Kontakteinheit
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kontakteinheit zum Umschalten zwischen
Wicklungsanzapfungen einer Regelwicklung eines Stufentransformators. Eine derartige Kontakteinheit ist besonders bevorzugt bei elektrischen Schaltgeräten der
Hochspannungstechnik, wie beispielweise Wählern oder Umstellern, verwendbar. Beiden Gerätegattungen ist dabei gemeinsam, dass die Umschaltung zwischen den
Wicklungsanzapfungen der Regelwicklung des Stufentransformators laststromlos vollzogen wird.
Aus der deutschen Patentschrift DE 27 54 682 ist ein Stufenwähler für einen Stufenschalter von Stufentransformatoren mit einer feststehenden Wählersäule, welche pro Phase in unterschiedlichen Ebenen angeordnete Kontaktringe trägt, die mit im Inneren der
Wählersäule angeordneten Anschlussleitungen verbunden sind, bekannt geworden. Zur Erhöhung der Torsionsfestigkeit der Antriebsrohre schlägt die DE 27 54 682 vor, dass das vom inneren Antriebsrohr getragene Kontaktbrückengehäuse mittels je eines oberhalb und unterhalb der Kontaktbrücke angeordneten bogenförmigen, dem Rohrdurchmesser angepassten Ansatzes am inneren Antriebsrohr befestigt ist und dass sowohl diese beiden bogenförmigen Ansätze wie auch die Kontaktbrücke durch eine eigene im äußeren
Antriebsrohr vorhandene, sich am Umfang erstreckende Ausnehmung hindurchragt.
Das eigentliche Kontaktelement ist bei der DE 27 54 682 als Kontaktbrücke ausgebildet, das eine elektrisch leitende Verbindung zwischen dem ihm zugeordneten Stromring einerseits und dem Wähleranschlusskontakt andererseits herstellt. Das Kontaktelement ist dabei in einem fest mit dem Antriebsrohr verbundenen Kontaktbrückengehäuse angeordnet und damit im Wartungsfall nur schwer zugänglich, bzw. austauschbar. Zudem ist die Montage der gesamten Kontaktbaugruppe für den Hersteller umständlich und zeitaufwändig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es dabei, eine Kontakteinheit zum Umschalten zwischen Wicklungsanzapfungen einer Regelwicklung eines Stufentransformators bereitzustellen, die einfach montierbar ist und sich im Wartungsfall schnell und unkompliziert austauschen lässt.
Diese Aufgabe wird durch eine Kontakteinheit zum Umschalten zwischen
Wicklungsanzapfungen einer Regelwicklung eines Stufentransformators gemäß Anspruch 1 gelöst. Die Unteransprüche beziehen sich dabei auf besonders bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
Die allgemeine erfinderische Idee besteht darin, das Kontaktelement der Kontakteinheit in einem separaten Kontaktgehäuse aufzunehmen, so dass das Kontaktelement und das Kontaktgehäuse eine separate Baugruppe bilden und dass das Kontaktgehäuse
einschließlich des Kontaktelements in einer in der Kontakthalterung vorgesehenen
Ausnehmung mittels eines Halteelements fixierbar sind.
Weiterhin vorteilhaft ist das Kontaktgehäuse als Behältnis ausgebildet, das auf zwei gegenüberliegenden Seiten, nämlich einer Vorderseite und einer Rückseite, offen ausgebildet ist und im Bereich der Vorderseite, am äußeren Umfang des Kontaktgehäuses, einen flanschartigen Schirmring aufweist.
Auch kann das Kontaktgehäuse zur federnden Lagerung des Kontaktelements an einer Oberseite und/oder Unterseite jeweils Federhalter vorsehen, die die Oberseite und/oder Unterseite des Kontaktgehäuses durchdringen und zwischen dem Kontaktelement und den Federhaltern Druckfedern angeordnet sein.
Es besteht die Möglichkeit, dass der Federhalter eine Nut mit einem Nutboden sowie eine keilförmige Rampe aufweist. Das Halteelement kann dabei U-förmig ausgebildet sein, einen Haltebügel und hohl ausgebildete Schenkel aufweisen. Zudem ist es auch denkbar, den Haltebügel als Blechbügel auszubilden. Der Haltebügel kann zudem ausgebildet sein, um im verrasteten Zustand der separaten Baugruppe form- und kontaktschlüssig in die Nut einzugreifen. In den Schenkeln des Halteelements kann weiterhin jeweils eine Druckfeder vorgesehen sein, die mit jeweils einem an einem Deckel vorgesehenen Bolzen
zusammenwirkt, derart, dass der in der Kontakthalterung mittels Fixierbolzen fest gehalterte Deckel mit seinen Bolzen die jeweilige Druckfeder unter einer definierten Vorspannung zusammendrückt und damit den Haltebügel in die Nut presst.
