Beschreibung
Kanal- oder Rohrsystem und Verfahren zur Sanierung eines Kanal- oder Rohrsystems und zur Installation eines Kabels oder Leerrohrs in einem Kanal- oder Rohrsystem sowie Vorrichtung zur Installation eines Kabels oder Leerrohrs
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kanal- oder Rohrsystem mit mindestens einem installierten Kabel und/oder Leerrohr, ein Verfahren zur Sanierung eines Kanal- oder Rohrsystems, in dem mindestens ein Kabel oder Leerrohr an einer inneren Wand des Kanal- oder Rohrsystems installiert ist, ein Verfahren zur Installation mindestens eines Kabels oder Leerrohrs in einem Kanal- oder Rohrsystem, sowie eine Vorrichtung zur In- stallation eines Kabels oder Leerrohrs in einem Kanal- oder Rohrsystem bei dessen Sanierung.
Kanal- oder Rohrsysteme, insbesondere Abwasserkanalsysteme beziehungsweise Abwasserrohrsysteme sind in der Praxis oft- mals sanierungsbedürftig. Dabei ist es naheliegend, die Reparaturmaßnahmen mit der Verlegung von zum Beispiel Glasfaserkabelnetzen für Telekommunikationszwecke in den Abwasserkanalsystemen zu kombinieren. Die Sanierung eines Abwasserkanalnetzes ist je nach Umfang der Schäden ein aufwendiges Pro- jekt, sowohl hinsichtlich des finanziellen als auch des zeitlichen Auf ands. Dieser ohnehin notwendige Aufwand wird durch eine kombinierte Verlegung von beispielsweise Nachrichtenkabeln oder Leerrohren zur nachträglichen Verlegung von Kabeln nicht wesentlich erhöht. Bei der Sanierung ist es im allge- meinen üblich, zur Vermeidung von Tiefbauarbeiten nachträglich beispielsweise abdichtende Schläuche in das Kanalsystem einzuziehen, die schadhafte Stellen abdichten.
In manchen Kanal- oder Rohrsystemen sind bereits Kabel oder Leerrohre an einer inneren Wand des Kanal- oder Rohrsystems installiert. Auch bei diesen Kanal- oder Rohrsystemen kann es
notwendig sein, diese infolge von Schäden oder Verschleiß zu sanieren.
In DE 198 490 39.9 ist ein Verfahren beschrieben zur Befesti- gung von Kabeln in Kanal- oder Rohrsystemen, wobei das Kabel zwischen zwei Kanaleinstiegen an Abspannpunkten abgespannt ist. Dabei kann sich in Teilbereichen des Kanal- oder Rohrsystems ein Durchhang des Kabels einstellen. Das Kabel ist hier beispielsweise Umwelteinflüssen im Kanal- oder Rohrsystem ausgesetzt.
Aus "KA Wasserwirtschaft, Abwasser, Abfall" 2000 (47) Nr. 2 Februar 2000, Seiten 279 bis 282 ist es bekannt, bei der Neuverlegung von Kabeln die Kabelverlegung mit Sanierungsarbei- ten zu kombinieren. Dabei kann das Kabel zwischen Noppen, die auf einen schlauchförmigen sogenannten Inliner aufgebracht sind, eingepaßt werden. Das Kabel ist dabei in dem durch die Noppen gebildeten Ringraum vor mechanischen und chemischen Belastungen geschützt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Installation mindestens eines Kabels oder Leerrohrs in einem Kanal- oder Rohrsystem anzugeben, das mit der Sanierung des Kanal- oder Rohrsystems kombiniert werden kann.
Weiterhin ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Sanierung eines Kanal- oder Rohrsystems anzugeben, in dem bereits mindestens ein Kabel oder Leerrohr an einer inneren Wand des Kanal- oder Rohrsystems installiert ist.
Außerdem ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kanal- oder Rohrsystem mit mindestens einem installierten Kabel und/oder Leerrohr anzugeben, welches sich dadurch auszeichnet, daß das jeweilige Kabel oder Leerrohr vor Umwelteinflüs- sen geschützt und lagegenau positioniert ist.
Ringspalt fest eingeschlossen. Dabei sichern die Abstandsmittel in Form von beispielsweise Noppen, Ausbuchtungen und dergleichen vorzugsweise einen gleichen Abstand und damit die Einhaltung eines gleichbleibenden Ringspaltes.
Mit den Schalungshüllen werden im allgemeinen beispielsweise defekte Abwasserkanal- oder -rohrsysteme saniert, ohne daß dazu Tiefbauarbeiten notwendig sind. Dazu werden die Schalungshüllen beispielsweise in Form von Schläuchen in das zu sanierende Kanal- oder Rohrsystem eingezogen. Nach dem Einziehen werden diese in die vorbestimmte Position gebracht und stabilisiert .
Im Zuge der Neuverlegung eines Kabels oder Leerrohrs bildet die äußere Schalungshulle dabei die erste Schutzschicht zur schadhaften Stelle des Kanal- oder Rohrsystems. Danach wird die mit beispielsweise einseitig extrudierten Noppen versehene innere Schalungshulle zusammen mit dem Kabel oder Leerrohr in die äußere Schalungshulle eingezogen. Da das Kabel vor- zugsweise relativ dünn ist, können ein oder sogar mehrere Kabelstränge zwischen den Abstandsmitteln in Form von beispielsweise Noppen Platz finden, ohne daß der Kanalquerschnitt verringert werden muß oder Verwölbungen entstehen. Das Kabel beziehungsweise das Leerrohr weist vorzugsweise ei- nen gleichen Wärmeausdehnungskoeffizienten wie der Sanierungsbereich der Schalungshüllen auf, so daß Temperaturbelastungen daher weder beim Einbau noch beim Betrieb auftreten können.
Bei dem Verfahren zur Sanierung des Kanal- oder Rohrsystems ist das Kabel beziehungsweise Leerrohr bereits an einer inneren Wand des Kanal- oder Rohrsystems installiert. Der Ringspalt entsteht zwischen der inneren Wand des Kanal- oder Rohrsystems und der eingebrachten Schalungshulle. Auch hier wird bewirkt, daß das Kabel oder Leerrohr nicht offen auf der Innenwandung des Kanal- oder Rohrsystems aufliegt. Dadurch wird der innere aktive Kanal- oder Rohrquerschnitt nicht durch das
Kabel beziehungsweise Leerrohr verändert, deformiert oder verkleinert .
