DESC011983MA - - Google Patents
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Description
Sch 11983 X/7Oe
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Trägergeräts für Schreib- und Zeichenstifte
mit ordnender Auffangvorrichtung nach dem Patent 900 668.
Von bekannten Schreibgeräteträgern beschreibt die deutsche Patentschrift 57015 einen Federkasten,
bei dem Griffel und Federhalter in Rillen, die an Schienen gebunden sind, festgehalten
werden. Erst nach Öffnen des Federkastens und erfolgtem Aufrichten der Schienen mit den Einlagerillen
in eine starre 45°-Neigung ist das Gerät gebrauchsfertig. Eine stete und sichtbare Griffbereitschaft
kann durch das Gebundensein an den Öffnungs- und Stützmechanismus nicht erreicht
werden. Die nach innen gekrümmte hakenförmige Form der Rillenspitzen läßt kein ordnendes Auffangen
zu, ebenso fehlen Ruhemulden zum Lagern einer Mehrzahl von Stiften.
Die deutsche Patentschrift 222 427 zeigt unter anderem auch Geräte mit an den beiden äußeren
Rändern des Geräts in gezahntem Bogen aufwärts steigenden Ablagerillen für Stifte. Die Form und
Anlage dieser Rillen zeigt, daß jede Rille nur zur Aufnahme von einem Stift bestimmt ist. Die
stumpfe und breite Form der Zähne der Ablagerillen ermöglicht weder ein selbständiges Auffangen
der Stifte noch die Bildung von geräumigen Ruhemulden, sondern verursacht nur ein Abgleiten
' und Herausfallen des Schreibmaterials, was nur durch die Magnetisierung des Geräts mittels eines
Hufeisenmagneten verhindert wird.
- Auch müssen die Schreibstifte vorher magnetempfindlich präpariert sein.
In der deutschen Patentschrift 579 354 ist, wie schon im Hauptpatent 900 668 beschrieben, ein
Gerät geschildert, das erst nach öffnung eines mit dem Mechanismus verbundenen Kastendeckels in
einer starren, etwa 45° aufweisenden Winkelstellung zu gebrauchen ist. Die hakenförmig nach
innen gebogenen Spitzen der Ablagerillen lassen weder ein ordnendes Auffangen noch die Bildung
geräumiger Ruhemulden zu.
Alle diese bekannten Geräte haben keine feste Grundplatte und damit keine feste Bodenfläche. Sie
zeigen Ablagerillen in verschiedenen Formen, die aber immer erst in Gebrauch genommen werden
können, wenn vorher andere wichtige Teile des Gesamtgerätes in Funktion gesetzt werden. Die
Spitzen der Ablagerillen zeigen entweder eine nach
innen gekrümmte Hakenform, denen keine Auffangmöglichkeit
zugesprochen werden kann, oder der Auffang ist so breit und stumpf, daß nur durch
eine Magnetisierung die eingelegten Stifte festgehalten werden können. Die Ablagerillen sind nach
ihrer Anlage nur für die Einlage von einem Stift berechnet, überall fehlt die Möglichkeit geräumiger
Rühemulden. Auch ist deshalb ein automatisches Fallen der Stifte in die Ruhemulden und ein gleitendes
Wiederheraufholen, da die Voraussetzungen hierzu fehlen, nicht möglich. Demgegenüber besteht
die Weiterbildung der Erfindung in folgendem: .
1. Die Grundplatte und ihre Bodenfläche mit den darauf befindlichen schon bekannten Zapfenreihen
verschiedener Größen und Formen und mit Ruhemulden werden auch noch mit einer leichten Neigung
vom hinteren zum vorderen Rande versehen. Hierdurch tritt eine leichte, aber nicht stufenmäßige
Überhöhung der hinteren über die vorderen Ruhemulden ein. Durch diese Anordnung ruht
das Auge des am Schreibtisch oder Zeichentisch arbeitenden in einem einwandfreien Sichtwinkel
und in verbesserter Übersicht auf seinem Arbeitsgerät. .
2. Die auf einer ebenen oder geneigten Bodenfläche angebrachten quer laufenden Aufsatzleisten
erhalten einen Zuschnitt, der ebenfalls von der hinteren Kante nach vorn leicht absinkt.
Die Neigung der Bodenfläche dient ebenso wie die der Aufsatzleisten dem Zweck, die in die Ruhemulden
abgleitenden Stifte automatisch auf einer kleinen Rollbahn bis zur nächsten Zapfenreihe abwärts
rollen zu lassen, um so die ordnende Auffangmöglichkeit zu ergänzen.
Die Weiterbildung der Erfindung ist in den durch die Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen
veranschaulicht.
Abb. ι zeigt ein Gerät mit einer Grundplatte mit
nach vorn geneigter Bodenfläche,
Abb. 2 ein Gerät mit quer laufenden Aufsatz- go
leisten, deren Zuschnitt mit einer Neigung vom hinteren zum vorderen Rand verläuft.
Wie die Abbildungen zeigen, besteht das Gerät aus einer Grundplatte i mit nach vorn geneigter
Bodenfläche k, aus den bekannten geraden Aufsatzleisten c oder aus nach vorn geneigten Aufsatzleisten
/ sowie aus den Auffangspitzen d mit Ruhemulden e und aus einer Vormulde h.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Ablege- und Trägergerät für Schreib- und Zeichenstifte mit ordnender Auffangvorrichtung nach Patent 900668, dadurch gekennzeichnet, daß entweder die Grundplatte (i) des Trägergeräts mit ihrer Bodenfläche (k), welche die Aufsatzreihen (d) mit dazwischenliegenden Ruhemulden (e) trägt, nach vorn geneigt ist oder daß die auf der Bodenfläche (fe) angebrachten Aufsatzleisten (/) nach vorn geneigt sind oder daß sowohl die Grundplatte ,(«) als auch die Aufsatzleisten (/) nach vorn geneigt sind.
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