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HK1261349B - Apparatus, systems, and methods for music generation - Google Patents

Apparatus, systems, and methods for music generation Download PDF

Info

Publication number
HK1261349B
HK1261349B HK19121315.6A HK19121315A HK1261349B HK 1261349 B HK1261349 B HK 1261349B HK 19121315 A HK19121315 A HK 19121315A HK 1261349 B HK1261349 B HK 1261349B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
musical
music
card
synthesis module
container
Prior art date
Application number
HK19121315.6A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1261349A1 (en
Inventor
Jonathan MINTZ
Eric J. Brosius
Paul Burrowes
Michael Fitzgerald
Alexander Rigopulos
Original Assignee
Harmonix Music Systems, Inc.
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Harmonix Music Systems, Inc. filed Critical Harmonix Music Systems, Inc.
Publication of HK1261349A1 publication Critical patent/HK1261349A1/en
Publication of HK1261349B publication Critical patent/HK1261349B/en

Links

Claims (13)

  1. Gerät, umfassend: einen Prozessor, der konfiguriert ist, um ein Computerprogramm auszuführen, das in einem Speicher gespeichert ist, wobei das Computerprogramm betrieben werden kann, um den Prozessor zu Folgendem zu veranlassen:
    Identifizieren eines ersten Objekts, das in einem Musikmischungslayout platziert ist,
    Abrufen, aus einer nicht-transitorischen Speichervorrichtung, eines ersten Musikcontainers, der mit dem ersten Objekt assoziiert ist, wobei der erste Musikcontainer einen ersten musikalischen Inhalt und mindestens ein erstes musikalisches Attribut umfasst, das mit dem ersten musikalischen Inhalt assoziiert ist, wobei:
    das mindestens eine erste musikalische Attribut zu einem globalen musikalischen Attribut wird,
    Synthetisieren einer musikalischen Komposition die musikalische Klänge wiedergibt, die mit dem mindestens einen globalen musikalischen Attribut und dem ersten musikalischen Inhalt assoziiert sind,
    Identifizieren eines zusätzlichen zweiten Objekts, das nach dem ersten Objekt auf dem Musikmischungslayout platziert wird,
    Abrufen, aus einer nicht-transitorischen Speichervorrichtung, eines zweiten Musikcontainers, der mit dem zweiten Objekt assoziiert ist, wobei der zweite Musikcontainer einen zweiten musikalische Inhalt und mindestens ein zweites musikalisches Attribut umfasst, das mit dem zweiten musikalischen Inhalt assoziiert ist, wobei
    jedes von dem mindestens einen ersten musikalischen Attribut, dem mindestens einen zweiten musikalischen Attribut und dem mindestens einen globalen musikalischen Attribut eines von einem Typ, einem Genre, einem Metrum, einem Tempo, einem Rhythmus, einer Tonhöhe, einer Harmonie, einem Gefühl und/oder einer Form ist; und
    der erste musikalische Inhalt und der zweite musikalische Inhalt jeweils mindestens einen Beat, eine Bassline, ein Sample und/oder ein Lied beinhalten;
    dadurch gekennzeichnet, dass er konfiguriert ist, um den Prozessor ferner zu veranlassen, eines oder mehrere der globalen musikalischen Attribute durch ein oder mehrere zweite musikalische Attribute zu ersetzen, die mit dem zweiten Musikcontainer assoziiert sind; und
    Modifizieren des musikalischen Inhalts des ersten Musikcontainers, um dem einen oder den mehreren zweiten musikalischen Attributen zu folgen, die mit dem zweiten Musikcontainer assoziiert sind, oder um stummgeschaltet oder aus der musikalischen Komposition entfernt zu werden.
  2. Gerät nach Anspruch 1, wobei das Musikmischungslayout ein physisches Musikmischungslayout umfasst und das Gerät ferner eine Schnittstelle umfasst, die mit einem Sensorsystem gekoppelt ist, wobei das Computerprogramm betrieben werden kann, um den Prozessor zu veranlassen, von dem Sensorsystem über die Schnittstelle Erfassungsinformationen zu empfangen, die das Vorhandensein des ersten Objekts und des zweiten Objekts auf dem Musikmischungslayout angeben.