Der Zwischenraum in Form des Ringspaltes beträgt beispiels- weise 10 bis 20 mm und dient beispielsweise zur Aufnahme von Kabeln, vorzugsweise zukunftssicheren Lichterwellenleiter- Kabel (LWL-Kabel) . Es können dabei auch bei vergleichsweise kleinen und dünnen Kabeln größere Faserzahlen (zum Beispiel 144 Lichterwellenleiter oder mehr) in sehr kleinen Kabelab- messungen untergebracht werden. Durch die kleinen Abmessungen ist es gewährleistet, daß trotz der Kabel nach erfolgter Sanierung des Kanal- oder Rohrsystems kein zusätzlicher Raum für die Unterbringung der Kabel beziehungsweise Leerrohre benötigt wird und daß die Symmetrie des Kanal- oder Rohrsystems gewährleistet bleibt.
Der Ringspalt zwischen den vorzugsweise konzentrisch angeordneten Schalungshüllen beziehungsweise zwischen der inneren Wand des Kanal- oder RohrSystems und einer Schalungshulle wird in einer Ausführungsform zur Steigerung der Statik abschließend mit einem Füllmaterial zum Beispiel in Form von Spezialbeton ausgefüllt. Die eingebrachten Kabel beziehungsweise Leerrohre weisen dabei vorzugsweise eine sehr hohe Querdruckfestigkeit aus und können damit auch direkt in den Spezialbeton eingebracht werden. Zur Steigerung der Statik sind die Kabel oder Rohre vorzugsweise vom Füllmaterial umschlossen. Desweiteren kann bei einem sogenannten Micro Cable auf den sogenannten PE-Mantel verzichtet werden. Dadurch wird das Metallrohr des Kabels direkt mit dem Füllstoff kraft- und formschlüssig verbunden und erhöht damit weiter die statische
Festigkeit .
Die Aufgabe bezüglich des Kanal- oder Rohrsystems wird gelöst durch ein Kanal- oder Rohrsystem mit mindestens einem instal- lierten Kabel und/oder Leerrohr, bei dem in dem Kanal- oder Rohrsystem mindestens eine Schalungshulle derart unter Zuhilfenahme von Abstandsmitteln angeordnet ist, daß ein Ringspalt
ω UJ t i-o μ- μ1 in o UI o LΠ o in
CQ 3, rt d tr Hi m π D. D. tr1 <! D α S α 0 ω Φ <! ii φ •€i t?ö tr tr μ- α CD y Di Di Di N rt μ- 0 0 Φ Φ 0 0 Φ Φ Φ 0 et μ- 0 0 i Φ μ- Φ μ- CQ φ φ Ü Φ 0 ^ Φ 0 0 Φ £,
Φ rt 0 cn μ- 0 ii 0 Φ ü 0 f , Ω 3 Φ 0 ü Ω μ- ii 0 ü CD Φ li CQ ü μ-
3 μ- Hi 0 li N H μ- li 0 CQ CQ ^ I Q Di Ω Di Ω rt li Ω CD cn Di Di rt ISl 0= 0 H cn •i 0 D. 0 rt CQ φ Ω rt 0= φ Φ 0 φ y φ li y l— 1. cn Ω
Φ 0 μ- s; ü CQ 0 Ω 0 CQ CD tr tr > rt tr y 0 0 3 et Di 3 3 0 φ Ω - μ- ii ii O μ- 3 Φ α 0 ^ 0" CD φ CD Φ 0 0 li μ- 0 CD fr« Φ i Q 0" Di y φ n Ω 0 ω μ- tr μ- φ 0 ii 3 rt 0 0 CQ 0 0 φ IQ rt φ CQ μ- li Fd μ- ii μ- φ 0 0 rt Φ y μ- Ω IQ ü φ 0 I-1 Φ Φ 0 Di 0 r CQ Ω tr μ- Φ Φ Ul μ- φ <! CQ φ μ- ii IQ φ 0' 0 £ 0 < μ- 3 0 μ- 0 μ- - tr Di CQ ü ^ et tr1 0 0 φ φ Hl Φ ii φ O Ω > 0 0 0 CD φ i 0 φ 0 rt 0 Φ - ü 0= • Φ IQ ii μ- μ- 0 μ- Q μ- Hi r 0 Di 0' tr 0 IQ ii φ 0 DJ CQ 0 CQ 3 •i Q 0 y φ cn 0 CQ 0 y CQ CQ 0
0 0= -> Φ rt cn D- CD N rt 3 K 0 s; D« y ü ö li TS 0 Φ CQ Φ cn φ
<! Di y Di H -. rt 0" 0 cn Φ μ- tr et 0 « φ μ- ^ 0 li I-1 0 ü 0 ü IQ \y rt 0" ii
0 0 -i tr μ- 0 Di 0= CQ 0 0 rt φ μ- CQ 0 ii Q 0 ty ra Φ li 0 -1 Di Φ 0= 0 ^ 0=
H 0 rt μ- φ y D. 0 Φ H-1 m rt ISl <! tr Di rt 0 μ- Ω rt 0 tr 0 0 0 μ- rt IQ cn φ 0 Di CD H1 •ξ 0 0 Φ H- i Φ Φ • 0 Di CD ^ ü 0 φ IQ Di tr
Φ cn •ξ g LΛ CD Φ φ 0 0 φ Φ Φ 0 H-1 0 rt μ- 0 0 CQ CQ Φ Φ 0 μ- IQ Φ 0 μ- φ yt 0 H- CQ ω * μ- t» > 1 CD IQ Φ Di CQ m CQ 1 3 φ
Φ li tr CD X Di h-* 0 CQ φ iQ cn 0 o 0 Φ rt μ- Φ rt μ- μ- tr ü y 3 Di CQ et Hi 0 φ 0 tr Φ tr Φ μ- 0 φ ^ Di D. 0 CQ φ CD Di Q 0 rt 0 Φ Φ
0 0= Φ Ω 0 0= CQ 3 0 Φ Ü Hi CQ ü 0 φ 0 Φ Di φ Φ Ω Φ Φ rt 0 rt 0 ä, 0
Hi t > 0 y 0 ü Φ N CQ 0 0= Di CD tr li 3 H Φ •s; 0 Di 1 CD cn • Di Φ i μ- rt φ !-* D. 3 y\ 0 1 μ- φ Ω * $. α φ μ- Di •i Φ 0 0 0 0= ~- — ii S!