Auch vorteilhaft kann in dem Kontaktelement ein Langloch vorgesehen sein, in das ein an dem Kontaktgehäuse fest angeordneter Stift greift, das Kontaktelement kann als ein aus mehreren Einzelkontakten bestehender Messerkontakt ausgebildet sein, das in seiner Längsabmessung zu beiden Seiten hin aus dem Kontaktgehäuse ragt.
Schließlich besteht noch die Möglichkeit, dass die Kontakthalterung wenigstens eine Öffnung aufweist, in der ein Aufnahmemittel, vorzugsweise ein pultrudierter Stab, aufnehmbar ist. Alternativ kann das Aufnahmemittel auch aus Hartpapier oder Hartgewebe ausgebildet sein. Indem die Aufnahmemittel sowie die Kontakthalterung aus elektrisch nichtleitendem Werkstoff gebildet werden, können große Spannungen auf kleinem Bauraum
über den Regelbereich zwischen den Anschlusskontakten und dem Stromring gehalten werden.
Weiterbildungen, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen und aus den Figuren. Dabei sind alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination grundsätzlich Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung. Auch wird der Inhalt der Ansprüche zu einem Bestandteil der Beschreibung gemacht.
Die Erfindung soll nachstehend an Hand von Zeichnungen beispielhaft noch näher erläutert werden. Es zeigen:
Figur 1 a eine schematische Darstellung einer Kontakteinheit;
Figur 1 b eine Detailansicht der Kontakteinheit;
Figur 2a eine Detailansicht eines Kontaktgehäuses mit Kontaktelement;
Figur 2b eine seitliche Schnittdarstellung des Kontaktgehäuses mit Kontaktelement; Figur 3 eine weitere seitliche Schnittdarstellung der Kontakthalterung mit
eingeschobenen Kontaktgehäuse.
Für gleiche oder gleich wirkende Elemente der Erfindung werden identische Bezugszeichen verwendet. Das dargestellte Ausführungsbeispiel stellt lediglich eine Möglichkeit dar, wie eine Kontakteinheit zum Umschalten zwischen Wicklungsanzapfungen einer Regelwicklung eines Stufentransformators ausgestaltet sein kann.
In Figur 1 a ist eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Kontakteinheit beispielhalft für eine dreiphasige Anwendung in einem Wähler oder Umsteller für einen Stufentransformators gezeigt. Derartige elektrische Hochspannungsschaltgeräte, wie Wähler oder Umsteller, sind dem Fachmann seit Jahrzehnten bekannt und dienen zur ström- und spannungslosen Umschaltung zwischen Wicklungsanzapfungen einer Regelwicklung des Stufentransformators. Jede der in Figur 1 a dargestellte erfindungsgemäße Kontakteinheit weist hierbei eine Kontakthalterung 1 auf, die an wenigstens einem pultrudierten Stab befestigbar ist, der als Aufnahmemittel 2 für die entsprechende Kontakteinheit dient. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind zwei im Wesentlichen parallel angeordnete Stäbe als Aufnahmemittel 2 vorgesehen. Ebenso ist es im Rahmen der Erfindung denkbar, in der Anzahl, dem geometrischen Querschnitt, der geometrischen Positionierung der
verwendeten Stäbe zueinander sowie deren Materialauswahl zu variieren. Die
Kontakthalterung 1 kann dabei als Spritzgussteil oder als SMC-Teil ausgebildet sein und einen Anteil von beispielsweise 50% Glasfasergemisch aufweisen. Vorzugsweise handelt es sich bei der Kontakthalterung 1 um ein elektrisch nichtleitendes Bauteil. Weiterhin ist die Kontakthalterung 1 vorzugsweise einstückig ausgebildet und zur mechanischen Fixierung mit jeweils einer Öffnung 3 für jedes der Aufnahmemittel 2 versehen, in die das entsprechende Aufnahmemittel 2 eingeschoben und mittels Fixierelementen 4 fest gehaltert wird. Gezeigt sind in der Figur 1 a zwei Öffnungen 3, in die die beiden als Aufnahmemittel 2 dienenden Stäbe einschiebbar sind. Als Fixierelemente 4 können beispielweise Thermoplastbolzen mit Schnappnasen zur Einmalsicherung Verwendung finden. Der jeweilige Innendurchmesser, beziehungsweise dessen geometrische Form, einer jeden Öffnung 3 und der
Außendurchmesser des entsprechenden Aufnahmemittels 2 variieren dabei um nur wenige zehntel Millimeter, derart, dass das Aufnahmemittel 2 im Wesentlichen bereits allein durch das Einstecken in die entsprechende Öffnung 3 kontaktschlüssig gehaltert wird. Spätestens jedoch nach dem Anbringen der Fixierelemente 4 wird ein mechanischer Formschluss erzielt. Zudem weist eine jede Kontakthalterung 1 eine Ausnehmung 5 auf, in die ein separates Kontaktgehäuse 6 mit entsprechendem Kontaktelement 7 einschiebbar und mittels eines hier nicht dargestellten Halteelements 8 mechanisch fixierbar ist. Welche Bauteile hierfür auf welche Art und Weise ineinandergreifen ist der weiter unten folgenden
Figurenbeschreibung im Detail zu entnehmen. In der Darstellung der Figur 1 a sind die Öffnungen 3 der entsprechenden Kontakthalterungen 1 rechts neben den jeweiligen
Ausnehmungen 5 angeordnet. Es ist jedoch im Rahmen der Erfindung ebenso denkbar, die Öffnungen 3 links neben den Ausnehmungen 5 oder alternativ zwischen den Öffnungen 3 vorzusehen. Dies ist letzten Endes davon abhängig, wie die erfindungsgemäße
Kontakteinheit in einem Wähler oder Umsteller verbaut werden muss, bzw. wie eine besonders platzsparende Verdrahtung der Festkontakte des entsprechenden
Hochspannungsschaltgeräts erfolgen kann.
