DE972568C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit WaehlerbetriebInfo
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- H04M3/58—Arrangements for transferring received calls from one subscriber to another; Arrangements affording interim conversations between either the calling or the called party and a third party
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Description
AUSGEGEBEN AM 13. AUGUST 1959
S 40621 VIIIa j21 as
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit
Wählerbetrieb und Herstellung eines Wartezustandes der Amtsübertragung durch die Nachtstelle bei
freier oder besetzter in Rückfrage angerufener Sprechstelle. Für derartige Anordnungen ist es bereits
bekannt, mit der Herstellung des Wartezustandes durch die Nachtstelle den Amtswähler
auf die rückgefragte Stelle einzustellen. Für die Kennzeichnung der rückgefragten Stelle wird der
Rückfrageverbindungsweg benutzt.
Weiterhin ist es bekannt, jeder Amtsübertragung einen besonderen Mitläufer zuzuordnen, der bei
Aufbau der Rückfrageverbindung mit eingestellt wird und die rückgefragte Stelle am Amtswähler
kennzeichnet. Die Steuerung des Mitläufers erfolgt durch jede Sprechstelle, kann also auch gegebenenfalls
durch eine Nachtstelle eingestellt werden.
Die Erfindung bezweckt nun, bei der Vermittlungstätigkeit durch die Nachtstelle den Amtswähler
auf eine rückgefragte Sprechstelle einzustellen und gleichzeitig den Wartezustand der Amtsübertragung
in solchen Anlagen herzustellen, bei denen wohl bei vollendeter Rückfrageverbindung der
Hausverbindungsweg für die Kennzeichnung der rückgefragten Stelle zur Verfügung steht, aber bei
909 574/1
unvollendeter Rückfrageverbindung nicht benutzbar ist. Erreicht wird dies nach der Erfindung dadurch,
daß bei der Herstellung des Rückfrageverbindungsweges durch die Nachtstelle ein nur der
Nachtstellenübertragung eigens zugeordneter Mitläufer eingestellt wird, der die rückgefragte Sprechstelle
am Amtswähler kennzeichnet, und daß außerdem mit der Herstellung des Wartezustandes der
Amtsübertragung durch die Nachtstelle, durch ίο Relais der Nachtstellenübertragung und Relais der
Amtsübertragung, der Amtswähler auf die durch den Mitläufer gekennzeichnete rückgefragte
Sprechstelle eingestellt wird.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß auch in Anlagen, bei denen beispielsweise der Prüfweg des
Amtswählers über die Hausverbindungseinrichtung nicht nur vom Freizustand der rückgefragten
Sprechstelle abhängig ist, sondern auch erst durch eine besondere Maßnahme an der rückgefragten
Sprechstelle für die Umlegung einer bestehenden Amtsverbindung hergestellt wird, mit der Herstellung
des Wartezustandes der Amtsübertragung durch die Nachtstelle der Amtswähler allein durch
einen i.ur der Nachtstellenübertragung zugeordneten Mitläufer auf die rückgefragte Sprechstelle
eingestellt wird. Hierdurch sind weiterhin die Voraussetzungen dafür geschaffen, in einer Nebenstellenanlage
die Herstellung des Wartezustandes durch die Nachtstelle ohne erheblichen Eingriff in
die bestehende Anlage nachträglich einzubauen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es handelt sich um eine
Nebenstellenanlage, bei der interne und Rückfrageverbindungen über die Wähler ^4,S", LPF hergestellt
werden. Amtsverbindungen in beiden Verkehrsrichtungen verlaufen über die Wähler AWI bzw.
AWII. Bei Abwesenheit der Beamtin wird ein Nachtschalter umgelegt, der durch Schließen der
Kontakte 1NS und 2 NS die Einstellung des Amts-Wählers
AWI auf die als Nachtstelle gekennzeichnete Sprechstelle vorbereitet. Bei Anruf über die
Amtsleitung AL· wird durch den Rufwechselstrom das Relais A eingeschaltet. Es wird das Relais H
über folgenden Weg zum Ansprechen gebracht:
i. H-, 3 ir, Ii7, 4a, 5kl,6kll,-
Für das Relais H wird folgender Haltestromkreis hergestellt:
2. +, 3ir, ΙΗ,-jas, Sh,—.
Durch das Relais H wird ein Stromkreis für das Relais N hergestellt:
3. +, 9ir, ioum, iiu, 12h, N, iNS, ■—.
