WO1984004413A1 - Installation for measuring given parameters in any process for an eventual intervention, and for the storage and processing of data - Google Patents
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Abstract
The installation for measuring parameters given in any process, for an eventual intervention, and for the storage and processing of data, comprising a fixed calculating machine (1) provided with a display device (3), a keyboard (4), optionally a printer (6), an external memory (5) and a connection (28) for another data processing system. A programmable measuring device (2), for data collection and intervention is removably connected to the fixed calculating machine (1). Said programmable device (2) is galvanically and/or non-galvanically connected by a unidirectional line to at least one of its inputs by a connection apparatus (8) to a supply apparatus (9), to signal transmitters for measuring given parameters, preferably a distance transmitter (10), to a braking signal transmitter (11). Furthermore, said device (2) is connected by a bidirectional line to a unit (12) enabling an intervention to measure other magnitudes, such as the fuel consumption, the load, the number of revolutions.
Description
EINRICHTUNG FÜR MESSEN VON BESTIMMTEN PARAMETERN BELIEBIGER PROZESSE UND FÜR EVEN TUELLES EINGREIFEN, FERNER FÜR DATENSPEICHERUNG UND -VERARBEITUNG
Technisches Gebiet
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung für Messen von bestimmten Parametern beliebiger Prozesse und für eventuelles Eingreifen, ferner für Datenapeicherung und -verarbeitung.
Die Neuheiten und Vorteile, der erfindungsgemäßen Einrichtung werden ala zweckmäßiger Beispiel auf Grund der Anwendung in der Kraftfahrzeugen näher erläutert, es soll aber betont werden, daβ die Erfindung weit über das dargestellte Gebiet mit bedeutenden Vorteilen angewendet werden kann.
Stand der Technik
In Verbindung mit der Anwendung der Erfindung in den Fahrzeugen beziehen wir uns auf die Tatsache, daß in einigen Ländern in Verordnungen vorge¬schrieben wurde, Fahrzeugen von gegebenen Typen mit Tachografen zu versehen, womit hauptsachlich verkehrstechnische Daten gesammelt werden können. Den verachiedenen Transportgesellschaften steht aber im Intereaae, ein Syatem für Fahrtleistungamessung und Datenspeicherung zu verwenden, das die automatische Messung von Frachtdaten und die Verarbeitung der gemessenen Daten und nötigenfalls einen Eingriff wahrend der Fahrt des Fahrzeuges ermöglicht.
Laut unserer Kenntnisse gibt es keine Einrichtung, die zur Befriedigung der obenerwähnten Anforderungen geeignet ware und zwar mit einer Messgenauigkeit und Zuverlassigkeit, die mit einer, den Erfordernissen der Transportgesellschaften bezϋglich der Verrechnung und Fakturierung entsprechender Genauigkeit die nötigen Daten liefern köunte.
Zur teilweisigen Löaung der oben dargestellten Aufgaben sind zahlreicne Lösunganauf dem Gebiet des
Verkehrs bekannt geworden, von denen einige nachstehend erläutert werden:
Die US-PS 4.067.061 stellt einen sogenannten "Board Computer" für Kraftfahrzeuge dar, dessen Aufgabe darin oesteht, einige Fahrzeugparameter, so die Zeit, die Geschwindigkeit, den Kraftstoffverbrauch zu messen und die gemessenen Daten zu speichern. Laut dieser Lösung sind Fühler für die Messung von Fahrzeugparametern verwendet, an denen ein Impulagenerator angeschlossen ist. Mit dem Impulsgenerator ist ein Zahler verbunden, so werden die Signale gleichzeitig, parallel erseugt, und in einem periodischen Speicher geapeichert. Dieaem Speioher ist ein weiterer Zahler angeschlossen, der mit einem Serien-Parallel-Umsetzer verbunden ist. Der periodische Speicherist zum Auslesen der gespeicherten Signale mit einem Folgeschalter und einer Dekodiereinheit verbunden, wobei das Aualesen der Signale durch ein Startsignal gestartet, in gegebener Reihenfolge geschieht. Die Einrichtung weist auch einen Eingabecoderegister auf, der zum Empfang der parallellen Signale mit dem
Folgeschalter und der Dekodiereinheit verbundenist. Dem Eingabecoderegister ist eine Treiberstufe angeschlossen, die ebenfalls parallelle Signale erzeugt. Die Treiberstufe ist mit einem, mit Hand verstellbaren Zähler verbunden, der die Erzeugung der Signale des Kraftstoffverbrauchs zur Aufgabe hat. Die Einrichtung verfügt auch ϋber einen Festwertspeicher, der durch sein Steuerorgan an dem periodischen Speicher, dem Folgeschalter und der Dekodiereinheit angeschlossen ist. Die Überlaufsignale geraten von dem periodischen Speicher in den Festwertspeicher .
