DEW0009167MA - Überschlagschutzkorb fuer Hochspannungs-Langstabisolatorketten - Google Patents
Überschlagschutzkorb fuer Hochspannungs-LangstabisolatorkettenInfo
- Publication number
- DEW0009167MA DEW0009167MA DE1952W0009167 DEW0009167D DEW0009167MA DE W0009167M A DEW0009167M A DE W0009167MA DE 1952W0009167 DE1952W0009167 DE 1952W0009167 DE W0009167 D DEW0009167 D DE W0009167D DE W0009167M A DEW0009167M A DE W0009167MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- halves
- protective
- cage
- long rod
- protective cage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000012212 insulator Substances 0.000 title claims description 12
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 49
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 7
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 7
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 7
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 3
- 210000002435 tendon Anatomy 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Description
Tag der Anmeldung: 31. Juli 1952 Bekanntgemacht am 16. Februar 1956
Zum Schütze der sogenannten Langstabisolatorketten von Hochspannungsfreiileitungen werden
bisher meist aus einem Stück bestehende Schutzkörbe verwendet, die an ihrem Umfang häufig mit
Schlitzen versehen sind, um das Umlaufen des Überschlagnammbogens zu unterbinden. Diese einteiligen
Schutzkörbe müssen naturgemäß auf die Isolatorkette aufgefädelt werden und können daher
nur dann montiert oder ausgewechselt werden, wenn das Leitungsseil von der Isolatorkette getrennt
ist. Um eine einfache Auswechslung der Schutzkörbe ohne schwierige Manipulationen oder
bei unter Spannung stehender Leitung zu ermöglichen, sind auch schon geteilte, aus Rundeisen
geringer Stärke hergestellte und mit Abbrandelektroden versehene Schutzkörbe vorgesehen
worden, die mit ihren Tragspeichen durch eine einzige Schraube am Verbindungsklöppel oder an
einer anderen Armierung des Langstabisolators befestigbar sind, wobei aber zwischen den beiden
Korbhälften Spalte verbleiben. Diese Schutzkörbe stellen demnach im wesentlichen nur eine andere
Ausbildung der bekannten Schutzhornkreuze dar. Sie können wohl leicht montiert werden, sind aber
für Hoch- und Höchstspannungen unbrauchbar, da die Sprüh- und Koronaverluste zufolge der Spalte
zwischen den Korbhälften, des kleinen Rundeisendurchmessers und die Spitzenwirkung an den
509 658/151
W 9167 VIII dl 21 c
Abbrandelektroden bei diesen hohen Spannungen untragbar hoch würden. Außerdem sind die
Korbhälften nicht verdrehungssicher befestigt und können demnach bei der Montage seitlich nicht belastet
werden. Überschlagströme werden nur jeweils über die Hälfte der Schutzkorbspeichen
abgeleitet, so daß diese (da sie ohnehin nur aus dünnem Rundeisen hergestellt sind) leicht zerstört
werden können.
ίο Bei Doppel-' oder Mehrfach-Langstabisolatorketten
muß bekanntlich auch die Verbindungsstelle je zweier Langstabisolatoren durch kleinere, sogenannte
mittlere Schutzkörbe abgesichert werden, damit der Flammbogen sicher vom Schirmrand
der Langstabisolatoren abgehalten wird. Diese mittleren Schutzkörbe werden bisher überhaupt
nur einteilig ausgeführt. Sie sind meist an dem die beiden Langstabisolatoren verbindenden Klöppel
befestigt. Zufolge dieser Ausbildung können diese Schutzkörbe aber nur dann, wie bereits eingangs
erwähnt, ausgewechselt werden, wenn das Leitungsseil vom Isolator getrennt ist, was aber
natürlich bei bereits fertig montierten Freileitungen äußerst umständlich ist und hohe Kosten verarscht.
