[go: up one dir, main page]

HK1118863B - Phage particle diagnostic reagents - Google Patents

Phage particle diagnostic reagents Download PDF

Info

Publication number
HK1118863B
HK1118863B HK08112919.5A HK08112919A HK1118863B HK 1118863 B HK1118863 B HK 1118863B HK 08112919 A HK08112919 A HK 08112919A HK 1118863 B HK1118863 B HK 1118863B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
bacteriophage
cell
antibody
antigen
nucleic acid
Prior art date
Application number
HK08112919.5A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1118863A1 (en
Inventor
Donald Siegel
Carlos F. Barbas, Iii
Original Assignee
The Trustees Of The University Of Pennsylvania
The Scripps Research Institute
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by The Trustees Of The University Of Pennsylvania, The Scripps Research Institute filed Critical The Trustees Of The University Of Pennsylvania
Priority claimed from PCT/US2006/044134 external-priority patent/WO2007064462A1/en
Publication of HK1118863A1 publication Critical patent/HK1118863A1/en
Publication of HK1118863B publication Critical patent/HK1118863B/en

Links

Claims (23)

  1. Ein in vitro Verfahren zum Nachweisen des Vorliegens einer Antigen-tragenden Gruppe auf einer Zelle, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:
    a) Bereitstellen eines Bakteriophagen, wobei besagter Bakteriophage
    i) ein nachweisbares Markierungs-Molekül umfasst; und
    ii) auf seiner äußeren Oberfläche einen Antikörper präsentiert, von dem bekannt ist, dass er spezifisch an besagte Antigen-tragende Gruppe bindet,
    wobei der Bakteriophage erhalten wird durch ein Verfahren umfassend die Schritte des Einbringens einer Nukleinsäuresequenz, die den Antikörper kodiert, der auf der Oberfläche des Bakteriophagen präsentiert werden soll, in eine Bakterienzelle und Transfizieren der gleichen Bakterienzelle mit einem Helfer-Phagen, wobei besagte den Antikörper kodierende Nukleinsäuresequenz keine Bakteriophagen-Verpackungssequenz aufweist;
    b) Inkontaktbringen einer Zelle mit besagtem Bakteriophagen;
    c) Denaturieren des Bakteriophagen, der spezifisch mit besagter Zelle gebunden ist, um besagtes Markierungs-Molekül freizusetzen, und
    d) Nachweisen von besagtem Markierungs-Molekül, wobei das Nachweisen von besagtem Markierungs-Molekül das Vorliegen der Antigen-tragenden Gruppe auf besagter Zelle nachweist.
  2. Das Verfahren von Anspruch 1, wobei besagtes Markierungsmolekül ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus einer Markierungs-Nukleinsäure, einem fluoreszierenden Molekül, einem Polypeptid, einem Lipid, einem Kohlenhydrat, einem Liganden, einem Rezeptor, einem Enzym, einem Substrat und einem anorganischen Molekül.
  3. Das Verfahren von Anspruch 2, desweiteren umfassend das Amplifizieren von besagter Markierungs-Nukleinsäure vor dem Schritt (d).
  4. Das Verfahren von Anspruch 1, wobei besagtes Verfahren desweiteren das Waschen von besagter Zelle zwischen dem Schritt (b) und dem Schritt (c) umfasst.
  5. Das Verfahren von Anspruch 1, wobei besagte Zelle eine rote Blutkörperchen-Zelle ist und besagtes Antigen-tragende Molekül ein rotes Blutkörperchenzell-Antigen ist.
  6. Das Verfahren von Anspruch 5, wobei besagtes rotes Blutkörperchenzell-Antigen ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus A, B, Rh(D), Rh(C), Rh(c), Rh(E), Rh(e), K, k, Jsa, Jsb, Kpa, Lea, Leb, Lua, Lub, Fya, Fyb, M, N, S, s, Doa, Dob, Jka, und Jkb.
  7. Das Verfahren von Anspruch 1, wobei besagte Zelle eine weiße Blutkörperchen-Zelle ist und besagte Antigen-tragende Gruppe ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus einem Lymphozyten-Antigen, einem Monozyten-Antigen und einem Granulozyten-Antigen.
  8. Das Verfahren von Anspruch 1, wobei besagte Zelle ein Blutplättchen ist und wobei desweiteren besagte Antigen-tragende Gruppe ein Blutplättchen-Antigen ist.
  9. Das Verfahren von Anspruch 8, wobei besagtes Blutplättchen-Antigen ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus HPA-1a, HPA-1b, HPA-2a, HPA-2b, HPA-3a, HPA-3b, HPA-4a, HPA-4b, HPA-5a, HPA-5b, HPA-6b, HPA-7b, HPA-8b, HPA-9b, HPA-10b, Gova, und Govb.
  10. Das Verfahren von Anspruch 1, wobei besagte Nukleinsäure eine Sequenz umfasst, die komplementär zu einer molekularen Leuchtsignal-Sonde ist.
  11. Das Verfahren von Anspruch 10, wobei besagte molekulare Leuchtsignal-Sonde einen Fluorophor umfasst.
  12. Das Verfahren von Anspruch 3, wobei besagte Nukleinsäure unter Verwendung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) amplifiziert wird.
  13. Das Verfahren von Anspruch 3, wobei besagte Nukleinsäure durch Transkription amplifiziert wird unter Verwendung von Immunonachweis, amplifiziert mit T7 RNA (IDAT).
  14. Das Verfahren von Anspruch 2, wobei besagtes Markierungsmolekül eine Markierungs-Nukleinsäure ist.
  15. Das Verfahren von Anspruch 14, wobei besagte Markierungs-Nukleinsäure nachgewiesen wird durch Untersuchen der Schmelztemperatur der Markierungs-Nukleinsäure.
