00001 Werktisch 00002
00003 Die Erfindung betrifft einen Werktisch mit einem hori-
00004 zontalen Träger eines Werkaggregats, insbesondere in
00005 Form von Spannbacken oder einer Werkplatte, einem Fuß-
00006 teil und einem, Fußteil und Werkaggregateträger mitein-
00007 ander verbindenden Tragkörper. 00008
00009 Derartige Werktische sind in den unterschiedlichsten
00010 Ausführungsformen bekannt. Zum platzsparenden Aufbewah-
00011 ren werden zusammenklappbare Werktische angeboten. 00012
00013 Im Hinblick auf den zuvor beschriebenen Stand der Tech-
00014 nik wird eine technische Problematik der Erfindung
00015 darin gesehen, einen Werktisch der in Rede stehenden
00016 Art in vorteilhafter Weise weiterzubilden. 00017
00018 Diese Problematik ist zunächst und im wesentlichen beim
00019 Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abge-
00020 stellt ist, daß der mit seinem fußseitigen Ende randnah
00021 an dem sich in der Horizontalen erstreckenden Fußteil
00022 befestigte Tragkörper mit seinem anderen Ende in diago-
00023 naler Gegenüberlage randnah an dem Werkaggregateträger
00024 befestigt ist. Zufolge dieser Ausgestaltung bilden
00025 Werkaggregateträger, Tragkörper und Fußteil ein Z aus,
00026 wobei der Tragkörper den Z-Steg bildet. Es ist zufolge
00027 dessen ein raumsparender und zugleich stabiler Werk-
00028 tisch gegeben, mit einer stehpultartigen Gestaltung. In
00029 einer vorteilhaften Weiterbildung des Erfindungsgegen-
00030 Standes ist vorgesehen, daß die, die Schenkel eines Z
00031 bildenden Fußteil und Werkaggregateträger synchroni-
00032 siert in Parallellage zu dem, den Z-Steg ausbildenden
00033 Trägkörper klappbar sind. Es ist somit ein platzsparen-
00034 des Zusammenklappen des Werktisches ermöglicht, wobei
00035 die Handhabung zudem bedienerfreundlich ist. Durch ein
BESTATIGUNGSKOPIE
00036 Schwenken bspw. des Werkaggregateträgers aus dessen
00037 horizontalen Betriebslage heraus, erfolgt zugleich ein
00038 synchronisiertes Einschwenken des Fußteiles in Richtung
00039 auf eine Parallellage zu dem Tragkörper. Der Einklapp-
00040 weg ist begrenzt, bevorzugt durch Anschlagen der Schen-
00041 kel gegen den Tragkörper. Desgleichen ist auch der
00042 Aufklappweg begrenzt derart, daß in der Aufklappstel-
00043 lung Werkaggregateträger und Fußteil parallel zueinan-
00044 der bewegt in einer Horizontalen verlaufen. Die synchro-
00045 nisierte Klappbewegung der Schenkel, welche sowohl bei
00046 einem Zusammenklappen als auch bei einem Auseinander-
00047 klappen erfolgt, wird bspw. ermöglicht durch Kopplung
00048 der Schenkel im Bereich des Tragkörpers, weiter bspw.
00049 mittels einer Koppelstange. Eine Klappbewegung eines
00050 Schenkels wird in weiterer Ausgestaltung durch einen am
00051 Fußteil angreifenden, in einem Schlitz des Tragkörpers
00052 geführten ersten Lenker ermöglicht. Weiter durch einen,
00053 an einem am Tragkörper schwenkbar gelagerten Stützarm
00054 angreifenden zweiten Lenker, welcher synchronisiert mit
00055 dem ersten Lenker ebenfalls in einem Schlitz des Trag-
00056 körpers geführt ist. Die Schwenkverlagerung eines Schen-
00057 kels bewirkt eine Linearverlagerung eines in einem
00058 Tragkörper schlitzgeführten Zapfens des zugeordneten
00059 Lenkers bei gleichzeitiger Schwenkverlagerung des Len-
00060 kers um dessen, an dem zugeordneten Schenkel ausgebilde-
00061 ten Achse. Bevorzugt wird eine Ausgestaltung, bei wel-
00062 eher die beiden Lenker in den Schlitzen synchron ge-
00063 führt sind und insbesondere miteinander verbunden sind.
