DEW0014482MA - - Google Patents
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Description
Ta«· der Anmeldiia«1; 23. Juli 1954
Bekaimtgemacht am 6. September 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTANMELDUNG
KLASSE 21c GRUPPE 702 INTERNAT. KLASSE H 01 b
W 14482
VIIId/
21 c
Merle Chester Biskeborn, George Ernest Henning, Baltimore,
und Alfred Stewart Windeler, Towson, Md. (V. St. A.)
sind als Erfinder genannt worden
Western Electric Company, Incorporated, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. Dr. R. Herbst, Rechtsanwalt, Fürth (Bay.)
Vorrichtung zur Steuerung der Strangpressung von plastischem
Isoliermaterial
Die Priorität der Anmeldung in den V. St. v. Amerika vom 3. September 1953
ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und eine Vorrichtung für das Messen der Kapazität
eines isolierten Drahtes und insbesondere auf Verfahren und eine Vorrichtung für die kontinuierliche
Überwachung der Kapazität je Längeneinheit eines Drahtes, der im Strangpreßverfahren mit einem
Mantel aus einer plastischen Masse isoliert wird.
Bei der Herstellung von Fernsprechkabeln, die
eine Vielzahl von Paaren einzeln isolierter Drähte enthalten, ist die Gleichmäßigkeit der Kapazität im
fertigen Kabel von großer Wichtigkeit.' Die Kapazitätsunsyniinetrie
gegen Erde oder der Unterschied in den Teilerdkapazitäten der Drähte eines Paares ist ein Maßstab für die Empfindlichkeit von
Kabelleitungen für Geräusche und Störungen. Es ist daher wünschenswert, daß die beiden Drähte
eines Paares in einem Kabel im wesentlichen die gleiche Kapazität mit Bezug auf die umgebenden
Paare des Kabels und den metallischen Kabelmantel haben.
Bisher wurden isolierte Drähte durch Strangpressen von Umhüllungen aus kompaktem thermo-
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plastischem Material um Leiter hergestellt. Es wurde versucht/ die Kapazität solcher isolierter
Leiter gegen Erde dadurch auf einem bestimmten Wert zu halten, daß der Durchmesser der Isolation
innerhalb enger Grenzen gehalten wird. Dieses Verfahren ist jedoch nicht völlig zufriedenstellend,
da die Dielektrizitätskonstante der plastischen Isolation selbst wieder sich bei Veränderungen in
ihrer Zusammensetzung oder aus anderen Gründen
ίο ändern kann. Ferner ergibt sich bei diesem Verfahren
die Möglichkeit, daß eine Isolation hergestellt wird, die einen im wesentlichen gleichbleibenden
Durchmesser hat, ohne daß jedoch die Kapazität 'gegen Erde innerhalb der gewünschten
. Grenzen bleibt, da die isolierende Umhüllung in bezug auf den von ihr umgebenen Draht exzentrisch
sein kann. ■ .
Neuerdings sind Versuche gemacht worden, Leiter mit Schaumstoffen zu isolieren, von denen
zellenförmiges Polyäthylen sehr gute Ergebnisse liefert. Bei der Herstellung einer solchen Isolation
wird das Problem der Aufrechterhaltung einer bestimmten gleichmäßigen Kapazität eines isolierten
Drahtes gegen Erde durch unbeabsichtigte Veränderungen in der zusammengesetzten Dielektrizitätskonstante
der im Strangpreßverfahren hergestellten Isolation noch weiter kompliziert. Diese Veränderungen
können die Folge von Veränderungen im Expansionsgrad der zellenförmigen plastischen
Isolation sein, der wegen Veränderungen in den Temperaturen, Drücken und anderen Faktoren, die
während des Strangpreßvorgangs eine Rolle spielen, schwierig zu regeln ist.
Es wurde festgestellt, daß die Herstellung eines Drahtes mit einer kompakten oder zellenförmigen
plastischen Isolation und einer im wesentlichen gleichmäßigen bestimmten Kapazität gegen Erde
durch eine kontinuierliche selbsttätige Steuerung der Strangpresse erzielt werden kann. Die Genauigkeit
einer solchen Steuerung hängt in erster Linie von der Genauigkeit der kontinuierlichen Kapazitätsanzeige
ab. Um diese Anforderung erfüllen zu können, ist eine Kapazitätsmeßvorrichtung erforderlich,
mit der die Kapazität je Längeneinheit des ununterbrochen fortbewegten isolierten Drahtes
kontinuierlich gemessen werden kann und die kontinuierlich Abweichungen der gemessenen Kapazität
je Längeneinheit' des isolierten Drahtes von einer bestimmten Normal- oder Vergleichskapazität
anzeigt.
