Oemrr orrichtung zur Lagefixierung einer Lenksäule
Beschreibung
Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Klemmvorrichtung zur Lagefixierung einer in ihrer Länge und/oder Neigung verstellbaren Fahrzeuglenksäule, die in Tragarmen einer ortsfesten Konsole geführt ist und einen Zugbolzen umfasst, der sich rechtwinklig zu der Lenksäule zwischen den Tragarmen erstreckt, wobei an dem Zugbolzen eine mit Klemmrampen versehene Rampenscheibe koaxial angeordnet ist, deren Klemmrampen jeweils eine Kontur aufweisen, die sich in Umfangsrichtung von einer Lösestellung zu einer Klemmstellung kontinuierlich verändert, und wobei an den Klemmrampen in Klemmrichtung der Rampenscheibe Wälzkörper abgestützt sind, die an einem an dem Zugbolzen drehbar angeordneten Führungskäfig geführt sind, welcher mittels eines manuell betätigbaren Handhebels verdrehbar ist, wobei die Tragarme sich bei Drehung des Führungskäfigs in einer Drehrichtung zum Klemmen der Lenksäule aneinander annähern und in der anderen Drehrichtung zum Lösen der Lenksäule voneinander entfernen.
Hintergrund der Erfindung
Eine solche Klemmvorrichtung ist aus der Druckschrift DE 19640 196 C1 bekannt. Sie weist jedoch sehr viele Einzelteile auf und ist daher kostenaufwendig. Wäh- rend der Verstellung der dort verwendeten, als Rampenscheibe ausgebildeten Klemmscheibe liegen gleitende und rollende Reibverhältnisse an den Wälzkörpern vor. Zur Verringerung der Betätigungskräfte ist dort außerdem ein Axiallager erforderlich.
Zusammenfassung der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Klemmvorrichtung zu schaffen, bei welcher während der Betätigung immer rollende Reibung der Wälzkörper erfolgt, damit nur geringe Betätigungskräfte vorliegen. Dies ermöglicht eine größere Vorspannung des Gesamtsystems und somit eine höhere Klemmkraft, was gleichzeitig bedeutet, daß die Haltekraft des Systems vergrößert wird. Weiterhin soll durch dieses rollende System das bisher zur Betätigungskraftreduzierung eingesetzte Axiallager eingespart werden. Die erfindungsgemäße Einheit soll variable Schnittstellen zur Anbindung an der Lenksäule und zur Hebeladaption aufweisen, damit ihre Mehrfachverwendung möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Zugbolzen eine mit Klemmrampen versehene, zu der ersten Rampenscheibe gegenläufig ange-- ordnete weitere Rampenscheibe koaxial angeordnet ist, an deren Klemmrampen die Wälzkörper ebenfalls abgestützt sind, wobei für jeden Wälzkörper die diesem entsprechenden Klemmrampen der beiden Rampenscheiben denselben geometrischen Verlauf aufweisen.
An dem Zugbolzen kann ein Hebeladapter drehbar angeordnet sein, in welchem der Handhebel eingefügt und verrastet ist. Der Hebeladapter kann ein Kunststoffteil sein. Er kann eine propellerartige Geometrie mit zum Zugbolzen achsparallelen Zapfen aufweisen, mit welchen er formschlüssig in die benachbarte erste Ram- penscheibe eingreift und in einer Aufnahmegeometrie des Führungskäfigs eintaucht, wobei die Zapfen in Richtung der weiteren Rampenscheibe verlängert sind.
In dem Führungskäfig kann eine radiale Nut angeordnet sein, in welcher sich eine Rastkugel und eine diese beaufschlagende Schraubendruckfeder befinden. Ein im Bereich der Aufnahmegeometrie des Führungskäfigs befindlicher Zapfen des Hebeladapters kann ein verrundetes Ende aufweisen, mit welchem er an der von der Schraubendruckfeder abgewandten Seite der Rastkugel anliegt. Der Führungskä-
fig kann radiale Borde aufweisen, mit welchen er in entsprechende Ausnehmungen der weiteren Rampenscheibe formschlüssig eingreift.
