DEJ0000757MA - Trockenhalter von Seifenstücken in der Seifenablage - Google Patents
Trockenhalter von Seifenstücken in der SeifenablageInfo
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Description
or.-ing.lLliegendank
Pcteritcnwalt
HAK4BURG Π
Adolphsbuicle IO
HAK4BURG Π
Adolphsbuicle IO
Th9 Jansen
Goesfeld, Schützenwall 11 des ö. April 1950
rockgnhalten
in „der__Seifenabla^e 9
Mcj rrfinduag» betrifft ei»e«#«««4jftte%«ee~»ttsr !Trockenhalten ;.eifenatuckef^in β***« Behälter während des Gebrauches«
Zahlreiche Verfahren und ¥orriehtiing,e« sind zu diesem Zwecke bekann tgevsorden· Man hat beispielsweise vorgeschlagen,Platten
oder llntersätae mit der Seife derart zu verbinden, daß sie in der Seifenbehälter auf dieser Platte zu liegen .kommt. Diese Platten
liaben sich insbesondere deshalb nicht bewährt» «-eil die Herstellungskosten so hoch waren, daü sich der daraus ergebende i'reis
,jeden inreiz zur Anschaffung einer derartigen Platte unterdriiclrte. Schließlich mußten auch diese flatten, nachdem das dazugehörige
Seifenstück aufgebraucht war, gesäubert werden, i*as die Cinfähr— «ng dieser Plätten weiter erschwerte,
lan hat auch zum gleichen Zweck vorgeschlagen, in die Seife oder auf ihre Oberfäche irgend welche Haltevorrichtungen einzufügen,
Bit deren Hilfe das Seifenstück in seinem Behälter oder in der Fähe seines Verwendungeplatzes aufgehängt wurde« Alle diese ?orrichtungen
leiden unter dem Mangel, daß sie die Benutzung der Seife umständlicher gestalten und in der Anschaffung kostspielig sind·
Gemäß der rrfindung ist die Auf lc^<*flachte des Seif ens tue kes mit einer folie aus wanserundurchlässigem oder \',.asserabstoSendem ila—
terlal verseheÄ. Unt»-sr Folie ist eic düi nes Blatt zv- verstehen, dessen, flädaenaußdetaung im Vergleich zn seiner Ctarke sehr groß
ist «Zur Ausführung der frfj.ndurg kann die Folie? aus Metall beste-&en, insbesondere aus 7A,im oder Alwniniusi.. Das sog« Silberpapier,
wie es beispielsweise 551x3*1 ?üim*icJceln von hochwertigen lahrungsiiitteln benut^ird, eignet sich sehr gut zur Ausführung der Erfindung·
Hie nach außen reisende Oberfläche der Folie kann auch gefärbt sein,
Gemäß eine® weiteren Merkmal der Erfindung ist die folie aus einem durchscheinenden oder farbigen Material Hergestellt,
Bei der Herstellung aus farbigem lateMal ist die Folie vorzugsweise in äer F&rbe der Seife herzustellen· Aber auch den Benutzer
ansprechende Farbkontraste zwischen der Seife und ihrer Folie können auf diese \,eise geschaffen werden· Für die Herstellung
durchscheinender oder farbiger Folien eignen s|ch insbesondere Kunststoffe, beispielsweise aochpoljmerisierte Zellulosederivate.
Die latsache, daß die Folie durchscheinend oder der Seifenfär» OiiBg aufpasst ist, nacht sie im Gebrauch insofern besonders günstig,
als man auf diese 'weise nur bei besonderer üufner&samkeit zu erkennen vermag, daß das Seifenstück zum Zwecke ihres !roclcenhaltens
währenddes Gebrauches mit einer derartigen Folie versehen ist»
Erfindun&s£Oißäß lcaoi außerdem die Folie über den Hand der Auflagefläche des, Geifenstüclces naeh oben übergreifen« Auf diese leise
«(ird auch dann, wenn sich in der Seif en^-abl age etwas mehr Irasser* befindet, das Seifenstück einwandfrei trocken gehalten.
Die folie kann auf g,anz verschiedene V»eise auf das Seifenstück aufgebracht werden· Es is I? z.B. möglich, die Folie nach der fertigung des Seifep.stüekes, aber vor dem Gebrauch, auf der vorzugsweise
leicht benetzten Auflagefläche sngubringea, wo sie ohne Schwierigkeit fest haften bleibt. Bei einer anderen Ausführungaforra
der Erfindung wird 4ie Folie unmittelbar nach der Herstellung der Seife oder zusammen unmittelbar nach oder während der Herstellung
der Seife auf ihre Auflagefläche geprägt· In diesem Zusammenhang kann diejenige Auflagefläche des Seifenstüekes, die mit einer
derartigen folie versehen wird, mit erhabenen oder vertieften Zeichnungen oder Inschriften verseilen ■»,•erden s wodurch, das Haften
der Folie unterstützt wird· notwendig ist eine derartige Prägung nicht, da keinerlei Schwierigkeiten bein Haften der Folie entstehen,
ganz gleichgültig wie auch iiamer ciae Material ist, aus dem tue Folie hergestellt wird.
hat sich gezeigt, daö die Folie nicht nur bei Beginn fest
ftet, sonder0 auch bis zur restlosen Ausnutzung des Seifenstückes mit ihm verbunden bleibt. Die Seife bleibt bei Anwendung
der Erfindung stets trocken, so daß kein Seifenschleim sich, bilden kann. Das Seifenstück behält auf diese Weise bis zxm letzten
Stückchen seine Festigkeit und bröckelt weder ab noch verschmiert, so daß die Gebrauchsdauer der Seife sich auf etwa das doppelte
erhöht. Die beiliegende Abbildung zeigt ein Ausführunfcsbeispiel der Erfindung in vereinfachter schaubildlicher Darstellung.
la di€3ser Abbildung ist mit 1 ein Seifenstück bciseichnet, das
gemäß der Erfindung auf der Unterseite mit einer folie 2 verse-Leu ist. jper Eijifacliheit halber ist das Seifenstück als glatter
quader ohne irgeisd welche Vortiefungen, geprägte lnschrfften usw. aargestellt. Die Erfindung kann aber mnabliäii^i^ von der besonders» Ausbildung der Seife angewandt werden, wobei nur irgend welche
¥ertiefuisgeii oder Exhölmnben auf der Öbex-flätlte der Seife das Haften der folie an ihr verbes&ern*
Claims (6)
1. Seifenstück^ dadurch gekennzeichnet, daB seine Auflagefläche zwecks Trockenhaltens des Seifenstüeites in der ßeijienabl>a&e
?<ähreßd des Gebrauches mit einer folie aus wasserundurchlässigem oder wasserabstoßendem Material versehen ist»
2« Seifenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die folie aus Metall besteht,
3. Seifenstück nach Anspruch 2S dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen weisende Oberfläche der Folie gefärbt ist»
4» Seifenstück nach Anspruch 1S dadurch gekennzeichnet, daß die Folie aus durchscheinendem oder farbigem Material besteht»
5» Seifenstück nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnets daß die Folie über den Band der Auflagefläche des Seifenstückes
nach oben übergreift,
6. Seifenstück nach Anspruch 1-4·, a&durch gekennzeinet, daß die folie auf das Seifenstück während oder unmittelbar nach
seiner Herstellung geprägt ist.
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