Eine in der US-PS 4.084.241 dargestellte Einrichtung dient zur genauen Bestimmung der Lage von sich bewegendan Fahrzeugen. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet ist z. B. Vermessungen in der Martographie. Die Einrichtung verfügt über zwei voneinander unabhängig bewegbare Räder, welche an beiden Seiten des Pahrzeugea in Z ewegungarichtung montiert sind. Dieae Rader erzeugen Zeitimpulse während eines gegebenen Zeitintervalla. Die an den Rädera angeachloaaenen Organe erzeugen zu der Drehung proportionale Impulse. Die Einrichtungist ferner mit einem Organ versehen, das in gegebenen Zeitabachnitten Zeitwertaignale erzeugt, auf deren
Grund die Geachwindigkeit des Fahrzeuges mit beiden Rädern getrennt beatimmt werden kann. Die gewonnenen Geschwindigkeitsdaten werden integriert und aus den zwei Geachwindigkeitsvrerten wird ein Geschwindigkeitsunterschied hinsichtlich eines gegebenen Zeitintervalls festgestellt und mit trigonometrischen Gleichungen gelöst. AIs Ergebnis kann
die Lage des sich bewegenden Fahrzeuges mit hoher Genauigkeit bestimmt werden.
Die US-PS 4.083.052 beschreibt ebenfalls einen elektronischen Tachograf für Kraftfahrzeuge, mit welchem der hintergelegte Weg im Verhältnis der Geschwindigkeit registriert werden kann. In der Einrichtung werden Entfernungsimpulse und Zeitimpulse (Taktimpulse) erzeugt und gemeinsam ausgewertet. Das Ziel der Einrichtung ist die mechanische Einheit der bekannten mechaniachen Tachografen durch. eine elektronische Schaltung zu ersetzen.
Die in der HU-PS 174.798 dargestellte Einrichtung iat für das Messen des Kraftstoffverbrauchs von Kraftfahrzeugen geeignet. Die Messung ist mit einem elektronischen Kraftmeßzellen-Gewichtsfühler ausgeführt.
für Messen von Fahrtparametern der Kraftfahrzeuge wurden zahlreiche weiteren Patentbeschreibungen bekanntgemacht. Von denen erwähnen wir die DE-PS
2.113.307, DE-PS 2.230.923 und DE-PS 2.255-960, die alle solche Lösungen darstellen , deren gemeinsames Merkmal darin besteht, daß sie die frϋher verwendeten mechanischen Tachometer durca elektrische Stromkreise, vorwiegend durch induktive Stromkreise enthaltende Vorrichtungen ersetzen. Für die Messung von Fahrzeuggeschwindigkeiten sind die Lösungen aus der DE-PS 2.529.275 und der DE-PS 2.346.556 geeignet, die die absolute Geschwindigkeit eines Fahrzeuges aus einem anderen Fahrzeug messen können
und unter dem Namen "TRAFFIPAX" bekannt geworden sind.
Die in den DE-PS 2.754.035, DE-PS 2.601.800, DE-PS 2.616.972, DE-PS 2.618.970 und DE-PS 2.619.215 dargestellten Lösungen sind elektrische Schaltungen für Messen von Fahrzeuggeschwindigkeiten und von zurückgelegtem Weg , und die in der DE-PS 2.346.670 dargestellte Lösung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für die Kontrolle der Motordrehzahl des Fahrzeuges.
In Verbindung mit dem Gegenstand unserer Erfindung beziehen wir uns von den vielen bekannten Löaungen für Fühlen, Auswerten und Speichern von Signalen außerhalb des Anwendungsgebietes der Einrichtungen in den Fahrzeugen auf die HU-PS 174.090, die eine Meßvorrichtung für Fühlen jedwelcher periodischen Bewegung enthält. Diese Meßvorrichtung mißt Wechselspannungen während der Meßperiode, wobei die Messung im Vehältnis der Drehzahl durchgeführt wird. Das Meßprinzip besteht darin, daß die Entfernung der positiven und negativen Halbwellen des Wechselspannungsignals bestimmt wird.
Die HU-PS 173.811 stellt eine Mehrkanal-Registriervorrichtung dar, mit welcher eine Signalübertragungüber 48 parallelle Kanäle, eine Signalveratärkung und -speicherung ermöglicht wird.
