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Dies ist vorteilhaft, da Schichten aus Klebstoff komprimierbar sind und zu einem Hubverlust führen. Die Anordnung aus Injektorgehäuse und Aktoreinheit ist folglich für Einsatz einer piezoelektrischen Aktoreinheit, die nur kleine Stellwege aufweist, geeignet.
Als Aktoreinheit können jedoch auch Aktoreinheiten eingesetzt werden, die auf einem anderen - zum Beispiel magnetostrikti- ven - Effekt, beruhen.
Beispielsweise weist der Führungsbolzen einen Absatz auf, der in der Ausnehmung des Aufnahmekörpers angeordnet ist und der eine erste Fläche aufweist, die der Kopfplatte zugewandt ist. Dieser Absatz bildet also einen seitlichen Vorsprung des Füh- rungsbolzens. Der Aufnahmekörper weist in der Ausnehmung einen Absatz auf, der eine zweite Fläche aufweist, die der ersten Fläche zugewandt ist. Die erste Fläche und die zweite Fläche liegen sich also gegenüber. Das Mittel zum Ausüben einer Kraft auf den Führungsbolzen ist zwischen der ersten und der zweiten Fläche eingespannt und drückt die ersten Fläche und die zweite Fläche auseinander. Dadurch wird der Führungsbolzen in die Ausnehmung hineingedrückt, wodurch die Aktoreinheit gegen die erste Dämpfungsscheibe gedrückt wird.
Vorzugsweise sind der Absatz des Führungsbolzens und der Absatz des Aufnahmekörpers radial um den Führungsbolzen umlaufend ausgebildet. Dadurch kann die Kraft, mit der die Aktoreinheit gegen erste Dämpfungsscheibe gedrückt wird, erhöht werden, da dem Mittel zum Ausüben einer Kraft auf den Füh- rungsbolzen größere Angriffsflächen zur Verfügung stehen.
Beispielsweise ist der Absatz des Führungsbolzens als Scheibe ausgebildet .
Das Mittel zum Ausüben einer Kraft auf dem Führungsbolzen kann als Feder ausgestaltet sein. Beim Einsatz einer piezo-
elektrischen Aktoreinheit sollte die Feder sehr hart ausgebildet sein, um Hubverluste zu vermeiden.
Die Feder kann beispielsweise als Spiralfeder, Tellerfeder oder Rohrfeder ausgebildet sein.
Zur Vereinfachung der Montage der Aktoreinheit in das Injektorgehäuse ist es vorteilhaft, wenn der Aufnahmekörper eine Öffnung aufweist, durch die der Führungsbolzen von außen seitlich zugänglich ist. Vorzugsweise weist das Mittel zur Ausübung einer Kraft auf den Führungsbolzen einen zwischen der ersten Fläche und der zweiten Fläche angeordneten Stapel von Halbmondscheiben auf. In diesem Fall kann die Montage erfolgen, indem zunächst der Führungsbolzen in die Ausnehmung des Aufnahmekörpers eingeführt wird und anschließend von der Seite die Halbmondscheiben um den Führungsbolzen gelegt werden. Um ein Herausfallen der Halbmondscheiben nach dem Einsetzen zu verhindern, ist es vorteilhaft, die Halbmondscheiben um den Führungsbolzen zu drehen.
Die Öffnung des Aufnahmekörpers kann nach dem Einsetzen der Halbmondscheiben wieder verschlossen werden, indem beispielsweise ein Kunststoffeinsatz als Deckel eingefügt wird oder die Öffnung mit Kunststoffschäum vergossen wird.
Zur weiteren Verringerung der Geräuschemission ist vorteilhaft, auf der zweiten Fläche eine zweite Dämpfungsscheibe anzuordnen.
