Verankerungsstrukturen, die im Unterschied zu einem Schraubnagel den Schaft nicht gewindeartig umschlingen. Diese Verankerungsstrukturen sind in einer Seitenansicht asymmetrisch ausgeführt. Die zur Spitze weisende Flanke ist gegenüber der Längsachse des Schaftes geneigt, beispielsweise mit einem Winkel von 35° bis 40°. Die zum Kopf weisende Seite verläuft rechtwinklig zur Längsachse des Schaftes. Ist der Verankerungsabschnitt in einen typischerweise eher weichen Befestigungsgrund eingetrieben, wirken die Verankerungsstrukturen nach Art von Widerlagern, was wiederum die gegenüber Nägeln mit unstrukturierter Mantelfläche die höheren Auszugskräfte begründet. Derartige Einschlagbefestiger eignen sich allerdings nur bei einem nicht zum Splittern neigenden Befestigungsgrund, wie beispielsweise weichen Hölzern. Auch diese Einschlagbefestiger sind für lösbare Verbindungen weder vorgesehen noch geeignet.
Ausgehend von diesem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zu Grunde, einen eingangs genannten, gattungsgemäßen Befestiger dergestalt weiterzubilden, dass sich dieser vor allem durch besonders universelle Einsatzmöglichkeiten auszeichnet und somit für eine Blindmontage, insbesondere Blindschrägmontage, wie vorstehend anhand einer Fassadenbefestigung angesprochen, ebenso eignet wie für die Herstellung einer lösbaren Einschlagbefestigung, und zwar letztendlich zumindest weitgehend unabhängig von den Materialeigenschaften des Befestigungsgrundes.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch einen Befestiger der eingangs genannten Art, bei dem die gewindeartige Strukturierung des Verankerungsabschnittes einen ersten Gewindegang mit einem gerundeten Flankenscheitelabschnitt und einen zweiten Gewindegang mit demgegenüber spitzem Flankenscheitel umfasst, wobei die Breite des Flankenscheitelabschnittes des ersten Gewindeganges größer ist als die maximale Breite des zweiten Gewindeganges, insbesondere einem Mehrfachen derselben entspricht.
Dieser Befestiger zeichnet sich durch die besondere Auslegung seines Verankerungsabschnittes aus. Dieser verfügt über zwei unterschiedlich ausgeformte Gewindegänge. Ein erster Gewindegang ist mit einem gerundeten Flankenscheitelabschnitt ausgeführt, wohingegen ein zweiter Gewindegang einen eher spitzen Flankenscheitel aufweist. Die beiden Gewindegänge weisen eine unterschiedliche Breite in Bezug auf die Längsachse des Schaftes des Befestigers auf. Der konvex gerundete Flankenscheitelabschnitt des ersten Gewindeganges weist eine deutlich größere Breite auf als die maximale Breite des zweiten Gewindeganges. Der Flankenscheitel des zweiten Gewindeganges wird durch die gegeneinander geneigten und aufeinander in radialer Richtung zulaufenden Flanken des Gewindeganges gebildet. Die maximale Breite dieses Gewindeganges ist diejenige, die dieser Gewindegang typischerweise an seiner Wurzel und damit an seiner Anformung am Kem aufweist. Typischerweise entspricht die Breite des Flankenscheitelabschnittes des ersten Gewindeabschnittes einem Mehrfachen der maximalen Breite des zweiten Gewindeganges, beispielsweise dem 2- bis 3-fachen. Damit nimmt der erste Gewindegang mit seinem konvex gekrümmten Flankenscheitelabschnitt in Bezug auf die Längserstreckung des Verankerungsabschnittes einen deutlich größeren Anteil ein als der zweite Gewindegang.