Die Erfindung beseitigt diese Nachteile und besteht im wesentlichen darin, daß die in je einer
Befestigungslasche endenden Tragspeichen beider Schutzkorbhälften derart abgewinkelt sind, daß
die Schutzkorbhälften bereits zusammenstoßen, bevor die Befestigungslaschen voll am zugehörigen
Armaturteil anliegen, so daß sie beim nachfolgenden Anziehen der Befestigungsschraube aneinandergepreßt
werden. Da die Schutzkorbhälften gegeneinander verspannt werden, haben sie einen
guten elektrischen Kontakt, und der Überschlagstrom kann über alle Tragspeichen abfließen, so
daß diese nicht übermäßig hoch belastet werden und eine größe Lebensdauer erhalten. An den
Stoßstellen tritt zufolge des guten Kontaktes keine Erhitzung auf, und die Sprüh- und Koronaverluste
dieser Schutzkörbe sind nicht höher als die der bisher gebräuchlichen einteiligen Schutzkörbe, da zwischen
den Schutzkorbhälften keine Spalte vorhanden sind. Die gegenseitige. Verspannung der Schutzkorbhälften
hat außerdem den Vorteil, daß sich bei mechanischen Belastungen die Last auf alle
Speichen gleichmäßig verteilt und also verhältnismäßig große Belastungen des Schutzkorbes möglich
sind.
Um eine besonders gute Leitungsverbindung der beiden Korbhälften zu erzielen, sind erfindungsgemäß
an den Stoßstellen der Schutzkorbhälften kontaktgebende Kupplungselemente, wie Trennmesser,
Kontaktrohre, Kontaktkonusse od. dgl.
angeordnet, die sich beim Befestigen des Schutz^ korbes selbsttätig kraftschlüssig schließen. Dabei
ist meist an einem Ende jeder Schutzkorbhälfte jeweils der Mutterteil und am anderen Ende der
Vaterteil des betreffenden Kupplungselementes angeordnet. Vorzugsweise ist dazu der Steg der
einen Schutzkorbhälfte an einem Ende sehnenförmig geradegedrückt und läuft am anderen Ende
in zwei Laschen aus, die das gegenüberliegende
658/151
geradegedrückte Stegende der anderen Schutzkorb "
hälfte trennmesserartig kontaktfest umfassen. Es wäre aber natürlich auch möglich, zur Kupplung der
Schutzkorbhälften an deren Enden Flanschbleche anzuschweißen, die durch -zusätzliche Schrauben
aneinandergepreßt werden.
Eine weitere Vereinfachung der Montage wird dadurch erreicht',.; daß die beiden zwischen1 zwei
Laiigstäben einer Doppel- oder Mehrfach-Langstabisolatorkette angeordneten mittleren Schutzkörbe
durch gemeinsame Tragspeichen zu einem aus zwei Hälften, bestehenden Doppelkorb verbunden
sind. Dabei weisen die Doppelt ragspeichen eine mittig durchlochte Befestigungslasche auf, die in an sich
bekannter Weise mit Querrille oder Querwulst versehen ist, so daß die beiden Doppelkorbhälften
nur mit einer einzigen Schraube verdrehungssicher an dem ebenfalls mit Querrille oder Querwulst
versehenen Verbindungsklöppel befestigbar sind, wobei ihre Schutzkorbhälften kontaktgebend1 gekuppelt
werden.
Wie bei bereits vorgeschlagenen Ausführungsformen von Lichtbogenschutzringen besitzen die
Schutzkorbhälften einen etwa halbkreisförmigen Hohlquerschnitt mit einer zur Isolatorachse unter
einem Winkel von etwa 45° geneigten Symmetrale, und die Tragspeichen greifen jeweils in der Mitte
eines den Hohlraum im Sinne des Basisdurchmessers überbrückenden Steges an. Durch diesen
mittigen Anschluß der Tragspeichen an den Stegen ergibt, sich für den Überschlagstrom im
Korb eine derartig gleiche Stromverteilung, daß ■ das elektrische Feld den Lichtbogen in der Richtung
der Symmetralen wegbläst, so daß ein weiterer Schutz der Langstäbe vor Berührung mit
dem Flammbogen erzielt wird.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise in mehreren Ausführungsbeispielen
dargestellt. Es zeigt
Fig. ι eine aus zwei Langstabisolatoren bestehende Hängekette mit Endschutzkörben und
einem mittleren Doppelkorb, '105
Fig. 2 die Befestigung zweier mittlerer Schutzkörbe,
Fig. 3 einen Schutzkorb in Draufsicht mit zwei verschiedenen Kupplungsmöglichkeiten seiner Korbhälften
und no
Fig. 4 die Draufsicht auf einen mittleren Schutzkorb
mit trennmesserartiger Kupplung der Korbhälften.
