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HK1128160B - Method for creating perfusable microvessel systems - Google Patents

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Info

Publication number
HK1128160B
HK1128160B HK09105679.8A HK09105679A HK1128160B HK 1128160 B HK1128160 B HK 1128160B HK 09105679 A HK09105679 A HK 09105679A HK 1128160 B HK1128160 B HK 1128160B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
parent vessel
cells
matrix
sprouts
vessel
Prior art date
Application number
HK09105679.8A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1128160A1 (en
Inventor
Thomas Neumann
Original Assignee
Nortis, Inc.
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US11/388,920 external-priority patent/US7622298B2/en
Application filed by Nortis, Inc. filed Critical Nortis, Inc.
Publication of HK1128160A1 publication Critical patent/HK1128160A1/en
Publication of HK1128160B publication Critical patent/HK1128160B/en

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Claims (21)

  1. Verfahren zur Erzeugung von Netzwerken perfusionsfähiger Mikrogefäße in vitro, wobei das Verfahren die folgenden Stufen umfasst:
    Erzeugen von mindestens einem Stammgefäß in vitro durch Säen von Endothelzellen auf und rings um mindestens einen Dorn;
    Einbetten des mindestens einen Stammgefäßes in eine Matrix;
    Zugeben von angiogenen Stimuli, um zu induzieren, dass das mindestens eine Stammgefäß Sprosse in der Matrix erzeugt;
    Herausziehen von dem mindestens einen Dorn aus dem mindestens einen Stammgefäß, nachdem das mindestens eine Stammgefäß Sprosse in der Matrix erzeugt; und
    Durchführen einer Lumenperfusion des mindestens einen Stammgefäßes und der Sprosse.
  2. Verfahren zur Erzeugung von Netzwerken von perfusionsfähigen Mikrogefäßen in vitro, wobei das Verfahren die folgenden Stufen umfasst:
    Erzeugen von mindestens einem Stammgefäß in vitro durch Säen von Endothelzellen auf und rings um mindestens einen Dorn;
    Einbetten des mindestens einen Stammgefäßes in eine Matrix und Herausziehen von dem mindestens einen Dorn, wobei der mindestens eine Dorn vor oder nach dem Einbetten des mindestens einen Stammgefäßes in die Matrix aus dem mindestens einen Stammgefäß herausgezogen wird;
    Zugeben von angiogenen Stimuli, um zu bewirken, dass das mindestens eine Stammgefäß Sprosse bildet;
    und Durchführen einer Lumenperfusion des mindestens einen Stammgefäßes und der Sprosse.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stufe des Erzeugens von mindestens einem Stammgefäß mindestens zwei Stammgefäße erzeugt und Sprosse anastomosieren, wobei ein Mikrogefäßnetzwerk gebildet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stufe des Erzeugens von mindestens einem Stammgefäß das Erzeugen mehrdimensionaler Anordnungen von perfusionsfähigen Gefäßen umfasst.
  5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Perfusionsflüssigkeit ein oxygeniertes Zellwachstumsmedium umfasst, das frei von Serum, angiogenen Substanzen und angiostatischen Substanzen ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stufe des Durchführens einer Lumenperfusion des mindestens einen Stammgefäßes und der Sprosse das Verwenden einer Perfusionsflüssigkeit umfasst, wobei die Perfusionsflüssigkeit ein oxygeniertes Zellwachstumsmedium umfasst, das mit mindestens einer Komponente von Serum und die Angiogenese beeinflussenden Verbindungen ergänzt ist.
  7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stufe des Durchführens einer Lumenperfusion des mindestens einen Stammgefäßes und der Sprosse ein Perfundieren mit einer oxygenierten physiologischen Salzlösung umfasst.
  8. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stufe des Durchführens einer Lumenperfusion des mindestens einen Stammgefäßes und der Sprosse ein Perfundieren mit mindestens einer Komponente von oxygeniertem Blut, Blutkomponenten und Blutersatzstoffen umfasst.
  9. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stufe des Durchführens einer Lumenperfusion des mindestens einen Stammgefäßes und der Sprosse ein Perfundieren mit einer nicht-oxygenierten Perfusionsflüssigkeit umfasst und eine Oxygenierung des Systems durch Diffusion durch die Matrix erreicht wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stufe des Durchführens einer Lumenperfusion des mindestens einen Stammgefäßes und der Sprosse das Zugeben von mindestens einer Komponente von angiogenen und angiostatischen Verbindungen zu einer Perfusionsflüssigkeit umfasst.
  11. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stufe des Durchführens einer Lumenperfusion des mindestens einen Stammgefäßes und der Sprosse das Zugeben von mindestens einer Komponente von angiogenen und angiostatischen Verbindungen zur Matrix umfasst.
  12. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Zellen gentechnisch modifizierte Zellen umfassen, die Produkte in eine Perfusionsflüssigkeit oder in die Matrix freisetzen.
  13. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Matrix ein Material umfasst, das aus der Gruppe von Fibrin, Collagen, Gelatine, gelförmiger Basalmembran, Agar, Agarose, Alginat, Basalmembranproteinen, Silicagel und Kombinationen hiervon ausgewählt ist.
  14. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stufe des Erzeugens von mindestens einem Stammgefäß ferner das Säen von glatten Muskelzellen und Perizyten auf und rings um mindestens einen Dorn umfasst.
  15. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Matrix mit Zellen besiedelt wird, die aus der Gruppe von humanen Zellen und tierischen Zellen ausgewählt sind.
  16. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Fragment von gesundem oder krankem Gewebe in die Matrix eingebettet wird.
  17. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Fragment von Krebsgewebe in die Matrix eingebettet wird.
  18. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Perfusionsflüssigkeitsfluid durch das Mikrogefäßnetzwerk dadurch umgeleitet wird, dass der Strom in ein Stammgefäß mit niedrigerem Druck verringert wird und der Widerstand in einem Stammgefäß mit höherem Druck erhöht wird, so dass die Perfusionsflüssigkeit von dem Gefäß mit höherem Druck zu dem Gefäß mit niedrigerem Druck getrieben wird.
  19. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Mikrogefäßnetzwerk ein bioartifizielles Mikrogefäß oder offene Endothelzellröhrchen umfasst.
  20. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei Mikrogefäßnetzwerke aus normalen oder gentechnisch modifizierten Zellen, die Faktoren in die Perfusionsflüssigkeit freisetzen, bestehen.
  21. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stufe des Durchführens einer Lumenperfusion des mindestens einen Stammgefäßes und der Sprosse das Verwenden von Zellen, die aus der Gruppe von normalen Zellen und gentechnisch modifizierten Zellen ausgewählt sind, zur Freisetzung von Faktoren in eine Perfusionsflüssigkeit umfasst.
HK09105679.8A 2006-03-24 2007-03-09 Method for creating perfusable microvessel systems HK1128160B (en)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US11/388,920 US7622298B2 (en) 2006-03-24 2006-03-24 Method for creating perfusable microvessel systems
US11/388,920 2006-03-24
PCT/US2007/063708 WO2007112192A2 (en) 2006-03-24 2007-03-09 Method for creating perfusable microvessel systems

Publications (2)

Publication Number Publication Date
HK1128160A1 HK1128160A1 (en) 2009-10-16
HK1128160B true HK1128160B (en) 2013-08-09

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