ARZNEIMITTELKOMBINATION FÜR DIE INHALATION ENTHALTEND NEBEN EINEM ANTICHOLINERGIKtIM EIN BETAMIMETIKUM UND EIN STEROID
Die vorliegende Erfindung betrifft neue Arzneimittel zur Inhalation enthaltend ein oder mehrere, bevorzugt ein Anticholinergikum 1 in Kombination mit einem oder mehreren Betamimetika 2 und einem oder mehreren Steroiden 3, Verfahren zu deren Herstellung sowie deren Verwendung bei der Therapie von Atemwegserkrankungen.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft Arzneimittel gekennzeichnet durch den Gehalt an einem oder mehreren, bevorzugt einem Anticholinergikum l_in Kombination mit einem oder mehreren Betamimetika 2 sowie einem oder mehreren Steroiden 3, gegebenenfalls in Kombination mit pharmazeutisch verträglichen Hilfsstoffen, wobei das Anticholinergikum 1. ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus
a) Verbindungen der Formel Ia,
X ' ein einfach negativ geladenes Anion, bevorzugt ein Anion ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Fluorid, Chlorid, Bromid, Iodid, Sulfat, Phosphat, Methansulfonat, Nitrat, Maleat, Acetat, Citrat, Fumarat, Tartrat, Oxalat, Succinat, Benzoat und p-Toluolsulfonat, bedeutet gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Hydrate, bedeutet, gegebenenfalls in Form Ihrer Diasteromere, Mischungen ihrer Diasteromere oder Racemate, sowie gegebenenfalls in Form ihrer Hydrate und/oder Solvate;
b) Verbindungen der Formel Ib
worin X
~ die vorstehend genannten Bedeutungen haben kann, gegebenenfalls in Form Ihrer Enantiomere, Mischungen ihrer Enantiomere oder Racemate, sowie gegebenenfalls in Form ihrer Hydrate und/oder Solvate;
c) Verbindungen der Formel Ic
worin X " die vorstehend genannten Bedeutungen haben kann und woπn
A eine zweibmdige Gruppe ausgewählt aus den Gruppen
R , 11J5 Wasserstoff, Hydroxy, Methyl, Ethyl, -CF3, CHF2 oder Fluor;
R1 und R2 gleich oder verschieden, Cj^-Alkyl, welches gegebenenfalls substituiert sein kann durch C3-C5-Cycloalkyl, Hydroxy oder Halogen, oder R R11 uuind R2 gemeinsam eine -C3-C5-Alkylenbrucke,
R13, R14, Rπ und R14 gleich oder verschieden, Wasserstoff, -C i -C4-Alkyl,
-Ci-Czi-Alkyloxy, Hydroxy, -CF3, -CHF2, CN, NO2 oder Halogen, bedeuten;
d) Verbindungen der Formel Id
worin X
" die vorstehend genannten Bedeutungen haben kann und worin
D und B gleich oder verschieden, bevorzugt gleich O, S, NH, CH2, CH=CH oder
N(C1-C4-AlRyI);
R16 Wasserstoff, Hydroxy, -Ci -C^Alkyl, -Ci-C4-Alkyloxy, -Ci-C^Alkylen-Halogen, -O-Ci^Czi-Alkylen-Halogen,
-Ci -C4-Alkylen-OH, -CF3, CHF2, -Ci -Q-Alkylen-Q-Oi-alkyloxy,
-O-COC 1 -C4-Alkyl, -O-COC 1 -C4- Alkylen-halogen,
-Ct -C4-Alkylen-C3-C6-cycloalkyl, -O-COCF3 oder Halogen; R1 und R2 gleich oder verschieden, -C1 -C5-Alkyl, das gegebenenfalls durch -C3-C6-Cycloalkyl, Hydroxy oder Halogen substituiert sein kann, oder
R und R gemeinsam eine -C3-C5-Alkylenbrücke; R17, R18, R17' und R18', gleich oder verschieden, Wasserstoff, -C1-C4-AIk^,
-Ci -C4-Alkyloxy, Hydroxy, -CF3, -CHF2, CN, NO2 oder Halogen; Rx und Rx gleich oder verschieden, Wasserstoff, -C1-C4-Alkyl, -C1-C4-A^yIoXy,
Hydroxy, -CF3, -CHF2, CN, NO2 oder Halogen, oder
Rx und Rx gemeinsam eine Einfachbindung oder eine der zweibindigen
Gruppen O, S, NH, CH2, CH2-CH2, NCCi -Czi-alkyl), CH(C1-C4-alkyl) und -C(C1-C4-alkyl)2, bedeuten;
e) Verbindungen der Formel Ie
worin X
" die vorstehend genannten Bedeutungen haben kann und worin
A' eine zweibindige Gruppe ausgewählt aus
R , 1'9v Hydroxy, Methyl, Hydroxymethyl, Ethyl, -CF3, CHF2 oder Fluor;
R1 und R2 gleich oder verschieden, Ci~C5-Alkyl, welches gegebenenfalls substituiert sein kann durch C3-Cö-Cycloalkyl, Hydroxy oder Halogen, oder R1 und R2 gemeinsam eine -C3-C5-Alkylenbrücke;
R20, R21, R20' und R21' gleich oder verschieden, Wasserstoff, -Ci -C4-Alkyl,
-Ci-C4-Alkyloxy, Hydroxy, -CF3, -CHF2, CN, NO2 oder Halogen, bedeuten;
f) Oxitropiumsalzen (If), Flutropiumsalzen (Ig), Ipratropiumsalzen (Ih) und Trospiumsalzen (Ii), gegebenenfalls in Kombination mit pharmazeutisch verträglichen Hilfsstoffen.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist das Betamimetikum 2, welches gegebenenfalls auch als beta-2-Agonist bezeichnet wird, vorzugsweise ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Albuterol, Bambuterol, Bitolterol, Broxaterol, Carbuterol, Clenbuterol, Fenoterol, Formoterol, Hexoprenaline, Ibuterol, Isoetharine, Isoprenaline, Levosalbutamol, Mabuterol, Meluadrin, Metaproterenol, Orciprenalin, Pirbuterol, Procaterol, Reproterol, Rimiterol, Ritodrin, Salmeterol, Salmefamol, Soterenot, Sulphonterol, Tiaramide, Terbutalin, Tolubuterol, CHF- 1035, HOKU-81, KUL-1248, 3-(4-{6-[2-Hydroxy-2-(4-
-A-
hydroxy-3-hydroxymethyl-phenyl)-ethylamino]-hexyloxy}-butyl)-benzenesulfoneamid, , 4-Hydroxy-7-[2-{ [2-{ [3-(2-phenylethoxy)propyl]sulphonyl }ethyl]-amino}ethyl]-2(3H)- benzothiazolon, l-(2-Fluoro-4-hydroxyphenyl)-2-[4-(l-benzimidazolyl)-2-methyl-2- butylamino]ethanol, l-[3-(4-Methoxybenzyl-amino)-4-hydroxyphenyl]-2-[4-(l- benzimidazolyl)-2-methyl-2-butylamino]ethanol, l-[2H-5-Hydroxy-3-oxo-4H-l,4- benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-N,N-dimethylaminophenyl)-2-methyl-2-propylamino]ethanol, 1- [2H-5-Hydroxy-3-oxo-4H-l,4-benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-methoxyphenyl)-2-methyl-2- propylamino]ethanol, l-[2H-5-Hydroxy-3-oxo-4H-l,4-benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-n- butyloxyphenyl)-2-methyl-2-propylamino]ethanol, l-[2H-5-Hydroxy-3-oxo-4H-l,4- benzoxazin-8-yl]-2-{4-[3-(4-methoxyphenyl)-l,2,4-triazol-3-yl]-2-methyl-2- butylamino Jethanoi , 5~Hydroxy-8-(l-hydroxy-2-isopropylaminobutyl)-2H-l,4- benzoxazin-3-(4H)-on, l-(4-Amino-3-chloro-5-trifluormethylphenyl)-2-tert.- butylamino)ethanol, l-(4-ethoxycarbonylamino-3-cyano-5-fluorophenyl)-2-(tert.- butylamino)ethanol, sowie den Verbindungen der Formel 2a
R1 und R2 gleich oder verschieden Wasserstoff oder C1-C4-AlRyI;
R3 und R4 gleich oder verschieden Wasserstoff, Ci-C4-Alkyl, -0-C1-C4-AIlCyI,
- Ci-C4-Alkylen-O-Ci-C4-Alkyl oder R3 und R4 gemeinsam eine der verbrückenden Gruppen
- CrC4-Alkylen- oder -O-CrC4-Alkylen-O-, bedeuten, gegebenenfalls in Form der Racemate, Enantiomere, Diasteromere sowie gegebenenfalls in Form der pharmazeutisch verträglichen Säureadditionssalze und Hydrate oder Solvate.
In den erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen ist das Steroid 3_bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Prednisolon (3Λ), Prednison (3.2), Butixocortpropionat (33), RPR-106541 (3A), Flunisolid QS), Beclomethason (3.6), Triamcinolon QJ), Budesonid (3.8), Fluticason (3J)), Mometason (3.10), Ciclesonid (3.11), Rofleponid QΛ2), ST-126 (3^13), Dexamethason (3Ji), 6α,9α-Difluoro-17α-[(2-
furanylcarbonyl)oxy]-l lß-hydroxy-16α-methyl-3-oxo-androsta-l,4-dien-17ß- carbothionsaure (S)-fluoromethylester (3.15), 6α,9α-Difluoro-l lß-hydroxy-16α-methyl-3- oxo-17α-propionyloxy-androsta-l,4-dien-17ß-carbothionsaure (S)-(2-oxo-tetrahydro- furan-3S-yl)ester (3.16) und Etiprednol-dichloroacetat (BNP- 166, 3.17), gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere und gegebenenfalls in Form ihrer Salze und Deπvate, ihrer Solvate und/oder Hydrate.
Als Anticholinergikum 1_ kommen erfindungsgemaß besonders bevorzugt Salze der Formel Ia in Betracht, in denen X " ein einfach negativ geladenes Anion, bevorzugt ein Anion ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Fluoπd, Chloπd, Bromid, Iodid, Sulfat, Phosphat, Methansulfonat, Nitrat, Maleat, Acetat, Citrat, Fumarat, Tartrat, Oxalat, Succinat, Benzoat und p-Toluolsulfonat, bedeutet gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Hydrate, bedeutet, gegebenenfalls in Form Ihrer Diasteromere, Mischungen ihrer Diasteromere oder Racemate, sowie gegebenenfalls in Form ihrer Hydrate und/oder Solvate.
Bevorzugte Arzneimittelkombmationen enthalten Salze der Formel Ia, worin X " ein einfach negativ geladenes Anion, bevorzugt ein Anion ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Fluorid, Chlond, Bromid, Methansulfonat und p-
Toluolsulfonat, bevorzugt Bromid, bedeutet, gegebenenfalls in Form Ihrer Diasteromere, Mischungen ihrer Diasteromere oder Racemate, sowie gegebenenfalls in Form ihrer Hydrate und/oder Solvate.
Bevorzugte Arzneimittelkombmationen enthalten Salze der Formel Ia, worin
X " ein einfach negativ geladenes Anion, bevorzugt ein Anion ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Chloπd, Bromid und Methansulfonat, bevorzugt Bromid, bedeutet, gegebenenfalls m Form Ihrer Diasteromere, Mischungen ihrer Diasteromere oder Racemate, sowie gegebenenfalls in Form ihrer Hydrate und/oder Solvate.
Die Verbindung der Formel Ia kann in den erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen besonders bevorzugt in Form eines ihrer 4 Diastereomere enthalten sein, die nachstehend aufgeführt sind:
X- (3S,2'S) Ia;
X- (3R,2'S) la;
X" (3R,2'R) Ia, wobei das Anion X- die vorstehend genannten Bedeutungen aufweisen kann. Von den vorstehend genannten Diastereomeren kommt dem (3R,2'R)-Diasteromer erfindungsgemäß besondere Bedeutung zu. Verfahren zur Herstellung der oben genannten diastereomerenreinen Verbindungen werden beispielsweise durch die WO98/21183 offenbart.
Besonders bevorzugte Arzneimittelkombinationen enthalten die Verbindung der Formel Ia in Form des Bromids, gegebenenfalls in Form Ihrer Diasteromere, Mischungen ihrer Diasteromere oder Racemate, sowie gegebenenfalls in Form ihrer Hydrate und/oder Solvate.
Als Anticholinergikum 1 kommen erfindungsgemäß ferner bevorzugt in Frage Salze der
Formel Ib, in denen
X ' ein einfach negativ geladenes Anion, bevorzugt ein Anion ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Fluorid, Chlorid, Bromid, Iodid, Sulfat, Phosphat, Methansulf onat, Nitrat, Maleat, Acetat, Citrat, Fumarat, Tartrat, Oxalat,
Succinat, Benzoat und p-Toluolsulfonat, bedeutet, gegebenenfalls in Form Ihrer Enantiomere, Mischungen ihrer Enantiomere oder Racemate, sowie gegebenenfalls in Form ihrer Hydrate und/oder Solvate.
Bevorzugte Arzneimittelkombinationen enthalten Salze der Formel Ib, worin
X ■ ein einfach negativ geladenes Anion, bevorzugt ein Anion ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Fluorid, Chlorid, Bromid, Methansulfonat und p- Toluolsulfonat, bevorzugt Bromid, bedeutet, gegebenenfalls in Form Ihrer Enantiomere, Mischungen ihrer Enantiomere oder Racemate, sowie gegebenenfalls in Form ihrer Hydrate und/oder Solvate.
Bevorzugte Arzneimittelkombinationen enthalten Salze der Formel ^b, worin X " ein einfach negativ geladenes Anion, bevorzugt ein Anion ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Chlorid, Bromid und Methansulfonat, bevorzugt Bromid, bedeutet, gegebenenfalls in Form Ihrer Enantiomere, Mischungen ihrer Enantiomere oder Racemate, sowie gegebenenfalls in Form ihrer Hydrate und/oder Solvate.
Besonders bevorzugte Arzneimittelkombinationen enthalten die Verbindung der Formel Ib in Form des Bromids, gegebenenfalls in Form Ihrer Enantiomere, Mischungen ihrer Enantiomere oder Racemate, sowie gegebenenfalls in Form ihrer Hydrate und/oder Solvate.
Von besonderer Bedeutung sind solche Arzneimittelkombinationen, die die Enantiomere der Formel lb-en
enthalten, worin X
" die vorstehend genannten Bedeutungen aufweisen kann.
In einer weiteren bevorzugten Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung sind die in den erfmdungsgemaßen Arzneimittelkombinationen enthaltenen Anticholinergika 1 ausgewählt aus den Verbindungen der Formel Ic, in denen A eine zweibindige Gruppe ausgewählt aus
X - ein Anion ausgewählt aus Chloπd, Bromid und Methansulfonat, bevorzugt
Bromid,
R I5 Hydroxy, Methyl oder Fluor, bevorzugt Methyl oder Hydroxy,
R1 und R2 gleich oder verschieden, Methyl oder Ethyl, bevorzugt Methyl;
R13, R14, R13 und R14 gleich oder verschieden, Wasserstoff, -CF3, -CHF2 oder Fluor, bevorzugt Wasserstoff oder Fluor, bedeuten
Die Verbindungen der Formel Ic sind im Stand der Technik bekannt (WO 03/064419)
Im Rahmen der erfmdungsgemaßen Arzneimittelkombinationen besonders bevorzugte Verbindungen der Formel Ic sind solche, in denen A eine zweibindige Gruppe ausgewählt aus
X - Bromid,
R 15 Hydroxy oder Methyl, bevorzugt Methyl,
R1 und R2 gleich oder verschieden, Methyl oder Ethyl, bevorzugt Methyl,
Rn, R14, R1 ' und R14 gleich oder verschieden, Wasserstoff oder Fluor, bedeuten
Von besonderer Bedeutung sind diejenigen Arzneimittelkombinationen, die eine der nachfolgenden Verbindungen der Formel Ic enthalten:
9-Hydroxy-fluoren-9-carbonsäuretropenolester -Methobromid (IcJ.); - 9-Fluor-fluoren-9-carbonsäuretropenolester -Methobromid (lc.2) ;
9-Hydroxy-fluoren-9-carbonsäurescopinester -Methobromid (lc.3) ;
9-Fluor-fluoren-9-carbonsäurescopinester Methobromid (lc.4) ;
9-Methyl-fluoren-9-carbonsäuretropenolester Methobromid (lc.5) ;
9-Methyl-fluoren-9-carbonsäurescopinester Methobromid (lc.6) ;
Die Verbindungen der Formel Ic können gegebenenfalls in Form ihrer Enantiomere, Mischungen ihrer Enantiomere oder Racemate, sowie gegebenenfalls in Form ihrer Hydrate und/oder Solvate enthalten sein.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die in den erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen enthaltenen Anticholinergika 1 bevorzugt ausgewählt aus den Verbindungen der Formel Id, in denen X " Chlorid, Bromid oder Methansulfonat, bevorzugt Bromid;
D und B gleich oder verschieden, bevorzugt gleich O, S, NH oder CH=CH; R16 Wasserstoff, Hydroxy, -Ci-C4-Alkyl, -Ci -Cz^Alkyloxy, -CF3, -CHF2,
Fluor, Chlor oder Brom;
R1 und R2 gleich oder verschieden, Ci -C^Alkyl, welches gegebenenfalls substituiert sein kann durch Hydroxy, Fluor, Chlor oder Brom, oder R1 und R2 gemeinsam eine -C3-C4-Alkylenbrücke;
R17, R18, R17' und R18', gleich oder verschieden, Wasserstoff, CrC4-Alkyl,
Ci-C4-Alkyloxy, Hydroxy, -CF3, -CHF2, CN, NO2, Fluor, Chlor oder Brom; Rx und Rx' gleich oder verschieden, Wasserstoff, Ci-C4-Alkyl, Ci-C4-Alkyloxy,
Hydroxy, -CF3, -CHF2, CN, NO2, Fluor, Chlor oder Brom, oder
Rx und Rx' gemeinsam eine Einfachbindung oder eine zweibindige Gruppe ausgewählt aus O, S, NH- und CH2, bedeuten.
Die Verbindungen der Formel Id sind im Stand der Technik bekannt (WO 03/064418).
Im Rahmen der erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen besonders bevorzugte Verbindungen der Formel Id sind solche, m denen X ■ Chloπd, Bromid, oder Methansulfonat, bevorzugt Bromid;
D und B gleich oder verschieden, bevorzugt gleich, S oder CH=CH; R16 Wasserstoff, Hydroxy oder Methyl;
R1 und R2 gleich oder verschieden, Methyl oder Ethyl;
R , R , R und R , gleich oder verschieden, Wasserstoff, -CF3 oder Fluor, bevorzugt
Wasserstoff;
Rx und Rx' gleich oder verschieden, Wasserstoff, -CF3 oder Fluor, bevorzugt Wasserstoff, oder
Rx und Rx gemeinsam eine Einfachbindung oder -O-, bedeuten.
Im Rahmen der erfindungsgemaßen Arzneimittelkombinationen besonders bevorzugte
Verbindungen der Formel Id sind ferner solche, in denen X " Bromid;
D und B -CH=CH-;
R16 Wasserstoff, Hydroxy oder Methyl;
R1 und R2 Methyl;
R17, R18, R17 und R18 , gleich oder verschieden, Wasserstoff oder Fluor, bevorzugt Wasserstoff;
Rx und Rx gleich oder verschieden, Wasserstoff oder Fluor, bevorzugt Wasserstoff, oder Rx und Rx' gemeinsam eine Einfachbindung oder die Gruppe -O-, bedeuten.
Von besonderer Bedeutung sind diejenigen Arzneimittelkombinationen, die eine der nachfolgenden Verbindungen der Formel l_d enthalten:
Benzilsaurecyclopropyltropmester-Methobromid (Id1I);
2,2-Diphenylpropionsäurecyclopropyltropinester -Methobromid (ld.2); θ-Hydroxy-xanthen-θ-carbonsäurecyclopropyltropinesterMethobromid (ld.3); - 9-Methyl-fluoren-9-carbonsaurecyclopropyltropinester-Methobromid (ld.4);
9-Methyl-xanthen-9-carbonsaurecyclopropyltropinester -Methobromid (ld.5);
9-Hydroxy-fluoren-9-carbonsaurecyclopropyltropinester -Methobromid (ld.6);
4,4'-Difluorbenzilsauremethylestercyclopropyltropinester -Methobromid dd.7).