Durch das Relais ΛΓ wird der Antriebsmagnet
DAWI des Amtswählers AWI eingeschaltet:
4. Relaisunterbrecher RU, 13 p, 14z, 15 c,
16fell, I7r2, i8we, 19», DAWI1.-.
Der Amtswähler AWI beginnt seine Drehbewegung. Nach dem ersten Schaltschritt des Wählers
A WI wird der Kopf kontakt 5 k I geöffnet und somit der Stromkreis 1 des Relais H unterbrochen.
Die Nachtstelle N1 ist durch Anschalten des Λ" + Potentials
am Schaltarmsatz e des Amtswählers AWI gekennzeichnet. Erreicht der Amts wähler
AWI den durch K +-Potential gekennzeichneten Kontakt der Nachtstelle N 1, so wird das Prüfrelais
P eingeschaltet:
5. K +, elAWI, elAWII in StellungO, 20z<i,
21 Υ I, 22 71, 23/? I, IP1 24JIi?, /C .
Das P-Relais unterbricht am Kontakt 13/» den
Stromkreis 4 des Antriebsmagneten DAWI. Der Amtswähler AWI wird stillgesetzt.
Für das Relais P besteht folgender Haltestromkreis :
6. +, 9tr, 2Sb, IIP, 26p, 27c, —.
Durch das Relais P wird ein Stromkreis für das Relais P1 hergestellt:
7. +, 28^ Pi1 2gn, 30/t, —.
Das Relais P1 öffnet am Kontakt 23pi den
Stromkreis 5 des Relais P. Durch das Relais P 1 wird ein Stromkreis für die Relais C, NV, Ci, R
und T hergestellt:
8.+, VerteilerPV, 31 pi, IC, IIC, 32tr,
33 MW bzw. 34«, cJÄWII in Stellung 0.
clAWl, NV, C x, 35 knw, R, T, —.
'
Bei freier Nachtstelle N1 werden die Relais C,
NV, Ci1 R und T erregt. Durch Relais C wird
folgender Sperrstromkreis hergestellt:
9. +, 36c, IIC, 32ir, 33MWI bzw. 34«,
cjAWII in Stellung 0, cJAWl, NV, Ci.
35 knw bzw. 37 c 1, R, T, —.
Durch Relais C wird der Haltestromkreis 6 des Relais P am Kontakt 27 c unterbrochen. Für das
Relais P ι besteht folgender Haltestromkreis:
10. +,38p I1 Pi1 29n, 30Ä, —.
Durch das Relais C1 des der Nachtstelle N1 zugeordneten
Übertragers wird der unmittelbare Zugang zum Amts wähler AWI durch öffnen der
Kontakte39cι, 40ei abgeschaltet und die Nachtstelle
Ari über die Kontakte41 ei, 42ei an den
Übertrager der Nachtstelle angeschaltet. Durch Relais Ci wird das Relais Hi eingeschaltet:
11. +, 43ί i,
I, IHi1
Für das Relais H τ wird ein Haltestromkreis hergestellt:
12. +, 49/11, IiTi, —.
Für die Nachtstelle ΑΓ ι besteht folgender Rufstromkreis
:
13·+, 45^1» 41CI, JVi, 42Ci1 46/11, Il/ii.
Rufstromquelle RQ.
Meldet sich der Teilnehmer der Nachtstelle 2V1,
so wird die Gegenwicklung II des Relais Hi im
Rufstromkreis 13 wirksam. Das Relais H1 fällt ab.
Es wird folgender Speisestromkreis hergestellt:
14.+, ISi1 IZi, 47 hl, 41 ei, JVi, 42CI, la5
48/ii, IIXi, IISi,—.
Das Relais Si schaltet das Relais V3 ein:
15. +,
15. +,
Es erfolgt die Durchschaltung der Sprechadern über die Kontakte 51 ^3, 522/3. Das Relais 6* 1
schaltet über Kontakt 53.? 1 die Gegenwicklung II
des Relais H der Amtsübertragung ein:
16.+, 54A 55c, bjAWll in StellungO,
bjAWl, Dn, 53SI, ajAWl, afAWll,
56Π, 57c, 58 Ä, UH, Rufstromquelle RQ.
Das Relais H kommt zum Abfall und unterbricht am Kontakt 12 h den Stromkreis 3 des Relais N.
