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HK1111681B - Heterocyclic compounds suitable for treating disorders that respond to modulation of the dopamine d3 receptor - Google Patents

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Publication number
HK1111681B
HK1111681B HK08100350.6A HK08100350A HK1111681B HK 1111681 B HK1111681 B HK 1111681B HK 08100350 A HK08100350 A HK 08100350A HK 1111681 B HK1111681 B HK 1111681B
Authority
HK
Hong Kong
Prior art keywords
phenyl
methyl
propyl
alkyl
fluoropropyl
Prior art date
Application number
HK08100350.6A
Other languages
English (en)
French (fr)
Chinese (zh)
Other versions
HK1111681A1 (en
Inventor
Karla Drescher
Andreas Haupt
Liliane Unger
Sean C. Turner
Wilfried Braje
Roland Grandel
Christophe Henry
Gisela Backfisch
Armin Beyerbach
Wilfried Lubisch
Original Assignee
AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG filed Critical AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG
Priority claimed from PCT/EP2005/011106 external-priority patent/WO2006040182A1/en
Publication of HK1111681A1 publication Critical patent/HK1111681A1/en
Publication of HK1111681B publication Critical patent/HK1111681B/en

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Claims (22)

  1. Verbindung der Formel (I) worin
    n für 0, 1 oder 2 steht;
    G für CH2 oder CHR3 steht;
    R1 für H, C1-C6-Alkyl, C1-C6-Alkyl, das durch C3-C6-Cycloalkyl substituiert ist, C1-C6-Hydroxyalkyl, fluoriertes C1-C6-Alkyl, C3-C6-Cycloalkyl, fluoriertes C3- C6-Cycloalkyl, C3-C6-Alkenyl, fluoriertes C3-C6-Alkenyl, Formyl, Acetyl oder Propionyl steht;
    R2, R3 und R4 unabhängig voneinander für H, Methyl, Fluormethyl, Difluormethyl, oder Trifluormethyl stehen;
    A für 1,4-Phenylen, 1,2-Phenylen, 2,5-Pyridylen, 3,6-Pyridylen oder 2,5- Pyrimidylen steht und durch eine oder mehrere, unter Halogen, Methyl, Me- thoxy und CF3 ausgewählte Substituenten substituiert sein kann;
    E für NR5 steht, worin R5 für H oder C1-C3-Alkyl steht;
    Ar für einen cyclischen Rest steht, der ausgewählt ist unter Phenyl, einem 5- oder 6-gliedrigen heteroaromatischen Rest, enthaltend als Ringglieder 1, 2 oder 3 unter N, O und S ausgewählte Heteroatome, und einem Phenylring, der an einen gesättigten oder ungesättigten 5- oder 6-gliedrigen carbocycli- schen oder heterocyclischen Ring anneliert ist, wobei der heterocyclische Ring als Ringglieder 1, 2 oder 3 unter N, O und S ausgewählte Heteroato- me und/oder 1, 2 oder 3 jeweils unabhängig voneinander unter NR8 aus- gewählte heteroatomhaltige Gruppen enthält, wobei R8 für H, C1-C4-Alkyl, fluoriertes C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkylcarbonyl oder fluoriertes C1-C4-Alkyl- carbonyl steht, und wobei der cyclische Rest Ar 1, 2 oder 3 Substituenten Ra aufweisen kann;
    Ra für Halogen, C1-C6-Alkyl, fluoriertes C1-C6-Alkyl, C1-C6-Hydroxyalkyl, C1-C6- Alkoxy-C1-C6-alkyl, C2-C6-Alkenyl, fluoriertes C2-C6-Alkenyl, C3-C6- Cycloalkyl, fluoriertes C3-C6-Cycloalkyl, C1-C6-Alkoxy, C1-C6- Hydroxyalkoxy, C1-C6-Alkoxy-C1-C6-alkoxy, fluoriertes C1-C6-Alkoxy, C1-C6- Alkylthio, fluoriertes C1-C6-Alkylthio, C1-C6-Alkylsulfinyl, fluoriertes C1-C6- Alkylsulfinyl, C1-C6-Alkylsulfonyl, fluoriertes C1-C6-Alkylsulfonyl, Phenylsul- fonyl, Benzyloxy, Phenoxy, wobei der Phenylrest in den 3 letztgenannten Resten unsubstituiert sein oder 1 bis 3 Substituenten, ausgewählt unter C1- C4-Alkyl, fluoriertem C1-C4-Alkyl und Halogen aufweisen kann, CN, Nitro, C1-C6-Alkylcarbonyl, fluoriertes C1-C6-Alkylcarbonyl, C1-C6-Alkylcarbonyl- amino, fluoriertes C1-C6-Alkylcarbonylamino, Carboxy, NH-C(O)-NR6R7, NR6R7, NR6R7-C1-C6-Alkylen, O-NR6R7, wobei R6 und R7 jeweils unabhän- gig voneinander für H, C1-C4-Alkyl, fluoriertes C1-C4-Alkyl oder C1-C4- Alkoxy stehen oder zusammen mit N einen 4-, 5- oder 6-gliedrigen gesät- tigten oder ungesättigten Ring bilden können, oder für einen gesättigten oder ungesättigten 3- bis 7-gliedrigen heterocyclischen Ring steht, enthal- tend als Ringglieder 1, 2, 3 oder 4 unter N, O und S ausgewählte Hetero- atome und/oder 1, 2 oder 3 heteroatomhaltige Gruppen, ausgewählt unter NR9, wobei R9 eine der für R8 angegebenen Bedeutungen aufweist, SO, SO2 und CO, und wobei der heterocyclische Ring 1, 2 oder 3 Substituen- ten, ausgewählt unter Hydroxy, Halogen, C1-C6-Alkyl, fluoriertem C1-C6- Alkyl und C1-C6-Alkoxy, aufweisen kann;
    und die physiologisch verträglichen Säureadditionssalze davon.
