DEK0013916MA - - Google Patents
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Description
Tag der Anmeldung: 18. April 1952 Bekanntgemacht am 5. April 1956Registration date: April 18, 1952. Advertised on April 5, 1956
Bekannte Totoi-Wett'seheine sind mit einem Verzeichnis der Spielklubs' und einem Rubrizierungsvoirdruck zum, Ausfüllen, der Wettvoraussagen. bedruckt. Der Wetteilnehmer setzt dabei nach den meist üblichen Vorschriften, neben jede in dem Verzeichnis angegebene Spielpaarung eine der Wettziffern ο, ι oder 2 eim, je nachdem,, ob er den Ausgang1 eines Spiels als· »unentschieden«, zugunsten desi Klubs »i« oder zugunsten; des: Klubs »2« bewertet. Die Ziffern ο, ι oder 2 bestimmt er dabei vielfach auf Grund, einer Wahirscheinlichkeitsberechnung, der er verschiedene Gegebenheiten zugrunde legt, wie z. B. Spielplatz, Tabellenstand, ToTverhältnis der einzelnen Spielklubs und dgl. m. Er entscheidet sich dabei »im Kopf« für die aufzuschreibende, wahrscheinlichste Wettziffer. Dabei berücksichtigt er beispielsweise die allgemeinen Gewinnaussichten der jeweiligen Spielpaarung, die besondere Erfahrung eines Torwarts, die örtlichen Verhältnisse, ob das Spiel also: z. B. auf einem Platz des. einen oder anderen Spielpartners ausgetragen wird, und andere ihm wesentlich erscheinende Gegebenheiten.Well-known Totoi betting houses have a directory of the gambling clubs and a rubrication form for filling out the betting predictions. printed. The Wetteilnehmer relies for the most usual rules ο next to each specified in the directory Fixture a betting numbers, ι or 2 eim depending ,, whether the output 1 of a game than · "undecided" in favor desi club "i" or in favor of; des: Club rated "2". He often determines the digits ο, ι or 2 on the basis of a probability calculation on which he bases various conditions, such as B. Playground, table status, ToT ratio of the individual gambling clubs and the like. He decides "in his head" for the most likely betting number to be written down. He takes into account, for example, the general prospects of winning the respective pairing, the special experience of a goalkeeper, the local conditions, whether the game is: z. B. is played on a court of one or the other playing partner, and other circumstances that appear essential to him.
Es sind, auch schon Vorrichtungen zum. leichteren Aufstellen vom, Resultatmöglichkeiten bei Wettbewerben, insbesondere zum Einstellen der Tippreihen, für Toto-Wettsc-heine, bekannt. Diese Vorrichtungen bestehen aus einer mit Schauöffnungen versehenen Platte, die entweder herausziehbare, parallel zueinander angeordnete Streifen oder auch .There are already devices for. easier setting up of, result options in competitions, known in particular for setting the betting lines for tote bets. These devices consist of a plate with inspection openings, which can either be pulled out, or strips arranged parallel to one another.
509 700/40509 700/40
K 13916VIIId/'42 ηK 13916VIIId / '42 η
nicht herausziehbare und dann drehbar angeordnete Scheiben enthält. Die Streifen und Scheiben tragen Kennzeichen, vom denen jeweils eines in einer Schauöffnung1 sichtbar' ist. Die Schauöffnungeni sind in Reihen angeordnet. Diese bekannten Vorrichtungen sind so' eingerichtet, daß die Zahlenreihen auf ihnen eingestellt werden, bevor die Zahlen, in den Wettschein eingetragen werden,.Contains non-extractable and then rotatably arranged disks. The strips and disks have marks, one of which is visible in a viewing opening 1. The viewing openings i are arranged in rows. These known devices are set up so that the rows of numbers are set on them before the numbers are entered into the betting slip.