Die Verbindungen der Formel Id können gegebenenfalls in Form ihrer Enantiomere, Mischungen ihrer Enantiomere oder Racemate, sowie gegebenenfalls in Form ihrer Hydrate und/oder Solvate enthalten sein.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die in den erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen enthaltenen Anticholinergika 1 ausgewählt aus den Verbindungen der Formel Ie, in denen A' eine zweibindige Gruppe ausgewählt aus
X
■ Chlorid, Bromid oder Methansulfnat, bevorzugt Bromid;
R19 Hydroxy oder Methyl;
R1 und R2 gleich oder verschieden, Methyl oder Ethyl, bevorzugt Methyl;
R20, R21, R20' und R21' gleich oder verschieden, Wasserstoff, -CF3, -CHF2 oder Fluor, bevorzugt Wasserstoff oder Fluor, bedeuten.
Die Verbindungen der Formel Ie sind im Stand der Technik bekannt (WO 03/064417).
Im Rahmen der erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen besonders bevorzugte Verbindungen der Formel Ie sind solche, in denen A' eine zweibindige Gruppe ausgewählt aus
X " Bromid;
R19 Hydroxy oder Methyl, bevorzugt Methyl;
R1 und R2 gleich oder verschieden, Methyl oder Ethyl, bevorzugt Methyl; R^, R4; R3 und R^' gleich oder verschieden, Wasserstoff oder Fluor, bedeuten.
Von besonderer Bedeutung sind diejenigen Arzneimittelkombinationen, die eine der nachfolgenden Verbindungen der Formel Ie enthalten:
9-Hydroxy-xanthen-9-carbonsäuretropenolester -Methobromid (Ie1I); - 9-Hydroxy-xanthen-9-carbonsäurescopinester Methobromid (le.2);
9-Methyl-xanthen-9-carbonsäuretropenolester -Methobromid (le.3);
9-Methyl-xanthen-9-carbonsäurescopinester -Methobromid (le.4);
9-Ethyl-xanthen-9-carbonsäuretropenolester Methobromid (le.5); 9-Difluormethyl-xanthen-9-carbonsäuretropenolester -Methobromid (le.6); 9-Hydroxymethyl-xanthen-9-carbonsäurescopinester -Methobromid (IeJ).
Die Verbindungen der Formel Ie können gegebenenfalls in Form ihrer Enantiomere, Mischungen ihrer Enantiomere oder Racemate, sowie gegebenenfalls in Form ihrer Hydrate und/oder Solvate enthalten sein.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist eine Bezugnahme auf Anticholinergika _T als Bezugnahme auf die pharmakologisch aktiven Kationen der jeweiligen Salze zu verstehen.
Diese Kationen sind darstellbar durch die nachstehenden Formeln:
Ic!; M;
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die in den erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen enthaltenen Anticholinergika 1. ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Oxitropiumsalzen (If), Flutropiumsalzen (Ig), Ipratropiumsalzen (Ih) und Trospiumsalzen (Jd).
In den vorstehend genannten Salzen If bis Ij stellen die Kationen Oxitropium, Flutropium, Ipratropium und Trospium die pharmakologisch aktiven Bestandteile dar. Eine explizite Bezugnahme auf die vorstehend genannten Kationen erfolgt durch die Bezeichnungen IT bis IT. Jede Bezugnahme auf die vorstehend genannten Salze If bis 11 schließt naturgemäß eine Bezugnahme auf die entsprechenden Kationen mit ein. Unter den Salzen If bis Ii werden erfindungsgemäß diejenigen Verbindungen verstanden, die neben den Kationen Oxitropium (IT), Flutropium (Ig'), Ipratropium (Ih') und Trospium (1£) als Gegenion (Anion) Chlorid, Bromid, Iodid, Sulfat, Phosphat, Methansulfonat, Nitrat, Maleat, Acetat, Citrat, Fumarat, Tartrat, Oxalat, Succinat, Benzoat oder p-Toluolsulfonat enthalten, wobei Chlorid, Bromid, Iodid, Sulfat, Methansulfonat oder p-Toluolsulfonat als Gegenionen bevorzugt sind. Von allen Salzen sind die Chloride, Bromide, Iodide und Methansulfonate besonders bevorzugt. Im Fall der Trospiumsalze (Ii) ist das Chlorid besonders bevorzugt. Bei den anderen Salzen If bis Ih sind die Methansulfonate und Bromide von besonderer Bedeutung. Von besonderer Bedeutung sind Arzneimittelkombinationen, die Oxitropiumsalze (If) oder Ipratropiumsalze (Ih) enthalten, wobei die jeweiligen Bromide erfindungsgemäß besonders bedeutsam sind. Die vorstehend genannten Salze können in den erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen gegebenenfalls in Form ihrer Solvate oder Hydrate, bevorzugt in Form ihrer Hydrate vorliegen.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist das Betamimetikum 2, welches gegebenenfalls auch als beta-2-Agonist bezeichnet wird, vorzugsweise ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Bambuterol, Bitolterol, Carbuterol, Clenbuterol, Fenoterol, Formoterol, Hexoprenalme, Ibuterol, Pirbuterol, Procaterol, Reproterol, Salmeterol, Sulphonterol, Terbutalin, Tolubuterol, 3-(4-{6-[2-Hydroxy-2-(4-hydroxy-3-hydroxymethyl-phenyl)- ethylamino]-hexyloxy }-butyl)-benzenesulfoneamid, 4-Hydroxy-7-[2-{ [2-{ [3-(2- phenylethoxy)propyl]sulphonyl}ethyl]-ammo}ethyl]-2(3H)-benzothiazolon, l-(2-Fluoro- 4-hydroxyphenyl)-2-[4-(l-benzimidazolyl)-2-methyl-2-butylamino]ethanol, l-[3-(4- Methoxybenzyl-ammo)-4-hydroxyphenyl]-2-[4-(l-benzimidazolyl)-2-methyl-2- butylamino]ethanol, l-[2H-5-Hydroxy-3-oxo-4H-l,4-benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-N,N- dimethylammophenyl)-2-methyl-2-propylamino]ethanol, l-[2H-5-Hydroxy-3-oxo-4H-l,4- benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-methoxyphenyl)-2-methyl-2-propylamino]ethanol, l-[2H-5- Hydroxy-3-oxo-4H-l,4-benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-n-butyloxyphenyl)-2-methyl-2- propylamino]ethanol, l-[2H-5-Hydroxy-3-oxo-4H-l,4-benzoxazm-8-yl]-2-{4-[3-(4- methoxyphenyl)-l,2,4-tπazol-3-yl]-2-methyl-2-butylammo}ethanol , 5-Hydroxy-8-(l- hydroxy-2-isopropylammobutyl)-2H-l,4-benzoxazin-3-(4H)-on, l-(4-Ammo-3-chloro-5- tπfluormethylphenyl)-2-tert.-butylamino)ethanol, l-(4-ethoxycarbonylamino-3-cyano-5- fluorophenyl)-2-(tert -butylamino)ethanol, sowie den Verbindungen der Formel 2a gegebenenfalls in Form der Racemate, Enantiomere, Diasteromere sowie gegebenenfalls in Form der pharmazeutisch vertraglichen Saureadditionssalze und Hydrate oder Solvate
Besonders bevorzugt erfmdungsgemaß einsetzbare Betamimetika 2 sind vorzugsweise ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Fenoterol, Formoterol, Salmeterol, 3-(4-{6-[2- Hydroxy-2-(4-hydroxy-3-hydroxymethyl-phenyl)-ethylammo]-hexyloxy}-butyl)- benzenesulfoneamid, l-[3-(4-Methoxybenzyl-amino)-4-hydroxyphenyl]-2-[4-(l- benzimidazolyl)-2-methyl-2-butylammo]ethanol , l-[2H-5-Hydroxy-3-oxo-4H-l,4- benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-N,N-dimethylaminophenyl)-2-methyl-2-propylammo]ethanol , 1- [2H-5-Hydroxy-3-oxo-4H-l,4-benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-methoxyphenyl)-2-methyl-2- propylammo]ethanol , l-[2H-5-Hydroxy-3-oxo-4H-l,4-benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-n- butyloxyphenyl)-2-methyl-2-propylamino]ethanol , l-[2H-5-Hydroxy-3-oxo-4H-l,4- benzoxazin-8-yl]-2-{4-[3-(4-methoxyphenyl)-l,2,4-tπazol-3-yl]-2-methyl-2- butylaminojethanol sowie den Verbindungen der Formel 2a, gegebenenfalls m Form der Racemate, Enantiomere, Diasteromere sowie gegebenenfalls in Form der pharmazeutisch vertraglichen Saureadditionssalze und Hydrate oder Solvate, wobei Formoterol (2.1), Salmeterol (2j2), 3-(4-{6-[2-Hydroxy-2-(4-hydroxy-3-hydroxymethyl-phenyl)-
ethylammo]-hexyloxy}-butyl)-benzenesulfoneamid (2.3) und den Verbindungen der Formel 2a erfindungsgemaß besondere Bedeutung zukommt.
Bevorzugt werden in die erfindungsgemaßen Kombinationen Verbindungen der Formel 2a eingesetzt, woπn
R1 und R2 gleich oder verschieden Wasserstoff, Methyl oder Ethyl; R und R4 gleich oder verschieden Wasserstoff, Methyl, Ethyl, Propyl, Butyl, Methoxy, Ethoxy, Methyoxymethyl, oder Methoxyethyl, oder R3 und R4 gemeinsam eine der verbruckenden Gruppen Propylen, Butylen, -O-Ethylen-O- oder -O-Propylen-O- bedeuten, gegebenenfalls in Form der Racemate, Enantiomere, Diasteromere sowie gegebenenfalls in Form der pharmazeutisch vertraglichen Saureadditionssalze und Hydrate oder Solvate.
Besonders bevorzugt werden in die erfindungsgemaßen Kombinationen Verbindungen der Formel 2a eingesetzt, wonn
R1 und R2 gleich oder verschieden Wasserstoff oder Ethyl, bevorzugt Wasserstoff; R3 und R4 gleich oder verschieden Wasserstoff, Methyl, Ethyl, Propyl, Butyl oder Methyoxymethyl oder
R3 und R4 gemeinsam eine der verbruckenden Gruppen Butylen oder -O-Ethylen-O- bedeuten, gegebenenfalls m Form der Racemate, Enantiomere, Diasteromere sowie gegebenenfalls in Form der pharmazeutisch vertraglichen Saureadditionssalze und Hydrate oder Solvate
Erfindungsgemaß besonders bevorzugt werden in die erfindungsgemaßen Kombinationen die Verbindungen der Formel 2a eingesetzt, in denen
a) R1 und R2 Wasserstoff und R3 und R4 Ethyl (2a.l); oder b) R1 und R2 Wasserstoff und R3 und R4 Methyl (2a.2); oder c) R1 und R2 Ethyl und R3 und R4 Wasserstoff (2a.3); oder d) R1 und R2 Wasserstoff und R3 und R4 gemeinsam Butylen (2a.4); oder e) R1 und R2 Wasserstoff und R3 und R4 gemeinsam -O-Ethylen-O- QaS); oder f) R1 und R2 Wasserstoff und R3 und R4 tert.-Butyl QaΛj); oder g) R1 und R2 Wasserstoff und R3 und R4 iso-Propyl (2a.7); oder h) R1 und R2 Wasserstoff und R3 und R4 Methoxymethyl (2a.8), bedeuten,
gegebenenfalls in Form der Racemate, Enantiomere, Diasteromere sowie gegebenenfalls in Form der pharmazeutisch verträglichen Säureadditionssalze und Hydrate oder Solvate
Von den vorstehend genannten Verbindungen kommt erfindungsgemäß der unter a) definierten Struktur, worin R1 und R2 Wasserstoff und R3 und R4 Ethyl bedeuten eine herausragende Bedeutung in den erfindungsgemäßen Arznemittelkombinationen zu.
Unter Säureadditionssalzen mit pharmakologisch unbedenklichen Säuren der Betamimetika 2 werden dabei beispielsweise Salze verstanden, die ausgewählt aus den Salzen der Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure,
Methansulfonsäure, Essigsäure, Fumarsäure, Bernsteinsäure, Milchsäure, Zitronensäure, Weinsäure, l-Hydroxy-2-naphthalincarbonsäure, 4-Phenylzimtsäure, 5-(2,4- difluorphenyl)salicylsäure oder Maleinsäure sind. Gegebenenfalls können zur Herstellung der Salze 2 auch Mischungen der vorgenannten Säuren eingesetzt werden. Erfindungsgemäß bevorzugt sind die Salze der Betamimetika 2 ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Hydrochlorid, Hydrobromid, Sulfat, Phosphat, Fumarat Methansulfonat, A- phenylcinnamat, 5-(2,4-difluorphenyl)salicylat, Maleat und Xinafoat. Besonders bevorzugt sind die Salze von 2 im Falle des Salmeterols ausgewählt aus Hydrochlorid, Sulfat, A- Phenylcinnamat, 5-(2,4-difluorphenyl)salicylat und Xinafoat, von denen die A- Phenylcinnamate, 5-(2,4-difluorphenyl)salicylate und besonders bevorzugt Xinafoate von besonderer Bedeutung sind. Besonders bevorzugt sind die Salze von 2 im Falle des Formoterols ausgewählt aus Hydrochlorid, Sulfat und Fumarat, von denen das Hydrochlorid und Fumarat besonders bevorzugt sind. Erfindungsgemäß von herausragender Bedeutung ist Formoterolfumarat. Besonders bevorzugt sind die Salze von 2 im Falle der Verbindung 2a.1 ausgewählt aus Hydrochlorid und Maleat, von denen das Maleat besonders bevorzugt ist.
Die Betamimetika 2 können in die erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen in Form ihrer Racemate, Enantiomere, Diasteromere oder Gemische davon eingesetzt werden. Die Enantiomeren- bzw. Di asteromeren trenn ung aus den Racematen kann dabei nach im Stand der Technik bekannten Verfahren erfolgen (z.B. durch Chromatographie an chiralen Phasen etc.). Besonders bevorzugt werden die Betamimetika 2 in Form derjenigen enantiomere oder Diasteromere eingesetzt, die an der C-OH-Gruppe R-konfiguriert sind.
In besonders bevorzugten Arzneimittelkombinationen ist das Steroid 3 ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Flunisolid (3j5), Beclomethason (3.6), Triamcinolon (3.7), Budesonid (3.8), Fluticason (3.9), Mometason (3.10), Ciclesonid (3.11), Rofleponid (3.12), ST-126 (3Λ3), Dexamethason (3.14), 6α,9α-Difluoro-17α-[(2-furanylcarbonyl)oxy]-l lß- hydroxy-16α-methyl-3-oxo-androsta-l,4-dien-17ß-carbothionsaure (S)-fluoromethylester (3.15), 6α,9α-Difluoro- 11 ß-hydroxy- 16oc-methyl-3-oxo- 17α-propionyloxy-androsta- 1 ,4- dien-17ß-carbothionsaure (S)-(2-oxo-tetrahydro-furan-3S-yl)ester (3.16) und Etiprednol- dichloroacetat (3.17), gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere und gegebenenfalls in Form ihrer Salze und Deπvate, ihrer Solvate und/oder Hydrate.
In besonders bevorzugten Arzneimittelkombinationen ist das Steroid 3 ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Budesonid (3.8), Fluticason (3.9), Mometason (3.10), Ciclesonid (3.11), 6α,9α-Difluoro-17α-[(2-furanylcarbonyl)oxy]-llß-hydroxy-16α-methyl-3-oxo- androsta-l,4-dien-17ß-carbothionsaure (S)-fluoromethylester (3.15) und Etiprednol- dichloroacetat (3.17), gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere und gegebenenfalls in Form ihrer Salze und Deπvate, ihrer Solvate und/oder Hydrate.
Jede Bezugnahme auf Steroide 3 schließt eine Bezugnahme auf deren gegebenenfalls existierende Salze oder Deπvate, Hydrate oder Solvate mit ein. Beispiele möglicher Salze und Deπvate der Steroide 3 können sein: Alkahsalze, wie beispielsweise Natπum- oder Kahumsalze, Sulfobenzoate, Phosphate, Isonicotinate, Acetate, Propionate, Dihydrogenphosphate, Palmitate, Pivalate oder auch Furoate.
Als Alkylgruppen werden, soweit nicht anders angegeben, verzweigte und unverzweigte Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlen Stoff atomen bezeichnet. Beispielsweise werden genannt' Methyl, Ethyl, Propyl oder Butyl. Zur Bezeichnung der Gruppen Methyl, Ethyl, Propyl oder auch Butyl werden gegebenenfalls auch die Abkürzungen Me, Et, Prop oder Bu verwendet. Sofern nicht anders beschπeben, umfassen die Definitionen Propyl und Butyl alle denkbaren isomeren Formen der jeweiligen Reste. So umfaßt beispielsweise Propyl n- Propyl und iso-Propyl, Butyl umfaßt iso-Butyl, sec. Butyl und tert.-Butyl etc.
Als Alkylengruppen werden, soweit nicht anders angegeben, verzweigte und unverzweigte zweibindige Alkylbrücken mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bezeichnet. Beispielsweise werden genannt: Methylen, Ethylen, Propylen oder Butylen.
Als Alkyloxygruppen (auch als -O-Ci-C4-Alkyl-Gruppen bezeichnet) werden, soweit nicht anders angegeben, verzweigte und unverzweigte Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bezeichnet, die über ein Sauerstoffatom verknüpft sind. Beispielsweise werden genannt: Methylox, Ethyloxy, Propyloxy oder Butyloxy. Zur Bezeichnung der Gruppen Methyloxy, Ethyloxy, Propyloxy oder auch Butyloxy werden gegebenenfalls auch die Abkürzungen MeO-, EtO-, PropO- oder BuO- verwendet. Sofern nicht anders beschrieben, umfassen die Definitionen Propyloxy und Butyloxy alle denkbaren isomeren Formen der jeweiligen Reste. So umfaßt beispielsweise Propyloxy n-Propyloxy und iso- Propyloxy, Butyloxy umfaßt iso-Butyloxy, sec. Butyloxy und tert. -Butyloxy etc. Gegebenenfalls wird im Rahmen der vorliegenden Erfindung statt der Bezeichnung Alkyloxy auch die Bezeichnung Alkoxy verwendet. Zur Bezeichnung der Gruppen Methyloxy, Ethyloxy, Propyloxy oder auch Butyloxy gelangen dementsprechend gegebenenfalls auch die Ausdrücke Methoxy, Ethoxy, Propoxy oder Butoxy zur Anwendung.
Als Alkylen-alkyloxy-Gruppen werden, soweit nicht anders angegeben, verzweigte und unverzweigte zweibindige Alkylbrücken mit 1 bis 4 Kohlen Stoff atomen bezeichnet, die ein-, zwei- oder dreifach, bevorzugt einfach durch eine Alkyloxygruppe substituiert sind.
Überraschenderweise kann ein unerwartet vorteilhafter therapeutischer Effekt bei der Behandlung von entzündlichen oder obstruktiven Atemwegserkrankungen beobachtet werden, wenn ein oder mehrere, bevorzugt ein Anticholinergikum 1 in Kombination mit pharmakologisch verträglichen Salzen eines Betamimetikums 2 sowie einem Steroid 3 zur Anwendung gelangt.
Hierdurch lassen sich beispielsweise unerwünschte Nebenwirkungen, die häufig bei der Applikation von ß-Mimetika am Menschen beobachtet werden, deutlich verringern. Als zentrale Nebenwirkungen von ß-Mimetika seien beispielsweise allgemeine Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angst, Fingerzittern, Schweißausbrüche und Kopfschmerzen eenannt.
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffkombinationen teilweise sowohl durch einen raschen Wirkungseintritt, als auch durch eine lang andauernde Wirkdauer gekennzeichnet. Dies ist von hoher Bedeutung für das Wohlbefinden des Patienten, da er einerseits nach Applikation der Kombination eine rasche Verbesserung seines Zustands verspürt und andererseits aufgrund der langen Wirkdauer eine einmal pro Tag erfolgende Applikation ausreichend ist.
Die vorstehend genannten Effekte werden sowohl bei gleichzeitiger Applikation innerhalb einer einzigen Wirkstoffformulierung als auch bei sukzessiver Applikation der beiden Wirkstoffe in getrennten Formulierungen beobachtet. Erfindungsgemäß bevorzugt ist die gleichzeitige Applikation der beiden Wirkstoffbestandteile in einer einzigen Formulierung.
Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft ein Arzneimittel, welches ein oder mehrere Anticholinergika 1 , ein oder mehrere Betamimetika 2 sowie ein oder mehrere Steroide 3 enthält. Hierbei können die Wirkstoffe entweder gemeinsam in einer einzigen Darreichungsform oder in zwei getrennten Darreichungsformen enthalten sein. Erfindungsgemäß bevorzugt sind Arzneimittel, die die Wirkstoffe 1 , 2_und 3 in einer einzigen Darreichungsform enthalten.
Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft vorstehend genannte
Arzneimittelkombinationen, welche neben therapeutisch wirksamen Mengen von 1, 2 und 3 einen pharmazeutisch verträglichen Trägerstoff enthalten. Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft vorstehend genannte Arzneimittel, welche neben therapeutisch wirksamen Mengen von 1, 2 und 3 keinen pharmazeutisch verträglichen Trägerstoff enthalten.
Die vorliegende Erfindung betrifft ferner die Verwendung therapeutisch wirksamer Mengen der Wirkstoffe I- zur Herstellung eines ferner einen oder mehrere, bevorzugt einen Wirkstoff 2 sowie einen Wirkstoff 3 enthaltenden Arzneimittels zur Behandlung von entzündlichen und obstruktiven Atemwegserkrankungen, zur Hemmung verfrüht einsetzender Wehen in der Geburtshilfe (Tokolyse), zur Wiederherstellung des Sinusrhythmus im Herzen bei atrioventrikulärem Block, zur Behebung bradykaler Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmikum), zur Therapie des Kreislaufschocks (Gefäßerweiterung und Steigerung des Herzzeitvolumens) sowie zur Behandlung von Juckreiz und Entzündungen der Haut.
Ein bevorzugter Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft die Verwendung therapeutisch wirksamer Mengen der Wirkstoffe 1 zur Herstellung eines ferner einen oder mehrere, bevorzugt einen Wirkstoff 2 sowie einen Wirkstoff 3 enthaltenden Arzneimittels zur Behandlung von Atemwegserkrankungen, die ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Obstruktive Lungenerkrankungen unterschiedlicher Genese, Lungenemphyseme unterschiedlicher Genese, Restriktive Lungenerkrankungen, Interstitielle Lungenerkrankungen, Zystische Fibrose, Bronchitiden unterschiedlicher Genese, Bronchiektasen, ARDS (adult respiratory distress Syndrom) und alle Formen des Lungenödems.
Bevorzugt ist vorstehend genannte Verwendung der erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung von obstruktiven Lungenerkrankungen, die ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Asthma Bronchiale, pädiatrisches Asthma, schweres Asthma, akuter Asthma- Anfall, chronische Bronchitis und COPD (chronisch obstruktive pulmonale Erkrankung), wobei die Verwendung zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung von Asthma Bronchiale und COPD erfindungsgemäß besonders bevorzugt ist.
Bevorzugt ist ferner die vorstehend genannte Verwendung der erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung von Lungenemphysemen die ihren Ursprung haben in COPD oder αl-Proteinase-Inhibitor- Mangel.
Bevorzugt ist ferner die vorstehend genannte Verwendung der erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung von Restriktiven Lungenerkrankungen, die ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Allergische Alveolitis, durch berufliche Noxen ausgelöste restriktive Lungenerkrankungen wie Asbestose oder Silikose und Restriktion aufgrund von Lungentumoren, wie beispielsweise Lymphangiosis carcinomatosa, bronchoalveoläres Karzinom und Lymphome.
Bevorzugt ist ferner die vorstehend genannte Verwendung der erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung von Interstitiellen Lungenerkrankungen, die ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus
infektiös bedingte Pneumonien, wie beispielsweise aufgrund einer Infektion mit Viren, Bakterien, Pilzen, Protozoen, Helminthen oder anderen Erregern, Pneumonitis aufgrund unterschiedlicher Genese, wie beispielsweise Aspiration und Linksherzinsuffizienz, Strahlen-induzierte Pneumonitis oder Fibrose, Kollagenosen, wie beispielsweise Lupus erythematodes, sytemische Sklerodermie oder Sarkoidose, Granulomatosen, wie beispielsweise Morbus Boeck, idiopathische interstitielle Pneumonie oder idiopathische pulmonare Fibrose (IPF).
Bevorzugt ist ferner die vorstehend genannte Verwendung der erfindungsgemaßen Arzneimittelkombinatjonen zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung von Zystischer Fibrose bzw. Mukoviszidose.
Bevorzugt ist ferner die vorstehend genannte Verwendung der erfindungsgemaßen Arzneimittelkombinationen zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung von Bronchitiden, wie beispielsweise Bronchitis aufgrund bakterieller oder viraler Infektion, Aller 1gOische Bronchitis und Toxische Bronchitis.
Bevorzugt ist ferner die vorstehend genannte Verwendung der erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung von Bronchiektasen.
Bevorzugt ist ferner die vorstehend genannte Verwendung der erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung von ARDS (adult respiratory distress Syndrom).
Bevorzugt ist ferner die vorstehend genannte Verwendung der erfindungsgemaßen Arzneimittelkombinationen zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung von Lungenödemen, beispielsweise toxischer Lungenödeme nach Aspiration oder Inhalation von toxischen Substanzen und Fremdstoffen.
Besonders bevorzugt betrifft die vorstehend genannte Verwendung der erfindungsgemäßen Arzneimittelkombinationen zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung von Asthma oder COPD. Von besonderer Bedeutung ist ferner die vorstehend genannte Verwendung der erfindungsgemaßen Arzneimittelkombinationen zur Herstellung eines Arzneimittels zur einmal täglichen Behandlung von entzündlichen und obstruktiven
Atemwegserkrankungen, besonders bevorzugt zur einmal taglichen Behandlung von Asthma oder COPD.
Die vorliegende Erfindung betπfft ferner die Verwendung therapeutisch wirksamer Mengen eines Wirkstoffs der Formel 1 in Kombination mit therapeutisch wirksamen Mengen eines Wirkstoffs 2 sowie in Kombination mit therapeutisch wirksamen Mengen eines Wirkstoffs 3 zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung einer der vorstehend genannten Erkrankungen
Die vorliegende Erfindung betπfft ferner ein Verfahren zur Behandlung einer der vorstehend genannten Erkrankungen, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass therapeutisch wirksame Mengen eines Wirkstoffs 1 in Kombination mit therapeutisch wirksamen Mengen eines Wirkstoffs 2 sowie m Kombination mit therapeutisch wirksamen Mengen eines Wirkstoffs 3apphziert werden.
Die Verhaltnisse, m denen die beiden Wirkstoffe 1 , 2 und 3 in die erfindungsgemaßen Wirkstoffkombinationen eingesetzt werden können, sind vanabel. Die Wirkstoffe 1 , 2 und 3 können gegebenfalls in Form ihrer Solvate oder Hydrate vorliegen. Je nach Wahl der Salze 1 bzw 2 vaπieren die im Rahmen der vorliegenden Erfindung einsetzbaren Gewichtsverhaltnisse aufgrund des unterschiedlichen Molekulargewichts der verschiedenen Salzformen. Den nachfolgend angegebenen Gewichtsverhaltnissen wurden daher die Kationen Y_ sowie die freien Basen T_ zugrunde gelegt.
Beispiele für erfmdungsgemaß bevorzugt Arzneimittelkombmationen sind Kombinationen enthaltend die Verbindungen Ia und 2A_ und 3^9; AΆ und 22_ und 3J); _la und 23 und 3.9; Ia und 2a.1 und 3^9; Ia und 2a.2 und 3^9; \Ά und 2a.3 und 3j9; Ia und 2a.4 und 3J); Ia und 2a.5 und 3J); Ia und 2a.6 und 3J>; Ia und 2a.7 und 3J); Ia und 2a.8 und 3J); Ia und 2Λ und 3.10; _la und 22 und 3.10; _la und 23 und 3JO; Ia und 2a.1 und 3.10; Ia und 2a.2 und 3.10; Ia und 2a.3 und 3.10; Ia und 2a.4 und 3.10; Ia und 2a.5 und 3.10; Ia und 2a.6 und 3.10; Ia und 2a.7 und 3.10, Ia und 2a.8 und 3.10; Ia und 2Λ und 3.11; _la und 2;2 und 3i!!, _la und 23 und 3.11; Ia und 2a.1 und 3.11; Ia und 2^2 und 3.11; Ia und 2a.3 und 3.11; Ia und 2a.4 und 3.11; Ia und 2a.5 und 3.11; Ia und 2a.6 und 3.11; Ia und 2a.7 und 3.11; Ia und 2a.8 und 3.11, Ia und 2Λ und 3.15; Ia und 22 und 3.15, Ia und 2.3 und 3.15, Ia und 2a.1 und 3.15; Ia und 2a.2 und 3.15; Ia und 2a.3 und 3.15; 1Ά und 2a.4 und 3.15; Ia und 2a.5 und 3.15; Ia und 2a.6 und 3.15; Ia und 2a.7 und 3.15; Ia und
2a.8 und 3.15; Ia und 2J. und 3.17; Ia und 23. und 3.17; Ia und 23 und 3.17; Ia und 2a.1 und 3.17; JIa und 2a.2 und 3.17; La und 2a.3 und 3.17; Ia und 2a.4 und 3.17; 1Ά und 2a.5 und 3.17; Ia und 2a.6 und 3.17; Ia und 2a.7 und 3.17; Ia und 2a.8 und 3.17. In vorstehend genannten Arzneimittelkombinationen wird erfindungsgemäß besonders bevorzugt das (3R,2'R)-Enantiomer der Verbindung Ia eingesetzt.
Beispiele für erfindungsgemäß bevorzugt Arzneimittelkombinationen sind Kombinationen enthaltend die Verbindungen JJ) und 2J. und 3J); JJ) und 2;2 und 3j9; JJ) und 23 und 3J); Ib und 2a.1 und X9, Jb und 2a2 und 3J); Jb und 2a.3 und 33;, Vo und 2a.4 und 3.9; Ib und 2a.5 und 3J); Jb und 2a.6 und 3J); Jb und 2a.7 und 3J>; JJb und 2a.8 und 3J>; Jl) und 21 und 3JO; J^ und 2j2 und 3JO; J^b und 23 und 3JO; Jb und 2aJ. und 310; Jb und 2a.2 und 3.10; Ib und 2a3 und 3.10; Ib und 2a.4 und 3.10; Ib und 2a.5 und 3J0;JJb und 2a.6 und 3Λ0,Jb und 2^7 und 3JO; Jb und 2aJ$ und 310;_lb und 21 und 3Jl ; Jb und 2.2 und 3.11; Ib und 23 und 3.11; Ib und 2a.1 und 3.11; Ib und 2a.2 und 3.11; Ib und 2a3 und 3.11; Ib und 2a4 und 3.11; Ib und 2a.5 und 3.11; Ib und 2a.6 und 3JJ; Jb und 2a.7 und 3.11; Ib und 2aJ5 und 3.11; Ib und 2J. und 3.15; Ib und 22 und 3.15; Ib und 23 und 3.15; Ib und 2al und 315; J£ und 2a.2 und 3.15; Ib und 2a.3 und 315; Jb und 2a.4 und 3.15; Ib und 2a.5 und 3.15; Ib und 2a.6 und 3.15; Ib und 2a.7 und 3.15; Ib und 2a.8 und 3.15; Ib und 21 und 317; JJ> und 22 und 3.17; Ib und 23 und 3.17; Ib und 2al und 3.17; Ib und 2a2 und 3.17; Ib und 2a.3 und 3.17; Ib und 2a.4 und 317; JJ) und 2a.5 und 3.17; Ib und 2JL6 und 3.17; Ib und 2a.7 und 3.17; Ib und 2a.8 und 3.17. In vorstehend genannten Arzneimittelkombinationen wird erfindungsgemäß besonders bevorzugt das Enantiomer der Formel lb-en eingesetzt.
Beispiele für erfindungsgemäß bevorzugt Arzneimittelkombinationen sind Kombinationen enthaltend die Verbindungen lc.l und 2J- und 3J); lc.l und 2;2 und 3J); lc.l und 2;3 und 3.9; lc.l und 2aJ. und 3.9; lc.l und 2^2 und 3.9; lc.l und 2a3 und 3.9; lc.l und 2^4 und 3.9; lc.l und 2aJ5 und 3.9; lc.l und 2aΛ> und 3.9; lc.l und 2aJ7 und 3.9; lc.l und 2a.8 und 3^9; JxJ. und 2J. und 3JO; JcJ. und 2j2 und 3JO; IcJ. und 23 und 3.10; lc.l und 2a.1 und 3.10; lc.l und 2a.2 und 3.10; lc.l und 2a.3 und 3.10; lc.l und 2a.4 und 3.10; lc.l und 2a.5 und 3.10; lc.l und 2a.6 und 3.10; lc.l und 2a.7 und 3.10; lc.l und 2a.8 und 3,10; JxJ. und 2J. und 3Jl; JcJ. und 22 und 311; ^cJ. und 23 und 3.11; lc.l und 2a.1 und 3.11; lc.l und 2a.2 und 3.11; lc.l und 2a.3 und 3.11; lc.l und 2a.4 und 3.11; lc.l und 2§^5 und 3.11; lc.l und 2a.6 und 3.11; lc.l und 2a.7 und 3.11; lc.l und 2aJS und 3.11; lc.l und 2Λ und 315; lc.l und 22 und 3J5; lc.l und 23 und 315; lc.l
und 2a.1 und 3.15; lc.l und2a.2 und3.15; lc.l und 2a.3 und3.15; lc.l und2a.4 und 3.15; lc.l und 2a.5 und 3.15; lc.l und 2a.6 und 3.15; lc.l und 2a.7 und 3.15; lc.l und 2a.8 und 3.15; lc.l und 2Λ und 3.17; lc.l und 22 und 3.17; lc.l und 23 und 3.17; lc.l und 2a.1 und 3.17; lc.l und 2a.2 und 3.17; lc.l und 2a.3 und 3.17; lc.l und 2a.4 und 3.17; IcI und 2su5 und3.17; lc.l und 2aΛ> und3.17; lc.l und 2aJ_ und3.17; lc.l und 2a.8 und 317; Ic2 und 21 und3,9; lc.2 und22 und 3$; lc.2 und 23 und 3.9; lc.2 und 2a.1 und 3.9; lc.2 und 2Ά2 und 3.9; lc.2 und 2a3 und 3.9; lc.2 und 2ΆΛ und 3.9; lc.2 und 2au5 und 3.9; lc.2 und 2aΛ> und 3.9; lc.2 und 2a/7 und 3.9; lc.2 und 2Ά& und 3J); lc.2 und 21 und 3.10; lc.2 und 22 und 3.10; lc.2 und 23 und 3.10; lc.2 und 2a.l und 3.10; lc.2 und 2a.2 und3.10; lc.2 und 2a.3 und 3.10; lc.2 und2a.4 und 3.10; lc.2 und 2a.5 und 3.10; lc.2 und 2a.6 und 3.10; lc.2 und 2a.7 und 3.10; lc.2 und 2a.8 und 3.10; lc.2 und 21 und 3.11; lc.2 und 2^2 und 3.11; lc.2 und 23 und 3.11; lc.2 und 2a.1 und 3.11; lc.2 und 2a2 und 3.11; lc.2 und 2a.3 und 3.11; lc.2 und 2a.4 und 3.11; lc.2 und 2a.5 und 3.11; lc.2 und 2a.6 und 3.11; lc.2 und 2a.7 und3.11; lc.2 und 2a.8 und 3.11; Ic2 und 21 und 3.15; lc.2 und 22 und3.15; lc.2 und23 und3.15; lc.2 und2a.1 und 3.15; lc.2 und 2a.2 und 3.15; lc.2 und 2a.3 und 3.15; lc.2 und 2a.4 und 3.15; lc.2 und 2a.5 und 3.15; lc.2 und 2a.6 und 3.15; lc.2 und 2a.7 und 3.15; lc.2 und 2a.8 und 3.15; lc.2 und 21 und 3.17; lc.2 und 22 und 3.17; lc.2 und 23 und 3.17; lc.2 und 2a.l und 3.17; lc.2 und 2a.2 und 3.17; lc.2 und2a.3 und3.17; lc.2 und2a.4 und 3.17; lc.2 und 2a.5 und 3.17; lc.2 und2a.6 und3.17; lc.2 und 2a.7 und 3.17; lc.2 und2a.8 und3.17; Ic3 und 21 und 3^9; lc.3 und 22 und 3^9; lc.3 und 23 und 3.9; lc.3 und 2a.1 und 3.9; lc.3 und 2a.2 und 3.9; lc.3 und 2a.3 und 3.9; lc.3 und 2a.4 und 3.9; lc.3 und 2a.5 und 3.9; lc.3 und 2a.6 und 3.9; lc.3 und 2a.7 und 3.9; lc.3 und 2au8 und 3.9; lc.3 und 21 und 3.10; lc.3 und 2^2 und 3.10; lc.3 und 23 und 3.10; lc.3 und2a.l und3.10; lc.3 und2a.2 und 3.10; lc.3 und 2a3 und 3.10; lc.3 und 2a.4 und 3.10; lc.3 und 2a.5 und 3.10; lc.3 und 2a.6 und 3.10; lc.3 und 2a.7 und 3.10; lc.3 und 2ΆÜ und 3.10; lc.3 und 21 und 3.11; lc.3 und 22 und 3Jl; lc.3 und 23 und 3.11; lc.3 und 2al und 3.11; lc.3 und 2a2 und 3.11; lc.3 und 2a.3 und3.11; lc.3 und 2a.4 und 3.11; lc.3 und2a.5 und3.11; lc.3 und 2a.6 und 3.11; lc.3 und2aJ und 3.11; lc.3 und 2a& und3.11; lc.3 und 21 und3.15; Ic3 und 2j2 und 3.15; lc.3 und 23 und 3.15; lc.3 und 2a.1 und 3.15; lc.3 und 2a.2 und 3.15; lc.3 und 2a.3 und 3.15; lc.3 und 2a.4 und 3.15; lc.3 und 2a.5 und 3.15; lc.3 und 2a.6 und 3.15; lc.3 und 2aJ und 3.15; lc.3 und 2^8 und 3.15; lc.3 und 21 und 3.17; lc.3 und 22 und 3.17; lc.3 und 23 und 3.17; lc.3 und 2a.1 und 3.17; lc.3 und 2a.2 und 3.17; lc.3 und 2a3 und 3.17; lc.3 und 2a.4 und3.17; lc.3 und2a.5 und 3.17; lc.3 und 2a.6 und 3.17; lc.3 und 2a.7 und 3.17; lc.3 und 2a.8 und 3.17; lc.4 und 2.1 und 3.9; lc.4
und 22 und 3J>; lc.4 und 23 und 3.9; lc.4 und 2aJ und 3.9; lc.4 und 2a2 und 3.9; lc.4 und 2^3 und3.9; lc.4 und 2aA und 3.9; lc.4 und 2Oj5 und 3.9; lc.4 und 2§J> und 3J); lc.4 und 2a.7 und 3.9; lc.4 und 2a.8 und 3.9; lc.4 und 2J und 3.10; lc.4 und 22 und 3.10; lc.4 und23 und3.10; lc.4 und 2aJ und 3.10; lc.4 und 2a2 und 3.10; lc.4 und 2a3 und 3.10; lc.4 und 2aΛ und 3.10; lc.4 und 2§J5 und 3.10; lc.4 und 2aΛ> und 3.10; lc.4 und 2a.7 und 3.10; lc.4 und 2a.8 und 3.10; lc.4 und 2J und 3.11; lc.4 und 22 und 3.11; lc.4 und 23 und 3.11; lc.4 und 2aJ und 3.11; lc.4 und 2a2 und 3.11; lc.4 und 2a.3 und 3.11; lc.4 und 2a.4 und 3.11; lc.4 und 2a.5 und 3.11; lc.4 und 2a.6 und 3.11; lc.4 und 2a.7 und 3.11; lc.4 und 2a.8 und 3.11; lc.4 und 2J und3.15; lc.4 und 22 und 3.15; lc.4 und 23 und 3.15; lc.4 und 2a.l und 3.15; lc.4 und 2a.2 und 3.15; lc.4 und 2a3 und 3.15; lc.4 und2a.4 und 3.15; lc.4 und2a.5 und3.15; lc.4 und 2a.6 und 3.15; lc.4 und 2a.7 und 3.15; lc.4 und 2a.8 und 3.15; lc.4 und 2J und 3.17; lc.4 und 2j2 und 3.17; lc.4 und 23 und 3.17; lc.4 und 2a.1 und 3.17; lc.4 und 2a.2 und 3.17; lc.4 und 2a.3 und 3.17; lc.4 und 2a.4 und 3.17; lc.4 und 2a.5 und 3.17; lc.4 und 2a.6 und 3.17; IcJ und 2a.7 und 3.17; lc.4 und 2a.8 und 3.17; lc.5 und 2J und 3j9; lc.5 und 22 und 3.9; lc.5 und 23 und 3.9; lc.5 und 2aJ und 3.9; lc.5 und 2a2 und 3.9; lc.5 und 2a3 und 3.9; lc.5 und 2a.4 und 3.9; lc.5 und 2a.5 und 3.9; lc.5 und 2a.6 und 3.9; lc.5 und 2a7 und 3.9; lc.5 und 2Ά& und 3.9; lc.5 und 2J und3JO; lc.5 und2,2 und3JO; lc.5 und 23 und 3.10; lc.5 und 2aJ und 3.10; lc.5 und 2a2 und 3.10; lc.5 und 2a3 und 3.10; lc.5 und2a.4 und 3.10; lc.5 und 2a.5 und 3.10; lc.5 und 2a.6 und3.10; lc.5 und2aJ_ und 3.10; lc.5 und 2aj$ und 3.10; lc.5 und 2J und 3Jl; lc.5 und 23. und 3Jl; lc.5 und 23 und 3.11; lc.5 und 2a.1 und 3.11; lc.5 und 2a.2 und 3.11; lc.5 und 2a.3 und 3.11; lc.5 und 2a.4 und 3.11; lc.5 und 2a.5 und 3.11; lc.5 und 2a.6 und 3.11; lc.5 und 2a.7 und 3.11; lc.5 und 2§JJ und 3.11; lc.5 und 2J und 3J5; lc.5 und 2j2 und 3J5; lc.5 und 23 und 3.15; lc.5 und 2a.1 und3.15; lc.5 und 2a.2 und3.15; lc.5 und2a.3 und 3.15; lc.5 und 2a.4 und 3.15; lc.5 und 2a.5 und 3.15; lc.5 und 2a.6 und 3.15; lc.5 und 2a.7 und 3.15; lc.5 und 2aJ8 und3.15; lc.5 und2J. und3J7; lc.5 und22 und 3J7; lc.5 und23 und 3.17; lc.5 und 2aJ und 3.17; lc.5 und 2a.2 und 3.17; lc.5 und 2a.3 und 3.17; lc.5 und 2a.4 und 3.17; lc.5 und 2a.5 und3.17; lc.5 und2a.6 und3.17; lc.5 und2a.7 und 3.17; lc.5 und 2a.8 und 3.17; lc.6 und 2J und 3j9; lc.6 und 22 und 3j9; lc.6 und 23 und 3.9; lc.6 und 2a.1 und 3.9; lc.6 und 2a.2 und 3.9; lc.6 und 2a.3 und 3.9; lc.6 und 2a.4 und 3.9; lc.6 und 2aJ> und 3.9; lc.6 und 2^6 und 3.9; lc.6 und 2aJ und 3.9; lc.6 und 2aJ und 3.9; lc.6 und 2J und 3JO; lc.6 und 2^2 und 3JO; lc.6 und 23 und 3.10; lc.6 und 2a.1 und 3.10; lc.6 und 2a.2 und3.10; lc.6 und2a.3 und3.10; lc.6 und 2a.4 und 3.10; lc.6 und 2a.5 und 3.10; lc.6 und 2a,6 und 3.10; lc.6 und 7ΆJ_ und 3.10; lc.6 und
2a.8 und 3.10; lc.6 und 2Λ und 3.11; lc.6 und 22 und 3.11; lc.6 und 23 und 3.11; lc.6 und 2a.1 und 3.11; lc.6 und 2a.2 und 3.11; lc.6 und 2a.3 und 3.11; lc.6 und 2a.4 und 3.11; lc.6 und 2a.5 und 3.11; lc.6 und 2a.6 und 3.11; lc.6 und 2a.7 und 3.11; lc.6 und 2a.8 und 3.11; lc.6 und 2J. und 3.15; lc.6 und 2j2 und 3.15; lc.6 und 23 und 3.15; lc.6 und 2a.1 und 3.15; lc.6 und 2a.2 und3.15; lc.6 und2a.3 und3.15; lc.6 und 2a.4 und 3.15; lc.6 und 2a.5 und 3.15; lc.6 und 2a.6 und 3.15; lc.6 und 2a.7 und 3.15; lc.6 und 2a.8 und 3.15; lc.6 und 2Λ und 3J7; lc.6 und 22 und 3J7; lc.6 und 23 und 3.17; lc.6 und 2a.1 und 3.17; lc.6 und 2a.2 und3.17; lc.6 und 2a.3 und 3.17; lc.6 und 2a.4 und 3.17; lc.6 und 2a.5 und 3.17; lc.6 und 2a.6 und 3.17; lc.6 und 2a.7 und 3.17; lc.6 und 2a.8 und 3.17.