Die Einrichtung gemäß der HU-PS 170.852 ist ebenfalls für die Lösung beliebiger Meß- und/oder Regelungsaufgaben geeignet, womit voneinander abweichende Meß aufgaben und Regelungsaufgaben durch
die Veränderung des gespeicherten Programmes gelöst werden können. Die Einrichtung verfügt über einen M mikroprozessor und/oder einen Regelmikroprozessor und ist mit einer, an einer Zentraleinheit angeachloaaenen ϊiemorie veraehen. Die ITeuheit der erwähnten Einrichtung besteht darin, daß die an der Zentraleinheit angeschlossenen Eingangs/Ausgangseinheiten einen Adressenregister haben, an dem eine Auswahleinheit und ein Dekoder angeschlossen sind. Die Ausgänge der Auswahleinheit sind mit des Eingängen von Eingangs/Ausgangseinheiten, und die Ausgänge der Dekodereinheit mit den Auswahleingängen der Eingangs/Ausgangseinheiten verbunden. Das wesen der Verwendung der Auswahleinheit liegt darin, daß die Kanäle für Meßaufgaben oder Regelungsaufgaben entsprechend dem veränderbaren Programm verwendet werden können. Ein dynamischer Programmwechsel kann aber mit der dargestellten Einrichtung nicht gelöst werden.
Aus den DE-AS 2.644.180, DE-AS 2.707.793, 2.707.800 und DE-AS 2.707.820 sind Einrichtuagen beliebiger Anwendung bekannt, die ϋber zentrale Einheiten und Peripherien verfϋgen. Zwischen den zentralen Einheiten und den Peripherien wurden Sendeempfänger eingefügt, die zu einer sicheren Telekommunikation, bzw. Datenübertragung zwischen den zentralen Einheiten und den Peripherien dienen.
Die DE-AS 2.845.218 stellt eine mikroprogrammgesteuerte Schreib-Lese Einrichtung und ein Verfahren für Schreib-Leseoperationen dar, die für die Messung, Auswertung von in einer Serienproduktionslinie während der Fertigung meßbaren Parametern, und für die Weiterleitung dieser Daten in eine
zentrale Einheit zwecks Eingriffs dienen. Das Ziel der Einrichtung ist die Verbesserung der Qualität der Produktion. für die Einrichtung ist ein stabiler Ausbau typisch.
Zahlreiche ähnlichen Typen der vorher erwähnten mikroprogrammgesteuerten Einrichtungen sind in der Werkzeugmaschinenindustrie als programmgesteuerte Computer-Steuer- und Eingriffseinrichtungen auffindbar, deren Aufgabe die programmierte Steuerung der Werkzeugmaschinen, das Fühlen der Bearbeitungsparameter während der Prozesse, die Datenübertragung in die zentrale Rechenmaschine, ein Eingriff durch Mikroprozessor-Stromkreise auf Grund der Komparation der gemessenen Daten mit den programmierten Werten, bzw. die entsprechende Veränderung der Bearbeitungsparameter ist. für diese Einrichtungen ist der stabile Ausbau typisch, und die Aufgabe der Einrichtungen ist die eng tolerierte Durchführung von einem vorbestimmten Programm entsprechenden Operationen mit modernen Automatikmitteln.
Alle obenerwähnten Lösungen, die zum Fühlen und Auswerten von auf dem Gebiet der Kraftfahrzeuge und allgemeiner Anwendung aufkommenden Parametern dienen, haben den gemeinsamen Nachteil, daß sie zur Befriedigung der nachstehenden Forderungen nicht geeignet sind:
- Messen von Prametern der Prozesse, so z. B. von Fahrtparametern ( Weg, Zeit, Geschwindigkeit, usw.) der einzelnen Fahrzeuge; - gleichzeitige Qualifizierung der gemessenen Parameter von dem Standpunkt der Geschäftsfϋhrung und
Regelung aus, auf Grund eines Vergleichs mit einem gegebenen Programm; - gleichzeitige Qualifizierung der gemessenen Parameter von z. B. dem Standpunkt der Verkehrssicherheit aus; - statistische Aufstellung und Gruppierung von qualifizierten Parametern bestimmter Fahrzeuggruppen von Meßserien aus gleicher Anwendung; - Aufzeichnung und Speicherung der von beliebigen Standpunten aus gruppierten Prozesse und der Verwaltung der Prozesse, so z. B. der kennzeichnenden Daten der Fahrzeuge und der Fahrer; - Versorgung der eine operative Organisation, Planung und Regelung unterstützenden ununterbrochenen Datenlieferung; - Auswertung und nötigenfalls Sicherung einer Eingriffsmöglichkeit von beliebigen Prozessen (menschliche Tätigkeit, mechanisierte technologische Prozesse, biologische Prozesse).