Durch Kontakt 30 h wird der Haltestromkreis 10
des Relais P1 unterbrochen. Das Relais P1 fällt
in die Ruhelage zurück. Für das Relais S besteht nach Abfall des Relais H folgender Schleifenstromkreis:
bjAWIl in Stela/AWl,
57c, 6oh,
17.+, IS, IX, sgh,
lung O, bjAWl, Dn,
ajAWII in StellungO, 56η,
IIX.IIS,—.
Das Relais S schaltet das Relais V1 ein:
18. +,.όΐί, Vi, —.
18. +,.όΐί, Vi, —.
Über Kontakt 62 s erfolgt die Durchschaltung der Amtsleitung AL. Durch die Schleifenbildung wird
der Rufstrom des Amtes abgeschaltet. Es ist nunmehr der Teilnehmer der Nachtstelle N1 mit dem
über die Amtsleitung AL anrufenden Teilnehmer verbunden und kann von diesem den gewünschten
Nebenstellenteilnehmer erfahren. Zwecks Herstellung einer Verbindung zu dieser gewünschten
Sprechstelle, ζ.Έ. N 2, drückt der Teilnehmer der
Nachtstelle N1 vorübergehend die Taste Ta 1. Es
wird das Differenzrelais X1 im Speisestromkreis
14 vorübergehend erregt. Im Übertrager der Nachtstelle wird das Relais Zi eingeschaltet:
19. +, 63c i, 64x1, 65 vi, Zi, —.
Wird die Taste Ta 1 losgelassen, so fällt das
Differenzrelais X1 ab. Der Stromkreis 19 des RelaisZi
wird am Kontakt 64x1 gtöffnet. Für das
Relais Z ι besteht folgender Haltestromkreis:
20. +, 63CI, 66x1, 6721, Zi,—.
Nach Abfall des Relais Z1 wird bei erregtem
Relais Zi auch das Relais Fi eingeschaltet:
21. +, 63CI, 68jtri, 6921, Yi, —.
Im Rückfragezustand sind also in der Übertragung der Nachtstelle die Relais Z1 und F1 erregt.
Durch Relais X1 wird während des Tastendruckes
+ -Potential über Kontakt 70x1 angeschaltet
und somit der Rückfrageanreiz auf das Differenzrelais X im Schleifenstromkreis 17 übertragen.
Das Relais X steuert mit Kontakt 71 Jtr eine
Rückfrageumschalteinrichtung YjZ. Es erfolgt die Umschaltung von der Amtsleitung AL auf die
Rückfrageleitung 72/73 durch Öffnen der Kontakte 743'» 75 V und Schließen der Kontakte 763/, 77 y.
Über Kontakt 783; und Widerstand Wi wird die Amtsverbindung gehalten.
Die von dem Teilnehmer der NachtstelleΛΓΐ ausgesandten
Stromstöße werden von Relais 51 im Speisestromkreis 14 aufgenommen und durch Kontakt
53 s ι auf das Speisebrückenrelais S des Amtsübertragers weitergegeben. Das Relais S überträgt
die Stromstöße mit Kontakt 62 s, nachdem der Anrufsucher AS in bekannter Weise auf die Rückfrageleitung
72, 73 eingestellt ist, auf das Speisebrückenrelais A ι des Hausverbindungssatzes AS/
LW. Der als Hebdrehwähler ausgebildeteLeitungswähler
LW wird in bekannter Weise eingestellt. Mit der Einstellung des Leitungswählers LW wird
auch der Mitläufer NW, der der Übertragung der Nachtstelle zugeordnet ist, eingestellt. Die erste
von der Nachtstelle N1 ausgesandte Stromstoßreihe
wirkt auf den Hubmagnet HM des als Hebdrehwähler ausgebildeten Mitläufers NW:
22. +, 79J'i,
HM, —.
HM, —.
80/, 81 s ι, 82ΜΙ, 83 www,
Während der Stromstoßreihe ist das Relais V4
eingeschaltet:
23. +,
, 841/3, V4,
Nach beendeter erster Stromstoß reihe fällt das Relais V4 ab. Es wird das Relais Ui eingeschaltet:
24. +, 85/, 863/1, 872/4, 88 www, 89 knw,
Ui,-.