Beispiele für erfindungsgemäß bevorzugt Arzneimittelkombinationen sind Kombinationen enthaltend die Verbindungen ld.l und 2J. und 3^9; ld.l und 2;2 und 3j9; ld.l und 23 und 3.9; ld.l und 2a.l und 3.9; ld.l und 2a.2 und 3.9; ld.l und 2a.3 und 3.9; ld.l und 2a.4 und3.9; ld.l und2^5 und 3.9; ld.l und 2a.6 und 3.9; ld.l und2a.7 und 3.9; ld.l und 2aJ$ und 3.9; ld.l und 2J_ und 3JJ); ld.l und 22 und 3JO; ld.l und 23 und 3.10; IdJ. und 2aJ. und 3.10; ld.l und 2a2 und 3.10; ld.l und 2a3 und 3.10; ld.l und 2aA und 3.10; ld.l und 2a^5 und 3.10; ld.l und 2aj6 und 3.10; ld.l und 2aJ_und 3.10; ld.l und 2aJ und 3.10; ld.l und 2J. und 3JJ.; ld.l und 2,2 und 3JJ.; ld.l und 23 und 3.11; IdJ. und 2aJ. und 3.11; ld.l und2a2 und3.11; ld.l und2a3 und 3.11; ld.l und2a.4 und 3.11; ld.l und 2a.5 und 3.11; ld.l und 2a.6 und 3.11; ld.l und 2a.7 und 3.11; ld.l und 2a.8 und 3.11; ld.l und 2J_ und 3.15; ld.l und 22_ und 3.15; ld.l und 23 und 3.15; ld.l und 2aJ. und 3.15; ld.l und 2a.2 und 3.15; ld.l und 2a.3 und 3.15; ld.l und 2ΆΛ und 3.15; ld.l und 2a.5 und 3.15; ld.l und 2a.6 und 3.15; ld.l und 2a.7 und 3.15; ld.l und 2a.8 und3.15; ld.l und 2Λ und 3.17; ld.l und 22 und3.17; ld.l und23 und3.17; ld.l und 2a.1 und 3.17; ld.l und 2a.2 und 3.17; ld.l und 2a.3 und 3.17; ld.l und 2aΛ und 3.17; ld.l und 2a.5 und 3.17; ld.l und 2a.6 und 3.17; ld.l und 2a.7 und 3.17; ld.l und 2aJ$ und 3J7; Ic2 und 2J_ und 3^9; ld.2 und 22 und 3Jj); ld.2 und 23 und 3.9; ld.2 und 2a.l und 3.9; ld.2 und 2a.2 und 3.9; ld.2 und 2a.3 und 3.9; ld.2 und 2a.4 und X9, ld.2 und 2a^5 und 3.9; ld.2 und2a.6 und3.9; ld.2 und 2a.7 und3.9; ld.2 und 2a.8 und 3.9; ld.2 und 2J. und 3JO; ld.2 und 22 und 3JO; ld.2 und 23 und 3.10; ld.2 und 2aJ. und 3.10; ld.2 und 2a2 und 3.10; ld.2 und 2a3 und 3.10; ld.2 und 2aA und 3.10; ld.2 und 2a.5 und 3.10; ld.2 und 2^6 und 3.10; ld.2 und 2a.7 und 3.10; ld.2 und 2aJ und 3.10; ld.2 und 2J. und 3Jl; 1±1 und 22 und 3Jl; JdL2 und 23 und 3JIjJdJ und 2aJ_ und 3.11; ld.2 und 2a.2 und 3.11; ld.2 und 2a.3 und 3.11; ld.2 und 2aΛ und 3.11; ld.2
und 2a.5 und 3.11; ld.2 und 2a.6 und 3.11; ld.2 und 2a.7 und 3.11; ld.2 und 2a.8 und 3.11; ld.2 und 2Λ und 3J5; ld.2 und 22 und 3J5; ld.2 und 23 und 3.15; ld.2 und 2aJ und 3.15; ld.2 und 2a.2 und 3.15; ld.2 und 2a.3 und 3.15; ld.2 und 2a.4 und 3.15; ld.2 und 2a.5 und 3.15; ld.2 und 2a.6 und 3.15; ld.2 und 2a.7 und 3.15; ld.2 und 2a.8 und 3.15; ld.2 und 2Λ und 3.17; ld.2 und 2^2 und 3.17; ld.2 und 23 und 3.17; ld.2 und 2a.1 und 3.17; ld.2 und 2a.2 und 3.17; ld.2 und 2a.3 und 3.17; ld.2 und 2a.4 und 3.17; ld.2 und 2a.5 und 3.17; ld.2 und 2a.6 und 3.17; ld.2 und 2a.7 und 3.17; ld.2 und 2a.8 und 3.17; ld.3 und 2Λ und 3J); ld.3 und 22 und 3£; ld.3 und 23 und 3.9; ld.3 und 2aJ und 3.9; ld.3 und 2au2 und 3.9; ld.3 und 2aJ und 3.9; ld.3 und 2aA und 3.9; ld.3 und 2a^5 und 3.9; ld.3 und 2^6 und 3.9; ld.3 und 2aJ und 3.9; ld.3 und 2aJJ und 3.9; ld.3 und 2Λ und 3JO; ld.3 und 22 und 3JO; ld.3 und 23 und 3.10; ld.3 und 2aJ und 3.10; ld.3 und 2a.2 und 3.10; ld.3 und 2a.3 und 3.10; ld.3 und 2a.4 und 3.10; ld.3 und 2a.5 und 3.10; ld.3 und 2^6 und 3.10; ld.3 und 2ΆJ_ und 3.10; ld.3 und 2^8 und 3.10; ld.3 und 2Λ und 3Jl; ld.3 und 22 und 3Jl; ld.3 und 23 und 3.11; ld.3 und 2aJ und 3.11; ld.3 und 2a.2 und 3.11; ld.3 und 2a.3 und 3.11; ld.3 und 2a.4 und 3.11; ld.3 und 2a.5 und 3.11; ld.3 und 2a.6 und 3.11; ld.3 und 2a/7 und 3.11; ld.3 und 2a.8 und 3.11; ld.3 und 2Λ und 3J5; ld.3 und 22 und 3J5; ld.3 und 23 und 3.15; ld.3 und 2aJ und 3.15; ld.3 und 2a.2 und 3.15; ld.3 und 2a.3 und 3.15; ld.3 und 2a.4 und 3.15; ld.3 und 2a.5 und 3.15; ld.3 und 2a.6 und 3.15; ld.3 und 2a.7 und 3.15; ld.3 und 2a.8 und 3.15; ld.3 und 2J und 3J7; ld.3 und 22 und 3J7; ld.3 und 23 und 3.17; ld.3 und 2aJ und 3.17; ld.3 und 2a;2 und 3.17; ld.3 und 2a3 und 3.17; ld.3 und 2a.4 und 3.17; ld.3 und 2a.5 und 3.17; ld.3 und 2∑u6 und 3.17; ld.3 und 2aJ_ und 3.17; ld.3 und 2aJ$ und 3J7; IcA und 2Λ und 3J); ld.4 und 22 und 33; ld.4 und 23 und 3.9; ld.4 und 2aJ und 3.9; ld.4 und 2a2 und 3.9; ld.4 und 2a3 und3.9; ld.4 und 2aA und3.9; ld.4 und 2a^5 und 3J); IcU und 2aΛj und 3.9; ld.4 und 2aJ_ und 3.9; ld.4 und28^8 und 3.9; ld.4 und 2Λ und 3.10; ld.4 und 22 und 3JO; ld.4 und 23 und 3.10; ld.4 und2aJ und 3.10; ld.4 und 2a.2 und 3.10; ld.4 und2a3 und3.10; ld.4 und 2a;4 und 3.10; ld.4 und23^5 und 3.10; ld.4 und 2aJ> und 3.10; ld.4 und23^7 und 3.10; ld.4 und 2aj8 und3.10; ld.4 und2J und 3.11; ld.4 und 22 und 3Jl; ld.4 und 23 und 3.11; ld.4 und 2aJ und 3.11; ld.4 und 2a2 und 3.11; ld.4 und2a3 und 3.11; ld.4 und2aΛ und3.11; ld.4 und 2aj5 und 3.11; ld.4 und 2a.6 und 3.11; ld.4 und 2a.7 und 3.11; ld.4 und 2a.8 und3.11; ld.4 und2J und 3.15; ld.4 und 22 und 3J5; ld.4 und 23 und3.15; ld.4 und 2aJ und3.15; ld.4 und 2a.2 und 3.15; ld.4 und2a.3 und 3.15; ld.4 und 2a.4 und3.15; ld.4 und2a.5 und3.15; ld.4 und 2a.6 und 3.15; ld.4 und 2a.7 und 3.15; ld.4 und 2a.8 und 3.15; ld.4 und 2J und 3.17; ld.4 und 2.2 und 3.17; ld.4 und 2.3 und 3.17; ld.4 und 2a.l und 3.17; ld.4 und
2a.2 und 3.17; ld.4 und 2a3 und 3.17; ld.4 und 2a4 und 3.17; ld.4 und 2^5 und 3.17; ld.4 und 2au6 und 3.17; ld.4 und2aJ und 3.17; ld.4 und 2^8 und3J7; 1^5 und 2Λ und 3.9; ld.5 und 22 und 3^9; ld.5 und 23 und 3.9; ld.5 und 2a.l und 3.9; ld.5 und 2a.2 und 3.9; ld.5 und 2a.3 und 3.9; ld.5 und 2a.4 und 3.9; ld.5 und 2a.5 und 3.9; ld.5 und 2a.6 und 3.9; ld.5 und 2aJ und 3.9; ld.5 und 2^8 und 3.9; ld.5 und 2Λ und 3JO; ld.5 und 22 und 3JO; ld.5 und 23 und 3.10; ld.5 und2aJ und3.10; ld.5 und 2a2 und 3.10; ld.5 und 2a.3 und 3.10; ld.5 und 2a.4 und 3.10; ld.5 und 2a.5 und 3.10; ld.5 und 2a.6 und 3.10; ld.5 und 2aJ und 3.10; ld.5 und 2aJ und 3.10; ld.5 und 2Λ und 3Ji; ld.5 und 22 und 3.11; ld.5 und 23 und3.11; ld.5 und 2a.1 und 3.11; ld.5 und2a.2 und3.11; ld.5 und 2a.3 und 3.11; ld.5 und 2a.4 und 3.11; ld.5 und 2a.5 und 3.11; ld.5 und 2a.6 und
3.11; ld.5 und 2aJ und 3.11; ld.5 und 2aj$ und 3.11; ld.5 und 2J und 3J5; ld.5 und 22 und 3.15; ld.5 und 23 und 3.15; ld.5 und 2a.1 und 3.15; ld.5 und 2a.2 und 3.15; ld.5 und 2a.3 und 3.15; ld.5 und2a.4 und 3.15; ld.5 und 2a.5 und 3.15; ld.5 und 2a.6 und 3.15; ld.5 und 2a/7 und 3.15; ld.5 und 2a.8 und 3.15; ld.5 und 2J und 3.17; ld.5 und 22 und 3J7; ld.5 und 23 und 3.17; ld.5 und 2a.1 und 3.17; ld.5 und 2a.2 und 3.17; ld.5 und 2a.3 und 3.17; ld.5 und2a.4 und 3.17; ld.5 und 2a.5 und 3.17; ld.5 und2a.6 und 3.17; ld.5 und 2aJ und 3.17; ld.5 und 2aJJ und 3JJ7; lcΛ> und 2J und 3j9; ld.6 und 22 und 3j9; ld.6 und 23 und 3.9; ld.6 und 2a.1 und 3.9; ld.6 und 2a.2 und 3.9; ld.6 und 2a.3 und 3.9; ld.6 und 2aJ und 3.9; ld.6 und 2a^5 und 3.9; ld.6 und 2^6 und 3.9; ld.6 und 2a.7 und 3.9; ld.6 und 2a.8 und3.9; ld.6 und 2J und3.10; ld.6 und22 und 3.10; ld.6 und 23 und 3.10; ld.6 und 2a.1 und 3.10; ld.6 und 2a.2 und 3.10; ld.6 und 2a.3 und 3.10; ld.6 und 2a.4 und 3.10; ld.6 und 2a^5 und 3.10; ld.6 und 2a.6 und 3.10; ld.6 und 2a.7 und 3.10; ld.6 und2aJ5 und 3.10; ld.6 und2J und 3Jl; ld.6 und 22 und 3.11; ld.6 und 23 und 3.11; ld.6 und 2a.1 und 3.11; ld.6 und 2a.2 und 3.11; ld.6 und 2a3 und 3.11; ld.6 und 2a.4 und 3.11; ld.6 und 2ai> und 3.11; ld.6 und 2a.6 und 3.11; ld.6 und 2a.7 und 3.11; ld.6 und23^8 und 3.11; ld.6 und2J und3J5; ld.6 und22 und3.15; ld.6 und 23 und 3.15; ld.6 und 2a.1 und3.15; ld.6 und 2a.2 und 3.15; ld.6 und 2a.3 und 3.15; ld.6 und 2a.4 und 3.15; ld.6 und 2a.5 und 3.15; ld.6 und 2a.6 und 3.15; ld.6 und 2a.7 und 3.15; ld.6 und 2aj8 und 3.15; ld.6 und 2J und 3J7; ld.6 und 22 und 3.17; ld.6 und23 und3.17; ld.6 und2a.1 und 3.17; ld.6 und 2a.2 und3.17; ld.6 und 2a3 und 3.17; ld.6 und 2a.4 und 3.17; ld.6 und 2a.5 und 3.17; ld.6 und 2a.6 und 3.17; ld.6 und 2a.7 und 3.17; ld.6 und 2aJ$ und 3.17; ld.7 und 2J und 3J); ld.7 und 22 und 3,9; ld.7 und 23 und3.9; ld.7 und2aJ und3.9; ld.7 und 2a2 und 3.9; ld.7 und2a3 und 3.9; ld.7 und 2a.4 und 3.9; ld.7 und 2a.5 und 3.9; ld.7 und 2a.6 und 3.9; ld.7 und 2a.7 und 3^9; IdJ und 2ajj und 3.9; ld.7 und 2J und 3JO; ld.7 und 22 und 3JO; ld.7 und 23 und
3.10; ld.7 und 2aJ und 3.10; ld.7 und 2Ά2 und 3.10; ld.7 und 2a3 und 3.10; ld.7 und 2a.4 und 3.10; ld.7 und IaJ! und 3.10; ld.7 und 2a;6 und 3.10; ld.7 und 2aJ und 3.10; ld.7 und 2^8 und 3.10; ld.7 und 2Λ und 3Jl; ld.7 und 2^2 und 3Jl; ld.7 und 23 und 3.11; ld.7 und 2aJ und 3.11; ld.7 und 2Ά2 und 3.11; ld.7 und 2a3 und 3.11; ld.7 und 2a.4 und 3.11; ld.7 und 2a.5 und 3.11; ld.7 und 2a.6 und 3.11; ld.7 und 2aV7 und 3.11; ld.7 und 2aJ8 und 3.11; ld.7 und 2Λ und 3J5; ld.7 und 2^2 und 3J5; ld.7 und 23 und 3.15; ld.7 und 2aJ. und 3.15; ld.7 und 2Ά2 und 3.15; ld.7 und 2a3 und3.15; ld.7 und 2a.4 und 3.15; ld.7 und 2a.5 und 3.15; ld.7 und 2a.6 und 3.15; ld.7 und 2a/7 und 3.15; ld.7 und 2^8 und 3.15; ld.7 und 2Λ und 3J/7; ld.7 und 2^2 und 3J7; ld.7 und 23 und 3.17; ld.7 und 2aJ. und 3.17; ld.7 und 2a^2 und 3.17; ld.7 und 2a3 und 3.17; ld.7 und 2a.4 und 3.17; ld.7 und 2a.5 und 3.17; ld.7 und 2a.6 und 3.17; ld.7 und 2aJ_ und 3.17; ld.7 und 2^8 und 3.17.
