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WO2026002320A1 - Austauschadaptersystem mit zentrierhülseneinsatz - Google Patents

Austauschadaptersystem mit zentrierhülseneinsatz

Info

Publication number
WO2026002320A1
WO2026002320A1 PCT/DE2025/000072 DE2025000072W WO2026002320A1 WO 2026002320 A1 WO2026002320 A1 WO 2026002320A1 DE 2025000072 W DE2025000072 W DE 2025000072W WO 2026002320 A1 WO2026002320 A1 WO 2026002320A1
Authority
WO
WIPO (PCT)
Prior art keywords
centering
locking
adapter system
fixed part
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
PCT/DE2025/000072
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Günther Zimmer
Martin Zimmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of WO2026002320A1 publication Critical patent/WO2026002320A1/de
Pending legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J15/00Gripping heads and other end effectors
    • B25J15/04Gripping heads and other end effectors with provision for the remote detachment or exchange of the head or parts thereof
    • B25J15/0408Connections means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Austauschadaptersystem mit einem Festteil und mit einem mit dem Festteil austauschbar gefügten Losteil, wobei die Lage des Losteils relativ zum Festteil mittels mindestens zwei in j eweils einen Zentrierhülseneinsatz eingreifenden Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen gesichert ist und wobei jeder Zentrierhülseneinsatz eine Zentrierhülse aufweist. Jeder Zentrierhülseneinsatz weist eine in einer Hülsenaufnahme des Losteils oder des Festteils sitzende Stützfeder auf, die eine Zentrierhülse abstützt. Außerdem begrenzt eine in dem die Hülsenaufnahme aufweisenden Losteil oder Festteil befestigte Verliersicherung den Hub der Zentrierhülse in einer Längsrichtung des Austauschadaptersystems. Mit der vorliegenden Erfindung wird die Positioniergenauigkeit eines Austauschadaptersystems beim Fügen des Losteils mit dem Festteil zu erhöht.

Description

1
5
10 Austauschadaptersystem mit Zentrierhülseneinsatz
15
Beschreibung :
20
Die Erfindung betrifft ein Austauschadaptersystem mit einem Festteil und mit einem mit dem Festteil austauschbar gefügten Losteil, wobei die Lage des Losteils relativ zum Festteil mit- tels mindestens zwei in jeweils einen Zentrierhülseneinsatz
25 eingreifenden Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen gesichert ist und wobei jeder Zentrierhülseneinsatz eine Zentrierhülse aufweist .
Aus der DE 102021 118 324 Al ist ein Zentrierhülseneinsatz
30 mit einer längsgeschlitzten Zentrierhülse bekannt.
Bestätigungskopie Der vorliegenden Erfindung liegt die Problemstellung zugrunde, die Positioniergenauigkeit eines Austauschadaptersystems beim
Fügen des Losteils mit dem Festteil zu erhöhen.
Diese Problemstellung wird mit den Merkmalen des Hauptanspru- ches gelöst. Dazu weist jeder Zentrierhülseneinsatz eine in einer Hülsenaufnahme des Losteils oder des Festteils sitzende Stützfeder auf, die eine Zentrierhülse abstützt. Außerdem be- grenzt eine in dem die Hülsenaufnahme aufweisenden Losteil o- der Festteil befestigte Verliersicherung den Hub der Zentrier- hülse in einer Längsrichtung des Austauschadaptersystems.
Der Zentrierhülseneinsatz hat eine Zentrierhülse, eine Stütz- feder und eine Verliersicherung. Die Stützfeder sitzt auf dem Boden der Hülsenaufnahme auf. Die Stützfeder trägt die Zentrierhülse, die in der Längsrichtung verschiebbar in der Hülsenaufnahme sitzt. Der Hub der Zentrierhülse in der Längs- richtung wird begrenzt mittels der Verliersicherung, z.B. ei- nes Stiftes. Diese Verliersicherung ist in demjenigen Füge- teil, also im Festteil oder im Losteil, befestigt, das die Hülsenaufnahme hat. Das entsprechende andere Fügeteil, also das Losteil oder das Festteil, weist die Zentrier- und Ver- drehsicherungsbolzen auf. Beim Fügen des Festteils mit dem Losteil dringen die Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen in die Zentrierhülsen ein. Hierbei werden die Zentrierhülsen in der Längsrichtung verschoben, wobei die Stützfedern kompri- miert werden. Beim Verriegeln der Fügeteile können sich die sich entspannenden Zentrierhülseneinsätze an die Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen anpassen. Die Zentrier- und Verdrehsi- cherungsbolzen sitzen damit fest in den Zentrierhülseneinsät- zen . Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unter- ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung schematisch dar- gestellter Ausführungsformen.
Figur 1: Austauschadaptersystem mit Ablagestation;
Figur 2: Festteil von der Fügeseite;
Figur 3: Schnittdarstellung der Figur 2;
Figur 4: Verriegelungsbolzen von der Betätigungsstirnseite;
Figur 5: Verriegelungsbolzen von der Eingriffsstirnseite;
Figur 6: Querschnitt des Verriegelungsbolzens in einer Ebene normal zur Längsrichtung;
Figur 7: Längsschnitt des Verriegelungsbolzens in einer Radialebene zur Längsrichtung;
Figur 8: Betätigung des Verriegelungsbolzens;
Figur 9: Losteil von der Fügeseite;
Figur 10: Schnittdarstellung des Halterings;
Figur 11: Zentrierhülse und Stützfeder;
Figur 12: Losteil mit Zentrierhülseneinsatz;
Figur 13: Variante des Zentrierhülseneinsatzes;
Figur 14: Zentrierhülseneinsatz aus Figur 13 in gedrehter Ansicht;
Figur 15: Austauschadaptersystem in der Betriebsstellung;
Figur 16: Ablagestation;
Figur 17: Teilschnitt der Figur 16;
Figur 18: Ablagestation mit Ablageadapter und Löseadapter;
Figur 19: Ablageadapter;
Figur 20: Löseadapter.
Die Figuren 1 - 12 zeigen ein Austauschadaptersystem (10) mit Zubehörteilen und Einzelteilen. Derartige Austauschadaptersys- terne (10) werden beispielsweise an Industrierobotern einge- setzt, um an diesen unterschiedliche Werkzeuge oder Werkzeug- systeme anzuschließen. Das Austauschadaptersystem (10) hat als Fügeteile (20, 80) ein Festteil (20), das am Industrieroboter angeschlossen wird und ein z.B. werkzeugtragendes Losteil (80). Das Werkzeug kann z.B. ein spanendes oder umfor- mendes Werkzeug, ein Handhabungswerkzeug, etc. sein. An der trennbaren Schnittstelle (16) zwischen dem Festteil (20) und dem Losteil (80) werden z.B. alle am Losteil (80) und/oder am Werkzeug erforderlichen Medien, elektrische Energie und/oder Signale übertragen.
