HK1000015B - Light control window covering - Google Patents
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Claims (39)
- Fensterabdeckung zur Regulierung des Lichteinfalls mit einer ersten relativ lichtdurchlässigen Materiallage (72), einer zweiten relativ lichtdurchlässigen Materiallage (96), die parallel zur ersten Lage angeordnet ist, einer Vielzahl von Streifen (10a, 210a) aus relativ lichtundurchlässigem Material, die jeweils Randabschnitte aufweisen und deren Randabschnitte mit der ersten Lage (72) und der zweiten Lage (96) verbunden sind, wobei mittlere Abschnitte der Streifen Flügel bilden, die in einer ersten geschlossenen Position der Fensterabdeckung im wesentlichen planar sind und sich im wesentlichen parallel zur ersten und zweiten Lage (72, 96) erstrecken sowie zumindest teilweise das Hindurchtreten von Licht blockieren können, und die sich in einer zweiten Position der Fensterabdeckung allgemein quer zur ersten und zweiten Lage erstrecken und Licht zwischen den Flügeln hindurchlassen können, dadurch gekennzeichnet, daß eine der ersten und zweiten Lagen (72, 96) ein offenes textiles Material mit Fäden ist, die dazwischen Lücken bilden, und daß die andere Lage entweder ein nicht gewebtes durchscheinendes Material, wie beispielsweise ein Kunststoff, oder ein offenes durchscheinendes textiles Material mit Fäden ist, die dazwischen Lücken bilden, wobei die Lücken der einen Lage eine andere Größe und/oder Form und/oder eine andere Orientierung besitzen als die der anderen Lage, so daß das Auftreten eines Moiré-Effektes vermieden wird, wenn Licht durch beide Lagen (72, 96) aus textilem Material gesehen wird.
- Fensterabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der ersten gschlossenen Position benachbarte Flügel überlappen.
- Fensterabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Randabschnitte der Streifen mit Hilfe eines Klebers (16a, 16b) mit der ersten und zweiten Lage verklebt sind.
- Fensterabdeckung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen aus einem textilen Material mit Fäden gebildet sind, die Lücken dazwischen vorsehen, welche eine andere Größe und/oder Form und/oder Orientierung haben als die Lücken der Lage oder Lagen aus textilem Material, wodurch das Auftreten eines Moiré-Effektes vermieden wird, wenn sich die Streifen in der ersten geschlossenen Position der Fensterabdeckung parallel dazu erstrecken.
- Fensterabdeckung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte der Streifen zwischen den verbundenen Randabschnitten und den mittleren Abschnitten stetig gekrümmte Abschnitte bilden, wenn sich die Fensterabdeckung in ihrer zweiten offenen Position befindet.
- Fensterabdeckung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen mit entgegengesetzt gekrümmten Abschnitten (141) versehen sind.
- Fensterabdeckung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen eine angemessene Elastizität besitzen, um die Gewebe in Richtung auf die erste geschlossene Position vorzuspannen.
- Fensterabdeckung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite eines jeden Flügels mit der ersten Lage und die gegenüberliegende Seite eines jeden Flügels mit der zweiten Lage verbunden ist.
- Fensterabdeckung zur Regulierung des Lichteinfalls mit einer ersten relativ lichtdurchlässigen Materiallage (72), einer zweiten relativ lichtdurchlässigen Materiallage (96), die parallel zur ersten Lage angeordnet ist, und einer Vielzahl von Streifen (10a, 210a) aus relativ lichtundurchlässigem Material, die jeweils Randabschnitte (16a, 16b) aufweisen, die mit der ersten Lage (72) und der zweiten Lage (96) verbunden sind, wobei mittlere Abschnitte der Streifen Flügel bilden, die in einer ersten geschlossenen Position der Fensterabdeckung im wesentlichen planar sind und sich im wesentlichen parallel zur ersten und zweiten Lage (72, 96) erstrecken sowie zumindest teilweise das Hindurchtreten von Licht blockieren können, und die sich in einer zweiten offenen Position der Fensterabdeckung allgemein quer zur ersten und zweiten Lage erstrecken und Licht zwischen den Flügeln hindurchlassen können, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Abschnitte der Streifen (10a, 210a) zwischen den verbundenen Randabschnitten (142) stetig und entgegengesetzt gekrümmte Abschnitte (141) sind, wenn sich die Fensterabdeckung in ihrer zweiten offenen Position befindet, und daß die Streifen eine ausreichende Elastizität besitzen, um die Lagen in Richtung auf die erste geschlossene Position vorzuspannen.