Die Obenbeschriehenen zusemmengefaßt können wir behaupten, daß keiner Typ der zum Stand der Technik gehörenden, fix programmierten oder computerartig frei programmierbaren Einrichtungen für eine praxisgemäße wirtschaftliche Lösung für alle dargelegten Aufgaben mit erwünschter Genauigkeit geeignet ist. Die Leistungen der fest programmierten Einrichtungen sind gegeben, und ihre Programme können nicht elastisch und dynamisch verändert werden; die frei programmierbaren Einrichtungen sind dagegen nicht zielorientiert und die Programmierung für einen gegebenen Aufgabenkreis verlangt bedeutende Fachkenntnisse.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist, die bekannten Einrichtung en so weiterzuentwickeln, daß alle bei den Machteilen der bekannten Einrichtuagen aufgezählten Leistungen durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Einrichtung gesichert werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die dargestellten Forderungen durch die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung, also mit einer, die Vorteile so der fest programmierten wie der frei programmierten Einrichtungen enthaltenden Hybrideinrichtung erfüllt werden können.
Die erfindungsgemäße Einrichtung wird demgemäß so ausgestaltet, daß nur eine einzige, fest angeordnete, an sich bekannte programmierbare zentrale Rechanmaschine verwendet ist, die zu an der Meßstelle oder der Eingriffsstelle verwendbaren Einheiten beliebiger Zahl gesellt ist, welche Einheiten mit einem, einer durch die Rechenmaschine bestimmten Aufgabe entsprechenden Programm versehen und betrieben werden können, und zwar derart, daß sie die ausgewählten Parameter fϋhlen, auswerten und wenn nötig, anzeigen oder eingreifen.
Die gestellte Aufgabe, eine Einrichtung für Messen von bestimmten Parametern beliebiger Prozesse und für eventuelles Eingreifen, ferner für Datenspeicherung und -verarbeitung zu schaffen wurde mit einer Einrichtung gelöst, deren ortsfeste
Rechenmaschine mit einer Anzeigeeinheit, einer Tastatur und gegebenenfalls einem Hintergrundspeicher, einem Drucker und einem Anschluss für weiteres Datenverarbeitungssystem versehen ist, ferner die ortsfeste Rechenmaschine an einer programmierbaren Meß-, Datensammel- und Eingriffsvorrichtung angeschlossen werden kann. Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß diese programmierbare Meß-, Datensamel- und Eingriffsvorrichtungüber ein an sich. bekanntes Verbindungsgerät mit einem Speisegerät, mit gegebene Prameter fühlenden Signalgebern wie Weg-Transmitter, Bremssignalgeber, uaw. der Einrichtung in galvanischer und/oder nichtgalvanischer (z. B. magnetischer, induktiver, optischer, akustischer, usw.) Verbindung steht, und mit weiteren, andere Mengen wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Belastung, Drehzahl, zsw. messenden und nötigenfalls eingriffsfähigen Einheiten in zweiseitiger Verbindung steht.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann auch derart ausgestaltet werden, daß die programmierbare Meß-, Datensammel- und Eingriffsvorrichtung mit einer Mikroprozessorschaltung ausgeführt ist, an deren je einem Eingang ein Oszillator und ein Teilerkreis angeschlossen ist. Der Ausgang des Oszillators ist auch. an dem Eingang des Teilerkreises angeschlossen. Der Mikroprozessor steht mit einem Programmspeicher, einem weiteren Speicher, einem Datenspeicher und einer Torschaltung in zweiseitiger Verbindung. An einem weiteren Eingang des Datenspeichers ist gegebenenfalls ein Ausgang einer Umschalteinheit angeschlossen, während der Eingang
der Umschalteinheit mit einer inneren Spannuagsquelle verbunden ist. Ein Ausgang des Speichers ist über ein Anzeigeelement einem Signalgeber, z. B. einem optischen Signalgeber zugeführt. Ein anderer Ausgang des Speichers ist ebenfalls mit einem Anzeigeelement verbunden. Der Eingang dieses Anzeigelementes ist an der positiven Ausgangsklemme eines Spannungsstabilisators angeschlossen, An gleichem Punkt ist auch der Eingang des Signalgebers angeschlossen. Die Torschaltung verfügt über mindestens einen Eingang. Der Eingang des Stabilisators ist mit der Spiesestromquelle der Einrichtung, im Falle von Fahrzeugen mit der Fahrzeugbatterie verbunden. Die positive Ausgangsklemme des Spannungsstabilisators ist an entsprechenden Eingängen des Oszillators, des Teilerkreises, des Speichers, der Torschaltung, des Programmspeichers, des Mikroprozessors und der Umschalteinheit angeschlossen.