Um den Industrieroboter mit einem anderen Werkzeug zu betrei- ben, wird das Losteil (80) ausgewechselt. Hierzu verfährt der Industrieroboter das Austauschadaptersystem (10) so, dass das Losteil (80) z.B. in eine Ablagestation (140) eingesetzt wird. Hiernach wird eine das Losteil (80) am Festteil (20) sichernde Verriegelung gelöst. Beim Herausheben des Festteils (20) mit- tels des Industrieroboters wird die Schnittstelle (16) zwi- schen dem Festteil (20) und dem Losteil (80) getrennt. An- schließend wird mittels des Industrieroboters das Fest- teil (20) an eine andere Ablagestation (140) verfahren. Dort wird das Festteil (20) mit einem in dieser Ablagestation (140) bereitgestellten Losteil (80) gefügt und hierbei verriegelt. Das neu zusammengestellte Austauschadaptersystem (10) kann nun mittels des Industrieroboters aufgabenspezifisch verfahren werden.
In der Darstellung der Figur 1 hat das Festteil (20) ein Fest- teilgehäuse (21) mit einem obenliegenden Befestigungs- flansch (22). Mittels dieses Befestigungsflansches (22) ist das Festteil (20) am Industrieroboter z.B. mittels Schrauben befestigbar. Ein Zentrierbund (23) stellt die zentrische Lage des Festteils (20) relativ zum Industrieroboter sicher. An der Umfangsfläche des Festteils (20) sind eine Vielzahl von Übertragern (24) angeordnet. Diese Übertrager (24) sind z.B. Medienübertrager (25) sowie elektrische Übertrager (26) für Energie, Daten und Signale. Gegebenenfalls können diese Über- trager (24) oder einige der Übertrager (24) auch innerhalb des Festteils (20) angeordnet sein.
Die Medienübertrager (25) am Festteil (20) haben z.B. pneuma- tische oder hydraulische Eingänge (27). Diese münden in Über- gangsausgänge (28), die an der Fügeseite (31) des Fest- teils (20) angeordnet sind, vgl. Figur 2. Die Übergangsaus- gänge (28) weisen beispielsweise Dichtringe (29) auf, um eine abgedichtete Medienübertragung auf das Losteil (80) sicherzu- stellen. Die mittels dieser Medienübertrager (25) übertragene Medien werden z.B. zur Betätigung einer Greifvorrichtung, zum Antrieb eines Werkzeugs, etc. eingesetzt.
Die elektrischen Übertrager (26) für Energie, Daten und Sig- nale sind z.B. einsatzspezifisch ausgebildet. So kann bei- spielsweise mittels eines zweipoligen Energieübertragers z.B. Antriebsenergie für ein Werkzeug übertragen werden. Das elekt- rische Potential ist dann eine beispielsweise eine Gleichspan- nung von 24 Volt oder 48 Volt. Ein fünfpoliger Datenübertrager kann z.B. zur Übermittlung von Sensordaten an eine übergeord- nete Steuerung eingesetzt werden.
Weitere Medienanschlüsse (32) werden im Ausführungsbeispiel für die Ansteuerung z.B. pneumatischer Funktionen im Fest- teil (20) eingesetzt. Für diese Funktionen kann eine Überwa- chung beispielsweise mittels Sensoren vorgesehen sein. Die Figur 1 zeigt das Austauschadaptersystem (10) in einem Zu- stand, in dem das Festteil (20) und das Losteil (80) voneinan- der beabstandet sind. Eine gedachte Mittellinie (14) durch- dringt das Festteil (20) und das Losteil (80) in einer Längs- richtung (15) des Austauschadaptersystems (10).
Vom Festteil (20) ragen z.B. drei Zentrier- und Verdrehsiche- rungsbolzen (33) in Richtung des Losteils (80), vgl. Figur 2. Im Losteil (80) sind Zentrierhülseneinsätze (101) angeordnet, in die die Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) beim Fü- gen des Austauschadaptersystems (10) eintauchen. Es ist auch denkbar, die Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) los- teilseitig und die Zentrierhülseneinsätze (101) festteilseitig anzuordnen. Das Losteil (80) und das Festteil (20) werden mit mindestens zwei Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) und diesen zugeordneten Zentrierhülseneinsätzen (101) zueinander ausgerichtet .
Die Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) sind im Ausfüh- rungsbeispiel ungleichmäßig auf einem gemeinsamen Teilkreis angeordnet. Auf diesem Teilkreis beträgt der Zentriwinkel zwi- schen den einzelnen Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) zwischen 117 Grad und 125 Grad. Damit können das Festteil (20) und das Losteil (80) nur in einer einzigen Ausrichtung relativ zueinander gefügt werden.
Die einzelnen Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) sind im Ausführungsbeispiel identisch zueinander aufgebaut. Sie sind jeweils in das Festteil (20) auf eine definierte Tiefe eingepresst und mittels einer im Festteil (20) eingeschraubten Gewindescheibe (34) gesichert. Der an der Fügeseite (31) her- ausstehende Teil der Zentrier- und Verdrehsicherungsbol- zen (33) hat einen Kegelabschnitt (35) und einen auf diesem sitzenden Zylinderabschnitt (36). Die Länge des Zylinderab- schnitts (36) beträgt z.B. 38 % der herausstehenden Länge des Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzens (33). Der Durchmesser des Zylinderabschnitts (36) beträgt z.B. 70 % seiner Länge. Der Spitzenwinkel des Kegelabschnitts (35) beträgt im Ausfüh- rungsbeispiel 20 Grad. Dieser Winkel kann zwischen 15 Grad und 30 Grad betragen.
An der Fügeseite (31) hat das Festteil (20) einen am Festteil- gehäuse (21) befestigten Verriegelungsbolzenträger (37) mit einem Eingriffszapfen (39). Der Eingriffszapfen (39) hat eine zylindrische Hüllkontur. Der Durchmesser dieser Hüllkontur be- trägt z.B. 42 % des Hülldurchmessers des Festteils (20). Die in der Längsrichtung (15) orientierte Länge des Eingriffszap- fens (39) beträgt beispielsweise 42 % der Gesamtlänge des Festteils (20).