Die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung ist eine Einheit, welche interne Anschlä- ge aufweist, die gleichzeitig als Rastierung wirken. Damit ergibt sich eine Sicherung des Systems gegen ungewolltes Öffnen bzw. Schließen. Infolge der internen Anordnung der Anschläge ist ein solches System bei der Montage an einem Aggregat gegen Beschädigungen geschützt. Bei der Ausführung als geschlossenes System können z. B. Staub und Verschmutzungen dessen Funktion nicht beein- trächtigen.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden im Vergleich mit einer vorbekannten Klemmvorrichtung näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 eine explosionsartige perspektivische Darstellung von Teilen einer erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung;
Figur 2 eine perspektivische Darstellung eines Zugbolzens und eines Hebeladapters mit einem montierten erfindungsgemäßen Führungskäfig mit Rampenscheiben, zum Teil aufgeschnitten;
Figur 3 die Rampenscheiben mit einem dazwischen angeordneten Wälzkörper, jedoch ohne Führungskäfig, in einer ersten Stellung, im Schnitt;
Figur 4 die Rampenscheiben gemäß Figur 3 in einer zweiten Stellung, im Schnitt;
Figur 5 eine bekannte Klemmvorrichtung nach dem Stand der Technik, im Schnitt.
Ausführliche Beschreibung der Zeichnung
Eine in Figur 5 dargestellte vorbekannte Klemmvorrichtung umfasst ein topfartig gestaltetes, aus Stahlblech spanlos geformtes Gehäuse 2, das alle Kiemmittel um- schließt. Das Gehäuse ist über einen Boden 3 an einem Tragarm 4 abgestützt, der zusammen mit einem weiteren, parallel angeordneten Tragarm 5 als Konsole zur Halterung einer Lenksäule 6 dient. Zur Lagefixierung des Gehäuses am Tragarm 4 ist zwischen diesen Bauteilen eine Drehsicherung 21 vorgesehen. Die Klemmvorrichtung 1a ist auf einem Zugbolzen 7 angeordnet, welcher, die Tragarme 4, 5 ver- bindend, gleichzeitig durch eine quer verlaufende Öffnung der Lenksäule 6 geführt ist. An einem Ende stützt sich der Zugbolzen 7 mittels eines Anschlags 8 am Tragarm 5 ab. Das weitere, über die Klemmvorrichtung 1 a vorstehende Ende des Zugbolzens 7 ist mit einem Gewinde versehen, auf dem eine Befestigungsmutter 9 angeordnet ist. An dieser liegt eine Tellerfeder 10 an, welche sich andererseits an einer Axialscheibe 11a abstützt, die das Gehäuse 2 stirnseitig verschließt. Alternativ kann die Tellerfeder 10 entfallen, wenn beispielsweise die Federn der Eigenspannung der Tragarme 4, 5 in Längsrichtung des Zugbolzens 7 beim Lösen der Klemmvorrichtung ausreicht, das Spreizmaß aufzuheben, um so eine Verstellung der Lenksäule 6 zu ermöglichen. Zur Schaffung einer Stellwegbegrenzung für die Axialscheibe 11a ist am Ende des Gehäuses 2 eine nach innen weisende Arretierung 20 vorgesehen.