Die erfindungsgemäße Torschaltung hat eine bevor zugte Ausführungsform, die über drei Eingänge verfügt, von denen der erste Eingang und der zweite Eingang über einen Signalempfänger, z.B. einen Transistor mit der Torschaltung verbunden ist, während der dritte Eingang der Torschaltung über einen Schalter an der positiven Ausgangaklemme des Spannungsstabilisators angeschlossen ist.
Kurze Deschreibung der Zeichnungen
Die Erfindung soll nachstehend anhand der ein Ausführuagsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung für die Anwendung auf den Gebiet der Fahrzeuge darstellenden Zeichnung näher erläutert. ln diesem
gewählten Ausführungsbeispiel werden die Daten der für eine bestimmte Gruppe von Fahrzeugen gefertigten Fahrtleistungs-programme mit einer, durch eine ortsfeste Rechenmaschine programmierbaren mobilen Einrichtung gefühlt, gemessen, gespeichert, nötigenfalls angezeigt, dann die gespeicherten Daten werden durch die Verbindung der mobilen Einrichtung mit der ortsfesten Rechenmaschine in der ortsfesten Rechenmaschine verarbeitet. Es zeigt
Figur 1 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen ortsfesten Rechenmaschine, an der ein Fahrtschreiber zwecks Programmierung oder Auswertung der gespeicherten Daten lösbar angeschlossen ist, Figur 2 ein Blockschaltbild der Einheiten der an der Einsatzort, z. B. im Fahrzeug angeordneten mobilen Einrichtung, mit eiagezeichneten Datenströmungsrichtungen, und Figur 3 ein Blockschaltbild der Stromkreise des Fahrtschreibers der mobilen Einrichtung. Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
Wie aus der Figur 1 ersichtlich, ist an einem Eingang einer ortsfesten Rechenmaschine 1 ein Ausgang einer Tastatur 4 und an einem anderen Eingang der Rechenmaschine 1 ein Hintergrundspeicher 5 in zweiseitiger Verbindung angeschlossen. Ein weiterer Eingang der ortsfesten Rechenmaschine 1 ist mit einem Interface 7 ebenfalls zweiseitig verbunden, wobei der Interface 7 mit je einer Vorrichtung der Fahrtschreiber 2 beliebiger Zahl in zweiseitiger, gal
vanischer oder nichtgalvanischer (magnetischer, induktiver, optischer, akustischer, usw.) Verbindung steht.
In der Figur 1 ist jene Ausführungsform nicht dargestellt, wobei an der ortsfesten Rechenmaschine 1 mehrere Interfaces 7 und dadurch mehrere Fahrtschreiber 2 gleichzeitig angeschlossen sind.
Ein Ausgang der ortsfesten Rechenmaschine 1 ist mit einer Anzeigeeinheit 3 verbunden und ein anderer Ausgang der Rechenmaschine 1 an einem Drucker 6 angeschlossen. Die ortsfeste Rechenmaschine 1 verfügt ferner über einen Anschluß 28, der an einem Eingang eines weiteren Datenverarbeitungssystams verbunden werden kann. Die in der Figur 1 dargestellte erfindungsgemäße Einrichtung enthält - nicht notwendigerweise - einen Hintergrundspeicher 5, den Drucker 6 und den Anschluß 28 für das weitere Datenverarbeitungssystem, Der Einsatz der erwähnten Einheiten hängt immer von den gewünschten Leistungen ab.
In der Figur 2 sind die verschiedenen Einheiten der mobilen Einrichtung dargestellt, wobei die Richtungen der Datenströmung mit Pfeilen gezeichnet sind. Der Fahrtschreiber 2 ist über ein an sich bekanntes Verbindungsgerät 8 mit einer Speiseeinheit 9, beispielsweise mit einer Fahrzeugbatterie galvanisch verbunden, während mit einem Weg-Transmitter 10, einem Eremssignalgeber 11 einseitig und mit einer weiteren Einheit 12 zum Messen und/oder Eingreifen (z. B. Kraftstoffverbrauchsmesser, Belastungsmesser, Drehzahlmesser, usw.) in zweiseitiger, galvanischer
und/oder nichtgalvanischer Verbindung steht, An der Einheit 12 kann ein optischer oder akustischer Notsignalgeber angeschlossen werden.