Demgemäß geht die Erfindung von einer an sich bekannten Vorrichtung zur Steuerung der Strangpressung
von plastischem Isoliermaterial um einen leitenden Kern aus, bei der die Kapazität aufeinanderfolgender
vorbestimmter Längen des isolierten Kerns unmittelbar nach der Pressung mittels einer Brückenanordnung laufend mit einer Standardkapazität
verglichen wird und die Strangpresse ständig entsprechend der gemessenen Kapazitätsdifferenz
derart gesteuert wird, daß die Kapazität pro Längeneinheit des umpreßten Kerns im wesentlichen konstant bleibt. Bei dieser bekannten
Vorrichtung finden rotierende Elektroden Anwendung, welche auf der neubeschichteten und
noch relativ weichen Isolierstoffschicht des Kerns anliegen, so daß sich die Bildung von Fehlstellen
und Unvollkommenheiten in der Isolierung praktisch nicht vermeiden läßt. Dies ist besonders deshalb
nicht der Fall, weil eine größere Anzahl von Rollen benötigt wird, um einen innigen Kontakt
zu verwirklichen, der für die Kapazitätsmessung und den Kapazitätsvergleich erförderlich ist.
Diese Mängel werden nach dem Vorschlag der vorliegenden Erfindung dadurch vermieden, daß
der mit dem Isoliermaterial umpreßte Kern unmittelbar hinter der Umpressungsstelle und in der
Strangpreßrichtung in eine trogförmige, an beiden Enden offene Elektrode eintritt, welche teilweise in
eine leitende, den isolierten Kern überdeckende Flüssigkeit eintaucht, und zwischen zwei an den
Enden offenen, trogförmigen und mit ihr axial ausgerichteten Schutzelementen liegt, die in der
Längsrichtung im Abstand von den Elektrodenenden gehalten sind, daß die Schutzelemente und
die Elektrode in einem äußeren, an den Enden offenen, trogförmigen Schutzteil eingebettet sind,
gegenüber welchem die Elektrode elektrisch isoliert ist und welcher seinerseits isoliert in einem trogförmigen,
an den Enden offenen Schirm eingesetzt ist, und daß zwischen die Elektrode und den leitenden
Kern eine Wechselspannung geschaltet ist, während an die Schutzelemente und den Schutzteil
eine Wechselspannung angelegt ist, welche im wesentlichen der der Elektrode aufgeprägten Spannung
entspricht.
Weitere Merkmale der Vorrichtung sind der nachfolgenden Beschreibung und dem in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispiel zu entnehmen. Es zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht der Vorrichtung für das
Strangpressen plastischer Stoffe mit weggebrochenen Teilen,
Fig. 2 eine Teilansicht in vergrößertem Maßstab eines Kühltrogs, in dem ein Elektrodenkörper
angeordnet ist, bei der der Trog von oben gesehen ist und die Blickrichtung in Längsrichtung des
Trogs verläuft,
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab einen senkrechten Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1,
Fig. 4 eine auseinandergezogene Darstellung, welche die verschiedenen Element'e des Elektrodenkörpers
und des Kühltrogs zeigt,
Fig. 5 ein elektrisches Schaltbild der Vorrichtung und
Fig. 6 eine graphische Darstellung bestimmter Eigenschaften eines schaumstoffisolierten Drahtes
im Verhältnis zu seiner Kapazität.
In Fig. ι ist eine Anlage üblicher Art für die
Herstellung eines plastisch isolierten Drahtes 10 im Strangpreßverfahren gezeigt.
Diese Anlage weist eine Strangpresse 11 für das Aufbringen einer konzentrischen Schicht 12 einer
thermoplastischen Isolation, beispielsweise kompaktes oder zellenförmiges Polyäthylen od. dgl., auf
einen blanken Draht 14 auf. Der Draht 14 wird von einer Zuführungstrommel 15 mittels eines durch
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einen Motor i8 angetriebenen Abzugspills ij ununterbrochen
durch die Strangpresse ii bewegt.
Unmittelbar nachdem der isolierte Draht io aus der Matrizenöffnung der Strangpresse ii ausgetreten
ist, tritt er in ein Kühlwasserbad 19 ein, das sich in einem länglichen stählernen V-förmigen
Kühltrog 20 befindet, der zwischen der Strangpresse und dem Abzugspill 17 in paralleler Ausfluchtung
mit dem fortbewegten Draht angeordnet ist.
Der Wasserspiegel im Trog wird durch einen geeigneten, nicht gezeigten Zulauf im wesentlichen
konstant auf einer Höhe gehalten, die ausreicht, daß der isolierte Draht über die ganze Länge des
Trogs 20 mit Sicherheit völlig vom Wasserbad 19 umgeben ist.
