"Verfahren zum Betreiben einer Heißgasmaschine und mehrzylindrige Heißgasmaschine"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Heißgasmaschine mit mindestens zwei Zylindern, die je einen etwa sinoidisch bewegten Kolben besitzen, wobei die Oberseite des heißen Kolbens dichtend am Zylinder geführt ist und den mit einem Erhitzer verbundenen Expansionsraum beweglich begrenzt, wobei die Unterseite des kalten Kolbens den Kompressionsraum variiert, wobei der heiße Expansionsraum eines ersten Zylinders mit dem Kompressionsraum eines zweiten, vorlaufend wirksamen Zylinders über einen Überströmkanal, in den ein Erhitzer, ein Regenerator und ein Kühler eingefügt ist, verbunden ist, und wobei die in wechselnden Richtungen geführte Strömung des gasförmigen Mediums im Regenerator über den gesamten Strömungsquerschnitt gedrosselt und eine Teilmenge des heißen bzw. kalten Mediums gespeichert wird.
Die Erfindung betrifft auch die Ausgestaltung einer Heißgasmaschine, einsetzbar als Motor oder als Wärmepumpe.
Bekannt ist u. a. durch das "Taschenbuch für den Maschinenbau" Dubbels, 17. Auflage 1990, Seite P87 der sog. "Philips-Stirling-Motor". Dieser Motor hat vier Zylinder. Die jeweils kalte Unterseitse des Kolbens jedes Zylinders ist gleichzeitig Verdränger für den Expansionsraum an der heißen Oberseite des Kolbens im nachlaufend wirksamen Zylinder.
In der Gasführung vom kalten Kompresssion sraum zum heißen Expansionsraum des nachlaufenden Zylinders sind ein Wärmetauscher als Kühler, ein Regenerator und ein Wärmetauscher als Erhitzer vorgesehen. Die Kolben der Zylinder führen ihren Arbeitstakt um 90° zueinander versetzt aus. Die Erhitzer und die Kühler sind externe Baugruppen. Zwischen ihnen ist extern jeweils auch ein Regenerator angeordent, der gleichzeitig als Strömungsbremse zwischen dem erhitzten Expansionsraum und dem kalten Kompressionsraum dient und auch einen Teil des heißen Gases kurzzeitig speichert.
Die Regeneratoren sind regelmäßig stark poröse Schichten (z. B. Stahlwolle) durch die das Gas hindurchgepresst wird. Je nach der Strömungsrichtung wird diese poröse Schicht erwärmt oder abgekühlt. Diese Schicht dient so als Zwischenspeicher, abwechselnd für Wärme und für Kälte.
Wird nach der Expansion heißes Gas durch den Regenerator gepresst, erwärmt sich dieser und speichert einen Teil der Wärme dieses Gases. Das im Kühler und im Kompressionsraum stark gekühlte Gas übernimmt einen Teil dieser gespeicherten Wärme und gelangt - so vorgewärmt - wieder in den Erhitzer. Als entscheidender Nachteil dieser Ausführung ist zu vermerken, dass die Geschwindigkeit des Gaswechsels und damit die Drehzahl des Motors stark begrenzt ist. Die Strömungsverluste führen zu einem niedrigen Wirkungsgrad des Motors.
Es hat im Laufe der Zeit die unterschiedlichsten Versuche gegeben, den Wirkungsgrad dieser Motoren zu verbessern. Als ein Hauptweg wird dabei die konsequente Trennung des kalten vom heißen Teil der Zylinder gesehen. Andere wiederum sehen das zu lösende Problem in der Art und Weise der Verdichtung des heißen Gases. Viele Vorschläge gehen auch dahin, durch die Lage, Anordnung und Steuerung der Arbeits- und Verdichterzylinder einen besseren Rundlauf und damit einen höheren Wirkungsgrad zu erreichen.
Als Fazit bleibt bei all diesen Motoren trotz der deutlichen Vorteile hinsichtlich der verwendbaren Energie rträger und der umweltschonenden Arbeitsweise die ungenügende Effizienz einer solchen Heißgasmaschine. Als Regeneratoren werden bisher, wie vorn bereits erwähnt, regelmäßig mehr oder weniger geordnete Drahtgeflechte größerer Dicke verwendet. Die dort zwischengespeicherte thermische Energie hat einmal eine hohe und zum anderen eine niedrige Temperatur. Der Regenerator wirkt so mit den gleichen körperlichen Elementen einmal als Heizer und dann wieder als Kühler. Die Zeit der Wirksamkeit der beiden Phasen ist extrem kurz. Der Übergang der thermischen Energie zwischen beiden Phasen ist uneffektiv wegen des geringen und ständig wechselnden Temperaturgefälles. Ein weiterer Nachteil dieser Regeneratoren resultiert aus der extremen Drosselung der Strömungsgeschwin igkeit innerhalb des Drahtgeflechtes.
Durch die DE 4023 327 A1 ist eine weitere Ausführung einer Heißgasmaschine bekannt. In einer Zwei-Zylinder-Maschine sind zwei auf einer gemeinsamen Kurbelwelle um ca. 90° zueinander versetzte treibende, doppelt wirkende Kolben einem Motor bzw. einem Generator zugeordnet. Jeder Kompressionsraum der beiden Zylinder ist über den Kühler, den Regenerator und einen Erhitzer mit dem Expansionsraum des gleichen Zylinders verbunden. Lediglich das thermische Gefälle und die Drosselwirkung im Regenerator verhindern, dass sich der Druck des Expansionsraumes auch in den Kompressionsraum verteilt und von dort den Kolben auf der entgegengesetzten Seite belastet. Der Wirkungsgrad eines solchen Motors ist niedrig.
Als Regeneratoren werden hier Stapel von ringförmig ausgestanzten Drahtgeweben verwendet. Diese sind koaxial zum Zylinder mittig zwischen den zylindrischen Wänden des Expansionsraumes und des Kompressionsraumes angeordnet. Das an der Außenseite der zylindrischen Führungsbüchse für den Kolben axial geführte Gas wird ausschließlich thermisch verdichtet und im
Regenerator stark gebremst. Eine solche Heißgasmaschine ist wegen ihrer begrenzten Leistung und der niedrigen Drehzahl unbefriedigend. Der Regenerator entspricht in seiner Wirkungsweise dem vorn beschriebenen Prinzip und ist damit in gleicher Weise nachteilig.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zum Betreiben einer Heißgasmaschine vorzuschlagen, das es gestattet, bei optimaler Nutzung der eingebrachten thermischen Energie den Temperaturwechsel und den Druckwechsel bei höherer Arbeitsgeschwindigkeit mit vertretbarem Wirkungsgrad zu gewährleisten. Die für die Realisierung des Verfahrens vorzuschlagende Heißgasmaschine soll in einen energetischen Prozess einfügbar sein, der sowohl elektrische Energie als auch Heißwasser und/oder Wärmeenergie für die Beheizung von Gebäuden bereitstellen kann. Sie soll als Motor oder als Wärmepumpe betreibbar sein.
Die Heißgasmaschine soll mit vertretbarem Aufwand herstellbar sein und automatisch betrieben werden können.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren nach Anspruch 1 auf einfache Art und Weise gelöst.