00064 So kann bspw. ein in dem Tragkörper angeordnetes Verbin-
00065 dungselement, bspw. in Form einer Koppelstange oder
00066 dergleichen, die Lenker, insbesondere deren, durch die
00067 Tragkörper-Schlitze ragenden Zapfen oder Achsen mitein-
00068 ander verbinden. Zufolge dessen führt bspw. eine Auf-
00069 klappbewegung des Fußteiles zu einer Linearverlagerung
00070 des freien Endes des an dem Fußteil drehbar gelagerten
00071 ersten Lenkers in dem zugeordneten Tragkörperschlitz
00072 und hierüber zu einer synchronen Linearverlagerung des
00073 Endes des dem Stützarm zugeordneten zweiten Lenkers,
00074 was ein synchrones Aufklappen des schwenkbar an dem 00075 Tragkörper gelagerten Stützarmes zur Folge hat. In
00076 weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist
00077 vorgesehen, daß der Stützarm mit seinem der Anlenkstel- 00078 le am Tragkörper gegenüberliegenden Ende beim Klappen
00079 des Tisches an einer Führungsbahn des Werkaggregateträ-
00080 gers gleitet. Diese Führungsbahn ist derart an den
00081 Schwenkweg des Stützarmes angepaßt, daß durch Stützarm-
00082 verschwenkung der Werkaggregateträger bei einer Auf-
00083 klappbewegung des Werktisches in die horizontale Be-
00084 triebsstellung verbracht wird. Die Führungsbahn kann 00085 hierbei durch eine Randkante des Werkaggregateträgers
00086 gebildet sein. Denkbar ist jedoch auch eine Ausbildung
00087 eines Führungsschlitzes, in welchem das Stützarmende
00088 eingreift. Bevorzugt wird weiter, daß die aufgeklappte
00089 Endstellung, d.h. die Horizontalstellung des Werkaggre- 00090 gateträgers anschlagbegrenzt ist. Weiter erweist sich
00091 eine Verrastung der Endpositionen, sowohl in der aufge-
00092 klappten als auch in der zusammengeklappten Stellung 00093 als vorteilhaft. Sodann wird vorgeschlagen, daß der
00094 Tragkörper als vierseitig geschlossener, torsionsfester
00095 Kasten ausgebildet ist. Zudem ist eine platzsparende 00096 Lösung dadurch gefunden, daß das Fußteil zweigeteilt 00097 ist und die beiden Teile in der zusammengeklappten
00098 Stellung neben dem Tragkörper liegen. Zufolge dessen
00099 trägt das Fußteil mit dessen Höhe nicht wesentlich zur
00100 Gesamthöhe des zusammengeklappten Werktisches bei. Als
00101 insbesondere handhabungstechnisch vorteilhaft erweist
00102 sich eine Weiterbildung derart, daß der Tagkörper zum
00103 Zwecke der Höhenverstellung verlängerbar ist. In weite-
00104 rer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist vorge-
00105 sehen, daß der Werkaggregateträger zwei insbesondere
00106 durch Pedalbetätigung aufeinander zu verlagerbare Spann-
00107 backen trägt. Hierzu können bspw. Fußpedale an dem
00108 Tragkörper angeordnet sein, über welche bspw. mittels
00109 Bowdenzug oder dergleichen eine verschiebbare Spannbak-
00110 ke gegen eine Festbacke verlagert werden kann. Eine
00111 erhöhte Stabilität des erfindungsgemäßen Werktisches
00112 ist durch jeweils beidseitig an dem Schmalrand des
00113 Tragkastens geführte erste und zweite Lenker gegeben,
00114 wobei weiter bevorzugt jeweils die beiden einem Sehen-
00115 kel (Werkaggregateträger der Fußteil) zugeordneten
00116 Lenker miteinander gekoppelt sind, bspw. mittels eines
