Verfahren zum Verbessern des Rundlaufs einer Brennkraftmaschine
Stand der Technik
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kompensation von Momentenunterschieden der Zylinder einer
Brennkraftmaschine, wobei das Kraftstoffeinspritzsystem der Brennkraftmaschine für jeden Zylinder ein Einspritzventil mit variablem Hub aufweist.
Aufgrund der unvermeidbaren Herstellungstoleranzen von Komponenten der Kraftstoffeinspritzanlage und der Brennkraftmaschine geben die einzelnen Zylinder der Brennkraftmaschine trotz gleicher Ansteuerung der Einspritzventile eine unterschiedliche Leistung, bzw. ein unterschiedliches Moment ab. Dies äußert sich in einem unrunden Lauf der Brennkraftmaschine, insbesondere im Teillastbereich und im Leerlauf.
Aus der DE 33 36 028 AI ist eine Einrichtung zur Beeinflussung von Steuergrößen einer Brennkraftmaschine
bekannt, mit deren Hilfe die von den einzelnen Zylindern abgegebenen Leistungen einzeln geregelt und aneinander angenähert werden. Dadurch ergibt sich der gewünschte runde Lauf der Brennkraftmaschine. Die Leistungsregelung der einzelnen Zylinder der Brennkraftmaschine erfolgt dabei durch die Variation der Einspritzdauer.
Bei modernen Motorenkonzepten, insbesondere bei Brennkraftmaschinen mit strahlgeführter Benzin- Direkteinspritzung, ist eine Variation der Einspritzdauer nicht ohne weiteres möglich, da die Einspritzdauer Einfluss auf die Gemischbildung hat. Infolgedessen kann durch eine Änderung der Einspritzdauer die Gemischbildung negativ beeinflusst werden und die Zündung des im Brennraum gebildeten Gemischs nicht zum richtigen Zeitpunkt erfolgen.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Kompensation von omentenunterschieden der Zylinder einer
Brennkraftmaschine, wobei das Kraftstoffeinspritzsystem der Brennkraftmaschine für jeden Zylinder ein Einspritzventil mit variablem Hub aufweist, wobei die von den Zylindern der Brennkraftmaschine abgegebenen Teilmomente erfasst werden, ein Zylindergleichstellungsfaktor für jeden Zylinder gebildet wird und der Hub der Einspritzventile zylinderindividuell in Abhängigkeit des
Zylindergleichstellungsfaktors korrigiert wird, erlaubt eine Verbesserung des Rundlaufs der Brennkraftmaschine, ohne die Einspritzdauer zu verändern. Da die Einspritzdauer unverändert bleibt, ändert sich auch die Gemischbildung in den Brennräumen der Brennkraftmaschine nicht, so dass keine Verschlechterung bei der Gemischbildung und der Zündung des Gemisches eintritt.
Da in der Serienfertigung bereits heute Einspritzventile mit variablem Hub eingesetzt werden, kann das erfindungsgemäße Verfahren ohne zusätzliche Kosten, wenn man von den Kosten für die Programmierung des Steuergeräts absieht, inplementiert werden.
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn als Einspritzventile elektrisch gesteuerte Einspritzventile, insbesondere Piezoventile mit nach außen öffnenden Einspritzdüsen, eingesetzt werden, da bei diesen die
Einspritzmenge je Zeiteinheit durch eine Korrektur des Hubs des Einspritzventils in Abhängigkeit eines
Zylindergleichstellungsfaktors erfolgen kann. Die Korrektur des Hubs kann durch eine Korrektur der Ansteuerspannung oder der Ladung mit der der Piezo-Aktor beaufschlagt wird erfolgen. Nachfolgend wird im Zusammenhang mit der Erfindung immer nur von einer Korrektur der Ansteuerspannung gesprochen. Damit ist immer auch eine Korrektur der Ladung gemeint.
Die Umrechnung des Korrekturfaktors in eine Ansteuerspannung, bzw. eine Ladung kann auch indirekt erfolgen, indem z. B. ein Soll-Durchflußwert oder ein Soll- Nadelhub oder ein Soll-Aktorhub korrigiert wird und dieser Soll-Wert dann in ein Ansteuerspannung, bzw. eine Ladung umgerechnet wird.
Besonders einfach ist die Korrektur der Ansteuerspannung, wenn die Ansteuerspannung durch Multiplikation mit dem Zylindergleichstellungsfaktor korrigiert wird. Auch bei diesen Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens werden keine Änderungen an der Einspritzanlage erforderlich, mit Ausnahme einer Umprogrammierung des Steuergeräts .
Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn der Zylindergleichstellungsfaktor auf einen Maximalwert und einen Minimalwert beschrankt wird, so dass die Änderung des Ventilhubs der Einspritzventile auf einen Bereich, innerhalb dessen der Ventilhub mit ausreichender Präzision steuerbar ist, beschrankt wird.
Wenn der Zylindergleichstellungsfaktor großer als der vorliegende Maximalwert oder kleiner als der vorliegende Minimalwert ist, kann nach folgenden Vorschriften ein
Korrekturfaktor für die Einspritzdauer berechnet werden:
- Der Korrekturfaktor für die Einspritzdauer ist gleich 1,0, wenn der Zylindergleichstellungsfaktor kleiner als der Maximalwert und großer als der Minimalwert ist.
- Der Korrekturfaktor ist gleich dem Quotient aus Zylindergleichstellungsfaktor und Maximalwert, wenn der Zylindergleichstellungsfaktor großer als der Maximalwert ist.
Der Korrekturfaktor ist gleich dem Quotient aus Zylindergleichstellungsfaktor und Minimalwert, wenn der Zylindergleichstellungsfaktor kleiner als der Maximalwert ist.
Durch diese zusatzlichen Verfahrensschritte kann ein guter Rundlauf der Brennkraftmaschine auch dann erreicht werden, wenn die Toleranzen der Brennkraftmaschine oder der Einspritzventile relativ groß sind. Dabei wird zunächst der Rundlauf durch eine Änderung des Hubs der Einspritzventile verbessert. Wenn diese Möglichkeit ausgeschöpft wurde, wird der kleine verbleibende Korrekturbereich, der außerhalb des Maximalwerts und des Minimalwerts des Zylindergleichstellungsfaktors liegt, durch eine Änderung
der Einspritzdauer abgedeckt. Diese Änderung der Einspritzdauer ist relativ gering und wirkt sich nicht nachteilig auf die Gemischbildung und das Betriebsverhalten der Brennkraftmaschine aus.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die erforderliche Einspritzmenge des Zylinders mit dem Korrekturfaktor multipliziert wird und anschließend in eine zylinderindividuelle Einspritzzeit umgerechnet wird.
Die angestrebte Verbesserung der Laufruhe der Brennkraftmaschine kann auch durch ein Computerprogramm oder ein Steuergerät für eine Brennkraftmaschine, welche nach einem der vorher beschriebenen Verfahren arbeiten, erreicht werden.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Zeichnung, deren Beschreibung und den Patentansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1: ein Blockschaltbild eines ersten
Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Verfahrens;
Fig. 2: ein Blockschaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen
Verfahrens;
Fig. 3: ein Blockschaltbild der Aufteilung des
Zylindergleichstellungsfaktors in eine Änderung der Ladung, bzw. Spannung und eine Änderung der
Einspritzdauer;
Fig. 4: ein Blockschaltbild der Änderung der
Einspritzdauer des erfindungsgemaßen Verfahrens; und
Fig. 5: ein Beispiel eines mit einer mittels Piezoaktor betätigten Hochdruckeinspritzventils mit variablem Hub.
Beschreibung der Ausführung steispiele
Fig. 1 zeigt ein Blockschal .! >ιld, anhand dessen nachfolgend ein erstes Ausführungsbeisp . -_ 1 des erfindungsgemaßen Verfahrens beschrieben wird
Abhangig von den Lastanforci erungen an die nicht dargestellte Brennkraftmasc me wird ein elektrisch betätigtes Einspritzvent l ^ncht dargestellt) mit einer AnsteuerSpannung Uansteuer, ;., o . einer Ladung Qx angesteuert. Der Index 'i' s-eιt dabei f r die Nummer eines
Zylinders. Es gilt I = 1 bis n, wenn 'n' die Zahl der Zylinder der Brennkraftmasc iine ist Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass die ? "-:euerSpannung üAnΞteuer , bzw. die Ladung Q in Abhangigke; z von weiteren Parametern, auf die im Zusammenhang mit ;ler Erfindung nicht weiter angegangen werden soll, für jeden Zylinder Z± individuell festgelegt werden kann.
Wahrend des Betriebs der 5 s.-nkraftmaschine werden von den Zylindern der Brennkraftmaschine abgegebenen Teilmomente Mo., die sich zu der Gesam~l stungsabgabe der Brennkraftmaschine addierer, erfasst. Dabei muss die Erfassung der Teilmomente J. "acht notwendigerweise eine direkte Messung beinhalten, sondern es kann beispielsweise
auch die Beobachtung und Messung der Drehgeschwindigkeit der Kurbelwelle und einer Forrelation dieser Drehgeschwindigkeit mit den Zundzeitpunkten der Zylinder der Brennkraftmaschine erfolgen. Wenn sich die Teilmomente Mi der Zylinder Z innerhalb eines Arbeitshubs der Brennkraftmaschine voneinander unterscheiden, wird anschließend Zylindergleichstellungsfaktor für jeden Zylinder gebildet, so dass unter Berücksichtigung des Zylindergleichstellungsfaktors die Laufruhe der Brennkraftmaschine verbesser wird.