Dieses Verfahren nutzt das Prinzip, wonach ein angemessener Teil des jeweils heißen oder kalten Gases im Regenerator in strömungsgünstig gestalteten Räumen zwischengespeichert wird, so dass es darin mit geringsten Strömungswiderständen hinein- und wieder herausgeführt werden kann. Gleichzeitig wird in diesen Räumen auch ein ungestörter Mischprozess zwischen heißen und kalten Gasen gewährleistet.
Der durch die größeren Räume effektiver realisierbare Mischvorgang sichert auch bei hohen Drehzahlen einen ausreichend schnellen und effektiven Temperaturwechsel. Der Grad der Drosselung der Strömung kann durch die Art und Größe der dazu verwendeten technischen Mittel optimiert werden, ohne die Funktionen der Speicherabschnitte in irgend einer Weise zu beeinflussen. Es ist möglich die Mittel zur Drosselung auf ein Minimum zu reduzie-
ren. Die Funktion der Drosselung der Strömung dient im wesentlichen nur noch der Lagestabilisierung der Mischzone.
Der Mischvorgang erfolgt beim Richtungswechsel der Strömung sofort in einer stark turbulenten Strömung. Durch die größeren Räume breitet er sich schneller aus und führt schließlich zu einer schnelleren Veränderung des Gasvolumens. Die aus dem Regenerator austretenden Gasströme sind schließlich nahezu laminar. Die Strömungswiderstände sind gering. Die Heißgasmaschine kann mit diesem Regenerator sowohl im Motorbetrieb als auch im Betrieb als Wärmepumpe mit gutem Wirkungsgrad betrieben werden. Durch den Verzicht auf die Verwendung von Drahtgeflechten oder dergleichen im gesamten Regenerator und durch die Verwendung glattwandiger Speicherund Führungsräume für das Gas wird es gemäß Anspruch 2 möglich, dem Heißgasprozess einen Prozess der Zustandsänderung von Wasser zu Dampf und dann zum überhitzten Dampf und anschließend in der umgekehrten Reihenfolge zu überlagern. Dadurch kann man die Leistungsfähigkeit und den Wirkungsgrad des Motors deutlich erhöhen.
Mit der Gestaltung des Regenerators nach Anspruch 3 bewirkt das jeweils ankommende heiße oder kalte Gas ein starkes Aufheizen bzw. Abkühlen der Speicherwände. Die Mischung erfolgt im mittleren Abschnitt jeweils dann, wenn das heiße oder kalte Gas aus dem Drosselabschnitt heraustritt. Die Strömung ist nach dem Austritt aus dem Drosselabschnitt turbulent.
Mit der Ausführung nach Anspruch 4 wird die Temperaturveränderung im Regenerator fast ausschließlich durch den Mischvorgang erreicht. Der Mischvorgang wird durch die Drosselabschnitte auf einen einzigen Speicherabschnitt begrenzt.
Die Verwendung des äußeren Regenerators macht es möglich, den Regene- rationsprozess unabhängig von Funktionselementen im Arbeitsbereich des
Zylinders vorzunehmen und anhand von Erfahrungswerten das Verhältnis von Drosselwirkung, Wärmeübergang und Mischprozess optimal einzustellen (Anspruch 5).
Die in den Ansprüchen 6 und 7 definierte Ausführung, bei der der Regenera- tionsprozess unter Verwendung eines Tauchkolbens innerhalb des Zylinders ermöglicht wird, hat den Vorteil, dass bei geringstem Vorrichtungsaufwand die thermische Energie in den kalten und heißen Zylinderbereichen optimal genutzt werden kann.
Führt man nach Anspruch 8 das aus dem Expansionsraum verdrängte Gas über einen gesonderten Überström kanal - am Erhitzer vorbei - in den Ringraum zwischen Tauchkolben und Zylinder oder in den Regenerator und dann zum Kühler, vermeidet man eine zusätzliche Wärmezuführung vor dem Beginn des Kühlprozesses. Notwendig ist für diesen Prozess jedoch die Anordnung von aktiv oder passiv steuerbaren Ventilen im Bereich der Über- strömkanäle.
Mit dem Anspruch 9 wird der Kreisprozess geöffnet und mittels Ventilen gesteuert. Das kalte Gas, bzw. die extrem angefeuchtete Luft, wird der Umgebung entnommen, angesaugt, während des Verdichtungshubes des kalten Tauchkolbens im Ringraum bzw. Regenerator mit zwischengespeicherter heißer Luft gemischt, im Regenerator vorgewärmt und über den Erhitzer in den Expansionsraum gepresst. Nach der Vollendung des Arbeitshubes wird der Überströmkanal zum Erhitzer mittels Ventil geschlossen. Der zweite jetzt offene Überström kanal führt die heiße und entspannte Luft in den Brennraum des Erhitzers. Dieser kann dadurch mit einer geringeren Heizleistung betrieben werden. Zudem wird auch die Energie für das Kühlen des Gases eingespart. Der Wirkungsgrad kann auf diese Weise deutlich verbessert werden.
Der Anspruch 10 erlaubt die Verbindung der durch die Erfindung geschaffe-
nen Effekte mit der optimalen Krafteinleitung bei einer vierzylindrigen Heißgasmaschine und der optimalen Nutzung der zugeführten thermischen Energie.
Die Verfahrensweise nach Anspruch 11 erlaubt bei Verwendung einer ange- passten Ventilsteuerung eine höhere Kompression zu einem sehr frühen Zeitpunkt während des Arbeitshubes.
Der Anspruch 12 ermöglicht auch im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung die Verwendung der Abwärme des Erhitzers in einer Heizungs- und/oder Warmwasserbereitungsanlage.
Die Heißgasmaschine nach Anspruch 13 ist besonders geeignet für die Realisierung der Verfahrensansprüche 1 bis 5. Ihr Vorteil besteht einerseits darin, dass an dem relativ langen Kolben einerseits ausreichend Raum für formschlüssig wirksame Kolbenringe geschaffen werden kann, wodurch die Leckverluste zwischen dem Expansionsraum und dem Kompressionsraum auf ein vertretbares Minimum gebracht werden können. Der zweite wesentliche Vorteil dieser Ausführung der Heißgasmaschine besteht darin, dass man den Temperaturwechsel im Regenerator sehr genau einstellen kann. Zum Dritten eignet sich diese Variante mit besonderen Vorteilen für die Überlagerung des rein thermischen Prozesses mit dem Prozess der Zustandsänderung an Wasser und Dampf nach Anspruch 2.
Der Heißgasmotor bzw. die Heißgasmaschine nach Anspruch 14 ist in besonderer Weise zur Realisierung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 und 6 geeignet. Die Verwendung einer Kombination von dem dichtend gleitenden, heißen Führungsabschnitt des Kolbens und dem überwiegend kalten Tauchkolben, sowie die Größenverhältnisse der Zylinder und der Kolben zueinander tragen in optimaler Weise zur Sicherung der thermischen Prozesse und zur besseren Regeneration der im Motor gespeicherten Energie
bei. Zur Sicherung eines ausreichenden Wirkungsgrades ist es bei dieser Ausführung jedoch notwendig im Führungsabschnitt eine zuverlässige Abdichtung bei geringster Reibung zu gewährleisten.