Φ 0 ?? μ- μ- rt φ •i y -i tr Φ 0= \y rt Φ μ- 0 ty 0 rt IQ ^ o ;v 0 li 0 φ φ iQ tr Φ 0 y 0 et rt Φ μ- 3 CD Φ 3 Fd li N Φ 0 3 D. i rt 0
:> 0 ty> I-* Φ Di 0 Di - • μ- CD O Φ Φ O μ- d Di Di rt S tr Hi Φ Φ Di
Φ 0 Φ φ 0 CQ Φ Φ CQ φ HI tr li y - iQ 0 φ 0 0= Φ 0 li li μ- μ- 0 3 0 μ- ü IQ Di α V 0 Φ ü 0 Φ CQ ü 0 <l - I-1 0 cn Di
CD H Di φ IQ tr cn 0 0 μ- μ- S 0 N o tr 0 CQ μ- 0 O •i cn C y rt Φ σ φ D. 0 Φ Φ D. Fd 3 0 (7-0 φ φ μ- CQ μ- 0" Φ 0 *< ^! rt < CQ ü CQ Φ φ - Q
0 Φ rt 0 N 0 φ Di i-* Ω CD φ H μ- CQ 0 μ- Φ Φ tr ii M φ
3 0 μ- Φ ii μ- μ- " μ- Di CD ü Φ - CQ rt tr 0 ü Di μ- Φ μ- I-* ü 0 F*i
0= 0 0 D. Φ li m 0 0 tr £ 0 ii 0 0 CQ Φ Φ Φ 0 Φ 3 CD N Ω 0 ü 0 0 Q CQ Φ CQ 0 * CD Φ y cn CD φ tr - 0 μ- rt N 3 μ- 0 ü ** rt μ- y 0 o D- 0
(-■ Φ Φ 0 φ ^ 0 rt μ- Φ 0= IQ Ω 0 μ- CD φ 0 φ φ Φ et Hl y 0 μ- i < rt 0 μ- CD Φ φ F^ 0 CQ 0 0" CQ rt Φ 0 H Hl f-1 et * 0 ü tr H-1
Ω Φ Φ Φ CQ et μ- 0 0 φ D. 0 3 rt μ- tr D. rt tr rt -> 0 0 D. Φ 1 y cn li CQ μ- CD φ Φ 0 > tr Di μ- 0 φ Q et Φ Φ D. CD Φ 0 CQ Φ 0 μ-
Hi rt cn s; ii 3 Φ 0 Φ CD 0 IQ μ- N Ω μ- ii •≤ φ rt H- Di CQ !D 0
Ά 0= rt Φ CD ii CD I-1 Φ CQ CQ 0 y Φ Φ CQ 0 0 0 CQ D. CQ Di Di
Di 0 0 • μ- => tr CQ D- φ φ μ- D. ty ü 0 Hi C > t, Φ « φ Φ Φ
0 0 0 CD Φ Φ cn μ- tr Φ < 0 Φ H φ Φ D. Di Φ CD 0 0 3 H y 0 0 Di α φ μ- H- Ω φ Φ 3 < 0 ü Di μ- φ ü Φ Φ 0 CD 0= Di μ- tr ü
H 0 0 rt 0 y I N Φ μ- H Ω Φ 0 li 0 tr 3 CD 0 tn « φ Di μ- Fd
Di 1 IQ <! CQ y Φ IQ 0 0 μ- 0 φ tQ y ii Φ D. « H li Φ μ- cn m φ 0 0 O
0 0 Φ ii Φ 0 Φ et Φ ii Φ 0 0 ?r t-1 rt φ 0 CQ Φ cn 0 3 0 F φ Φ tr 0 CQ 0' Φ N tr CD ^ -i tr CD 0 CD rt 0 D. 0 rt i ii
D* μ- 0 ü 0 li 0 Φ 0 0 Φ 0 0 < Φ rt li Φ φ φ h-1 0 Φ Q
F Φ rt Di tr ii 0 CQ 0 0 CD y 0 CQ CD Φ Di 0 0 tr (-> 0 s; Ul 1 0 μ- 3 ^
0 li μ- Φ 0 Ω CD CQ μ- φ φ ü ■ : 0= μ- • Φ 0 φ Di cn CQ tr cn φ t-1 * 0 y ^ N cn 0 rt 0 ii FT 0 tr 0 N μ- et μ- ty 0 rt Fd rt
Φ Fd ^ CD ü cn et 0= 3 Di <J 0 0= 0 Φ 0 α μ- CD Φ Φ Di O μ- Φ
0 Φ Φ s: Hl μ- Φ 0 •> 0 ü 3 ü rt \y 0 φ rt ü μ- Φ Φ Di 0 0 3 * N 0 μ- cn 0= $, cn μ- Di 0 Φ 0 W ISl μ- H-1 μ- 0= tr y IQ CQ ü li Φ 0 CQ CQ tr ü μ- ü Ω y Φ Φ Ω CQ 0 ü rt 0 0 ra 0= 0 Φ 0 Φ Φ Φ •i H Di
Φ CQ 0 Di - li li y φ tr D. Φ 3 0 Ω 0 0 CQ μ- 0 CD 1 0 Fd T3 0
N ><: I-* 0 0 Di 0 Φ V Φ Q 3 CQ 01 CQ CD CQ Ά 0J 0 0 0 μ- 1 tr CQ D. Φ 0 Φ 0 μ- 1 0 rt Φ φ 1 μ- cn 0 0 ü y D.
Φ Φ Φ 0 μ- IQ 0 i ' li cn i 0 1 CQ li rt
1 1 1 1 1 et 1
ω L tSJ to 1 l O cn o Ül o Jl
-
oder Leerrohrs auf die innere Schalungshulle, so daß das jeweilige Kabel oder Leerrohr in dem Ringspalt zu liegen kommt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist den Vorteil auf, daß das zu installierende Kabel beziehungsweise Leerrohr mittels der Vorrichtung erst vor Ort auf die innere Schalungshulle aufgebracht werden kann. Dies ist vorteilhaft, da ein Kabel beziehungsweise Leerrohr meist über den Bereich eines zu sanierenden Kanal- oder Rohrsystemabschnitts geführt werden muß. Dies ist außerdem vorteilhaft, da das Kabel meist auch über den Bereich eines Einstiegschachts des Kanal- oder Rohrsystems geführt werden muß.