Die erste Dämpfungsscheibe und die zweite Dämpfungsscheibe bestehen beispielsweise aus Keramik, faserverstärkten Kunst- stoffmaterialien oder Metallschäumen, die aus einer Paste aus Metallpartikeln und Bindemittel durch einen Sinterprozess hergestellt werden. Die Materialien für die erste Dämpfungs- Scheibe und die zweite Dämpfungsscheibe haben zur Vermeidung von Hubverlusten der Aktoreinheit eine möglichst kleine Elastizität und zugleich geringe Schallübertragungseigenschaften.
Statt das Mittel zum Ausüben einer Kraft auf den Führungsbolzen zwischen einem Absatz des Führungsbolzens und einem Absatz des Aufnahmekörpers einzuspannen, kann dieses Mittel auch anders ausgestaltet sein. Beispielsweise weist dazu der Führungsbolzen einen unteren Teil und einen daran angrenzenden oberen Teil auf, wobei der untere Teil einen kleineren Querschnitt und einen geringeren Abstand zur Kopfplatte aufweist als der obere Teil. In diesem Fall weist die Ausnehmung des Aufnahmekörpers einen unteren Abschnitt, dessen Querschnitt dem Querschnitt des unteren Teils des Führungsbolzens entspricht, und einen daran angrenzenden oberen Abschnitt auf, dessen Querschnitt dem Querschnitt des oberen Teils des Führungsbolzens entspricht. Der obere Teil des Führungsbolzen ist im oberen Abschnitt des Aufnahmekörpers angeordnet, während der untere Teil des Führungsbolzens teilweise im unteren Abschnitt und teilweise im oberen Abschnitt der Ausnehmung angeordnet ist. Das Mittel zum Ausüben einer Kraft auf den Führungsbolzen weist einen im Aufnahmekörper angeordneten Druckraum auf, der in einen Bereich des oberen Abschnitts der Ausnehmung mündet, in dem der untere Teil des Führungsbolzen angeordnet ist. Der Druckraum ist mit einer Flüssigkeit gefüllt. Das Mittel zum Ausüben einer Kraft auf den Führungsbolzen ist dergestalt, dass es die Flüssigkeit unter Druck setzt. Aufgrund des Drucks im Druckraum wird auf den oberen Teil des Führungsbolzens von unten her eine Kraft ausgeübt, durch die die Aktoreinheit gegen die erste Dämpfungsscheibe gedrückt wird.
Zur Verhinderung einer Leckage von Flüssigkeit aus dem Druckraum ist es vorteilhaft, wenn der untere Teil des Führungsbolzens im Bereich des unteren Abschnitts der Ausnehmung eine umlaufenden Nut aufweist, in der ein erster Dichtungsring angeordnet ist. Ebenfalls zur Abdichtung des Druckraums ist es vorteilhaft, wenn der obere Teil des Führungsbolzens eine umlaufende Nut aufweist, in der ein zweiter Dichtungsring angeordnet ist.
Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren näher erläutert.
Figur 1 zeigt einen Querschnitt durch einen Teil eines Injektorgehäuses und einen Teil einer ersten Aktoreinheit mit einem Aktorelement, einer Rohrfeder einer Kopfplatte, einem Führungsbolzen, einer ersten Dämpfungsscheibe, einem Aufnahmekörper, einer Ausneh- mung, einer zweiten Dämpfungsscheibe, einer Feder, einer Sicherungsscheibe, einer Scheibe und einer Verschlussschraube .
Figur 2a zeigt einen Querschnitt durch einen Teil eines zwei- ten Injektorgehäuses und einen Teil einer zweiten
Aktoreinheit mit einem Aktorelement, einer Rohrfeder, einer Kopfplatte, einem Führungsbolzen, einer ersten Dämpfungsscheibe, einem Aufnähmekörper, einer Ausnehmung, einer zweiten Dämpfungsscheibe, einer Öffnung, einer Sicherungsscheibe und einem Stapel von Halbmondscheiben.
Figur 2b zeigt eine Aufsicht auf eine Halbmondscheibe aus Figur 2a.
