Kupplungsscheibe mit Torsionsschwingungsdämpfer
Die Erfindung betrifft eine Kupplungsscheibe mit einem Eingangsteil mit Reibbelägen und einem Ausgangsteil mit einer Nabe sowie einem zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil angeordneten Torsionsschwingungsdämpfer mit einer von dem Eingangsteil ein- gangsseitig und von dem Ausgangsteil ausgangsseitig in Umfangsrichtung beaufschlagten Federeinrichtung.
Gattungsgemäße Kupplungsscheiben sind seit Langem bekannt und werden mittels ihrer Reibbeläge verspannbar in Reibungskupplungen verwendet und leiten das in die Reibungskupplung eingetragene, drehschwingungsbehaftete Drehmoment unter Drehschwingungsdämpfung mittels des zwischen den Reibbelägen und einer Nabe angeordneten Torsions- schwingungsdämpfers mittels der drehschlüssig mit einer Getriebeeingangswelle verbundenen Nabe in das Getriebe ein. Hierbei ist beispielsweise aus der WO 2008/019641 A1 ein Aufbau einer Kupplungsscheibe mit zwei ersten eingangsseitigen Scheibenteilen bekannt, die mittels Abstandsbolzen miteinander axial beabstandet verbunden sind. Axial zwischen diesen sind zwei aneinander liegende zweite ausgangsseitige Scheibenteile angeordnet, die mit der Nabe drehschlüssig verbunden sind. Die Scheibenteile weisen jeweils Ausnehmungen wie Fenster auf, in denen Energiespeicher der Federeinrichtung aufgenommen sind. Bei auftretenden Drehschwingungen wird Energie der Schwingungsamplituden in der Federeinrichtung zwischengespeichert und zeitlich verzögert wieder abgegeben, so dass eine Minimierung der Drehschwingungen auftritt. Hierbei sind die ersten Scheibenteile mittels der Abstandsbolzen gegen sich an der Nabe und den zweiten Scheibenteile abstützenden Lagereinrichtung unter Einstellung einer Gleitreibung axial verspannt. Dabei treten Fremdrei- bungseffekte auf, die die untere Grenze einer möglichen Reibungsdämpfung des Torsions- schwingungsdämpfers mit einer parallel zu der Federeinrichtung angeordneten Reibeinrichtung erhöhen. Dadurch ist die Einstellung einer Resonanzfrequenz des Torsionsschwin- gungsdämpfers beispielsweise unterhalb einer Betriebsdrehzahl einer Brennkraftmaschine eines mit der Kupplungsscheibe ausgestatteten Antriebsstrangs begrenzt.
Aufgabe der Erfindung ist die vorteilhafte Weiterbildung einer Kupplungsscheibe mit Torsionsschwingungsdämpfer insbesondere mit einer verringerten Reibung und insbesondere dadurch in vorteilhafter Weise verringerter Resonanzfrequenz des Torsionsschwingungs- dämpfers.
Die Aufgabe wird durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst. Die von diesem abhängigen Ansprüche geben vorteilhafte Ausführungsformen des Gegenstands des Anspruchs 1 wieder.
Die vorgeschlagene Kupplungsscheibe enthält beispielsweise ein Eingangsteil mit in einer Reibungskupplung zur Bildung eines Reibeingriffs ausgebildeten Reibbelägen und ein Ausgangsteil mit einer drehschlüssig mit einer Welle wie Getriebeeingangswelle drehschlüssig verbundenen Nabe. Zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil ist ein Torsions- schwingungsdämpfer wirksam angeordnet. Der Torsionsschwingungsdämpfer enthält eine Federeinrichtung und eine zumindest über einen Teil der Wirkung der Federeinrichtung bei einer Verdrehung von Eingangsteil und Ausgangsteil gegeneinander wirksame Reibeinrichtung. Die Federeinrichtung ist bevorzugt aus über den Umfang angeordneten Energiespeichern wie Schraubendruckfedern gebildet und kann je nach Ausbildung und Anordnung der Energiespeicher eine ein- oder mehrstufige Kennlinie des Torsionsschwingungsdämpfers ausbilden. Um beispielsweise einen Leerlaufdämpfer auszubilden, der nur bei geringen Drehzahlen einer Brennkraftmaschine wirksam ist, kann ein Verdrehspiel zwischen Nabe und Ausgangsteil entgegen der Wirkung von Energiespeichern geringer Steifigkeit vorgesehen sein, während bei einer Verdrehung von Eingangsteil und Ausgangsteil ein ein- oder mehrstufiger Hauptdämpfer vorgesehen sein kann.