- Fensterabdeckung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite eines jeden Flügels mit der ersten Lage und die gegenüberliegende Seite eines jeden Flügels mit der zweiten Lage verbunden ist.
- Fensterabdeckung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der ersten geschlossenen Position benachbarte Flügel überlappen.
- Fensterabdeckung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Fensterabdeckung des weiteren einen Kleber zum Verbinden der Randabschnitte mit der ersten Lage und der zweiten Lage umfaßt.
- Fensterabdeckung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Lagen um offenes gewirktes oder gewebtes textiles Material handelt.
- Verfahren zum Herstellen einer Fensterabdeckung aus textilem Material zur Regulierung des Lichteinfalls, die eine erste und zweite breite, relativ lichtdurchlässige Lage (72, 96) aus durchscheinendem Material der gleichen vorgegebenen Breite aufweist, bei der ein schmaler Streifen aus relativ lichtundurchlässigem Material (10) in Längsrichtung geführt wird, das Streifenmaterial in einzelne Längen (10a) geschnitten wird, die im wesentlichen der vorgegebenen Breite der ersten und zweiten Lage (72, 96) entsprechen, wobei das Streifenmaterial einen ersten und zweiten Rand sowie eine erste und zweite Seite besitzt, die erste Seite der abgeschnittenen Längen des schmalen Streifenmaterials entlang dem ersten Rand gegen das erste Lagenmaterial gelegt wird, das zweite breite Lagenmaterial (96) so angeordnet wird, daß es mit der zweiten Seite der einzelnen Längen des schmalen Streifenmateriales in Kontakt tritt, und das erste breite Lagenmaterial (72), die einzelnen Längen (10a) des schmalen Streifenmateriales und das zweite breite Lagenmaterial (96) miteinander verbunden werden, um ein miteinander verbundenes Sandwich-Gebilde zu schaffen, bei dem das erste und zweite breite Lagenmaterial (72, 96) in einer Richtung senkrecht zu den einzelnen Längen (10a) des schmalen Streifenmaterials relativ zueinander beweglich sind,gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: Aufbringen einer ersten Klebelinie (16a) in Längsrichtung auf das schmale Streifenmaterial benachbart zum ersten Rand auf der ersten Seite, Aufbringen einer zweiten Klebelinie (16b) in Längsrichtung auf das schmale Streifenmaterial benachbart zum zweiten Rand auf der zweiten Seite, Anordnen des ersten breiten Lagenmateriales (72) derart, daß seine Längsachse senkrecht zu den Achsen des schmalen Streifenmateriales (10a) verläuft, und Zusammenpressen des ersten breiten Lagenmateriales (72), der einzelnen Längen (10a) des schmalen Streifenmateriales und des zweiten breiten Lagenmateriales (96), um das miteinander verbundene Sandwich-Gebilde herzustellen.
- Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Kleber um einen Heißschmelzkleber handelt, der nach dem Aufbringen und vor nachfolgenden Verfahrensschritten aushärtet, und daß das Verfahren des weiteren das Erhitzen des ersten breiten Lagenmateriales (72) unmittelbar vor der Anordnung entlang der ersten Seite des schmalen Streifenmateriales daran umfaßt, um eine Haftbindung mit der ersten Linie des Heißschmelzklebers auszubilden.
- Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und zweite breite Lagenmaterial (72, 96) mit gleicher konstanter Geschwindigkeit zugeführt wird und daß ein Abschnitt des ersten breiten Lagenmateriales (72) für einen Augenblick gestoppt wird, um die einzelne Länge (10a) des schmalen Streifenmateriales ohne Verschmieren der Klebelinie aufzupressen wobei der Stoppvorgang durchgeführt wird, während das erste und zweite breite Lagenmaterial weiterhin mit der gleichen konstanten Geschwindigkeit zugeführt wird.
- Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der gestoppte Abschnitt des ersten Lagenmateriales um eine erste Strecke nach vorne und der gestoppte Abschnitt des ersten Lagenmateriales dann eine zweite Strecke nach hinten bewegt wird, wobei die erste Strecke größer ist als die zweite Strecke und größer ist als die Breite der abgeschnittenen Streifen.
- Verfahren nach Anspruch 14, 15 oder 16, das des weiteren das Heißfixieren des Sandwich-Gebildes unter gleichmäßigem Zug und Druck umfaßt, wobei beim Heißfixieren das Sandwich-Gebilde zwischen zwei Bänder (106, 106a, 108, 108a) und zwischen den Bändern über eine heiße Fläche (102, 102b, 102c) geführt wird.
- Verfahren nach Anspruch 18, bei dem des weiteren das Sandwich-Gebilde gekühlt wird, indem es zwischen den Bändern über eine kalte Fläche (104, 104c) geführt wird.
- Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die heiße und kalte Fläche durch Rollen oder Platten gebildet werden.
- Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der heißen Fläche etwa 177°C beträgt und die Temperatur der kalten Fläche unter etwa 49°C liegt.
- Verfahren nach Anspruch 19, 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der heißen Fläche um eine erste ebene Platte (102c) und bei der kalten Fläche um eine zweite ebene Platte (104c) handelt und daß das Sandwich-Gebilde durch Luftdruck unter gleichmäßigem Druck gehalten wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und zweite breite Lagenmaterial mit einer gleichen ersten Zugkraft zugeführt werden und daß die Bänder Zugbänder sind, die eine Zugkraft aufbringen, die größer ist als die erste Zugkraft im ersten und zweiten breiten Lagenmaterial.
- Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Heißschmelzkleber anfangs in einer kleinen Menge geschmolzen wird, die für eine gleichmäßige Aufbringung ausreichend groß ist, ohne wegen einer zu langen Einwirkung der Schmelztemperaturen zu vergilben.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die abgeschnittene Länge des schmalen Streifenmateriales, die mit dem ersten breiten Lagenmaterial verbunden ist, mit Hilfe von Luftströmen aus dem Wege einer nächsten abgeschnittenen Länge von schmalem Streifenmaterial, die mit dem ersten breiten Lagenmaterial verbunden werden soll, herausgeführt wird.
- Verfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderfolgenden abgeschnittenen Längen des schmalen Streifenmateriales nach dem Schneidvorgang durch Beschleunigung voneinander getrennt werden.