Auf den Seiten des Trogs 20 liegt ein Elektrodenkörper 23 auf, der einen Teil einer Kapazitätsmeßeinrichtung
bildet. Der Elektrodenkörper 23 ist in der Nähe der Strangpresse angeordnet, jedoch von dieser ausreichend weit entfernt, so daß
gewährleistet ist, daß die Isolation durch das Wasser im Trog 20 ausreichend weit abgekühlt
wird, um weitere wesentliche Veränderungen im Außendurchmesser oder in der Dielektrizitätskonstante
der Isolation zu verhindern. Wie Fig. 2, 3 und 4 zeigen, weist der Elektrodenkörper 23 eine
V-förmige, an beiden Enden offene Elektrode 27 aus Kupferbleck auf. Wenn gewünscht, kann die
Elektrode 27 auch aus einem anderen geeigneten leitenden Material, beispielsweise aus Messingblech
od. dgl., hergestellt sein. Die Elektrode 27 ist von einer berechneten Länge und so ausgebildet, daß
sie in eine längliche, an beiden Enden offene V-förmige Schutzrinne 29 eingelegt werden kann, die
aus einem ähnlichen leitenden Blechmaterial besteht und die Außenfläche der Elektrode 27 völlig abdeckt.
Die Schutzrinne 29 ist etwas länger als die Elektrode 27 und erstreckt sich ein kurzes Stück
über die Enden der Elektrode hinaus. Zwischen der eingelegten Elektrode 27 und der Schutzrinne 29
ist ein isolierender Abstandskörper 30 angeordnet, der aus einer Schicht aus plastischem Isolationsmaterial, wie Polyäthylen od. dgl., besteht und dazu
dient, die Elektrode 27 und die Schutzrinne 29 elektrisch voneinander zu isolieren.
An den Enden der Elektrode 27 und im Längsabstand von dieser sind zwei V-förmige Endschutzbügel
31 und 32 mit offenen Enden aus leitendem
so Blechmaterial, beispielsweise Kupfer, Messing
od. dgl., angeordnet. Die Endschutzbügel 31 und 32 sind in die Schutzrinne 29 in Ausfluchtung mit der
Elektrode 27 eingelegt und starr an der Schutzrinne 29 durch leitende Metallbolzen 34 befestigt,
welche die Schutzbügel 31 und 32 in axialer Ausfluchtung mit der Elektrode halten und sie elektrisch
mit der Schutzrinne 29 verbinden. Die Schutzbügel 31 und 32 sind miteinander durch zwei
sich in Längsrichtung erstreckende Schutzstreifen 35 und 36 verbunden, welche in Abstand und parallel
zu den entsprechenden Kanten der Längsseiten der. Elektrode 27 angeordnet sind. Die Schutzstreifen
35 und 36 bestehen ebenfalls aus einem leitenden Blechmaterial, wie z. B. Kupfer, Messing
od. dgl.
Die ineinandergelegten Teile, nämlich die Elektrode 27, die Schutzrinne 29, die Endschutzbügel
31 und 32 und die Schutzstreifen 35 und 36, sind ihrerseits wieder in eine längliche, an ihren Enden
offene, metallische und V-förmige äußere Abschirmung 37 eingelegt. Die Abschirmung 37 wird von
der Schutzrinne 29 durch ein isolierendes Zwischenstück 38 aus plastischem Isolationsmaterial, wie
z. B. Polyäthylen od. dgl., in Abstand gehalten, welches dazu dient, die Schutzrinne 29 von der Abschirmung37
elektrisch zu isolieren. Wenn der V-förmige Elektrodenkörper 23 richtig in den Kühltrog
20 eingelegt ist, ruht die äußere Abschirmung 37 auf den Seiten des Kühltrogs zwischen den konvergierenden
Trogseiten abgestützt auf, so daß das Wasser im Trog über die Elektrode 27 fließt. Der
Spiegel des im Kühltrog 20 befindlichen Wassers 19 ist derart, daß die Elektrode 27 nur teilweise
mit Wasser bedeckt ist, wie in Fig. 3 gezeigt. Wenn sich die Elektrode in der beschriebenen Lage befindet
und ein isolierter Draht 10 hindurchbewegt wird, bilden der Draht 14 und die Wassersäule in
der Elektrode 27, welche den isolierten Draht umgibt, zwei konzentrische Beläge eines Kondensators,
bei welchem das Dielektrikum der Mantel 12 aus Isolierstoff ist.
In Fig. 5 ist eine allgemein mit 40 bezeichnete Wechselstrom - Scheinwiderstandsmeßbrücke gezeigt,
welche die Klemmen A, B, C und D aufweist.