Zur Vermeidung einer gleitreibungsbehafteten axialen Verspannung des Eingangsteils gegenüber dem Ausgangsteil ist vorgesehen, das Eingangsteil und das Ausgangsteil aufeinander mittels zumindest eines Wälzlagers entgegen der Wirkung der Federeinrichtung verdrehbar zu lagern. Eine derartige Wälzlagerung kann axial und/oder radial wirksam ausgebildet sein und Ausgangsteil und Eingangsteil aufeinander zentrieren. Die vorgeschlagene Wälzlagerung verringert die Reibung bei einer Verdrehung von Eingangsteil und Ausgangsteil derart, dass eine zu der Wirkung der Federeinrichtung über zumindest einen Teil des Verdrehwinkels parallel wirksame Reibeinrichtung auf besonders kleine Reibwerte ausgelegt werden kann und damit geringe Resonanzfrequenzen beispielsweise unterhalb der Leerlaufdrehzahl, Startdrehzahl oder dergleichen einer Brennkraftmaschine erzielt werden kann.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform enthält das Eingangsteil zwei miteinander axial mittels Abstandsbolzen beabstandet verbundene eingangsseitige erste Scheibenteile. Hierbei trägt ein Scheibenteil, beispielsweise eine Mitnehmer oder Belagträgerscheibe radial außen Reibbeläge, während das andere Scheibenteil als Gegenscheibe ausgebildet ist. Axial zwischen diesen ist zumindest ein zweites ausgangsseitiges Scheibenteil angeordnet. Bevorzugt werden zwei zweite Scheibenteile axial direkt aneinander gelegt oder mittels eines Abstandsteils oder dergleichen geringfügig axial voneinander beabstandet vorgesehen. Das zumindest eine zweite ausgangsseitige Scheibenteil ist ohne oder mit geringem Verdrehspiel
beispielsweise zur Ausbildung eines Leerlaufdämpfers drehschlüssig mit der Nabe beispielsweise mittels einer Innenverzahnung mit einer Außenverzahnung der Nabe verbunden. Hierbei sind über den Umfang verteilte Energiespeicher der Federeinrichtung in Fenstern der Scheibenteile aufgenommen und werden bei einer Verdrehung der ersten Scheibenteile gegenüber dem zumindest einen zweiten Scheibenteil komprimiert. Als Energiespeicher sind beispielsweise Schraubendruckfedern vorgesehen, die zur Ausbildung einer hohen Steifigkeit und unterschiedlichen Kennlinien in unterschiedlich langer Ausbildung, ineinander geschachtelt und/oder mit unterschiedlichen Kapazitäten und Steifigkeiten vorgesehen sein können. Desweiteren können die die Energiespeicher in Umfangsrichtung beaufschlagenden Wandungen der Fenster elastisch ausgebildet sein oder zwischen Wandungen und Energiespeichern Federnäpfe vorgesehen sein.
Gemäß einer vorteilhaften Ausbildung einer derartigen Ausführungsform kann zwischen einem oder bevorzugt zwischen beiden ersten Scheibenteilen und der Nabe ein Wälzlager wirksam angeordnet sein. Außenring und/oder Innenring des Wälzlagers können als separate Bauteile zu den Scheibenteilen und der Nabe ausgebildet sein und mit diesen verbunden, beispielsweise verpresst oder verstemmt sein. Es hat sich jedoch als vorteilhaft erwiesen, das beziehungsweise die Wälzlager aus in den ersten Scheibenteilen und/oder in der Nabe vorgesehenen Laufbahnen, einem Lagerkäfig und in diesem über den Umfang verteilt aufgenommenen Wälzkörpern auszubilden, so dass eine kompakte und kostengünstige Anordnung erzielt werden kann. Die Laufbahnen können beschichtet oder gehärtet sein.