Beispiele für erfindungsgemäß bevorzugt Arzneimittelkombinationen sind Kombinationen enthaltend die Verbindungen le.l und 2Λ und 3J); le.l und 2;2 und 3^9; le.l und 23 und 3.9; le.l und 2a.l und 3.9; le.l und 2a.2 und 3.9; le.l und 2a.3 und 3.9; le.l und 2a.4 und 3.9; le.l und 2a.5 und 3.9; le.l und 2a.6 und 3.9; le.l und 2a.7 und 3.9; le.l und 2a.8 und 3J>;JeJ. und 2Λ und 3JO; JeJ und 2^2 und 3JO; JeJ. und 23 und 3.10; le.l und 2a.l und 3.10; le.l und 2a.2 und 3.10; le.l und 2a.3 und 3.10; le.l und 2a.4 und 3.10; le.l und 2a.5 und 3.10; le.l und 2a.6 und 3.10; le.l und 2a.7 und 3.10; le.l und 2a.8 und 3.10; le.l und 2J und 3Jl; le.l und 2J, und 3JJ; le.l und 23 und 3.11; le.l und 2a.1 und 3.11; le.l und 2a.2 und 3.11; le.l und 2a.3 und 3.11; le.l und 2a.4 und 3.11; le.l und 2a.5 und 3.11; le.l und 2a.6 und 3.11; le.l und 2a.7 und 3.11; le.l und 2a.8 und 3.11; le.l und 2Λ und 3.15; le.l und 2J, und 3.15; le.l und 23 und 3.15; le.l und 2a.1 und 3.15; le.l und 2a.2 und 3.15; le.l und 2a.3 und 3.15; le.l und 2a.4 und 3.15; le.l und 2a.5 und 3.15; le.l und 2a.6 und 3.15; le.l und 2a.7 und 3.15; le.l und 2a.8 und 3.15; le.l und 2J und 3J7; le.l und 22 und 3J7; le.l und 23 und 3.17; le.l und 2a.1 und 3.17; le.l und 2a.2 und 3.17; le.l und 2a.3 und 3.17; le.l und 2a.4 und 3.17; le.l und 2^5 und 3.17; le.l und 2a.6 und 3.17; le.l und 2a.7 und 3.17; le.l und 2a.8 und 3.17; lc.2 und 2Λ und 3J); le.2 und 22 und 3J); le.2 und 23 und 3.9; le.2 und 2a.l und 3.9; le.2 und 2a.2 und 3.9; le.2 und 2a3 und 3.9; le.2 und 2a.4 und 3.9; le.2 und 2a.5 und 3.9; le.2 und 2a.6 und 3.9; le.2 und 2aJ_ und 3.9; le.2 und 2^8 und 3;9; le.2 und 2J und 3.10; le.2 und 2j2 und 3.10; le.2 und 23 und 3.10; le.2 und 2aJ und 3.10; le.2 und 2^2 und 3.10; le.2 und 2a3 und 3.10; le.2 und 2a,4 und 3.10; le.2 und 2a.5 und 3.10; le.2 und 2a.6 und 3.10; le.2 und 2a.7 und 3.10; le.2 und 2a.8 und 3.10;
le.2 und 2Λ und 3.11; le.2 und 2;2 und 3.11; le.2 und 23 und 3.11; le.2 und 2a.1 und 3.11; le.2 und 2^2 und 3.11; le.2 und 2a3 und 3.11; le.2 und 2aΛ und 3.11; le.2 und 2a.5 und 3.11; le.2 und 2^6 und 3.11; le.2 und 2aJ_ und 3.11; le.2 und 2aJ> und 3.11; le.2 und 2Λ und 3.15; le.2 und23 und 3.15; le.2 und 23 und 3.15; le.2 und2a.1 und 3.15; le.2 und 2a.2 und 3.15; le.2 und 2a.3 und 3.15; le.2 und 2a.4 und 3.15; le.2 und 2a.5 und 3.15; le.2 und 2a.6 und 3.15; le.2 und 2a.7 und 3.15; le.2 und 2a.8 und 3.15; le.2 und 2Λ und 3.17; le.2 und 2^2 und 3.17; le.2 und 23 und 3.17; le.2 und 2a.l und 3.17; le.2 und 2a;2 und 3.17; le.2 und 2a3 und 3.17; le.2 und 2aΛ und 3.17; le.2 und 2a.5 und 3.17; le.2 und 2a.6 und 3.17; le.2 und 2a.7 und 3.17; le.2 und 2a.8 und 3.17: IeJ und 2Λ und 3j9; le.3 und 23. und 3^9; le.3 und 13 und 3.9; le.3 und 2aJ. und 3.9; le.3 und2a.2 und3.9; le.3 und 2a.3 und 3.9; le.3 und 2a.4 und 3.9; le.3 und 2a.5 und 3.9; le.3 und 2au6 und 3.9; le.3 und 2a/7 und 3.9; le.3 und 2aJ$ und 3.9; le.3 und 2Λ und 3.10; le.3 und 23 und 3^0; le.3 und 23 und 3.10; le.3 und 2aΛ und 3.10; le.3 und 2^2 und 3.10; le.3 und 2a.3 und 3.10; le.3 und 2aA und 3.10; le.3 und 2a.5 und 3.10; le.3 und 2a.6 und 3.10; le.3 und 2a.7 und 3.10; le.3 und 2a.8 und 3.10; le.3 und 2Λ und 3.11; le.3 und 2^2 und 3.11; le.3 und 23 und 3.11; le.3 und 2a.1 und 3.11; le.3 und 2a.2 und 3.11; le.3 und 2a.3 und 3.11; le.3 und 2a.4 und 3.11; le.3 und 2a.5 und 3.11; le.3 und 2a.6 und 3.11; le.3 und 2a.7 und 3.11; le.3 und 2a.8 und 3.11; le.3 und 2Λ und 3.15; le.3 und 23 und 3.15; le.3 und 23 und 3.15; le.3 und 2a.1 und 3.15; le.3 und 2a.2 und 3.15; le.3 und 2a.3 und 3.15; le.3 und 2a.4 und 3.15; le.3 und 2a.5 und 3.15; le.3 und 2a.6 und 3.15; le.3 und 2a.7 und 3.15; le.3 und 2a.8 und 3.15; le.3 und 2J. und 3.17; le.3 und 2;2 und 3.17; le.3 und 23 und 3.17; le.3 und 2a.1 und 3.17; le.3 und 2a.2 und 3.17; le.3 und 2aJ und 3.17; le.3 und 2^4 und 3.17; le.3 und 2^5 und 3.17; le.3 und 2a.6 und 3.17; le.3 und 2a.7 und 3.17; le.3 und2^8 und 3.17; lc.4 und2Λ und 3J9, le.4 und 23 und 3J); le.4 und 23 und 3.9; le.4 und 2aJ. und 3.9; le.4 und 2a.2 und 3.9; le.4 und 2a.3 und 3.9; le.4 und 2a.4 und 3.9; le.4 und 2a.5 und 3.9; le.4 und 2a.6 und 3.9; le.4 und 2a.7 und 3.9; le.4 und 2a.8 und 3.9; le.4 und 2Λ und 3.10; le.4 und 2^2 und 3.10; le.4 und 23 und 3.10; le.4 und 2aΛ und 3.10; le.4 und 2a3 und 3.10; le.4 und 2a.3 und 3.10; le.4 und 2a.4 und 3.10; le.4 und 2a.5 und 3.10; le.4 und 2a.6 und 3.10; le.4 und 2a.7 und 3.10; le.4 und 2a.8 und 3.10; le.4 und 2Λ und 3.11; le.4 und 23 und 3.11; le.4 und 23 und3.11; le.4 und 2aJ und3.11; le.4 und2^2 und3.11; le.4 und 2a.3 und 3.11; le.4 und 2aA und 3.11; le.4 und^a1S und 3.11; le.4 und 2aΛ> und 3.11; le.4 und 2aJ und 3.11; le.4 und 2a.8 und 3.11; le.4 und 2Λ und 3.15; le.4 und 23 und 3.15; le.4 und 23 und 3.15; le.4 und 2a.1 und 3.15; le.4 und 2a.2 und 3.15; le.4 und 2a3 und 3.15; le.4 und 2a.4 und 3.15; le.4 und 2aJ5 und 3.15; le.4 und 2^6 und 3.15;
le.4 und 2a.7 und 3.15; le.4 und2a.8 und 3.15; le.4 und 21 und 3.17; le.4 und22 und 3.17; le.4 und 23 und 3.17; le.4 und 2a.l und 3.17; le.4 und 2a.2 und 3.17; le.4 und 2a.3 und 3.17; le.4 und 2a.4 und 3.17; le.4 und 2a.5 und 3.17; le.4 und 2a.6 und 3.17; le.4 und 2a.7 und 3.17; le.4 und 2a.8 und 3.17; lc.5 und 21 und 3J); le.5 und 22 und 3J); le.5 und 23 und 3.9; le.5 und 2aJ. und 3.9; le.5 und 2a2 und 3.9; le.5 und 2a3 und 3.9; le.5 und 2a.4 und 3.9; le.5 und 2a.5 und 3.9; le.5 und 2a.6 und 3.9; le.5 und 2a.7 und 3.9; le.5 und 2a.8 und 3.9; le.5 und 21. und 3.10; le.5 und 2j2 und 3.10; le.5 und 23 und 3.10; le.5 und 2al und 3.10; le.5 und 2Ά2 und 3.10; le.5 und 2Ά3 und 3.10; le.5 und 2a.4 und 3.10; le.5 und 2a.5 und 3.10; le.5 und 2a.6 und 3.10; le.5 und 2a.7 und 3.10; le.5 und 2Ά& und 3.10; le.5 und 21 und 3Jl; le.5 und 22 und 3Jl; le.5 und 2.3 und 3.11; le.5 und 2al und 3.11; le.5 und 2Ά2 und 3.11; le.5 und 2Ά3 und 3.11; le.5 und2a.4 und 3.11; le.5 und 2a.5 und3.11; le.5 und 2a.6 und 3.11; le.5 und2a.7 und 3.11; le.5 und 2a.8 und 3.11; le.5 und 21 und 3.15; le.5 und 22_ und 3.15; le.5 und 23 und 3.15; le.5 und2a.l und 3.15; le.5 und 2a.2 und 3.15; le.5 und 2a.3 und 3.15; le.5 und 2a.4 und 3.15; le.5 und 2a.5 und 3.15; le.5 und 2a.6 und 3.15; le.5 und 2a.7 und 3.15; le.5 und 2a.8 und 315; le.5 und 21 und 3.17; le.5 und 22 und317; le.5 und 23 und 3.17; le.5 und 2al und 317; le.5 und 2a.2 und 3.17; le.5 und 2a.3 und 3.17; le.5 und 2a.4 und 3.17; le.5 und 2a.5 und 3.17; le.5 und2a.6 und 3.17; le.5 und 2a.7 und 3.17; le.5 und 2a.8 und 3.17; lc.6 und 21 und 3J); le.6 und 22 und 3J); le.6 und 23 und 3.9; le.6 und2a.1 und3.9; le.6 und2a.2 und 3.9; le.6 und 2a.3 und3.9; le.6 und 2a.4 und 3.9; le.6 und 2a.5 und 3.9; le.6 und 2^6 und 3.9; le.6 und 2a.7 und 3.9; le.6 und 2aJ8 und 3.9; le.6 und 21 und 310; le.6 und 22 und 310; le.6 und 23 und 3.10; le.6 und 2a.1 und 3.10; le.6 und 2a.2 und 3.10; le.6 und 2a.3 und 3.10; le.6 und 2a.4 und 3.10; le.6 und 2a.5 und 3.10; le.6 und 2a.6 und 310; le.6 und 2a.7 und 3.10; le.6 und 2aj8 und 3.10; le.6 und 21 und 311; le.6 und 22 und 3Jl; le.6 und 2,3 und 3.11; le.6 und 2a.1 und 3.11; le.6 und 2a.2 und 3.11; le.6 und 2a.3 und 3.11; le.6 und 2a.4 und 3.11; le.6 und 2a.5 und 3.11; le.6 und 2a.6 und 3.11; le.6 und 2a.7 und 3.11; le.6 und 2a.8 und 3.11; le.6 und 21 und 3.15; le.6 und 22_ und 3.15; le.6 und 23 und 3.15; le.6 und 2a.1 und 3.15; le.6 und 2a.2 und 3.15; le.6 und 2a.3 und 315; le.6 und 2a.4 und 3.15; le.6 und 2a.5 und 3.15; le.6 und 2a.6 und 3.15; le.6 und 2a.7 und 3.15; le.6 und 2a.8 und 315; le.6 und 21 und 317; le.6 und 22 und 317; le.6 und 23 und 3.17; le.6 und 2a.1 und 3.17; le.6 und 2a.2 und 3.17; le.6 und 2a.3 und 3.17; le.6 und 2a.4 und 3.17; le.6 und 2a.5 und 317; le.6 und 2a.6 und 3.17; le.6 und 2a.7 und 3.17; le.6 und 2a.8 und 3.17; le.7 und 2Λ und 3J); le.7 und 22 und 3J); le.7 und 23 und 3.9; le.7 und 2al und 3.9; le.7 und 2a.2 und 3.9; le.7 und 2a3 und 3.9; le.7 und 2a.4 und3.9; le.7
und 2aJ5 und 3.9; le.7 und 2aΛ> und 3.9; le.7 und 2aJ_ und 3.9; le.7 und 2a,8 und 3j9; le.7 und 2Λ und 3JO; le.7 und 2Λ und 2J1IO; le.7 und 23 und 3.10; le.7 und 2a,! und 3.10; le.7 und 2a^2 und 3.10; le.7 und 2a3 und 3.10; le.7 und 2aA und 3.10; le.7 und 2a.5 und 3.10; le.7 und 2aΛ> und 3.10; le.7 und 2a/7 und 3.10; le.7 und 2aJ$ und 3.10; le/7 und 2Λ und 3.11; le.7 und 22 und 3.11; le.7 und 23 und 3.11; le.7 und 2a.l und 3.11, le.7 und 2a.2 und 3.11, le.7 und 2a.3 und 3.11; le.7 und 2a.4 und 3.11; le.7 und 2a.5 und 3.11; le.7 und 2a.6 und 3.11, le.7 und 2a.7 und 3.11, le.7 und 2a.8 und 3.11; le.7 und 2Λ und 3.15; le.7 und 22 und 3.15; le.7 und 23 und 3.15; le.7 und 2a.l und 3.15; le.7 und 2a.2 und 3.15; le.7 und 2a.3 und 3.15; le.7 und 2a.4 und 3.15; le.7 und 2a.5 und 3.15; le.7 und 2a.6 und 3.15; le.7 und 2a.7 und 3.15; le.7 und 2a.8 und 3.15; le.7 und 2J und 3.17; le.7 und 2^2 und 3.17; le.7 und 23 und 3.17; le.7 und 2a.1 und 3.17; le.7 und 2a.2 und 3.17; le.7 und 2a.3 und 3.17; le.7 und 2a.4 und 3.17; le.7 und 2a.5 und 3.17; le.7 und 2^6 und 3.17; le.7 und 2aJ und 3.17; le.7 und 2aJ£ und 3.17.
Beispiele für erfindungsgemaß bevorzugt Arzneimittelkombmationen sind ferner
Kombinationen enthaltend die Verbindungen le.l und 2a; le.l und 2b; le.l und 2c; le.l und 2d; IeJ. und 2e; IeJ und 2f ; Ie1I und 2g; Ie1I und 2h; Ie2 und 2a; IeJ und 2bj le.2 und 2c; le.2 und 2d; le.2 und 2e; le.2 und 2f ; le.2 und 2g; le.2 und 2h; le.3 und 2a; le.3 und 2bj Ie3 und 2c; Ie3 und 2d; IeJ und 2e; IeJ und 2f ; Ie3 und 2g; IeJ und 2h; IeA und 2a; IeA und 2b_i IeA und 2c; IeA und 2d; IeA und 2e; IeA und 2f ; IeA und 2g; IeA und 2h; Ie1S und 2a; Ie1S und 2bj Ie1S und 2c; Ie1S und 2d; Ie1S und 2e; Ie1S und 2f ; le.5 und 2g; le.5 und 2h; le.6 und 2a; le.6 und 2b_£ le.6 und 2c; le.6 und 2d; le.6 und 2e; le.6 und 2f ; le.6 und 2g; le.6 und 2h; le.7 und 2a; le.7 und 2bj le.7 und 2c; le.7 und 2d; le.7 und 2e; IeJ und 2f ; IeJ und 2g; le/7 und 2h.
Beispiele für erfindungsgemäß bevorzugt Arzneimittelkombmationen sind Kombinationen enthaltend die Verbindungen_lf und 2J. und 3^; _lf und 2
j2 und 3^; _lf und 23 und 3.9; If und 2aJ.
Jf und 2a.5 und 3,9; Jf und 2a,6 und 3,9; Jf und 2a,7 und 3,9; Jf und 2^8 und 3^9; Jf und 2J und 3JO; Jf und 22 und 3JO; Jf und 23 und 3JO; Jf und 2aJ und 3JO; Jf und 23^2 und 3.10; If und 2a3 und 3JO; Jf und 2aA und 3JO; Jf und 2a^5 und 3JO; Jf und 2au6 und 3.10; If und 2a/7 und 3JO; Jf und 2a^8 und 3JO; Jf und 2J und 3JJ; Jf und 2,2 und 3.11; Jf und 23 und 3Jl; Jf und 2aJ und 3Jl; Jf und 2a^2 und 3JJ; Jf und 2a3 und 3.11; If und 2a,4 und 3Jl; Jf und 2a^5 und 3Jl; Jf und 2^6 und 3Jl; Jf und 2aJ und 3Jl; Jf und 2aj$ und 3Jl; Jf und 2J und 3J5; Jf und 23. und 3J5; Jf und 23 und 3J5;
If und 2aJ und 3J5; Jf und 2a2 und 3J5; Jf
und 2a3 und 3J5; Jf und 2ΆΛ und 3.15; If und 2aJ5 und 3J5; Jf und 2aΛ> und 3J5; Jf und 2a/7 und 3J5; Jf und 2aJ8 und 3.15; If und 2J und 3J7; Jf und 22 und 3J7; Jf und 23 und 3J7; Jf und 2aJ und 3J7; Jf und 2a.2 und 3J7; Jf und 2a3 und 3J7; Jf und 2aΛ und 3J7; Jf und 2a,5 und 3J7; Jf und 2aΛ) und 3J7; Jf und 2a/7 und 3J7; Jf und 2aj$ und 3.17.
Beispiele für erfindungsgemäß bevorzugt Arzneimittelkombinationen sind Kombinationen enthaltend die Verbindungen Jg und 2J und X9; Jg und 22 und 3j9; Jg und 23 und 3J); Ig und 2a.l und 3J); Jg und 2a.2 und 3J); Jg und 2a.3 und 3J); Jg und 2a.4 und 3.9; Ig und 2a.5 und 3J); Jg und 2a.6 und 3J); Jg und 2a.7 und 3J); Jg und 2a.8 und 3J); Jg und 2J und 3JO; Jg und 22 und 3JO; Jg und 23 und 3JO; Jg und 2aJ und 3JO; Jg und 2a.2 und 3JO; Jg und 2a3 und 3JO; Jg und 2a,4 und 3JO; Jg und 2^5 und 3JO; Jg und 2a.6 und 3JO; Jg und 2a.7 und 3.10; Ig und 2a.8 und 3.10; Ig und 2J und 3.11; Jg und
22 und 3JJ; Jg und 23 und 3.11; Ig und 2a.l und 3.11; Ig und 2a.2 und 3.11; Ig und 2a.3 und 3.11; Ig und 2a.4 und 3.11; Ig und 2a.5 und 3.11; Ig und 2a.6 und 3.11; Ig und
2a.7 und 3Jl; Jg und 2a.8 und 3.11; Ig und 2J und 3.15; Jg und 22 und 3.15; Jg und
23 und 3.15; Ig und 2a.1 und 3.15; Ig und 2a.2 und 3.15; Ig und 2a.3 und 3.15; Ig und 2a.4 und 3.15; Ig und 2a.5 und 3.15; Ig und 2a.6 und 3.15; Ig und 2a.7 und 3.15; Ig und 2a.8 und 3J5; Jg und 2J und 3J7; Jg und 2;2 und 3J7; Jg und 23 und 3J7; Jg und 2a.1 und 3J7; Jg und 2a.2 und 3.17; Ig und 2a.3 und 3.17; Ig und 2a.4 und 3.17; Ig und 2a.5 und 3.17; Ig und 2a.6 und 3.17; Ig und 2a.7 und 3.17; Ig und 2a.8 und 3.17.