  16. Ein Kit zum Nachweisen des Vorliegens einer Antigen-tragenden Gruppe auf einer Zelle, wobei besagter Kit einen Bakteriophagen umfasst, wobei besagter Bakteriophage:
    a) ein nachweisbares Markierungs-Molekül umfasst und;
    b) auf seiner äußeren Oberfläche einen Antikörper präsentiert, von dem bekannt ist, dass er spezifisch mit besagter Antigen-tragenden Gruppe bindet, wobei der Bakteriophage erhalten wird durch ein Verfahren umfassend die Schritte des Einbringens einer Nukleinsäuresequenz, die den Antikörper kodiert, der auf der Oberfläche des Bakteriophagen präsentiert werden soll, in eine Bakterienzelle und Transfizieren der gleichen Bakterienzelle mit einem Helfer-Phagen, wobei besagte den Antikörper kodierende Nukleinsäuresequenz keine Bakteriophagen-Verpackungs-Sequenz aufweist;
    wobei besagter Kit desweiteren einen Applikator und eine Gebrauchsanweisung zur Verwendung davon umfasst.
  17. Ein in vitro Verfahren zum Nachweisen des Vorliegens einer Antigen-tragenden Gruppe auf einer Zelle, wobei besagtes Verfahren folgende Schritte umfasst:
    a) Bereitstellen eines Bakteriophagen, wobei besagter Bakteriophage:
    i) zumindest zwei Markierungs-Moleküle umfasst, wobei besagte Markierungsmoleküle jeweils unterschiedlich voneinander nachweisbar sind; und
    ii) auf seiner äußeren Oberfläche einen Antikörper präsentiert, von dem bekannt ist, dass er spezifisch mit besagter Antigen-tragender Gruppe bindet, wobei der Bakteriophage erhalten wird durch ein Verfahren umfassend die Schritte des Einbringens einer Nukleinsäuresequenz, die den Antikörper kodiert, der auf der Oberfläche des Bakteriophagen präsentiert werden soll, in eine Bakterienzelle und Transfizieren der gleichen Bakterienzelle mit einem Helfer-Phagen, wobei besagte den Antikörper kodierende Nukleinsäuresequenz keine Bakteriophagen-Verpackungs-Sequenz aufweist;
    b) Inkontaktbringen einer Zelle mit besagtem Bakteriophagen;
    c) Denaturieren des Bakteriophagen, der spezifisch mit besagter Zelle gebunden ist, um besagte Markierungs-Moleküle freizusetzen; und
    d) Nachweisen von zumindest einem von besagten Markierungs-Molekülen, wobei das Nachweisen von besagten Markierungsmolekülen das Vorliegen der Antigentragenden Gruppe auf besagter Zelle nachweist.
  18. Ein in vitro Verfahren zum Nachweisen des Vorliegens von zumindest zwei unterschiedlichen Antigen-tragenden Gruppen auf einer Zelle, wobei besagtes Verfahren folgende Schritte umfasst:
    a) Bereitstellen eines ersten Bakteriophagen, wobei besagter erster Bakteriophage:
    i) ein nachweisbares erstes Markierungs-Molekül umfasst; und
    ii) auf seiner äußeren Oberfläche einen Antikörper präsentiert, von dem bekannt ist, dass er spezifisch an eine erste Antigen-tragende Gruppe bindet, wobei besagter erster Bakteriophage erhalten wird durch ein Verfahren umfassend die Schritte des Einbringens einer ersten Nukleinsäuresequenz, welche den auf der Oberfläche des ersten Bakteriophagen zu präsentierenden Antikörper kodiert, in eine Bakterienzelle und Transfizieren der gleichen Bakterienzelle mit einem Helferphagen, wobei besagte den Antikörper kodierende erste Nukleinsäuresequenz keine Bakteriophagen-Verpackungs-Sequenz aufweist;
    b) Bereitstellen eines zweiten Bakteriophagen, wobei der zweite Bakteriophage:
    i) ein nachweisbares erstes Markermolekül umfasst; und
    ii) auf seiner äußeren Oberfläche einen Antikörper präsentiert, von dem bekannt ist, dass er spezifisch mit einer zweiten Antigen-tragenden Gruppe bindet, wobei besagter zweiter Bakteriophage erhalten wird durch ein Verfahren umfassend die Schritte des Einbringens einer zweiten Nukleinsäuresequenz, die den Antiköper, der auf der Oberfläche des zweiten Bakteriophagen präsentiert werden soll, kodiert, in eine Bakterienzelle und Transzifieren der gleichen Bakterienzelle mit einem Helfer-Phagen, wobei besagte zweite Nukleinsäuresequenz, die den Antikörper kodiert, keine Bakteriophagen-Verpackungs-Sequenz aufweist;
    c) Inkontaktbringen besagter Zelle mit besagtem ersten Bakteriophagen;
    d) Inkontaktbringen von besagter Zelle mit besagtem zweiten Bakteriophagen;
    e) Nachweisen des Bindens von besagtem ersten Bakteriophagen mit besagter erster Antigen-tragender Gruppe durch Nachweisen des Vorliegens von besagtem ersten Markierungs-Molekül, wobei das Nachweisen von besagtem ersten Markierungs-Molekül das Vorliegen der ersten Antigen-tragenden Gruppe auf besagter Zelle nachweist;
    f) Nachweisen des Bindens des zweiten Bakteriophagen mit besagter zweiter Antigen-tragender Gruppe durch Nachweisen des Vorliegens von besagtem zweiten Markierungs-Molekül, wobei das Nachweis von besagtem zweiten Markierungs-Molekül das Vorliegen von besagter zweiter Antigen-tragender Gruppe auf besagter Zelle nachweist.