In der Figur 3 sind die Stromkreise des Fahrtschreibers 2 der mobilen Einrichtung in einem
Blockschaltbild dargestellt. An je einem Eingang des Mikroprozessors 13 der mobilen Einrichtung sind ein Oszillator 16 und ein Teilerkreis 17 angeschlossen. Der Ausgang des Oszillators 16 ist an dem Eingang des Teilerkreises 17 angeschlossen. Der
Mikrpprozessor 13 steht in zweiseitiger Verbindung mit dem Programmspeicher 14, dem Speicher 18, dem Datenspeicher 15 und der Torschaltung 19. An einem weiteren Eingang des Datenspeichers 15 ist ein Ausgang einer Umschalteinheit 26 angeschlossen, deren Eingang mit einer inneren Spannungsquelle 25 verbunden ist . Der eine Ausgang des Speichers 18 ist über ein Anzeigeelement 22 mit einem Signalelement23, in diesem Beispiel mit einem optischen Signalelement verbunden. Ein anderer Ausgang des Speichers 18 ist ebenfalls an einem Anzeigeelement 22, hier an einer Leuchtdiode angeschlossen. Ein Eingang des Anzeigeelementes 22 ist an der positiven Ausgangsklemme eines Spannungsstabilisators 24 angeschlossen. Der Eingang des Signalelements 23 ist ebenfalls an der positiven Ausgangaklemme des Spannungsstabilisators 24 angeschlossen. Die Torschaltung 19 verfügt in diesem Ausführungsbeispiel über drei Eingänge, von denen zwei Eingänge über je einen Transistor als Signalempfänger 20 der Torschaltung 19 zugeführt sind, und der dritte Eingang über einen Schalter 21 an der positiven Ausgangaklemme des Spannungs
stabilisators 24 angeschlossen ist. Ein Eingang 24a des Spannungsstabilisators 24 ist mit einer nicht dargestellten Fahrzeugbatteile verbunden. Die positive Ausgangsklemme ist mit den entsprechenden Eingängen des Oazillators 16, des Teilerkreises 17, des Speichers 18, der Torschaltung 19, des Programmspeichers 14, des Mikroprozessors 13 und der Umschalteinheit 26 verbunden.
Die erfindungsgemäße Einrichtung arbeitet wie folgt:
Aus der Figur 1 ist ersichtlich, daß der Fahrtschreiber 2 in dem Aufnahmeteil des Interface 7 ein- gesetzt ist. Die oben dargestellte zweiseitige Verbindung zwischen dem Fahrtschreiber und dem Interface 7 ermöglicht das Schreiben des Datenspeichers 15 des Fahrtschreibers 2 (siehe Figur 3) mit Hilfe der zweiseitigen Verbindungen zwischen dem Interface 7 und der ortsfesten Rechenmaschine 1, bzw. das Auslesen der während der Fahrt gespeicherten Daten aus dem Datenspeicher 15 durch die Rechenmaschine 1.
An der mit der Rechenmaschine 1 verbundenen Anzeigeeinheit 3 wird die Auswahl der Betriebsarten der Einrichtung ausgezeigt. Auf deren Grund kann das Bedienungspersonal mit Hilfe der Tastatur 4 die gewünschte Betriebsart auswählen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die wählbaren Betriebsarten die folgenden:
- genaue Zeiteinstellung.
- Schreiben des Fahrtschreibers,
- Auslesen des Fahrtschreibers,
- Geräteteste.
Die genaue Zeiteinstellung bedeutet dem Wesen nach das Einschreiben des genauen Zeitpunktes in die ortsfeste Rechenmaschine 1. Demzufolge werden alle Daten bis der nächsten Zeiteinstellung durch die innere Uhr der Rechenmaschine 1 zu dieser aktuellen Zeit geordnet.
In der zweiten Betriebsart(Schreiben des Fahrtschreibers) erscheint ein Datenblatt auf der Anzeigeeinheit 3, das vom Bedienungspersonal mit Hilfe der Tastatur 4 ausgefüllt wird. Das Datenblatt enthält alle, zur Anwendung des Fahrtschreibers 2 nötigen Identifizierungsdaten und Meßbefehle. Die Kontrolle der Form und des Inhaltes dieser Daten und Meßbefehle wird in der ortsfesten Rechenmaschine 1 mit Hilfe einer im Hintergrundspeicher 5 hergestellten Datenbasis durchgeführt. Diese Datenbasis enthält folgende Daten: die für die zu prüfenden Fahrzeuge charakteristischen Daten, Personenangaben der Fahrzeugfahrer, und die für die zu prüfenden Fahrzeuggruppen charakteristischen Daten (z. B. Kraftstoffverbrauch, Stillstandszeiten, Fahrzeiten, zurückgelegter Weg, uaw.). Nach der Wahl der Betriebsart "Auslesen des Fahrtschreibera" werden die in dem Datenspeicher 15 des Fahrtschreibers 2 gespeicherten Daten von der Rechenmaschine 1 über den Interface 7 ausgelesen. Dann werden die der Betriebsart entsprechenden Rechnungen und Auswertungen auf Grund der ausgelesenen Daten in der ortsfesten Rechenmaschine 1 durchgeführt, und auf
der Anzeigeeinheit 3 sichtbar gemacht. Auf den Befehl des Bedienungspersonals können diese Daten auch mit dem Drucker 6 ausgedruckt, in den. Kintergrundspeicher 5 eingeschrieben und dem weiteren Datenverarbeitungssystem zugeführt werden.
