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DEP0016258DA - Abdrucklöffel zur Herstellung von Kieferabdrücken für Zahnprothesen - Google Patents

Abdrucklöffel zur Herstellung von Kieferabdrücken für Zahnprothesen

Info

Publication number
DEP0016258DA
DEP0016258DA DEP0016258DA DE P0016258D A DEP0016258D A DE P0016258DA DE P0016258D A DEP0016258D A DE P0016258DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spoon
impression
attached
arms
patient
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Dr. Düsseldorf-Benrath Moll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date

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Description

Jalage zum schreiben vom 23.Oktober 195o.
Aktenzeichen ρ 16258 XXa/3ob D Reg,Nr. 882
Abdrucklöffel mt MwfetlXung von KieXerabdriicken £0? Eiilmwthi»««
Me bisher bekannten Abdrucklöffel gs«? Herstellung Ten fl#£#mli« drücken für Zahnprothesen bestehen sm einem stück mit angearbeitetem Griff und sind unveränderlich. Der Zahnarat muß also fur jeden Patienten den am besten passenden heraussuchen. Bei der Verschiedenheit der Ittundöffnungen, MundhChlen und Kiefer der Patienten mB er eine sehr groJ® Jnaefal dieser nicht ÄpsssumgeÄhlgea Xöffel besitzen, um arbeiten zu können. Besondere βohwierigkeiten entstehen bei Patienten mit kleiner lundöffnung und noch mehr bei solchen, die pperiert oder sonstwie behindert sind«
Um einen Teil der say Behandlung eafforderlieh©» groß» Anzahl von Abdrucklöffeln entbehrlich au machen« wurden schon sogenannte Universallöffel auf den Harkt gebracht, die in mehrere feile zerlegbar und in v©reehi©dea» Größen gusisiörasetzbsi? sind, se dal sie mehrere Löffelgrößen in sich vereinigen« Diese Universallöffel fcfflia jedoch der MundSffnung und Handhöhle des Patienten ebenso wenig angepaßt m^9Mn wie die Bi ©at zerlegbaren, Se» Torteil besteht lediglich in der IlIaterialersparnis· Jedoeh erfordert die Benutzung des Xöffels mehr Zeit und Arbeit, da er vor Gebrauch immer erst in die gewünschte Größe zusammengesetzt werden maSf ohne äsß er eine größere tepasemgsfiMgktit an die MundBsBKle md ÖÄsamg besitzt als der nag einem Stück stehende« Sie Arbeit des Zahnarztes wird also eher erschwert als erleichtert,
!«gegenüber bringt die Srfintisng eine entscheidende Verbesserung. Der Abdrucklöffel nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß er aus mehreren Teilen zusammengesetzt ist, die beweglich miteinander verbunden sind, md ew&r so, daß duveh. Verschiebung der Ieile gegeneinander, während sich der löffel im Munde des Patienten befindet, der Löffel auf das für den betreffenden Patienten erforderliche !Saß eingestellt werden kann. Sr besteht ferner erfindungsgemäß aus einem Hauptstttck mit zur Verlängerung dienenden,
verschiebbar auf dem Hauptstück "befestigten Aufs at isstücken. Daa Ilauptetttck ist aus dem Griff, dem Prontsttick und den beiden Armen zusammengesetzt. Me beiden Arme sind beweglich» z.B. durch eine Nietverbindung, am Erontstück befestigt. Auf dem Prontstüok eitzt eine abgeflachte Spindel mit einer Stellmutter, die vor dem Prontstüok liegt. Am andern Ende sitzt die Spindel auf einer Schere, deren Blätter an den beiden Armen des Hauptstückes befestigt Bind (an jedem Arm ein Blatt), Beim Anelehen der Stellmuttey werden die beiden Arme des Hauptstüekes durch die beiden Blätter der Schere näher aneinander gezogen, da die bewegliche Befestigung der Asme an Krontetrtiek ©la Msammßffl^Afn fcunr« «la Austinanderspreisen der Arme gestattet. Der löffel wird enger» Beim Lockern der Stellmutter geschieht das umgekehrte, so daß der löffel weiter wird.
Vorm Einschieben in die Mundhöhle wird der !löffel zweckmäßig möglichst eng gestellt, damit er bequem in den Mund hinein gebracht werden kann. Dann kann er von außen durch Xockem der Stellmutter auf die erforderliche Größe eingestellt werden. Auf der Spindel ist eine Skala angebracht, die die eingestellte Größe registriert, so daß die Porm, wenn sie beim Herausnehmen in Stücke zerbricht, leicht auf die eingestellte Größe wieder zusammengesetzt werden kann.
Auf der Zeichnung 1st die Erfindung beispielsweise dargestellt. Abbildung 1 aeigt eine Draufsicht, Abbildung 2 einen Querschnitt und Abbildxmg 5 einen l^ngsschnitt la Eichtung III-III durch die Abbildung 1,
a ist das Pronstttek, das mit den Armen b^und bg hier durch eine Hietverbindung ο (die auch anderweitig ausgebildet sein kann) b0w$glleh verbunden ist. Js ÄontstÜÄ a ist ti© Spindel d befestigt, die eine Stellmutter e besitct, die vor dem Pront-Bttiok liegt. Die Spindel d Bitzt auf einer Schere f, deren Blätter wiederum an den Armen b^ und bg angeschraubt sind, g ist der Griff des Xiö fiele. Bei kj und hg sind die beiden Aufeatzstüoke, die zur TerlMngerung dienen, befestigt. Die Ausftihrung auf der Zeichnung stellt einen Abdrucklöffel fur Unterkieferprothesen dar. Das Prinzip der Erfindung kann jedoch auch für OberkieferprotheBen angewendet werden.
Ber Abdrucklöffel nach der Erfindung Metet also den bekannten Ausführungen gegenüber den großen Torteil, daß der eng eingestellte Abdrucklöffel in jede, auch sehr kleine Wandöffnung, bequem eingeschoben werden kann und dann von außen auf die passende Größe eingestellt wird. Br ersetst also eine größere Anzahl der nicht anpassungsfähigen Kffftl aus einem Stück, ohne daß das unbequeme, jedesmalige Zusammensetzen und Auseinandernehmen des bekannten ühiversallöf fels erforderlich ist. Auoh in der Längsrichtung ist er durch die verschiebbaren Aufsatzstücke weitgehend veränderlich, Er bietet bequeme Kbglichkelten, auoh Patienten mit kleiner Kundöffnung und solche, die behindert sind» m behandeln«