Beispiele für erfindungsgemäß bevorzugt Arzneimittelkombinationen sind Kombinationen enthaltend die Verbindungen Jh und 2J und 3;9; Jh und 2^2 und 3j9; Jh und 23 und 3.9; Ih und 2aJ und 3,9; Jh und 2^2 und 3J^Jh und 2a3 und 3^9; Jh und 2a4 und 3.9; Ih und 2a;5 und 3^9; Jh und 2a.6 und 3j9; Jh und 2aJ und 3J); Jh und 2a.8 und 3^9; Jh und 2J und 3JO; Jh und 2;2 und 3JO; Jh und 23 und 3JO; Jh und 2aJ und 3JO; Jh und 2a.2 und 3.10; Ih und 2a.3 und 3.10; Ih und 2aJ und 3.10; Ih und 2a.5 und 3.10; Ih und 2a.6 und 3JO; Jh und 2aJ_ und 3JO; Jh und 2^8 und 3JO; Jh und 2J und 3Jl; Jh und 22 und 3Jl ; Jh und 23 und 3.11; Ih und 2a.1 und 3.11; Ih und 2a.2 und 3Jl; Jh und 2a.3 und 3Jl; Jh und 2a.4 und 3.11; Ih und 2a.5 und 3.11; Ih und 2a.6 und 3.11; Ih und 2a.7 und 3Jl; Jh und 2a.8 und 3.11; Ih und 2J und 3.15; Jh und 22 und 3J5; Jh und 23 und 3J5; Jh und 2a.l und 3.15; Ih und 2a.2 und 3.15; Ih und 2a.3 und 3J5; Jh und 2a.4 und 3J5; Jh und 2a.5 und 3.15; Ih und 2^6 und 3.15; Ih und 2a/7 und 3.15; Ih und 2aj8 und 3J5; Jh und 2J und 3J7; Jh und 22 und 3J7; Jh und 23 und 3J7; Jh und
2a.1 und 3J7; JIi und 2^2 und 3J7; JIi und 2a3 und 3J7; JIi und 2aΛ und 3JZ; JJh und 2a.5 und 3J7; Jh und 2§;6 und 3J7; Jh und 2aJ und 3J7; Jh und 2aJ8 und 3.17.
Beispiele für erfindungsgemaß bevorzugt Arzneimittelkombinationen sind Kombinationen enthaltend die Verbindungen Ji und 2Λ und 3J); Ji und 2j2 und 3J); Ji und 23 und 3.9; Ii und 2a.1 und 3J); Ji und 2a.2 und 2k9; Ji und 2a.3 und 3J); Ji und 2a.4 und 3J); Ji und 2a.5 und 3J); Ji und 2a.6 und 3J); Ji und 2a.7 und 3J>; Ji und 2a.8 und 3J); Ji und 2J. und 3.10, Ji und 2J. und 3JO; Ji und 23 und 3JO; Ji und 2aJ. und 3JO; Ji und 2^2 und 3.10; Ii und 2a.3 und 3.10; Ii und 2a.4 und 3.10; Ii und 2a.5 und 3.10; Ii und 2a.6 und 3.10; Ii und 2a.7 und 3.10; Ii und 2a.8 und 3.10; Ii und 2J, und 3.11; Ji und 2^2 und 3.11; Ii und 2j3 und 3.11; Ii und 2a.1 und 3.11; Ii und 2a.2 und 3.11; Ii und 2a.3 und 3.11; Ii und 2a.4 und 3.11; Ii und 2a.5 und 3.11; Ii und 2a.6 und 3.11; Ii und 2a.7 und 3.11; Ii und 2a.8 und 3.11; Ii und 2Λ und 3.15, Ji und 2^2 und 3.15; Ji und 23 und 3.15; Ii und 2a.1 und 3.15; Ii und 2a.2 und 3.15; Ii und 2a.3 und 3.15; Ii und 2a.4 und 3.15; Ii und 2a.5 und 3.15, Ii und 2a.6 und 3.15, Ii und 2a.7 und 3.15; Ii und 2a.8 und 3.15; Ii und 2J und 3.17; Ji und 2^2 und 3.17; Ji und 23 und 3.17; Ii und 2a.1 und 3.17; Ii und 2a.2 und 3.17; Ii und 2a.3 und 3.17; Ii und 2a.4 und 3.17; Ii und 2a.5 und 3.17; Ii und 2a.6 und 3.17; Ii und 2a.7 und 3.17; Ii und 2a.8 und 3.17.
Die Anwendung der erfindungsgemaßen Arzneimittel enthaltend die Kombinationen aus I1 2_und 3 erfolgt üblicherweise so, daß das Kation 1/ , die Verbindung 2 (bezogen auf freie Base) sowie die Verbindung 3 gemeinsam in Dosierungen von 0,01 bis lOOOOμg, bevorzugt von 0,1 bis 5000μg, bevorzugt von 25 bis 2000μg, besonders bevorzugt von 50 bis lOOOμg pro Einmalgabe enthalten sind.
Beispielsweise enthalten erfindungsgemaße Kombinationen aus 1 , 2 und 3 eine solche Menge an Wirkstoff, daß die Gesamtdosierung pro Einmalgabe etwa 15μg, 20μg, 25μg, 30μg, 35μg, 40μg, 45μg, 50μg, 55μg, 60μg, 65μg, 70μg, 75μg, 80μg, 85μg, 90μg, 95μg, lOOμg, 105μg, HOμg, 115μg, 120μg, 125μg, 130μg, 135μg, 140μg, 145μg, 150μg, 155μg, 160μg, 165μg, 170μg, 175μg, 180μg, 185μg, 190μg, 195μg, 200μg, 205μg, 210μg, 215μg, 220μg, 225μg, 230μg, 235μg, 240μg, 245μg, 250μg, 255μg, 260μg, 265μg, 270μg, 275μg, 280μg, 285μg, 290μg, 295μg, 300μg, 305μg, 310μg, 315μg, 320μg, 325μg, 330μg, 335μg, 340μg, 345μg, 35Oμg, 355μg, 36Oμg, 365μg, 370μg, 375μg, 380μg, 385μg, 390μg, 395μg, 400μg, 405μg, 410μg, 415μg, 420μg, 425μg,
430μg, 435μg, 440μg, 445μg, 450μg, 455μg, 460μg, 465μg, 470μg, 475μg, 480μg, 485μg, 490μg, 495μg, 500μg, 505μg, 510μg, 515μg, 520μg, 525μg, 530μg, 535μg, 540μg, 545μg, 550μg, 555μg, 560μg, 565μg, 570μg, 575μg, 580μg, 585μg, 590μg, 595μg, 600μg, 605μg, 610μg, 615μg, 620μg, 625μg, 630μg, 635μg, 640μg, 645μg, 650μg, 655μg, 660μg, 665μg, 670μg, 675μg, 680μg, 685μg, 690μg, 695μg, , 700μg, 705μg, 710μg, 715μg, 720μg, 725μg, 730μg, 735μg, 740μg, 745μg, 750μg, 755μg, 760μg, 765μg, 770μg, 775μg, 780μg, 785μg, 790μg, 795μg, , 800μg, 8O5μg, 810μg, 815μg, 820μg, 825μg, 830μg, 835μg, 840μg, 845μg, 850μg, 855μg, 860μg, 865μg, 870μg, 875μg, 88Oμg, 885μg, 890μg, 895μg, , 900μg, 905μg, 910μg, 915μg, 920μg, 925μg, 930μg, 935μg, 940μg, 945μg, 950μg, 955μg, 960μg, 965μg, 970μg, 975μg, 980μg, 985μg, 990μg, 995μg, , lOOOμg, 1005μg, lOlOμg, 1015μg, 1020μg, 1025μg, 1030μg, 1035μg, 1040μg, 1045μg, 1050μg, 1055μg, 1060μg, 1065μg, 1070μg, 1075μg, 1080μg, 1085μg, 1090μg, 1095μg, , HOOμg, 1105μg, lllOμg, 1115μg, 1120μg, 1125μg, 1130μg, 1135μg, 1140μg, 1145μg, 1150μg, 1155μg, 1160μg, 1165μg, 1170μg, 1175μg, 1180μg, 1185μg, 1190μg, 1195μg, , 1200μg, 1205μg, 1210μg, 1215μg, 1220μg, 1225μg, 1230μg, 1235μg, 1240μg, 1245μg, 1250μg, 1255μg, 1260μg, 1265μg, 1270μg, 1275μg, 1280μg, 1285μg, 1290μg, 1295μg, , 1300μg, 1305μg, 1310μg, 1315μg, 1320μg, 1325μg, 1330μg, 1335μg, 1340μg, 1345μg, 1350μg, 1355μg, 1360μg, 1365μg, 1370μg, 1375μg, 1380μg, 1385μg, 1390μg, 1395μg, HOOμg, 1405μg, 1410μg, 1415μg, 1420μg, 1425μg, 1430μg, 1435μg, 1440μg, 1445μg, 1450μg, 1455μg, 1460μg, 1465μg, 1470μg, 1475μg, 1480μg, 1485μg, 1490μg, 1495μg, 1500μg, 1505μg, 1510μg, 1515μg, 1520μg, 1525μg, 1530μg, 1535μg, 1540μg, 1545μg, 1550μg, 1555μg, 1560μg, 1565μg, 1570μg, 1575μg, 158Oμg, 1585μg, 1590μg, 1595μg, oder ähnliches beträgt. Für den Fachmann ist ersichtlich, daß vorstehend genannte Dosierungsvorschläge pro Einmalgabe nicht als auf die explizit angegebenen Zahlenwerte beschrankt anzusehen ist. Schwankungen um etwa ± 2,5 μg, insbesondere Schwankungen im Dezimaibereich sind, wie für den Fachmann ersichtlich, ebenfalls umfaßt.
Im Rahmen der erfindungsgemaßen Arzneimittelkombinationen können pro Einmalgabe beispielsweise 0,1 - lOOOμg einer Verbindung der Formel 1 appliziert werden. Bevorzugt werden pro Einmalgabe 1 - 500 μg, besonders bevorzugt 3 - 100 μg der Verbindung der Formel 1 appliziert, wobei ein Dosierungsbereich von 5 - 75μg, bevorzugt von 7 - 50 μg erfindungsgemaß bevorzugt ist. Besonders bevorzugt werden die erfindungsgemäßen Arzneimittel in einer solchen Menge appliziert, dass pro Emmalgabe 9 - 40 μg, besonders bevorzugt 1 1 - 30μg, ferner bevorzugt 12 - 25 μg der Verbindung der Formel 1 verabreicht
werden. Beispielsweise und ohne den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darauf zu beschränken, können pro Einmalgabe 5μg, 7,5μg, lOμg, 12,5μg, 15μg, 17,5μg, 20μg, 22,5μg, 25μg, 27,5μg, 30μg, 32,5μg, 35μg, 37,5μg, 40μg, 42,5μg, 45μg, 47,5μg, 50μg, 52,5μg, 55μg, 57,5μg, 60μg, 62,5μg, 65μg, 67,5μg, 70μg, 72,5μg oder 75μg einer Verbindung der Formel 1 appliziert werden.
Ohne den Umfang der Erfindung darauf zu beschränken, können im Falle des Kations .Ia^ solche Mengen an Anticholinergikum appliziert werden, dass pro Einmalgabe 1 - 500μg, bevorzugt 5 - 300 μg, besonders bevorzugt 15-200 μg enthalten sind. Beispielsweise und ohne den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darauf zu beschränken, können pro
Einmalgabe 15μg, 20μg, 25μg, 30μg, 35μg, 40μg, 45μg, 50μg, 55μg, 60μg, 65μg, 70μg, 75μg, 80μg, 85μg, 90μg, 95μg, lOOμg, 105μg, HOμg, 115μg, 120μg, 125μg, 130μg, 135μg, 140μg, 145μg, 150μg, 155μg, 160μg, 165μg, 170μg, 175μg, 180μg, 185μg, 190μg, 195μg oder 200μg Ia^ appliziert werden. Die jeweils entsprechende Menge des zum Einsatz gelangenden Salzes Ia oder gegebenenfalls zum Einsatz gelangender Hydrate oder Solvate sind für den Fachmann je nach Wahl des Anions leicht berechenbar. Im Falle des Glycopyrroniums Ia^ erfolgt die Applikation der vorstehend genannten Dosierungen vorzugsweise ein- bis viermal täglich, wobei die zwei- bis dreimal tägliche Applikation erfindungsgemäß besonders bevorzugt ist. Gelangt das erfindungsgemäß bevorzugte Diasteromer (3R,2'R)-la zum Einsatz, kann die Applikation der o.g. Wirkstoffmengen gegebenenfalls auch einmal täglich erfolgen.
Ohne den Umfang der Erfindung darauf zu beschränken, im Falle des Kations Ib solche Mengen an Anticholinergikum appliziert werden, dass pro Einmalgabe 50 - lOOOμg, bevorzugt 100 - 800μg, besonders bevorzugt 200 - 700μg, besonders bevorzugt 300 - 600μg Ib^ enthalten sind. Beispielsweise und ohne den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darauf zu beschränken, können pro Einmalgabe 300μg, 350μg, 400μg, 450μg, 500μg, 55Oμg, oder 600M g Ib' appliziert werden. Die jeweils entsprechende Menge des zum Einsatz gelangenden Salzes Ib oder gegebenenfalls zum Einsatz gelangender Hydrate oder Solvate sind für den Fachmann je nach Wahl des Anions leicht berechenbar. Im Falle des Kations I]/ erfolgt die Applikation der vorstehend genannten Dosierungen vorzugsweise ein- bis dreimal täglich, wobei die ein- bis zweimal, besonders bevorzugt die einmal tägliche Applikation inbesondere im Falle der Applikation der enantiomerenreinen Verbindungen lb-en erfindungsgemäß besonders bevorzugt ist.
Ohne den Umfang der Erfindung darauf zu beschranken, im Falle der Kationen Ic^ bis Ie^ solche Mengen an Anticholinergikum (lc',_ld' oder _le') appliziert werden, dass pro Einmalgabe 1 - 500μg, bevorzugt 5 - 300 μg, besonders bevorzugt 10-200 μg lc',_ld' oder Ie' enthalten sind. Beispielsweise und ohne den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darauf zu beschranken, können pro Einmalgabe lOμg, 15μg, 20μg, 25μg, 30μg, 35μg, 40μg, 45μg, 50μg, 55μg, 60μg, 65μg, 70μg, 75μg, 80μg, 85μg, 90μg, 95μg, lOOμg, 105μg, l lOμg, 115μg, 120μg, 125μg, 130μg, 135μg, 140μg, 145μg, 150μg, 155μg, 160μg, 165μg, 170μg, 175μg, 180μg, 185μg, 190μg, 195ug oder 20OfXg Ic', Id' oder Ie' appliziert werden. Die jeweils entsprechende Menge des zum Einsatz gelangenden Salzes Ic, Id oder _le oder gegebenenfalls zum Einsatz gelangender Hydrate oder Solvate sind für den Fachmann je nach Wahl des Anions leicht berechenbar Im Falle der Kationen Ic, Id oder Ie erfolgt die Applikation der vorstehend genannten Dosierungen vorzugsweise ein- bis dreimal taglich, wobei die ein- bis zweimal, besonders bevorzugt die einmal tägliche Applikation erfindungsgemaß besonders bevorzugt ist
Ohne den Umfang der Erfindung darauf zu beschranken, können im Falle des Kations 1T_ solche Mengen an Anticholinergikum (If) appliziert werden, dass pro Einmalgabe 1 - 500μg, bevorzugt 5 - 300 μg, besonders bevorzugt 15-200 μg 2£ enthalten sind. Beispielsweise und ohne den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darauf zu beschranken, können pro Einmalgabe 15μg, 20μg, 25μg, 30μg, 35μg, 40μg, 45μg, 50μg, 55μg, 60μg, 65μg, 70μg, 75μg, 80μg, 85μg, 90μg, 95μg, lOOμg, 105μg, l lOμg, 115μg, 120μg, 125μg, 130μg, 135μg, 140μg, 145μg, 150μg, 155μg, 160μg, 165μg, 170μg, 175μg, 180μg, 185μg, 190μg, 195μg oder 200μg IJT appliziert werden. Die jeweils entsprechende Menge des zum Einsatz gelangenden Salzes If oder gegebenenfalls zum Einsatz gelangender Hydrate oder Solvate sind für den Fachmann je nach Wahl des Anions leicht berechenbar Im Falle des Oxitropiums If erfolgt die Applikation der vorstehend genannten Dosierungen vorzugsweise ein- bis viermal täglich, wobei die zwei- bis dreimal tägliche Applikation erfindungsgemaß besonders bevorzugt ist.
Ohne den Umfang der Erfindung darauf zu beschranken, können im Falle des Kations Ig^ solche Mengen an Anticholinergikum (Ig') appliziert werden, dass pro Einmalgabe 1 - 500μg, bevorzugt 5 - 300 μg, besonders bevorzugt 15-200 μg Ij^ enthalten sind. Beispielsweise und ohne den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darauf zu beschranken, können pro Emmalgabe 15μg, 20μg, 25μg, 30μg, 35μg, 40μg, 45μg, 50μg, 55μg, 60μg, 65μg, 70μg, 75μg, 80μg, 85μg, 90μg, 95μg, lOOμg, 105μg, 1 lOμg, 115μg,
120μg, 125μg, 130/xg, 135μg, 140μg, 145μg, 150μg, 155μg, 160μg, 165μg, 170μg, 175μg, 180μg, 185μg, 190μg, 195μg oder 200μg Ig' appliziert werden. Die jeweils entsprechende Menge des zum Einsatz gelangenden Salzes Ig oder gegebenenfalls zum Einsatz gelangender Hydrate oder Solvate sind für den Fachmann je nach Wahl des Anions leicht berechenbar. Im Falle des Flutropiums Ig^ erfolgt die Applikation der vorstehend genannten Dosierungen vorzugsweise ein- bis viermal täglich, wobei die zwei- bis dreimal tägliche Applikation erfindungsgemäß besonders bevorzugt ist.
Ohne den Umfang der Erfindung darauf zu beschränken, können im Falle des Kations Ih/ solche Mengen an Anticholinergikum (Ih') appliziert werden, dass pro Einmalgabe 1 - 500μg, bevorzugt 5 - 300 μg, besonders bevorzugt 20-200 μg IhV enthalten sind. Beispielsweise und ohne den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darauf zu beschränken, können pro Einmalgabe 20μg, 25μg, 30μg, 35μg, 40μg, 45μg, 50μg, 55μg, 60μg, 65μg, 70μg, 75μg, 80μg, 85μg, 90μg, 95μg, lOOμg, 105μg, HOμg, 115μg, 120μg, 125μg, 130μg, 135μg, 140μg, 145μg, 150μg, 155μg, 160μg, 165μg, 170μg, 175μg,
180μg, 185μg, 190μg, 195μg oder 200μg lh/_ appliziert werden. Die jeweils entsprechende Menge des zum Einsatz gelangenden Salzes IJh oder gegebenenfalls zum Einsatz gelangender Hydrate oder Solvate sind für den Fachmann je nach Wahl des Anions leicht berechenbar. Im Falle des Ipratropiums Ih/ erfolgt die Applikation der vorstehend genannten Dosierungen vorzugsweise ein- bis viermal täglich, wobei die zwei- bis dreimal, besonders bevorzugt die dreimal tägliche Applikation erfindungsgemäß besonders bevorzugt ist.
Ohne den Umfang der Erfindung darauf zu beschränken, können im Falle des Kations ,1T solche Mengen an Anticholinergikum (Ii') appliziert werden, dass pro Einmalgabe 1000 - 6500μg, bevorzugt 2000 - 6000μg, besonders bevorzugt 3000 - 55OOμg, besonders bevorzugt 4000 - 5000μg IT enthalten sind. Beispielsweise und ohne den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darauf zu beschränken, können pro Einmalgabe 3500μg, 3750μg, 4000μg, 4250μg, 4500μg, 4750μg, oder 5000μg IT appliziert werden. Die jeweils entsprechende Menge des zum Einsatz gelangenden Salzes Ii oder gegebenenfalls zum
Einsatz gelangender Hydrate oder Solvate sind für den Fachmann je nach Wahl des Anions leicht berechenbar. Im Falle des Trospiums IV- erfolgt die Applikation der vorstehend genannten Dosierungen vorzugsweise ein- bis viermal täglich, wobei die zwei- bis dreimal tägliche Applikation erfindungsgemäß besonders bevorzugt ist.