Die Hängekette· besteht aus zwei Langstab-,
isolatoren 1,. 2, die in bekannter Weise durch Kappen 3 armiert sind. Der obere Langstab 1 hängt
an einem Klöppel 4 der Klöppelöse 5, und mit ihm ist der untere Langstab 2 durch einen Mittelklöppel
6' verbunden, während die Seilklemme (nicht dargestellt) am Langstab 2 mit Hilfe einer
Klöppelöse 7 angehängt ist.
Der obere ringförmige Schutzkorb besteht aus zwei gleichen Schutzkorbhälften 8, 80, die mit je
einem Stegblech 9 versehen sind, an dem mittig eine abgewinkelte, in einer Befestigungslasche
endende Tragspeiche 10 angreift. Die Speichen 10
W 9167 VIII dl 21 c
beider Korbhälften 8, 8α sind mit ihren Befestigungslaschen
durch eine gemeinsame Schraube ii an der oberen Klöppelöse 5 befestigt, wobei zur
Verdrehungssicherung die Klöppelöse mit Querwulsten und die Laschen mit je einer Rille yersehen
sind, Beim Anziehen der Schraube 11 wird durch Hebelwirkung (Hebelkippkante A, Hebel
arme: a, 'V) eine die beiden Schutzringhälften 8, 8„
zusammenpressende Schließkraft ausgeübt. In gleicher Art ist auch der untere Schutzkorb mit
den Schutzkorbhälften 12, i2a, den Speichen 13
und der Befestigungsschraube 14 ausgebildet.
Die Verbindungszone der beiden Langstabisolatoren i, 2 wird, wie in Fig. 1 dargestellt,
durch einen zweiteiligen Doppelkorb geschützt, der dadurch gebildet ist, daß die beiden ,Korbhälften
15, 16 und I5e, i60 zweier übereinanderliegender
Schutzkörbe 15, i5ß und 16, i60 durch je eine
gemeinsame Tragspeiche 17 verbunden sind. Die
Doppeltragspeichen 17 weisen eine mittige, durchlochte
Befestigungslasche 18 mit einer Querrille auf, so daß die beiden Doppelkorbhälften 15, 16,
17, 18 und IS0, i6ß, 17, 18 mit einer einzigen
Schraube 19 verd'rehungssicher am Verbindungs-
klöppel 6 befestigt werden können, wobei durch die Befestigungsschraube bzw. die Speichen gleichzeitig
wieder 'die Korbhälften zusammengedrückt werden.
Es können aber auch , zwei sogenannte mittlere Schutzkörbe 20, 20a (Fig. 2) verwendet werden,
die ebenfalls mit Hilfe der einzigen die Befestigungslaschen der Speichen 21 beider Körbe und
den Klöppel 6 durchsetzenden Schraube 19 am Klöppel 6 befestigbar sind. Dabei liegt jeweils nur
eine Tragspeiche 21 jedes Schutzkorbes mit ihrer Befestigungslasche direkt am Klöppel 6 an, während
die andere an der Lasche des anderen Schutzkorbes anliegt.
