HK1018143B - Method, apparatus and packet transmission system using error correction of data packets - Google Patents
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- Verfahren zum Korrigieren von Informationsbits (IB) eines Datenpakets (B), die Fehlern als Folge einer Übertragung des Datenpakets (P) zwischen einem Sender (TM) und einem Empfänger (RC) ausgesetzt worden sind, wobeia) die ursprünglichen Informationsbits (IB) des Datenpakets (P) an dem Sender in der ursprünglichen Ordnung gespeichert werden, an den Empfänger übertragen werden, und an dem Sender (TM) unter Verwendung eines gewählten Umordnungsmusters (REORD-A, REORD-B, REORD-C) im Ansprechen auf eine Paritätsbitanforderung umgeordnet werden, die von dem Empfänger (RC) herausgegeben wird, wenn nach Empfangen der Informationsbits in dem Empfänger fehlerhafte Informationsbits erfasst werden und durch eine Fehlerkorrektur in dem Empfänger nicht korrigiert werden können;b) Ein Satz von Paritätsbits (PA, PB, PC) für die umgeordneten ursprünglichen Informationsbits abgeleitet und von dem Sender (TM) an den Empfänger (RC) gesendet werden;c) die Informationsbits von dem Sender in ihrer ursprünglichen Ordnung empfangen werden, an dem Empfänger (RC) gespeichert (IB-R) werden, und unter Verwendung des gewählten Umordnungsmusters (REORD-A, REORD-B, REORD-C) umgeordnet werden;d) die umgeordneten Informationsbits (IB) an dem Empfänger RC) unter Verwendung des Satzes von Paritätsbits (PA, PB, PC) die von dem Sender (TM) empfangen werden, korrigiert werden; unde) wobei das Umordnungsmuster, welches an dem Sender und dem Empfänger zum Umordnen der jeweiligen Informationsbits gewählt wird, für jede Paritätsbitanforderung die von dem Empfänger gesendet wird, unterschiedlich ist.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Fehlerkorrektur die korrigierten ungeordneten Informationsbits unter Verwendung einer Umkehrung des gewählten Umordnungsmusters (
, , ) umgekehrt umgeordnet werden. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Sätzen von Paritätsbits (PA,PB, PC) von dem Sender (TM) abgeleitet und Übertragen werden, wobei jeder Satz von Paritätsbits (PA, PB, PC) für die ursprünglichen Informationsbits abgeleitet wird, die unter Verwendung einer Vielzahl von unterschiedlichen Umordnungsmustern (REORD-A, REORD-B, REORD-C) jeweils umgeordnet worden sind.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassf) Der Schritt c) einen ersten Unterschritt zum Ausführen einer Umordnung der Informationsbits in Übereinstimmung mit einem ersten gewählten Umordnungsmuster (REORD-A) an dem Empfänger umfasst;g) der Schritt d) einen ersten Unterschritt zum Ausführen (S14) einer ersten Fehlerkorrektur der umgeordneten Informationsbits mit ersten Paritätsbits (PA) die an dem Sender für die ursprünglichen Informationsbits, umgeordnet in Übereinstimmung mit dem ersten gewählten Umordnungsmuster (REORD-A), erzeugt und von diesem gesendet werden, umfasst;h) der Schritt c) einen zweiten Unterschritt zum Ausführen einer umgekehrten Umordnung (S14) der fehlerkorrigierten Informationsbits an dem Empfänger unter Verwendung einer Umkehrung des ersten gewählten Umordnungsmusters (
,) umfasst;i) der Schritt c) einen dritten Unterschritt zum Ausführen einer Umordnung (S21) der fehlerkorrigierten Informationsbits in Übereinstimmung mit einem zweiten gewählten Umordnungsmuster (REORD-B) an dem Empfänger umfasst;j) der Schritt d) einen zweiten Unterschritt zum Ausführen (S21) einer zweiten Fehlerkorrektur der ungeordneten Informationsbits mit zweiten Paritätsbits (PB), die an dem Sender für die ursprünglichen Informationsbits, umgeordnet in Übereinstimmung mit dem zweiten gewählten Umordnungsmuster (REORD-B), erzeugt und von diesem gesendet werden, an dem