HK1070401B - Conveyorized plating line and method for electrolytically metal plating a workpiece - Google Patents
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- Durchlaufanlage zum elektrolytischen Metallisieren von Werkstücken, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verringerung einer sich zwischen benachbarten, durch die Anlage beförderten Werkstücken (5, 6, 7) einstellenden elektrischen Spannung mindestens eine Schutzelektrode (17, 18) in einem Einlaufbereich für die Werkstücke (5, 6, 7) vorgesehen ist.
- Durchlaufanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Schutzelektrode (17, 18) im Wesentlichen den Einlaufbereich von einem Behandlungsbereich für die Werkstücke (5, 6, 7) abgrenzt, in dem Anoden (11) angeordnet sind.
- Durchlaufanlage nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Schutzelektrode (17, 18) derart angeordnet ist, dass sie die Werkstücke (5, 6, 7) beim Durchlauf durch die Anlage nicht berührt.
- Durchlaufanlage nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Schutzelektrode (17, 18) gegenüber den Anoden (11) kathodisch polarisierbar ist.
- Durchlaufanlage nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Schutzelektrode (17, 18) über mindestens einen Begrenzungswiderstand (19, 20) mit einer Stromquelle für die elektrolytische Metallisierung verbunden ist.
- Durchlaufanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Begrenzungswiderstand (19, 20) einstellbar ist.
- Durchlaufanlage nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl, die Form, die räumliche Anordnung und/oder die Größe der mindestens einen Schutzelektrode (17, 18) nach Maßgabe der Verringerung der elektrischen Spannung zwischen benachbarten Werkstücken (5, 6, 7) in der Anlage festgelegt wird.
- Durchlaufanlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine den Werkstücken (5, 6, 7) einen elektrischen Strom zuführende Stromquelle vorgesehen ist, wobei elektrische Kontaktierelemente (9, 16) für die Werkstücke (5, 6, 7) vorgesehen sind und wobei mindestens ein elektrischer Vorwiderstand (21) in einem Strompfad vorgesehen ist, der von der Stromquelle zu den Kontaktierelementen (9, 16) führt.
- Durchlaufanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Stromquelle mit den elektrischen Kontaktierelementen (9, 16) für die Werkstücke (5, 6, 7) über Stromleitungen und eine Schleifschiene oder Bürsten elektrisch verbunden ist, wobei mindestens ein elektrischer Vorwiderstand in der Nähe des Einlaufbereiches der Anlage in Serie geschaltet ist und die Kontaktierelemente mit jedem Ende des mindestens einen Vorwiderstands verbunden sind.
- Durchlaufanlage nach einem der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorwiderstand (21) einstellbar ist.
- Durchlaufanlage nach einem der Ansprüche 8 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass, falls mindestens zwei Kontaktierelemente (9, 16) vorgesehen sind, die Vorwiderstände (21) so einstellbar sind, dass der Spannungsabfall in dem Vorwiderstand (21) am größten ist, der dem in Transportrichtung gesehen ersten Kontaktierelement (9) zugeordnet ist.
- Durchlaufanlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum In-Kontakt-Bringen der Werkstücke (5, 6, 7) mit Elektrolytflüssigkeit während deren Durchlauf durch die Anlage ein Stauraum für die Elektrolytflüssigkeit vorgesehen ist, in den die Werkstücke (5, 6, 7) einfahrbar und aus dem die Werkstücke (5, 6, 7) nach dem Durchlauf durch die Anlage wieder ausfahrbar sind.
- Verfahren zum elektrolytischen Metallisieren von Werkstücken in einer Durchlaufanlage, bei dem die Werkstücke der Anlage zugeführt, durch diese hindurch befördert und aus dieser wieder herausgeführt werden, und eine sich zwischen benachbarten, durch die Anlage beförderten Werkstücken (5, 6, 7) einstellende elektrische Spannung mittels mindestens einer in einem Einlaufbereich für die Werkstücke (5, 6, 7) in der Anlage vorgesehenen Schutzelektrode (17, 18) verringert wird.
- Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Spannung durch die mindestens eine Schutzelektrode (17, 18) dadurch verringert wird, dass diese im Wesentlichen einen Einlaufbereich in der Anlage von dem Bereich der Anlage abgrenzt, in dem die Anoden (11) angeordnet sind.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Schutzelektrode (17, 18) in der Anlage so angeordnet wird, dass sie die Werkstücke (5, 6, 7) beim Durchlauf durch die Anlage nicht berührt.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 13 -15, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Schutzelektrode (17, 18) an den Minuspol einer den Werkstücken (5, 6, 7) einen elektrischen Strom zuführenden Stromquelle angeschlossen wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 13 -16, dadurch gekennzeichnet, dass das Potential der mindestens einen Schutzelektrode (17, 18) über mindestens einen Begrenzungswiderstand (19, 20) kathodisch eingestellt wird, der mit dem Minuspol der Stromquelle elektrisch verbunden ist.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 13 - 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl, die Form, die räumliche Anordnung und/oder die Größe der mindestens einen Schutzelektrode (17, 18) nach Maßgabe der Verringerung der elektrischen Spannung festgelegt wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 13 -18, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Spannung zwischen benachbarten Werkstücken (5, 6, 7) in der Anlage über jeweils mindestens einen Vorwiderstand (21) eingestellt wird, wobei dieser Vorwiderstand den Kontaktierelementen (9, 16) für die Werkstücke (5, 6, 7) zugeordnet ist.
- Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Widerstand des mindestens einen Vorwiderstands (21) derart eingestellt wird, dass die elektrische Spannung zwischen benachbarten Werkstücken (5, 6, 7) verringert wird.
- Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass, falls mindestens zwei Kontaktierelemente (9,16) vorgesehen sind, die Vorwiderstände (21) so eingestellt werden, dass der Spannungsabfall in dem Vorwiderstand (21) am größten ist, der dem in Transportrichtung gesehen ersten Kontaktierelement (9) zugeordnet ist.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 13 - 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstücke (5, 6, 7) während deren Durchlauf durch die Anlage dadurch mit der Elektrolytflüssigkeit in Kontakt gebracht werden, dass sie in einen Stauraum für die Elektrolytflüssigkeit eingefahren und nach dem Durchlauf durch die Anlage aus diesem Stauraum wieder ausgefahren werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20021015463 | 2002-03-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| HK1070401B true HK1070401B (en) | 2006-02-03 |
Family
ID=
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