Weitere vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Querschnitt einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kanal- oder Rohrsystems,
Figuren 2 bis 11 weitere detailliertere Ausführungsformen der Erfindung,
Figuren 12 bis 15 jeweils Draufsichten bezüglich weiterer
Ausführungsformen der Erfindung,
Figur 16 eine weitere Ausführungsform eines Kanal- oder Rohrsystems,
Figur 17 eine Ausführungsform einer Vorrichtung zur
Installation eines Kabels oder Leerrohrs.
Figur 1 zeigt einen Querschnitt einer Ausführungsform eines Kanal- oder Rohrsystems AR mit einem installierten Kabel OCl,
J L to t μ1 H cn o cn o cn O cn
< *ö 0 <τ\ 0 0 < tQ 03 Φ cn α Φ -1 tr N CQ Di y 03 0 φ
0 0 0 μ- Φ 0 φ φ !^ 03 y Φ 0 Ü D. li CD μ-
> rt Φ μ- y 0 Φ μ- Φ rt 0 0 rt μ- Ω 0 s; μ- Φ Φ μ- Φ Φ μ- 0 μ- li Hl CQ rt Ω ü CQ 0 Φ 0 m Di •i PJ 0 0 0 0 y 03 0 Ω tr Ω CQ 03 0
CQ rt 0 • ' D. Φ 0 0 li Φ et Φ cn 0 CQ Φ 0 ISl 0 •§: φ 0" Φ 0 " Φ φ
Φ Φ i ü Φ tr 0 i ü 0 D- CD F Ω i 03 ü Di Φ h-* y Φ 3 Φ 0 rt 0 Di rt 0 0 3 cn 03 Φ 0 Φ D. 03 0 li 0 0 Ω rt y CD y Φ 03 0 0 μ- μ- 0 Φ Φ Φ 0 >
Φ li μ> I-1 rt Φ 0' 0 Di 03 * 0 3 0= 0 Φ 0 0 0 03 S rt 03 et ü li 0 et yt - Fd 03 μ- li D« 03 0 N μ- I-1 h-1 φ IQ 0 rt 0 φ CQ td S, 0 μ- 0 φ cn 0= N μ- 0 Φ μ- Φ y s; 0 rt H 2! φ ii 03 I-* ii Φ £ 03 μ- Φ rr 03 tr
0 0 φ CD Ω Ö 3 y 0 I-1 φ 0 μ- 0 rt φ 0 3 0- 1 et Hl Φ ω l-1 Φ Ω Φ
- 0 y μ- O y μ- φ π μ-* φ φ 0 03 CQ Φ 0 φ 0= 0 Φ y 0= ii I-V rt 0 * l-1
0 φ CQ CQ et φ 3 0 φ 3 li IQ Ω CD I-* H Di 0 tr 0 CQ t-1 s; y i 0 Φ φ
Di CQ •i et φ • Hi rt tr φ li 03 * 0" 0 y rt 03 Di ü Φ 0 <! 0 2 03 o
0 Φ Φ 0 0 Φ Φ td 0 y φ 0= M H Φ rt Φ Φ 0 S, 0 rt 0 0 0 0 n
DO 0 0 S. 0 ö μ- 0 N ü rt 0J 0= 0 -* > • ≤, 0 >i d Fd 0 0 Φ X « to
•i Φ 0 μ- 03 CQ !* μ- 03 Φ ii -> K 0 H et t Hi 0 Di μ- μ- 0
Di D* cn μ- 0 φ rt CD &! rt I-* Di Φ t 3 Di tn Di y Fd μ- • 0 ö 0 Φ rt tr tr 0
0 0 Ω rt rt •i 0' ii y Φ Φ μ- •c Φ 03 H O Q 0 Di 0 tr μ- Φ 0= Φ 0
03 Φ - Φ Φ H- 03 μ- μ- 0 Φ K Fd ii > 03 μ- CD • Φ y Ω 3 ü cn Φ ii 0 Di rt 0 H •ri Ω 0 Ω y rt 03 μ- f-" 0 ii
(_/. y tQ μ- •≤ H- φ 0 D. y H 0 PJ= - CQ W Z 03 y μ- Ω ^ ü Φ 0 03 φ Φ φ Φ F*i 3 Φ 0 Φ φ n 0 μ- 0 φ rt rt y 03 0 Φ μ- μ- μ- " PJ i 3 Hl ^ tr μ- 0 CQ y (-■ 0 μ-
3 μ- 0 0 ii φ 0 0= S. 0 μ- 0 0 0 0 Φ 0 φ - 03 ^ Φ y CQ tr φ •3. S! J 03 φ 0 IQ μ- Φ li 0 0 Φ CQ 03 Di tr φ 0 0 0 Φ 0 rt 0 0 μ- rt Φ CQ 0 td D. CQ Φ μ- Di CD 0 CQ CQ μ- φ φ H CQ Di μj μ- rt 0 Φ tr Ω I-1 Φ 0 Φ Φ 3 y 0 φ 0 μ- 03 03 Fd μ- s: φ Φ μ- Di 1 Φ 0 3 Φ - Di tr rt tr ii Hi
H- 0= Η 0 0 Di ii φ td 0 μ- 0 0 φ Φ Hl IS3 rt 0 o Φ Φ Φ 0= y
UQ ö d Di Φ μ- Di ii ii 03 li O Fd 0 > $ Φ tr o 0 i-1 μ- 0 0" Φ φ μ- φ tr α 03 Ω i 0 Di - cn D. φ Di H- 0 Di Fd o μ- li Φ t Φ 0 0 li Φ
Φ Φ φ 0= H - φ 0 tr Φ rt Ω 0 3 μ- Φ 0 CQ Φ n 03 $, μ- 0 3 y Hi rt H C i 0 N 0 0 « rt ii φ 3 • Φ 0 li CQ Φ li •ξ to Ω Φ μ- Fd 0 - ii
0 ii μ- ty 0 0 0 φ . μ- 0 rt 0 03 0 φ y φ 03 0 μ* h-1 o tr V y rt φ Φ Hi 0 0 0 Fd σ . 0 φ Fd d li > μ- Di φ μ- rt l-1 rt D. td y φ CD H μ- y ü 03 0 CQ ö μ- μ- μ- 0 03 •i 0 0 Di tr 03 0 0 Φ 0 0 Φ μ- 03 ü rt CQ 0 φ μ- i-* < μ- 0 φ 0 α Hl Φ y 0 03 rt 03 0 N Φ 03 0 et Φ
0 0 Φ Ω μ- φ Φ iQ CQ 0 0= 0 Ü rt Φ rt D. -1 Φ tr D- • •≤ y o 0 0 CQ cn 0' 0 ü m 03 l_I. CD D. - D et 0 ^ ^ Φ Φ Φ 0 φ φ Fd o D* Hl > 03 Ω rt o φ •ö φ y 0 *i ≤ *<; Fd 0 φ 0= 0 μ- 0 0 0 Φ α μ- μ-