Empfänger umfasst;k) Schritt c) einem vierten Unterschritt zum Ausführen einer umgekehrten Umordnung (S21) der fehlerkorrigierten Informationsbits an dem Empfänger unter Verwendung einer Umkehrung des zweiten gewählten Umordnungsmuster ( ) umfasst; undl) wenn nach dem obigen Schritt k) oder vor dem obigen Schritt i) eine Fehlerüberprüfung (S22) weitere Fehler in den fehlerkorrigierten Informationsbits erfasst, die obigen Schritt f)-h) und die Schritte i)-k) rekursiv an dem Empfänger rekursiv (S25, S26, S29, S30; S21, S22) wiederholt werden, nachdem jeweilige weitere Paritätsbitanforderungen herausgegeben worden sind, bis keine weitere Verbesserung von Fehlern erfasst wird (S29) - Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Paritätsbits (PA), die für die erste Fehlerkorrektur in dem Schritt g) verwendet werden, durch die folgenden Schritte bereitgestellt werden, die vor dem Schritt f) ausgeführt werden:a1) Senden (S11) einer ersten Paritätsbitanforderung von dem Empfänger an den Sender, wenn eine Fehlerüberprüfung nicht korrigierbare Fehler in den gesendeten Informationsbits erfasst (S6, S7) ;a2) Umordnen (S12) der Informationsbits an dem Sender in Übereinstimmung mit dem gewählten ersten Umordnungsmuster (REORG-A) und Ableiten und Senden (S13) der ersten Paritätsbits (PA) für die umgeordneten Informationsbits an den Empfänger.
- Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Paritätsbits (PB), die für die zweite Fehlerkorrektur in dem Schritt j) verwendet werden, durch die folgenden Schritte bereitgestellt werden, die vor dem Schritt i) ausgeführt werden:d1) Senden (S18) einer zweiten Paritätsbitanforderung von dem Empfänger an den Sender, wenn eine Fehlerüberprüfung nicht korrigierbare Fehler in den fehlerkorrigierten Informationsbits erfasst (S15), undd2) Umordnen (S19) der ursprünglichen Informationsbits an dem Sender in Übereinstimmung mit dem gewählten zweiten Umordnungsmuster (REORD-B) und Ableiten (S19) und Senden (S20) der Paritätsbits (PB) für die umgeordneten Informationsbits an den Empfänger.
- Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Umordnungsmuster (REORD-A, REORD-B) aus einer Vielzahl von Umordnungsmuster sequenziell gewählt werden, die jeweils in einer Umordnungsmuster-Speichereinrichtung (RPSM-T, RPSM-R9) in dem Empfänger und dem Sender gespeichert sind.
- Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fehlerkorrektur in den Schritten g), i) eine Soft-Information erzeugt.
- Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet durch die folgenden Schritte nach dem Schritt l) :m) Umordnung (S21) der fehlerkorrigierten Informationsbits in Übereinstimmung mit einem dritten gewählten Umordnungsmuster (REORD-C) an dem Empfänger;n) Ausführen (S21) einer dritten Fehlerkorrektur der umgeordneten Informationsbits mit dritten Paritätsbits (PC), die an dem Sender für die ursprünglichen Informationsbits, umgeordnet in Übereinstimmung mit dem dritten gewählten Umordnungsmuster (REORD-C), erzeugt und von diesem gesendet werden, an dem Empfänger; undo) umgekehrtes Umordnen (S21) der fehlerkorrigierten Informationsbits an dem Empfänger unter Verwendung einer Umkehrung des zweiten gewählten Umordnungsmuster (
). - Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die dritten Paritätsbits (PC), die für eine Fehlerkorrektur in dem Schritt n) verwendet werden, durch die folgenden Schritte bereitgestellt werden, die vor dem Schritt m) ausgeführt werden:1) Senden (S31) einer dritten Paritätsbitanforderung von dem Empfänger an den Sender; und12) Umordnen der Informationsbits an dem Sender in Übereinstimmung mit dem gewählten dritten Umordnungsmuster (REORD-C) und Ableiten und Senden der dritten Paritätsbits (PC) für die umgeordneten Informationsbits an den Empfänger.
