DEP0002088DA - Schaukartenhalter, insbesondere Tisch- oder Wandkalender - Google Patents
Schaukartenhalter, insbesondere Tisch- oder WandkalenderInfo
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Description
"5. & R. Lor·, t. 1SEDUi.'. ^uciidr ucK^i";.: ·.■··. .o._;i. ^:'. ·.. U ricii
st el:-T(TJIr. 17 "
Schau! artetih<'Z-r.
Die Erf indan;; betrifft einen Schiiuk&rttr;h<~ ■ , der vorzugsweise als Tisch- oder Tiandkalender air. .jebilcet
ist.
Tfie bekannt ist, sind die in bestimmter Anzahl vorhanäenaa Schaukarten/z.B. dif. !Calender- anc i:onet£blätter^
aufeinander^ bezv.. hintereinanoer liegend zu einer. Statevereinigt, innerhtlb dessen eie in veränderte Seihenfolge
gebracht werden können. Sie sind einzeln aus dem Stoss herausnehmbar. Der lartenstoss ist bisher zwischen beiderseitigen
Fuhrungsleister, so untergebracht, dese die Kartenränder oben frei liegen! Durch Zugriff von oben können sie
einzeln herausgenommen bezv.·* in veränderte Reihenfolge gebracht werden.
Diese iufBacbungsweiee hat viele vac:teile. Abgesehen davon, d&ee die frei liegenden iTartenränäer unschön
wirken, werden sie durch das Zugreifen Von Ksnti beim Gebrauch alebeld verschmutzt, verbogen oder sonstwie besehe'-aigt.
iuch ist der Kertenetose mit freiliegenden Rändern fortgesetzt dem ΈίηαΓίηββη von Staub und Schmutz ?u
Der Zusammenhalt des Stosses v.irc durch die beiderseitige Führung nicht genügend gefestißt.
Liese.und andere üebeletande werden durch die ν or lie-vend e Erfindung behoben. Gesäes der Erfindung %ird
der Kartenstoss son einem Rahmen aufgenommen, der bis auf eine Einschiebeöffnung ringsrum geschlossen ist. Dieser" .' .
Rahmen ist in einen Sockel einsetzbar oder mittels einer Ergänzungsleiste abschliesebar. Er kann mittels des Sockels
aufgestellt oder, durch die Ergänzungsleiste abgeschlossen, aufgehängt werden. ■ ■·-",
Die im Sinn der Erfindung untergebrachten Schaukarten befinden eich - ebenso leicht auswechselbar und in- .
nernalb des StossesV versetzbar nie- bisher - in einer allseitig abgeschlossenen, vollkommen geschützten Lage, sodase
sie nicht verstauben oder verschmutzen können. Der Karten- .. >
stose bekommt durch den Rahmen einen besseren Halt. Die einzelnen Karten liegen, durch die allseitige Kantenhaltung verspannt,
jederzeit flach aufeinander. Das G-anze sirkt ansennr-'licher und solider als die seitherige Aufmachung.
Bei Verwendung der Erfindung zur Gestaltung einee Kalenders ist vorzugsweise auch eine Vorrichtung angebracht,
mittels w-'.Icher auf der jeweils vorn liegenden Monatskarte* die Isufsr.c.e üoche und der j-vaeilige Tag in einfacher Ifeiee
k'. nntlicb ge:::;:Cht </.■ erden können. Die Vorrichtung besteht aus si at m in οοξγ si: der H ah me η ge fr.hr t er., in'der Höhe verschiefiberen
Bii^e^, der die Scheueeite de?- Rahmen? übergreift und
einen in der Querrichtung verseiliebbsren,' ::iur der;, "ociiei;-ta& einstellbaren Anzeiger trägt.
Die Zeichnung veranschaulicht mehrere Ausi'iihrut:. sbeispiele der Erfindung. Die eine Ausführung ist ir: Pi;;. 1
vorderaneichtlich, in Fig.2 mit einen. Sennit-: . ei; -'-.-l Fig.l d arge ε teilt. 'Fi^. S Gfi^t eiiir c.:-(-ui.\ £>· ti:.:.:;, ο. _.
Seitenansicht, t&ili tie-, ic Durchschnitt. Fi .:. _ ; Scbaubild eiiizi dritiis.. xlt'Efiihru.:.,;.
Ίη Pir. 5 bis 7 .u-t die Αί:εΓ'".^ΐ^. ' ν.-...-" :.. ,
..leiader gestalteten K&rte.J.,..clters mit eiu·. r irs. ι_, ■' or. .cutuäg
abgebildet. Fiy.5 und ΰ 7!ΰί^ε·:; cii, ^'iri'ü.:'^^ i; ir i J
-in.. Vordejrensictit -(Fi^.5) und in Draufsicht (Fi,.;-;] :. ι ^I Darphschnitt ntiCh C-D. aus Fi^. 7 iet ni'i' l.^' <iι:.-..■: ?-Mii:'.hi·--.'.
beiapieJL der Anz-ei^gevorrichtung in -Draufsicht und Durcliechaitt .erkennbar.