Figur 1 b zeigt eine Detailansicht einer einzelnen Kontakteinheit, die ebenfalls an zwei pultrudierten Stäben als Aufnahmemittel 2 angeordnet ist. Aus Gründen der mechanischen Stabilitätserhöhung und der Materialersparnis weist die Kontakthalterung 1 im Bereich der Öffnungen 3, aber auch der Ausnehmungen 5 mehrere Stege auf. Insgesamt betrachtet ergibt sich damit ein besonders leichter und mechanisch stabiler Gesamtaufbau für die Kontakthalterung 1 . In den Figuren 2a und 2b sind in einer Detailansicht bzw. Schnittdarstellung das
Kontaktgehäuse 6 mit Kontaktelement 7 sowie die wesentlichen Bauteile zur Halterung des Kontaktgehäuses 6 samt Kontaktelement 7 in der Kontakthalterung 1 gezeigt. Das aus
einem vorzugsweise elektrisch leitenden Werkstoff, insbesondere einem leitenden
Kunststoff, hergestellte Kontaktgehäuse 6 ist als ein im Wesentlichen quaderförmiges Behältnis ausgebildet, das auf zwei gegenüberliegenden Seiten, nämlich an einer
Vorderseite 6.1 sowie einer Rückseite 6.2, offen ausgeführt ist. Aus Gründen der
elektrischen Abschirmung ist zudem im Bereich der Vorderseite 6.1 , am äußeren Umfang des Kontaktgehäuses 6, ein flanschartiger Schirmring 9 vorgesehen. Im Inneren des
Kontaktgehäuses 6 wird das Kontaktelement 7 federnd gelagert aufgenommen. Das
Kontaktelement 7 ist als ein aus mehreren im Wesentlichen parallel zueinander
angeordneten, aus einzelnen Kontakten bestehender Messerkontakt 7.1 ...7.4 ausgebildet, das in seiner Längsabmessung zu beiden Seiten hin, also sowohl Vorderseite 6.1 als auch Rückseite 6.2, die offenen Seiten des Kontaktgehäuses 6 überragt. Für die federnde Lagerung der einzelnen Kontaktmesser 7.1 ...7.5 sieht das Kontaktgehäuse 6 an einer Oberseite 6.3 oder Unterseite 6.4 jeweils zwei Federhalter 10.1 und 10.2 vor, die die
Oberseite 6.3 bzw. Unterseite 6.4 des Kontaktgehäuses 6 durchdringen und an denen auf der den Kontaktmessern 7.1 ...7.4 zugewandten Innenseiten für jedes der Kontaktmesser 7.1 ...7.4 jeweils eine Druckfeder 1 1.1 und 1 1.2 angeordnet ist. Die Höhenauslenkbarkeit der einzelnen Kontaktmesser 7.1 ...7.4 wird dabei durch ein in den jeweiligen Kontaktmessern 7.1 ...7.4 vorgesehenes Langloch 12, in das ein an dem Kontaktgehäuse 6 fest angeordneter Stift 13 greift, definiert. Das Kontaktgehäuse 6 einschließlich der darin befindlichen Bauteile, also des Kontaktelements 7, sowie die Federhalter 10.1 und 10.2 bilden eine vormontierbare separate Baugruppe, die durch einfaches Einschieben in der Kontakthalterung 1 verrastbar und lösbar gehaltert wird. Zum Verrasten des Kontaktgehäuses 6 in dem Kontakthalter 1 sieht das Kontaktgehäuse 6 an dem der Vorderseite 6.1 zugewandten Federhalter 10.1 eine Nut 14 mit einem Nutboden 14.1 sowie eine keilförmig ausgebildete Rampe 15 vor, wobei ein Haltebügel 16 eines im Wesentlichen U-förmigen Halteelements 8, das seinerseits wiederum im Kontakthalter 1 aufgenommen wird, derart ausgebildet ist, dass der Haltebügel 16 förmschlüssig, d. h. passgenau, in die Nut 14 des Halteelements 8 eingreift. Damit der Haltebügel 16 im verrasteten, d. h. montierten, Zustand gegen den Nutboden 14.1 mit einer definierten Kontaktkraft gedrückt wird, ist in hohl ausgebildeten Schenkeln 18.1 und 18.2 des U-förmigen Halteelements 8 jeweils eine in den Figuren 2a und 2b nicht dargestellte