- Verfahren nach Anspruch 5, 6 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Paritätsbitanforderungen in dem Schritt a1), d1), l1) einen Hinweis (REORD#) darüber, welches Umordnungsmuster (REORD-A, REORD-B, REORD-C) für die Umordnungen gewählt werden soll, umfasst, wobei der Hinweis auf Grundlage einer zuletzt abgeleiteten Soft-Information abgeleitet wird.
- Verfahren nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein rekursives Wiederholen der Schritte f) -h) und der Schritte m)-o), bis keine weitere Verbesserung von Fehlern erfasst wird, an dem Empfänger, wenn eine Fehlerüberprüfung weitere Fehler in den fehlerkorrigierten Informationsbits nach dem Schritt o) erfasst.
- Verfahren nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein rekursives Wiederholen der Schritte i) -k) und der Schritte m) -o), bis keine weitere Verbesserung von Fehlern erfasst wird, an dem Empfänger, wenn eine Fehlerüberprüfung weitere Fehler in den fehlerkorrigierten Informationsbits nach dem Schritt o) erfasst.
- Verfahren nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein rekursives Wiederholen der Schritte f) -k), der Schritte i) -k) und der Schritte m) -o) in einer beliebigen Sequenz, bis keine weitere Verbesserung von Fehlern erfasst wird, an dem Empfänger, wenn eine Fehlerüberprüfung weitere Fehler in den fehlerkorrigierten Informationsbits nach dem Schritt o) erfasst.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn zu viele nicht korrigierbare Fehler an dem Empfänger nach Empfangen der Informationsbits des ursprünglichen Pakets erfasst (S7) werden, eine Aufforderung zur Neuübertragung (ARQ) des vollständigen ursprünglichen Pakets von dem Empfänger an den Sender im Schritt a) gesendet (S8) wird.
- Verfahren nach Anspruch 4, 6, 10, 12, 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass wenn eine zu geringe Verbesserung oder sogar eine Verschlechterung nach dem rekursiven Schema nach Anspruch 4, 12, 13 oder 14 oder nach wiederholten Paritätsanforderungen nach Anspruch 6 oder 10 festgestellt wird, eine Aufforderung zur Neuübertragung (ARQ) des vollständigen Pakets von dem Empfänger an den Sender gesendet (S8) wird.
- Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Korrektur von Fehlern in den Informationsbits unter Verwendung einer Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC) ausgeführt wird und die Überprüfung von Informationsbits nach Fehler unter Verwendung eines Fehlerüberprüfungsalgorithmus, wie einer zyklischen Fehlerüberprüfung (CRC), ausgeführt wird.
- Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Information in die Pakete unter Verwendung eines systematischen Kodes kodiert wird, so dass das Datenpaket aus den Informationsbits und Paritätsbits besteht.
- Verfahren nach Anspruch 5, 6 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Sender wenigstens zwei Sätze von Paritätsbits (PA, PB, PC) durch jeweiliges Umordnen der Informationsbits unter Verwendung von wenigstens zwei unterschiedlichen Umordnungsmustern (REORD-A, REORD-B, REORD-C) im Ansprechen auf eine der Paritätsbitanforderungen erzeugt werden, wobei die wenigstens zwei Sätze von Paritätsbits (Pa, PB, PC) an den Empfänger gemeinsam als ein gemeinsames Paritätsbit-Datenpaket gesendet werden.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Fehlerkorrekturschritt, der an dem Empfänger ausgeführt wird, nicht nur die Informationsbits korrigiert werden, sondern gleichzeitig auch die Paritätsbits.