Ohne den Umfang der Erfindung darauf zu beschränken, können im Falle der Verbindungen 2 bezogen auf freie Base solche Mengen appliziert werden, dass pro Einmalgabe 1 - 500μg, bevorzugt 5 - 300 μg, besonders bevorzugt 15-200 μg enthalten sind. Beispielsweise und ohne den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darauf zu beschränken, können pro Einmalgabe 15μg, 20μg, 25μg, 30μg, 35μg, 40μg, 45μg, 50μg, 55μg, 60μg, 65μg, 70μg, 75μg, 80μg, 85μg, 90μg, 95μg, lOOμg, 105μg, HOμg, 115μg, 120μg, 125μg, 130μg, 135μg, 140μg, 145μg, 150μg, 155μg, 160μg, 165μg, 170μg, 175μg, 180μg, 185μg, 190μg, 195μg oder 200μg 2 appliziert werden. Die jeweils entsprechende Menge des zum Einsatz gelangenden Salzes 2 oder gegebenenfalls zum Einsatz gelangender Hydrate oder Solvate sind für den Fachmann je nach Wahl des Anions leicht berechenbar. Insbesondere im Falle der Verbindung 2a.1 erfolgt die Applikation der vorstehend genannten Dosierungen vorzugsweise ein- bis dreimal täglich, wobei die ein- bis zweimal tägliche Applikation erfindungsgemäß besonders bevorzugt ist.
Ohne den Umfang der Erfindung darauf zu beschränken, können im Falle der
Verbindungen 3 solche Mengen appliziert werden, dass pro Einmalgabe etwa 1 - 1500 μg verabreicht werden. Bevorzugt werden solche Mengen an 3 appliziert, dass pro Einmalgabe 5 - lOOOμg 3 enthalten sind. Beispielsweise und ohne den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darauf zu beschränken, können pro Einmalgabe lOμg, 15μg, 20μg, 25μg, 30μg, 35μg, 40μg, 45μg, 50μg, 55μg, 60μg, 65μg, 70μg, 75μg, 80μg, 85μg, 90μg, 95μg, lOOμg, 115μg, 120μg, 125μg, 130μg, 135μg, 140μg, 145μg, 150μg, 155μg, 160μg, 165μg, 170μg, 175μg, 180μg, 185μg, 190μg, 195μg, 200μg, 205μg, 210μg, 215μg, 220μg, 225μg, 230μg, 235μg, 240μg, 245μg, 250μg, 255μg, 260μg, 265μg, 270μg, 275μg, 280μg, 285μg, 290μg, 295μg, 300μg, 305μg, 310μg, 315μg, 320μg, 325μg, 33Oμg, 335μg, 340μg, 345μg, 350μg, 355μg, 360μg, 365μg, 370μg, 375μg, 380μg, 385μg, 390μg, 395μg, 400μg, 405μg, 410μg, 415μg, 420μg, 425μg, 430μg, 435μg, 440μg, 445μg, 450μg, 455μg, 460μg, 465μg, 470μg, 475μg, 480μg, 485μg, 490μg, 495μg, 500μg, 505μg, 510μg, 515μg, 520μg, 525μg, 530μg, 535μg, 540μg, 545μg, 550μg, 555μg, 560μg, 565μg, 570μg, 575μg, 580μg, 585μg, 590μg, 595μg, 600μg, 605μg, 610μg, 615μg, 620μg, 625μg, 630μg, 635μg, 640μg, 645μg, 650μg, 655μg, 660μg, 665μg, 670μg, 675μg, 680μg, 685μg, 690μg, 695μg, 700μg, 705μg, 710μg, 715μg, 720μg, 725μg, 730μg, 735μg, 740μg, 745μg, 750μg, 755μg, 760μg, 765μg, 770μg, 775μg, 780μg, 785μg, 790μg, 795μg, 800μg, 805μg, 810μg, 815μg, 820μg, 825μg, 830μg, 835μg, 840μg, 845μg, 850μg, 855μg, 860μg, 865μg, 870μg, 875μg, 88Oμg, 885μg, 890μg, 895μg, 900μg, 905μg, 910μg, 915μg, 920μg, 925μg, 930μg,
935μg, 940μg, 945μg, 950μg, 955μg, 960μg, 965μg, 970μg, 975μg, 980μg, 985μg, 990μg, 995μg oder lOOOμg 3_appliziert werden. Bei gegebenenfalls zum Einsatz gelangenden Salzen oder Derivaten von 3 ist die entsprechende Menge des zum Einsatz gelangenden Salzes/Derivates für den Fachmann je nach Wahl des Salzes/Derivates aus vorstehenden Werten leicht berechenbar.
Die Applikation der erfindungsgemäßen Wirkstoffkombinationen erfolgt bevorzugt auf inhalativem Wege. Hierzu müssen die Bestandteile 1 , 2 und 3 in inhalierbaren Darreichungsformen bereitgestellt werden. Als inhalierbare Darreichungsformen kommen insbesondere Inhalationspulver in Betracht. Erfindungsgemäße Inhalationspulver enthaltend die Wirkstoffkombination aus X , 2 und 3 können allein aus den genannten Wirkstoffen oder aus einem Gemisch der genannten Wirkstoffe mit physiologisch verträglichen Hilfsstoffen bestehen. Die erfindungsgemäßen Darreichungsformen können die Wirkstoffkombination aus .1 , 2 und 3 entweder gemeinsam in einer oder in zwei getrennten Darreichungsformen enthalten. Diese im
Rahmen der vorliegenden Erfindung bevorzugt einsetzbaren Darreichungsformen werden im nachfolgenden Teil der Beschreibung detailliert beschrieben.
A) Inhalationspulver enthaltend erfindungs gemäße Wirkstoffkombinationen: Die erfindungsgemäßen Inhaltionspulver können 1. ,_2_und_3_entweder allein oder im Gemisch mit geeigneten physiologisch unbedenkliche Hilfsstoffen enthalten.
Sind die Wirkstoffe 1 , 2_und_3_ im Gemisch mit physiologisch unbedenklichen Hilfsstoffen enthalten, können zur Darstellung dieser erfindungsgemäßen Inhalationspulver die folgenden physiologisch unbedenklichen Hilfsstoffe zur Anwendung gelangen:
Monosaccharide (z.B. Glucose oder Arabinose), Disaccharide (z.B. Lactose, Saccharose, Maltose, Trehalose), Oligo- und Polysaccharide (z.B. Dextrane), Polyalkohole (z.B. Sorbit, Mannit, Xylit), Salze (z.B. Natriumchlorid, Calciumcarbonat) oder Mischungen dieser Hilfsstoffe miteinander. Bevorzugt gelangen Mono- oder Disaccharide zur Anwendung, wobei die Verwendung von Lactose oder Glucose, insbesondere, aber nicht ausschließlich in Form ihrer Hydrate, bevorzugt ist. Als besonders bevorzugt im Sinne der Erfindung gelangt Lactose, höchst bevorzugt Lactosemonohydrat als Hilfsstoff zur Anwendung.
Die Hilfsstoffe weisen im Rahmen der erfindungsgemäßen Inhaltionspulver eine maximale mittlere Teilchengröße von bis zu 250μm, bevorzugt zwischen 10 und 150μm, besonders
bevorzugt zwischen 15 und 80μm auf. Gegebenenfalls kann es sinnvoll erscheinen, den vorstehend genannten Hilfststoffen feinere Hilfsstofffraktionen mit einer mittleren Teilchengröße von 1 bis 9μm beizumischen. Letztgenannte feinere Hilfsstoffe sind ebenfalls ausgewählt aus der vorstehend genannten Gruppe an einsetzbaren Hilfsstoffen. In besonders bevorzugten Inhalationspulvern ist der Hilfsstoff durch eine mittlere
Teilchengröße von 12 bis 35 μm, besonders bevorzugt von 13 bis 30 μm gekennzeichnet. Ferner sind insbesondere solche Inhalationspulver besonders bevorzugt, in denen der 10%- Feinanteil etwa 1 bis 4 μm, bevorzugt etwa 1,5 bis 3 μm beträgt.
Dabei wird unter der mittleren Teilchengröße im hier verwendeten Sinne der 50 % - Wert aus der Volumenverteilung gemessen mit einem Laserdiffraktometer nach der Trockendispersionsmethode verstanden. Analog ist unter dem 10 % - Feinanteil im hier verwendeten Sinne der 10 % - Wert aus der mit einem Laserdiffraktometer gemessenen Volumenverteilung zu verstehen.
Für die erfindungsgemäßen Pulverformulierungen werden bevorzugt Hilfsstoffe hoher Kristallinität verwendet. Diese Kristallinität kann anhand der beim Lösen des Hilfsstoffs freiwerdenden Enthalpie (Lösungsenthalpie) beurteilt werden. Im Falle des erfindungsgemäß besonders bevorzugt zum Einsatz gelangenden Hilfsstoffs Lactosemonohydrat, wird vorzugsweise Lactose verwendet, die durch eine
Lösungsenthalpie von > 45 J/g, bevorzugt von > 50 J/g, besonders bevorzugt von > 52 J/g gekennzeichnet ist.
Schließlich wird zur Herstellung der erfindungsgemäßen Inhaltionspulver mikronisierter Wirkstoff 1 , 2_und 3, vorzugsweise mit einer mittleren Teilchengröße von 0,5 bis lOμm, besonders bevorzugt von 1 bis 5μm, der Hilfsstoffmischung beigemischt.
Nach Einwaage der Ausgangsmaterialien erfolgt die Herstellung der Inhalationspulver aus dem Hilfsstoff und den Wirkstoffen 1 , 2_und 3_unter Verwendung von im Stand der Technik bekannten Verfahren an. Hierbei sei beispielsweise auf die Offenbarung der WO 02/30390 verwiesen.
Die erfindungsgemäßen Inhaltionspulver können entweder in Form einer einzigen Pulvermischung, die sowohl 1 , 2 als auch 3 enthält oder in Form von separaten Inhalationspulvern, die lediglich 1 , 2 oder 3 bereitgestellt und appliziert werden.
Die erfindungsgemäßen Inhalationspulver können mittels aus dem Stand der Technik bekannten Inhalatoren appliziert werden.
Erfindungsgemäße Inhalationspulver, die neben 1. , 2_und 3_ferner einen physiologisch unbedenklichen Hilfsstoff enthalten, können beispielsweise mittels Inhalatoren appliziert werden, die eine einzelne Dosis aus einem Vorrat mittels einer Meßkammer, wie er in der US 4570630A beschrieben wird, oder über andere apparative Vorrichtungen, wie sie in der DE 36 25 685 A beschrieben werden, dosieren. Vorzugsweise werden die erfindungsgemäßen Inhalationspulver, die neben 1. , 2_und 3_physiologisch unbedenkliche Hilfsstoff enthalten, allerdings in Kapseln abgefüllt (zu sogenannten Inhaletten), die in Inhalatoren wie beispielsweise in der WO 94/28958 beschrieben, zur Anwendung gelangen.
Ein zur Anwendung der erfindungsgemäßen Arzneimittelkombination in Kapseln besonders bevorzugter Inhalator ist Figur 1 zu entnehmen.
Dieser Inhalator (Handihaler) für die Inhalation pulverförmiger Arzneimittel aus Kapseln ist gekennzeichnet durch ein Gehäuse 1, enthaltend zwei Fenster 2, ein Deck 3, in dem sich Lufteinlaßöffnungen befinden und welches mit einem über ein Siebgehäuse 4 befestigten Sieb 5 versehen ist, eine mit Deck 3 verbundene Inhalationskammer 6, an der ein mit zwei geschliffenen Nadeln 7 versehener, gegen eine Feder 8 beweglicher Drücker 8 vorgesehen ist, sowie ein über eine Achse 10 klappbar mit dem Gehäuse 1, dem Deck 3 und einer Kappe 11 verbundenes Mundstück 12, sowie Luftdurchlaßlöcher 13 zur Einstellung des Strömun ■g6s°widerstandes.
Für die Anwendung der erfindungsgemäßen Inhalationspulver enthaltend 1 , 2_und 3 mittels pulverhaltiger Kapseln werden besonders bevorzugt solche Kapseln verwendet, deren Material ausgewählt ist aus der Gruppe der synthetischen Kunststoffe, besonders bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Polyethylen, Polycarbonat, Polyester, Polypropylen und Polyethylenterephthalat. Besonders bevorzugt sind als synthetische Kunststoffmaterialien Polyethylen, Polycarbonat oder Polyethylenterephthalat. Wird Polyethylen als eines der erfindungsgemäß besonders bevorzugten Kapselmaterialien verwendet, gelangt vorzugsweise Polyethylen mit einer Dichte zwischen 900 und 1000 kg/m3, bevorzugt von 940 - 980 kg/m3 , besonders bevorzugt von etwa 960 - 970 kg/m3 (high-density Polyethylen) zur Anwendung.
Die synthetischen Kunststoffe im Sinne der Erfindung können vielseitig mittels dem im Stand der Technik bekannten Herstell verfahren verarbeitet werden. Bevorzugt im Sinne der Erfindung wird die spritzgusstechnische Verarbeitung der Kunststoffe. Besonders bevorzugt wird die Spritzgusstechnik unter Verzicht auf die Verwendung von Formtrennmitteln. Dieses Herstellverfahren ist wohldefiniert und durch eine besonders gute Reproduzierbarkeit gekennzeichnet.
Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft vorstehend genannte Kapseln, die vorstehend genannte erfindungsgemäße Inhalationspulver mit 1 , 2_und ^enthalten. Sollen die erfindungsgemäßen Inhalationspulver im Sinne der vorstehend gennannten bevorzugten Anwendung in Kapseln (Inhaletten) abgefüllt werden, bieten sich Füllmengen von 1 bis 30mg, bevorzugt von 3 bis 20mg, bevorzugt 5 bis 10 mg Inhalationspulver pro Kapsel an. Diese enthalten erfindungsgemäß entweder gemeinsam oder jeweils die bereits vorstehend für 1 , 2_und 3_genannten Dosierungen pro Einmalgabe. Wie bereits vorstehend erläutert umfaßt die vorliegende Erfindung ferner ein Kit bestehend aus zwei Kapseln, die jeweils einen der Wirkstoffe 1 , 2_und 3_ gegebenenfalls in Kombination mit einem der vorstehend genannten physiologisch verträglichen Hilfsstoffe enthalten.
Femer betrifft die vorliegende Erfindung ein Inhalationskit, bestehend aus einer oder mehrerer der vorstehend beschriebenen, durch einen Gehalt an erfindungsgemäßem Inhalationspulver mit 1 , 2_und 3_gekennzeichneten Kapseln in Verbindung mit dem Inhalator gemäß Figur 1.
Die vorliegende Erfindung betrifft ferner die Verwendung der vorstehend genannten, durch einen Gehalt an erfindungsgemäßem Inhalationspulver mit 1 , 2_und 3_gekennzeichneten Kapseln, zur Herstellung eines Arzneimittels zur Behandlung von Atemwegserkrankungen, insbesondere zur Behandlung von COPD und/oder Asthma.
Die Darstellung von befüllten Kapseln, die die erfindungsgemäßen Inhalationspulver enthalten, erfolgt nach im Stand der Technik bekannten Verfahren durch Befüllung der leeren Kapseln mit den erfindungsgemäßen Inhalationspulvern.
B) Treibgashaltige Inhalationsaerosole:
Erfindungsgemäße treibgashaltige Inhaltionsaerosole können 1. , 2_und 3_im Treibgas gelöst oder in dispergierter Form enthalten. Hierbei können 1. , 2_und 3_in getrennten
Darreichungsformen oder in einer gemeinsamen Darreichungsform enthalten sein, wobei 1. , 2_und 3 entweder alle gelöst, alle dispergiert oder jeweils nur eine Komponente gelöst und die anderen dispergiert enthalten sein können.
Die zur Herstellung der erfindungsgemäßen Inhaltionsaerosole einsetzbaren Treibgase sind aus dem Stand der Technik bekannt. Geeignete Treibgase sind ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Kohlenwasserstoffen wie n-Propan, n-Butan oder Isobutan und Halogenkohlenwasserstoffen wie fluorierten Derivaten des Methans, Ethans, Propans, Butans, Cyclopropans oder Cyclobutans. Die vorstehend genannten Treibgase können dabei allein oder in Mischungen derselben zur Verwendnung kommen. Besonders bevorzugte Treibgase sind halogenierte Alkanderivate ausgewählt aus TGl 34a und TG227 und Mischungen derselben.
Die erfindungsgemäßem treibgashaltigen Inhalationsaerosole können ferner weitere Bestandteile wie Kosolventien, Stabilisatoren, oberflächenaktive Mittel (Surfactants), Antioxidantien, Schmiermittel sowie Mittel zur Einstellung des pH- Werts enthalten. All diese Bestandteile sind im Stand der Technik bekannt.
Die erfindungsgemäßen treibgashaltigen Inhaltionsaerosole können bis zu 5 Gew-% an Wirkstoff 1 , 2_und/oder 3_enthalten. Erfindungsgemäße Aerosole enthalten beispielsweise 0,002 bis 5 Gew-%, 0,01 bis 3 Gew-%, 0,015 bis 2 Gew-%, 0,1 bis 2 Gew-%, 0,5 bis 2 Gew-% oder 0,5 bis 1 Gew-% an Wirkstoff 1 , 2_und/oder 3.
Liegen die Wirkstoffe 1 , 2_und/oder 3_in dispergierter Form vor weisen die Wirkstoffteilchen bevorzugt eine mittlere Teilchengröße von bis zu 10 μm, bevorzugt von 0,1 bis 5 μm, besonders bevorzugt von 1 bis 5 μm auf.
Die vorstehend genannten erfindungsgemäßen treibgashaltigen Inhaltionaerosole können mittels im Stand der Technik bekannten Inhalatoren (MDIs = metered dose inhalers) appliziert werden. Dementsprechend betrifft ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung Arzneimittel in Form von wie vorstehend beschriebenen treibgashaltigen Aerosolen in Verbindung mit einem oder mehreren zur Verabreichung dieser Aerosole geeigneten Inhalatoren. Ferner betrifft die vorliegende Erfindung Inhalatoren, dadurch gekennzeichnet, daß sie vorstehend beschriebene erfindungsgemäße treibgashaltige Aerosole enthalten.
Die vorliegende Erfindung betrifft ferner Kartuschen, die ausgestattet mit einem geeigneten Ventil in einem geeigneten Inhalator zur Anwendung gelangen können und die eine der vorstehend genannten erfindungsgemäßen treibgashaltigen Inhalationsaerosole enthalten. Geeignete Kartuschen und Verfahren zur Abfüllung dieser Kartuschen mit den erfindungsgemäßen treibgashaltigen Inhaltionsaerosolen sind aus dem Stand der Technik bekannt.
C) Treibgasfreie Inhaltionslösungen oder Suspensionen: Besonders bevorzugt erfolgt die Applikation der erfindungsgemäßen Wirkstoffkombination in Form von treibgasfreien Inhalationslösungen und
Inhaltionssuspensionen. Als Lösungsmittel kommen hierzu wässrige oder alkoholische, bevorzugt ethanolische Lösungen in Betracht. Das Lösungsmittel kann ausschließlich Wasser sein oder es ist ein Gemisch aus Wasser und Ethanol. Der relative Anteil an Ethanol gegenüber Wasser ist nicht begrenzt, bevorzugt liegt die maximale Grenze jedoch bei bis 70 Volumenprozent, insbesondere bei bis zu 60 Volumenprozent und besonders bevorzugt bei bis zu 30 Volumenprozent. Die restlichen Volumenprozente werden von Wasser aufgefüllt. Die 1 , 2_und 3, getrennt oder gemeinsam enthaltenden Lösungen oder Suspensionen werden mit geeigneten Säuren auf einen pH-Wert von 2 bis 7, bevorzugt von 2 bis 5 eingestellt. Zur Einstellung dieses pH-Werts können Säuren ausgewählt aus anorganischen oder organischen Säuren Verwendung finden. Beispiele für besonders geeignete anorganische Säuren sind Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Salpetersäure, Schwefelsäure und/oder Phosphorsäure. Beispiele für besonders geeignete organische Säuren sind: Ascorbinsäure, Zitronensäure, Äpfelsäure, Weinsäure, Maleinsäure, Bernsteinsäure, Fumarsäure, Essigsäure, Ameisensäure und/oder Propionsäure und andere. Bevorzugte anorganische Säuren sind Salzsäure, Schwefelsäure. Es können auch die Säuren verwendet werden, die bereits mit einem der Wirkstoffe ein Säureadditionssalz bilden. Unter den organischen Säuren sind Ascorbinsäure, Fumarsäure und Zitronensäure bevorzugt. Gegebenenfalls können auch Gemische der genannten Säuren eingesetzt werden, insbesondere in Fällen von Säuren, die neben ihren Säuerungseigenschaften auch andere Eigenschaften, z.B. als Geschmackstoffe, Antioxidantien oder Komplexbildner besitzen, wie beispielsweise Zitronensäure oder Ascorbinsäure. Erfindungsgemäß besonders bevorzugt wird Salzsäure zur Einstellung des pH-Werts verwendet.