Die Zweige A-B und B-C der Brücke 40 enthalten Spulen 42 und 43 von niedriger Impedanz, die einander
genau gleich und nahezu ideal gekoppelt sind. Diese feste Kopplung ist dadurch bedingt, daß die
einzelnen Leiter der Spulen 42 und 43 geringen Abstand voneinander haben und auf einem gemeinsamen
ringförmigen Kern 45 aus einem Material von hoher Permeabilität, beispielsweise aus »Permalloy«-Pulver,
bifilar gewickelt sind.
Die Spulen 42 und 43 wirken als mit einer Mittelanzapfung versehene Primärwicklung eines
Transformators 47, dessen Sekundärwicklung 48 ebenfalls um den ringförmigen Kern 45 gewickelt
ist. Infolge des hohen Kopplungsgrades zwischen den Spulen 42 und 43 hat eine Impedanz von einer
Größe, durch die jede der Spulen geshuntet wird, no eine vernachlässigbare Wirkung auf die in der
Sekundärwicklung 48, die als der Meßzweig der Brücke 40 dient, induzierte Spannung.
Zwischen den Klemmen A und D der Brücke 40
ist eine veränderliche Normalkapazität 50 angeordnet und die Klemme D geerdet. Die Elektrode 27
ist mittels einer abgeschirmten elektrischen Leitung 52 mit der Klemme C der Brücke 40 verbunden.
Die Schutzrinne 29, die Endschutzbügel 31 und 32 und die Schutzstreifen 35 und 36 sind mit der
Klemme B durch eine gemeinsame abgeschirmte elektrische Leitung 54 verbunden. Zwischen die
Klemmen B und D ist ein Niederfrequenzoszillator 56 geschaltet, der als Spannungsquelle für die
Scheinwiderstandsmeßbrücke 40 dient. Die Abschirmung 37 und der Kühltrog 20 sind durch eine
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gemeinsame Verbindung über eine elektrische Leitung 60 mit der geerdeten Klemme D geerdet. Der
blanke Draht 14 ist ebenfalls geerdet.
Der Meßzweig der Scheinwiderstandsmeßbrücke 40, welcher die Sekundärwicklung des Transformators 47 enthält, ist mit den Eingangsklemmen eines
schematisch dargestellten Verstärkers 65 verbunden. Der Verstärker 65 verstärkt in der Sekundärwicklung
48 induzierte Brückendifferenzspannungen und gibt die verstärkte Signalspannung an eine
schematisch dargestellte Servosteuerung 67 weiter, die den das Abzugspill 17 antreibenden Motor 18
beeinflußt, um die Drehzahl des Spills und damit die lineare Geschwindigkeit, mit welcher der Leiter
14 durch die Strangpresse 11 gezogen wird, zu
regeln. Ein schematisch dargestelltes optisches Anzeigegerät 69 (beispielsweise ein Oszillograph) ist
für die Anzeige der Richtung und des Betrags der sich aus einem unabgeglichenen Zustand der Brücke
ergebenden Differenzspannung vorgesehen.
Arbeitsweise
Während des Preßvorgangs wird der blanke Draht 14 durch das Abzugspill 17 ununterbrochen
durch die Strangpresse hindurchbewegt. In der Strangpresse wird die Schicht 12 der plastischen
Isolation auf den Draht 14 in der Matrize zur Bildung des isolierten Drahtes 10 aufgebracht. Nach
seinem Austritt aus der Strangpresse tritt der isolierte Draht 10 sofort in das im Kühlwassertrog 20
befindliche Kühlwässerbad 19 ein. Bei der Fortbewegung
des unter dem Wasserspiegel befindlichen Drahtes 10 längs des Kühltrogs 20 bewegt er sich
durch den ineinandergefügten Elektrodenkörper 23, wobei er in Längsrichtung zwischen den Seiten der
V-förmigen Elektrode 27 und der V-förmigen Endschutzbügel 31 und 32 verläuft.