- Verfahren nach Anspruch 4 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dassin dem Schritt g), j) oder n) nicht nur die Informationsbits korrigiert werden, sondern gleichzeitig die ersten, zweiten oder dritten Paritätsbits.
- Paketübertragungssystem für eine Datenpaketübertragung und für eine Fehlerkorrektur von Datenpaketen (P) mit fehlerhaften Informationsbits als Folge von Fehlern, die auf einer Übertragungsstrecke (TR) zwischen einem Datenpaketsender (TM) und einem Datenpaketempfänger (RC) verursacht werden, wobei der Sender (TM) umfasst:eine Sender-Umordnungseinrichtung (RM-T), die dafür ausgelegt ist, um die ursprünglichen Informationsbits (IB) des Datenpakets (P), die an dem Sender in einer Sender-Speichereinrichtung (IB-T) in der ursprünglichen Ordnung gespeichert sind, unter Verwendung eines gewählten Umordnungsmuster (REORD-A, REORD-B, REORD-C) im Ansprechen auf eine Paritätsbitanforderung, die von dem Empfänger (RC) gesendet wird, umzuordnen;eine Paritätsbit-Erzeugungseinrichtung (PBGM), die dafür ausgelegt ist, um einen Satz von Paritätsbits (PA, PB, PC) für die ursprünglichen Informationsbits, umgeordnet durch die Sender-Umordnungseinrichtung (RM-T), im Ansprechen auf die Paritätsbitanforderung, die von dem Empfänger empfangen wird, zu erzeugen; undeiner Einrichtung, die dafür ausgelegt ist an dem Empfänger die ursprünglichen Informationsbits und danach die Paritätsbits, die von der Paritätsbit-Erzeugungseinrichtung erzeugt werden, zu senden; und wobeider Empfänger (RC) umfasst:wobei die Paritätsbit-Anforderungseinrichtung dafür ausgelegt ist, die Paritätsbitanforderung an den Empfänger zu senden und die Empfänger-Umordnungseinrichtung dafür ausgelegt ist, um die Umordnung auszuführen, wenn Fehler in dem ursprünglich empfangenen Datenpaket (P) oder danach in dem Datenpaket (P), welches durch die Fehlerkorrektureinrichtung fehlerkorrigiert worden ist, erfasst werden; und wobei das Umordnungsmuster, welches an dem Sender und dem Empfänger zum Umordnen der jeweiligen Informationsbits gewählt wird, für jede Paritätsbitanforderung, die von dem Empfänger gesendet wird, unterschiedlich ist.eine Paritätsbit-Anforderungseinrichtung (PBRM), die dafür ausgelegt ist, um die Paritätsbitanforderung an den Sender zu senden;eine Empfänger-Umordnungseinrichtung (RM-T), die dafür ausgelegt ist, um die Informationsbits des Datenpakets (P), die von dem Sender in ihrer ursprünglichen Ordnung empfangen und in einer Empfänger-Speichereinrichtung (IB-R) gespeichert werden, unter Verwendung des gewählten Umordnungsmusters (REORD-A, REORD-B, REORD-C) umzuordnen,eine Fehlerkorrektureinrichtung (ERM), die dafür ausgelegt ist, um eine Fehlerkorrektur der ungeordneten Informationsbits (IB) unter Verwendung des Satzes von Paritätsbits (PA, PB, PC), die von dem Sender (TM) empfangen werden, auszuführen; undeine Einrichtung die dafür ausgelegt ist, um die Informationsbits und Paritätsbits von dem Sender zu empfangen; und