- Vorrichtung zum Herstellen einer Fensterabdeckung zur Regulierung des Lichteinfalls mit Einrichtungen (12) zum kontinuierlichen Zuführen eines schmalen Streifenmaterials (10) in Längsrichtung mit einer ersten Geschwindigkeit, Einrichtungen (74, 97) zum kontinuierlichen Zuführen eines ersten und zweiten breiten Lagenmateriales (72, 96) mit einer zweiten Geschwindigkeit in Längsrichtung in einer Richtung senkrecht zur Längsrichtung des Streifenmateriales, Einrichtungen (98-108) zur Ausbildung eines miteinander verbunden Sandwich-Gebildes, das drei Schichten umfaßt, bei denen es sich um das schmale Streifenmaterial (10) zwischen dem ersten und zweiten breiten Lagenmaterial (72, 96) handelt, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Herstellen eines miteinander verbundenen Sandwich-Gebildes Einrichtungen (21-34) zum Aufbringen von Kleber auf das schmale Streifenmaterial in zwei Linien, wobei eine erste Linie (16a) benachbart zu einem ersten Rand auf eine erste Seite des Materiales und eine zweite Linie (16b) benachbart zu einem zweiten Rand auf eine zweite Seite des Materiales aufgebracht wird, Einrichtungen (40) zum Schneiden des schmalen Streifenmateriales (10) in eine Vielzahl von einzelnen Streifen (10a) einer Länge, die der Breite der breiten Lagenmaterialien (72, 96) entspricht, Einrichtungen (82) zum gleichmäßigen Pressen der einzelnen Streifen (10a) gegen das erste breite Lagenmaterial (72) in Querrichtung über die Breite des Lagenmateriales zur Herstellung einer Klebeverbindung und einer Haftverbindung zwischen den abgeschnittenen Streifen und dem ersten Lagenmaterial,und Einrichtungen (79) zum Herausdrücken der abgeschnittenen Streifen (10a), die mit dem ersten breiten Lagenmaterial (72) verklebt sind oder daran haften, aus dem Weg eines abgeschnittenen Streifens, der danach gegen das erste Lagenmaterial gepreßt und damit verbunden wird, und Bänder (106, 108), zwischen die das SandwichGebilde aus den Schichten geführt sowie Heiz- und Kühlflächen (102, 104) zum nacheinander erfolgenden Erhitzen und Kühlen der Bänder, um das Sandwich-Gebilde aus den Schichten auf eine gleichmäßige Temperatur-Größen-Beziehung relativ zueinander einzustellen, umfassen.
- Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Ausbildung des Sandwich-Gebildes des weiteren Einrichtungen (76, 84) zum Anordnen des ersten breiten Lagenmateriales relativ zu den abgeschnittenen Streifen derart, daß für eine überlappende Anordnung der mit dem breiten Lagenmaterial verbundenen abgeschnittenen Streifen gesorgt wird, umfassen.
- Vorrichtung nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Aufbringen des Klebers beabstandete erste und zweite Düsen (21), beabstandete erste und zweite Stützrollen (23), die von der ersten und zweiten Düse beabstandet und verstellbar montiert sind, um den Abstand zwischen den Rollen und ihren entsprechenden Düsen zu verändern, und Pumpeinrichtungen (34) umfassen, um den Kleber mit einer Geschwindigkeit den Düsen zuzuführen, die proportional zur Zuführgeschwindigkeit des schmalen Streifenmateriales ist, wobei das schmale Streifenmaterial um die erste Stützrolle benachbart zur ersten Düse läuft, an welchem Punkt die erste Düse eine Klebelinie benachbart zum ersten Rand auf die erste Seite des Streifenmateriales aufbringt, und wobei das schmale Streifenmaterial um die zweite Stützrolle benachbart zur zweiten Düse läuft, an welchem Punkt die zweite Düse eine Klebelinie benachbart zum zweiten Rand auf die zweite Seite des Streifenmateriales aufbringt.
- Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Aufbringen des Klebers des weiteren einen Heizblock (35) zum Schmelzen von Heißschmelzkleber, der die Pumpeinrichtungen enthält, wobei die Düsen (21) in einer wärmeübertragenden Weise am Heizblock (35) montiert sind, so daß sie auf der gleichen Temperatur wie der Heizblock gehalten werden, und Einrichtungen (34) zum Pressen von festem Heißschmelzkleber in den Heizblock in gesteuerten Mengen, die klein genug sind, um ein Vergilben des aufgeschmolzenen Klebers zu verhindern und einen gleichmäßigen Kleberzufluß zu ermöglichen, umfassen.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 27 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßeinrichtungen ein schmales starres Element (82) umfassen, das an Einrichtungen (83) zur Aufbringung einer Linearkraft montiert und parallel zu den einzelnen Streifen des ersten breiten Lagenmateriales sowie auf der gegenüberliegenden Seite derselben angeordnet ist, sowie Einrichtungen (80) zum Ertasten der Ausrichtung eines abgeschnittenen Endes der einzelnen Streifen mit einem Rand des ersten breiten Lagenmateriales, wobei diese Abtasteinrichtungen mit den Kraftaufbringungseinrichtungen (83) zusammenwirken, um die Kraftaufbringungseinrichtungen zu aktivieren, wenn eine Ausrichtung ertastet worden ist, wodurch das starre Element (82) den ausgerichteten einzelnen Streifen gegen das erste breite Lagenmaterial preßt.
- Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Anordnen eine erste und zweite Tänzerrolle (76, 84) umfassen, die drehbar an einem ersten und zweiten Arm (89, 85) montiert sind, wobei die Arme an einer ersten und zweiten Tänzerwelle (88, 87) fixiert sind und sich das erste breite Lagenmaterial (72) um die Rollen (76, 84) herum erstreckt, wobei die erste Rolle vor den Preßeinrichtungen (82) und die zweite Rolle nach den Preßeinrichtungen in Zuführrichtung des ersten breiten Lagenmateriales angeordnet sind, ein Gestänge mit einem ersten Antriebsarm (90), der an der ersten Tänzerwelle (88) fixiert ist, einem zweiten Antriebsarm (91), der an der zweiten Tänzerwelle (87) fixiert ist, einer Verbindungsstange (91), die die Antriebsarme miteinander verbindet, und einem Rahmen (14), der die Tänzerwellen lagert, Nockeneinrichtungen zum Antreiben des Gestänges, die so geformt sind, daß sie einen Abschnitt des ersten breiten Lagenmateriales (72) benachbart zu den Preßeinrichtungen (82) stationär halten, wenn der einzelne Streifen (10a) gepreßt und verklebt oder angeheftet wird, um diesen Abschnitt mit einer größeren Geschwindigkeit als der zweiten Zuführgeschwindigkeit über eine Strecke vorwärts zu bewegen, die größer ist als die Überlappung, und dann den Abschnitt zurückzubewegen, um das erste breite Lagenmaterial über den Preßeinrichtungen (82) zum Pressen des nächsten einzelnen Streifens (10a) anzuordnen, und Federeinrichtungen (94) zum Vorspannen des Gestänges gegen die Nockeneinrichtungen.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 27 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftaufbringungseinrichtungen Luftströme (79) umfassen, die so angeordnet sind, daß sie Luft über die einzelnen Streifen (10a), die gegen das erste breite Lagenmaterial (72) gepreßt und damit verbunden sind, blasen, so daß die einzelnen Streifen aus dem Wege der danach gepreßten und verbundenen einzelnen Streifen herausgedrückt werden.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 27 bis 33, die des weiteren Einrichtungen (60) zum Beabstanden der einzelnen Streifen nach dem Abschneiden umfaßt, wobei diese Einrichtungen ein Endlosband (62) aufweisen, das senkrecht zu den breiten Lagenmaterialien und in einer Linie mit den einzelnen Streifen unmmittelbar unter den Schneideinrichtungen (40) angeordnet ist sowie eine Vielzahl von Löchern aufweist, ein Antriebsrad (61) und eine das Endlosband lagernde Mitläuferrolle (63), wobei das Rad das Band mit einer Geschwindigkeit antreibt, die größer ist als die erste Geschwindigkeit des schmalen Streifenmateriales, eine hohle Lagereinheit (64), die sich zwischen dem Rad und der Mitläuferrolle (61, 63) erstreckt und sich über seine Länge zu einer Seite hin öffnet, wobei das Endlosband in abgedichteter Weise entlang der offenen Seite läuft, Einrichtungen (69) zum Evakuieren der hohlen Lagereinheit (64) und zum Ziehen von Luft durch die Löcher im Endlosband (62), um die einzelnen Streifen (100) gegen das Band zu ziehen, und Klemmeinrichtungen (65) zum Pressen der einzelnen Streifen (10a) gegen das Endlosband (62), die mit den Schneideinrichtungen (40) zusammenwirken und nur zum Schneidzeitpunkt in Tätigkeit sind, so daß das schmale Streifenmaterial, das die Schneideinrichtungen durchläuft, in Gleitkontakt gegen das Endlosband gezogen wird und, wenn die Schneideinrichtungen einen einzelnen Streifen abschneiden, dieser einzelne Streifen gegen das Endlosband gezogen und vom nicht abgeschnittenen schmalen Streifenmaterial beabstandet wird.