Beim Aufstellen der Zahlenreihen in diesen Vorrichtungen leistet aber der Wetteilnehmer die gleiche Kopfarbeit wie beim, Ausfüllen des Wettscheines, insbesondere deshalb', weil er nur die »End«-Resultate seiner Überlegungen, mit den mechanischen EinstellvoTrichtungen, einstellt, ohne die Möglichkeit zu haben, mit einer Einstellvorrichtung reine »Zwischen-«-.Überlegungen''in dem einen oder anderen Sinne zu berücksichtigen. Die Erfindung bezweckt daher die Schaffung eines, Gerätes zum erleichterten Auffinden der für jede Spielpaarung auf Grund einer Wahrscheinlichkeitsrechnung zu erwartenden Wettzahl und! zur erleichterten Aufstellung der in den Wettschein einzusetzenden . Zahlenreihen, bei dem, diese Mängel beseitigt sind. Das erfindungsgemäße Gerät zur erleichterten Bestimmung vom Gewinnaussichten bei Spielen, insbesondere bei sportlichen Spielen, vorzugsweise zur erleichterten Bestimmung der Tappreihen für Τοΐο-Wettschein©, enthält daher nicht nur eine Anzahl der an, sich bekannten Einstellvorrichtungen in Form vom parallel angeordneten,, umabhängig voneinander verschiebbaren Schieberleisten, die mit Kennzahlen versehen und in einer mit Fensterleisten versehenen Tafel zu verschieben sind, wobei eine Fensterleiste in .bezug auf die S chi eher leisten, derart angeordnet ist, daß sie die Schieber leisten quert und ein Kennzeichen jeder Schieberleiste in dieser Fensterleiste sichtbar ist und jeder Schieber die die Gewinnchancen symbolysierenden Kennzeichen, z.B. die Ziffern 2, o, 1, trägt, so daß das jeweils auf den Schiebern eingestellte Kennzeichen in der allen diesen Schiebern gemeinsamen Fensterleiste untereinander ablesbar ist.When setting up the rows of numbers in these devices but the participant does the same head work as when filling out the betting slip, especially because he only compares the "end" results of his considerations with the mechanical Adjustment devices, adjusts without being able to use an adjustment device pure "between" -. considerations "to be taken into account in one sense or the other. The invention The aim is therefore to create a device to make it easier to find the for each game pairing expected number of bets based on a probability calculation and! for easier installation the one to be used in the betting slip. Series of numbers in which these deficiencies have been eliminated. The device according to the invention for easier determination of the prospects of winning in games, especially for sporty games, preferably to make it easier to determine the tap rows for Τοΐο betting slip ©, therefore not only contains a number of the adjustment devices known per se in the form of the parallel arranged, independent Slider bars which can be moved from one another and which are provided with key figures and in one with window bars are to be moved, with a window bar in relation to the s chi is arranged so that they afford the slide crosses and a mark of each slide bar is visible in this window bar and each slide the indicators symbolizing the chances of winning, e.g. the digits 2, o, 1, so that the Identifiers set on the sliders in the window bar common to all of these sliders can be read from one another.
Erfindungsgemäß ist vielmehr noch eine weitere, von allen diesen erwähnten Schiebern unabhängig einstellbare Einstellvorrichtung in der Tafel vorgesehen, die mit den gleichen Kennzeichen wie die übrigem Schieber bezeichnet ist. Dabei ist aber eines der erwähnten: Kennzeichen in, der Mitte dieser Einstellvorrichtung1 nur einmal aufgebracht, und symmetrisch, dazu sind auf beiden Seiten dieses Kennzeichens die übrigen; Kennzeichen mehrfach aufgebracht, z,. B. in, der Folge 2, 2, 2, o, 1, 1, 1, und diese Einstellvorrichtung weist ein unabhängige® Ablesefenster1 auf, in welchem jeweils nur ein Kennzeichen der zusätzlichen Einstellvorrichtung1 ablesbar ist.According to the invention, a further setting device, which can be adjusted independently of all of these mentioned slides, is provided in the panel, which is labeled with the same characteristics as the rest of the slides. In this case, however, one of the mentioned is: Identifier in, the center of this setting device 1 is applied only once, and symmetrically, in addition, the others are on both sides of this identifier; Marks applied several times, z. B. in, the sequence 2, 2, 2, o, 1, 1, 1, and this setting device has an independent® reading window 1 , in which only one identifier of the additional setting device 1 can be read.
Bei der Benutzung dieser Vorrichtung braucht der Wettende die bisherige Kopfarbeit nicht mehr zu leisten,; denn er benutzt bei seinem Überlegungen nunmehr die zusätzliche Einstellvorrichtung, um die wahrscheinlichste Wettziffer zu ermitteln,. Zu dem. Zweck schiebt er beispielsweise deren Leiste um zwei Felder nach links, wenn er die allgemeinen Gewinnaussichten des Klubs 1 mit zwei Punkten . bewertet. Es erscheint dann in dem Fenster über der Leiste statt der O1 die Ziffer 1. Bewertet der Benutzer die allgemeinen Gewinnaussichten des Klubs- 2 mit einem Punkt, so> verschiebt er die Leiste um ein Feld nach rechts,. In der Öffnung steht dann noch die Ziffer 1 ;■ JDas Spiel mag nun, auf dem Platz des Klubs 2 ausgetragen werden. Infolgedessen, wird der .Benutzer dem Klub 2 einen weiteren, Gewinnpunkt zubilligen. Er verschiebt die Leiste daher um einen weiterem Punkt nach rechts. In der Öffnung erscheint dann die o. Der Torwart des Klubs 2 mag nun wesentlich besser als der des Klubs 1 sein. Aus* diesem. Grunde billigt der Benutzer des· Geräts dem Klub' 2 einen, weiteren Punkt zu und verschiebt die Leiste um ein weiteres . Feld nach rechts. Dann erscheint in derm Fenster die Ziffer 2. Es können, alsoi a,uf diese Weise alle Möglichkeiten, welche das Spielergebnis' beeinflussen, könnten, erschöpfend gewürdigt werden.When using this device, the bettor no longer needs to do the previous mental work; because he now uses the additional setting device in his deliberations to determine the most likely betting number. In addition. Purpose, for example, he moves their bar two spaces to the left if he sees the general profit prospects of club 1 with two points. rated. It appears the number 1. Reviewed the user in the window above the bar instead of the O 1, the general earnings outlook of Klubs- 2 with a point, 'he moves the bar one space to the right ,. In the opening there is also the number 1; ■ JThe game may now be played on the club 2 square. As a result, the user will award Club 2 an additional profit point. He therefore moves the bar one more point to the right. The above appears in the opening. The goalkeeper of club 2 may now be much better than that of club 1. For * this. Basically, the user of the device grants club 2 one more point and moves the bar by another. Field to the right. Then the number 2 appears in the window. In this way, all possibilities which could influence the game result can be fully appreciated.