Erfindungsgemäß kann in der vorliegenden Formulierung auf den Zusatz von Editinsäure (EDTA) oder einem der bekannten Salze davon, Natriumedetat, als Stabilisator oder
Komplexbildner verzichtet werden. Andere Ausführungsformen beinhalten diese Verbindung(en). In einer solchen bevorzugten Ausführungsform liegt der Gehalt bezogen auf Natriumedetat unter 100 mg / 100 ml, bevorzugt unter 50 mg/ 100ml, besonders beovorzugt unter 20 mg/ 100ml. Generell sind solche Inhaltionslösungen bevorzugt, in denen der Gehalt an Natriumedetat bei 0 bis lOmg/lOOml liegt.
Den erfindungsgemäßen treibgasfreien Inhaltionslösungen können Co-Solventien und/oder weitere Hilfsstoffe zugesetzt werden.
Bevorzugte Co-Solventien sind solche, die Hydroxylgruppen oder andere polare Gruppen enthalten, beispielsweise Alkohole - insbesondere Isopropylalkohol, Glykole - insbesondere Propylenglykol, Polyethylenglykol, Polypropylenglykol, Glykolether, Glycerol, Polyoxyethylenalkohole und Polyoxyethylen-Fettsäureester. Unter Hilfs- und Zusatzstoffen wird in diesem Zusammenhang jeder pharmakologisch verträgliche Stoff verstanden, der kein Wirkstoff ist, aber zusammen mit dem (den) Wirkstoff(en) in dem pharmakologisch geeigneten Lösungsmittel formuliert werden kann, um die qualitativen Eigenschaften der Wirkstoffformulierung zu verbessern. Bevorzugt entfalten diese Stoffe keine oder im Kontext mit der angestrebten Therapie keine nennenswerte oder zumindest keine unerwünschte pharmakologische Wirkung. Zu den Hilfs- und Zusatzstoffen zählen z.B. oberflächenaktive Stoffe, wie z.B. Sojalecithin, Ölsäure, Sorbitanester, wie Polysorbate, Polyvinylpyrrolidon sonstige Stabilisatoren, Komplexbildner, Antioxidantien und/oder Konservierungsstoffe, die die Verwendungsdauer der fertigen Arzneimittelformulierung gewährleisten oder verlängern, Geschmackstoffe, Vitamine und/oder sonstige dem Stand der Technik bekannte Zusatzstoffe. Zu denZusatzstoffen zählen auch pharmakologisch unbedenkliche Salze wie beispielsweise Natriumchlorid als Isotonantien.
Zu den bevorzugten Hilfsstoffen zählen Antioxidantien, wie beispielsweise Ascorbinsäure, sofern nicht bereits für die Einstellung des pH- Werts verwendet, Vitamin A, Vitamin E, Tocopherole und ähnliche im menschlichen Organismus vorkommende Vitamine oder Pro vitamine.
Konservierungsstoffe können eingesetzt werden, um die Formulierung vor Kontamination mit Keimen zu schützen. Als Konservierungsstoffe eignen sich die dem Stand der Technik bekannten, insbesondere Cetylpyridiniumchlorid, Benzalkoniumchlorid oder Benzoesäure bzw. Benzoate wie Natriumbenzoat in der aus dem Stand der Technik bekannten Konzentration. Die vorstehend genannten Konservierungsstoffe sind vorzugsweise in
Konzentrationen von bis zu 50mg/100ml, besonders bevorzugt zwischen 5 und 20 mg/100ml enthalten.
Bevorzugte Formulierungen enthalten außer dem Lösungsmittel Wasser und der Wirkstoffkombination aus 1 , 2_und 3_nur noch Benzalkoniumchlorid und Natriumedetat. In einer anderen bevorzugten Ausführungsform wird auf Natriumedetat verzichtet.
Zur Applikation der erfindungsgemäßen treibgasfreien Inhaltionslösungen sind besonders solche Inhalatoren, die eine kleine Menge einer flüssigen Formulierung in der therapeutisch notwendigen Dosierung binnen weniger Sekunden in ein therapeutisch- inhalativ geeignetes Aerosol vernebeln können. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind solche Vernebler bevorzugt, bei denen bereits eine Menge von weniger als 100 μL, bevorzugt weniger als 50 μL, besonders bevorzugt zwischen 20 und 30 μL Wirkstofflösung mit bevorzugt einem Hub zu einem Aerosol mit einer durchschnittlichen Teilchengröße von weniger als 20 μm, bevorzugt weniger als 10 μm, so vernebelt werden können, daß der inhalierbare Anteil des Aerosols bereits der therapeutisch wirksamen Menge entspricht.
Eine derartige Vorrichtung zur treibgasfreien Verabreichung einer dosierten Menge eines flüssigen Arzneimittels zur inhalativen Anwendung, wird beispielsweise in der internationalen Patentanmeldung WO 91/14468 als auch in der WO 97/12687 (dort insbesondere Figuren 6a und 6b) ausführlich beschrieben. Die dort beschriebenen Vernebler (Devices) sind auch unter der Bezeichnung Respimat® bekannt.
Dieser Vernebler (Respimat®) kann vorteilhaft zur Erzeugung der erfindungsgemäßen inhalierbaren Aerosole enthaltend die Wirkstoffkombination aus 1 , 2_und 3_eingesetzt werden. Aufgrund seiner zylinderähnlichen Form und einer handlichen Größe von weniger als 9 bis 15 cm in der Länge und 2 bis 4 cm in der Breite kann dieses Device jederzeit vom Patienten mitgeführt werden. Der Vernebler versprüht ein definiertes Volumen der Arzneimittelformulierung unter Anwendung hoher Drücke durch kleine Düsen, so daß inhalierbare Aerosole entstehen.
Im wesentlichen besteht der bevorzugte Zerstäuber aus einem Gehäuseoberteil, einem Pumpengehäuse, einer Düse, einem Sperrspannwerk, einem Federgehäuse, einer Feder und einem Vorratsbehälter, gekennzeichnet durch
ein Pumpengehause, das im Gehauseoberteil befestigt ist, und das an seinem einen Ende einen Dusenkorper mit der Düse bzw Dusenanordnung tragt, einen Hohlkolben mit Ventilkorper, einen Abtriebsflansch, in dem der Hohlkolben befestigt ist, und der sich im Gehauseoberteil befindet, ein Sperrspannwerk, das sich im Gehauseoberteil befindet, ein Federgehause mit der dann befindlichen Feder, das am Gehauseoberteil mittels eines Drehlagers drehbar gelagert ist, ein Gehauseunterteil, das auf das Federgehause in axialer Richtung aufgesteckt ist
Der Hohlkolben mit Ventilkorper entspπcht einer in der WO 97/12687 offenbarten Vorrichtung Er ragt teilweise in den Zylinder des Pumpengehauses hinein und ist im Zylinder axial verschiebbar angeordnet Insbesondere wird auf die Figuren 1-4 - insbesondere Figur 3 - und die dazugehoπgen Beschreibungsteile Bezug genommen Der Hohlkolben mit Ventilkorper übt auf seiner Hochdruckseite zum Zeitpunkt des Auslosens der Feder einen Druck von 5 bis 60 Mpa (etwa 50 bis 600 bar), bevorzugt 10 bis 60 Mpa (etwa 100 bis 600 bar) auf das Fluid, die abgemessene Wirkstofflosung aus Dabei werden Volumina von 10 bis 50 Mikroliter bevorzugt, besonders bevorzugt sind Volumina von 10 bis 20 Mikroliter, ganz besonders bevorzugt ist ein Volumen von 15 Mikroliter pro Hub
Der Ventilkorper ist bevorzugt an dem Ende des Hohlkolbens angebracht, das dem Dusenkorper zugewandt ist
Die Düse im Dusenkorper ist bevorzugt mikrostrukturiert, d h durch Mikrotechnik hergestellt Mikrostrukturierte Dusenkorper sind beispielsweise in der WO-94/07607 offenbart, auf diese Schnft wird hiermit inhaltlich Bezug genommen, insbesondere auf die dort offenbarte Figur 1 und deren Beschreibung
Der Dusenkorper besteht z B aus zwei fest miteinander verbundenen Platten aus Glas und/oder Silizium, von denen wenigstens eine Platte einen oder mehrere mikrostrukturierte Kanäle aufweist, die die Duseneinlaßseite mit der Dusenauslaßseite verbinden Auf der
Dusenauslaßseite ist mindestens eine runde oder nicht-runde Öffnung von 2 bis 10
Mikrometer Tiefe und 5 bis 15 Mikrometern Breite, wobei die Tiefe bevorzugt bei 4, 5 bis
6,5 Mikrometern und die Lange bei 7 bis 9 Mikrometern betragt
Im Fall von mehreren Dusenoffnungen, bevorzugt sind zwei, können die Strahlπchtungen der Düsen im Dusenkorper parallel zueinander verlaufen oder sie sind in Richtung
Düsenöffnung gegeneinander geneigt. Bei einem Düsenkörper mit mindestens zwei Düsenöffnungen auf der Auslaßseite können die Strahlrichtungen mit einem Winkel von 20 Grad bis 160 Grad gegeneinander geneigt sein, bevorzugt wird ein Winkel von 60 bis 150 Grad, insbesondere bevorzugt 80 bis 100°. Die Düsenöffnungen sind bevorzugt in einer Entfernung von 10 bis 200 Mikrometern angeordnet, stärker bevorzugt in einer Entfernung von 10 bis 100 Mikrometer, besonders bevorzugt 30 bis 70 Mikrometer. Am stärksten bevorzugt sind 50 Mikrometer. Die Strahlrichtungen treffen sich dementsprechend in der Umgebung der Düsenöffnungen.
Die flüssige Arzneimittelzubereitung trifft mit einem Eingangsdruck von bis zu 600 bar, bevorzugt 200 bis 300 bar auf den Düsenkörper und wird über die Düsenöffnungen in ein inhalierbares Aerosol zerstäubt. Die bevorzugten Teilchen- bzw. Tröpfchengrößen des Aerosols liegen bei bis zu 20 Mikrometern, bevorzugt 3 bis 10 Mikrometern.
Das Sperrspannwerk enthält eine Feder, bevorzugt eine zylindrische schraubenförmige Druckfeder, als Speicher für die mechanische Energie. Die Feder wirkt auf den Abtriebsflansch als Sprungstück, dessen Bewegung durch die Position eines Sperrglieds bestimmt wird. Der Weg des Abtriebsflansches wird durch einen oberen und einen unteren Anschlag präzise begrenzt. Die Feder wird bevorzugt über ein kraftübersetzendes Getriebe, z.B. ein Schraubschubgetriebe, durch ein äußeres Drehmoment gespannt, das beim Drehen des Gehäuseoberteils gegen das Federgehäuse im Gehäuseunterteil erzeugt wird. In diesem Fall enthalten das Gehäuseoberteil und der Abtriebsflansch ein ein- oder mehrgängiges Keilgetriebe.
Das Sperrglied mit einrückenden Sperrflächen ist ringförmig um den Abtriebsflansch angeordnet. Es besteht z.B. aus einem in sich radial elastisch verformbaren Rmg aus Kunststoff oder aus Metall. Der Ring ist in einer Ebene senkrecht zur Zerstäuberachse angeordnet. Nach dem Spannen der Feder schieben sich die Sperrflächen des Sperrgliedes in den Weg des Abtriebsflansches und verhindern das Entspannen der Feder. Das Sprerrglied wird mittels einer Taste ausgelöst. Die Auslösetaste ist mit dem Sperrglied verbunden oder gekoppelt. Zum Auslösen des Sperrspannwerkes wird die Auslösetaste parallel zur Ringebene, und zwar bevorzugt in den Zerstäuber hinein, verschoben; dabei wird der verformbare Ring in der Ringebene verformt. Konstruktive Details des Sperrspannwerkes sind in der WO 97/20590 beschrieben.
Das Gehauseunterteil wird in axialer Richtung über das Federgehause geschoben und verdeckt die Lagerung, den Antπeb der Spindel und den Vorratsbehalter für das Fluid
Beim Betatigen des Zerstäubers wird das Gehauseobereil gegen das Gehauseunterteil gedreht, wobei das Gehauseunterteil das Federgehause mitnimmt. Dabei wird die Feder über das Schraubschubgetπebe zusammengedruckt und gespannt, und das Sperrwerk rastet selbsttätig ein Der Drehwinkel ist bevorzugt em ganzzahliger Bruchteil von 360 Grad, z.B 180 Grad Gleichzeitig mit dem Spannen der Feder wird das Abtπebsteil im Gehauseoberteil um einen vorgegebenen Weg verschoben, der Hohlkolben wird innerhalb des Zylinders im Pumpengehause zurückgezogen, wodurch eine Teilmenge des Fluids aus dem Vorratsbehalter in den Hochdruckraum vor der Düse eingesaugt wird.
In den Zerstäuber können gegebenenfalls nacheinander mehrere das zu zerstaubende Fluid enthaltende austauschbare Vorratsbehalter eingeschoben und benutzt werden Der Vorratsbehalter enthalt die erfindungsgemaße wasseπge Aerosolzubereitung
Der Zerstaubungsvorgang wird durch leichtes Eindrucken der Auslosetaste eingeleitet Dabei gibt das Sperrwerk den Weg für das Abtπebsteil frei. Die gespannte Feder schiebt den Kolben in den Zylinder des Pumpengehauses hinein. Das Fluid tπtt aus der Düse des Zerstäubers m zerstäubter Form aus
Weitere konstruktive Details sind in den PCT-Anmeldungen WO 97/12683 und WO 97/20590 offenbart, auf die hiermit inhaltlich Bezug genommen wird.
Die Bauteile des Zerstäubers (Verneblers) sind aus einem der Funktion entsprechend geeignetem Material Das Gehäuse des Zerstäubers und - so weit es die Funktion erlaubt - auch andere Teile sind bevorzugt aus Kunststoff, z B. im Spπtzgieß verfahren, hergestellt Für medizinische Zwecke werden physiologisch unbedenkliche Materialien verwendet
In den Figuren 6 a/b der WO 97/12687, auf die an dieser Stelle vollinhaltlich Bezug genommen wird, ist der Vernebler (Respimat®) beschπeben, mit dem die erfmdungsgemaßen wäßrigen Aerosolzubereitungen vorteilhaft inhaliert werden können
Figur 6a der WO 97/12687 zeigt einen Längsschnitt durch den Zerstäuber bei gespannter Feder, Figur 6b der WO 97/12687 zeigt einen Längsschnitt durch den Zerstäuber bei entspannter Feder.
Das Gehauseoberteil (51) enthalt das Pumpengehäuse (52), an dessen Ende der Halter (53) für die Zerstäuberdüse angebracht ist. In dem Halter befindet sich der Düsenkörper (54) und ein Filter (55). Der im Abtπebsflansch (56) des Sperrspannwerkes befestigte Hohlkolben (57) ragt teilweise in den Zylinder des Pumpengehäuses hinein. An seinem Ende tragt der Hohlkolben den Ventilkorper (58). Der Hohlkolben ist mittels der Dichtung (59) abgedichtet. Innerhalb des Gehauseoberteils befindet sich der Anschlag (60), an dem der Abtπebsflansch bei entspannter Feder anliegt. Am Abtπebsflansch befindet sich der Anschlag (61), an dem der Abtπebsflansch bei gespannter Feder anliegt. Nach dem Spannen der Feder schiebt sich das Sperrglied (62) zwischen den Anschlag (61) und eine Abstutzung (63) im Gehäuseoberteil. Die Auslösetaste (64) steht mit dem Sperrghed in Verbindung. Das Gehauseobereil endet im Mundstück (65) und ist mit der aufsteckbaren Schutzkappe (66) verschlossen.
Das Federgehause (67) mit Druckfeder (68) ist mittels der Schnappnasen (69) und Drehlager am Gehäuseoberteil drehbar gelagert. Über das Federgehause ist das Gehauseunterteil (70) geschoben. Innerhalb des Federgehäuses befindet sich der austauschbare Vorratsbeh alter (71) für das zu zerstaubende Fluid (72). Der Vorratsbehalter ist mit dem Stopfen (73) verschlossen, durch den der Hohlkolben in den Vorratsbehalter hineinragt und mit seinem Ende in das Fluid (Vorrat an Wirkstofflόsung) eintaucht.
In der Mantelfläche des Federgehauses ist die Spindel (74) für das mechanische Zählwerk angebracht. An dem Ende der Spindel, das dem Gehäuseoberteil zugewandt ist, befindet das Antπebsπtzel (75). Auf der Spindel sitzt der Reiter (76).
Der oben beschπebene Vernebler ist geeignet, die erfindungsgemäßen Aerosolzubereitungen zu einem für die Inhalation geeignetem Aerosol zu vernebeln.
Wird die erfmdungsgemäße Formulierung mittels der vorstehend beschπebenen Technik (Respimat®) vernebelt, sollte die ausgebrachte Masse bei wenigstens 97%, bevorzugt wenigstens 98% aller Betätigungen des Inhalators (Hube) einer definierten Menge mit einem Toleranzbereichs von maximal 25%, bevorzugt 20% dieser Menge entsprechen
Bevorzugt werden pro Hub zwischen 5 und 30 mg Formulierung als definierte Masse ausgebracht, besonders bevorzugt zwischen 5 und 20 mg.
Die erfindungsgemäße Formulierung kann jedoch auch mittels anderer als der vorstehend beschriebenen Inahalatoren, beispielsweise Jet-Stream-Inhalatoren, vernebelt werden.
Dementsprechend betrifft ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung Arzneimittel in Form von wie vorstehend beschriebenen treibgasfreien Inhaltionslösungen oder Suspensionen in Verbindung mit einer zur Verabreichung dieser Formulierungen geeigneten Vorrichtung, bevorzugt in Verbindung mit dem Respimat®. Bevorzugt zielt die vorliegende Erfindung auf treibgasfreie Inhaltionslösungen oder Suspensionen gekennzeichnet durch die erfindungsgemäßen Wirkstoffkombination aus 1. , 2_und 3 in Verbindung mit der unter der Bezeichnung Respimat® bekannten Vorrichtung. Ferner betrifft die vorliegende Erfindung vorstehend genannte Vorrichtungen zur Inhalation, bevorzugt den Respimat®, dadurch gekennzeichnet, daß sie vorstehend beschriebene erfindungsgemäße treibgasfreie Inhaltionslösungen oder Suspensionen enthalten.
Die erfindungsgemäßen treibgasfreien Inhalationslösungen oder Suspensionen können neben den vorstehend, zur Applikation im Respimat vorgesehenen Lösungen und Suspensionen auch als Konzentrate oder sterile gebrauchsfertige Inhalationslösungen bzw. -Suspensionen vorliegen. Aus den Konzentraten lassen sich beispielsweise durch Zugabe von isotonischen Kochsalzlösungen gebrauchsfertige Formulierungen generieren. Sterile gebrauchsfertige Formulierungen können mittels energiebetriebener Stand- oder transportabler Vernebler, die inhalierbare Aerosole mittels Ultraschall oder Druckluft nach dem Venturiprinzip oder anderen Prinzipien erzeugen, appliziert werden.
Dementsprechend betrifft ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung Arzneimittel in Form von wie vorstehend beschriebenen treibgasfreien Inhaltionslösungen oder Suspensionen, die als Konzentrate oder sterile gebrauchsfertige Formulierungen vorliegen, in Verbindung mit einer zur Verabreichung dieser Lösungen geeigneten Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dieser Vorrichtung um einen energiebetriebenen Stand- oder transportablen Vernebler handelt, der inhalierbare Aerosole mittels Ultraschall oder Druckluft nach dem Venturiprinzip oder anderen Prinzipien erzeugt.