In Fig. 1 ist der Zylindergl- ichstellungsfaktor mit FZGST, I bezeichnet. Auch dieser Zyl_ "dergleichstellungsfaktor FZGST, α wird in der Regel für jecl-_ι Zylinder Z unterschiedlich sein.
Um zu einer korrigierten An≤teuerspannung UAnsteuer, , bzw. einer Ladung Qx des nicht dargestellten Einspritzventils des Zylinders Zi und infolς sdessen zu einem korrigierten Hub des Einspritzventils zu gelangen, wird die
Ansteuerspannung UAns-teuer, i, bzw. die Ladung Qx mit dem Zylindergleichstellungsfaktor FSGST, a. multipliziert. Das Produkt aus Ansteuerspannur g U^steuer, ι und Zylindergleichstellungsfaktor F3Gsτ, i ist die korrigierte Ansteuerspannung, bzw. die rπgierte Ladung.
In Fig. 2 ist ein weiteres „sfuhrungsbeispiel des erfindungsgemaßen Verfahrens als Blockschaltbild dargestellt. Der wesentliche Unterschied zu dem Ausfuhrungsbeispiel gemäß Fi i. 1 besteht darin, dass der Zylindergleichstellungsfakτor FZGST, i durch einen Maximalwert FZGST, Ma. und eine' Minimalwert FZGsτ, Mm in einem Begrenzer 1 begrenzt wird.
Der Begrenzer 1 hat die in er Fig. 2 dargestellte
Kennlinie, d.h. wenn der Zylindergleichstellungsfaktor kleiner als der Minimalwert FZGsτ, Mm , wird der Zylindergleichstellungsfaktor FZGST, _. gleich dem Minimalwert FZGST, Mm gesetzt und wenn der Zylindergleichstellungsfaktor FZGST, I großer als der Maximalwert FZGST, Ma ist, wird der
Zylindergleichstellungsfaktor FZGST, X gleich dem Maximalwert FZGST, Ma.- ersetzt. Andernfalls bleibt der
Zylindergleichstellungsfaktor FZGST ι unverändert. Mit dem durch den Begrenzer 1 gegebenenfalls veränderten Zylindergleichstellungsfaktor FZGsτ ι wird, in gleicher Weise wie anhand der Fig. 1 erläutert, die Ansteuerspannung ÜAnsteuer, i, bzw. die Ladung Q des Einspritzventils (nicht dargestellt) in eine korrigierte Ansteuerspannung, bzw. eine korrigierte Ladung (nicht dargestellt) umgewandelt.
In Fig. 3 wird das Verfahren beschrieben, welches angewandt wird, wenn der Zylindergleichstellungsfaktor FZGsτ, großer dem Maximalwert FZGsτ, Max oder kleiner dem Minimalwert FZGST, Mm ist. Der Grundgedanke bei dieser Ergänzung des Verfahrens ist, dass der durch den Hub des Einspritzventils nicht kompensierbare Unterschied der Leistung der Zylinder Zx durch eine Änderung der zylinderindividuellen Einspritzdauer Fτ_eχnsprxt-., i erfolgt.
Dazu wird geprüft, ob der Zylindergleichstellungsfaktor
FZGST, I großer als der Maximalwert FZGsτ, Ma ist. Wenn diese Prüfung negativ ist, wird ein Korrekturfaktor Fτ_emsprιtz, für die Dauer der Einspritzung gleich 1,0 gesetzt. Wenn die Prüfung positiv ausfallt, wird der Korrekturfaktor Fτ_eχnspri :, 1 durch die Bildung eines Quotienten aus dem
Zylindergleichstellungsfaktor FZGSΓ, X und dem Maximalwert FZGST, Ma : gebildet.
Durch diese Maßnahme wird der Teil des Zylindergleichstellungsfaktors, der nicht durch eine
Änderung des Hubs des Einspritzventils berücksichtigt werden kann, durch eine Erhöhung der Einspritzdauer genommen. Der Korrekturfaktor Fτ_exnsprxtz, x ist in dem zuletzt beschriebenen Fall großer 1,0.