  3. Gerät nach Anspruch 2, wobei das erste Objekt und das zweite Objekt jeweils ein passives Funkelement umfassen und das Sensorsystem ein Funksignalerfassungssystem umfasst.
  4. Gerät nach Anspruch 3, wobei das Funksignalerfassungssystem konfiguriert ist, um das Vorhandensein des ersten Objekts und des zweiten Objekts teilweise basierend auf Funksignalen zu bestimmen, die von dem passiven Funkelement des ersten Objekts und dem passiven Funkelement des zweiten Objekts zurückgegeben werden.
  5. Gerät nach Anspruch 2, wobei das erste Objekt und das zweite Objekt eine physische Karte umfassen.
  6. Gerät nach Anspruch 1, wobei das Musikmischungslayout ein virtuelles Musikmischungslayout umfasst.
  7. Gerät nach Anspruch 1, wobei der erste musikalische Inhalt des ersten Objekts vorbestimmte Melodiesamples umfasst.
  8. Gerät nach Anspruch 1, wobei:
    das eine oder die mehreren zweiten musikalischen Attribute, die mit dem zweiten Objekt assoziiert sind, ein Tempo umfassen, und das Computerprogramm betrieben werden kann, um die musikalische Komposition durch Zeitdehnung der musikalischen Komposition zu modifizieren; oder wobei
    das eine oder die mehreren zweiten musikalischen Attribute, die mit dem zweiten Objekt assoziiert sind, eine Tonart umfassen, und das Computerprogramm die musikalische Komposition durch Transponieren der musikalischen Komposition modifizieren kann.
  9. Gerät nach Anspruch 1, wobei das Computerprogramm betrieben werden kann, um den Prozessor zu veranlassen, die mit dem ersten musikalischen Inhalt assoziierten musikalischen Klänge zu wiederholen und die mit dem musikalischen Inhalt des zweiten Musikcontainers assoziierten musikalischen Klänge zu wiederholen, um die musikalische Komposition zu wiederholen.
  10. Verfahren, umfassend:
    Identifizieren, durch ein Musiksynthesemodul, eines ersten Objekts, das in einem Musikmischungslayout platziert ist,
    Abrufen, aus einer nicht-transitorischen Speichervorrichtung, die mit dem Musiksynthesemodul in Verbindung ist, eines ersten Musikcontainers, der mit dem ersten Objekt assoziiert ist, wobei der erste Musikcontainer einen ersten musikalischen Inhalt und mindestens ein erstes musikalisches Attribut umfasst, das mit dem ersten musikalischen Inhalt assoziiert ist, wobei:
    das mindestens eine erste musikalische Attribut zu einem globalen musikalischen Attribut wird,
    Synthetisieren, durch das Musiksynthesemodul, einer musikalischen Komposition die musikalische Klänge wiedergibt, die mit dem mindestens einen globalen musikalischen Attribut und dem ersten musikalischen Inhalt assoziiert sind,
    Identifizieren eines zusätzlichen zweiten Objekts, das nach dem ersten Objekt auf dem Musikmischungslayout platziert wird,
    Abrufen, aus einer nicht-transitorischen Speichervorrichtung, eines zweiten Musikcontainers, der mit dem zweiten Objekt assoziiert ist, wobei der zweite Musikcontainer einen zweiten musikalische Inhalt und mindestens ein zweites musikalisches Attribut umfasst, das mit dem zweiten musikalischen Inhalt assoziiert ist, wobei
    jedes von dem mindestens einen ersten musikalischen Attribut, dem mindestens einen zweiten musikalischen Attribut und dem mindestens einen globalen musikalischen Attribut eines von einem Typ, einem Genre, einem Metrum, einem Tempo, einem Rhythmus, einer Tonhöhe, einer Harmonie, einem Gefühl und/oder einer Form ist; und
    der erste musikalische Inhalt und der zweite musikalische Inhalt jeweils mindestens einen Beat, eine Bassline, ein Sample und/oder ein Lied beinhalten; gekennzeichnet durch
    Ersetzen eines oder mehrerer der globalen musikalischen Attribute durch ein oder mehrere zweite musikalische Attribute, die mit dem zweiten Musikcontainer assoziiert sind; und