Der Eingriffszapfen (39) ist käfigartig ausgebildet. Im Ein- griffszapfen (39) sind eine Vielzahl von Verriegelungsbol- zen (41) verschiebbar gelagert. Im Ausführungsbeispiel ragen acht Verriegelungsbolzen (41) gleichmäßig verteilt radial aus der Mantelfläche des Eingriffszapfens (39) heraus. Sie sind normal zur Mittellinie (14) des Austauschadaptersystems (10) orientiert .
Im Ausführungsbeispiel sind alle Verriegelungsbolzen (41) gleichartig ausgebildet. Der einzelne Verriegelungsbolzen (41) hat eine kreisförmige Querschnittsfläche. Im Festteil (20) ist für jeden einzelnen Verriegelungsbolzen (41) eine Hub- und Verdrehbegrenzung (42) angeordnet, vgl. Figur 3. Diese weist beispielsweise eine im Verriegelungsbolzenträger (37) gela- gerte Führungskugel (38) auf, die in eine Führungsnut (43) des Verriegelungsbolzens (41) eingreift, vgl. die Figuren 4 - 8. Auch eine andere Gestaltung der Hub- und Verdrehbegren- zung (42) ist denkbar. Der Verriegelungsbolzen (41) kann auch einen quadratischen, rechteckigen, etc. Querschnitt aufweisen. Der einzelne Verriegelungsbolzen (41) ist im Ausführungsbei- spiel aus einem Wälzlagerstahl, z.B. 100Cr6 mit der Werkstoff- nummer 1.3505, hergestellt.
Die Figuren 4 - 7 zeigen zwei Ansichten und zwei Schnittdar- stellungen eines Verriegelungsbolzens (41). Die Schnittebenen der Schnittdarstellungen sind um 90 Grad versetzt zueinander. Der einzelne Verriegelungsbolzen (41) hat eine Betätigungs- stirnseite (44) und eine Eingriffsstirnseite (51). Die Betäti- gungsstirnseite (44) liegt in den Darstellungen der Figuren 1 bis 3 innerhalb des Eingriffszapfens (39). Die Eingriffsstirn- seite (51) zeigt aus dem Eingriffszapfen (39) heraus.
Die Betätigungsstirnseite (44) ist als mehrachsig gewölbte Fläche ausgebildet. In den normal zur Längsrichtung (15) ori- entierten Ebenen hat die Betätigungsstirnseite (44) jeweils pro Ebene einen konstanten Radius. Die Mittelpunkte dieser Ra- dien liegen bei montiertem Verriegelungsbolzen (41) in Rich- tung der Mittellinie (14) versetzt zu der Betätigungsstirn- seite (44). Die Krümmungsradien in den Ebenen normal zur Längsrichtung (15) nehmen von der der Führungsnut (43) abge- wandten Seite zur Führungsnut (43) hin zu. Der Radius dieser kegelmantelförmig ausgebildeten Senke beträgt beispielsweise zwischen 15,3 Millimetern und 16,8 Millimetern.
In der den Verriegelungsbolzen (41) durchdringenden Radial- ebene des Austauschadaptersystems (10) und in den Ebenen pa- rallel zur Radialebene ist die Krümmung als Erhebung ausgebil- det. Der jeweilige Radiusmittelpunkt liegt in Richtung der Eingriffsstirnseite (51) versetzt zur Betätigungsstirn- seite (44). In dieser Schnittebene hat die Betätigungsstirn- seite (44) einen an die Seite der Führungsnut (43) angrenzen- den Steuerungsbereich (47), einen Hemmbereich (46) und einen Sicherungsbereich (45).
Der Sicherungsbereich (45) schließt in der Radialebene mit der Mittellinie (14) einen Winkel von z.B. 7,5 Grad ein. Er ist in der Radialebene und in den Ebenen parallel hierzu als Geraden- abschnitt ausgebildet. Dieser Winkel ist z.B. so angeordnet, dass an dem zur Führungsnut (43) abgewandten Ende ein Keil ausgebildet ist. Die Länge des Sicherungsbereichs (45) beträgt z.B. 54 % des Durchmessers des Verriegelungsbolzens (41).
Der Sicherungsbereich (45) geht stufenlos in den Hemmbe- reich (46) über. Im Hemmbereich (46) beträgt in der Radial- ebene der Winkel zwischen dem Verriegelungsbolzen (41) und der Mittellinie (14) zwischen 2 Grad und 5 Grad. Im Ausführungs- beispiel beträgt dieser Winkel 3,75 Grad. Die Länge des Hemm- bereichs (46) beträgt z.B. 17 % des Durchmessers des Verriege- lungsbolzens (41).
Im Steuerungsbereich (47) ist die Kontur des Verriegelungsbol- zens (41) in der Radialebene und in den Ebenen parallel hierzu bogenförmig ausgebildet. Dieser Bogen kann einen konstanten Radius oder abschnittsweise definierte Radien haben. Im Aus- führungsbeispiel beträgt der konstante Krümmungsradius z.B. etwa die Hälfte des Krümmungsradius in der Normalenebene zur Längsrichtung (15). Der Mittelpunkt dieses Radius ist in Rich- tung der Eingriffsstirnseite (51) versetzt zur Betätigungs- stirnseite (44).
Die Eingriffsstirnseite (51) hat zwei Keilflächen (52, 53).
Dies sind eine Eingriffskeilfläche (52) und eine Rück- schubkeilfläche (53). Die Eingriffskeilfläche (52) und die Rückschubkeilfläche (53) sind symmetrisch zu einer Ebene ange- ordnet, die normal zur Längsrichtung (15) orientiert ist. Im Ausführungsbeispiel haben die beiden Keilflächen (52, 53) die gleiche Größe. Der von den beiden Keilflächen (52, 53) einge- schlossene Keilwinkel beträgt z.B. 90 Grad.
Im Verriegelungsbolzenträger (37) ist ein Verriegelungskol- ben (61) verschiebbar gelagert, vgl. Figur 3. Das Fest- teil (20) hat hierfür eine zylindrisch ausgebildete Kolbenauf- nahme (71). Der Verriegelungskolben (61) hat eine Kolben- scheibe (62) mit kreisförmigen Querschnitt und einen Verriege- lungszapfen (63). Die Kolbenscheibe (62) hat eine Scheiben- nut (64) zur Aufnahme einer Kolbendichtung (65). Der Verriege- lungskolben ist beispielsweise aus einem Einsatzstahl, z.B. 16MnCr5 mit der Werkstoffnummer 1.7131, hergestellt.
Der Verriegelungszapfen (63) sitzt mittig auf der Kolben- scheibe (62) und ist in Richtung des Losteils (80) orientiert. Er hat einen zylindrischen Bereich (66), einen Übergangsbe- reich (67) und einen kegelstumpfförmigen Bereich (68). Der Durchmesser des zylindrischen Bereichs (66) beträgt im Ausfüh- rungsbeispiel 44 % des Durchmessers der Kolbenscheibe (62). Seine Länge beträgt im Ausführungsbeispiel 71 % der Länge des Verriegelungszapfens (63).