In- jedem Fall li'eg.t der Eartenstose a in einer.· •fisbtmen. b,, der, an-beiden Seiten und oben .^eschlosten. hin-■
ten.e-iae. iuilagefläche c aufweist oder rückpeiti^ eine mit
einstückige Jibschluseflache hat. Unten ist der offen, um -das Herausnehmen oder Versetzen der Schilferten .zu ermöglichen.
Nach Fig. 1 und 2 lagert der den Eartenstoss s aufnehmende Rahmen b^e schräg Rtebend in einen Auit-tellaockel
d» durch eine rlckseiti^e S tu ta e e una eine vorätrseitige Deckleiste f gehalten. Die Leiste f i?t s.n beiuei;
innen so v^eit ausgegchnittsn, αεε·; die Seitenteile
dec "ahnujns t ein.^rtif ?n können [Pig.2). Der Rahmen kann ■;.;it C.t.■ llrrteristos:. ausaχmeη aus dem Sockel herausgehoben
■o-c^uGi'i. Beir. Versetzen oder Auswechseln der-harten wird Q£i- von Sockel abgenommene Rahmen in der Hand gehalten.
Die llerttn liefen für den Zugriff von unten bereit.
bei d-er riUEfiihrun^Eform nach -Fig.3 ist der Sockel r2u einer Fuscleiste g vereinfacht, welche in einem Ausschnitt
den Rahmen b mit des Kartaastose a und der Rückenfläche c aufnimmt. Zur Hsltung des Rahmens vorn und an den
Seiten dient eine mit g. einstückige Deckleiste h, welche den Rahmen auch beiderseitig umfasst. Die Bodenfläche i ermöglicht
das Aufstellen des Ganz-en. Auch in diesem Fall kann der Rahmen mit dem Kartenstoss zusammen von dem Sockel abgehoben
und jede Karte durchZugriff von unten herausgenommen und in versetzter Folge wieder eingeschoben werden.
Das in F ig. 4· abgebildete Ausführungsbeispiel. zeijt die Unterbringung des Kartenstosses in einem aufhängbaren
Rahpen b, cTer :;.nten mittels einer ansetzbaren Sr|änaungeleiete1 k abgeschlossen, oben mit einer Aufhängeöse versehen
ist. Die Ergänzungsleiste kann auch oben angebracht ε(-■ in. Gegebenenfalls kann oben und unten je eine Leiste angesetzt
sein.
Bei de-: Ausfährun^sbeiSOielen ::«ch Fig. 1/2 und c ift die Rahnenseite, en welcher der Zugriff zu den Ksrten
e tettlinciet, in der Aufstellen ab edeckt durch die Sockelt. :i; ΐ-jKf haz\.. yh. L»a d^r llgrtsnstos: seitlich, oben und
hinten ab ?tchlos;:e η ist, εο L^r.r: ..
eindringen. Bei dt. /iutfv.hrun^Ebeir:· i·: 1 i.vc F^.ι -icnt :;ie Ab schlüssle ie te r?,u_le.ich 8 1ε Schutt! eiste.
Eie in Fi^. 5-7 dargestellte /ar: i_;..-vorriehtun; besteht sus einen langgestreckten r:ü76i 1, der uie
Vorderseite des Rahmens übergreift una in der Höh'; verschiebbar ist. i»ach Fi;;. 5 und 6 sind die nach in»;en :ekriijnmten
Enden m dieses im übrigen geradlinigen üii^els in Bchlitzartigen Ausnehmungen der beiden c.eitsnteile des
Eahmene innerhalb desselben geführt, während nach Fig.7 die Bügelenden ο den Rahmen en beiden Seiten au^een übergreifen
und in Plihrungeschlitze ρ eingreifen, w·eiche e~ Rahaen aussen angebracht sind. Der geradlinige Teil des
BligelB 1 trägt eine z.B. als Rolle ausgebildete, «vorzugsweise lebhaft gefärbte Merke n, die an des Bü~el er.tx&n;
verschiebbar ist.
Der Bägel 1 kann von Hend nach oben und nach unten bewegt werden. Er ist in sich federnd βusgebildet ζ.Ε.
aus einem Stück federdraht gefertigt, sodass seine Enden
OjSich in die Führungsschlitze des Rahmens einiaem um den Bügel in der jeweils eingestellten Lage festzuhalten.
Die Marke a ist an dein geradlinigen Mittelstück dea BUgelsxl von Hand/ s.B. sit dsm Finger oder mittels
eines Bleis'tif tee ,hin- und herEcbiebbar.
Man verschiebt den Bügel 1 in solche I?2e, des durch ihn an der Schaueeite des Kalenders.d.h." en der je-
weiligen, in der Rahmenöffnung erscheinenden MonateKarife ·/· , die eine Woche bezeichnende Querlinie unterstrichen «ifdf ;
Dann stellt man en dem Bügel 1 die als Tagesanzsiger die- · nende Marke m in eier Querrichtung; so ein, dass sie an ©ine
den Wochentag kennzeichnende Stelle der Monatskarte zu liegen kommt. Auf dies* Weise kann jeder lag des HoftAt.a ,.'