Als Klemmittel der Klemmvorrichtung 1a dient eine Klemmscheibe 12a, die mit Klemmrampen 13a versehen ist und an der sich Wälzkörper 14a abstützen. Zwi- sehen der Klemmscheibe 12a und dem Boden 3 ist eine Verdrehsicherung 28 vorgesehen. Die umfangsverteilt angeordneten, in einer Haltescheibe 15a eingesetzten Wälzkörper 14a sind einerseits an der Klemmscheibe 12a und andererseits an einer Laufscheibe 16a abgestützt. Weiterhin umfasst die Klemmvorrichtung 1a ein Axiallager 17a, das zwischen der Laufscheibe 16a und der Axialscheibe 11a an- geordnet ist. Die drehbar auf dem Zugbolzen 7 angeordnete Haltescheibe 15a ist zur Erreichung einer exakten Führung bzw. Vermeidung einer gegenüber der Längsachse des Zugbolzens 7 auftretenden Winkelbewegung einteilig mit einer
Hülse 18 versehen, die mit geringem Spiel auf den Zugbolzen 7 aufgesetzt ist und sich vom Boden 3 bis zur Axialscheibe 11 erstreckt.
Die Klemmvorrichtung 1a dient dazu, die zwischen den Tragarmen 4 und 5 ange- ordnete Lenksäule 6 sowohl in der Neigung, als auch in der Länge stufenlos verstellen zu können. Die Verstellung wird möglich durch ein Verdrehen der Haltescheibe 15a. Dazu dient ein Handhebel 19, der durch eine radiale Öffnung im Gehäuse 2 geführt und einteilig mit der Haltescheibe 15a verbunden ist. Zur Begrenzung des Schwenkbereichs des Handhebels 19 ist eine Gehäusewandung 24 vor- gesehen. In Figur 5 ist die Lenksäule 6 in der Klemmstellung abgebildet. Zum Lösen der Lenksäule 6 ist eine Verdrehung der Haltescheibe 15a erforderlich, die eine axiale Verlagerung der Wälzkörpern 14a in Pfeilrichtung an der Klemmrampe 13a hervorruft. Synchron zur Verschiebung der Wälzkörper 14a verlagern sich die kraftschlüssig an den Wälzkörpern 14a anliegenden Bauteile wie Laufscheibe 16a, Axiallager 17a und Axialscheibe 11a, unterstützt durch die Federkraft der Tellerfeder 10. Aufgrund des sich verändernden, d. h. reduzierenden Spreizmaßes verringert sich die von der Tellerfeder 10 ausgeübte Vorspannung auf die Kiemmittel der Klemmvorrichtung 1 a, wodurch sich die unter Vorspannung eingesetzten Tragarme 4, 5 voneinander axial entfernen und sich dadurch eine Lösestellung der Lenk- säule 6 einstellt. Zur Klemmung der Lenksäule 6 ist es erforderlich, mittels eines Handhebels 19 die Haltescheibe 15 im entgegengesetzten Drehsinn zu verdrehen, so daß ein maximales Spreizmaß der Klemmittel erreicht wird.
Demgegenüber weist eine erfindungsgemäße Klemmvorrichtung, wie die Figuren 1 bis 4 zeigen, einen Zugbolzen 30 auf, an welchem zusätzlich zu einem Führungskäfig 31 für Wälzkörper 32 und einer ersten Rampenscheibe 33 eine weitere Rampenscheibe 34 so angeordnet ist, daß sich der Führungskäfig 31 zwischen den beiden Rampenscheiben befindet und die Wälzkörper 32 sich sowohl an Klemmrampen 35 der ersten Rampenscheibe 33 als auch an Klemmrampen 36 der wei- teren Rampenscheibe 34 abstützen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind drei als Rollen als ausgebildete Wälzkörper 32 verwendet, welche in dem Führungskäfig 31 in Umfangsrichtung hintereinander, jeweils um 120° zueinander ver-
setzt, angeordnet sind. Statt der Rollen können als Wälzkörper auch Kugeln verwendet werden.