Claims (6)

JsSteataiispriioli© .
1. ) Abdrucklöffel zur Herstellung Tea Kieferabdriickea für Zate· Prothesen, dadurch gekennzeichnet, daß der LSffel ©as mehreren feilen zusammengeset zt Iet9 die beweglich mit einander verbunden sind und zwar so, daß durch Verschiebung der Teile gegen einander, während sich der löffel im Munde des Patienten befindet, der löffel auf das für den be tr, Patienten erforderliche MaB eingestellt werden kann»
2. ) Abdrucklöffel nach Aaepruch If dadurch gekennzeichnet» daß der, hier als nHaiiptettlckw bezeichnete eigentliche KSffel mm dem Prontstüok und zwei Armen besteht, die mit einer beweglichen Yerbindung (ζ.Β· einer Nietverbindung) so an dem £rontfltüek befestigt sind, daß durch das durch eine außerhalb der Mundhöhle befindliehe Vorrichtung verursachte Zusammenrücken der Arme der löffel verkleinert, bzw, durch das Auseinanderspreizen der HJffel vergrößert BiA
3. ) Abdrucklöffel nach den Aneprilchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Arme durch eine Schere an einer abgeflachten Spindel befestigt sind, die durch eine Stellmutter die Einstellung dea löffele ermöglicht»
4. ) Abdrucklöffel nach den Ansprachen 1 bis 5$ dadurch gekennzeichnet, daß auf der Spindel eine Skala angebracht Iat, auf der die eingestellte Größe des löffele festgehalten werden kann.
5. ) Abdrucklöffel nach den Ansprüchen 1 bis 4* dadurch gekennzeichnet, daß am Hauptstück «in Griff zum Anfassen befestigt 1st, der unmittelbar am irontstück angebracht ist·
6. ) Abdrucklöffel nadh den Ansprachen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Armen des löffele Je ein Aufeatzsttick verschiebbar befestigt ist, (z.3, durch Klemmschrauben) die zur Verlängerung des Löffels dienen«

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