  19. Das Verfahren von Anspruch 18, wobei das besagte erste Markierungs-Molekül eine erste Markierungs-Nukleinsäure ist und desweiteren wobei besagtes zweites Markierungs-Molekül eine zweite Markierungs-Nukleinsäure ist.
  20. Das Verfahren von Anspruch 19, wobei besagte erste und zweite Markierungs-Nukleinsäure nachgewiesen werden durch Untersuchen der Schmelztemperaturen von besagten ersten und zweiten Markierungs-Nukleinsäuren.
  21. Ein Verfahren zum Nachweisen des Vorliegens eines Antikörpers gegen rote Blutkörperchen-Zellen in humanem Serum, wobei besagtes Verfahren folgende Schritte umfasst:
    a) Inkontaktbringen einer menschlichen roten Blutkörperchen-Zelle, welche zumindest ein menschliches rotes Blutkörperchen-Zellantigen auf der Oberfläche von besagter Zelle exprimiert, mit besagtem Serum;
    b) Waschen von besagter Zelle, um jeglichen Antikörper, der nicht spezifisch mit besagter Zelle bindet, zu entfernen;
    c) Bereitstellen eines Bakteriophagen, wobei besagter Bakteriophage:
    i) ein nachweisbares Markierungs-Molekül umfasst; und
    ii) auf seiner äußeren Oberfläche ein Anti-Humanglobulin-Reagenz präsentiert, wobei besagtes Reagenz erhalten wird durch ein Verfahren umfassend die Schritte des Einbringens einer Nukleinsäure-Sequenz, welche das Reagenz, das auf der Oberfläche des Bakteriophagen präsentiert werden soll, kodiert, in eine Bakterienzelle, und Transfizieren der gleichen Bakterienzelle mit einem HelferPhagen, wobei besagte das Reagenz kodierende Nukleinsäuresequenz keine Bakteriophagen-Verpackungs-Sequenz aufweist;
    d) Inkontaktbringen von besagter Zelle mit besagtem Bakteriophagen;
    e) Waschen von besagter Zelle, um irgendeinen Bakteriophagen, der nicht spezifisch mit besagter Zelle bindet, zu entfernen;
    f) Denaturieren eines Bakteriophagen, der spezifisch mit besagter Zelle gebunden ist, um besagtes Markierungs-Molekül freizusetzen; und
    g) Nachweisen von besagtem Markierungs-Molekül, wobei das Nachweisen von besagtem Markierungs-Molekül das Vorliegen von einem Antikörper gegen rote Blutkörperchen-Zellen in besagtem Serum nachweist.
  22. Ein in vitro Verfahren zum Nachweisen des Vorliegens eines Antikörpers gegen eine rote Blutkörperchen-Zelle in einem Menschen, wobei besagtes Verfahren folgende Schritte umfasst:
    a) Waschen einer roten Blutkörperchen-Zelle erhalten aus besagten Menschen, um jeglichen Antikörper zu entfernen, der nicht spezifisch mit besagter Zelle gebunden hat;
    b) Bereitstellen eines Bakteriophagen, wobei besagter Bakteriophage:
    i) ein nachweisbares Markierungs-Molekül umfasst; und
    ii) auf seiner äußeren Oberfläche ein Anti-Humanglobulin-Reagenz präsentiert, wobei besagtes Reagenz erhalten wird durch ein Verfahren umfassend die Schritte des Einbringens einer Nukleinsäuresequenz, welche das Reagenz, das auf der Oberfläche des Bakteriophagen präsentiert werden soll, kodiert in eine Bakterienzelle und Transfizieren der gleichen Bakterienzelle mit einem Helferphagen, wobei besagte das Reagenz-kodierende Nukleinsäuresequenz keine Bakteriophagen-Verpackungs-Sequenz aufweist;
    c) Inkontaktbringen von besagter Zelle mit besagten Bakteriophagen;
    d) Denaturieren des Bakteriophagen, der spezifisch mit besagter Zelle gebunden ist, um besagtes Markierungs-Molekül freizusetzen; und
    e) Nachweisen von besagten Markierungs-Molekülen, wobei das Nachweisen von besagtem Markierungs-Molekül das Vorliegen eines Antikörpers gegen rote Blutkörperchen-Zellen in besagtem Serum nachweist.
  23. Das Verfahren zum Nachweisen des Vorliegens einer Antigen-tragenden Gruppe in einer Zusammensetzung, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst:
    a) Bereitstellen eines Bakteriophagen, wobei besagter Bakteriophage:
    i) ein nachweisbares erstes Markierungs-Molekül umfasst; und
    ii) auf seiner äußeren Oberfläche einen Antikörper präsentiert, von dem man weiß, dass er spezifisch mit besagter Antigen-tragender Gruppe bindet, wobei der Bakteriophage erhalten wird durch ein Verfahren umfassend die Schritte des Einbringens einer Nukleinsäuresequenz, welche den Antikörper kodiert, der auf der Oberfläche des Bakteriophagen präsentiert werden soll, in eine Bakterienzelle und Transfizieren der gleichen Bakterienzelle mit einem Helfer-Phagen, wobei besagte den Antikörper kodierende Nukleinsäuresequenz keine Bakteriophagen-Verpackungs-Sequenz aufweist;
    b) Inkontaktbringen von besagter Zusammensetzung mit besagtem Bakteriophagen; und
    c) Nachweisen von besagtem Markierungsmolekül, wobei das Nachweisen von besagtem Markierungsmolekül das Vorliegen von besagter Antigen-tragender Gruppe auf besagter Zelle nachweist.
HK08112919.5A 2005-11-29 2006-11-14 Phage particle diagnostic reagents HK1118863B (en)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US74044005P 2005-11-29 2005-11-29
US60/740,440 2005-11-29
PCT/US2006/044134 WO2007064462A1 (en) 2005-11-29 2006-11-14 Phage particle diagnostic reagents