Der Übergangsbereich (67), vgl. die Figuren 3 und 8, ist torusförmig ausgebildet. Seine Radiusmittellinie ist konzent- risch zur Mittellinie (14) des Austauschadaptersystems (10) im Verriegelungszapfen (63) angeordnet. Der Betrag des Radius entspricht beispielsweise dem Betrag des Radius des Steue- rungsbereichs (47). Die Länge des Übergangsbereichs (67) be- trägt im Ausführungsbeispiel 11,5 % der Länge des Verriege- lungszapfens (63). Der kegelstumpfförmige Bereich (68) hat im Ausführungsbeispiel einen Spitzenwinkel von 50 Grad. Seine normal zur Längsrich- tung (15) orientierte Bodenfläche (69) hat beispielsweise ei- nen Durchmesser von 34 % des Durchmessers der Kolben- scheibe (62).
Der Hub des Verriegelungskolbens (61) in der Längsrich- tung (15) ist größer als die Summe der Längen des Übergangsbe- reichs (67) und des kegelstumpfförmigen Bereichs (68) des Ver- riegelungszapfens (63). Im Ausführungsbeispiel ist der Hub um 50 % größer als die Summe der genannten Längen. Der maximale Hub des Verriegelungskolbens (61) ist kleiner als die Länge des zylindrischen Bereichs (66) des Verriegelungszapfens (63). Der Verriegelungskolben (61) ist zwischen einer ersten Endlage und einer zweiten Endlage in der Längsrichtung (15) verschieb- bar. Die erste Endlage wird begrenzt durch einen z.B. inte- grierten Gehäusedeckel (72) des Festteilgehäuses (21). Diese erste Endlage wird im Folgenden auch als Lüftstellung bezeich- net. Beim Verfahren des Verriegelungskolbens von der ersten Endlage in Richtung der zweiten Endlage werden die Verriege- lungsbolzen (41) radial nach außen verdrängt. Die zweite End- lage wird z.B. begrenzt mittels der Hub- und Verdrehbegren- zung (42) der Verriegelungsbolzen (41). Auch eine andere Hub- begrenzung ist denkbar. Diese zweite Endlage, in der die Ver- riegelungsbolzen (41) maximal ausgefahren sind, wird im Fol- genden als Betriebsendlage bezeichnet.
Eine oder beide Endlagen des Verriegelungskolbens (61) können z.B. mittels End- oder Näherungsschaltern, eines Magnetmess- systems, etc. überwacht werden, um Folgefunktionen freizuge- ben. Bei Überwachung nur einer Endlage wird beispielsweise die Lüftlage überwacht. In der Kolbenaufnahme (71) ist der Verriegelungskolben (61) in Richtung der Betriebsendlage mittels einer Feder (73) belas- tet. Diese Feder (73) ist im Ausführungsbespiel eine Druckfe- der (73), die sich am Gehäusedeckel (72) und am Verriegelungs- kolben (61) abstützt. Gegebenenfalls kann der Verriegelungs- kolben (61) in diese Hubrichtung zusätzlich pneumatisch be- lastbar sein.
In Richtung der Lüftstellung wird der Verriegelungskolben (61) entgegen der Kraft der Feder (73) mediengesteuert oder elektrisch verfahren. Eine mediengesteuerte Ansteuerung zum Lüften des Verriegelungskolbens (61) kann eine pneumatische o- der eine hydraulische Ansteuerung sein.
Das Losteil (80), vgl. Figur 9, hat in einer Draufsicht in Richtung der Längsrichtung (15) eine zum Festteil (20) kongru- ente Kontur. An seiner Mantelfläche (81) hat es losteilseitige Übetrager (82). Diese sind beispielsweise komplementär zu den Übertragen (24) des Festteils (20) ausgebildet. Das Losteil (80) wird in der Längsrichtung (15) begrenzt durch eine in Richtung des Festteils (20) orientierte Fügeseite (83) und die dem Festteil (20) abgewandte Werkzeugseite (84).
Im Ausführungsbeispiel hat das Losteil (80) einen durchgehen- den zentralen Durchbruch (85). An der Werkzeugseite (84) ist ein Werkzeug befestigbar, das z.B. mittels eines in den Durch- bruch (85) eingesetzten Werkzeugadapters zentriert wird.
Das Losteil (80) hat ein Losteilgehäuse (86), in dem ein Hal- tering (91) eingesetzt und befestigt ist. Die Fügeseite (83) des Losteils (80) hat Medieneingänge (87), die beispielsweise mit Medienausgängen (88) an der Mantelfläche (81) verbunden sind. Die Fügeseite (83) hat in den Darstellungen der Figu- ren 1 und 9 drei Hülsenaufnahmen (89). Die Lage dieser Hülsen- aufnahmen (89) korrespondieren mit der Lage der Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) des Festteils (20). Im Ausfüh- rungsbeispiel sitzt in jeder Hülsenaufnahme (89) ein Zentrier- hülseneinsatz (101). Die Anzahl der Zentrierhülsenein- sätze (101) ist größer oder gleich der Anzahl der Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33). Alle Zentrierhülsenein- sätze (101) sind im Ausführungsbeispiel identisch zueinander aufgebaut .
Die Figur 10 zeigt eine Schnittdarstellung des Hal- terings (91). Der Haltering (91) ist beispielsweise mittels mehrerer Befestigungsschrauben (92) am Losteilgehäuse (86) be- festigt. Der Haltering (91) ist ein umlaufender Ring mit einem außenliegenden Auflagering (93) und einem innenliegenden Arre- tierring (94). Der Arretierring (94) ragt in Richtung der Fü- geseite (83) aus dem Auflagering (93) hervor. Der Arretier- ring (94) hat eine in Richtung der Fügeseite (83) zeigende Einführfläche (95) und eine der Fügeseite (83) abgewandte Hal- tefläche (96). Die Einführfläche (95) und die Haltefläche (96) begrenzen einen zur Mittellinie (14) zeigenden Haltekeil (97). Der Innkreis des Haltekeils (97) hat einen Durchmesser, der größer ist als der Außendurchmesser des Eingriffszapfens (39) bei eingefahrenen Verriegelungsbolzen (41). Der Übergang zwi- schen der Einführfläche (95) und der Haltefläche (96) im Be- reich des Innkreises ist abgerundet ausgebildet.