00117 in den beiden Lenkern gehalterten, den Tragkasten durch-
00118 setzenden Achskörpers oder dergleichen. Als weiter
00119 vorteilhaft erweist es sich, daß die beiden jeweils an
00120 der Schmalseite des Tragkastens angelenkten Stützarme
00121 mit dem Anlenkpunkt des Tragkastens am Werkaggregate-
00122 träger und dem an der Führungsbahn angreifenden Stütz-
00123 armenden in der aufgeklappten Stellung ein Dreieck
00124 einspannen und in der zusammengeklappten Stellung im
00125 wesentlichen auf einer Linie liegen. Zufolge dessen ist
00126 eine sichere Abstützung des aufgeklappten, sich horizon-
00127 tal erstreckenden Werkaggregateträgers über die Stützar-
00128 me an dem Tragkasten gegeben. Zudem wird vorgeschlagen,
00129 daß das Fußteil aufgrund seiner konvexen Bogenform nur
00130 mit seinen Enden Auflager bildet. Weiter erweist es
00131 sich als vorteilhaft, daß einer der gerundeten Auflager
00132 auch in der Zusammenklappstellung eine Aufstellinie
00133 bildet. Schließlich ist der erfindungsgemäße Werktisch
00134 durch eine, von einer die Werkaggregateebene überragen- 00135 den Verlängerung des Tragkörpers gehaltenen Lampe in 00136 vorteilhafter Weise weitergebildet.
00137
00138 Nachfolgend ist die Erfindung anhand der beigefügten
00139 Zeichnung, welche lediglich mehrere Ausführungsbeispie-
00140 le darstellt, näher erläutert. Es zeigt:
00141 Fig. 1 eine schematische Darstellung in Seitenansicht
00142 eines erfindungsgemäßen, zusammengeklappten
00143 Werktisches, eine erste Ausführungsform betref-
00144 fend; 00145
00146 Fig. 2 den Werktisch gemäß Fig. 1 in aufgeklappter
00147 Stellung; 00148
00149 Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Werkti-
00150 sches in einer zweiten Ausführungsform, die 00151 zusammengeklappte Stellung zeigend;
00152
00153 Fig. 4 den Werktisch gemäß Fig. 3 in einer Zwischen-
00154 Stellung im Zuge einer Aufklappbewegung;
00155
00156 Fig. 5 den Werktisch in der aufgeklappten Stellung;
00157
00158 Fig. 6 die aufgeklappte Stellung des Werktisches in
00159 einer perspektivischen Vorderansicht; 00160
00161 Fig. 7 der Werktisch in einer dritten Ausführungsform. 00162
00163 Dargestellt und beschrieben ist zunächst mit Bezug zu
00164 Fig. 1 ein Werktisch 1 in einer ersten Ausführungsform
00165 mit einem als vierseitig geschlossenen, torsionsfesten
00166 Kasten ausgebildeten Tragkörper 2, an welchem einerends
00167 ein Werkaggregateträger 3 mit Spannbacken und andern-
00168 ends ein Fußteil 4 angelenkt sind. 00169
00170 Das Fußteil 4 ist im Grundriß U-förmig ausgebildet mit
00171 zwei freikragenden Fußteil -Schenkeln 5. 00172
00173 Die freien Enden der Fußteil-Schenkel 5 sind als gerun-
00174 dete Auflager 6 ausgebildet. Der die Fußteil-Schenkel 5
00175 verbindende Fußteil-Steg 7 ist gleichfalls über seine
00176 gesamte Länge als gerundetes Auflager 8 ausgebildet. In
00177 der Zusammenklappstellung gemäß Fig. 1 bildet dieses
00178 gerundete Auflager 8 eine Aufstellinie aus. Diese ist
00179 in der Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 9 versehen. 00180
00181 Der Tragkörper 2 ist über eine Achse 10 im Bereich der
00182 U-Öffnung des Fußteiles 4, d.h. zwischen den Fußteil-