Auch diese Ausführungsform der Heißgasmaschine ist in besonderer Weise für die Überlagerung des thermischen Prozesses mit dem Prozess der Zu- standsänderung von Wasser und Dampf geeignet.
Mit der Verwendung eines zweiten, am Erhitzer vorbeiführenden Überström- kanales und einer mittels Ventilen gesteuerten Gasführung nach Anspruch 15 ist eine weitere Verbesserung des Wirkungsgrades möglich. Einerseits wird das im Nachhinein im geschlossenen Prozess wieder zu kühlende Gas nicht vorher nochmals erwärmt. Andererseits wird das im Erhitzer nach der Kühloder Kompressionsphase befindliche Gas weiter erhitzt und ermöglicht so beim folgenden Arbeitszyklus eine weitere Leistungserhöhung und einen besseren Wirkungsgrad.
Mit der Gestaltung der Heißgasmaschine nach Anspruch 16 ist es möglich, analog zu der Wirkungsweise des zusätzlichen Überströmkanals in Anspruch 15 Kühlenergie einzusparen und damit den Prozess der Energiewandlung in der Heißgasmaschine oder auch in der Form einer Wärmepumpe effektiver zu gestalten.
Die im Anspruch 17 definierte Heißgasmaschine arbeitet nach dem sog. "offenen Kreisprozess". Die heiße, entspannte Luft braucht nicht für den folgenden Kompressionsvorgang abgekühlt zu werden, sondern dient als vorgewärmte Luft für den Erhitzer. Die Brennerflammen können mit geringerer Gasmenge die gleiche Heizleistung erbringen. Der Kühlvorgang entfällt fast vollständig. Er wird nur noch zur Abführung der Kompressionswärme benutzt.
Dieser Vorgang wird weiter optimiert, wenn man auch zwischen dem heißem
Ringraum bzw. dem Regenerator und dem Erhitzer ein steuerbares Ventil einsetzt (Anspruch 18).
Die Modifikation des Heißgasmotors nach Anspruch 19 gestattet ein vereinfachtes Anfahren der Maschine. Sie hat auch Vorteile beim Abstellen der Maschine im NOT-AUS. Die Bypassleitung stellt dabei die Grundlage für die Steuerung des Heißgasmotors im Teillastbereich dar. Bei Verwendung von Ventilen, die in Abhängigkeit vom Innendruck des Zylinders gesteuert werden, kann man den Druck in allen Zylindern trotz Leckverlusten stets gleich halten.
Die Verwendung einer Keramikhülse als Kolbenführung im Expansionsraum des Zylinders, mit sehr schlechtem Wärmeleitvermögen im Bereich der Innenwand des Zylinders, nach Anspruch 20, reduziert einerseits den Wärmeübergang nach außen und zum anderen in Richtung der Kühlvorrichtung am Kompressionsraum. Die Paarung dieser Keramikhülse mit dem keramischen Kolbenring sorgt neben einer guten Dichtfunktion auch für eine lange Lebensdauer dieser hoch belasteten Gleitführung.
Die Gestaltung des Kolbens nach Anspruch 21 hat den Vorteil, dass durch die form schlüssig gleitenden Kolbenringe eine Art Labyrinthdichtung entsteht, die Druckunterschiede zwischen Expansionsraum und Kompressionsraum stufenweise kompensiert. Leckverluste werden fast vollständig vermieden. Gleichzeitig wird die Reibung zwischen Kolben und Zylinderinnenwand auf ein Minimum reduziert.
Die Form der Kurbelwelle nach Anspruch 22 hat den Vorteil, dass man großtechnisch in der Automobilindustrie hergestellte Kurbelwellen, deren Kurbelsegmente meist um jeweils 180° zueinander versetzt sind, an Stirling- Motoren mit jeweils um 90° zueinander versetzten Kurbelzapfen durch eine geeignete Umgestaltung verwenden kann. Die bei Verbrennungsmotoren üblichen Kurbelwellen werden dabei zweckmäßig mittels Drahterodiertechnik
im Bereich der Lagerabschnitte zwecks Bildung von Kurbelwellensegmenten voneinander getrennt und mit präzisen Bohrungen versehen. Anschließend werden Kupplungszapfen in die Bohrungen eingebracht und die Kupplungssegmente in der anderen, für den Stirlingprozeß in einigen Ausführungsvarianten zweckmäßigen Winkellage (90°) wieder miteinander verbunden und durch Stifte fixiert. Die Stifte können dabei gleichzeitig als Überlastsicherung und als Sollbruchstelle dienen.
Mit den in Anspruch 23 benannten Merkmalen ist es möglich, die Heißgas maschin e sowohl als Blockheizkraftwerk als auch als Wärmepumpe zu betreiben. Die Verwendung steuerbarer Umschalter für den Generator, für den Betrieb des Erhitzers und für die Führung des Abgases macht es möglich, den Umsteuerprozess zu automatisieren und die Betriebsart in Abhängigkeit von vorgegebenen Grenztemperaturen automatisch zu wechseln. Mit Verwendung der erfindungsgemäßen Heißgasmaschine kann man im Wärmepumpenbetrieb in den Sommermonaten Gebäude und Räume durch Zuführung warmer Abluft in einen Wärmetauscher der Heizungsanlage die Raumtemperaturen auf vertretbarem Nivau halten. Wird eine Grenze von z.B. 5 °C in der Umgebung unterschritten, wird die Heißgasmaschine automatisch im Motorbetrieb als Blockheizkraftwerk wirksam und erzeugt Wärme und elektrische Energie.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht einer Heißgasmaschine mit außerhalb des Zylinders angeordneten Regeneratoren, mit geschlossenem Kreislauf und ohne Ventilsteuerung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Zylinder eines Heißgasmotores gemäß Fig. 1 mit seiner Zuordnung zum Kühler, zum Regenerator und zum Erhitzer,
Fig. 3 eine analoge Darstellung zu Fig. 2 , wobei das jeweils aus dem
Zylinder herausgedrücktes Gas über zusätzliche Überströmkanäle direkt in den Regenerator geführt wird,
Fig. 4, 4a zwei Schnittdarstellungen eines äußeren Regenerators mit außenliegenden Drosselabschnitten in zwei Ansichten,
Fig. 5, 5a eine Darstellung analog zu Fig. 4 mit zentral angeordnetem Drosselabschnitt,
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer vierzylindrigen Heißgasmaschine mit in die Zylinder integrierten Regeneratoren, mit einem geschlossenen Prozess und ohne Einsatz von Ventilen,
Fig. 7 einen schematischen Längsschnitt durch einen Zylinder in der
Ausführung für eine Maschine nach Fig. 6,
Fig. 8 eine Darstellung analog zu Fig. 7 mit einem zusätzlichen Überströmkanal zur Umgehung des Erhitzers und mit steuerbaren Ventilen in diesem Bereich,
Fig. 9 eine schematische Gesamtansicht einer Heißgasmaschine mit in den Zylinder integriertem Regenerator und mit offenem Kreis- prozess,
Fig. 10 eine Darstellung eines Zylinderpaares analog der Fig. 8 für die
Realisierung eines sog. offenen Kreisprozesses an einer vierzylindrigen Heißgasmaschine, mit regelmäßig um 90° zueinander versetzt wirksamen Zylindern,
Fig. 11 eine Darstellung analog Fig. 10, wobei die ersten Überströmka- näle zu einem um 180° versetzt wirksamen zweiten Zylinder geführt sind (passend zu Fig. 9), Fig 12 eine schematische Darstellung der Heißgasmaschine in der
Betriebsweise als Blockheizkraftwerk (BHKW),
Fig. 13 eine Darstellung gemäß Fig. 13 in der Betriebsweise als
Wärme- oder Kältepumpe.