Durch Auswahl der operativen Regelungsfunktion wird ermöglicht, daß der Inhalt der Datenbasis in dem Hintergrundspeicher 5 verändert bzw. die Informationen in der Datenbasis abgefragt werden können.
In der Betriebsartstellung "Gerätetest" kontrolliert die Rechenmaschine 1 automatisch die Zuverlässigkeit der Funktionen der angeschlossenen Einheiten und ihrer selbst. Diese Kontrolltätigkeit wird an sich bekannter Weise durchgeführt.
Die Einheiten der mobilen Einrichtung in der Figur 2 arbeiten wie folgt:
Die mobile Einrichtung beginnt zu arbeiten, als der Fahrer den Fahrtschreiber 2 in das im Fahrzeug fest angebrachte Verbindungsgerät 8 einsetzt. Nachfolgend zeichnet der Fahrtschreiber 2 kontinuierlich die Signale des Weg-Transmitters 10, des Bremssignalgebers 11 und der Einheit 12 auf und die Signale geraten über das Verbindungsgerät 8 in den Datenspeicher des Fahrtschreibers 2. In dem Fahrtschreiber 2 werden die einkommenden Signale entsprechend den in dem Datenspeicher 15 gespeicherten Meßbefehlen qualifiziert und eingestuft. Als Ergebnis der Einstufung kann der Fahrt
schreiber 2 in durch die Meßbefehle bestimmten Fällen einerseits über die Einheit 12, andererseits über die Anzeigeelemente 22 für den Fahrer Warnsignale geben.
Der Fahrtschreiber 2 gemäß der Figur 3 arbeitet wie folgt:
Das Programm des Fahrtschreibers 2 enthalten der Programmspeicher 14 und der Datenspeicher 15. Der Programmspeicher 14 enthält das zur Betätigung des Fahrtschreibers 2 erforderliche Grundprogramm. Das Programm kann durch die von der ortsfesten Rechenmaschine 1 in des Datenspeicher 15 gefϋllten Meßbefehle zwischen weiten Grenzen beeinflußt werden.
Der Fahrtschreiber 2 stuft die gemessenen und qualifizierten Daten unter Berücksichtigung der technologischen Betriebsart (z. B. Leerfahrt, geladene Fahrt, Beladung, Wartezeit, usw.) ein. Die aktuelle technologische Betriebsart schreibt der Fahrer des Fahrzeuges mit dem Schalter 21 über die Torachaltung 19 in den Datenspeicher 15 des Fahrt schreibera 2 ein. Durch die Signalempfänger 20 kann gesichert werden, daß der Mikroprozessor 13 die Signale des Weg-Transmitters 10, des Bremssignalgebers 11 und der Einheit 12 über die Torschaltung 19 empfängt. Der Mikroprozessor 13 wertet die Signale entsprechend den in dem Programmspeicher 14 und dem Datenspeicher 15 gespeicherten Befehlen aus. Der Mikroprozessor 13 ist auch für die Lösung von Komparationsaufgabe geeignet, Wenn die eingegebenen Signalwerte von den, in dem Datenspeicher 15 gespeicherten Meßbefehlen gegebenen Meßwerten ab
weichen, dann kann der Mikroprozessor 13 über den Speicher 18, die Anzeigeelemente 22, bzw. das Signalelement 23 Warnsignale für den Fahrer abgeben. Durch den Oazillator 16 werden einerseits die zum Betrieb des Mikroprozessors 13 erforderlichen Taktimpulse erzeugt, andererseita der Mikroprozessor 13 wird mit Hilfe der in den Teilerkreis 17 gegebenen Taktimpulse für Zeitmessung geeignet gemacht. Die elektrischen Stromkreise des Fahrtschreibers 2 werden durch den Spannungsstabilisator 24 gespeist. Von dem Schutz der in dem Datenspeicher 15 gespeicherten Daten beim Ausfall der Speisespannung sorgt eine innere Spannungsquelle 25 über die Umschalteinheit 26.
Die im oben aufgefϋhrten Ausführungsceispiel dargesteilte Einrichtung und ihre Arbeitsweise dient zur Aufzeichnung, Kontrolle und Auswertung von Fahrtleistungsdaten von Fahrzeugen sowie zum Eingriff (zur Ausgabe von Wanrsignalen), im Zusammenhang mit einer gegebenen Aufgabe.