- System nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender (TM) ferner umfasst:eine Sender-Umordnungsmuster-Speichereinrichtung (RPSM-T), die dafür ausgelegt ist, um eine Vielzahl von Umordnungsmustern (REORD-A, REORD-B, REORD-C) zu speichern;wobei die Sender-Umordnungseinrichtung (RM-T) dafür ausgelegt ist, um die ursprünglichen Informationsbits (IB), die in einem Senderinformationsbitregister (IB-T) gespeichert sind, in Übereinstimmung mit einem der Umordnungsmuster umzuordnen;eine Sendeeinrichtung (TR), die dafür ausgelegt ist, um die ursprünglichen Informationsbits (IB) und die Paritätsbits an den Empfänger (RC) zu senden; undeine Sender-Steuereinrichtung (TCM), die dafür ausgelegt ist, um die Sender-Umordnungseinrichtung (RM-T) zu steuern, um die ursprünglichen Informationsbits in Übereinstimmung mit einem gewählten Umordnungsmuster umzuordnen, und die Paritätsbit-Erzeugungseinrichtung (PBM), um Paritätsbits (PA, PB, PC) für diese umgeordneten Informationsbits im Ansprechen auf einen Empfang einer Paritätsbitanforderung von der Paritätsbit-Anforderungseinrichtung (PBRM) zu erzeugen; und wobeider Empfänger (RC) ferner umfasst:wobei die Paritätsbit-Anforderungseinrichtung (PBRM) dafür ausgelegt ist, die Paritätsbitanforderung an den Sender zu senden, wenn nicht korrigierbare Fehler von der Fehlerüberprüfungseinrichtung (ECM) erfasst werden.eine Empfänger-Umordnungsmuster-Speichereinrichtung (RPSM-R), die dafür ausgelegt ist, um die Vielzahl von Umordnungsmustern (REORD-A, REORD-B, REORD-C) zu speichern;eine Empfangseinrichtung (TR), die dafür ausgelegt ist, um die ursprünglichen Informationsbits (IB), und die Paritätsbits (PA, PB, PC) zu empfangen und diese in einem Empfängerinformationsbitregister (IB-R) bzw. in der Umordnungsmuster-Speichereinrichtung (RPSM-R) zu speichern;wobei die Empfänger-Umordnungseinrichtung (RM-T) zum Umordnen von Informationsbits (IB), die in dem Empfängerinformationsbitregister (IB-R) gespeichert sind, in Übereinstimmung mit einem der Umordnungsmuster ausgelegt ist;eine Umkehrumordnungseinrichtung (INV-RM-R), die zum umgekehrten Umordnen der fehlerkorrigierten Informationsbits von der Fehlerkorrektureinrichtung (ERM) unter Verwendung einer Umkehrung des Umordnungsmusters und zum Speichern der umgekehrt umgeordneten Informationsbits in dem Empfängerinformationsbitregister (IB-R) ausgelegt ist;eine Fehlerüberprüfungseinrichtung (ECM), die dafür ausgelegt ist, um die Informationsbits, die in dem Empfängerinformationsbitregister (IB-R) enthalten sind, nach Fehlern zu überprüfen; und
- System nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger ferner umfasst:eine Empfänger-Steuereinrichtung (RCM), die dafür ausgelegt ist, um die Empfänger-Umordnungseinrichtung (RM-R), die Fehlerkorrektureinrichtung (ERM) und die Umkehrumordnungseinrichtung (INV-RM-R) zu steuern, um rekursiv auszuführen:- eine erste Fehlerkorrektur von Informationsbits, die in dem Empfängerinformationsbitregister (IB-R) gespeichert und mit einem ersten Umordnungsmuster (REORD-A) umgeordnet sind, mit zugehörigen ersten Paritätsbits (PA), und- eine zweite Fehlerkorrektur von Informationsbits, die in dem Empfängerinformationsbitregister (IB-R) gespeichert und mit einem zweiten Umordnungsmuster (REORD-B) umgeordnet sind, mit zugehörigen zweiten Paritätsbits (PB) ;bis keine weitere Fehlerkorrekturverbesserung von der Fehlerüberprüfungseinrichtung (ECM) erfasst wird.