Die Einführfläche (95) bildet einen Kegelmantelabschnitt eines geraden Kegels, dessen gedachte Spitze auf der Mittelli- nie (14) außerhalb der Werkzeugseite (84) liegt. Der gedachte Spitzenwinkel der Einführfläche beträgt 30 Grad.
Die Haltefläche (96) ist ebenfalls als Kegelmantelabschnitt eines geraden Kegels ausgebildet. Die gedachte Spitze dieses Kegels liegt außerhalb der Fügeseite (83) auf der Mittelli- nie (14). Der Spitzenwinkel dieses gedachten Kegels beträgt 90 Grad.
Die Figuren 11 und 12 zeigen einen Zentrierhülsenein- satz (101). Dieser wird beispielsweise mit den oben beschrie- benen Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) eingesetzt. Der dargestellte Zentrierhülseneinsatz (101) weist eine Stütz- feder (103), eine Zentrierhülse (102) und eine Verliersiche- rung (104) auf.
Die Stützfeder (103) wird in diesem Ausführungsbeispiel durch ein Tellerfederpaket (103) gebildet. Dieses Tellerfederpa- ket (103) stützt sich in der sacklochartig ausgebildeten Hül- senaufnahme (89) ab.
Die Zentrierhülse (102) hat gegenüber der Hülsenaufnahme (89) ein Übermaß, sodass sie radial vorgespannt im Losteil (80) fi- xiert ist. Im Ausführungsbeispiel beträgt dieses Übermaß drei Hundertstel Millimeter. Dieses Übermaß kann zwischen einem und zehn Hundertstel Millimeter betragen. Die an beiden Stirnsei- ten offene Zentrierhülse (102) hat eine gedachte zylindrische Hüllkontur. Sie hat einen Längsschlitz (105) konstanter Breite. Auf der dem Längsschlitz (105) abgewandten Seite ist beispielsweise eine Verformungsstelle (106) ausgebildet. In der Darstellung der Figur 11 ist dies eine der Stützfe- der (103) benachbarte Dünnstelle. Die Wandungsdicke der Zentrierhülse (102) ist hier bereichsweise z.B. auf 50 % redu- ziert. Anstatt der Dünnstelle kann in diesem Abschnitt auch die ein Teilschlitz angeordnet sein. Auch andere Material- schwächungen sind denkbar.
Die Innenkontur der Zentrierhülse (102) ist zweistufig ausge- bildet. Der der Stützfeder (103) benachbarte Setzbereich (107) ist zylindrisch ausgebildet. Sein Durchmesser ist beispiels- weise um ein Zehntel Millimeter größer als der Durchmesser des zylindrischen Abschnitts des Zentrier- und Verdrehsicherungs- bolzens (33). Die Länge des Setzbereichs (107) ist im Ausfüh- rungsbeispiel um 20 % länger als die Länge des Zylinderab- schnitts (36) des zugehörigen Zentrier- und Verdrehsicherungs- bolzens (33).
An den Setzbereich (107) grenzt ein Zentrierbereich (108) an. Dieser Zentrierbereich (108) ist kegelstumpfmantelförmig aus- gebildet. Er weitet sich vom Setzbereich (107) aus zur Bolzen- aufnahme (109) hin auf. Der Öffnungswinkel entspricht dem Ke- gelwinkel des Kegelabschnitts (35) des zugeordneten Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzens (33). Die Länge des Zentrierbe- reichs (108) beträgt im Ausführungsbeispiel 95 % der Länge des Kegelabschnitts (35).
Die Verliersicherung (104) hat im Ausführungsbeispiel einen im Losteil (80) eingeschraubten Sicherungsstift (113). Dieser greift in den Darstellungen der Figuren 11 und 12 in eine Aus- nehmung (111) im Bereich der Verformungsstelle (106) ein. Bei- spielsweise hat der Sicherungsstift zur Zentrierhülse (102) in alle Richtungen 0,03 Millimeter Luft. Bei einer Belastung in der Längsrichtung (15) kann sich die Zentrierhülse (102) z.B. bei Komprimieren der Stützfeder (103) relativ zum Losteil (80) bewegen. Die Verliersicherung (104) kann z.B. einen oberhalb der Zentrierhülse (102) in der Hülsenaufnahme (89) angeordne- ten Sicherungsring, einen Pressstift, etc. aufweisen.
Die Figuren 13 und 14 zeigen einen Zentrierhülseneinsatz (101) mit einer Zentrierhülse (102), deren Außendurchmesser in einem Anlagebereich (112) neben dem Längsschlitz (105) und neben der Verformungsstelle (106) zusätzlich vermindert ist. Dieser An- lagebereich (112) beträgt jeweils z.B. 40 Grad in Bezug auf eine in der Längsrichtung (15) orientierte Zentrierhülsenmit- tellinie. Der Außendurchmesser ist in einer zur Zentrierhül- senmittellinie radialen Ebene um 1,5 % bis 2 % größer als in dem an den Längsschlitz (105) angrenzenden Anlagebe- reich (112). Die Wandstärke im Setzbereich (107) beträgt im Anlagebereich (112) z.B. 95 % der Wandstärke in einer Ebene normal zum Längsschlitz (105) und zur Verformungsstelle (106).
Beim Fügen des Festteils (20) und des Losteils (80) tauchen die Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) in die Zentrierhülseneinsätze (101) ein. Die Zylinderabschnitte (36) der Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) werden im Zent- rierbereich (108) der Zentrierhülsen (102) zunächst zentriert und gelangen dann in den Setzbereich (107). Beim weiteren An- nähern der Fügeteile (20, 80) kontaktieren die Kegelab- schnitte (35) der Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) die Zentrierbereiche (108) der Zentrierhülseneinsätze (101). Die Zentrierhülsen (102) werden verformt an die Wandung der Hülsenaufnahmen (89) gepresst. Hierbei werden die Stützfe- dern (103) komprimiert. Sie üben eine in der Längsrich- tung (15) entgegen den Zentrier- und Verdrehsicherungsbol- zen (33) orientierte Kraft auf die Zentrierhülsen (102) aus. Der im Längsschnitt keilförmige Zentrierbereich (108) der je- weiligen Zentrierhülse (102) wird in der Hülsenaufnahme (89) radial nach außen gedrängt. Die Zentrier- und Verdrehsiche- rungsbolzen (33) sitzen nach dem Fügen mit einer Presspassung in den Zentrierhülseneinsätzen (101). Der jeweilige Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) sitzt damit zumindest weitge- hend spielfrei im jeweiligen Zentrierhülseneinsatz (101). Beim Fügen erreichen das Losteil (80) und das Festteil (20) damit eine hohe Positioniergenauigkeit relativ zueinander. Beim Trennen der beiden Fügeteile (20, 80) werden die Zent- rier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) aus den Zentrierhülsen- einsätzen (101) herausgezogen. Hierbei verhindert die Verlier- sicherung (104) ein Lösen des Zentrierhülseneinsatzes (101) aus dem Losteil (80).