Zur Erzielung einer axialen und radialen Lagerung und gleichzeitigen Zentrierung der ersten Scheibenteile auf der Nabe sind die Wälzlager beispielsweise als Rillenkugellager oder bevorzugt als Schrägkugellager ausgebildet. Insbesondere bei Verwendung eines Schrägkugellagers können die ersten Scheibenteile mittels der Wälzlager gegen die Nabe axial elastisch vorgespannt sein. Hierbei werden die Lagerkäfige mit den Wälzkörpern gegen die Laufbahnen der Nabe gelegt und die ersten Scheibenteile mittels der Abstandsbolzen gegeneinander axial verspannt, so dass die Wälzkörper zwischen den Laufbahnen der ersten Scheibenteile und der Nabe axial vorgespannt sind. Um die Toleranzgrenzen der axialen Vorspannung nicht eng auslegen zu müssen, kann eine axial elastische Vorspannung vorgesehen sein. Hierzu können beispielsweise Bereiche der Scheibenteile zwischen den Abstandsbolzen und den Laufbahnen weich ausgebildet sein. Hierzu können in den ersten Scheibenteilen radial zwischen den Wälzlagern beziehungsweise dessen Laufbahnen und den Abstandsbolzen elastische Stege bildende Ausnehmungen vorgesehen sein. Diese Stege bilden dabei den notwendigen axial elastischen Ausgleich des axialen Toleranzspielraums der axial beabstandeten Befestigung der beiden ersten Scheibenteile.
Die ersten Scheibenteile nehmen zwischen sich das zumindest eine zweite Scheibenteil auf. Zur axialen Beabstandung des zumindest einen zweiten Scheibenteils gegenüber den ersten Scheibenteilen ist zwischen dem zumindest einen zweiten Scheibenteil und jeweils einem ersten Scheibenteil ein Axiallager vorgesehen. In vorteilhafter Weise sind diese Axiallager ebenfalls als Wälzlager ausgebildet. Beispielsweise kann ein Nadellager vorgesehen sein, dessen Nadeln auf Laufbahnen des zumindest einen zweiten Scheibenteils und jeweils einem ersten Scheibenteil abwälzen. Aus Bauraumgründen, Kosteneinsparung und/oder dergleichen, kann das Axiallager aus jeweils einem Lagerkäfig der zwischen den ersten Scheibenteilen und der Nabe angeordneten Wälzlager gebildet sein. Hierbei wird durch den halben Verdrehwinkel gegenüber den Scheibenteilen immer noch ein Reibungsvorteil gegenüber einer fest angeordneten Gleitscheibe mit Gleitreibung erzielt.
Die Erfindung wird anhand der in den Figuren 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen:
Figur 1 einen Schnitt durch eine Kupplungsscheibe mit Torsionsschwingungsdämpfer und zwischen Eingangsteil und Ausgangsteil angeordneten Wälzlagern, Figur 2 ein Detail der Figur 1 ,
Figur 3 eine Ansicht der Kupplungsscheibe der Figur 1 ,
Figur 4 die Kupplungsscheibe der Figur 1 in Explosionsdarstellung
Figur 5 einen Schnitt durch eine gegenüber Kupplungsscheibe der Figur 1 abgeänderte Kupplungsscheibe mit veränderter Lagerung der Scheibenteile.