Der in den Figuren 1, 2 und 3 dargestelite Ausbau der erfindungsgemäßen Einrichtung innerhalb des in den Patentansprüchen angegebenen Schutzbegehrens ist für die Auswertung beliebiger Prozesse (menschliche Tätigkeit, mechanisierte technologischen Prozesse, biologische Prozesse, usw.) und nötigenfalls für Eingriff gleichermaßen geeignet. Zur Lösung solcher Aufgabe wird die dargestellte Einrichtung durch die Veränderung des Programmes der ortsfesten Rechenmaschine 1 oder durch die Verwendung eines anderen Software geeignet gemacht.
Im Falle von der beschriebenen Ausführungsform abweichenden Anwendungen soll auch der Programmspeicher 14 des Fahrtschreibers 2 entspr hend verändert werden.
Claims
1. Einrichtung für Messen von bestimmten Parametern beliebiger Prozesse, und fϋr eventuelles Eingreifen, ferner für Datenspeicherung und -verarbeitung, die eine ortsfeste Rechenmaschine (1) hat, die mit einer Anzeigeeinheit (3), einer Tastatur (4), gegebenenfalls einem Drucker (6), einem Hintergrundspeicher (5), und einem Anschluss (28) für weiteres Datenverarbeitungssyatem versehen ist, und zur ortfesten Rechenmaschine (1) eine programmierbare Vorrichtung (2) für Messen, Datensammeln und Eingreifen Iösbar angeschlossen ist, dadurch g e k e n nz e i c h e n e t , daß die Vorrichtung (2) für Messen, Datensammeln und Eingreifen über ihren mindestens ein Eingang, und ein an sich bekanntesVerbindungsgerät (8) mit einem Speisegerat (9), mit Signalbegern zum Fühlen gegebener Parameter, bevorzugt mit einem Weg-Transmitter (10), einem Bremssignalgeber (11) einseitig, galvanisch und/oder nichtgalvaniach verbunden ist, ferner mit einen eingriffsfähigen Einheit (12) zum Messen anderer Mengen, darunter Kraftstoffverbrauch, Belastung, Drehzahl zweiseitig verbunden ist.
2. Einrichtung nach Arspruch 1, dadurch g e k e n nz e ic h n e t , daß die Vorrichtung (2) fϋr Messen, Datensammeln und Eingreifen mit einer Mikroprbzessorschaltung ausgeführt ist, an je einem Eingang eines Mikroprozessors (13) ein Oazillator (16) und ein Teilerkreis (17) angeschlossen ist, wobei ein Ausgang des Oszillators (16) auch mit einem Eingang des Teilerkreises (17) verbunden ist und der Mikroprozessor (13) mit einem Programmspeicher (14), einem Datenspeicher (15), einem eiteren Speicher (18), einer Torschaltung (19) in zweiseitiger Verbindung steht; an einem weiteren Eingang des Datenspeichers (15) eine, mit einer inneren Spannungsquelle (25) verbundeneUmschalteinheit (26) angeschlossen ist, und ein Auagang des Speichers (18) über ein Anzeigeelement (22) mit einem Signalelement (23) und ein anderer Ausgang des Speichers (18) mit einem weiteren Anzeigeelement (22) verbunden ist, und das Anzeigelement (22), das Signalelement (23), der Mikroprozessor (13), der Oszillator (16), der Teilerkreis (17), der Programmspeicher (14), der Datenspeicher (15), der Speicher (18), die Torschaltung (19) und die Umschalteinheit (26) an einer positiven Ausgangsklemme (U+) eines mit einer Speisestromquelle der Einrichtung verbundenen Spannungsstabilisators (24) angeschlossen sind, und die Torschaltung (19) mit mehreren Eingängen versehen ist,
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Torschaltung
(19) drei Eingänge aufweist, von denen ein mit der Ausgangsklemme (U+) des Spannungsstabilisators (24) ϋber einen Schalter (21) verbunden ist und die anderen zwei Eingänge mit je einem Signalempfänger
(20) verbunden sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DK6385A DK6385A (en) | 1983-05-05 | 1985-01-04 | PLANT FOR MEASURING DESIGNATED PARAMETERS IN VARIOUS PROCESSES AND FOR ANY INTERVENTION, AND ADDITIONAL FOR DATA STORAGE AND DATA PROCESSING |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| HU831542A HU188275B (en) | 1983-05-05 | 1983-05-05 | Method and apparatus for measuring selecticed parameters of any process and in particular case for intervention as well as for storing and processing |
Publications (1)
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