Die zusätzliche Einstellvorrichtung dient also zur Erleichterung beim Aufsuchen der aufzuschreibenden1 wahrscheinlichsten Wettziffer.The additional setting device thus serves to facilitate the search for the 1 most likely betting number to be written down.
Die Figuren dienern zur Erläuterung. Sie zeigen als Ausführungsbeispiel eine Schutztasche für einen Wettschein.The figures are used for explanation. As an exemplary embodiment, they show a protective bag for one Betting slip.
Fig. ι zeigt das in die Schutztasche eingeschobene Gerät:;Fig. Ι shows the inserted into the protective pocket Device:;
Fig. 2 zeigt einem Schnitt durch das Gerät gemäß Linie A-A der1 Fig. 1;Fig. 2 shows a section through the device along line AA of Figure 1 1.
Fig. 3 zeigt die Leiste der zusätzlichen Vorrichtung zum ■ Einstellen der wahrscheinlichen Wettziffer mit der Ziffernfolge ...2,2,2,2,0,1,1,1,1...Fig. 3 shows the bar of the additional device for ■ setting the probable betting number with the number sequence ... 2,2,2,2,0,1,1,1,1 ...
Das Gerät hat zweckmäßigerweise die Form eines Umschlag- und Schutzdeckels 1, der zur Aufbewahrung1 des, Originalwettscheines 12 dient. Der Deckel 1 ist so ausgespart, daß vom: dem Wettschein 12 nur das Verzeichnis' der Spielpaarungen· sichtbar bleibt. Die Aussparung 2 ist zweckmäßiger1-, weise mit einem Schutzglas, z. B. Zellglas, versehen. Neben der Aussparung sitzt die obenerwähnte Vorrichtung zum Einstellen der1 die Gewinnchancen 1OS symbolisierenden Kennzeichen, z. B. Wettziffern, zeilengerecht mit dem in der Aussparung sichtbaren Spielpaarungen. Diese Vorrichtung besteht aus einer Reihe vom, Schieberleisten: 5. Jede vom ihnen, trägt die Ziffern 2, o, 1, es ist aber nur eines dieser Kennzeichen im eimer Fensterleiste sichtbar. Jeder dieser Schieber ist einer Spielpaarung zugeordnet. Neben dieser Fensterleiste 3 befindet sich eine weitere Fensterleiste 4 im Deckel 1 zum Einstellen der Schieber. Hier wird der einzustellende Schieber mit einer Nadel gefaßt und dann mach rechts oder links verschoben, bis das der .Spielpaarung zugedachte Kennzeichen o, 1 oder 2 in der Fensterleiste 3 steht. Die die Fensterleiste 3 begrenzenden Stege des Deckels sind, mit 6 bezeichnet. Außerdem enthält der Deckel die eingangs erwähnte zusätzliche Einstellvorrichtung' zur Ermittlung' der Wettziffern ο, ι oder 2. Sie besteht aus einer teilweise im Deckel sichtbaren Schieberleiste 7, die nur einmal die Ziffer o, auf der einen Seite dieser Ziffer ο eine Reihe vom. Ziffern 1, auf der anderen SeiteThe device expediently has the form of an envelope and protective cover 1, which is used to store 1 of the original betting slip 12. The cover 1 is recessed in such a way that from the betting slip 12 only the list of the game pairings remains visible. The recess 2 is expedient 1 -, with a protective glass, for. B. cellophane provided. In addition to the recess sits the above-mentioned device for setting the 1 the chances of winning 1 OS symbolizing license plate, z. B. betting numbers, line-by-line with the match pairings visible in the recess. This device consists of a series of sliding bars: 5. Each of them has the numbers 2, o, 1, but only one of these marks is visible in the window bar. Each of these sliders is assigned to a game pairing. In addition to this window bar 3 there is another window bar 4 in the cover 1 for adjusting the slide. Here, the slider to be set is grasped with a needle and then moved to the right or left until the indicator o, 1 or 2 in the window bar 3, which is intended for the match pairing. The webs of the cover delimiting the window molding 3 are denoted by 6. In addition, the cover contains the additional setting device mentioned at the beginning 'to determine' the betting numbers ο, ι or 2. It consists of a partially visible in the cover slide bar 7, which only once the number o, on one side of this number ο a number of. Digits 1, on the other side