Die Scheinwiderstandsmeßbrücke 40 wird ständig durch einen Oszillator 56 erregt,, der mit einer
Frequenz von etwa 10 kHz arbeitet. Wie in Fig. 2 gezeigt, werden die Schutzrinne 29, die Endbügel
31 und 32 und die Schutzstreifen 35 und 36, welche mit der Klemme B verbunden sind, unmittelbar
durch den Oszillator 56 erregt. Die Impedanz des Brückenzweiges B-C ist von vorneherein vernachlässigbar
klein gehalten im Vergleich zur Impedanz des Zweiges C-D, der beispielsweise bei einer Elektrode
von einer Länge von 60 cm bei 10 kHz eine Impedanz von 1500000hm haben kann. Daher ist
das Vektorpotential der Elektrode 27 im wesentlichen gleich dem Vektorpotential der Schutzrinne
29, der Endschutzbügel 31 und 32 und der Schutzstreifen 35 und 36. Auf diese Weise wird die
Längspotentialdifrerenz zwischen der von der Elektrode 27 berührten Wassersäule und den durch die
Schutzbügel 31 und 32 berührten Wassersäulen wirksam ausgeschaltet, da die Endschutzbügel 31
und 32 die ihnen zugeordneten Wassersäulen im wesentlichen auf das gleiche Potential erheben wie
das an der Elektrode 27 liegende. Dies hat zur Folge, daß die Elektrode 27 und die ihr zugeordnete
Wassersäule in Längsrichtung wirksam von dem übrigen Wasser im geerdeten Kühltrog 20
isoliert sind. Die Schutzrinne 29, welche zwischen 6;,
der Elektrode 27 und der geerdeten, an der Außenseite des Elektrodenkörpers befindlichen Abschirmung 37 angeordnet ist und annähernd das gleiche
Vektorpotential wie die Elektrode besitzt, verhin-. dert, daß die Elektrode eine Kapazität gegen die
geerdete Abschirmung 37 oder gegen den geerdeten metallischen Kühltrog 20 besitzt.
Das dem Trog 20 zugeführte Wasser ist gewöhnliches Leitungswasser und ist für die Zwecke ■
der Erfindung ausreichend leitend. Die sich innerhalb der Elektrode 27 befindende Wassersäule ist
von dem übrigen Wasser im Kühltrog 20 wirksam isoliert und dient als äußerer konzentrischer leitender
Flüssigkeitsmantel, der den Umfang der Isolation 12 des Drahtes 14 umgibt. Für die Zwecke der
Kapazitätsmessung ist die wirksame Länge dieses durch die Wassersäule in der Elektrode 27 gebildeten
leitenden Flüssigkeitsmantels annähernd gleich der Länge der Elektrode plus der Hälfte der
Summe der Längen der Spalte zwischen der Elektrode 27 und den Endschutzbügeln 31 und 32, da
die Endschutzbügel 31 und 32 Wirkungen des elektrischen Streufeldes dadurch im wesentlichen ausschalten,
daß sie zwischen den Enden des leitenden Flüssigkeitsmantels und der Erde einen Span- go
nungsabfall bewirken, der fast genau gleich der an den Mittelteil der sich innerhalb der Elektrode befindenden
Wassersäule gelegten Spannung ist. Da der Abstand der Endbügel von der Elektrode 27
klein gehalten ist, kann die wirksame Länge der Elektrode annähernd gleich ihrer gemessenen Länge
angenommen werden. Der durch die Wassersäule in der Elektrode 27 gebildete leitende Flüssigkeits- ■
mantel wirkt dabei als der eine Belag eines Zylinderkondensators, da sich dieser Belag in Kontakt
mit einer bestimmten Länge der Isolation 12 auf dem Draht 14, die annähernd gleich der Länge der :
Elektrode ist, befindet. Der geerdete Draht 14 bildet
den anderen Belag des Kondensators. Hierbei bildet die Isolation 12 auf dem Draht das Dielektrikum,
das den durch den Draht 14 gebildeten Belag von dem äußeren, durch den leitenden Flüssigkeitsmantel gebildeten, konzentrischen Belag trennt.
Da die Schutzstreifen 35 und 36 und die zwischen der Elektrode 27 und der geerdeten Abschirmung
37 angeordnete Schutzrinne 29 mit annähernd dem gleichen Potential wie die Elektrode erregt werden,
ist zwischen der Elektrode und der Abschirmung praktisch keine kapazitive Kopplung vorhanden.
Daher kann die mit der Elektrode 27 in Kontakt befindliche leitende Wassersäule eine bei Gleichstrom
gemessene Kapazität Cx nur gegen den geerdeten
Leiter 14 haben. Das Wasser schafft zwischen der Elektrode 27 und der Außenfläche des
isolierten Drahtes 14 einen Weg von einem solch hohen Scheinleitwert gegen Erde, daß die Kapazität
Cx als ganz in der verteilten Kapazität des isolierten geerdeten Leiters enthalten betrachtet
werden kann. Daher wird der Wert der Kapazität Cx
durch die dielektrischen Eigenschaften und durch die Dicke der aufeinanderfolgenden Längen der je-
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weils zwischen den Enden der Elektrode liegenden plastischen Isolation bestimmt.