Damit beim Verdrehen der Rampenscheiben 33 und 34 zueinander, also bei Spreizung bzw. Klemmung des Systems, die Wälzkörper 32 an den Klemmrampen 35 und 36 abrollen und nicht daran entlanggleiten, müssen die Klemmrampen 35 und 36 in ihrer Geometrie identisch und im eingebauten Zustand gegenläufig angeordnet sein, wie es die Figuren 3 und 4 zeigen. Beim Verdrehen der Rampenscheiben 33 und 34 gegeneinander kippen die Wälzkörper 32 über Eckkanten um, welche als Rampenanstiegspunkte 37 und 38 dargestellt sind, und jeder Wälzkörper 32 mit dem Durchmesser d dreht sich, wodurch eine rollende Reibung gegeben und somit eine geringere Betätigungskraft F erforderlich ist, als für eine gleitende Reibung der Wälzkörper 32.
Bei zunehmender Vorspannung auf die Rampenscheiben 33 und 34 soll die Betätigungskraft nicht ansteigen. Daher wird die Rampengeometrie wie folgt gewählt: Vom Rampengrund steigt die Klemmrampe 35 bzw. 36 jeweils steil an, da in dieser Stellung das System noch wenig Kraftbeaufschlagung hat, d. h. der steile Rampenanstieg hat noch keinen starken Einfluss auf die Betätigungskraft. Nachdem jeder Wälzkörper den steilen Anstieg überwunden hat, wirkt aufgrund des ausgeführten Hubes eine höhere Vorspannung im System. Damit bei der weiteren Verstellung, die über einen Handhebel 39 eingeleitet wird, und bei der dadurch erfolgenden Verdrehung des Führungskäfigs 31 die Betätigungskräfte gering bleiben, geht die Rampenkontur nun in einen flachen Rampenabschnitt über, welcher bis zum Rampenende hin mit einem Wert von 0° des in Figur 4 dargestellten, die Neigung der jeweiligen Klemmrampe 35 bzw. 36 gegenüber der Waagerechten kennzeichnenden Winkels α läuft. Die Bedingungen der Kraftverhältnisse an den Klemmrampen 35 und 36 sind den Figuren 3 und 4 entnehmbar. Die Betätigungskraft F erzeugt an dem Rampenanstiegspunkt 37 bzw. 38 eine Klemmkraft Fi. Der Rampenanstiegspunkt 37 bzw. 38 ist jeweils um den Hebelarm fi für Rollreibung gegenüber der senkrechten Mittellinie des Wälzkörpers 32 versetzt, der hier an einem konkaven Abschnitt der Klemmrampe 35 bzw. 36 anliegt In Figur 3 gilt für die Betätigungskraft und die Klemmkraft bei rollender Reibung:
F = R roll
F roir d = Fl - 2fl
In Figur 4 hat der Wälzkörper 32 an der Rampenscheibe 33 bzw. 34 jeweils den Rampenanstiegspunkt 37 bzw. 38 der Klemmrampe 35 bzw. 36 erreicht. Hier gilt für die von dem Winkel α abhängige Kraftkomponente F' der Betätigungskraft F:
F^ F^μf + s a) und
F
F = cosa
wobei μf die Rollwiderstandszahl ist. Durch die zunehmende Verspannung des Systems tritt eine Kraft FN auf, deren Wirkungslinie zur jeweiligen Klemmrampe 35 bzw. 38 normal verläuft. Sie verursacht den Rollwiderstand Fw, welcher sich aus der Kraft FN durch Multiplikation mit dem Reibungskoeffizienten ergibt. Durch die Realisierung der rollenden Verstellung kann das bisher benötigte Axiallager entfallen und somit können Kosten eingespart werden.