Figur 3 zeigt einen Querschnitt durch einen Teil eines dritten Injektorgehäuses und einen Teil einer dritten Aktoreinheit mit einem Aktorelement, einer Rohrfeder, einer Kopfplatte, einer ersten Dämpfungsschei- be, einem Aufnahmekörper, einem unteren Teil eines
Führungsbolzens, einem oberen Teil des Führungsbolzens, einem unteren Abschnitt einer Ausnehmung, einem oberen Teil der Ausnehmung, einem Druckraum, einem ersten Dichtungsring, einem zweiten Dichtungs- ring, einem Dichtelement, einer Stiftschraube, einer
Verschlussschraube und einer Sicherungsscheibe.
In einem ersten Ausführungsbeispiel ist eine Anordnung aus einem ersten Injektorgehäuse und einer ersten Aktoreinheit vorgesehen.
Die erste Aktoreinheit weist ein piezoelektrisches Aktorelement A auf, das mit einer Kopfplatte K der Aktoreinheit fest verbunden ist (siehe Figur 1) . Zwischen der Kopfplatte K und einer nicht dargestellten Bodenplatte der Aktoreinheit ist eine Rohrfeder R angeordnet, die das Aktorelement A vor- spannt.
Mit der Kopfplatte K ist ein Führungsbolzen F fest verbunden, der in eine Ausnehmung U eines Aufnähmekörpers AK des Injektorgehäuses ragt (siehe Figur 1) . Zwischen der Kopfplatte K und dem Aufnahmekörper AK ist eine erste Dämpfungsscheibe Dl aus kohle- oder glasfaserverstärktem Kunststoff angeordnet.
In einem unteren Bereich des Aufnahmekörpers AK verläuft ein Absatz ABK des Aufnahmekörpers AK radial um den Führungsbol- zen F. Der Führungsbolzen F weist eine Scheibe S auf, die einen Absatz des Führungsbolzens F bildet. Die Scheibe S wird durch eine in einer Nut des Führungsbolzens F angeordnete Sicherungsscheibe SI und durch eine Stufe des Führungsbolzens F an seinem Platz festgehalten (siehe Figur 1) . Die Scheibe S weist eine erste Fläche Fl auf, die der Kopfplatte K zugewandt ist. Der Absatz ABK des Aufnahmekörpers AK weist eine zweite Fläche F2 auf, die der ersten Fläche Fl zugewandt ist (siehe Figur 1) . Auf der zweiten Fläche F2 ist eine zweite Dämpfungsscheibe D2 aus kohle- oder glasfaserverstärktem Kunststoff angeordnet.
Zwischen der zweiten Dämpfungsscheibe D2 und der Scheibe S ist eine spiralförmige Feder FE angeordnet, die die erste Fl und die zweite Fläche F2 auseinander drückt.
Die Ausnehmung ü des Aufnahmekörpers AK wird von oben durch eine Verschlussschraube V begrenzt.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel ist eine Anordnung aus einem zweiten ' Injektorgehäuse und einer zweiten Aktoreinheit Vorgesehen.
Die zweite Aktoreinheit weist wie die erste Aktoreinheit des ersten Ausführungsbeispiels ein Aktorelement A' , eine Rohrfeder R' , eine Kopfplatte K' , einen Führungsbolzen F' , auf.
Wie im ersten Ausführungsbeispiel ist zwischen einem Aufnahmekorper AK' des zweiten Injektorgehäuses und der Kopfplatte K' eine erste Dämpfungsscheibe Dl' angeordnet.
Der Führungsbolzen F' weist eine halbmondförmige Scheibe S' auf, die einen Absatz mit einer erste Fläche Fl' bildet. Wie im ersten Ausführungsbeispiel weist der Aufnahmekörper AK' einen Absatz ABK' auf, der eine zweite Fläche F2' bildet.
Im Aufnahmekörper AK' ist eine seitliche Öffnung 0 vorgese- hen, durch die der Führungsbolzen F' von der Seite her zugänglich ist (siehe Figur 2a) .