Die Figur 15 zeigt ein Austauschadaptersystem in der Betriebs- stellung. Dieses Austauschadaptersystem (10) hat andere geo- metrische Abmessungen als das in den Figuren 1 - 12 darge- stellte Austauschadaptersystem (10). Das Festteil (20) und das Losteil (80) sind in dieser Darstellung miteinander gefügt. In der Schnittstelle (16) liegen das Festteil (20) und das Losteil (80) aneinander an. Die Zentrier- und Verdrehsiche- rungsbolzen (33) sitzen fest in den Zentrierhülseneinsät- zen (101). In der Darstellung der Figur 15 ragt der Zylinder- abschnitt (36) aus der Zentrierhülse (102) heraus in den Be- reich der Stützfeder (103). Die Stützfeder (103) kann kompri- miert sein.
Der Verriegelungsbolzen (61) befindet sich, von der Feder (73) belastet, in der Betriebsendlage. Der Verriegelungskolben (61) liegt mit dem Übergangsbereich (67) an den Sicherungsberei- chen (45) der Eingriffsbolzen (41) an. Die Eingriffsbol- zen (41) sind radial nach außen verfahren. Die Verriegelungs- bolzen (41) hintergreifen mit ihrer Eingriffskeilfläche (52) die Haltefläche (96) des Halterings (91). Mit dem radialen Verschieben der Verriegelungsbolzen (41) werden die beiden Fü- geteile (20, 80) in der Schnittstelle (16) aneinandergepresst, sodass die beiden Fügeseiten (31, 83) sicher aneinander lie- gen. Die Medienübergänge sind betriebs- und leckagesicher mit- einander verbunden. In der Figur 1 ist das Losteil (80) in einer Ablagesta- tion (140) gehalten. Die Ablagestation (140) ist beispiels- weise feststehend im Raum, z.B. an einem Werkzeugwechslerge- stell, angeordnet. Die Ablagestation (140) ist in den Figu- ren 16 und 17 dargestellt. Sie hat an einer Aufnah- meseite (141) zwei Aufnahmerinnenabschnitte (142). Diese Auf- nahmerinnenabschnitte (142) sind einander beabstandet V-förmig zueinander angeordnet. Die Spitze des gedachten V zeigt nach unten. Der von den Aufnahmerinnenabschnitten (142) begrenzte Öffnungswinkel beträgt beispielsweise 20 Grad. Der einzelne Aufnahmerinnenabschnitt (142) hat eine Aufnahmeleiste (143) und eine den Aufnahmerinnenabschnitt (142) begrenzende Siche- rungsleiste (144).
Im Öffnungsbereich der Aufnahmerinnenabschnitte (142) ragt ein Sicherungsstößel (145) aus der Aufnahmeseite (141) heraus. Der Sicherungsstößel (145) ist Teil einer in der Ablagesta- tion (140) angeordneten Sicherungsgruppe (146). Die freie Stirnfläche (147) des Sicherungsstößels (145) ist als vertikal ausgerichtete Fläche ausgebildet. Es ist auch denkbar, die Stirnfläche (147) als schräg ausgebildete Fläche auszuführen. Eine Verdreh- und Aushubsicherung (148) begrenzt die Bewe- gungsmöglichkeiten des Sicherungsstößels (145).
Der Sicherungsstößel (145) ist mittels einer Stößelfeder (149) in eine ausgefahrene Stellung belastet. Im Ausführungsbeispiel ist die Stößelfeder (149) als Druckfeder ausgebildet. Anstatt der dargestellten Schraubenfeder kann als Stößelfeder (149) auch eine Luftfeder eingesetzt werden. Der Sicherungsstö- ßel (145) stützt sich mit einem Stößelkolben (151) an der Stö- ßelfeder (149) ab. Der Stößelkolben (151) trägt einen Dicht- ring (152), der in einer Stößelausnehmung der Ablagesta- tion (140) einen Federraum (153) gegen einen Druckraum (154) abgrenzt. Der Druckraum (154) ist beispielsweise pneumatisch beaufschlagbar, um den Sicherungsstößel (145) gegen die Kraft der Stößelfeder (149) einzufahren. Es ist auch denkbar, den Stößelkolben (151) hydraulisch, elektrisch oder magnetisch rückzustellen. Im Ausführungsbeispiel ist auch der Feder- raum (153) mediengesteuert, elektrisch oder magnetisch beauf- schlagbar. Er kann z.B. pneumatisch ansteuerbar sein. Im Aus- führungsbeispiel ist ein Sensor (157) zur Lageerkennung des Sicherungsstößels (145) im Gehäuse (156) der Ablagesta- tion (140) angeordnet. Dieser Sensor (157) ist von der Außen- seite des Gehäuses (156) aus überwachbar. Hiermit kann eine sichere Sperrstellung und/oder eine sichere Freigabe des Si- cherungsstößels (145) überwacht werden.
An der Aufnahmeseite (141) der Ablagestation (140) ist ein Ab- lageadaptersensor (158) angeordnet. Dieser Ablageadap- tersensor (158) wird bedämpft, sobald ein Ablageadapter (120) in den Aufnahmerinnenabschnitten (142) sitzt. Dieser Abla- geadaptersensor (158) wird beispielsweise eingesetzt, um nach- folgende Funktionen, z.B. das Entriegeln des Austauschadapter- systems (10), freizugeben.
Die Figur 19 zeigt den Ablageadapter (120). Dieser hat in der genannten Darstellung Bohrungen für Schrauben zur Befestigung am Losteil (80). Der Ablageadapter (120) hat zwei zu den Auf- nahmerinnenabschnitten (142) komplementäre Schienenab- schnitte (121). Mittels dieser Schienenabschnitte (121) kann in der Darstellung der Figur 18 das Losteil (80) am Abla- geadapter (120) gehalten werden. Die beiden Schienenab- schnitte (121) begrenzen zusammen eine z.B. V- oder U-förmige, nach oben hin geöffnete Sperrausnehmung (122). Im Bereich der von den Schienenabschnitten (121) gebildete Spitze kann die der Ablagestation (140) zugewandte Sicherungsstößel-Führungs- senke (123) abgeschrägt ausgebildet sein. Beispielsweise schließt die Sicherungsstößel-Führungssenke (123) mit einer vertikalen Ebene einen Winkel von 30 Grad ein. Beim Einsetzen des Ablageadapters (120) in die Ablagestation (140) kann mit- tels dieser Sicherungsstößel-Führungssenke (123) der Siche- rungsstößel (145) z.B. gegen die Kraft der Stößelfeder (149) in die Ablagestation (140) eingeschoben werden. Sobald der Ab- lageadapter (120) in die Ablagestation (140) eingesetzt ist, springt der Sicherungsstößel (145) unter Entlastung der Stö- ßelfeder (149) in die Sperrausnehmung (122). Der Ablageadap- ter (120) ist nun in der Ablagestation (140) gesichert.