Die Figur 1 zeigt die Kupplungsscheibe 1 mit dem Eingangsteil 2 und dem Ausgangsteil 3 sowie dem zwischen Eingangsteil 2 und Ausgangsteil 3 angeordneten Torsionsschwingungsdämpfer 4 im Schnitt. Das Eingangsteil 2 ist aus den mittels der Abstandsbolzen 5 axial zueinander beabstandet verbundenen ersten Scheibenteilen 6, 7 gebildet. Das Scheibenteil 6 ist hierbei als Mitnehmerscheibe ausgebildet und trägt radial außen die nur teilweise dargestellten Reibbeläge 8. Das Scheibenteil 7 ist zu dieser als Gegenscheibe ausgebildet. Axial zwischen den ersten eingangsseitigen Scheibenteilen 6, 7 sind die zweiten ausgangs- seitigen Scheibenteile 9, 10. Die Scheibenteile 9, 10 liegen radial außen aneinander an. Radial innen ist zwischen diesen das beispielsweise aus Kunststoff hergestellte Ringteil 1 1 vorgesehen. Die Scheibenteile 6, 7, 9, 10 weisen über den Umfang verteilte, fensterförmige Ausnehmungen 12, 13, 14, 15 auf, in denen die als Schraubendruckfedern 16, 17 ausgebildeten Energiespeicher 18, 19 der Federeinrichtung 20 aufgenommen sind. Die zweiten, aus- gangsseitigen Scheibenteile 9, 10 sind auf der Nabe 21 drehschlüssig aufgenommen. Die Nabe 21 weist hierzu ein Außenprofil 22 wie Außenverzahnung und die Scheibenteile 9, 10 ein komplementäres Innenprofil 23 wie Innenverzahnung gegebenenfalls unter Einstellung
eines geringen Verdrehspiels von beispielsweise 1 ° bis 5° auf. Zur drehschlüssigen Verbindung der Nabe 21 und damit der Kupplungsscheibe 1 mit einer Welle wie Getriebeeingangswelle weist die Nabe 21 die Innenverzahnung 24 auf.
Die ersten Scheibenteile 6, 7 sind axial gegenüber der Nabe 21 und den zweiten Scheibenteilen mittels der Abstandsbolzen 5, die die zweiten Scheibenteile 9, 10 an zumindest in Höhe eines entgegen der Federeinrichtung 20 vorgesehenen Verdrehspiels ausgenommenen Langlöchern 25 oder radial außen offenen Ausnehmungen durchgreifen, vorgespannt. Zur Einstellung einer geringen Reibung bei einer Verdrehung des Ausgangsteils 3 gegenüber dem Eingangsteil 2 bei auftretenden Torsions- wie Drehschwingungen entgegen der Wirkung der Federeinrichtung 20 sind die Wälzlager 26, 27, 28, 29 wirksam zwischen dem Eingangsteil 2 und dem Ausgangsteil 3 angeordnet. Das Detail D zeigt in Figur 2 die Ausbildung dieser Lagerung.
Die Figur 2 zeigt das Detail D der Kupplungsscheibe 1 der Figur 1 . Die ersten Scheibenteile 6, 7 und die Nabe 21 weisen zur Bildung der als Schrägkugellager 30, 31 ausgebildeten Wälzlager 26, 27 entsprechend eingebrachte wie eingeformte oder spanend ausgebildete Laufbahnen 32, 33, 34, 35 auf, auf denen die Wälzkörper 36, 37 wie Kugeln abwälzen. Die Wälzkörper 36, 37 sind jeweils in den Lagerkäfigen 38, 39 über den Umfang verteilt untergebracht. Die Schrägkugellager 30, 31 übernehmen die radiale und axiale Lagerung und Zentrierung der Scheibenteile 6, 7 auf der Nabe 21 . Die Wälzlager 28, 29 sind als Axiallager 40, 41 ausgebildet und sorgen für die axiale Lagerung der ersten und zweiten Scheibenteile 6, 7, 9, 10 aufeinander. Hierzu sind die Axiallager 40, 41 bevorzugt als Nadellager ausgebildet, deren als Nadeln 42, 43 ausgebildete Wälzkörper in Lagerkäfigen 48, 49 über den Umfang verteilt aufgenommen sind und auf Laufbahnen 44, 45, 46, 47 der Scheibenteile 6, 7, 9, 10 abwälzen.