H CD tr => y Φ Di ω 0= 0 N 0 0= •i 0 0 CD cn 03 Di μ- rt H! Hi μ- μ- 0 03
- y i 03 Φ 0 0 Φ φ 0 tr 0 (-1 φ μ-1 Ω 0 0 rt μ- 03 rt y Φ Φ 0 φ rt α
0 φ rt μ- li N Hi Φ CQ et μ- μ-1 - CQ Di Φ CQ 0 3 Φ 3 μ- ü μ- i Φ td 0 o ii 0 03 0 S 0 Φ μ-1 φ 03 3 φ Di H- li 0 Ω Φ 3 03 0= D. 03 o rt 0 φ 0 Φ Fd CQ N Fd μ- s tr H 03 tr rt y et y i 1 iQ 03 0 0 0 PJ t Φ n Di CQ μ- o ω o 0 cn cQ H μ- φ s! μ- rt μ- Φ et Si Φ > CQ Di tr F*-. li Φ 03 -τ) 03 r - N μ- o li φ y ii μ- > i-1 ö Φ 0 -i Φ Hl 0 0 φ φ Φ 0 tr μ- y ü y φ •i 0 0 μ> 0 0 μ- Di 03 0 Fd Di 0 μ- ü ≤ 0 μ-1 0 O 0 μ- tr
Φ tr! rt 0 φ 0= ii 03 li Di -* tsi 0 TS 0 φ ü Φ 0 s- Φ y 03 ( 0 φ 0 Φ
N ^ Φ \-~ Φ *" φ CQ π 0 D. μ- Di 0 rt Ω t> μ- Φ ü et Φ 0 0 D. H-1 μ- et μ- μ-1 -i 03 t i Di O 0 Φ 0 0 Φ φ 0 y PH 0 i Φ 0 0 rt 3 0 0 μ- φ 03 Φ 0 φ et φ 0 n O tr Di li Di Di N Φ ^ Φ W 3 0 rt 03 φ o y μ- φ H φ ^ φ 0 ü t H H Φ Φ ≤ μ- S φ y rt 0 0 Φ n
0 0 03 H £ μ- 3 rt Ω 0 Di Di cn Φ 0 μ- μ- μ- 0 μ- μ- 0 rt 3 •a μ- i M φ CQ 03 •i y 0 0 Φ d μ- Φ 03 Φ 0 0 H-* D. Ω 03 rt Φ 2 φ 0
CQ Fd Jy tr H 0 0 0 0 Φ o h 0 ü Ω yι 0 0 Φ 0 y Ω Φ M 0 - H μ-
03 μ- -> Φ Di ii l-1 Di D. Ω rt o (-■ φ y y 0 Φ Hi μ- tr et y X ii 3 03 s; 0 0 N φ φ Fd J μ- 0' . μ-* 0= rt 1 cn Φ tr ü •i • rt φ Φ φ >) μ- φ et
Φ N C Di Φ 0 Ω φ Di 03 - 0 PJ: Ω 1 3 Φ φ μ- H 03 <! ^ tr ii φ μ- 0 03 μ- μ- <! - 0 Φ α (70 Fd 0 " •i *€ Φ 0= Φ μ- y
03 1 φ Ω 0 03 03 V- O Φ cn ty 0 D. 0 < Φ F^l li 0 0 0 0 μ-
Φ y ii Φ V ISl Φ o 1 Φ 1 Φ o H 0 1 3 1 Φ φ
1 1 1 t 1 ü 0 1 1 1 y ü
das Leerrohr LR, wie in Figur 1 dargestellt, auf diesen aufliegt. Dadurch ist gewährleistet, daß bei einem späteren Einfüllen beispielsweise eines Spezialbetons das Leerrohr LR gut von diesem umschlossen wird. Dieser Spezialbeton bildet das Füllmittel FB, das den Hohlraum des Ringspaltes RS ausfüllt und zur mechanischen Stabilisierung der Anordnung aus innerer Schalungshulle ILl und äußerer Schalungshulle ALI beiträgt.
Die Schalungshulle ILl weist auf ihrer der äußeren Schalungs- hülle ALI zugewandten Seite eine Vielzahl von einzelnen Abstandselementen AH auf. Die Abstandselemente AH sind beispielsweise in Form von Noppen, Sicken, Distanzhaltern oder Stiften ausgeführt. An den Abstandselementen AH sind in Figur 1 weiterhin Niederhalteelemente NH vorgesehen, die ein Her- auslösen in radialer Richtung weitgehend verhindern.
Im folgenden wird anhand des Ausführungsbeispiels nach Figur 1 eine Ausführungsform eines Verfahrens zur Installation des Kabels OCl oder Leerrohrs LR in das Kanal- oder Rohrsystem AR beschrieben.
In das Kanal- oder Rohrsystem AR wird zuerst die äußere Schalungshulle ALI eingebracht, nachfolgend wird die innere Schalungshulle IL mit den Abstandselementen AH eingebracht, so daß der Ringspalt RS zwischen der inneren und äußeren Schalungshulle entsteht. Das zu installierende Kabel OCl beziehungsweise das Leerrohr LR wird mit der inneren Schalungshulle ILl eingebracht, so daß das Kabel OCl beziehungsweise Leerrohr LR in den Ringspalt RS zu liegen kommt. Das Kabel OCl beziehungsweise das Leerrohr LR wird in eine Lücke zwischen zwei benachbarten Abstandselementen AH eingebracht .