Am Festteil (20) ist in der Darstellung der Figur 1 ein Löse- adapter (75) befestigt. Die Figuren 18 und 20 zeigen den Löse- adapter (75). Der Löseadapter (75) hat ein auskragendes Betä- tigungselement (76). Im Ausführungsbeispiel ist dies ein Betä- tigungsstift (76), der in Richtung der Ablagestation (140) zeigt. Der Betätigungsstift (76) hat eine Stirnseite (77) mit einer bereichsweise abgeschrägten Keil-Stirnfläche (78). Der Winkel der Keil-Stirnfläche (78) zu einer vertikalen Ebene kann dem Winkel entsprechen, den die Sicherungsstößel-Füh- rungssenke (123) mit dieser Ebene einschließt.
Beim Annähern des Festteils (20) an das in der Ablagesta- tion (140) gehaltene Losteil (80) wird im Festteil (20) der Verriegelungskolben (61) in die Lüftstellung angehoben. Die Verriegelungsbolzen (41) sind nun in radialer Richtung in dem von der Hub- und Verdrehbegrenzung (42) definierten Abschnitt frei verschiebbar. Beim Auftreffen auf den Haltering (91) trifft die Rückschubkeilfläche (53) der Verriegelungsbol- zen (41) auf die Einführfläche (95) des Halterings (91). Die Rückschubkeilfläche (53) und die Einführfläche (95) gleiten aufeinander ab, wobei die Verriegelungsbolzen (41) radial nach innen verschoben werden. Sobald die normal zur Längsrich- tung (15) orientierte Mittelebene der Verriegelungsbolzen (41) die Mittelebene des Haltekeils (97) des Halterings (91) pas- siert hat, wird der Verriegelungskolben (61) freigegeben. Die sich entspannende Feder (73) und ggf. der zusätzlich aufge- baute pneumatische Druck verschiebt den Verriegelungskol- ben (61) nach unten. Der kegelstumpfförmige Bereich (68) des Verriegelungskolbens (61) legt sich zunächst an den Steue- rungsbereich (47) der Verriegelungsbolzen (41) an. Der Reibko- effizient p dieser Werkstoffpaarung liegt beispielsweise zwi- schen 0,03 und 0,07. Auch bei einer Glättung der sich kontak- tierenden Oberflächen aufgrund von Verschleiß wird somit die Funktion sichergestellt. Die Verriegelungsbolzen (41) werden radial nach außen verschoben, wobei sie den Haltering (91) hintergreifen. Bei Anlage des Verriegelungskolbens (61) am Steuerungsbereich (47) ergibt sich eine hohe Übersetzung, so- dass die Verriegelungsbolzen (41) um einen großen Betrag ra- dial verfahren.
Sobald der kegelstumpfförmige Bereich (68) oder der Übergangs- bereich (67) des Verriegelungskolbens (61) den Hemmbe- reich (46) der Verriegelungskolben (41) erreicht, tritt Selbs- themmung für einen eventuellen Rückhub ein. Die Verriegelungs- bolzen (41) können den Verriegelungskolben (61) nicht ver- schieben. Der Aufbau des Keilgetriebes aus dem Verrieglungs- kolben (61) und den Verriegelungsbolzen (41) verhindert - selbst beim Ausfall der Feder (73) oder der Pneumatik - ein Verlieren des Losteils (80). Das Losteil (80) und das Fest- teil (20) sind miteinander gefügt.
Bei weiterer Annäherung des Festteils (20) an das Losteil (80) gleitet der kegelstumpfförmige Bereich (68) entlang des Siche- rungsbereichs (45). In diesem Abschnitt wird mittels des aus dem Verriegelungsstößel (61) und den Verriegelungsbolzen (41) gebildeten Keilgetriebes eine höhere Kraft übertragen, sodass die Verriegelungsbolzen (41) den Haltering (91) sicher hinter- greifen. In diesem Bereich hat die Übersetzung bei einem Rück- hub einen sehr niedrigen Wirkungsgrad, z.B. kleiner als 5 %. Die mittels der Feder (73) aufgebrachten inneren Kräfte sind im Bereich der Übersetzung größer als die im Betrieb und bei einer Störung maximal auf die Eingriffsstirnseite (51) auf- bringbaren Kräfte. Damit verhindert die geometrische Ausbil- dung des Sicherungsbereichs (45) einen Rückhub des Verriege- lungskolbens (61). Das oben genannte Toleranzfeld der Steigun- gen zusammen mit den genannten Reibkoeffizienten der Werk- stoffpaarung gewährt auch bei einem möglichen Verschleiß der sich kontaktierenden Oberflächen die genannte Hemmung.
Beim Fügen des Festteils (20) mit dem Losteil (80) dringen die Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) in die entsprechen- den Zentrierhülsen (102) ein. Damit wird die Lage des Fest- teils (20) relativ zum Losteil (80) festgelegt. Die Lage der Längsschlitze (105) relativ zur Mittellinie des Austauschadap- tersystems (10) gewährleistet bei einer Belastung der Füge- partner (20, 80) relativ zueinander in Umfangsrichtung einen sicheren Sitz der Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen (33) in den Zentrierhülseneinsätzen (101).
Beim Fügen des Losteils (80) mit dem Festteil (20) trifft der Betätigungsstift (76) mit seiner Keil-Stirnfläche (78) auf den Sicherungsstößel (145). Der Sicherungsstößel (145) wird in Richtung der Ablagestation (140) verschoben. Die Sicherung des Ablageadapters (120) in der Ablagestation (140) wird gelöst. Beim Anheben des Festteils (20) wird das mit ihm verbundene Losteil (80) aus der Ablagestation (140) herausgenommen.
Beim Ablegen des Losteils (80) in der Ablagestation (140) trifft der Ablageadapter (120) z.B. mit der Sicherungsstößel- Führungssenke (123) auf den Sicherungsstößel (145). Der Siche- rungsstößel (145) wird eingeschoben.