- System nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch eine Umkehrumordnungsmuster-Speichereinrichtung (INV-RPSM-R), die dafür ausgelegt ist, um eine Umkehrung der Umordnungsmuster, die in der Empfänger-Umordnungsmuster-Speichereinrichtung (RPSM-R) gespeichert sind, zu speichern.
- System nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch eine Umkehrungseinrichtung, die dafür ausgelegt ist, um die Umordnungsmuster (REORD-A, REORD-B, REORD-C), die in der Empfänger-Umordnungsmuster-Speichereinrichtung (RPSM-R) gespeichert sind, umzukehren.
- System nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Fehlerüberprüfungseinrichtung (ERM) dafür ausgelegt ist, um die Überprüfung von Informationsbits (IB) nach Fehlern unter Verwendung eines Fehlerüberprüfungsalgorithmus, wie einer zyklischen Fehlerüberprüfung CRC, auszuführen.
- System nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Fehlerkorrektureinrichtung (ERM) dafür ausgelegt ist, um korrigierbare Fehler der Fehler in den umgeordneten Informationsbits unter Verwendung der zugehörigen Paritätsbits (PA, PB, PC) zu korrigieren und Soft-Information zu erzeugen.
- System nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Paritätsbit-Anforderungseinrichtung (PBRM) ausgelegt ist, um Soft-Information, die in einer vorangehenden Fehlerkorrektur erzeugt wird, zu verwenden, um in die Paritätsbitanforderung einen Hinweis (REORD#) darüber einzubauen, welches Umordnungsmuster für eine Umordnung und Erzeugung von Paritätsbits in dem Sender verwendet werden soll.
- System nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfänger-Umordnungsmuster-Speichereinrichtung (RPSM-R) dafür ausgelegt ist, um eine Anzahl von Umordnungsmustern (REORD-A, REORD-B, REORD-C) sequentiell zu speichern und immer dann, wenn eine neue Paritätsbitanforderung in dem Sender empfangen wird, die Umordnungseinrichtung dafür ausgelegt ist, um ein in der Reihenfolge nächstes Umordnungsmuster für die Erzeugung von Paritätsbits zu verwenden.
- System nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger dafür ausgelegt ist, um eine Aufforderung zur Neuübertragung (ARQ) des Datenpakets an den Sender zu senden, wenn zu viele Fehler von der Fehlerüberprüfungseinrichtung (ECM) nach der ersten Übersendung des Datenpaktes erfasst werden.
- System nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger dafür ausgelegt ist, um eine Aufforderung zur Neuübertragung (ARQ) des vollständigen Datenpakets an den Sender zu senden, wenn eine zu geringe Verbesserung oder sogar eine Verschlechterung von der Fehlerüberprüfungseinrichtung (ECM) nach dem rekursiven Schema nach Anspruch 24 oder nach wiederholten Paritätsanforderungen von der Paritätsbitanforderungseinrichtung (PBRM) nach Anspruch 23 erfasst wird.
- System nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass im Ansprechen auf einen Empfang einer Paritätsbitanforderung von dem Empfänger die Paritätsbit-Erzeugungseinrichtung (PBGM) dafür ausgelegt ist, um mehrere Sätze von Paritätsbits (PA, PB, PC) für die ursprünglichen Informationsbits, die in Übereinstimmung mit den Umordnungsmustern von der Sender-Umordnungseinrichtung (RM-T) jeweils umgeordnet worden sind, zu erzeugen, wobei die Sendeeinrichtung (TR) dafür ausgelegt ist, um ein einzelnes Datenpaket, welches gemeinsam sämtliche erzeugten Sätze von Paritätsbits (PA, PB, PC) enthält, an den Empfänger zu senden.