Die Ausbildung eines Verankerungsabschnittes in dieser mit Blick auf den Stand der Technik ungewöhnlichen Strukturierung, bei der die Steigung der Gewindegänge typischerweise weniger als 25°, insbesondere weniger als 20° und vorzugsweise zwischen 15° und 18° liegt, ist verantwortlich dafür, dass der Befestiger mit seinem Verankerungsabschnitt in quasi jeden beliebigen Befestigungsgrund, in den ein Schraubbefestiger oder ein Nagel eingebracht werden kann, festgelegt werden kann. Auch die Auslegung dieses Befestigers in unterschiedlicher Art, und zwar sowohl als Schraubbefestiger als auch als Einschlagbefestiger, ist möglich. Ist der Befestiger als Schraubbefestiger ausgelegt, weist sein Kopf eine Drehmitnahmekontur auf, typischerweise eine in die Kopfoberseite eingeprägte Drehmitnahmekontur, sodass dieser als Senkkopf ausgebildet sein kann. Bei einem solchen Schraubbefestiger besteht nicht die Gefahr, dass bei einer Schrägmontage desselben, insbesondere einer blinden Schrägmontage im Zusammenhang mit dem Finden der Verankerungs bzw. Durchgriffsöffnung eines Montageelementes, dass sich das für die wirksame Verankerung des Befestigers erforderliche Gewinde durch Reibung an der Oberfläche des Montageelementes abnutzt bzw. abgetragen wird. Da gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Durchmesser der beiden Gewindegänge gleich ist, schützt der mit seinem Flankenscheitelabschnitt an der Oberfläche des Montageelementes abgestützte erste Gewindegang den zweiten Gewindegang vor einer Abnutzung und einer damit einhergehenden Durchmesserreduzierung. Da die trotz Rotation an der Oberfläche des Montageelementes zum Finden der Öffnung eines Montageelementes der zweite Gewindegang in seinen Abschnitten zwischen jeweils benachbarten Gewindegangabschnitten des ersten Gewindes erhalten bleibt, kann der zweite Gewindegang als Antriebskontur (Antriebsgewinde) auch zum Einschrauben des Befestigers in einen hinter der Öffnung des Montageelementes befindlichen Befestigungsgrund, beispielsweise einen Holzbalken, genutzt werden. In einem solchen Fall braucht die Öffnung des Montageelementes nicht als Verankerungsöffnung, in die der Verankerungsabschnitt des Befestigers eingeschraubt wird, ausgelegt zu sein, sondern ist bezüglich seines Durchmessers größer als der Außendurchmesser des Verankerungsabschnittes. Bei einer solchen Auslegung des Befestigers als Schraubbefestiger erstreckt sich der zweite Gewindegang vorzugsweise bis in die Spitze hinein. Mithin ist ein solcher Befestiger bezüglich der Ausrüstung der Spitze so gestaltet, wie dieses von Schraubbefestigern an sich bekannt ist.
Vorteilhaft ist bei diesem Befestiger auch, dass dieser aufgrund der besonderen Ausgestaltung seines Verankerungsabschnittes in einen quasi beliebigen Befestigungsgrund eingetrieben werden kann und selbst bei spröde reagierendem Material ein Aufsplittern oder Auseinanderbrechen nicht zu befürchten ist. Die besonderen Auszugskräfte, denen dieser Befestiger in einem solchen Befestigungsgrund standhält, sind auch durch die durch den ersten Gewindegang bewirkte radiale Abstützung nach Art einer Passung begründet. Vorteilhaft ist ferner, dass zwischen dem ersten und dem zweiten Gewindegang in Längserstreckung des Verankerungsabschnittes gesehen, ein nur relativ klein dimensionierter Freiraum als Verklammerungsraum für Material des Befestigungsgrundes geschaffen ist, in welches sich in Abhängigkeit von dem Material des Befestigungsgrundes dieses nach vorheriger elastischer Aufweitung hinein verformt oder, sollte ein elastisches Aufweiten materialbedingt nicht möglich sein, in dem sich Materialabrieb ansammeln kann. Es ist daher eine Schaftpassung bereitgestellt, sodass eine Zugbeanspruchung dieses Befestigers nicht nur auf das zwischen zwei Gewindegangabschnitten befindliche Material eines solchen Befestigungsgrundes, beispielsweise Gasbetonsteine, übertragen wird, sondern dieser auch mit einer radialen Pressung (Passung) im Befestigungsgrund festgelegt ist.
