DE973076C - Trommelsiebmaschine fuer die Reinigung von Abwasser od. dgl. - Google Patents
Trommelsiebmaschine fuer die Reinigung von Abwasser od. dgl.Info
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Description
Die Erfindung bezieht sich, auf umlaufende Trommelsiebmaschinen
für die Reinigung von Abwasser oder sonstigem verschmutztem Wasser, die von innen nach
außen durchflossen und deren Siebe durch kräftige Wasserstrahlen abgespritzt werden. Damit das Abfließen
des verschmutzten Abspritzwassers jederzeit möglich ist, darf die Höhe der Mündung des Abflußkanals
nicht unter dem Höchstwasserspiegel des Vorfluters liegen. Demzufolge ist durch die Höhe von
Abflußkanal und Rinne die Einbautiefe der Trommel bestimmt. Es besteht daher die Aufgabe, die Trommel
so tief als möglich in das zu reinigende Wasser einzutauchen, so daß eine möglichst große Siebfläche für
die Ausscheidung von Schlamm und anderen Unreinigkeiten bei jedem Wasserstand wirksam wird, ein
Problem, das bei einer Siebbaridanlage z. B. nicht auftritt.
Bei den bekannten Trommelsiebmaschinen dieser Art ist eine einzige Rinne vorgesehen, welche zwischen
zwei Ablaufblechen in V-förmiger Anordnung liegt. Die Rinnemündet im allgemeinen in einenAbflußkanal,
der mit Gefälle zum Vorfluter führt. Bei solchen Ausführungen kommt die Rinne verhältnismäßig tief in
der Trommel zu liegen, so daß sich eine verhältnismäßig geringe Einbautiefe der Trommel ergibt und
nur ein begrenzter Teil der vorhandenen Siebfläche im Wasser zu liegen kommt. Das wirkt sich bei niedrigem
Wasserspiegel, der meistens wesentlich unter dem Hochwasserspiegel liegt, recht ungünstig aus. Eine
große Eintauchtiefe der Siebtrommel ist bei solchen Maschinen nur dadurch erreichbar, daß das Schlammabführungsrohr
in die Drehachse der Trommel verlegt wird. Diese Ausbildung ist aber durch die Lagerung
der Trommel auf einer Hohlachse und durch die
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erforderliche Abdichtung des Trommelinnenraumes
umständlich und kostspielig. Dazu kommt noch, daß bei diesen Ausführungen ein zusätzliches Pumpwerk
nötig wird, um den Schlamm aus dem Ablaufrohr zu entfernen, wodurch sich nicht nur die Anlage-, sondern
. auch die Betriebskosten nicht unwesentlich erhöhen.
Auch sonst zeigen die bekannten Ausführungen mit
'■ V-förmiger Anordnung der Ablaufbleche in baulicher
Beziehung noch erhebliche Nachteile. Durch die Ausbildung der Rinne ergibt sich eine stetige Vergrößerung
des Widerstandsmomentes nach der Einlaufseite zu, so daß eine einzige Rinne biegesteif ist; jedoch genügt
sie nicht, die seitlich angebrachten Ablaufbleche ausreichend gegen Verdrehung zu sichern. Die übliche
Anordnung erfolgt deshalb auf zwei im Bauwerk einbetonierten I-Profilen, über denen Rinne und Ablaufblech
mit weiteren Verbindungsprofilen befestigt sind. Dazu kommt, daß bei diesen bekannten Bauausführungen
zwei Spritzwasserrohre erforderlich sind,
ao um die Ablaufbleche auf ihrer ganzen Fläche mit Spritzwasser abzuspülen.
Diese Mangel werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß bei einer Trommelsiebmaschine für
Wasserreinigung mit über der Trommel angeordneter Spritzwasserzuführung zum Abspülen der Trommelsiebe
die Ablaufbleche dachförmig nach zwei Seiten geneigt und zwischen Ablaufrinnen am Trommelumfang
nahe dem Trommelscheitel angeordnet sind. Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform des
Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß nur ein einziges Spritzwasserrohr über die Schnittlinie der dachförmig
zusammengefaßten Ablaufbleche angeordnet ist. Der Hauptvorteil der Anordnung zweier Rinnen am
Trommelumfang, zu denenAblaufblechevomTrommelumfang führen, liegt darin, daß durch diese Anordnung
ermöglicht ist, die Rinnen höher über den Hochwasserspiegel zu legen, was eine größere Einbautiefe
der Trommel gestattet. Dadurch wird auch die eingetauchte Siebfläche vergrößert und eine höhere
Leistung der Maschine erreicht. Die größere Einbautiefe der Trommel ergibt wiederum einen größeren
Einlaufquerschnitt und demzufolge geringere Einlaufgeschwindigkeit, so daß keine Vergrößerung des
Trommeldurchmessers bei langen Trommelsieb-
4-5 maschinen mit großer Siebfläche erforderlich ist.