00183 Schenkeln 5 mit dem Fußteil 4 schwenkverbunden. Hierbei
00184 ist die Achse 10 in einem Eckbereich des fußseitigen
00185 Endes 11 des Tragkörpers 2 positioniert. 00186
00187 Etwa mittig in Längserstreckung des Fußteils 4 ist an
00188 diesem ein erster Lenker 12 gelagert. Dessen vom Fuß- 00189 teil-Lagerpunkt 13 abgewandte Ende weist einen, in
00190 einem Schlitz 14 des Tragkörpers 2 geführten Zapfen 15 00191 auf. Der Schlitz 14 ist als in Längserstreckung des 00192 Tragkörpers 2 ausgerichteter Längsschlitz ausgebildet. 00193
00194 In dem, der Achse 10 für das Fußteil 4 diagonal gegen-
00195 überliegenden Eckbereich des Endes 16 des Tragkörpers 2 00196 ist der Werkaggregateträger 3 über eine Achse 17
00197 schwenkbar angelenkt. 00198
00199 Der Werkaggregateträger 3 weist beidseitig des Tragkör-
00200 pers 2 Seitenwände 18 auf mit unterseitigen Stirnflä-
00201 chen, welche Führungsbahnen 19 ausbilden. 00202
00203 Zwischen Seitenwand 18 und der zugeordneten Wandung des
00204 Tragkörpers 2 ist an letzterem ein um eine Achse 20
00205 schwenkbarer Stützarm 21 gelagert, dessen freies Ende
00206 22 unterseitig gegen die Führungsbahn 19 des Werkaggre-
00207 gateträgers 3 tritt. 00208
00209 An diesem Stützarm 21 ist weiter ein zweiter Lenker 23
00210 schwenkbar um eine Achse 24 angeordnet, an dessen der
00211 Achse 24 gegenüberliegenden Ende ein Zapfen 25 angeord-
00212 net ist, welcher gleich dem ersten Lenker des Fußteiles
00213 4 in einem geradlinig in Längserstreckung des Tragkör-
00214 pers 2 verlaufenden Längsschlitz 26 geführt ist. 00215
00216 Zur synchronen Verlagerung der Lenkerzapfen 15 und 25
00217 in den Schlitzen 14 und 26 und somit einhergehender
00218 synchroner Auslenkung der Lenker 12 und 23 sind diese
00219 miteinander verbunden. Hierzu dient in dem dargestell-
00220 ten ersten Ausführungsbeispiel eine, die Zapfen 15 und
00221 25 verbindende KupplungsStange 27. 00222
00223 Es sind beidseitig des Tragkörpers 2 an dessen Schmal-
00224 seiten Lenker 12 und 23, diesen zugeordnete Führungs-
00225 schlitze 14 und 26, sowie Stützarme 21 vorgesehen. 00226
00227 In der in Fig. 1 dargestellten zusammengeklappten Stel-
00228 lung des Werktisches 1 erstrecken sich der Werkaggregat-
00229 eträger 3, der Tragkörper 2 und das Fußteil 4 nahezu
00230 parallel zueinander, wobei der Tragkörper 2 partiell in
00231 den Bereich des Werkaggregateträgers 3 und in den Be-
00232 reich des Fußteiles 4 eintaucht. Hierdurch ist eine
00233 geringe Bauhöhe im zusammengeklappten Zustand erreicht. 00234
00235 Desweiteren liegen in dieser Stellung die Stützarmachse
00236 20, das freie, gegen die Führungsbahn 19 tretende Ende
00237 22 des Stützarmes 21 und die Anlenkstelle 17 im wesent-
00238 liehen auf einer Linie. 00239
00240 Des weiteren ist die zusammengeklappte Stellung an-
00241 schlagbegrenzt derart, daß ein Anschlagvorsprung 28 am
00242 Ende der Führungsbahn 19 des Werkaggregateträgers 3
00243 gegen die freien Enden der Fußteil-Schenkel 5 treten. 00244
00245 Ein Aufstellen des Werktisches 1 in die in Fig. 2 darge-
00246 stellte Aufklappstellung erfolgt in einfachster Weise
00247 derart, daß die freien Enden der Fußteil-Schenkel 5 in
00248 Richtung des Pfeiles a abgeschwenkt werden. Der hierbei