Auf der zweiten Fläche F2' ist wie im ersten Ausführungsbeispiel eine zweite Dämpfungsscheibe D2' angeordnet. Zwischen der zweiten Dämpfungsscheibe D2' und der Scheibe S' ist ein Stapel von Halbmondscheiben H angeordnet. Die Halbmondscheiben H weisen jeweils die Form eines nicht geschlossenen Rings auf. Die Öffnung dieses Rings ist so groß, dass die Halbmondscheibe H von der seitlichen Öffnung 0 aus um den Führungs- bolzen F' gelegt werden kann (siehe Figur 2b) .
Die Halbmondscheiben H werden um 90° um den Führungsbolzen F' gedreht .
Die Öffnung 0 wird anschließend mit Kunststoffschäum vergossen.
In einem dritten Ausführungsbeispiel ist eine Anordnung aus einem dritten Injektorgehäuse in einer dritten Aktoreinheit vorgesehen. Wie im ersten Ausführungsbeispiel weist die dritte Aktoreinheit ein Aktorelement A' ' , eine Rohrfeder R' ' , ei- ne Kopfplatte K' ' und einen Führungsbolzen F' ' auf.
Der Führungsbolzen F' ' weist einen unteren Teil UT und eine daran angrenzenden oberen Teil OT auf. Der untere Teil ÜT weist einen kleineren Querschnitt auf als der obere Teil OT (siehe Figur 3) .
Wie im ersten Ausführungsbeispiel ist zwischen einem Aufnahmekorper AK' ' des dritten Injektorgehäuses und der Kopfplatte K' ' eine erste Dämpfungsscheibe Dl'' angeordnet.
Wie im ersten Ausführungsbeispiel weist der Aufnahmekörper AK'' eine Ausnehmung U' ' auf. Die Ausnehmung U' ' weist eine oberen Abschnitt OA und einen unteren Abschnitt UA auf. Der obere Teil OT des Führungsbolzen F' ' ist im oberen Abschnitt OA der Ausnehmung U' ' angeordnet. Der untere Teil UT des Führungsbolzens F' ' ist teilweise im unteren Abschnitt UA und teilweise im oberen Abschnitt OA der Ausnehmung U' ' angeordnet (siehe Figur 3) .
Der Aufnahmekörper AK' ' weist einen Druckraum D auf, der im Bereich des unteren Teils UT des Führungsbolzen F' ' in den oberen Abschnitt OA der Ausnehmung U' ' mündet (siehe Figur 3) . Der Druckraum D wird von oben durch den oberen Teil OT des Führungsbolzen F' ' und durch ein Dichtelement I und einer daran angrenzenden Stiftschraube SS begrenzt. Durch die
Stiftschraube SS wird der Druckraum D mit Druck beaufschlagt, so dass die im Druckraum D angeordnete Flüssigkeit auf einer der Kopfplatte K' ' zugewandten Fläche des oberen Teils OT des Führungsbolzen F' ' eine Kraft ausübt, und somit die dritte Aktoreinheit gegen die erste Dämpfungsscheibe Dl' ' gedrückt wird. Das Dichtelement I verhindert eine Leckage der Flüssigkeit im Druckraum D an der Stiftschraube SS vorbei.
Zur Verhinderung einer Leckage der Flüssigkeit im Druckraum D an den unteren Teil UT des Führungsbolzens F' ' vorbei, ist im unteren Teil OT des Führungsbolzens F' ' eine Nut vorgesehen, in der eine erste Dichtungsscheibe II angeordnet ist.
Zur Verhinderung von Leckage der Flüssigkeit im Druckraum D an den oberen Teil OT des Führungsbolzen F' ' vorbei, ist im oberen Teil OT des Führungsbolzen F' ' eine Nut vorgesehen, in der eine zweite Dichtungsscheibe 12 angeordnet ist. Die Nut wird durch einen Kolben KO und eine Scheibe S' ' gebildet, wobei die Scheibe S' ' durch eine Sicherungsscheibe SI'' festgehalten wird.
Die Ausnehmung U' ' des Aufnahmekörpers AK' ' wird von oben durch eine Verschlussschraube V' begrenzt.