Wie bereits erwähnt, kann die Impedanz des Brückenzweiges B-C als vernachlässigbar betrachtet
werderi. Dies ist hauptsächlich dadurch bedingt, daß, wenn die Brücke 40 abgeglichen ist und gleiche
Ströme in den gegenüberliegenden Spulen 42 und 43 von niedriger Impedanz fließen, der magnetische
Fluß in dem gemeinsamen ringförmigen Kern 45 Null ist. Wenn der Fluß im Kern 45 Null ist, wird
die Impedanz in jeder Spule nur auf den Ohmschen Spannungsabfall im Leiter der Spule herabgesetzt,
was vernachlässigbar ist. Die Kapazitäten C1, C2
und C3 zwischen der Elektrode 27 und der Schutzrinne 29 bzw. den Endschutzbügeln 31 und 32
haben zwischen ihren Klemmen infolge der gleichen Potentiale der Elektrode und der Schutzkörper
keine Spannungsdifferenz aufgeprägt, so daß sie aus dem Brückenglied hinsichtlich ihrer Wirkung
2o· auf den Abgleich der Brücke 40 verschwinden. Da
der Oszillator 56 unmittelbar die Schutzrinne 29 und die Endschutzbügel 31 und 32 beliefert, wird
durch den Stromfluß von den Schutzkörpern durch das Wasser der Brückenabgleich nicht beeinträchtigt
und diese Ströme völlig über den Oszillator 56 geshuntet.
Die Kapazität Cx, welche durch die dielektrischen
Eigenschaften und die Dicke der eine bestimmte Länge des Leiters umgebenden plastischen Isolation
bestimmt wird, wird in den Brückenzweig C-D eingebracht und kontinuierlich mit der Normalkapazität
Cs im Brückenzweig A-D verglichen. Zwischen der gemessenen Kapazität Cx und der
Normal- oder Vergleichskapazität Cs auftretende Abweichungen verursachen daher einen Unsymmetriezustand
in der Scheinwiderstandsmeßbrücke und induzieren eine Signalspannung in der
Sekundärwicklung 48 des Transformators 47. Diese Signalspannung, die sich in Betrag und Phase mit
dem Betrag und der Richtung der Unsymmetrie ändert, wird durch den Verstärker 65 verstärkt und
an die Servosteuerung 67 zur Regelung der Drehzahl des Motors 18 und des von diesem angetriebenen
Spills 17 weitergegeben, um den Abgleich der Brücke wiederherzustellen.
Veränderungen in der Drehzahl des Spills 17 verursachen Veränderungen in der linearen Geschwindigkeit
des Drahtes bei seiner Bewegung durch die Strangpresse und bewirken Veränderungen
der Dicke der Isolation als Ausgleich für normale, unkontrollierbare Veränderungen in der
Dielektrizitätskonstante der plastischen Isolation in der Weise, daß die Kapazität je Längeneinheit des
Drahtes im wesentlichen konstant gehalten wird.
Obwohl die Kapazität zwischen dem Draht 14 und dem den Außenumfang der Isolation umgebenden
leitenden Wassermantel nicht die gleiche ist wie die Kapazität gegen Erde in einem Kabel, ist der Zusammenhang
so eng, daß eine Regelung der ersteren praktisch eine Regelung der letzteren bedeutet.
Es sei angenommen, daß auf einen blanken
Kupferdraht mit einem Durchmesser von 0,9 mm eine zellenförmige Polyäthylenisolation im Strangpreßverfahren
mit einem Sollaußendurchmesser von 1,73 mm und einem Gehalt von in der Isolation
eingeschlossenem Gas von 35% aufgebracht werden soll. In Fig. 6 ist in graphischer Darstellung
das Verhältnis zwischen dem Außendurchmesser der zellenförmigen Polyäthylenisolation und dem
Prozentsatz des in dieser eingeschlossenen Gases für mehrere konstante Kapazitätswerte für 30 cm
Länge des isolierten Drahtes gezeigt. Aus Fig. 6 ergibt sich, daß die Kapazität für jede solche
Längeneinheit eines isolierten Drahtes mit den vorerwähnten Sollabmessungen annähernd 47 pF beträgt.
Daher ist die der Kapazitätsmeßeinrichtung zugeordnete Impedanzmeßbrücke für die Anzeige
Null auf 47 pF je 30 cm Drahtlänge einzustellen.
Die für die Herstellung des isolierten Drahtes verwendete Strangpresse muß daher so beschaffen
sein, daß sie einen konzentrischen Isolationsmantel mit einem Sollaußendurchmesser von 1,73 mm bei
einer bestimmten linearen Geschwindigkeit des Drahtes erzeugt. Temperatur, Druck und die
Mischungsverhältnisse der plastischen Masse müssen so beschaffen sein, daß der Sollgasgehalt des expandierten
zellenförmigen Polyäthylens innerhalb des normalen Schwankungsbereichs gehalten wird.