Zur kontaktgebenden Kupplung der beiden Schutzkorbhälften sind entweder an den Enden
der Schutzkorbhälften 8e,' 8 zwei Flanschbleche 22 angeschweißt, die durch eine Schraube 23 zusätzlich
zusammengepreßt werden (Fig. 3, obere Hälfte), oder es trägt das Ende der einen Schutzkorbhälfte
8ff einen Flansch mit einem konischen Dorn 24, der in einen federnden Konus 25 der
Gegenhälfte 8 eingreift (Fig. 3, untere Hälfte).
Nach Fig. 2 und 4 besitzt je ein Stegende der
. Schutzkorbhälften. 20, 2oe je zwei federnde
Laschen 26, die das gegenüberliegende, geradegedrückte Siegende der anderen Schutzkorbhälfte
trennmesserartig umfassen. In allen diesen Fällen wird die durch die Befestigungsschraube 11, 14,
19 infolge der Hebelwirkung der Speichen bzw. die durch das Verspannen ausgeübte Schließkraft
auch gleichzeitig als kontaktgebende Kraft ausgenutzt.
Claims (5)
- Patentansprüche:, i. Überschlagschutzkorb für Hochspannungslangstabisolatorketten,. der aus zwei gleichen, mit zur Teilungsebene symmetrischen Tragspeichen fest verbundenen Schutzkorbhälften besteht, wobei die Tragspeichen mit ihren Enden durch eine gemeinsame Schraube an den Armaturteilen der Isolatorkette befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die in je einer Befestigungslasche endenden Tragspeichen (10, 13, 17, 21) beider Schutzkorbhälften (8, '8a, 12, I2a/15, i5fl) 20, 20a) derart abgewinkelt sind, daß die Sehutzkorbhälften bereits zusammenstoßen, bevor die Befestigungslaschen voll am zugehörigen ArmaturteiJ (5, 6, 7) anliegen, so daß sie beim nachfolgendien Anziehen der Befestigungsschrauben aneinandergepreßt werden.
- 2. Überschlagschutzkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stoßstellen der Korbhälften kontaktgebende Kupplungselemente, wie Trenmmesser (26), Kontaktrohre, Kontaktkonusse (24, 25) od. dgl. angeordnet sind, die sich beim Befestigen des Schutzkorbes selbsttätig kraftscMüssig schließen.
- 3. Überschlagschutzkorb nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg der Koxbhälften an einem Ende sehnenförmig geradegedrückt ist und am anderen Ende in zwei Laschen (26) ausläuft, die das gegenüberliegende, geradegedrückte Stegende der anderen Korbhälfte trennmesserartig kontaktfest umfassen.
- 4. Überschlagschutzkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kupplung der Schutzkorbhälften (8, 8fl) an deren Enden Flanschbleche (22) angeschweißt sind, die durch Schrauben (23) zusätzlich aneinandergepreßt werden.
- 5. Überschlagschutzkorb nach den Ansprüchen 2 bis 4 zur Verwendung zwischen zwei Langstäben bei Doppel- oder Mehrfach-Langstabisolatorketten, dadurch gekennzeichnet, daß zwei übereinander angeordnete, zweiteilige Schutzkörbe (15, I5a und 16, i6„) durch gemeinsame Tragspeichen (17) zu einem aus zwei Hälften bestehenden Doppelkorb verbunden sind, wobei die Tragspeichen eine mittige, durchlochte Befestigungslasche (18) aufweisen, die in an sich bekannter Weise mit Querrille oder Querwulst versehen ist.Angezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 245 583;
deutsche Patentschriften Nr. 856 471, 921 391.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen©509 658/151 2.56
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT176246T | 1951-08-22 | ||
| AT176246T | 1951-08-22 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DEW0009167MA true DEW0009167MA (de) | 1956-02-16 |
| DEW9167B DEW9167B (de) | 1956-02-16 |
| DE948427C DE948427C (de) | 1956-08-30 |
Family
ID=43033445