Parallel dazu wird geprüft, ob der
Zylindergleichstellungsfaktor F
2Gsτ, kleiner als der Minimalwert F
ZGST, xn ist. Wenn diese Prüfung negativ ausfällt, wird der Korrekturfaktor F
τ_
eχnsprxtz, gleich 1,0 gesetzt. Wenn diese Prüfung positiv ausfallt, wird der Korrekturfaktor
aus dem Quotient aus Zylindergleichstellungsfaktor F
ZGST,
X und dem Minimalwert F
ZGST, Mn gebildet. In dem zuletzt beschriebenen Fall hat der Korrekturwert F
τ_exnsprχtz, x jetzt einen Wert kleiner 1,0.
In Fig. 4 wird dargestellt, wie die Einspritzzeit in Abhängigkeit des Korrekturfaktors Fτ_eχnΞPrχ z, korrigiert wird.
Dabei wird davon ausgegangen, dass aufgrund der
Lastanforderungen an die Brennkraftmaschine und anderer Betriebsparameter eine bestimmte geforderte Kraftstoffmenge vom Steuergerat der Brennkraftmaschine berechnet wird. Diese geforderte Kraftstoffmenge wird mit dem Korrekturfaktor Fτ_exnsprxtz, x multipliziert, und anschließend wird aus dieser multiplizierten geforderten Kraftstoffmenge eine Einspritzzeit für den betroffenen Zylinder Z berechnet. Somit kann auch bei Zylindern, deren Betriebsverhalten durch Herstellungstoleranzen große Unterschiede aufweist, ein sehr ruhiger Lauf erzielt werden, indem nämlich ein Teil der Unterschiede durch eine zylinderindividuelle Variation des Ventilhubs der Einspritzventile und der verbleibende Teil durch eine zylinderindividuelle Variation der Einspritzdauer der Einspritzventile kompensiert wird.
In Fig. 5 wird ein Einspritzventil 3 schematisch dargestellt, welches zur Durchführung des erfindungsgemaßen Verfahrens geeignet ist. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diesen Typ von Einspritzventilen 3 beschränkt. Das
Einspritzventil 3 besteht aus einem Düsenkörper 5 in dem eine Düsennadel 7 geführt ist. An einem in den Brennraum einer nicht dargestellten Brennkraftmaschine ragenden Ende 9 des Einspritzventils 3 ist ein Dichtsitz (nicht dargestellt) im Düsenkörper 5 ausgebildet, der so mit der Düsennadel 7 zusammenwirkt, dass wenn die Düsennadel 7 geöffnet wird, d.h. in der dargestellten Position des Einspritzventils 3 nach links bewegt wird, die Düsennadel 7 vom nicht dargestellten Dichtsitz abhebt. Durch eine Spiralfeder 11, welche sich einenends am Düsenkörper 5 und anderenends an der Düsennadel 7 abstützt, wird die Düsennadel 7 in ihren Dichtsitz (nicht dargestellt) bewegt, wenn das Einspritzventil 3 stromlos geschaltet ist.
Betätigt wird die Düsennadel 7 und damit das
Einspritzventil 3 durch einen Piezoaktor 13. Zwischen dem Piezoaktor 13 und der Düsennadel 7 ist ein Zwischenkolben 15 angeordnet, der ebenso wie die Düsennadel 7 im Düsenkörper 5 geführt wird. Der durch den gestrichelten Kreis 5 angedeutete Bereich 17 des Düsenkörpers 5 in dem sowohl die Düsennadel 7 als auch der Zwischenkolben 15 geführt werden, dient gleichzeitig auch als hydraulischer Koppler zwischen Kolben 15 und Düsennadel 7. Der Zwischenraum zwischen dem Kolben 15 und der Düsennadel 7 ist mit Kraftstoff gefüllt und überträgt die schnellen Steuerbewegungen, welche vom Piezoaktor 13 auf den Zwischenkolben 15 übertragen werden, direkt auf die Düsennadel 7.
Wenn sich der Abstand zwischen Düsennadel 7 und
Zwischenkolben 15 langsam ändert, tritt eine gewisse Leckage von Kraftstoff zwischen Düsennadel 7 und Zwischenkolben 15 einerseits und Düsenkörper 5 in dem Bereich 17 auf, so dass die Änderungen des Abstands zwischen Düsennadel 7 und Zwischenkolben 15 kompensiert werden. Ursache für Längenänderungen des Einspritzventils 3 und in Folge dessen auch des Abstands zwischen Düsennadel 7 und Zwischenkolben 15 können Temperaturänderungen des Einspritzventils 3 sein.
Eine zweite Spiralfeder 19 presst den Kolben 15 an den Piezoaktor 13, so dass diese beiden Bauelemente stets spielfrei miteinander verbunden sind.
Über eine Kraftstoffzufuhr 21 wird das Einspritzventil 3 mit Kraftstoff versorgt.