Lcenntlich gemacht «erden.. . ' v.
Der lahmen kann bei jeder der gezeichneten &ώ~'''Λ führungen eine beliebige Uafangsfora haben. Urferäty.lieh·, ,
ist, dass in jedem.fall, unten eine linsehiebeöfiaung für die Karten verbleibt«
Abweichend ?on den aaa der Zeichnung ersiohtliehen Beispielen keaa der Babmen onten geschlossen uB.d oben
oder seitlich mittels einlr ansetzbaren Jie als Schutzleiste dient, abBchliessbar sein»
Die Brlindung ist-auch in anderen darstellbar. Sie kann nicht nur. fix Kalender dienen sondern
auch auf irgendwelche andere Schaukarten angewendet werden. Beispielsweise können Wechselrahmen für Bilder nach Mass-
der Erfinäung ausgeführt werden. · ·
'':.ter Fortfall der Rückenstütze c kann der Rahii en dsr Voro.tr- und Rückseite übereinstimmend gestalr-.ΐεο
tuch Liint<■;.·. offen sein. In diesem Fall jtena .die zu U'.-,r Schau.ViirKuti^ tei lriehnu-n p:;.E. in d->r ^'eise,
:■ a'jrti.__8·.. hc'hciericiinuiij. ui-ijäni^e Scn^ukarte er-■-■^■''■-
^.1I- D^tvX Ci^- \iu rijζ r e :&ri;*erjen , or,i-tE fcuf-
tr
Claims (11)
1) SchBuk.?rter:h<6r, riei \:b±a-~ L. ..■.·.:... -;'. ■■-'
".ein hersuenehmbsr ι;ηΰ versetzb&r & ino , d· .-u:u:-. ■■-·,.:■■.-seiebnet,
ofctv die Kartei: in einem IlshiBen Ik .;-:■.·:,, ..: r ti; auf eine "Cincchiebeöf i'nun;:; far dI^ Karten rin.-;t:i?rr·. _■■ ■. chic;.- εεη
iet.
2) Schaukürtenhr-..'Ιtür nt.eh. Anspruch 1, dsaurch ;:- kennzeichnet, dass der Rahmen zusammen mit άβκ- Karter.stor:-
in einet: Sockel einsetzber oder aufhängbar ist.
3) Schaukartenhalter nach Anspruch 1, dsaurcb gekennzeichnet, dass der Rahmen die Üünschiebeöfinun^ unten
hat und an der Unterseite in einem Sockel so ersetzbar ist, dass die Sinschiebeöffnung durch den Sockel hbgeüecLt
4) Schaukartenhalter nech ineprüchen 1 und S, gl- :;darch gekennzeichnet, dass der Hahmen Cb) in dem Sockel
{&) Zwischen einer rückseitigen Stütze (β) und einer voräerseitigen Deckleiste If) lagert.
5) Bchaukartenhelter nach Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderseitige Deckl&i?te
(f) dee Sockels (d) an beiden Enden - z\xm Einsetzen tier Seitenteile des Rahmens (b) - innen ausgeschnitten ist.
6) Scheuk8rtenhalter nach Ansprüchen 1 und 3, äs- -aurch gekennzeichnet, dass der mit Äufstellfläche (i) versehen®
Sockel (g) aus einem Stückbesteht und eine Deckleiste (h) bildet.
7) Sch^uk'-rti. uhr.lt, ι· -r.rca .'.ll tuc·-. .., ... ■■;·■:.■■.
kennzeichnet, Gtse der ri-nr .; (b) e". c-,r (>:':■".. .. ί !'■■■
mittels einer Schutzleiste (>■) S'bechlic-e.. bc-T ^-1.
8) Schaukavtenhslter nech Anspruch 1, α;. .u:-ch _·-- kennzeichnet, cit.sr. in oder t-n den Heh^ci cin^- uu. ;t-L-bars
An-zeigevorrichiung &u.;;ebr8Cht ist.
9) Schauksrtenhsltßr nach AnSDrüchen 1 uric ,, .:- • aurch gekennzeichnet, das; die Anzeigevorrichtung ac;:
einem an der Schauseite des Rahmeηε verschiebberc:. Bügel besteht.
10) Schaukortenhalter nach Ansprüchen 1, b unc . , dadurch gekennzeichnet, caes der Bii^el in Ausaeh:. uü ^en
des Rahmens verschiebbar und. klemme ar geführt ist.
11) Schaukertenhslter nach /meprücben 1 und ο bif i , dedurch gekennzeichnet, dese der ir. seinen Mittel stuck -*■:-
radlinig gestaltete Federbügel (l) mit seinem umgebogenem
' Enden (m bezw o) in innere od?r aust <=-■ r#e Führungsschlit^;-. der seitlichen Rehmenteile eingreift.
■12) Schaukertenhelter nach Ansprüchen 1 und t bic 1_, dadurch gekennzeichnet, dass εη den: Bügel (I) ein Zeiger
(n) verschiebbar angeordnet ist.
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