Dieser Befestiger kann, insbesondere wenn mit einer Nagelspitze ausgerüstet, als Einschlagbefestiger verwendet werden. Weist der Kopf dieses Befestigers eine Drehmitnahmekontur zum Ansetzen eines Werkzeuges auf, kann die mit einem solchen Befestiger erstellte Befestigungsanordnung aufgrund der gewindeartigen Strukturierung seines Verankerungsabschnittes auch wieder gelöst werden. Wird ein solcher Befestiger als Einschlagbefestiger genutzt, dienen die Gewindegänge in seinem Verankerungsabschnitt nicht dem Zweck, den Befestiger beim Einschlagen mittels eines Hammerschlages in eine Drehbewegung zu versetzen. Vielmehr wird beim Einschlagen der Befestigungsgrund durch die Spitze und anschließend durch Eintreiben des Verankerungsabschnittes aufgeweitet, wobei die Gewindegangzwischenräume, die sich gleichermaßen schraubenlinienförmig um den Kern herum, erstrecken zur Aufnahme von Material des Befestigungsgrundes genutzt. Hierdurch ist bei einem eher spröder reagierendem Befestigungsgrund, wie beispielsweise Gasbetonsteinen oder auch bei Gips-Karton-Platten gewährleistet, dass der innere Zusammenhalt eines solchen Befestigungsgrundes im unmittelbaren Umkreis des Eintriebsloches erhalten bleibt und der Befestigungsgrund nicht aufplatzt. Unabhängig von der vorstehenden Verwendung bzw. dem vorgesehenen Einsatz eines solchen Befestigers ist der Verankerungsabschnitt hinsichtlich seines Aufbaus immer gleich. Da ein solcher Befestiger typischerweise regelmäßig mit einem Kopf mit darin eingebrachter Drehmitnahmekontur ausgestattet ist, unterscheiden sich die unterschiedlichen Auslegungen des Befestigers alleinig durch die Ausgestaltung der Spitze, die als Nagelspitze oder auch als Schraubspitze ausgestaltet sein kann. Ebenfalls ist es möglich, die Spitze eines solchen Befestigers als Bohrspitze auszulegen.
Zur Begrenzung der Gangzwischenräume und zur Bereitstellung einer entsprechenden Breite des Flankenscheitelabschnittes des ersten Gewindeganges ist der Flankenscheitelabschnitt gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel mit einem konstanten Radius gekrümmt. Dies erfolgt vorzugsweise ausgehend von seinem Scheitel über zumindest 15° und nicht mehr als 45° in jede Richtung. Besonders bevorzugt ist eine Erstreckung des Flankenscheitelabschnittes über 20° bis 25°, wiederum ausgehend vom Scheitel in beide Richtungen.
Vorzugsweise geht der Flankenscheitelabschnitt in Richtung zu dem benachbarten Gewindeabschnitt des zweiten Gewindeganges zunächst in einen in die entgegengesetzte Richtung gekrümmten Abschnitt über. Der zweite Gewindeabschnitt ist typischerweise mittig zwischen den Flankenscheitelabschnitten benachbarter Gewindegangabschnitte angeordnet.
Damit die Ausformung des zweiten Gewindeganges als Antriebskontur gleichermaßen in beide Richtungen genutzt werden kann, ist in einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel der zweite Gewindegang symmetrisch bezüglich der in radialer Richtung aufeinander zulaufenden Neigung seiner Flanken ausgeführt. Der erfindungsgemäße Befestiger kann zwischen dem Verankerungsabschnitt und seinem Kopf einen unstrukturierten Schaftabschnitt aufweisen. Dieser ist gewindelos. Ebenfalls ist es möglich, benachbart zu dem Verankerungsabschnitt zunächst einen gewindefreien Schaftabschnitt vorzusehen, auf den in Richtung zum Kopf des Befestigers hin dann ein Gewindeabschnitt folgt. Dieser kann sich bis zum Kopf erstrecken. Alternativ kann zwischen diesem und dem Kopf ein weiterer unstrukturierter Schaftabschnitt vorgesehen sein. Derartige Befestiger eignen sich vor allem für die Positionierung beispielsweise der Leibung einer Fenster- oder Türöffnung einem die Fenster- oder Türöffnung einfassenden, beispielsweise durch ein Mauerwerk bereitgestellten Befestigungsgrund.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 : Eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Befestigers gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 2: eine vergrößerte Darstellung des spitzenseitigen
Endbereichs des Befestigers der Fig. 1 und
Fig. 3: eine vergrößerte Darstellung des spitzenseitigen
Endbereichs eines weiteren erfindungsgemäßen Befestigers.
Ein Befestiger 1 umfasst einen Schaft 2, an dessen einem Ende ein Kopf 3 angeformt ist. Der Kopf 3 verfügt über eine in diesen eingebrachte Drehmitnahmekontur 4 (gestrichelt dargestellt). Der Kopf 3 ist als Senkkopf ausgeführt und trägt an seiner zum Schaft 2 weisenden Unterseite mehrere, in gleichem Winkelabstand zueinander angeordnete Reibrippen 5 zur Formung einer Lochmündung für den Senkkopf. Der Schaft 2 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel unterteilt in einen Verankerungsabschnitt 6, einen zwischen diesem und dem Kopf 3 angeordneten unstrukturierten Abschnitt 7 und eine Spitze 8.