- System nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Fehlerkorrektureinrichtung (ERM) dafür ausgelegt ist, um nicht nur die fehlerhaften Informationsbits, sondern gleichzeitig auch die Paritätsbits, zu korrigieren.
- Vorrichtung (RC) zum Korrigieren von Fehlern in Datenpaketen (P) mit fehlerhaften Informationsbits als Folge von Fehlern, die auf einer Übertragungsstrecke (TR) zwischen einem Datenpaket-Sender (TM) und der Vorrichtung verursacht werden, wobei der Sender umfasst:eine Sender-Umordnungseinrichtung (RM-T), die dafür ausgelegt ist, um die ursprünglichen Informationsbits (IB) des Datenpakets (P), die an dem Sender in einer Senderspeichereinrichtung (IB-T) in einer ursprünglichen Ordnung gespeichert werden, unter Verwendung eines gewählten Umordnungsmusters(REORD-A, REORD-B, REORD-C) im Ansprechen auf eine Paritätsbitanforderung, die von der Vorrichtung (RC) gesendet wird, umzuordnen, eine Paritätsbiterzeugungseinrichtung (PBGM), die dafür ausgelegt ist, um einen Satz von Paritätsbits (PA, PB, PC) für die ursprünglichen Informationsbits, umgeordnet durch die Sender-Umordnungseinrichtung (RM-T), im Ansprechen auf die Paritätsbitanforderung, die von der Vorrichtung empfangen wird, zu erzeugen, und eine Einrichtung, die dafür ausgelegt ist, um an die Vorrichtung die ursprüngliche Informationsbits und danach die Paritätsbits, die von der Paritätsbit-Erzeugungseinrichtung erzeugt werden, zu senden;wobei die Vorrichtung (RC) umfasst:eine Paritätsbit-Anforderungseinrichtung (PBRM), die dafür ausgelegt ist, um die Paritätsbitanforderung an den Sender zu senden;eine Umordnungseinrichtung (RM-T), die dafür ausgelegt ist, um die Informationsbits des Datenpakets (P), die von dem Sender in ihrer ursprünglichen Ordnung empfangen und in einer Empfänger-Speichereinrichtung (IB-R) gespeichert (IB-R) werden, unter Verwendung des gewählten Umordnungsmusters (REORD-A, REORD-B, REORD-C) umzuordnen;eine Fehlerkorrektureinrichtung (ERM), die dafür ausgelegt ist, um eine Fehlerkorrektur der umgeordneten Informationsbits unter Verwendung des Satzes von Paritätsbits (PA, PB, PC), die von dem Sender (TM) empfangen werden, auszuführen; undeine Einrichtung, die dafür ausgelegt ist, um die Informationsbits und die Paritätsbits von dem Sender zu empfangen; undwobei die Paritätsbit-Anforderungseinrichtung dafür ausgelegt ist, um die Paritätsbitanforderung an den Empfänger zu senden und die Empfänger-Umordnungseinrichtung dafür ausgelegt ist, um die Umordnung auszuführen, wenn in den ursprünglich empfangenen Informationsbits oder danach in den Informationsbits, die von der Fehlerkorrektureinrichtung fehlerkorrigiert worden sind, Fehler erfasst werden; und wobei das Umordnungsmuster, welches an dem Sender und dem Empfänger zum Umordnen der jeweiligen Informationsbits gewählt wird, für jede Paritätsbitanforderung, die von dem Empfänger gesendet wird, unterschiedlich ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 35, gekennzeichnet durch eine Umkehrumordnungseinrichtung (INV-RM-R), die dafür ausgelegt ist, um die umgeordneten Informationsbits, die von der Fehlerkorrektureinrichtung fehlerkorrigiert worden sind, unter Verwendung einer Umkehrung des gewählten Umordnungsmusters
, , ) umgekehrt umzuordnen. - Vorrichtung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Fehlerkorrektureinrichtung (ERM) dafür ausgelegt ist, nicht nur die fehlerhaften Informationsbits, sondern auch gleichzeitig die Paritätsbits zu korrigieren.