Nach dem Ablegen des Losteils (80) in der Ablagestation (140) wird beispielsweise zunächst der Verriegelungskolben (61) ent- lastet, wie oben beschrieben. Das Festteil (20) kann nun ange- hoben werden, wobei der Sicherungsstößel (145) in die Sper- rausnehmung (122) eingreift. Die Zentrier- und Verdrehsiche- rungsbolzen (33) werden aus den Zentrierhülseneinsätzen (101) herausgezogen. Das Festteil (20) kann nun beispielsweise ein anderes Losteil (80) mit einem anderen Werkzeug aufnehmen.
Es ist denkbar, die einzelnen Ausführungsbeispiele miteinander zu kombinieren.
Bezugszeichenliste :
1 Umgebung
10 Austauschadaptersystem
14 Mittellinie
15 Längsrichtung
16 Schnittstelle
20 Festteil; Fügeteil
21 Festteilgehäuse
22 Befestigungsflansch
23 Zentrierbund
24 Übertrager
25 Medienübertrager
26 Übertrager für Energie, Daten und Signale
27 Eingang von (25)
28 Übergangsausgänge von (25)
29 Dichtringe
31 Fügeseite von (20)
32 Medienanschlüsse
33 Zentrier- und Verdrehsicherungsbolzen
34 Gewindescheibe
35 Kegelabschnitt
36 Zylinderabschnitt
37 Verriegelungsbolzenträger
38 Führungskugel
39 Eingriffszapfen
41 Verriegelungselemente, Verriegelungsbolzen
42 Hub- und Verdrehbegrenzung
43 Führungsnut
44 Betätigungsstirnseite 25
45 Sicherungsbereich
46 Hemmbereich
47 Steuerungsbereich
5 51 Eingriffsstirnseite
52 Keilfläche , Eingrif fskeilfläche
53 Keilfläche , Rückschubkeilfläche
61 Verriege lungs ko Iben
10 62 Kolbenscheibe
63 Verriegelungs zapfen
64 Scheibennut
65 Kolbendichtung
66 zylindrischer Bereich
15 67 Übergangsbereich
68 kegelstumpf förmiger Bereich
69 Bodenfläche
71 Kolbenaufnahme
20 72 Gehäusedeckel
73 Feder, Druckfeder
75 Löseadapter
76 Betätigungselement , Betätigungsstift
25 77 Stirnseite von ( 76 )
78 Keil-Stirnfläche
80 Losteil ; Fügeteil
81 Mantelfläche
30 82 Übertrager
83 Fügeseite
84 Werkzeugseite
85 Durchbruch, zentral
86 Losteilgehäuse 87 Medieneingänge
88 Medienausgänge
89 Hülsenaufnahmen
91 Haltering
92 Befestigungsschrauben
93 Auflagering
94 Arretierring
95 Einführfläche
96 Haltefläche
97 Haltekeil
101 Zentrierhülseneinsatz
102 Zentrierhülse
103 Stützfeder, Tellerfederpaket
104 VerlierSicherung
105 Längsschlitz
106 Verformungsstelle
107 Setzbereich
108 Zentrierbereich
109 Bolzenaufnahme
111 Ausnehmung
112 Anlagebereich
113 Sicherungsstift
120 Ablageadapter
121 Schienenabschnitte
122 Sperrausnehmung
123 Sicherungsstößel-Führungssenke
140 Ablagestation
141 Aufnahmeseite
142 Aufnahmerinnenabschnitte 143 Aufnahmeleiste
144 Sicherungsleiste
145 SicherungsStößel
146 Sicherungsgruppe 147 Stirnfläche
148 Verdreh- und Aushubsicherung
149 Stößelfeder
151 Stößelkolben 152 Dichtring
153 Federraum
154 Druckraum
155 Hubanschlag
156 Gehäuse von (140) 157 Sensor zur Lageerkennung von (145)
158 Ablageadaptersensor
Reibungskoeffizient

Claims

Patentansprüche :
1. Austauschadaptersystem (10) mit einem Festteil (20) und mit einem mit dem Festteil (20) austauschbar gefügten
Losteil (80), wobei die Lage des Losteils (80) relativ zum Festteil (20) mittels mindestens zwei in jeweils einen Zentrierhülseneinsatz (101) eingreifenden Zentrier- und Ver- drehsicherungsbolzen (33) gesichert ist und wobei jeder Zentrierhülseneinsatz (101) eine Zentrierhülse (102) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
- dass jeder Zentrierhülseneinsatz (101) eine in einer Hülse- naufnahme (89) des Losteils (80) oder des Festteils (20) sitzende Stützfeder (103) aufweist, die eine Zentrier- hülse (102) abstützt und
- dass ein in dem die Hülsenaufnahme (89) aufweisenden Losteil (80) oder Festteil (20) befestigte Verliersiche- rung (104) den Hub der Zentrierhülse (102) in einer Längs- richtung (15) des Austauschadaptersystems (10) begrenzt.
2. Austauschadaptersystem (10) nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass jede Zentrierhülse (102) einen Längs- schlitz (105) hat.
3. Austauschadaptersystem (10) nach Anspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Längsschlitz (105) in Richtung einer Mittellinie (14) des Austauschadaptersystems (10) zeigt.
4. Austauschadaptersystem (10) nach Anspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Zentrierhülse (102) auf der dem Längs- schlitz (105) abgewandten Seite eine Verformungsstelle (106) aufweist.
5. Austauschadaptersystem (10) nach Anspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Verliersicherung (104) einen im Bereich der Verformungsstelle (106) in die Zentrierhülse (102) ein- greifenden Sicherungsstift aufweist.
6. Austauschadaptersystem (10) nach Anspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Außendurchmesser der Zentrier- hülse (102) in einer Ebene normal zum Längsschlitz (105) um 1,5 % bis 2 % größer ist als in den an den Längsschlitz (105) und an die Verformungsstelle (106) angrenzenden Anlageberei- chen.
7. Austauschadaptersystem (10) nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass der einzelne Zentrier- und Verdrehsiche- rungsbolzen (33) einen Kegelabschnitt (35) und einen Zylinder- abschnitt (36) hat, wobei bei gefügtem Austauschadaptersys- tem (10) der Kegelabschnitt (35) in einem Setzbereich (107) der Zentrierhülse (102) und der Zylinderabschnitt (36) in ei- nem Setzbereich (107) der Zentrierhülse (102) sitzt.
8. Austauschadaptersystem (10) nach Anspruch 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Kegelabschnitt (35) einen Spitzenwinkel zwischen 15 Grad und 30 Grad hat.
9. Austauschadaptersystem (10) nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass jede der Zentrierhülsen (102) radial vorge- spannt in der zugeordneten Hülsenaufnahme (89) sitzt.
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