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 27 bis 34, die des weiteren Einrichtungen (78) zum Erhitzen des ersten breiten Lagenmateriales vor dem Pressen und Verbinden oder Anheften des abgeschnittenen Streifens an das erste breite Lagenmaterial umfaßt.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 27 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtungen ein erstes Endlosband (106), ein zweites Endlosband (108), eine vom ersten Endlosband umschlossene heiße Rolle (102) und eine vom zweiten Endlosband umschlossene kalte Rolle (104) umfassen, wobei das erste Band (106) straff gegen die heiße Rolle (102) und das zweite Band (108) straff gegen das erste Band um einen Abschnitt der heißen Rolle herum gezogen wird und das zweite Band (108) straff gegen die kalte Rolle (104) sowie das erste Band straff gegen das zweite Band um einen Abschnitt der kalten Rolle herum gezogen wird, so daß das Sandwich-Gebilde zwischen die Bänder geführt und um die Rollen geleitet werden kann, um es unter gleichmäßigem Druck infolge der in den Bändern induzierten Zugspannung zuerst zu erhitzen und dann abzukühlen.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 27 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtungen ein erstes Endlosband (106a), ein zweites Endlosband (108a), das benachbart zum ersten Band über einen Abschnitt ihrer Länge angeordnet ist, Einrichtungen (102a, 102c) zum Erhitzen der Bänder über einen ersten Teil des benachbarten Abschnittes, Einrichtungen (104a, 104c) zum Kühlen der Bänder über einen zweiten Teil des benachbarten Abschnittes und Einrichtungen (116, 192, 195) zum Aufbringen eines Drucks auf das Sandwich-Gebilde umfassen, wenn dieses zwischen den Bändern läuft, wodurch das Sandwich-Gebilde zwischen den Bändern laufen und nacheinander erhitzt und gekühlt werden kann.
- Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Erhitzen mindestens eine Heizplatte und die Einrichtungen zum Kühlen mindestens eine Kühlplatte umfassen.
- Vorrichtung nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Aufbringen eines Drucks auf das Sandwich-Gebilde eine erste Luftkammer (180) gegenüber der Heizplatte, eine zweite Luftkammer (184) gegenüber der Kühlplatte, ein erstes Gebläse (192) zum Zuführen von Druckluft zur ersten Luftkammer und ein zweites Gebläse (195) zum Zuführen von Druckluft zur zweiten Luftkammer umfassen, wodurch Druckluft in der ersten und zweiten Luftkammer die Bänder in Richtung auf die Heizplatte und die Kühlplatte preßt.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| HK1000015A1 HK1000015A1 (en) | 1997-10-03 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| HK97101536A HK1000015A1 (en) | 1990-10-24 | 1997-07-11 | Light control window covering |
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|---|---|
| HK (1) | HK1000015A1 (de) |
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1991
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- 1991-10-21 ZA ZA918379A patent/ZA918379B/xx unknown
-
1992
- 1992-10-21 ZA ZA926324A patent/ZA926324B/xx unknown
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1997
- 1997-07-11 HK HK97101536A patent/HK1000015A1/en not_active IP Right Cessation
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