700/40700/40
K 13916VlUdI 42ηK 13916VlUdI 42η
dieser Ziffer ο eine Reihe von: Ziffern 2 trägt. Der Deckel ist über dieser Sehieberleiste so ausgespart, daß in der Aussparung 8 immer nur eine dieser Ziffern sichtbar ist. Zweckmäßigerweise hat der Deckel unter der Ziffernöffnung1 8 noch eine Aussparung 9 zum, leichten Verschieben dieser Schieberleiste 7. Neben der Öffnung1 8 im Deckel, welche eine dieser Ziffern der Scihieberleiste 7 sichtbar werden läßt, ist auf der einen Seite »Klubi« und auf der anderen: Seite »Klub 2« vermerkt. Die Ziffern auf der Scbieberleisite 7 sind dabei so angeordnet, daß die Ziffern 2 durch die Bezeichnung »Klub 1« und die Ziffern 1 durch die Bezeichnung »Klub' 2« im Deckel verdeckt sind, wenn die ο in der Deckelöffnung 8 steht.this digit ο carries a series of: digits 2. The cover is recessed over this window strip so that only one of these digits is visible in the recess 8. The cover expediently has a recess 9 under the number opening 1 8 for easy movement of this slide bar 7. Next to the opening 1 8 in the cover, which makes one of these numbers of the slide bar 7 visible, is on one side "Klubi" and on the other: "Club 2" side noted. The digits on the Scbieberleisite 7 are arranged in such a way that the digits 2 are covered by the designation "Club 1" and the digits 1 by the designation "Club 2" in the lid when the o is in the lid opening 8.
Der Umschlagdeckel kann aus Papier, Pappe oder Metall besteh en, ebenso die Schieber leisten. Zweckmäßigerweise sind, die Schieber leisten, wenn, sie aus Metall bestehen, mit kleinen Löchern versehen. Darin wird eine Spitze eingesetzt, mit der die Schieberleisten einzustellen sind. Der Deckel wird zweckmäßigerweise noch durch eineEinschubtasche aus festem. Stoff, insbesondere Leichtmetall, geschützt. Sie enthält auf ihrer Innenseite einen Rubrizierungsvordruck zum Eintragen der ermittelten Wetten. Dieser Vordruck ist unauslöschlich auf einem, mit Bleistift zu, beschriftenden und mit Wasser abzulöschenden Stoff markiert. Die Umsch lag tasche enthält zweckmäßigerweise noch eine Vorrichtung1 zum Einschieben' eines Bleistiftes, der an einem. Ende eine Metallspitze zum Verschieben der im Deckel angeordneten Schieber leisten trägt. In den Figuren bedeutet ferner: 10 die Unterseite des oberen Deckelteils, 11 den Rand, zwischen dem oberen Deckelteil 1 und seiner Unterseite 10, 12 den Originalwettschein, 13 den unteren Deckelteil, 14 den U-förmig abgekanteten Rand der Schutztasche, 15 den Bleistift mit der am Ende befestigt en Nadel zum Verschieben1 der Schieberleiste, 16 die Haltevorrichtung für. den, Bleistift.The envelope cover can be made of paper, cardboard or metal, as can the sliders. Expediently, the sliders are provided with small holes if they are made of metal. A point is inserted into it, with which the slide bars are to be adjusted. The lid is expediently supported by a slide-in pocket made of solid. Fabric, especially light metal, protected. It contains a rubrication form on the inside for entering the bets determined. This form is indelibly marked on a material that can be written on with a pencil and erased with water. The envelope lay pocket suitably also contains a device 1 for inserting 'a pencil attached to a. The end of a metal tip for moving the slide arranged in the lid carries. In the figures also means: 10 the underside of the upper cover part, 11 the edge, between the upper cover part 1 and its underside 10, 12 the original betting slip, 13 the lower cover part, 14 the U-shaped beveled edge of the protective bag, 15 the pencil with it the needle attached at the end for moving 1 the slide bar, 16 the holding device for. the pencil.
Claims (10)
Deutsche Patentschriften Nr. 808501, 437779; schweizerische Patentschrift Nr. 245 543.Referred publications:
German Patent Nos. 808501, 437779; Swiss patent specification No. 245 543.
Family
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