Fig. 14 die praktische Ausführung einer Kurbelwelle für eine vierzylindrige Heißgasmaschine und
Fig. 15 eine Explosivzeichnung zur Darstellung der Verbindung zwischen zwei Kurbelsegmenten,
Der Heißgasmotor nach Fig. 1 und 2 hat vier Zylinder 1a, 1b, 1c, 1d mit jeweils doppelt wirkenden Kolben 26a, 26b, 26c, 26d. Die Beschreibung der Grundfunktionen dieser Elemente erfolgt nur unter Verwendung der entsprechenden Ziffern. Eine Zuordnung der Buchstaben zu den jeweiligen Bezugszeichen erfolgt nur, wenn das zur Erklärung der jeweiligen Funktion erforderlich ist.
Die doppelt wirkenden Kolben 26 in den Zylindern 1a, 1b, 1c, 1d sind mit mehreren Kolbenringen' 263 und 261 ausgestattet, die gemeinsam mit der Zylinderinnenwand ein Dichtungssystem bilden, das einer Labyrinthdichtung entspricht. Der oberste Kolbenring 263 ist maßgenau geschliffen und gleitet nahezu ohne Spiel in der Keramikhülse 131.
Der untere Abschnitt des Zylinders 1 ist mit einer Zylinderkühlung 42a, 42b, 42c, 42d ausgestattet. Der Kolben 26 wird mit einer Kolbenstange 23 geradlinig auf- und abbewegt. Ein Pleuel 25 sorgt gemeinsam mit der Kurbelwelle 3 für die Wandlung der Hubbewegung des Kolbens in eine Rotationsbewegung der Kurbelwelle 3.
Die Kurbelwelle 3 ist antriebsverbunden mit einem Generator 9, der auch als Motor betrieben werden kann. Unterhalb des Kolbens 26 befindet sich der Kompressionsraum 14. Über dem Kolben finden wir den Expansionsraum 13. Zwischen dem Kompressionsraum 14 des Zylinders 1a und dem Expansionsraum des Zylinders 1d erstreckt sich der Überström kanal 51 d. Dieser Überströmkanal 51d beginnt im unteren Bereich des Kompressionsraumes 14 des Zylinders 1a. Er führt über den Hauptkühler 43 durch den Regenerator 8 und den Erhitzer 5 bis er im oberen Teil des Zylinders 1d mündet. Der Kolben im Zylinder 1d bewegt sich gegenüber dem Kolben im Zylinder 1a um 90° nach-
laufend. Der Winkel des Nach- bzw. Vorlaufes wird durch den gegenseitigen Versatz der Kurbelzapfen 311 der Kurbelwelle 3 bestimmt. Der Kolben 26b des Zylinders 1b läuft dem Kolben 26a des Zylinders 1a ebenfalls um 90° voraus. Gleiches trifft sinngemäß auf die Kolben 26 c, 26d der Zylinder 1c und schließlich 1d zu.
Die Überström kanäle 51a, 51b, 51c, 51 d sind unterhalb der Hauptkühler 43 mit einer Bypassleitung 6 verbunden. Diese Bypassleitung 6 versorgt die Arbeitsräume der einzelnen Zylinder 1 mit vorgespanntem Gas aus einem Druckbehälter 63. Der Druck in diesem Behälter 63 ist einstellbar. Steuerbare Ventile 61 sorgen dafür, dass diese Bypassleitung 6 nur in der Startphase bei der Arbeitsweise als Motor oder bei der Arbeitsweise als Wärmepumpe geöffnet werden. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, diese Ventile 61 auch in Abhängigkeit vom Innendruck der einzelnen Zylinder 1 zu steuern. Auf diese Weise kann man Leckverluste in den einzelnen Zylindern ausgleichen und dort für einen einheitlichen, mittleren Innendruck sorgen.
Die Steuerung beim Abschalten der Maschine oder beim NOT-AUS lässt sich durch die Steuerung der Ventile ebenfalls günstig beeinflussen. Für den Betrieb bei Teillast wird neben der Steuerung der Energiezufuhr zum Erhitzer 5 auch die Gestaltung des Druckes in den Kompressionsräumen 14 von Bedeutung sein.
Das kalte Gas aus dem Kompressionsraum 14 des Zylinders 1a wird in den Überströmkanal 51 d und dann zunächst in den Hauptkühler 43 geführt. Das Gas wird dort abgekühlt und gelangt in den Regenerator 8. Der hier verwendete Regenerator 8 ist in den Fig. 5, 5a dargestellt. Diese Regenerator 8 hat einen zentralen Drosselabschnitt 81 und in Strömungsrichtung beiderseits Speicherabschnitte 82, 83. Das kalte Gas wird durch die Wirkung des Drosselabschnittes 81 zunächst im Speicherabschnitt 83 zurückgehalten. Es kühlt dort die Zwischenwände des Speichers und gelangt mit reduzierter Geschwin-
digkeit durch den Drosselabschnitt 81 in den Speicherabschnitt 82. Dort trifft es auf noch heißes Gas und mischt sich mit diesem in den schmalen, in Strömungsrichtung gerichteten Kanälen. Dadurch erwärmt sich das Gas augenblicklich und wird vorgewärmt in den Erhitzer geführt. Dort wird es auf die erforderliche sehr hohe Temperatur gebracht. Es dehnt sich stark aus und gelangt in den Expansionsraum 13 des um 90° nachlaufenden Zylinders 1d. Bei der Erhitzung vergrößert sich das Volumen der Gassäule und drückt den Kolben 26d in Arbeitsrichtung nach unten.
Durch die besondere Gestaltung des Prozesses der Temperaturänderung im Regenerator läuft diese Heißgasmaschine bereits ohne Ventilsteuerung in einem geschlossenen Kreislauf mit hohem Wirkungsgrad. Testergebnisse bestätigen diese Feststellung.
Einen deutlichen Zuwachs hinsichtlich der Leistungsfähigkeit erreicht man, wenn man, wie später noch ausführlich beschrieben wird, dem Gas Wasser hinzufügt. In diesem Falle wirkt der Regen rator 8 als Verdampfer. Dem reinen thermischen Prozess wird ein Prozess der Zustandsänderung von Wasser zum Wasserdampf und zum überhitztem Dampf überlagert.