Publications (2)

Publication Number Publication Date
HK1118863A1 HK1118863A1 (en) 2009-02-20
HK1118863B true HK1118863B (en) 2015-01-30

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CN110431233B (zh) 用于单细胞的大量平行组合分析的系统和方法
JP2020043860A (ja) ハイスループットなレセプター:リガンド同定の方法
CA2472030A1 (en) Use of collections of binding sites for sample profiling and other applications
EP1963494B1 (de) Diagnostische phagenpartikelreagentien
US8617805B2 (en) Compositions, methods and kits for detection of an antigen on a cell and in a biological mixture
CA2268339C (en) Compositions and methods for detection of antibody binding to cells
JP4101298B2 (ja) タンパク質の製造のための磁気活性化細胞の分類
JP7021949B2 (ja) 抗体検出法及び抗体検出系
CN118388644B (zh) 一种抗波形蛋白抗体及其应用
HK1118863B (en) Phage particle diagnostic reagents
Siegel Phage display-based molecular methods in immunohematology.
CN117683131A (zh) 一种抗髓鞘少突胶质细胞糖蛋白(mog)抗体及其应用
HK1077851B (en) Compositions, methods and kits for detection of an antigen on a cell and in a biological mixture
US20250163406A1 (en) Methods for generating nucleic acid encoded protein libraries and uses thereof
de Wildt et al. 8 The Recovery of Immunoglobulin Sequences from Single Human B Cells by Clonal Expansion
Yang et al. Use of CMFDA and CMTMR Fluorescent Dyes in FACS®-Based Antibody Screening
Siegel Developing phage display tools for use in transfusion medicine.