Beim Strangpreßvorgang treten normale Schwankungen von etwa ± 5 °/o des Sollwertes von 35%
eingeschlossenem Gas in der zellenförmigen Polyäthylenisolation auf. Beispielsweise kann infolge
von Ursachen, die außerhalb der Kontrolle der Bedienungsperson liegen, der Expansionsgrad allmählich
auf einen Punkt abfallen, bei welchem der Gehalt an eingeschlossenem Gas 30% beträgt. Aus
Fig. 6 ergibt sich, daß ein solcher Abfall im Gasgehalt beim Fehlen jeder Korrekturmaßnahme eine
Erhöhung der Kapazität auf 48,5 pF je 30 cm Drahtlänge zur Folge hat. Die erste geringfügige
Erhöhung der Kapazität je Drahtlängeneinheit wird jedoch sofort durch die Käpazitätsmeßeinrichtung
festgestellt.
Dies hat zur Folge, daß die Impedanzmeßbrücke 40 aus dem Gleichgewicht gebracht wird und eine
Signalspannung, die proportional der Unsymmetrie ist und das richtige Phasenverhältnis hat, der
Servosteuerung 67 zugeführt wird. Die Servosteuerung spricht sofort auf die Unsymmetriesignalspannung
an und vermindert die Geschwindigkeit des Abzugspills 17, so daß der Außendurchmesser
der auf den Draht aufgebrachten zellenförmigen Polyäthylenisolation vergrößert wird. Aus Fig. 6 ergibt sich, daß zur Aufrechterhaltung
einer konstanten Kapazität von 47 pF je 30 cm Drahtlänge, wenn die Menge des von der
Isolation eingeschlossenen Gases 30% beträgt, der Außendurchmesser der Isolation auf annähernd
1,74 mm vergrößert werden muß.
In ähnlicher Weise bewirkt, wenn aus irgendeinem unkontrollierbaren Grund die Menge des
eingeschlossenen Gases auf 40% ansteigt, die Servosteuerung 67 auf Grund einer Unsymmetriesignalspannung
von der Kapazitätsmeßeinrichtung eine Korrektur im Sinne einer Beschleunigung des
Spills 17 zur Erhöhung der linearen Geschwindig-
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keit des Leiters, so daß der Außendurchmesser der Isolation auf 1,71 mm.verringert wird. Hieraus ergibt
sich, daß, obwohl der Expansionsgrad während des kontinuierlichen Strangpreßvorganges
schwanken kann, die Kapazität je 30 cm Länge des isolierten Drahtes im wesentlichen konstant auf
einem gewünschten Wert, in diesem Falle auf 47 pF je 30 cm Drahtlänge, gehalten werden kann.
Die Abweichungen von einem bestimmten Kapazitätswert werden durch die Verstärkung und die
Stabilität der Servosteuerung, die leicht so ausgebildet werden kann, daß. sie die Kapazitätsveränderungen
auf wenige Zehntel eines Pikofarads hält,
begrenzt. Das Erzielen einer solch hohen Präzision bei unabhängiger Regelung des Außendurchmessers
der Isolation und des Expansionsgrades war bei dem bisherigen Stand der Technik nicht möglich.
Beispielsweise würde die Aufrechterhaltung der Kapazität je 30 cm Drahtlänge mit einer Präzision
von ± 0,5 pF erfordern, daß der Expansionsgrad mit ± ι °/o gehalten wird und der Durchmesser mit
±0,13 mm. Die Schwierigkeiten, die sich bei der Aufrechterhaltung einer solch genauen Regelung
bei unabhängiger Regelung des Außendurchmessers der Schaumstoffisolation und des Expansionsgrades
auftreten, ergeben sich aus dem Umstand, daß bei unabhängiger Regelung der kleinere Durchmesser
gleichzeitig mit dem niedrigeren Expansionsgrad auftreten kann. Versuche haben gezeigt, daß dieser
Zustand sehr leicht eintreten kann, da aus den Versuchsergebnissen hervorgeht, daß ein geringerer
Durchmesser fast immer von einem niedrigeren Expansionsgrad begleitet ist. Ein weiterer Faktor,
der zur Folge hat, daß jede Regelung der Kapazität je Längeneinheit des Drahtes bei unabhängiger
Regelung des Außendurchmessers der Schaumstoffisolation und des Expansionsgrades unzuverlässig
ist, ist das Auftreten von Schwankungen in der zusammengesetzten Dielektrizitätskonstante infolge
ungleichmäßiger Verteilung des eingeschlossenen Gases über den Querschnitt der Schaumstoffisolation.
Die vorangehende Beschreibung bezieht sich nur auf eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung,
und es können innerhalb des Rahmens der Erfindung beliebige Abänderungen vorgenommen
werden.