In den Fig. 1 und 2 ist der Prozess als geschlossener Prozess ohne Einsatz von Ventilen beschrieben worden. Den gleichen Prozess kann man jedoch auch unter Einsatz von Ventilsteuerungen, wie sie in Fig. 3 gezeigt sind, betreiben. Bei dieser Art der Steuerung sind zusätzliche Überströmkanäle 55, 57 vorgesehen, die das jeweils aus dem Zylinder 1 - aus dem Expansionsraum 13 und /oder aus dem Kompressionsraum 14 - herausgedrückte Gas unter Umgehung des Erhitzers 5" bzw. des Kühlers 43 direkt in den Regenerator 8 führen.
Mit dieser Maßnahme vermeidet man, dass ein Gas, das nach dem Austritt entweder abgekühlt bzw. erhitzt werden soll, vorher nochmals mit zusätzlicher thermischer Energie in entgegengesetzter Richtung angereichert wird.
Will man eine solche Differenzierung der Gasführung erreichen, dann ist es zwingend notwendig, die jeweiligen Überströmkanäle 51, 55, 75 jeweils mittels Ventil 512, 551; 58 freizugeben oder zu verschließen.
Nach der in Fig. 3 dargestellten Ausführung sind im Zylinderkopf zwei steuerbare Ventile 512, 551 vorgesehen. Das dem Überström kanal 51 zugeordnete Ventil 551 öffnet während des Arbeitshubes des Kolbens 26. Dagegen ist das Ventil 512, das den Überströmkanal 55 bedient, dann geöffnet, wenn sich der Kolben 26 in seine obere Grenzlage bewegt.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Abschnitte der Überströmkanäle 51 und 55 sowohl im Bereich des Zylinderkopfes 11 als auch im Bereich des Regenerators 8 im gleichen Rythmus zu öffnen und zu schließen. Aus diesem Grund sind im Bereich des Regenerators 8 zusätzliche steuerbare Ventile 551' und 512' schematisch angedeutet. Das Ventil 512' sichert, dass beim Verdichtungshub das gesamte Gas durch den Erhitzer 5 geführt wird. Das Ventil 551' sichert, dass beim Ausstoßen kein erhitztes Gas aus dem Erhitzer mit in den Regenerator 8 gesaugt wird. Eine unnötige Volumenvegrößerung des Gasraumes wird vermieden.
Dem Kompressionsraum 14 ist ein schwenkbares Wegeventil 58 innerhalb des Überström kanales 51 zugeordnet. Senkt sich der Kolben 26, dann wird das kühle Gas in den Überström kanal 57 geleitet und gelangt sofort in den Regenerator 8. Eine zusätzliche Kühlung wird vermieden. Beim Aufwärtshub des Kolbens 26 ist das Wegeventil 58 so eingestellt, dass das Gas, das aus dem Kühler 43 austritt, direkt in den Kompressionsraum 14 des Zylinders 1 geführt wird. Die Verwendung eines solchen Überstrom- kanales 57 ist fakultativ.
In der Fig. 4 ist das Prinzip eines Regenerators dargestellt, bei dem die Drosselabschnitte 85 und 86 an den äußeren Grenzen des Regenerators 8' angebracht sind. Zwischen diesen Drosselabschnitten 85, 86 befindet sich
ein einziger Speicherabschnitt 84. Die Drosselwirkung in den Drosselabschnitten 85, 86 wird durch Sintermetallscheiben 811, erzeugt, die unregelmäßig verteilt und gestaltete Strömungswege mit sehr kleinen Querschnittsabmessungen aufweisen. Die Strömung des Gases wird über den gesamten Querschnitt gleichmäßig gebremst und in unmittelbarer Nähe des Gasaustrittes turbulent gestaltet.
Der Speicherabschnitt 84 wird durch Rohrbündel 841 gebildet. Die einzelnen Rohre dieses Bündels haben einen mittleren Durchmesser von etwa 2 bis 4 mm und eine geringe Wandstärke. Sie erstrecken sich in Strömungsrichtung.
Bei der Ausführung nach Fig. 4 findet der Mischvorgang zwischen dem kalten und dem heißen Gas überwiegend im Speicherabschnitt 84 statt. Die Rohrwände stellen sich dort in der Regel auf eine mittlere Temperatur ein und sind an dem Prozess der Temperaturänderung nur im eingeschränkten Maße beteiligt.
Bei der Ausführung nach Fig. 5, 5a liegt der Drosselabschnitt 81 im Zentrum des Regenerators 8 während die Speicherabschnitte 82, 83 in diesem Drosselabschnitten 81 vor- bzw. nachgeordnet sind. Diese Ausführung hat den Vorteil, dass das durch den Drosselabschnitt 81 gestaute heiße oder kalte Gas die Wände oder Zwischenwände ihres Speichers erwärmen bzw. kühlen. Das anschließend in entgegengesetzte Richtung durch den Drosselabschnitt herangeführte Gas wird dann durch diese erhitzten oder gekühlten Wände zusätzlich mit thermischer Energie beaufschlagt, die den jeweils erforderlichen Prozess unterstützt.
Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, die Zwischenwände in Strömungsrichtung des Gases glatt auszubilden, so dass der Mischprozess sehr schnell und in relativ großer Tiefe erfolgen kann. Der relativ träge Wärmeübergang von einem Gas auf einen festen Körper und umgekehrt ist bei höheren Drehzahlen nur in ungenügendem Maß wirksam. Den wesentlichsten Anteil der
Temperaturänderung bringt der Mischprozess zwischen kaltem und heißem Gas. Damit widerlegt die vorliegende Erfindung die bisher übliche Auffassung, dass der Regenerationsvorgang bei Heißgasmaschinen in erster Linie ein Prozess der Wärmespeicher ung in dem Regenerator, nämlich in den festen Stoffen des Regenerators sei und dass man die Regeneratorwirkung nur dann verbessern könnte, wenn man die Oberfläche für den Wärmeübergang vom und zum Drahtgeflecht vergrößert.
Die beschriebene Drosselwirkung im Regenerator 8, 8' soll auf ein Minimum begrenzt werden. Dieses Minimum wird dort gesehen, wo die Drosselwirkung ausschließlich die Lage der Mischzone bestimmt.
Eine weitere Gestaltung einer Heißgasmaschine mit der erfindungsgemäßen Gestaltung des Regenerators ist in Fig. 6 in Verbindung mit Fig. 7 dargestellt. Die untereinander überwiegend identischen Zylinder 1a, 1b, 1c, 1d sind oben durch den Zylinderkopf 11 und unten durch die Bodenplatte 12 geschlossen. Ihre Höhe gliedert sich in drei unterschiedliche Funktionsbereiche. Der Arbeitsbereich 130 der heißen Oberseite 21 des Kolbens 2 mit seinem Führungsabschnitt 21 begrenzt den variablen Expansionsraum 13. Der Kolbenring 211 besteht aus Keramik und ist an seiner äußeren Fläche geschliffen. Die Innenwand des Zylinders 1 besteht aus einer Keramikhülse 131, deren Innenfläche passend zum Kolbenring 211 geschliffen ist. Der Vorteil dieser Paarung besteht in der hohen Dichtheit, in der schlechten Wärmeleitung und in der hohen Lebensdauer dieser Elemente.