Im folgenden wird das Verfahren beispielhaft anhand des Kabels OCl erläutert. Nach seinem Einbringen in die Lücke zwi- sehen den zwei Abstandselementen AH wird das Kabel OCl gegen sein Herauslösen in radialer Richtung mit Hilfe der Niederhalteelemente NH lagegesichert . Die Niederhalteelemente NH
werden beispielsweise am radial äußeren Ende der jeweiligen Abstandselemente AH angebracht, zwischen denen das Kabel OCl eingefügt worden ist. Die Abstandselemente AH sind dabei derart vorgeformt, daß sie nach ihrer Installation zwischen der inneren und der äußeren Schalungshulle eine Erstreckung in radialer Richtung bezogen auf die Zentralachse ZA des Kanal- oder Rohrsystems AR aufweisen. Es ist hierbei in einer speziellen Ausführungsform des Verfahrens möglich, daß das Kabel OCl bereits vorab bei der Herstellung der inneren Schalungs- hülle ILl zwischen den Abstandselementen AH eingebracht wird.
Die äußere Schalungshulle ALI wird vorteilhaft derart in das Kanal- oder Rohrsystem AR eingebracht, daß sie die Innenwandung des Kanals beziehungsweise des Rohrs AR ringsum ausklei- det und kontaktiert. Die äußere Schalungshulle ALI dient dabei insbesondere zur Stabilisierung des Schalungssystems für den Fall, daß beispielsweise an der inneren Wand IW des Kanals AR, der beispielsweise aus Keramik gefertigt ist, ein größeres Stück herausgebrochen ist. Die Schalungshüllen sind vorzugsweise aus Kunststoff (HDPE) gefertigt, der nach dem
Einbringen in das Kanal- oder Rohrsystem AR in der gewünschten Position der Schalungshüllen entfaltet und zu seiner endgültigen Position aufgeblasen wird. Zur Erhöhung der Stabilität der Anordnung der Schalungshüllen ILl und ALI wird der Hohlraum des Spaltes RS schließlich mit dem Füllmittel FB beispielsweise in Form von Spezialbeton ausgefüllt.
Die Anordnung nach Figur 1 weist insbesondere die folgenden Vorteile auf. Der Ringspalt RS zwischen den beiden Schalungs- hüllen ILl und ALI dient hier zur Aufnahme der Kabel OCl, OC2 und des Leerrohres LR. Diese sind daher von den Umwelteinflüssen innerhalb der inneren Schalungshulle ILl des Kanalsystems geschützt. Mit dieser Anordnung und im speziellen durch das Ausfüllen mit Spezialbeton wird die Statik des Schalungs- Systems nicht durch das Leerrohr und die Kabel beeinflußt. Im Falle, daß das Kabel hohe Querdrücke aufnehmen kann und der Kabelmantel aus Metall besteht, kann dieses bei äußerer Bela-
ω ω t to 1 μ1 cn o cn o cn o cn
D φ F tsi 03 ö 03 tr tr <i Di 03 Di μ- tr Fd 03 α ii O Di $. CQ Di y μ- Ω μ- 0 0 Φ Φ 21 0 Φ O 0 Φ O μ- μ- μ- n 0 Φ φ φ 0 0 π 0 D. D. 03
0 0 φ Ω Φ 0 0 μ- φ Φ rt
03 0 tr y CQ 03 y μj ii li 3 0 li ω li Ω Φ Ω μ> DO μ- ü 03 0 0 Ω li 03 0
Φ ii 0 μ- rt rt H 0 Di CQ rt Φ H " 0- 03 Di μ- CQ 0 y 0
D. φ H μ- 0 N μ- rt Φ Φ Fd y 0 0 Φ 0 μ- 03 tr et < 0 φ Φ y CQ et Φ IQ
0 μ- 03 φ IQ 0 φ 0= 0 μ- μ- H Di DO y 03 H-1 rr ^ 0 Φ 0 0 O 0 0 Φ -S 03 Hi φ
03 0 0 tr DO rt I-1 0 03 Φ h-1 03 03 0 03 0 ü Ω D- φ Φ Φ ^ y Hi cn 0
ISl 3 DO Φ Φ Φ 0* CQ *> D. Φ rt y μ- rt Ω Ω CQ y Φ ii ü μ- 03 Φ φ 0
Φ 0 0= μ- et μ- tr 0 03 μ- Φ tr 0 Φ φ 0 Φ " D. Q ö y ü 03 rt Φ T 3 Hi μ- Hl CQ φ Φ 0 N Ω Φ 03 Hi T} ü ü Φ 0 ii 0 3 ii < Φ CQ μ- 0 0 φ φ μ- et rt
0 0= μ- φ et y li rt rt 0 & 0 Di • — rt 03 Hi H- Φ 3 φ φ I--* y 3 0 μ- <J Di
N y μ- 0 < 03 0 f-* cn Hl 03 . p. 0= φ ü 0 0 tr li Di Hi <! Φ J
0 ii Ω φ Φ tr -≤ 0 l_l. rt Di Ω 0 Φ μ- Φ •i tr 03 Φ 0= tr F^ 0 Hi μ-> ü 01
Hl Φ * ii « Φ μ- Di φ 0 y (-• u 03 li Fd Φ Ω 0 CQ Φ O i 03 H-1 0 0 tr
