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WO2004034848A1 - Sitz- oder liegegelegenheit für einen menschen - Google Patents

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WO2004034848A1
WO2004034848A1 PCT/EP2003/011625 EP0311625W WO2004034848A1 WO 2004034848 A1 WO2004034848 A1 WO 2004034848A1 EP 0311625 W EP0311625 W EP 0311625W WO 2004034848 A1 WO2004034848 A1 WO 2004034848A1
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WO
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seating
seat
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lounger
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PCT/EP2003/011625
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English (en)
French (fr)
Inventor
Herbert Benn
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/402Supports for the head or the back for the back adjustable in height
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/02Seat parts
    • A47C7/029Seat parts of non-adjustable shape adapted to a user contour or ergonomic seating positions

Definitions

  • the backrest is also preferably height-adjustable.
  • the inclination of the seat surface is preferably adjustable. This enables an optimal back posture to be set.
  • the seat cushion also preferably engages in the front edge of the seat.
  • Figure 1 shows a chair with a seat 1, in the rear area of which a recess 3 is arranged at the location of the coccyx.
  • a back support 4 is arranged in the region of the lumbar spine above the coccyx.
  • the back support 4 is band-shaped.
  • the front edge 5 of the seat surface 1 is straight.
  • the edge 6 of the recess 3 of the seat surface 1 is elastic.
  • Figure 2 shows the seat surface 1 with the recess 3 whose edge -6 is elastic Furthermore, the back support 4 can be seen.
  • Figure 3 shows a couch opportunity according to the invention with a Clothingiiegef ply 2 and a recess 3.
  • the edge 6 of the recess 3 of the support surface 2 is elastic.

Landscapes

  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Telephone Function (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Special Chairs (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Abstract

Es handelt sich um eine Sitz- oder Liegegelegenheit für einen Menschen, wobei in der Aufsitz- oder Aufliegefläche (1) in derem hinteren Bereich am Ort des Steissbeins eine Ausnehmung (3) angeordnet ist.