Die Figur 3 zeigt die Kupplungsscheibe 1 der Figur 1 in Ansicht mit dem ersten Scheibenteil 6 mit dem Reibbelag 8 und den in den Ausnehmungen 12 aufgenommenen Schraubendruckfedern 16, 17. Um eine zu hohe axiale Vorspannung der Wälzlager 26, 27 (Figur 2) zu vermeiden sind zumindest das erste Scheibenteil 6 und gegebenenfalls das nicht einsehbare erste Scheibenteil 7 (Figur 1 ) radial zwischen den Laufbahnen 34, 35 (Figur 2) und den Abstandsbolzen 5 weich ausgebildet. Hierzu sind - wie hier anhand des Scheibenteils 6 dargestellt - Ausnehmungen 50 aus dem Scheibenteil 6 ausgenommen, die über den Umfang verteilte Stege 51 bilden, so dass bei hoher axialer Belastung ein axialer Ausgleich der Laufbahnen 34, 35 gegenüber dem mittels der Abstandsbolzen 5 verbundenen Teil des Scheibenteils 6 durch plastische oder elastische Verformung der Stege 51 gegeben ist und eine sich beispielsweise durch die Bauteiltoleranz einstellende, zu hohe axiale Belastung der Wälzlager 26, 27 vermieden wird.
Die Figur 4 zeigt die Kupplungsscheibe 1 der vorhergehenden Figuren in Explosionsdarstellung mit den beiden ersten Scheibenteilen 6, 7, den Abstandsbolzen 5, den Reibbelägen 8, den zweiten Scheibenteilen 9, 10, dem Ringteil 1 1 , den Schraubendruckfedern 16, 17 und den Wälzlagern 26, 27, 28, 29.
Die Figur 5 zeigt die bis auf die axiale Lagerung der Scheibenteile 6a, 7a, 9a, 10a mit der Kupplungsscheibe 1 der vorhergehenden Figuren identische Kupplungsscheibe 1 a im Schnitt. In der Kupplungsscheibe 1 a wird auf die Wälzlager 28, 29 (Figur 1 ) verzichtet. Stattdessen sind die Scheibenteile 9a, 10a an den Lagerkäfigen 38a, 39a der Wälzlager 26a, 27a abgestützt. Hierbei bilden die Lagerkäfige 38a, 39a die Axiallager 40a, 41 a der Scheibenteile 6a, 7a, 9a, 10a. Die axiale Abstützstrecke erfolgt dabei jeweils von den ersten Scheibenteilen 6a, 7a über die Wälzkörper 36a, 37a, die Lagerkäfige 38a, 39a zu den zweiten Scheibenteilen 9a, 10a. Hierdurch entsteht zwar ein axialer Gleitreibungsbeitrag bei Verdrehung des Eingangsteils 2a gegenüber dem Ausgangsteil 3a. Dieser kann aufgrund des an den Lagerkäfigen 38a, 39a nur halben Verdrehwinkels des Eingangsteils 2a und Ausgangsteils 3a gegenüber einer direkten Gleitlagerung dieser vermindert werden und je nach Anwendung ausreichend gering sein, so dass auf eine Wälzlagerung zwischen den Scheibenteilen 6a, 7a, 9a, 10a verzichtet werden kann.
Bezuqszeichenliste
Kupplungsscheibe
a Kupplungsscheibe
Eingangsteil
a Eingangsteil
Ausgangsteil
a Ausgangsteil
Torsionsschwingungsdämpfer
Abstandsbolzen
Scheibenteil
a Scheibenteil
Scheibenteil
a Scheibenteil
Reibbelag
Scheibenteil
a Scheibenteil
0 Scheibenteil
0a Scheibenteil
1 Ringteil
2 Ausnehmung
3 Ausnehmung
4 Ausnehmung
5 Ausnehmung
6 Schraubendruckfeder
7 Schraubendruckfeder
8 Energiespeicher
9 Energiespeicher
0 Federeinrichtung
1 Nabe
2 Außenprofil
3 Innenprofil
4 Innenverzahnung
5 Langloch
6 Wälzlager
6a Wälzlager
Wälzlagera Wälzlager
Wälzlager Wälzlager Schrägkugellager Schrägkugellager Laufbahn Laufbahn Laufbahn Laufbahn Wälzkörpera Wälzkörper
Wälzkörpera Wälzkörper
Lagerkäfiga Lagerkäfig
Lagerkäfiga Lagerkäfig
Axiallagera Axiallager
Axiallagera Axiallager
Nadel
Nadel
Laufbahn Laufbahn Laufbahn Laufbahn Lagerkäfig Lagerkäfig Ausnehmung Steg
Detail