00249 mitgeschleppte erste Lenker 12 bewirkt über die Kupp-
00250 lungsstange 27 eine synchrone Verlagerung des zweiten
00251 Lenkers 23. Hierdurch wird ein Aufstellen des Stützar-
00252 mes 21 erreicht, wobei im Zuge dieser Aufstellschwenkbe-
00253 wegung das Stützarmende 22 an der Führungsbahn 19 ent-
00254 langlaufend den Werkaggregateträger 3 in Pfeilrichtung
00255 b aufschwenkt. Diese AufStellbewegung ist begrenzt
00256 durch Anschlagen des Stützarmendes 22 gegen den An-
00257 schlagvorsprung 28 am Ende der Führungsbahn 19. In
00258 dieser aufgespannten Stellung gemäß Fig. 2 sind sowohl
00259 Werkaggregateträger 3 als auch Fußteil 4 horizontal
00260 ausgerichtet. Diese Stellung kann zudem verrastet sein. 00261
00262 Tragkörper 2, Werkaggregateträger 3 und Fußteil 4 bil-
00263 den ein Z, wobei Werkaggregateträger 3 und Fußteil 4
00264 die Z-Schenkel und der Tagkörper 2 den Z-Steg bilden. 00265
00266 Zudem spannen die Stützarmachse 20, das freie Stützarm-
00267 ende 22 und der Anlenkpunkt 17 des Werkaggregateträgers
00268 3 an dem Tragkörper 2 ein Dreieck ein. 00269
00270 Die Figuren 3 bis 6 zeigen ein zweites Ausführungsbei-
00271 spiel des erfindungsgemäßen Werktisches 1. Hinsichtlich
00272 der Klappmechanik ist dieser Werktisch 1 gleich dem des
00273 zuvorbeschriebenen ersten Ausführungsbeispieles ausge-
00274 bildet. 00275
00276 Zum Zwecke der Höhenverstellung ist in dieser Ausfüh-
00277 rungsform der Tragkörper 2 verlängerbar, wozu der Trag-
00278 körper 2 in Längserstreckung im wesentlichen zweige-
00279 teilt ist. Die Trennebene ist mit den Bezugszeichen 29
00280 versehen. 00281
00282 Die Höhenverstellung ist mittels einer rückseitig des
00283 Tragkörpers 2 angeordneten Handhabe 30 zur Aufhebung
00284 einer Rast oder dergleichen durchführbar. 00285
00286 Desweiteren weist das Fußteil 4, insbesondere dessen
00287 Fußteil-Schenkel 5 eine konvexe Bogenform auf, wodurch
00288 lediglich die Enden des Fußteiles 4 Auflager 6, 8 bil-
00289 den. 00290
00291 In vorteilhafter Weise ist eine Verlagerung von an dem
00292 Werkaggregateträger 3 angeordneten Spannbacken 31, 32
00293 über eine Betätigung mittels Pedale 33 gegeben. Hierzu
00294 kann bspw. ein Bowdenzug vorgesehen sein. Durch Fußbetä-
00295 tigung wird bspw. die Spannbacke 31 gegen die fest
00296 angeordnete Spannbacke 32 bewegt. Es besteht jedoch
00297 auch die Möglichkeit einer Ausbildung, bei welcher die
00298 Spannbacken 31 und 32 gleichmäßig aufeinander zu bewegt
00299 werden. 00300
00301 Der in Fig. 7 dargestellte Werktisch 1 ist zur Aus-
00302 leuchtung des Werkbereiches mit einer Lampe 36 verse-
00303 hen, welche am freien Ende einer, die Ebene des Werkag- 00304 gregateträgers 3 überragenden Verlängerung 35 des Trag- 00305 körpers 2 angeordnet ist.
00306
00307 Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In
00308 die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
00309 Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori-
00310 tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt- 00311 lieh mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser
00312 Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit
00313 aufzunehmen.