Über Kontakt 90 u 1 ist der Stromkreis für den
Magnet DM vorbereitet. Die zweite von der Nachtstelle ausgesandte Stromstoßreihe, die auf den Leitungswähler
LW übertragen wird, wirkt nunmehr auf den Drehmagnet DM des Mitläufers NW ein:
25· +> 79Ji. 80/, 81 si, goui, DM, —.
Nach dem ersten Drehschritt wird der Stromkreis 24 des Relais U1 am Kontakt 88 wnw geöffnet.
Das Relais U1 bleibt während der zweiten Stromstoß reihe über folgenden Weg erregt:
26. +, 85/, 863/1, 912/4, 92MI, Ui, —.
Nach beendeter zweiter Stromstoß reihe fällt das Relais V4 ab. Der Haltestromkreis 26 des Relais
Ui wird am Kontakt 91 ν4 geöffnet. Das Relais
U ι fällt ab.
Es ist somit nicht nur der Leitungswähler LW über den· Rückfrageweg auf die gewünschte Sprechstelle
N2, sondern auch der Mitläufer NW zur Kennzeichnung des rückgefragten Teilnehmers auf
den entsprechenden Kontakt eingestellt.
Ist die Sprechstelle N 2 frei, so werden im Prüf- iac
Stromkreis über den Leitungswähler LW das Prüfrelais P 2 und die Teilnehmerrelais R 3 und T 3 erregt.
Über Kontakt 93/) 2 erfolgt die Sperrung der Sprechstelle N 2. Es erfolgt der Anruf der Sprechstelle
N 2. Meldet sich der Teilnehmer der Sprech- la5
stelle umgehend, so ist die Nachtstelle N1 über den
Rückfrageweg mit der rückgefragten Sprechstelle N 2 verbunden und kann dem Teilnehmer dieser
Sprechstelle die Amtsverbindung anbieten. Zwecks Übernahme der Amtsverbindung betätigt der Teilnehmer
der Sprechstelle N 2 vorübergehend die Taste Ta2. Es wird das Dififerenzrelais X 2 im
Speisestromkreis der Sprechstelle Nz vorübergehend
erregt. Der Umlegeanreiz wird mit Kontakt 94^2 auf das Relais U der Amtsleitung übertragen:
27.—, 95 a, 94 #2, Z 2, djAS, 96, 97 um, I !7, +.
Es werden die Relais Z 2 und das Relais U erregt. Das Relais U stellt einen Haltestromkreis
her:
28. +, gtr, 10um, g8u, UU, 992, —.
Durch Kontakt 100« des Relais U wird der Stromkreis einer Umlegeeinrichtung Um vorao
bereitet.
Läßt der Teilnehmer der Sprechstelle N 2 die Taste Ta 2 los, so fällt das Relais X 2 ab. Es wird
das Relais P3 eingeschaltet:
29.+, 10122, 1023/2, IP$, 103.ΛΓ2, 95«, —.
Das Relais P 3 hält sich unabhängig vom Erregerkreis 29 über die-'Wicklung II im Prüfstromkreis
des Leituagswählers LW. Mit Abfall des Relais X2 wird der Stromkreis 27 der Relais Z2
und U unterbrochen. Die Umlegeeinrichtung Um wird jetzt wirksam und unterbricht am Kontakt
10 um den Haltestromkreis 28 des Relais U. Bei erregter
Umlegeeinrichtung UM wird in der Abfallzeit des Relais U der Stromkreis 9 über Schaltarm
c des Wählers AWI an den Kontakten 33 um und 34 M unterbrochen.
Es fallen die Relais C3 NV, Ci, R und T ab. Für
das Relais Y besteht folgender Haltestromkreis:
30. +, 9ir, 104MOT, HF, 27c, —.
Das zur Rückfrageumschalteinrichtung YIZ gehörende Relais Z kommt zum Abfall.
Durch Abfall des Relais C ι in der Übertragung
der Nachtstelle wird der Speisestromkreis 14 geöffnet. Es fällt das Relais 5" 1 ab. Am Kontakt 63 c ι
werden die Stromkreise 20 und 21 der Relais Zi und Y ι geöffnet. Es wird das Relais F eingeschaltet:
31. +, io$knw, 1063/1, 107g·, F, —.
Durch Relais F wird der Magnet DM betätigt:
32. +, 108f, 109MI, DM, —.