- Vorrichtung nach Anspruch 36, ferner dadurch gekennzeichnet, das sie umfasst:eine Umordnungsmuster-Speichereinrichtung (RPSM-R), die dafür ausgelegt ist, um eine Vielzahl (REORD-A, REORD-B, REORD-C) zu speichern;eine Empfangseinrichtung (TR), die dafür ausgelegt ist, die ursprünglichen Informationsbits (IB) in einem Empfängerinformationsbitregister (IB-R) und Paritätsbits (PA, PB, PC) in der Umordnungsmuster-Speichereinrichtung (RPSM-R) zu speichern;wobei die Umordnungseinrichtung (RM-T) dafür ausgelegt ist, um die Informationsbits (IB), die in dem Informationsbitregister (IB-R) gespeichert sind, in Übereinstimmung mit dem gewählten Umordnungsmuster umzuordnen;wobei die Umkehrumordnungseinrichtung (IMV-RM-R) ferner dafür ausgelegt ist, um die umgekehrt umgeordneten Informationsbits in dem Empfängerinformationsbitregistern (IB-R) zu speichern;eine Fehlerüberprüfungseinrichtung (ECM) die dafür ausgelegt ist, um die Informationsbits, die in dem Empfängerinformationsbitregister (IB-R) enthalten sind, nach Fehlern zu überprüfen; undwobei die Paritätsbit-Anforderungseinrichtung (PBRM) dafür ausgelegt ist, um die Paritätsbitanforderung an den Sender zu senden, wenn nicht korrigierbare Fehler von der Fehlerüberprüfungseinrichtung (ECM) erfasst werden.
- Vorrichtung nach Anspruch 38, gekennzeichnet durch:eine Steuereinrichtung (RCM), die dafür ausgelegt ist, um die Umordnungseinrichtung (RM-R), die Fehlerkorrektureinrichtung (ERM) und die Umkehrumordnungseinrichtung (INV-RM-R) zu steuern, um rekursiv auszuführen:- eine erste Fehlerkorrektur von Informationsbits, die in dem Informationsbitregister (IB-R) gespeichert und mit einem ersten Umordnungsmuster (REORD-A) umgeordnet sind, mit zugehörigen ersten Paritätsbits (PA), und- eine zweite Fehlerkorrektur von Informationsbits, die in dem Informationsbitregister (IB-R) gespeichert und mit einem zweiten Umordnungsmuster (REORD-B) umgeordnet sind, mit zugehörigen zweiten Paritätsbits (PB) ;bis keine weitere Fehlerkorrekturverbesserung von der Fehlerüberprüfungseinrichtung (ECM) erfasst wird.
- Vorrichtung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender umfasst:eine Sender-Steuereinrichtung (TCM), die dazu ausgelegt ist eine Sender-Umordnungseinrichtung (RM-T) zum Umordnen der ursprünglichen Informationsbits in Übereinstimmung mit dem gewählten Umordnungsmuster und eine Paritätsbit-Erzeugungseinrichtung (PBGM) zum Erzeugen von Paritätsbits (PA, PB, PC) für diese umgeordneten Informationsbits im Ansprechen auf einen Empfang der Paritätsbitanforderung von der Paritätsbit-Anforderungseinrichtung (PBRM) zu steuern.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19630343A DE19630343B4 (de) | 1996-07-26 | 1996-07-26 | Verfahren und Paket-Übertragungssystem unter Verwendung einer Fehlerkorrektur von Datenpaketen |
| DE19630343.5 | 1996-07-26 | ||
| PCT/EP1997/004051 WO1998005140A1 (en) | 1996-07-26 | 1997-07-25 | Method, apparatus and packet transmission system using error correction of data packets |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| HK1018143A1 HK1018143A1 (en) | 1999-12-10 |
| HK1018143B true HK1018143B (en) | 2003-08-01 |
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