Der Verankerungsabschnitt 6 ist durch zwei Gewindegänge 9, 10 strukturiert. Der erste Gewindegang 9 weist eine Breite auf, die um ein Mehrfaches größer ist als die Breite des zweiten Gewindeganges 10. Die Breite eines Gewindeganges ist dessen Erstreckung in Richtung der Längsachse L des Schaftes 2. Der erste Gewindegang 9 zeichnet sich durch einen konvex gerundeten Flankenscheitelabschnitt 11 (siehe Fig. 2) aus. In den Flankenscheitelabschnitt 11 ist der Gewindegang mit konstantem Radius gekrümmt und erstreckt sich bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ausgehend von dem Scheitel über etwa 22° in jede Richtung also in Richtung zur Spitze 8 und in Richtung zum Kopf 3. Der erste Gewindegang 9 hat aufgrund dieser Konturierung ein balliges Aussehen. Die Breite des Flankenscheitelabschnittes 11 des dargestellten Ausführungsbeispiels ist etwas mehr als doppelt so breit wie die maximale Breite des zweiten Gewindeganges 10. Der zweite Gewindegang 10 ist durch zwei geneigt in radialer Richtung aufeinander zu laufende Flanken 12, 12.1 gebildet. Der durch die Flanken 12, 12.1 eingeschlossene Winkel beträgt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel etwa 40°. Beide Flanken 12, 12.1 sind symmetrisch zueinander ausgeführt, sind mithin mit einem gleichen Winkel gegenüber der Längsachse L geneigt. Der Übergang von dem Flankenscheitelabschnitt 11 des ersten Gewindeganges 9 zu dem zweiten Gewindegang 10 wird durch einen gegensinnig zu der Krümmung des Flankenscheitelabschnittes 11 gekrümmten Abschnitt 13 bereitgestellt. Aufgrund der vorbeschriebenen Auslegung des zweiten Gewindeganges 10 hat dieser seine maximale Breite an den Übergängen zu den beidseitig angrenzend angeordneten Abschnitten 13. Der Außendurchmesser des Schaftes 2 ist durch die beiden Gewindegänge 9, 10 bestimmt. Beide Gewindegänge 9, 10 haben an ihren jeweiligen Scheiteln denselben Außendurchmesser. Somit fluchten die Scheitel der beiden Gewindegänge 9, 10 auf einer virtuellen zylindrischen Mantelfläche in Richtung der Längserstreckung des Verankerungsabschnittes 6.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel trägt sich der zweite Gewindegang mit seinem durch die in radialer Richtung aufeinander zu laufenden Flanken 12, 12.1 spitzen Scheitel bis in die Spitze 8 hinein. Die Spitze 8 des Ausführungsbeispiels des Befestigers 1 ist somit ausgeführt wie die Spitze eines herkömmlichen Schraubbefestigers.
Die Steigung der Gewindegänge 9, 10 ist in Fig. 2, gemessen gegenüber der Längsachse L des Schaftes 2 durch den Winkel a eingetragen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt die Steigung etwa 17°.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Befestiger 1 weist einen Nenndurchmesser von 6 mm auf, gemessen in seinem unstrukturierten Abschnitt 7. Der Außendurchmesser des Verankerungsabschnittes 6 mit seinen durchmessergleichen Gewindegängen 9, 10 weist einen Außendurchmesser von 7,8 mm auf.