Der mittlere Abschnitt hat ebenfalls eine Höhe, die etwa dem Arbeitshub H des Kolbens 2 entspricht. Er wird oben durch die Ausgangsöffnung zum Überströmkanal 51' begrenzt und ist wesentlicher Bestandteil des Regenerators. Der untere Abschnitt wird außen durch den Zylinderkühler 42 begrenzt. Dieser besitzt etwa die Höhe eines Arbeitshubes H. In diesem Bereich befindet sich der Kompressionsraum 14, der unten von der Bodenplatte 12 des Zylinders 1 und oben durch die Stirnseite des Tauchkolbens 22 begrenzt wird.
Der Kolben 2 besteht aus dem heißen, oberen Führungsabschnitt 21, der mit seinem Kolbenring 211 dichtend in der Keramikhülse 131 geführt ist. An diesen Führungsabschnitt 21 ist nach unten hin der sog. Tauchkolben 22 angefügt. Der Tauchkolben 22 hat einen Durchmesser, der 2 bis 5 mm kleiner ist als der Innendurchmesser des Zylinders 1. Auf diese Weise entsteht ein Ringraum. Dieser Ringraum wird im oberen Abschnitt durch die regelmäßig sehr heiße Innenwand der Keramikhülse 131 und dem oberen, heißen Teil des Kolbens 2 begrenzt. Wir nennen diesen Ringraum den heißen Ringraum 221 oder, bezogen auf die Regeneratorfunktion, den heißen Speicherabschnitt. Dieser wird unten durch einen etwa in der Mitte des Tauchkolbens 22 angeordneten Steuerwulst 223 begrenzt. Diese Steuerwulst bezeichnen wir im Hinblick auf die Regeneratorfunktion als Drosselabschnitt. Im unteren Abschnitt des Tauchkolbens 22 wird unterhalb der Steuerwulst 223 der überwiegend kalte Ringraum 222 wirksam, den wir in Bezug auf den Regen erations- prozess als kalten Speicherabschnitt bezeichnen.
Der Kolben 2 ist an seiner Unterseite mit der Kolbenstange 23 verbunden, die in der Bodenplatte 12 flexibel aber dicht geführt ist. Am unteren Ende der Kolbenstange 23 ist im Bereich des gestellfest geführten Kreuzkopfes 24 das Pleuel 25 angelenkt. Dessen unteres Ende treibt den zugeordneten Kurbelzapfen 311 der Kurbelwelle 3. Die Kurbelwelle 3 hat mehrere gestellfeste Lagerabschnitte 312. Die Kurbelzapfen 311 (a, b, c, d) der einzelnen Zylinder 1 (a, b, c, d) sind der Reihe nach um jeweils 90° zueinander versetzt.
Oberhalb des Bewegungsbereiches der Steuerwulst 223 und unterhalb des Bewegungsbereiches 130 des Führungsabschnittes 21 befindet sich die Auslassöffnung zum Überström kanal 51'. Dieser Überströmkanal 51' führt das Gas aus dem Zylinder 1b in den Erhitzer 5 und von dort in den Expansionsraum 13 des jeweils um 90° (Drehwinkel der Kurbelwelle 3) nachlaufend wirksamen Zylinders 1a.
Der Kompressionsraum 14 b, die Ringräume 222b, 221b, der Überström kanal 51' und der Expansionsraum 13a bilden einen Gasraum, der bei "geschlossener Arbeitsweise" zwar in seinem Volumen variabel ist aber prinzipiell immer die selbe Gasmenge enthält.
Der Erhitzer 5 besteht aus einem sog. Brennerrohr 53, dessen Innenraum durch die Flamme eines Brenners 52. Das Gas wird in Ringführungen 511 um das Bernnerrohr 53 erhitzt. Anstelle des beschriebenen Erhitzers 5 lassen sich auch andere, geeignete Ausführungen verwenden.
Das erhitzte, z. B. aus dem Zylinder 1b stammende Gas gelangt dann unter hohem Druck über den weiterführenden Überströmkanal 51' in den Expansionsraum 13 des nachlaufend wirksamen Zylinders 1a. Das unter hohem Druck stehende Gas wirkt auf den Kolben 2a und überträgt unter Nutzung eines günstigen Übertragungswinkels zwischen Pleuel 25 und Kurbelarm 312 ein entsprechendes Drehmoment auf die Kurbelwelle 3. Zu eben diesem Zeitpunkt ist der Übertragungswinkel des vorlaufend wirksamen Kolbens 2b bzw. seines Pleuels 25 und der zugeordnete Kurbelarm 312b so ungünstig, dass das Pleuel nahezu kein Antriebsmoment auf die Kurbelwelle 3 übertragen kann. Dieser Kolben 2b stützt die augenblicklich aktiv treibende Gasmenge eines geschlossenen Gasraumes.
Der Kühler 4 besteht aus einem zentralen Kühlaggregat 41. Von diesem Kühlaggregat 41 werden die einzelnen Zylinderkühler 42 an jedem Zylinder 1 (a, b, c, d) parallel zueinander gespeist. Der Wärmetauscher 42 hat Ringkanäle 421, 422, die durch senkrechte oder spiralförmige Kühlkanäle 423 miteinander verbunden sind. Die Ringkanäle 421, 422 werden durch das Kühlaggregat 41 im Kreislauf mit Kühlflüssigkeit beaufschlagt.
Der Arbeitsvorgang für einen. in sich abgeschlossenen Gasraum soll anhand der Fig. 7 beschrieben werden. Gezeigt sind hier: der Zylinder 1a (links - um 90° um seine vertikale Achse gedreht) und der nachlaufend wirksame Zylin-
der 1d (rechts). Vergleichen Sie hierzu auch Fig 6. Der Kolben 2 des Zylinders 1a beginnt soeben seine Abwärtsbewegung. Der Tauchkolben 22 verdrängt dabei aus dem Kompressionsraum 14 das kalte Gas durch den zunächst noch kalten Ringraum 222 (kalter Speicherabschnitt) bis zum Steuerwulst 223 (Drosselabschnitt). Dort wird das Gas mit erhöhter Geschwindigkeit durch die Ringdüse S gepresst und mit dem im oberen, heißen Ringraum 221 (heißer Speicherabschnitt) befindlichen heißen Gas turbulent gemischt. Unter weiterer Erwärmung an den heißen Wänden dieses Ringraumes 221 wird das Gas in den Überströmkanal 51 gedrückt und im Erhitzer 5 auf eine hohe Temperatur von vorzugsweise über 600 °C gebracht. Dieses heiße, zunehmend komprimierte Gas drückt im Expansionsraum 13 des Zylinders 1d auf die heiße Oberseite des Kolbens 2d.
Sobald sich dieser Kolben 1d dann wieder abwärts bewegt, überträgt er unter nahezu optimalen Bedingungen ein Antriebsmoment auf die Kurbelwelle 3. In dieser Phase reduziert sich der Druck im Expansionsraum 13d. Die geometrische Verdichtung zwischen dem Tauchkolben 22a und dem Kolben 2d wird reduziert. Die Temperatur des Gases sinkt. Hat dieser Kolben 2d seinen unteren Totpunkt erreicht, beginnt mit der Aufwärtsbewegung dieses Kolbens 2d die erneute geometrische Verdichtung und der Rücktransport des Gases.