Beispielsweise können der Trog 20 sowie die Elektrode 27, die Schutzrinne 29^ die Endschutzbügel
31 und 32, der Abstandskörper 30 und das Zwischenstück 38 des Elektrodenkörpers 23 in Form
eines runden oder viereckigen, unten geschlossenen U-förmigen statt V-förmigen Profils mit zufriedenstellenden
Ergebnissen gestaltet werden.
Wenn gewünscht, kann die Servosteuerung dem die Preßschraube in der Strangpresse 11 antreibenden
Motor so zugeordnet werden, daß die Drehzahl dieser Schraube und damit die Ausstoßgeschwindigkeit
der plastischen Isolation entsprechend den durch die Kapazitätsmeßeinrichtung gemäß der Erfindung
vorgenommenen Kapazitätsmessungen verändert wird. In gleicher Weise ist es möglich, die
Temperaturen in den verschiedenen Teilen der Strangpresse oder die relative Lage der Mantelbildungselemente
in der Strangpresse zur Veränderung des Charakters und der Dicke des im Strangpreßverfahren
hergestellten Isolationsmantels in Übereinstimmung mit diesen Messungen zu regeln.
Die vorangehende Beschreibung bezieht sich in erster Linie auf die Isolation von Drähten mit
Polyäthylen entweder in kompakter oder in Zellenform. Selbstverständlich kann jedoch die Vorrichtung
gemäß der Erfindung auch zur Überwachung der Kapazität je Längeneinheit von mit anderen
plastischen Isolierstoffen, wie Polyvinylchlorid, Kopolymere von Vinylchlorid und Vinylacetat,
Nylon, weichgemachte Polystyrole od. dgl., sowohl in kompakter als auch in Form eines Schaumstoffs,
isolierten Drähten verwendet werden.
Statt Wasser können auch andere elektrisch leitende Flüssigkeiten benutzt werden.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Steuerung der Strangpressung von plastischem Isoliermaterial um
einen leitenden Kern, bei der die Kapazität aufeinanderfolgender vorbestimmter Längen des
isolierten Kerns unmittelbar nach der Pressung mittels einer Brückenanordnung laufend mit
einer' Standardkapazität verglichen wird und die Strangpresse ständig entsprechend der gemessenen
Kapazitätsdifferenz derart gesteuert wird, daß die Kapazität pro Längeneinheit des
umpreßten Kerns im wesentlichen konstant bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß der mit
dem Isoliermaterial umpreßte Kern unmittelbar hinter der Umpressungsstelle und in der Strangpreßrichtung
in eine trogförmige, an beiden Enden offene Elektrode eintritt, welche teilweise
in eine leitende, den isolierten Kern überdeckende Flüssigkeit eintaucht, und zwischen
zwei an den Enden offenen, trogförmigen und mit ihr axial ausgerichteten Schutzelementen
liegt, die in der Längsrichtung im Abstand von den Elektrodenenden gehalten sind, daß die
Schutzelemente und die Elektrode in einem äußeren, an den Enden offenen trogförmigen
Schutzteil eingebettet sind, gegenüber welchem die Elektrode elektrisch isoliert ist und welcher
seinerseits isoliert in einem trogförmigen, an den Enden offenen Schirm eingesetzt ist, und
daß zwischen die Elektrode und. den leitenden Kern eine Wechselspannung geschaltet ist, während
an die Schutzelemente und den Schutzteil eine Wechselspannung angelegt ist, welche im
wesentlichen der der Elektrode aufgeprägten Spannung entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brückenanordnung einen ringförmigen Kern, zwei Spulen von niedriger Impedanz, die bifilar um den ringförmigen
Kern gewickelt sind und zwei benachbarte Zweige der Brücke bilden, einen die vorbestimmte
Standardkapazität enthaltenen dritten Zweig der Brücke, Verbindungen vom
vierten Zweig der Brücke zur Elektrode und zum
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leitenden Kern, eine Sekundärwicklung auf dem ringförmigen Kern und eine die Brücke speisende
Energiequelle umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiequelle aus einem
Oszillator besteht, der mit einer seiner Klemmen an die Verbindungsstelle zwischen den
bifilar gewickelten Spulen und mit seiner anderen Klemme an die Verbindungsstelle zwischen
dem dritten und vierten Zweig der Brücke angeschlossen ist, um Brückendifferenzspannungen
in der Sekundärwicklung des ringförmigen Kerns zu induzieren, wenn die Kapazität
zwischen der Elektrode und der in dieser befindlichen Länge des leitenden Kerns von der
Standardkapazität abweicht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 839 663;
britische Patentschrift Nr. 642 903.
Deutsche Patentschrift Nr. 839 663;
britische Patentschrift Nr. 642 903.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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