Die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung weist einen Hebeladapter 40 auf, der an dem Zugbolzen 30 angeordnet ist und aus einem Kunststoff bestehen kann. In dem Hebeladapter 40 kann jeder beliebige Handhebel, beispielsweise der in Figur 1 dargestellte Handhebel 39, eingefügt und dort verrastet werden. Der Hebeladapter 40 greift mit einer propellerartigen Geometrie mit radialen Zapfen 41 formschlüssig in die erste Rampenscheibe 33 ein. Die Zapfen 41 tauchen in eine Aufnahmegeometrie 42 des Führungskäfigs 31 ein und sind in Richtung der weiteren Rampenscheibe 34 verlängert. Der Führungskäfig 31 ist mit der ersten Rampenscheibe 33 formschlüssig verbunden, um Anschlagskräfte auf-
nehmen zu können. Die ebenfalls propellerartig ausgeführte Aufnahmegeometrie 42 des Führungskäfigs 31 weist Begrenzungswände auf, welche als Endanschläge 43 und 44 für die Zapfen 41 wirken. Je nach der Betätigungsrichtung des Handhebels 39 schlägt der Zapfen 41 entweder an dem Endanschlag 43 oder an dem Endanschlag 44 innerhalb der Aufnahmβgeometrie 42 des Führungskäfigs 31 an.
Im Führungskäfig 31 ist eine Rastierungsfunktion integriert. Dazu ist eine von der Aufnahmegeometrie 42 ausgehende radiale Nut 45 angeordnet, in welcher eine Schraubendruckfeder 46 und eine Rastkugel 47 eingesetzt sind. Damit ist gemeinsam mit einem verrundeten Ende 48 des Zapfens 41 des Hebeladapters 40 eine Rastvorrichtung gebildet. Bei der Verstellung des Handhebels 39 und der damit verbundenen Verdrehung der ersten Rampenscheibe 33 rastet mindestens ein verrundetes Ende 48 eines Zapfens 41 an der von der Schrau- bendruckfeder 46 vorgespannten Rastkugel 47 vorbei. Das Rastiermoment kann in Abhängigkeit von der Federvorspannung und der Anzahl der Rastierelemente gezielt eingestellt werden. Das Wirkungsprinzip ist demjenigen einer Schaltungsarretierung ähnlich. Durch die Anordnung im Führungskäfig 31 ist eine geschlossene Einheit gebildet. Diese ist bei der Montage vor Beschädi- gungen geschützt und benötigt von der Außengeometrie her keinen zusätzlichen Einbauraum. Der Führungskäfig 31 ist mit radialen Borden 49 versehen, welche in entsprechende Ausnehmungen der weiteren Rampenscheibe 34 passend eingreifen. Dadurch ist ein geschlossenes System mit geschachteltem Aufbau geschaffen.
Die weitere Rampenscheibe 34 weist Nocken 50 auf, welche als formschlüssige Verdrehsicherung der Lamellenscheibe der Klemmvorrichtung gegenüber der Lenksäulenhalterung dienen. Die Nocken 50 befinden sich in einer Führung, welche tangential zum Drehpunkt des verstellbaren Teiles der Lenksäule angeordnet sind. Somit kann im Falle der Lenksäulenverstellung die Lamellenscheibe entlang der Führung bewegt werden und bleibt dennoch um die Drehachse des Handhebels 39 fixiert.
Bezugszeichen
Klemmvorrichtung 38 Rampenanstiegspunkt
Gehäuse 39 Handhebel
Boden 40 Hebeladapter
Tragarm 41 Zapfen
Tragarm 42 Aufnahmegeometrie
Lenksäule 43 Endanschlag
Zugbolzen 44 Endanschlag
Anschlag 45 Nut
Befestigungsmutter 46 Schraubendruckfeder
Tellerfeder 47 Rastkugel a Axialscheibe 48 verrundetes Ende a Klemmscheibe 49 radialer Bord a Klemmrampe 50 Nocken a Wälzkörper α Winkel a Halteschiene d Durchmesser a Laufschiene fi Hebelarm a Axiallager F Betätigungskraft
Hülse Fi Klemmkraft
Handhebel F' Kraftkomponente
Arretierung FN Kraft
Drehsicherung Γ W Rollwiderstand
Gehäusewandung
Verdrehsicherung
Zugbolzen
Führungskäfig
Wälzkörper erste Rampenscheibe weitere Rampenscheibe Klemmrampe Klemmrampe Rampenanstiegspunkt