  2. Verbindung nach Anspruch 1, worin
    R1 für H, C1-C6-Alkyl, das durch C3-C6-Cycloalkyl substituiert sein kann, fluori- ertes C1-C6-Alkyl, C3-C6-Cycloalkyl, fluoriertes C3-C6-Cycloalkyl, C3-C6- Alkenyl, fluoriertes C3-C6-Alkenyl, Formyl, Acetyl oder Propionyl steht; und
    Ar für einen cyclischen Rest steht, der ausgewählt ist unter Phenyl, einem 5- oder 6-gliedrigen heteroaromatischen Rest, enthaltend als Ringglieder 1, 2 oder 3 unter N, O und S ausgewählte Heteroatome, und einem Phenylring, der an einen gesättigten oder ungesättigten 5- oder 6-gliedrigen carbocycli- schen oder heterocyclischen Ring anneliert ist, wobei der heterocyclische Ring als Ringglieder 1, 2 oder 3 unter N, O und S ausgewählte Heteroato- me enthält, und wobei der cyclische Rest 1, 2 oder 3 Substituenten Ra auf- weisen kann, die ausgewählt sind unter Halogen, C1-C6-Alkyl, fluoriertem C1-C6-Alkyl, C3-C6-Cycloalkyl, fluoriertem C3-C6-Cycloalkyl, C1-C6-Alkoxy, fluoriertem C1-C6-Alkoxy, CN, Acetyl, Carboxy, NR6R7, NR6R7-C1-C6- Alkylen, wobei R6 und R7 jeweils unabhängig voneinander für H, C1-C4- Alkyl oder fluoriertes C1-C4-Alkyl stehen oder zusammen mit N einen 4-, 5- oder 6-gliedrigen gesättigten oder ungesättigten Ring bilden können, und einem gesättigten oder ungesättigten 5- oder 6-gliedrigen heterocyclischen Ring, enthaltend als Ringglieder 1, 2 oder 3 unter N, O und S ausgewählte Heteroatome.
  3. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, worin n für 0 oder 1 steht.
  4. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin R1 für Wasserstoff, Methyl, Ethyl, n-Propyl, 2-Fluorethyl, 3-Fluorpropyl, 3-Hydroxypropyl, Cyclopropylmethyl oder Allyl steht.
  5. Verbindung nach Anspruch 4, worin R1 für n-Propyl oder Allyl steht.
  6. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin R2, R3 und R4 für H stehen.
  7. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin A unsubstituiert oder durch Halogen substituiert ist.
  8. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin E für NH steht.
  9. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin Ar für Phenyl, Thienyl, Pyridyl, Pyrimidyl, Imidazolyl, Isoxazolyl, Thiazolyl, Triazolyl, Thiadiazolyl, Chinolinyl, Isochinolinyl, Tetrahydroisochinolinyl, Benzofuranyl, Benzothiophenyl, Benzoxazinyl, Benzothiazolyl, Benzoxadiazolyl, Benzothiadiazolyl oder Indanyl steht, die substituiert sein können wie in Anspruch 1 definiert.
  10. Verbindung nach Anspruch 9, worin Ar für Phenyl, 2- oder 3-Thienyl, 2-, 3- oder 4-Pyridyl, 1-, 2-, 3-, 4- oder 5-Indanyl oder 2-, 3-, 4- oder 5-Benzofuranyl steht.
  11. Verbindung nach Anspruch 9, worin Ar für Phenyl, Thienyl, Pyridyl, Benzofuranyl oder Indanyl steht, die substituiert sein können wie in Anspruch 2 definiert.
  12. Verbindung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, worin Ar für Phenyl steht, das 1, 2 oder 3 Substituenten trägt, die ausgewählt sind unter Halogen, C1-C6-Alkyl, fluoriertem C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, fluoriertem C1-C4-Alkoxy, C2-C4-Alkenyl, fluoriertem C2-C4-Alkenyl, CH2N(CH3)2, NR6R7, wobei R6 und R7 jeweils unabhängig voneinander für H, C1-C4-Alkyl oder fluoriertes C1-C4-Alkyl stehen, gegebenenfalls durch Halogen substituiertes C3-C6-Cycloalkyl, Acetyl oder Carboxyl, oder Ar für Thienyl, Pyridyl, Benzofuranyl oder Indanyl steht, die gegebenenfalls durch Halogen, C1-C4-Alkyl oder C1-C4-Alkenyl substituiert sind.