Mit der Betätigung des Drehmagneten DM wird der Kontakt 110 dm geschlossen und somit das Relais
Ui eingeschaltet:
33. +, izodm,iii'f, Ui,—.
Am Kontakt 109 Mi wird der Stromkreis 32 des
Dfehmagneten DM geöffnet. Der Magnet DM unterbricht Stromkreis 33 mit Kontakt 110 dm. Der
Magnet DM und Relais U1 arbeiten in Unterbrecherschaltung
so lange zusammen, bis der Mitläufer NW die Ruhelage erreicht hat, in der der
Kontakt 105 knw geöffnet wird und somit Strom- 6g
kreis 31 des Relaisi7 unterbrochen wird. Die Schaltmittel
des Übertragers der Nachtstelle N1 sind wieder in der Ruhelage.
In der Amtsübertragung wird nach Abfall der Relais Z und C der Antriebsmagnet DA WI eingeschaltet:
34. Relaisunterbrecher RU, 13 £, 14^, 15 c,
i, DAWl, —.
Der Amtswähler AWI wird so lange weitergeschaltet, bis er die Ruhelage erreicht hat. In der
Ruhelage ist der Kontakt ii2£i geöffnet.
Es sei angenommen, daß die Sprechstelle A>r 2 an
einem Kontakt der sechsten Kontaktreihe des Leitungswählers LW angeschlossen ist. Es ist somit
der Richtungskontakt 11,3 rk 6-0 geschlossen. Es werden die Relais R1 und R 2 der Amtsübertragung
eingeschaltet :
35.+, 113 r£ 6-0, 114/13, d/AS, 96, 115hot,
R2,Ri,—. 8S
Durch Relais R 2 wird der Antriebsmagnet DAWH eingeschaltet:
36. Relaisunterbrecher RU, 13/1, 140, 15 c,
n6fei, iijr2, DAWII, —.
Der Amts wähler AW 2 wird so lange weitergeschaltet, bis dieser den über den Leitungswähler
LW gekennzeichneten Anschluß der Sprechstelle N2 erreicht. In diesem Falle wird das Relais Γ
über folgenden Weg erregt:
37. if+ der Fremdspannung, n8w, 119«»»,
72, a/AS, 120p3, ajLW, 121, a/AWII,
122Π, 123wi, IIIC, K— der Fremdspannung.
Der Amtswähler AWII wird durch öffnen von Kontakt 15c stillgesetzt.
Für die Prüfung des Amtswählers AWII auf die rückgefragte Sprechstelle ist also der Verbindungsaufbau zur rückgefragten Sprechstelle vollständig
herzustellen und im Anschluß hieran der Umlegeanreiz herbeizuführen, durch den erst das Relais
P 3 wirksam wird und Relais P 3 über Kontakt 120/»3 den Prüfkreis des umzusteuernden Amtswählers vorbereitet.
Mit dem Ansprechen des Relais C wird der Haltestromkreis 30 des Relais Y am Kontakt 27 c
unterbrochen. Es erfolgt die Rückschaltung von der Rückfrageleitung 72/73 auf die Amtsleitung AL.
Der Hausverbindungssatz ASJLW wird ausgelöst.
Mit der Einstellung des Amtswählers AWII auf die rückgefragte Sprechstelle N 2 wird die Umlegeeinrichtung
UM ausgeschaltet. Am Kontakt 115 um wird der Stromkreis der Relais R 2 und i?i geöffnet.
Über den Schaltarm c des Amtswählers AWII besteht folgender Sperrstromkreis:
38. +, 36c, IIC, 32ir, 33um bzw. 34w,
c/AWU, 124, R3, Γ3, —.
Über die Kontakte 57 c, 55 c erfolgt die Durchschaltung. Es wird das Speisebrückenrelais S über
die Sprechstelle JV 2 eingeschaltet. Das Relais 5 stellt den Siromkreis 18 des Relais Vi her.