Druckfeder 19.1 und 19.2 vorgesehen, die mit jeweils einem an einem Deckel 20
vorgesehenen Bolzen 21.1 und 21.2 zusammenwirkt, derart, dass der in der
Kontakthalterung 1 mittels Fixierbolzen 22.1 und 22.2 fest gehalterte Deckel 20 mit seinen Bolzen 21 .1 und 21 .2 die jeweilige Druckfeder 19.1 und 19.2 unter einer definierten
Vorspannung zusammendrückt und damit den Haltebügel 16 in die Nut 14 presst. Somit ist gleichzeitig eine schwimmende Lagerung des Kontaktelements 7 realisiert, die einen gewissen Höhenversatz der Kontakteinheit im eingebauten Zustand in einem
Hochspannungsschaltgerät auf Grund von Fertigungstoleranzen und so einen durch unterschiedliche Kontaktkräfte hervorgerufenen ungleichmäßigen Materialabtrag an den Kontaktmessern 7.1 ...7.4 verhindert. Die Figur 3 zeigt in einer weiteren seitlichen Schnittdarstellung den Kontakthalter 1 mit eingeschobenem Kontaktgehäuse 6. Dabei sind das Halteelement 8 mit den in den hohlen Schenkeln 18.1 und 18.2 angeordneten Druckfedern 19.1 und 19.2 sowie der Deckel 20 mit den Bolzen 21.1 und 21.2 der Ausnehmung 5 der Kontakthalterung 1 zugeordnet und mittels der Fixierbolzen 22.1 und 22.2 in der Ausnehmung 5 mechanisch fixiert. Bei der Montage des als separate Baugruppe ausgebildeten Kontaktgehäuses 6 einschließlich des
Kontaktelements 7 wird diese Baugruppe in die Ausnehmung 5 der Kontakthalterung 1 , in der die ihr zugeordneten Bauteile, nämlich das Halteelement 8, die Druckfedern 19.1 und 19.2, der Deckel 20 sowie die Fixierbolzen 22.1 und 22.2 vormontiert sind, in Pfeilrichtung eingeschoben. Der Haltebügel 16 schiebt sich hierfür von der Rückseite 6.2 in Richtung der Vorderseite 6.1 an der Ober- bzw. Unterseite 6.3 und 6.4 über den Federhalter 10.1 und anschließend über die Rampe 15, bis der Haltebügel 16 in der Nut 14 verrastet. Um die separate Baugruppe des Kontaktgehäuses 6 einschließlich des Kontaktelements 7 wieder zu lösen muss ein Werkzeug zwischen den beiden zugewandten Enden der Schenkel 18.1 und 18.2 eingeführt werden und die Bolzen 21 .1 und 21 .2 entgegen der Federkraft der entsprechenden Druckfedern 19 auseinandergedrückt werden, bis der Haltebügel 16 sich vom Nutboden 14.1 um die Höhendifferenz der Nut 14 abgehoben hat und die separate Baugruppe damit entgegen der Pfeilrichtung aus der Ausnehmung 5 der Kontakthalterung 1 gezogen werden kann.
Bezugszeichenliste
1 Kontakthalter
2 Aufnahmemittel
3 Öffnung
4 Fixierelement
5 Ausnehmung
6 Kontaktgehäuse
7 Kontaktelement
7.1 ..7.4 Kontal
8 Halteelement
9 Schirm ring
10.1 Federhalter
10.2 Federhalter
1 1 .1 Druckfeder
1 1 .2 Druckfeder
12 Langloch
13 Stift
14 Nut
14.1 Nutboden
15 Rampe
16 Haltebügel
18.1 Schenkel
18.2 Schenkel
19.1 Druckfeder
19.2 Druckfeder
20 Deckel
21 .1 Bolzen
21 .2 Bolzen
22.1 Fixierbolzen
22.2 Fixierbolzen