Description

Beschreibung
Sitz- oder Liegegeiegenheit für einen Menschen
Die Erfindung betrifft eine Sitz- oder Liegegelegenheit für einen Menschen.
Solche Sitz- oder Liegegelegenheiten sind schon seit Menschengedenken bekannt. Bei dem bekannten Sitz- oder Liegegelegenheiten mit Ausnahme des Toilettensitzes sitzt oder liegt der Mensch auf zwei Knochen, welche links und rechts von seinem Steißbein liegen und einen Oberschenkel mit dem Becken verbinden. Insbesondere beim Sitzen sind es diese Druckstellenmöglichkeiten, die beim längeren Sitzen Schmerzen auslösen und ein dauerhaftes, bequemes Sitzen unmöglich machen, weil sie auch zu einer Verlagerung des Körperzentrums führen und somit den Rücken zu einer krummen Haltung verleiten. Beim Sitzen auf den beiden Sitzbeinknochen sackt der Körper in sich zusammen und erzeugt einen runden Rücken, zusammengedrückte Eingeweide und eine verspannte Muskulatur, weil das Gewicht nicht auf den Oberschenkel ruht, sondern auf dem Bereich um das Steißbein. Dies ist beispielsweise die Schwäche des Stuhls und jeglicher seiner Abarten.
Es ist Aufgabe der Erfindung eine Liege- oder Sitzgelegenheit zu schaffen, bei welcher der Druck nicht auf den beiden Sitzbeinknochen lastet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in der Aufsitz- oder Aufliegefläche in deren hinterem Bereich am Ort des Steißbeines eine Ausnehmung angebracht ist. Vorzugsweise ist bei einer Sitzgelegenheit im Bereich der Lendeπ irbelsäuie , oberhalb des Steißbeins eine Rückenstütze angeordnet. Diese Rückenstütze sorgt ' verstärkt dafür, daß mit geradem Rücken gesessen wird.
Ebenfalls vorzugsweise sind bei Sitz- oder Liegegelegenheiten Seitenwülsfe angeordnet, welche links und rechts am Menschen anliegen.
Bei einer Sitzgelegenheit kann die Aufsitzfläche leicht nach hinten geneigt seih, - dadurch wird weiterhin der Körper in eine aufrechte Haltung gezwungen.
Bevorzugt ist die Rückenstütze bandförmig.
Ebenfalls bevorzugt ist die Rückenstü ze höhenverstellbar.
Weiterhin bevorzugt ist die Aufsitzfläche höhenverstellbar.
Vorzugsweise ist die Neigung der Aufsitzfläche verstellbar. Damit kann eine optimale Rückenhaltung eingestellt werden.
Ebenfalls bevorzugt ist die Vorderkante der Aufsitzfläche gerade. Dadurch werden die Kniekehlen abgestützt.
Vorzugsweise wird die Aufsitzfläche durch ein Sitzkissen gebildet. Dadurch kann ein normaler Stuhl verwendet werden, auf welchem ein Sitzkissen mit einer Aufnehmung gelegt wird..
Vorzugsweise wird die Rückenstütze durch ein Rückenkissen gebildet.
Ebenfalls bevorzugt greift das Sitzkissen in die -Vorderkante der Sitzgelegenheit ein.
In den Fällen, in denen Aufsitzfläche und Rückenstütze durch Kissen gebildet werden, sind diese Kissen vorzugsweise fest. Bevorzugt ist die- Ausnehmung. der Aufsitzfläche mit einem elastischen Rand versehen. Dadurch drückt die Aufsitzfläche nicht auf den Körper.
Bevorzugt ist die Sitzgelegenheit ein Stuhl.
Ebenfalls bevorzugt ist die Sitzgelegenheit ein Landfahrzeugsitz.
Vorzugsweise ist die Sitzgelegenheit ein Flugzeugsitz.
Ebenfalls bevorzugt ist die Sitzgelegenheit eine Sitzbank.
Die Sitzgelegenheit kann auch eine Couch sein.
Die Liegegelegenheit kann ein Bett oder eine Liege sein.
Zu erwähnen ist' noch, daß die Ausnehmung nicht allzu groß sein darf, da der Körper sonst in sich zusammensackt
Bevorzugte Ausführungsbeispiele werden anhand der Zeichnung dargestellt, . . in welcher Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Stuhles ist, '
Figur 2 eine Aufsicht auf einen erfindungsgemäßen Stuhl und
Figur 3 eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Liegegelegenheit.
Figur 1 zeigt einen Stuhl mit einer Aufsitzfläche 1, in deren hinteren Bereich am Ort des Steißbeins eine Ausnehmung 3 angeordnet ist. Im Bereich der Lendenwirbelsäule oberhalb des Steißbeins ist eine Rückenstütze 4 angeordnet. Die Rückenstütze 4 ist bandförmig. Die Vorderkante 5 der Aufsitzfläche 1 ist gerade. Der Rand 6 der Ausnehmung 3 der Aufsitzfläche 1 ist elastisch. Figur 2 zeigt die Aufsitzfläche 1 mit der Ausnehmung 3 deren Rand -6 elastische ist Weiterhin ist die Rückenstütze 4 zu erkennen.
Figur 3 zeigt eine erfindungsgemäße Liegegelegenheit mit einer Aufiiegef lache 2 und einer Ausnehmung 3. Der Rand 6 der Ausnehmung 3 der Aufliegefläche 2 ist elastisch.
Seit Menschengedenken sitzt der Mensch in den westlichen Kulturkreisen auf einem Stuhl, auf einem Hocker oder einem erhöhten Podest. Ob diese Idee durch das Sitzen auf einem Stein oder Baumstamm erzeugt wurde ist nicht geläufig. Im östlichen Kulturkreis wird das Kissen oder der Schneidersitz trotz westlichen Einflusses, heute noch' bevorzugt. Zwar besitzt man den Ottoman, dieser ist aber als Stuhl zu niedrig und verlagert das Körpergewicht zu demselben körperlichen Fehlverhalten. - ,
' Die erhöhte Sitzart, wie das Sitzen auf einem Kissen, hat aber den Nachteil, daß der Mensch auf den zwei Knochen sitzt, die links und rechts von seinem Steißbein liegen und einen Oberschenkel mit dem Körper (Becken) verbinden. Es sind diese Druckstellenmöglichkeiten, die beim längeren Sitzen Schmerzen auslösen und ein dauerhaftes bequemes Sitzen unmöglich machen, weil sie auch zu ' einer Verlagerung des Körperzentrums führen und somit den Rücken zu einer krummen Haltung verleiten.
Der Schneidersitz, durch seine Verlegung des Körpergewichts auf die Oberschenkelaußenseite, verlagert das körperliche Zentrum nach vorne und zwingt das Rückgrat zu einer geraden, aufrechten Haltung. Diese Haltung wird durch den Druck des Stuhls auf die beiden Sitzbeinknochen (Osses ischii) zunichte gemacht. Hier sackt der Körper in sich zusammen und erzeugt einen runden Rücken, zusammengedrückte Eingeweide und eine verspannte 0 Muskulatur, weil das Gewicht nicht mehr auf den Oberschenkeln ruht, sondern auf dem Bereich um das Steißbein, Dies ist die Schwäche des Stuhls und jeglicher seiner Abarten. Setzt man sich auf einen Gatterzaun, wie man es bei den Cowboys in den Filmen sieht, oder auf ein Brett, welches aber nicht so breit sein darf, daß es über die Breite des Oberschenkels zum Gesäßpunkt reicht, merkt man sofort den Unterschied, da das Gewicht über die ganze Breite des Oberschenkels verteilt ist. Sobald dieser Gesäßdruckpunkt ausgespart ist und die Sit∑fläche nur über den unteren und vorderen Teil des Oberschenkels verteilt bleibt (im Sitzen . betrachtet also Richtung Kniekehle), ist es ohne besondere Unbequemlichkeit möglich, für längere Zeit auch auf einer unbequemen Unterlage länger sitzenzubleiben.
Das ganze Geheimnis beruht- auf einer in die Tiefe oder nach hinten verkürzte ' Sitzfläche, die von der Kniekehle bis kurz vor dem Sitzbeinknochen reicht. Egal, ob bei einem Küchenstuhl, einem Lehnstuhl, einem Autositz, im Zug oder Flugzeug, einer Couch, einer Sonnenii.ege, einem Spielzeug- oder Rennauto,- jede Art von Sitzgelegenheit wird automatisch bequemer, bringt man das Gesäß zum Schweben und nicht zum Sitzen. Das Gesäß darf- nicht belastet werden. Es muß quasi in der Luft hängen. Genau der Sitzknochendruck muß verschwinden. Erhält die Sitzfläche dann noch eine leichte Neigung nach hinten, so daß der Vorderteil des Stuhls etwas höher ist als der hintere, zwingt es den Körper (z. B. eines Schülers) automatisch in eine entspannte, mühelose und bequeme Sitzposition, welche bei dem Körper eine aufrechte und gesunde Haltung erzeugt. Die Rückenlehne muß dabei etwas weiter runter und kurz oberhalb des Steißbeins ins Kreuz drücken, damit man nicht soweit in das Loch rutscht. Geschieht dies, faltet sich der Körper an der Hüfte zusammen und der Bauch drückt auf den Oberschenkel, welches gerade das Gegenteil ist, von dem was man erzeugen will. Die Sitzöffnung darf nicht zu groß geraten.