Zusätzliche Abstützungen oder Versteifungen der Ablaufbleche bei der Anordnung von zwei Rinnen
sind nicht erforderlich, da die U-förmigen Rinnen biegungssteife Träger sind, die infolge ihrer außenseitigen
Anordnung volle Verdrehsteifigkeit gewährleisten. In baulicher Hinsicht wird daher die Maschine
vereinfacht und verbilligt. Hinzu kommt, daßbei der erfindungsgemäßen Anordnung von Ablaufblech und
Rinne nur ein Zulaufrohr für das Abspritzwasser erforderlich ist, was ebenfalls zur Verbilligung der
Bau- und auch der Betriebskosten führt.
In der Zeichnung ist in Abb. ι und 2 in schematischer
Darstellung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Abb. ι ist ein Längsschnitt durch den Zuflußkanal
mit Seitenansicht der Siebtrommel,
Abb. 2 ein Querschnitt durch die Trommel,
Abb. 3 stellt den Querschnitt der Trommel in einer zweiten Ausführungsform dar.
Die Trommel ι liegt in einem Schacht 2, zu dem der Zulaufkanal 3 führt. Der Pfeil 4 deutet die Zulauf-
und Durchflußrichtung des zu reinigenden Wassers an. Der Hochwasserspiegel ist mit HW und der Niedrigwasserspiegel
mit NW bezeichnet. Die in bekannter Weise im Bauwerk gelagerte Siebtrommel 1 wird von
einem Motor 5 und dem Getriebe 6/7 bewegt. 8 ist das Spritzwasserrohr. Der Pfeil 9 kennzeichnet die Zuflußrichtung
des Abspritzwassers. Vom Trommelumfang führen zwei in der Scheitellinie der Trommel angeordnete
Ablaufbleche 10 und 11 zu den Ablaufrinnen 12
und 13, die ebenfalls am Trommelumfang liegen und in den Ablaufkanal 14 führen. 15 sind die Siebschaufeln
und 16 die Siebe. Der Pfeil 17 deutet die Umlaufrichtung
der Siebtrommel an. Die Verunreinigungen des die Trommel von innen nach außen durchfließenden
Wassers werden durch die Schaufeln 15 gehoben. Im Scheitel werden Schaufeln und Siebe aus dem einzigen
Spritzwasserrohr 8 abgespritzt. Das Spritzwasser mit den abgespülten Verunreinigungen wird über die
Ablaufbleche 10, 11 zu den Rinnen 12, 13 geführt,
aus denen es in den Abflußkanal 14 gelangt.
In Abb. 3 ist eine andere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes gezeigt, und zwar ist hier die
Schnittlinie der beiden Ablaufbleche 10 und 11 außerhalb
der Scheitellinie der Trommel angeordnet. Das Ablaufblech 10, welches zur Rinne 12 führt, ist bei
dieser Anordnung erheblich länger als das Ablaufblech 11 zur Rinne 13. Das Spritzwasserrohr 8 ist entsprechend
der Lage der Schnittlinie der beiden Ablaufbleche angeordnet.
Claims (2)
1. Trommelsiebmaschine für die Reinigung von Abwasser od. dgl. mit über der Trommel angeordneter
Spritzwasserzuführung zum Abspülen der Trommelsiebe, dadurch gekennzeichnet, daß dachförmig
nach zwei Seiten geneigte Ablaufbleche (10,11) zwischen Ablaufrinnen (12,13) am Trommelumfange
nahe dem Trommelscheitel angeordnet sind.
2. Trommelsiebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziges Spritzwasserrohr
(8) über der Schnittlinie der dachförmig zusammengefaßten Ablaufbleche (10, 11)
angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Prospekt » Bamag Rechen Anlagen«, Nr. 123. 951;
Prospekt der Firma Wangner, Reutlingen, 15000.
3. 42.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 909 652/22 11.59
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