0= 0 Hi 0 03 φ 0 CD $ Fd tr 0 Φ 0 rt φ * i Φ μ-1 3 φ 0 μ- DO 0 0 « y D. μ- 0 0 tr Ω Di li Φ φ cn Φ CD 3 tr μ- 0 μ- Φ μ- CQ 0 CQ y CQ y φ rt rt 0
*i Φ 03 Ω y Φ y φ Di μ- μ- 0 φ Φ ^-^ 0 0 0 0 φ 0= D. μ- 0 φ DO • ISl Di 0
Φ 03 rt y •i I-* li H 0 Φ 0 0 Φ 0 μ- Di rt tr o φ Φ tr φ 0
0 . et Φ 03 μ- 0 0 3 CQ 0 D. CQ μ- rt H- φ ISl < < Φ et cn o 0 3 0 H 0 td 0 03
Di yt li Φ 3 0 φ Q φ CD Φ Φ ü Φ Φ 0 μ- •ö 1 et Hl 0 ii Di tr ü CQ φ 0 α 0= 0 tr CQ H- φ ü - 0 μ- Φ 0 ü H IQ μ- μ- 0 DO o Φ Φ Φ £. ^ tr 0 CQ μ-* Di Φ 3 rt 0 O 0 0= Fd ü 0= 0 Hl et Φ Φ 03 O 0 Φ y 0 μ- CQ w Φ N I-1 0 φ μ- Ϊ Φ ü ü I-* μ- > Di 0 0 Φ 0= 0 μ- 0 CQ li li cn O ü rt
0 f-* 0 μ- 03 ii Φ rt 0 0 Φ D, rt μ-* 0 K DO 2! μ- y μ- D0 0 03 Di 2! O 0 FT φ tr Ω 03 0 μ- φ tQ i Φ 0 0 ü et < <! Di Di Φ tr 0 $. Φ Φ 3
Φ 0 y Φ y <: D. Φ Φ 03 μ- μ- ü Φ Φ • Φ 0 Φ Di 3 Φ 03 Φ ü 0
H μ- Φ 0 Φ Φ W φ rt μ- H •O Φ Φ D. Di ii ü <! ii Φ Φ 03 0 03 I ü Φ •i 3 Di ü 0 y 0 Φ Di Hi 13* O 03 0 μ- Φ μ- Ω Fd
D. Di H CD ii Hi Φ 0 μ- CQ μ* Di cn cn H 3 N φ 0= 0 ü 0 ü CQ y ö
0 φ 0 μ- •i 0 ^ li 0 y 03 φ rt 0 Ω Ω 21 0 li μ-1 0 rt y K Hi 03 0 >
Ω 3 IQ 03 Ω 0 0" 0= CQ 0= rt tr tr 03 y y tr ü Di Φ 03 0 £. μ- ü 0 - Φ et y y W Φ Ω • ü φ Fd 0 0 D. φ > Φ Φ μ- rt 0 φ 0 0 μ- r Ω Ω rt tsi 3 0 ii φ 0 0 0 $ cn K H" φ μ- cn 0 0 0 0 Di DO μ- ii rt y y ti 0 0= 0 03 0 3 0' ii φ > Ω H- 0 0 0 03 03 0 O 0" 0 Φ rt Ω i
0= IQ Do 0 μ- H-* Di 0 H N 0 0 0 TS 0 ü 3 μ- 0 D- 03 ü y Φ Di 3 Q 03 0 DO I rt ii 0 ISl Ω rt ΪV ■£ 0 CQ IQ ?t μ- μ- Di H- o Hi 03 et i μ- μ- μ- φ •a rt φ 0 0= rt 0 Φ £ - - rt H- I-* 03 CQ 0 Φ φ 0 et rt rt 0" O tr α μ- 0 Φ rt μ- μ- μ- μ- li g DO Φ 0 rt μ- 03 03 y 0 μj •i 0 Φ 0 D. Φ 0 Di φ Φ
Ω CQ 0 Di ü" rt 3 • 03 y D. $ Ω 0= 0= 0 03 0 0 tu ü h-1 Φ 03 0 03 > 0 y 0 0 Φ μ- Ω μ- 0 μ- - 03 μ-1 h-1 I-" ≤ 0 CQ Φ D. £ et ü μ- li K 0
ISl ü 3 0 03 -" ISl - φ DO H Φ et (-■ 1 φ CQ rt 0 Φ Φ Φ π Ω ^ ^i O 03 μ- cn tr μ- μ- td Φ 0 φ H Di 0 φ φ Φ μ- 0 O 3 μ- ü Fd tr 0 0" i 0 ü
0 μ> Φ Di φ Ω 03 ii 0 Di 3 O 03 Φ 0 0 μ- Q O μ- tr ü 0 Di rt tr μ- 0 ii - 0 μ- 0 Di H ; Di φ μ- Ω rt φ ϊ 0' CQ Φ D. 0 0 0 ii
Di φ tr 03 - φ 0 Fd td !_!. 03 CD ö Φ > y 1^ Φ y 0 ffi H φ μ^ μ- 0 0 0 *
Φ Hl φ Η μ- 0 3 CQ μ- •i φ rt μ- li Fd μ- 4 Di φ O 03 03 03 0 φ -1 03 0 CQ
0 φ μ- μ- • μ- CQ 0 - ^ Φ N 0 03 l* Ω μ- 0 0 tr μ- CQ Φ
03 03 φ IQ rt Φ CQ 0= N Di 0 μ- Φ 0 μ- Fd 03 μ- Ω 0 > CQ Φ F^ 0 0 fö et V μ-* φ td Hi 03 0- *> 0 tr cn μ- 03 03 O K IQ y CQ Fd rt N 0 Di € Di μ- μ- μ- 03 y φ D. 0= TS 0 Φ CD Φ Ω 0 0 et y yι 0 H- Φ Φ μ- tr Φ Φ μ- Φ
0 CQ Φ §• Φ μ- φ I-* 0 0 μ- \-> - φ CQ 3 Ü ) H 0 Di CD tr 0 -1 Φ Φ μ- ii ü 03 Q rt μ φ D. ii I-1 I-1 CQ y 0 li Φ 3 y 03 tr 0 0 rt Φ 0 H-* y t-* Di
CQ - 03 μ- D. φ rt rt tr 0 o (-■ Φ tr φ μ- ^ Φ H μ* y 03 0 μ- IQ Φ 0 Φ Fd td S :> 03 φ D- Φ tr o 0 ü 0 Φ 03 1 0= D φ tr 03 O 0
0 Di Φ Φ Φ tr Φ $ CQ Φ Φ μ» 0 0 H rt ^ rt J tr 0 CQ Φ 0 φ
0 μ- li Φ 0 Φ li 0 CQ 2! Ω 3 Φ o 0 0 Q 0 Φ μ- -i 0 03 N μ- ü DO 3 rt •i 03 Φ CQ 1 <j li Fd Ω H- 03 0 0' μ- 3 n Di 03 03 tr rt φ 0 Di £ μ- 03 Φ Φ
Ω φ μ- 0= Φ 0- cn cn y o 0 ^ 0 rt rt μ- 03 H Φ 03 1 Φ - Ω φ Φ ü 0
Fd y 0 li Φ rt 1 π 0= D. Ω H Φ 03 y y μ- 1 D. Di rt cn φ 1 1 0 0 μ> I-* 0'
03 1 rt l^ l et 0 03 Φ Φ 1 φ 3 3
ω u to to 1 M
LΠ o cn o cn O cn
ren Schalungshulle IL2 angeordnet, sie bilden dabei eine Lük- ke, in die das Kabel OC2 zu liegen kommt. Eine Draufsicht der Anordnung ist in Figur 4 angeordnet. Die U-Scheibe US umgibt dabei die Noppen NOl und N02 , so daß das Kabel OC2 in radia- 1er Richtung gegen das Herauslösen lagegesichert ist.