Claims

Patentansprüche Sitz- oder Liegegelegenheit für einen Menschen
1. Sitz- oder Liegegelegenheit für einen Menschen-, dadurch gekennzeichnet, dass in der Aufsitz- (1) oder Auf liegefläche (2) in deren hinterem Bereich am Ort des Steißbeins eine.Aüsnehmung (3) angeordnet ist
2. Sitzgelegenheit nach Anspruch ' 1 , dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Lendenwirbelsäuie oberhalb des Steißbeins eine Rückenstüt∑e (4) angeordnet ist -
3. Sitz- oder Liegegelegeπheit nach Anspruch 1 , gekennzeichnet durch Seitenwülste, welche links und rechts anliegend am Menschen angeordnet sind.
4. Sitzgelegenheit nach einem der Ansprüche 1 bis .3, gekennzeichnet durch eine leicht nach hinten geneigte' Aufsitzfläche (1).
5. Sitzgelegenheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenstütze (4) bandförmig ist.
6. Sitzgelegenheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenstütze (4) höhenverstellbar ist.
7. Sitzgelegenheit nach- einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsitzfläche (1) höhenverstellbar ist
8. Sitzgelegenheit nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine verstellbare - Neigung der Aufsitzfläche (1).
9. Sitzgelegenheit nach einem der Ansprüche 3 bis - 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderkante (5) der Aufsitzfläche (1) gerade ist.
10. Sitzgelegenheit nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsitzfläche (1) durch ein Sitzkissen gebildet wird.
11. Sitzgelegenheit nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, das.s die Rückenstütze (4) durch ein Rückenkissen gebildet wird.
12. Sitzgelegenheit nach Anspruch 10 oder 1 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Sitzkissen in die Vorderkante (5) der Sitzgelegenheit eingreift.
13. Sitzgelegenheit nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch .gekennzeichnet, dass Aufsitzfläche (1) und Rückenstütze (4) fest sind.
14. Sitzgelegenheit nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch, einen elastischen Rand (δ) der Ausnehmung (3) der Aufsitzfläche (1).
15. Sitzgelegenheit nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzgelegenheit ein Stuhl ist.
16. Sitzgelegenheit nach einem '. der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzgelegenheit ein Landfahrzeugsitz ist.
17. Sitzgelegenheit nach einem der Ansprüche 1 ' bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzgelegenheit ein Fiugzeugsitz ist
18. Sitzgelegenheit nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzgelegenheit eine Sitzbank ist
9. Sitzgelegenheit nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet dass die Sitzgelegenheit eine Couch ist.
20. Liegegelegenheit nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Liegegelegenheit ein Bett ist.
21. Liegegelegenheit nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Liegegelegenheit eine Liege ist.
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