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DE98119C - - Google Patents

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Publication number
DE98119C
DE98119C DENDAT98119D DE98119DA DE98119C DE 98119 C DE98119 C DE 98119C DE NDAT98119 D DENDAT98119 D DE NDAT98119D DE 98119D A DE98119D A DE 98119DA DE 98119 C DE98119 C DE 98119C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
racks
plates
pressure plate
gears
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT98119D
Other languages
English (en)
Publication of DE98119C publication Critical patent/DE98119C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27HBENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27H5/00Manufacture of tubes, coops, or barrels
    • B27H5/08Finishing barrels, e.g. cutting grooves
    • B27H5/10Trussing or hooping barrels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
Bei der durch das Patent Nr. 95241 geschützten Vorrichtung zum Einstellen der Fässer für Reifehantreibmaschinen kann die Einstellvorrichtung, welche das Fafs in die Mitte der beiden Druckplatten E und E1 bringt, auch so ausgeführt werden, dafs dieselben erst dann in Wirksamkeit treten, wenn die obere Einstellplatte F sich auf das Fafs auflegt. Die untere Druckplatte E1 ist hierbei fest mit dem Gestell der Maschine verbunden.
Die Zeichnung stellt eine solche Antriebsmaschine dar, und zwar zeigt
Fig. ι die Maschine aufser Thätigkeit,
Fig. 2 die Maschine während des Auftreibens der Reifen,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch die Maschine mit Ansicht der Einstellplatte F1.
Der oben angebrachte Kolben D ist doppelt wirkend, so dafs die obere Druckplatte E auf- und abwärts bewegt werden kann. Mit den Druckplatten E und JEf1 sind die Zahnstangen a und U1 verbunden, von denen die Zahnstangen a die Mitnehmer b tragen.
An den Einstellplatten F und F1 sind die in die Zahnstangen α und Ci1 eingreifenden Zahnräder m und η drehbar gelagert, die mit den Winkelrädern r und s fest verbunden sind und welche wiederum in die auf den Wellen t sitzenden Winkelräder ν und w eingreifen: Die unteren Winkelräder w sind auf den Wellen t festgekeilt, während die oberen mittels Feder und Nuth auf den Wellen t verschiebbar angeordnet sind. Die Einstellplatte F bewirkt auch hier die gleiche Bewegung der Platte F1, und in Ruhestellung der Maschine wird die Platte F durch die an den Zahnstangen α befindlichen Mitnehmer b aufgehoben.
Das selbstthätige Einstellen des Fasses in die Mitte der beiden Druckplatten E und E1 bezw. Antreibeisen f geschieht folgendermafsen:
Nachdem das Fafs in der bekannten Weise auf der Einstellplatte F1 centrirt ist, wird der Kolben D mit Druckplatte E und Antreibeisen f in Bewegung gesetzt. An dieser Bewegung wird die durch die Mitnehmer b der Zahnstangen α getragene Einstellplatte F mit Zahnrädern m und Winkelrädern r und ν so lange theilnehmen, bis dieselbe auf dem Fafs angelangt ist. Nun treten die Antreibeisen aus der Platte F heraus, mithin auch die Zahnstangen a, welche die Zahnräder m mit Winkelrädern r und ν in Drehung versetzen. Die Wellen t übertragen diese Drehung auf die an der unteren Platte F1 drehbar gelagerten Winkelräder w und s und Zahnräder n. Letztere werden sich somit auf den Zahnstangen CL1 abwickeln, wodurch die Platte F1 an der Bewegung nach unten theilnimmt. Es werden demnach die Plattten F und F1 immer genau
um den halben Weg der oberen Druckplatte E bezw. Kolben D nach unten bewegt und auf diese Weise das Fafs fortwährend in die Mitte der beiden Druckplatten E und E1 eingestellt. Das Zurückfahren des Kolbens D mit Druckplatte E und Zahnstangen α bewirkt wieder die Drehung der Zahnräder m in umgekehrter Richtung. Es werden die Platten F und F1 gehoben, letztere so lange, bis die Mitnehmer b der Zahnstangen α die Platte f erreicht haben. Von dieser Stellung an können die Zahnstangen α keine Drehung der Zahnräder m ausüben und wird die Platte F vom Fafs abgehoben.
Bei dem Antreiben ungleich sitzender Reifen wirkt die Maschine in folgender Weise: Es sei z. B. angenommen, dafs der obere Reifen früher von den Antreibeisen^/gefafst wird als der untere. Es wird sodann die Platte F1 sammt dem Fafs nach unten gedrückt, bis sich die unteren Antreibeisen f gegen den Reifen legen. Infolge der Verschiebung der Platte F1 nach unten werden sich.die Zahnräder η auf den Zahnstangen ax abwickeln, und die Winkelräder s und w mit Wellen t in Drehung versetzen, infolge dessen werden sich auch die an der Platte F gelagerten Winkelräder r und ν sowie die Zahnräder m drehen. Da nun letztere mit den an der nach unten gehenden Platte E befestigten Zahnstangen α im Eingriff stehen, wird die Platte F vom Fasse abgehoben, bis die unteren Antreibeisen f den Reifen erreicht haben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Einstellen des Fasses für Reifenantreibmaschinen mit einer beweglichen Druckplatte der durch Patent Nr. 95241 geschützten Art, gekennzeichnet durch zwei vermittelst Zahnstangen, Zahnräder, Winkelräder und Wellen durch die obere Druckplatte E bethätigte Einstellplatten F und F1 , welche während des Aufziehens' der Reifen das Fafs seibstthätig in der Mitte der beiden Druckplatten E und E1 dadurch halten, dafs dieselben mit der halben, Geschwindigkeit der Druckplatte E bewegt werden, während bei der Bewegung der Druckplatte E nach oben die beiden Platten F und F1 mit der halben Geschwindigkeit zugleich so lange gehoben werden, bis die an den Zahnstangen der Druckplatte E befindlichen Mitnehmer die Platte E fassen, worauf die Platte F1 an der weiteren Bewegung nicht theilnimmt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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