Der Befestiger 1 ist als Schraubbefestiger ausgelegt und eignet sich als solcher insbesondere auch für Anwendungen, bei denen ein Gegenstand in einer Schrägmontage, insbesondere in einer Blindschrägmontage an bzw. durch ein Montageelement hindurchgreifend an dem Montageelement selbst oder an einem auf der Rückseite des Montageelementes befindlichen Befestigungsgrund befestigt werden soll. Im Zusammenhang mit dem typischerweise mit einem Powertool in Drehung versetzten Befestiger 1 und dem Finden der in einem Montageelement befindlichen Durchgriffsöffnung bleibt der zweite Gewindegang 10, zumindest soweit dieser sich zwischen zwei benachbarten Gewindegangabschnitten des ersten Gewindeganges 9 befindet, trotz rotierendem Kontakt an der Oberfläche des Montageelementes unbeschädigt. Daher bleibt zum Einschrauben des Verankerungsabschnittes 6 des Befestigers 1 in einen hinter einem solchen Montageelement befindlichen Befestigungsgrund, beispielsweise einem Holzbalken, die durch den zweiten Gewindegang 10 bereitgestellte Antriebskontur erhalten. Damit ist auch gewährleistet, dass der in einem Befestigungsgrund eingebrachte Verankerungsabschnitt 6 und damit der Befestiger 1 den für den Befestiger 1 vorgesehenen Auszugskräften standhält. Hierfür ist es unerheblich, wenn der in Richtung zur Spitze 8 sich erstreckende Abschnitt des zweiten Gewindeganges 10 im Zuge der Findung einer Durchgriffsöffnung des Montageelementes hinsichtlich seiner Höhe etwas reduziert oder vollständig abgetragen ist. Aufgrund der vorbeschriebenen Auslegung des Verankerungsabschnittes 6 mit seinen beiden unterschiedlich gestalteten Gewinden 9, 10 wirken auszugshemmend auch der Flankenscheitelabschnitt 11 des ersten Gewindeganges 9 mit dem zweiten Gewindeganges 10 zusammen. Ersterer wirkt in dem Befestigungsgrund als Passung. Zugleich sorgt dieser Gewindegang 9 dafür, dass der Freiraum zwischen den beiden in Längserstreckung des Verankerungsabschnittes 6 angeordneten Gewindegängen 9, 10 befindliche Freiraum relativ klein ist und Materialabrieb des Befestigungsgrundes darin den Verankerungsabschnitt zugleich zu einer Schaftpassung mit einem dementsprechend in radialer Richtung wirkenden Reibschluss macht.
Wird der Befestiger 1 in ein mit einem Dübel ausgekleideten Bohrloch eingeschraubt, sorgt der erste Gewindegang 9 für die radiale Aufweitung des Dübels und für einen besonderen Presssitz.
Auch wenn der Befestiger 1 vorstehend als Schraubbefestiger beschrieben ist, kann dieser ebenfalls als Einschlagbefestiger genutzt werden. Die Verankerung des Verankerungsabschnittes 6 in einem Befestigungsgrund ist gegenüber herkömmlichen Befestigern deutlich verbessert und kann insbesondere im Unterschied zu herkömmlichen Schraubnägeln oder Ankernägeln aufgrund der in seinen Kopf 3 eingebrachten Drehmitnahmekontur 4 ebenfalls wieder gelöst werden. Der zweite Gewindegang 10 dient in einem solchen Fall als Antriebskontur für das Herausdrehen des Befestigers 1 .
Der in Fig. 3 gezeigte Endabschnitt eines weiteren Befestigers 1.1 ist bezüglich seiner Spitze 8.1 als Nagelspitze ausgeführt. Der Schraubbefestiger 1.1 entspricht mit Ausnahme der Auslegung seiner Spitze 8.1 dem Schraubbefestiger 1. Gleiche Merkmale sind daher mit denselben Bezugszeichen, ergänzt um den Suffix „.1" kenntlich gemacht. Somit gelten, soweit nachstehend nicht anders angegeben, die vorstehenden Ausführungen für den Befestiger 1 ebenfalls für den Befestiger 1.1.
Dieser Befestiger 1.1 ist von der Konzeption seiner Spitze 8.1 her als Einschlagbefestiger (Nagel) ausgelegt. Aufgrund der besonderen Ausgestaltung seines Verankerungsabschnittes 6.1 kann dieser in unterschiedlichste Materialien als Einschlagbefestiger eingetrieben werden, ohne dass die Gefahr auch bei sprödem Befestigungsgrund bestünde, dass dessen innerer Zusammenhang aufreißt. Beim Einschlagen des Befestigers 1.1 - gleiches gilt für den Befestiger 1 - wird der Befestiger 1.1 durch die Gewindegänge 9.1 , 10.1 nicht in Drehbewegung versetzt. Der Freiraum zwischen den Gewindegängen 9.1 , 10.1 dient zur Aufnahme von Material aus dem Befestigungsgrund, was in diesen Freiraum hineingeschoben werden kann. Der in den Figuren nicht dargestellte Kopf des Befestigers 1.1 ist ebenfalls mit einer Drehmitnahmekontur ausgerüstet, sodass auch dieser Befestiger 1.1 zum Lösen der mit diesem erstellten Verbindung aus dem Befestigungsgrund herausgeschraubt werden kann.
Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben worden. Ohne den Schutzbereich, beschrieben durch die geltenden Ansprüche, zu verlassen, ergeben sich für den Fachmann zahlreiche weitere Ausgestaltungen, den Erfindungsgedanken zu verwirklichen, ohne dass diese im Rahmen dieser Ausführungen näher erläutert werden müssten.
Bezugszeichenliste
1 , 1.1 Befestiger 2 Schaft
3 Kopf
4 Drehmitnahmekontur
5 Reibrippe
6, 6.1 Verankerungsabschnitt 7 Abschnitt
8, 8.1 Spitze
9, 9.1 erster Gewindegang
10, 10.1 zweiter Gewindegang
11 Flankenscheitelabschnitt 12, 12.1 Flanke
13 Abschnitt
L Längsachse a Steigung

Claims

ANSPRÜCHE
1 . Befestiger mit einem Schaft (2), mit einem an einem Ende daran angeformten Kopf (3), mit einer Spitze an dem dem Kopf (3) gegenüberliegenden Ende des Schaftes (2) und mit einem nach Art eines Gewindes strukturierten Verankerungsabschnitt (6, 6.1 ), umfassend einen ersten Gewindegang (9, 9.1 ) mit einem gerundeten
Flankenscheitelabschnitt (11 ) und umfassend einen zweiten Gewindegang (10, 10.1 ) mit demgegenüber spitzem Flankenscheitel, wobei die Breite des Flankenscheitelabschnittes (11 ) des ersten Gewindeganges (9, 9.1 ) größer ist als die maximale Breite des zweiten Gewindeganges (10, 10.1 ), insbesondere einem Mehrfachen derselben entspricht.
2. Befestiger nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Radius der Krümmung des Flankenscheitelabschnittes (11 ) mit einem konstanten Radius, ausgehend von dem Scheitel, sich über zumindest 15° und typischerweise nicht mehr als 45°, insbesondere über 20° bis 25° in beide Richtungen erstreckt, ausgeführt ist.
3. Befestiger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der gekrümmte Flankenscheitelabschnitt (11 ) in einen in die entgegengesetzte Richtung gekrümmten Abschnitt (13) übergeht.
4. Befestiger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Gewindeabschnitt (10, 10.1 ) mittig zwischen den Flankenscheitelabschnitten (11 ) benachbarter Gewindegangabschnitte angeordnet ist.
5. Befestiger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser der Verankerungsabschnittes (6, 6.1 ) bezüglich seiner beiden Gewindegänge (9, 10; 9.1 , 10.1 ) gleich ist.
6. Befestiger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindegänge (9, 10; 9.1 , 10.1 ) in dem Verankerungsabschnitt (6, 6.1) eine Steigung von weniger als 20°, insbesondere zwischen 15° und 18° aufweist.
7. Befestiger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Flankenscheitel des zweiten Gewindeganges (10, 10.1 ) durch die in radialer Richtung aufeinander zulaufenden Flanken (12, 12.1 ) dieses Gewindeganges (10, 10.1 ) gebildet ist.
8. Befestiger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des zweiten Gewindeganges (10, 10.1 ) linear in Richtung zum Flankenscheitel hin abnimmt.
9. Befestiger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Gewindegang (10, 10.1 ) symmetrisch bezüglich der Neigung seiner Flanken (12, 12.1 ) ausgeführt ist.
10. Befestiger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Flankenscheitelabschnittes (11 ) des ersten Gewindeganges (9, 9.1 ) dem 2- bis 3-Fachen der maximalen Breite des zweiten Gewindeganges (10, 10.1 ) entspricht.
11. Befestiger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der an den Schaft (2) angeformte Kopf (3) in radialer Richtung den maximalen Durchmesser des Schaftes (2) überragt.
12. Befestiger nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, dass der an den Schaft (2) angeformte Kopf (3) mit einer Drehmitnahmekontur (4) zum Ansetzen eines Schraubwerkzeuges ausgestattet ist.
13. Befestiger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze (8.1 ) des Befestigers (1.1 ) als Nagelspitze ausgeführt ist.
14. Befestiger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Gewindegang (10) sich bis in die Spitze (8) des Befestigers (1 ) hineinerstreckt.
15. Befestiger nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Verankerungsabschnitt (6, 6.1 ) und dem Kopf (3) ein unstrukturierter Abschnitt (7) des Schaftes (2) angeordnet ist.
PCT/DE2025/100697 2024-07-24 2025-07-24 Befestiger Pending WO2026021649A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202024104155.0 2024-07-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
WO2026021649A1 true WO2026021649A1 (de) 2026-01-29

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