  13. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin Ar einen Rest Ra der Formel Ra' trägt worin Y für N, CH oder CF steht, Ra1 und Ra2 unabhängig voneinander ausgewählt sind unter C1-C2-Alkyl, fluoriniertem C1-C2-Alkyl und C1-C2-Alkoxy, unter der Maßgabe, dass wenn Y für CH oder CF steht, einer der Reste Ra1 oder Ra2 auch für Wasserstoff oder Fluor stehen kann, oder Ra1 und Ra2 zusammen einen Rest (CH2)m bilden, worin 1 oder 2 der Wasserstoffatome durch Fluor, Hydroxy, C1-C2-Alkyl oder C1-C2-Alkoxy ersetzt sein können, worin eine CH2-Gruppe durch O, S, SO, SO2 oder N-Rc, worin Rc für H oder C1-C2-Alkyl steht, ersetzt sein kann und worin m für 2, 3, 4, 5 oder 6 steht.
  14. Verbindung nach Anspruch 13, worin der Rest Ra' ausgewählt ist unter Isopropyl, (R)-1-Fluorethyl, (S)-1-Fluorethyl, 2-Fluorethyl, 1,1-Difluorethyl, 2,2-Difluorethyl, 2,2,2-Trifluorethyl, (R)-1-Fluorpropyl, (S)-1-Fluorpropyl, 2-Fluorpropyl, 3-Fluorpropyl, 1,1-Difluorpropyl, 2,2-Difluorpropyl, 3,3-Difluorpropyl, 3,3,3-Trifluorpropyl, (R)-2-Fluor-1-methylethyl, (S)-2-Fluor-1-methylethyl, (R)-2,2-Difluor-1-methylethyl, (S)-2,2-Difluor-1-methylethyl, (R)-1,2-Difluor-1-methylethyl, (S)-1,2-Difluor-1-methylethyl, (R)-2,2,2-Trifluor-1-methylethyl, (S)-2,2,2-Trifluor-1-methylethyl, 2-Fluor-1-(fluormethyl)ethyl, 1-(Difluormethyl)-2,2-difluorethyl, Cyclopropyl, Cyclobutyl, 1-Fluorcyclopropyl, 2-Fluorcyclopropyl, (S)-2,2-Difluorcyclopropyl und (R)-2,2-Difluorcyclopropyl.
  15. Verbindung nach einem der Ansprüche 13 oder 14, worin der Rest Ra' 1, 2, 3 oder 4 Fluoratome aufweist.
  16. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin Ar für Phenyl steht, das einen Rest Ra in der 4-Position des Phenylrings aufweist.
  17. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die absolute Konfiguration am Kohlenstoffatom, das die Gruppe A trägt, (S) ist.
  18. Verbindung nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 10, 16 oder 17, worin Ar für Phenyl steht, das durch einen 5- oder 6 gliedrigen heterocyclischen Rest substituiert ist, der ausgewählt ist unter Azetidinyl, Pyrrolidinyl, Oxopyrrolidinyl, Oxo-oxazolidinyl, Piperidinyl, Piperazinyl, Morpholinyl, Thiomoroholinyl, 1-Oxothiomorpholinyl, 1,1-Dioxothiomorpholinyl, Pyrrolyl, Furanyl, Thienyl, Pyrazolyl, Imidazolyl, Oxazolyl, Isoxazolyl, Triazolyl, Oxadiazolyl, Furazanyl, Thiadiazolyl und Tetrazolyl, wobei der heterocyclische Rest unsubstituiert sein oder 1 bis 3 Substituenten, ausgewählt unter Halogen, C1-C4-Alkyl, fluoriertem C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy und Hydroxy, aufweisen kann.
  19. Verbindung nach Anspruch 18, worin Ar für Phenyl steht, das durch einen 5- oder 6-gliedrigen heterocyclischen Rest, ausgewählt unter Azetidinyl, Pyrrolidinyl, Oxopyrrolidinyl, Oxooxazolidinyl, Morpholinyl, Furanyl, Thienyl, Pyrazolyl, Oxazolyl, Isoxazolyl und Thiadiazolyl substituiert ist, wobei der heterocyclische Rest unsubstituiert sein oder 1 bis 3 Substituenten, ausgewählt unter Halogen und C1-C4-Alkyl, aufweisen kann.
  20. Pharmazeutisches Mittel, enthaltend wenigstens eine Verbindung nach einem der vorherigen Ansprüche, gegebenenfalls zusammen mit wenigstens einem physiologisch akzeptablen Träger oder Hilfsstoff.
  21. Verwendung einer Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 19 zur Herstellung eines pharmazeutischen Mittels zur Behandlung von Erkrankungen, die auf die Beeinflussung durch einen Dopamin-D3-Rezeptorliganden ansprechen.
  22. Verwendung nach Anspruch 21, wobei die Erkrankung eine Erkrankung des zentralen Nervensystems ist.
HK08100350.6A 2004-10-14 2005-10-14 Heterocyclic compounds suitable for treating disorders that respond to modulation of the dopamine d3 receptor HK1111681B (en)

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