Das Gas wird zunächst über den Erhitzer 5 in den heißen Ringraum 221 geführt. Ist dieser heiße Ringraum 221 gefüllt, wird das heiße Gas durch die Ringdüse S nach unten in die zwischenzeitlich stark abgekühlte Gasmenge im kalten Ringraum 222 gepresst. Durch die intensive Mischung des heißen mit dem sehr kalten Gas und die zwischenzeitlich ebenfalls extrem abgekühlten Begrenzungsflächen dieses Kompressionsraumes 14 sinkt der Druck des Gases in dieser Phase deutlich. Die geometrische Verdichtung kann bei kleinstem Gasvolumen und niedrigem Druck erfolgen. Der Wirkungsgrad ist entsprechend hoch.
Auch bei dieser Ausführung des Regenerators 22, 221,222, 223 kann man analog zur Fig. 3 mit zusätzlichen Uberströmkanälen 55 arbeiten (Fig. 8). Die steuerbaren Ventile 551 und 512 (und ggfs. 551' und 512') sorgen für die vorgegebene Richtung der der Gasströme.
Den dabei erreichten, guten Wirkungsgrad kann man noch weiter verbessern, indem man als Gas , wie vorn bereits erwähnt, ein Luft-Wasser-Gemisch einsetzt. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, dem Gas pro 100 com Hubraum 0,5 bis 1,5 ccm Wasser beizufügen. Durch die Gestaltung des Regenerators 8, 8'; 22, 221 , 222, 223 mit optimal durchströmbaren Kanälen oder Ringräumen 221, 222 steht der Verwendung von Luft und Wasser anstelle der bisher meist verwendeten Edelgase nichts im Wege. Das Wasser in der Luft vergrößert sein Volumen einmal beim Übergang vom flüssigen zum gasförmigen Zustand. Eine weitere deutliche Volumenvergrößerung erfolgt beim Übergang zum "überhitzten Dampf". Auch die Zustandsänderungen beim Abkühlen unterstützen den Arbeitsprozess. Alle diese Zustandsänderungen überlagern sich dem Prozess der Volumenänderung in Abhängigkeit von der Temperatur.
Die bisher beschriebenen Beispiele begrenzen den Anwendungsbereich der Erfindung jedoch in keinem Falle. Man kann z. B. gemäß Fig. 9 und 10 die Wesensmerkmale der Erfindung auch an Heißgasmaschinen, die nach einem sog. "offenen Kreisprozess" arbeiten, anwenden.
Anstelle des zweiten Überström kanales 55, wird ein Ableitkanal 56 (a, b, c, d) vorgesehen. Dieser mündet in den Brennerraum des Erhitzers 5. Die Kaltluft, vorzugsweise übersättigte, feuchte Luft, wird in diesem Fall über eine Saugleitung 15 mit Ventil 151 aus der Atmosphäre gesaugt, wenn sich der Tauchkolben 22b hebt. Senkt sich der Tauchkolben 22 wieder ab, wird das Ventil 151 geschlossen. Die angesaugte, kalte Luft wird dann im Regenerator, hier dem Ringraum 222 und 221 vorgewärmt und über den Überström kanal 51 (a, b, c,
d) in den Erhitzer 5 gedrückt. Hat der Tauchkolben 22 seine tiefste Position erreicht, wird das Ventil 151 der Saugleitung 15 wieder geöffnet. Der im heißen Teil der Heißgasmaschine ablaufende Prozess stimmt mit dem überein, der mit Bezug auf Fig 6 beschrieben wurde.
Der Vorteil dieses sog. "offenen Kreisprozesses" besteht darin, dass die Energie für den Kühlprozess eingespart wird. Ein Kühlaggregat wird in der Regel nicht bzw. nur zur Abführung der Kompressionswärme gebraucht. Das entspannte, noch heiße Gas kann der Brennerflamme zugeführt werden. Es enthält neben der noch erheblichen Wärmeenergie auch Sauerstoff für die Verbrennung des jeweiligen Energieträgers. Der Energiebedarf für den Betrieb des Brenners 52 wird deutlich reduziert.
Es scheint sinnvoll, die Überströmkanäle 56 aller Gasräume einer einzigen Brennerflamme zuzuführen. In diesem Fall wird der Sauerstoff in der Summe kontinuierlich herangeführt. Wird jedem Gasraum einen Brenner 52 zugeordnet, muss man für eine gleichbleibende Sauerstoff zufuhr Sorge tragen.
Bemerken möchten wir an dieser Stelle, dass dieser offene Kreisprozess auch bei einer Heißgasmaschine mit externen Regeneratoren 8 angewendet werden kann.
Die in Fig. 11 dargestellte Variante unterscheidet sich von der Variante nach Fig. 10 dadurch, dass die beiden, über den Überström kanal 51" miteinander verbundenen Zylinder 1a, 1b gegeneinander um 180° versetzt ihre Arbeits- zyklen ausführen. Zur Sicherung eines definierten Gasstromes wird im Überströmkanal 51", zwischen der Austrittsöffnung am heißen Ringraum 221 und dem Erhitzer 5 ein steuerbares Ventil 513 vorgesehen. Das Ventil 513 kann als Drehschieber ausgebildet sein oder durch eine Nockenwelle zu einem genau definierten Zeitpunkt betätigt werden. Letzteres trifft auch für die Ventile 512, 551 und 151 zu.
Diese Ausführung hat den Vorteil, dass die Heißgasmaschine bei ihrem Einsatz als Heißgasmotor eine sehr hohe geometrische Verdichtung unmittelbar vor der Ausführung des Arbeitshubes erreicht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die einzelnen Arbeitsvorgänge Ansaugen, Verdichten, Erhitzen und Expandieren sowie das Ausstoßen des entspannten Gases als Abluft in den Brennraum nach einem exakt vorgegebenen Programm - als nahezu idealer Kreisprozess - ablaufen kann. Der Wirkungsgrad einer solchen Heißgasmaschine ist, bezogen auf die bekannten Ausführungen derartiger Maschinen, hoch.
Es ist zweckmäßig, die vier Zylinder 1a, 1b, 1c, 1d dieser Heißgasmaschine in zwei Gruppen 1a, 1b und 1c, 1d zu unterteilen, wobei die Kompressionsräume zweier um jeweils 180° zueinander versetzter Zylinder gegenseitig über die Überströmkanäle 51a, 51b oder 51c, 51 d miteinander verbunden sind. Außerdem ist es sinnvoll die zusammengehörenden Zylinder unmittelbar nebeneinander anzuordnen. Ob die beiden Paare der Zylinder gegenseitig um 90° oder 180° versetzt arbeiten, ist eine zweitrangige Frage. Wählt man den Versatz um 180°, kann man eine Kurbelwelle verwenden, wie sie bei Vierzylinder-Kraftfahrzeugmotoren üblicherweise verwendet werden. Ein nachträglicher Umbau der Kurbelwellen, wie oben beschrieben, erübrigt sich.