    Modifizieren des musikalischen Inhalts des ersten Musikcontainers, um dem einen oder den mehreren zweiten musikalischen Attributen zu folgen, die mit dem zweiten Musikcontainerassoziiert sind, oder um stummgeschaltet oder aus der musikalischen Komposition entfernt zu werden.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei:
    das Musikmischungslayout ein physisches Musikmischungslayout umfasst, und das Verfahren ferner ein Empfangen, von einem Sensorsystem, das mit dem Musiksynthesemodul in Verbindung ist, von Erfassungsinformationen umfasst, die das Vorhandensein des ersten Objekts und des zweiten Objekts auf dem physischen Musikmischungslayout angeben; und optional wobei
    das erste Objekt und das zweite Objekt jeweils ein passives Funkelement umfassen und das Sensorsystem ein Funksignalerfassungssystem umfasst.
  12. Nicht-transitorisches computerlesbares Medium, umfassend computerausführbare Anweisungen, wobei die Anweisungen betrieben werden können, um einen Prozessor zu Folgendem zu veranlassen:
    Identifizieren eines ersten Objekts, das in einem Musikmischungslayout platziert ist,
    Abrufen, aus einer nicht-transitorischen Speichervorrichtung in Verbindung mit dem Prozessor, eines ersten Musikcontainers, der mit dem ersten Objekt assoziiert ist, wobei der Musikcontainer einen ersten musikalischen Inhalt und mindestens ein erstes musikalisches Attribut umfasst, das mit dem ersten musikalischen Inhalt assoziiert ist, wobei:
    das mindestens eine erste musikalische Attribut zu einem globalen musikalischen Attribut wird,
    Synthetisieren einer musikalischen Komposition die musikalische Klänge wiedergibt, die mit dem mindestens einen globalen musikalischen Attribut und dem ersten musikalischen Inhalt assoziiert sind,
    Identifizieren eines zusätzlichen zweiten Objekts, das nach dem ersten Objekt auf dem Musikmischungslayout platziert wird,
    Abrufen, aus einer nicht-transitorischen Speichervorrichtung, eines zweiten Musikcontainers, der mit dem zweiten Objekt assoziiert ist, wobei der zweite Musikcontainer einen zweiten musikalische Inhalt und mindestens ein zweites musikalisches Attribut umfasst, das mit dem zweiten musikalischen Inhalt assoziiert ist, wobei
    jedes von dem mindestens einen ersten musikalischen Attribut, dem mindestens einen zweiten musikalischen Attribut und dem mindestens einen globalen musikalischen Attribut eines von einem Typ, einem Genre, einem Metrum, einem Tempo, einem Rhythmus, einer Tonhöhe, einer Harmonie, einem Gefühl und/oder einer Form ist; und
    der erste musikalische Inhalt und der zweite musikalische Inhalt jeweils mindestens eines von einem Beat, einer Bassline, eines Samples und/oder ein Lied beinhalten;
    dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor ferner veranlasst wird,
    eines oder mehrere der globalen musikalischen Attribute durch ein oder mehrere zweite musikalische Attribute zu ersetzen, die mit dem zweiten Musikcontainer assoziiert sind; und
    Modifizieren des musikalischen Inhalts des ersten Musikcontainers, um dem einen oder den mehreren zweiten musikalischen Attributen zu folgen, die mit dem zweiten Musikcontainer assoziiert sind, oder um stummgeschaltet oder aus der musikalischen Komposition entfernt zu werden.
  13. Nicht-transitorisches computerlesbares Medium nach Anspruch 12, wobei: das Musikmischungslayout ein physisches Musikmischungslayout umfasst, und die Anweisungen ferner betrieben werden, um den Prozessor zu veranlassen, von einem Sensorsystem in Verbindung mit dem Prozessor Erfassungsinformationen zu empfangen, die ein Vorhandensein des ersten Objekts und des zweiten Objekts auf dem physischen Musikmischungslayout angeben.
HK19121315.6A 2015-12-23 2016-12-21 Apparatus, systems, and methods for music generation HK1261349B (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US62/387,436 2015-12-23

Publications (2)

Publication Number Publication Date
HK1261349A1 HK1261349A1 (en) 2019-12-27
HK1261349B true HK1261349B (en) 2023-06-09

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