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW9167D Expired DE948427C (de) | 1951-08-22 | 1952-08-01 | Überschlagschutzkorb fuer Hochspannungs-Langstabisolatorketten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT176246B (de) |
| DE (1) | DE948427C (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1134436B (de) * | 1959-07-28 | 1962-08-09 | Fischer Ag Georg | Anordnung zur Vergleichmaessigung des Spannungsabfalles an Freileitungs-Isolatorenketten |
| PT1283575E (pt) † | 2001-08-10 | 2004-08-31 | Abb Schweiz Ag | Componente electrico com proteccao contra arco electrico de perturbacao |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH245583A (de) * | 1942-08-15 | 1946-11-15 | Hermes Patentverwertungs Gmbh | Lichtbogenschutzvorrichtung an Hochspannungsisolatoren. |
| DE921391C (de) * | 1943-02-02 | 1954-12-16 | Porzellanfabrik Kahla | Lichtbogenschutz fuer Hochspannungsisolatoren |
| DE856471C (de) * | 1950-12-31 | 1952-11-20 | Wilhelm Hofmann K G J | Zwischen-Lichtbogen-Schutzarmatur, insbesondere fuer Langstab- und Vollkernisolatoren |
-
1951
- 1951-08-22 AT AT176246D patent/AT176246B/de active
-
1952
- 1952-08-01 DE DEW9167D patent/DE948427C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DEW0009167MA (de) | Überschlagschutzkorb fuer Hochspannungs-Langstabisolatorketten | |
| DE948427C (de) | Überschlagschutzkorb fuer Hochspannungs-Langstabisolatorketten | |
| DE723348C (de) | Lichtbogenschutzeinrichtung fuer Ketten aus keramischen Langstabisolatoren | |
| EP3579253B1 (de) | Kettenanordnung für eine hoch- oder höchstspannungs-freileitung | |
| DE585888C (de) | Lichtbogenschutzvorrichtung aus an den Enden von Isolatorenketten angebrachten Hoernern | |
| DE3630027C2 (de) | Gekapselte, gasisolierte Hochspannungsschaltanlage mit elektrodenfreiem Stützisolator | |
| AT220210B (de) | Lichtbogenschutzeinrichtung für die Isolatorenketten von Hochspannungsfreileitungen | |
| DE2816509A1 (de) | Schutzeinrichtung gegen die folgen des bruchs eines isolators bei mehrfach- isolatorenketten | |
| DE2100814C3 (de) | Masttraverse für die Aufhängung von Hochspannungsfreileitungen | |
| DE876115C (de) | Lichtbogenschutzanordnung fuer Hochspannungsfreileitungsisolatoren | |
| DE922360C (de) | Sockel fuer elektrische Sicherungen, insbesondere fuer Messersicherungen | |
| DE589076C (de) | Befestigungsvorrichtung fuer Stromschienen elektrischer Bahnen | |
| DE3735554C2 (de) | ||
| DE753639C (de) | Vorrichtung an Freileitungs-Abspanntrennschaltern bzw. -Sicherungen | |
| AT133820B (de) | Hochspannungsisolator. | |
| DE1920818A1 (de) | Kappe fuer aus Kunststoff bestehende Langstabisolatoren | |
| DE1590100C2 (de) | Lichtbogenschutzvorrichtung für eine Isolatorenkette mit Lichtbogenschutzhörnem als End- und Zwischenarmaturen | |
| DE763347C (de) | Elektrische Entladungsroehre, insbesondere Elektronen-mikroskop, mit sehr hoher Spannungsdifferenz zwischen einander gegenueberstehenden Elektroden | |
| DE719442C (de) | Polverbindung fuer die Polleisten von elektrischen Sammlern | |
| DE363280C (de) | Vorrichtung zur Verhuetung des Abschmelzens der Verbindungsseile an Hewlett-Isolatoren | |
| DE587840C (de) | Freileitungstrennschalter | |
| DE423698C (de) | Anordnung zur Verbindung von Schlingenisolatoren untereinander, mit der Leitung odermit der Aufhaengung | |
| DE383453C (de) | Hochspannungshaengeisolator | |
| CH139934A (de) | Isolatorenkette. | |
| DE401488C (de) | Anordnung an Ei-Isolatoren |