Figur 5 zeigt eine Anordnung, bei der zwischen den Noppen NOl und N02 ein Kabelbinder KB vorgesehen ist, der das Kabel OC2 gegen ein radiales Herauslösen sichert .
Figur 6 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der auf der inneren Schalungshulle IL3 Abstandselemente in Form von Stiften ST1 und ST2 angeordnet sind. Am Ende des jeweiligen Stiftes ST1 beziehungsweise ST2 in radialer Richtung sind Scheiben Sl und S2 angeordnet, die ein radiales Herauslösen des Kabels OC2 in radialer Richtung verhindern.
In Figur 7 ist eine Draufsicht des Ausführungsbeispiels nach Figur 6 dargestellt. Die Scheiben Sl und S2 sind dabei kreis- fδrmig ausgeführt und überschneiden sich in Teilflächen mit dem Kabel OC2. Dadurch ist das Kabel OC2 weitgehend lagegesichert .
Figur 8 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der auf der Schalungshulle IL4 Abstandselemente in Form von pilzför- migen Abstandselementen PI1 und PI2 angeordnet sind. Die Abstandselemente PI1 und PI2 sind dabei so geformt, daß durch die Formung eine Befestigung eines Kabels oder Leerrohrs in radialer Richtung bewirkt ist.
In Figur 9 ist eine weitere Ausführungsform von Abstandselementen gezeigt. Diese sind als Abstandselemente SN1 und SN2 ausgeführt, die nach unten hin zur Schalungshulle IL5 konisch zulaufen. Durch deren Formung ist ebenfalls eine Befestigung eines Kabels oder Leerrohrs in radialer Richtung möglich.
In Figur 10 sind Abstandselemente gezeigt, die zahnförmig als Abstandselemente ZN1 bis ZN3 ausgeführt sind. Wie in Verbindung mit Figur 11 dargestellt, stehen die zahnförmigen Abstandselemente ZN1 und ZN2 in einem schiefen Winkel α. von der Schalungshulle ILl ab, so daß eine Befestigung des Kabels OC2 bewirkt ist .
Figur 12 zeigt eine Draufsicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung. Die Abstandselemente AH sind dabei als Abstandselemente AH11 bis AHnn in einer gitterartigen
Struktur angeordnet . Dabei sind die einzelnen Abstandselemente AH11 bis AHnn derart verteilt angeordnet, daß sowohl zwischen je zwei lateral benachbarten Abstandselementen AH als auch zwischen je zwei in Längsrichtung (in Bezug zu einer or- thogonal verlaufenden Zentralachse eines Kanals) benachbarten Ab tandselementen AH je eine Lücke zum Einbringen eines Kabels oder Leerrohrs vorhanden ist.
In Figur 13 ist eine weitere Draufsicht einer Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Die Abstandselemente sind dabei als Stifte ST3 bis ST5 ausgeführt. Diese sind dabei in Längsrichtung des Kabels OC2 beziehungsweise der Zentralachse ZA des Kanalsystems derart verteilt angeordnet, daß sich für das Kabel 0C2 ein in Längsrichtung des Kanals oder Rohrs AR durchgehender Einlegekanal ergibt. Das Kabel OC2 ist in dieser Ausführungsform durch ein Niederhalteelement in Form einer Blattfeder BF lagegesichert. Die Blattfeder BF ist beispielsweise als federnder Kunststoff oder als Rundmaterial ausgeführt .
Figur 14 zeigt eine weitere Draufsicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung, bei der die Abstandselemente als Stifte ST11 bis STnn ausgeführt sind. Das Kabel OC2 weist dabei im Bereich einer Rohrabzweigung RAZ, die hier ein bei- spielhaftes Hindernis darstellt, eine schlaufenförmige Ausbiegung auf. Das Kabel OC2 ist dabei im Bereich der schlau- fenförmigen Ausbiegung in den Lücken zwischen den Abstand-
U) ω to to μ- cn o cn o C l O LΠ
μ> oo
des Klebers wirken üblicherweise Schrumpf- und große Zugspannungen. Diese können dazu führen, daß der Kleber reißt und damit das Kabel beziehungsweise Leerrohr sich von der Wandung löst. Es ist auch möglich, daß durch die hohe Zugspannungen die Statik des Kanalsystems beeinflußt wird, welches zum Bruch eines Kanals oder Rohrs führen kann. Diese Nachteile sind durch die Erfindung vermieden.
Die Innenwandung eines bestehenden KanalSystems muß außerdem nicht chemisch oder mechanisch vorbehandelt werden, um eine dauerhafte und sichere Verbindung zu gewährleisten, wie es beispielsweise bei einer Verklebung/Verspachtelung erforderlich wäre. Dazu müßte eine vorhandene Glasierung entfernt werden, um optimale Hafteigenschaften herzustellen, die erst eine sichere, dauerhafte Verklebung gewährleisten. Wird jedoch die Glasur entfernt, so wird damit auch die von der Keramik des Kanals garantierte Beständigkeit des Kanalsystems gegenüber mechanischen oder chemischen Belastungen stark herabgesetzt, sowie auch deren statische Eigenschaften.
Das Kabel beziehungsweise Leerrohr ist zudem bei Reinigungsarbeiten nicht im Wege und ist durch die innere Schalungshulle optimal vor mechanischen Belastungen wie Schlägen oder Spüldruck geschützt.
Die Erfindung läßt sich außerdem dahingehend erweitern, daß in dem Ringspalt ein Meßkabel installiert ist, das zur Messung von mechanischen Belastungen auf das Kanal- oder Rohrsystem verwendet wird. Dazu verläuft das Kabel, das beispiels- weise als Lichtwellenleiter oder Kupferdraht ausgeführt ist, längs oder quer zur mechanischen Hauptlast . Damit werden ein Meß- oder Sensorkabel beziehungsweise eine oder mehrere Fasern ähnlich wie bei bekannten Dehnmeßstreifen belastet. Die Abstandselemente dienen dabei zur exakten Lagefixierung des Kabels.
10 to to to μ* μ- in o in in o in
henden Ausführungsbeispielen dargestellt. Ein Befestigen kann außerdem dadurch erfolgen, daß die Lücken zwischen den Abstandselementen einen Querabstand von beispielsweise dem Außendurchmesser des Kabels aufweisen. Außerdem ist ein weitgehendes Befestigen möglich, indem das jeweilige Kabel schlan- genförmig zwischen die Abstandselemente eingelegt wird.