Es wurde bereits erwähnt, dass die Heißgasmaschine als Motor in einem
Blockheizkraftwerk (Fig. 12) eingesetzt werden kann. Auch der Einsatz als
Wärmepumpe bzw. Kältemaschine (Fig. 13) wurde bereits erwähnt.
Die Fig. 12 und 13 zeigen, dass dieser Prozess auch automatisch umgekehrt werden kann. Schaltet man den Generator 9 auf Elektro-Motorenbetrieb bei gleichzeitigem Drehrichtungswechsel um, setzt den Brenner 52 außer Betrieb, und führt die erwärmte Luft anstatt in den Kamin 71 einem Wärmetauscher 7 der Heizungsanlage zu und mittels Gebläse 72 wieder in den Bereich des
Erhitzers 5 ändert sich der Prozess zur Wärmepumpe.
Alle die beschriebenen Steuervorgänge lassen sich mit heute bekannten
Steuerungs- und Schaltelementen automatisch ausführen.
Unterschreitet die Temperatur der Zuluft tzu z. B. den Wert von 5°C, dann wird der Betrieb als Wärmepumpe unzweckmäßig. Deshalb wird der Steuerung vorgegeben die Heißgasmaschine bei dieser Temperatur auf Motorbetrieb (Fig 12) umzuschalten. Die Heißgasmaschine treibt den Generator 9 an, erzeugt elektrische Energie und führt die thermische Energie dem Heizkreislauf zu. Sie arbeitet als Blockheizkraftwerk. Überschreitet die Zuluft tzu diese genannte Grenze wieder, dann löst die Steuerung wieder die Betriebsweise als Wärmepumpe nach Fig 13 aus. Die erzeugte warme Luft wird in den Heizungskreislauf geführt und unterstützt die Heizung der Räume in Gebäuden.
Ein besonderes Problem für die Nutzung einer vierzylindrigen Heißgasmaschine besteht in der Herstellung der Kurbelwelle 3 mit vier um jeweils 90° zueinander versetzten Kurbelzapfen (Vergl. Fig. 12). Die Art und Weise der Erzeugung der Expansionskräfte bei einer Heißgasmaschine vermeidet extreme Belastungsspitzen zwischen zwei einander benachbarten Kurbelzapfen. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, die Kurbelwelle 3 aus einzelnen Kurbelsegmenten 31a, 31b, 31c, 31d zusammen zu setzen. Die Trennlinie zwischen den Kurbelsegmenten 31a, 31b, 31c, 31 d befindet sich regelmäßig im Bereich der zentralen Lagerabschnitte 313. Die einzelnen Kurbelsegmente 31a, 31b, 31c, 31 d sind in diesem Bereich mit Bohrungen 33, 33' versehen, in die jeweils ein Kupplungsbolzen 32 mit geringem Spiel eingeführt wird. Dieser wird dann mitttels Stiften 34, 34' in der vorgegebenen Winkelposition fixiert.
Die verwendeten Stifte sind in diesem System das jeweils schwächste Glied. Kommt es aus irgendeinem Grund in einem Zylinder zu einem sog. Kolbenklemmer, dann wirkt der Stift als Soll-Bruch -Stelle. Er kann nach einem Abschärvorgang ausgebohrt und durch einen neuen ersetzt werden.
Der Vorteil einer so gestalteten Kurbelwelle besteht darin, dass man z. B. Kurbelwellen aus der Fertigung von Verbrennungsmotoren oder aus zur Verschrottung vorgesehehen Fahrzeugen entnehmen und für die Verwendung in Heißgasmaschinen entsprechend verändern kann. Zu diesem Zweck trennt man bei einer präzisen Lagerung einer Kurbelwelle die einzelnen Kurbelsegmente 31a, 31b, 31c, 31 d mittels Drahterodiertechnik im Bereich der Lagerabschnitte 313 mit hoher Präzision voneinander. Anschließend bringt man die in Fig. 9 bezeichneten Bohrungen 33, 33' für die Aufnahme des Kupplungsbolzens 32 ein. In der Folge werden die einzelnen Kurbelsegmente 31a, 31b, 31c, 31 d auf ihre SOLL-Position ausgerichtet und verstiftet.
So kann man für die Herstellung der Heißgasmaschine auch die bei der Produktion von Verbrennungs motoren üblichen Kurbelgehäuse komplett übernehmen. Diese Vorgehensweise gestattet, neben einer effektiven Arbeitsweise der Heißgasmaschine selbst, auch eine den Bedingungen angepasste Art und Weise der rationellen Herstellung.
Bezuqszeichenliste , 1' Zylinder .a Teil des 1. Zylinders .b Teil des 2. Zylinders .c Teil des 3. Zylinders .d Teil des 4. Zylinders 1 Zylinderkopf 2 Bodenplatte 21 Ringnut 22 Führungslager 3 Expansionsraum 30 Arbeitsbereich 31 (a, b, c, d) Keramikhülse 4 (a, b, c, d) Kompressionsraum 5 Saugleitung 51 Ventil (a, b, c, d) Kolben 1 (a, b, c, d) Führungsabschnitt 11 Kolbenring (a, b, c, d) Tauchkolben 1 (a, b, c, d) Ringraum, heiß; Speicherabschnitt, heiß 2 (a, b, c, d) Ringraum, kalt; Speicherabschnitt, kalt 3 (a, b, c, d) Steuerwulst; Drosselabschnitt 4 Kolbenboden
Kolbenstange
Kreuzkopf
Pleuel (a, b, c, d) Kolben 1 Kolbenring 2 Kolbenboden 3 Kolbenring
Kurbelwelle
Motorblock 1 (a, b, c, d) Kurbelsegment 11 (a, b, c, d) Kurbelzapfen 12 (a, b, c, d) Kurbelarme 13, 313' Lagerabschnitte
Kupplungsbolzen , 33" Bohrung , 34' Stift
Distanzscheibe
Kühler 1 Kühlaggregat (a, b, c, d) Zylinderkühler 1 Ringkanal
422 Ringkanal
423 Kühlkanäle
43 Hauptkühler
5, 5', Erhitzer
51 , 51',51" Überströmkanal (erster)
511, 511' Ringführung
512 Ventil
513 Ventil
514 Überströmkanal
52, 52' Brenner
53, 53' Brennerrohr
54 (a, b, c, d) Erhitzerwand
55, 55' Überströmkanal (zweiter)
551 Ventil
56 Ableitkanal
57 Überströmkanal
58 Wegeventil
6 Bypassleitung
60 Bypassanschlüsse
61 Magnet-Rückschlag-Ventile
62 Stellventil
63 Hochdruckbehälter
64 Ventil
7 Wärmetauscher (Heizung)
71 Kamin
72 Pumpe
73 Wärmetauscher (Kühlflüssigkeit)
74 Wegeventil
75 Wärmetauscher (Abgas)
8 Regenerator
81 Drosselabschnitt
811 Sintermetallscheiben
82 Speicherabschnitt
821 Rohrbündel
83 Speicherabschnitt
831 Rohrbündel
84 Speicherabschnitt
841 Rohrbündel
85, 86 Drosselabschnitte
9 Generator/Motor
S Ringdüse
H Arbeitshub tzu Temperatur, Zuluft tab Temperatur, Abluft