Ist der Teilnehmer der Sprechstelle iV 2 nach Herstellung der Rückfrageverbindung durch die Nachtstelle
JV1 zwar frei und meldet sich der Teilnehmer der Sprechstelle JV 2 nicht oder ist die Sprechstelle
TV 2 besetzt, so kann die Nachtstelle JV1 _durch Auflegen
des Hörers den Amtswähler AWII unabhängig vom Hausverbindungssatz durch den Mitläufer
NW auf die rückgefragte Sprechstelle einstellen und gleichzeitig den Wartezustand der Amtsübertragung
herstellen. Durch Auflegen des Hörers wird der Stromkreis 14 des Relais S1 geöffnet. Das
Relais S1 fällt ab und unterbricht am Kontakt
50 j ι den Stromkreis des Relais V 3. In der Abfallzeit
des Relais V1J, wird das Relais V4 vorübergehend
im Stromkreis 23 eingeschaltet. Nach Abfall des Relais V3 wird der Stromkreis 23 des Relais
V4 aim Kontakt 84^3 geöffnet. Mit Abfall des
Relais S1 wird der Schleifenstromkreis 17 geöffnet.
Es fällt das Relais S der Amtsübertragung ab. Am Kontakt 61 j wird der Stromkreis 18 des Relais
V ι geöffnet. In der Abfallzeit des Relais V1 wird
das Relais V2 eingeschaltet:
39- +. 9tr>
ionm, iiu, 125h, 1262/1, 127s,
V 2,—.
Führt das Relais Vi die Kontakte in die Ruhelage
zurück, so wird in der Abfallzeit des Relais V2 das Relais Tr eingeschaltet:
40. +, 128©i, 129^2, ITr,—.
Für das Relais Tr wird folgender Haltestromkreis hergestellt:
41. +, 130ir, ITr,—.
Das Relais Tr unterbricht am Kontakt 32 tr den Stromkreis 9 der Relais C, NV, Ci, R und T.
Am Kontakt 63 c ι werden die Stromkreise 20 und 21 der Relais Zi und Yi geöffnet.
In der Abfallzeit der Relais NV und V2 wird im
Rückfragezustand der Amtsübertragung das Relais NE eingeschaltet:
42.
2,
INE,
, 1342, 135 hz>,
Das Relais NE stellt einen Haltestromkreis her:
43· +. 136ne, 137nu, IIJVE, 138www, blNW
(Verdrahtung der amtsberechtigten Sprechstellen), 139M, 140CI, G,—.
In diesem Stromkreis wird auch als Amtsberechtigungskennzeichnung das Relais G erregt, das den
Haltestromkreis 43 unabhängig von Kontakt 140 c ι über Kontakt 141g" aufrechterhält. Das Relais FL
war über folgenden Weg erregt worden:
44. +, 131/>i, 132VI, 133V2, 134.3, FL,—.
Das Relais"FL hält sich unabhängig von den
Kontakten 133^2 und 134 ζ über Kontakt 142//.
Nach Abfall des Relais V2 wird die Rückfrageumschalteinrichtung
YjZ in die Ruhelage zurückgeführt. Es erfolgt die Rückschaltung von der Rückfrageleitung 72/73 auf die Amtsleitung AL.
Die Wähler ASjLW des Rückfrageweges werden ausgelöst. Die Amtsverbindung wird unabhängig
von Kontakt 62 s und 783/ über Kontakt 143// aufrechterhalten.
Mit dem Abfall der Relais C und Z wird der Antriebsmagnet
DAWI im Stromkreis 34 eingeschaltet. Der Amtswähler AWI kehrt in die Ruhelage
zurück. Erreicht der Amtswähler AWI die Ruhelage, so wird die Wicklung II des Relais A eingeschaltet:
45· +. 141 ft HA, ski, 6*11, —.
Bei Erreichen der Ruhelage des Amtswählers AWI wird auch die Gegenwicklung II des Trennrelais
Tr eingeschaltet:
46.+, I42tr, UTr, 5kl, 6kll,
Das Relais Tr führt die Kontakte in die Ruhelage zurück. Es wird das Relais H im Stromkreis 1
eingeschaltet und im Stromkreis 2 gehalten. Das Relais JV kommt im Stromkreis 3 zur Wirkung.
Durch Ansprechen der Relais G im Stromkreis 43 wird eine Gruppenkennzeichnung nach erregtem
Relais NE durchgeführt. Da der Teilnehmer der rückgefragten Sprechstelle in der sechsten Kontaktreihe
angeschlossen ist, befindet sich der Schaltarm α des Mitläufers NW in Stellung 6. Es werden
die Relais R2 und Ri eingeschaltet:
47. +, 143 g·, a/NW in Stellung 6, 144η, 145 ne,
R2, Ri,-.
Die Relais J?2 und Ri können auch über dem
Kennziffernanschluß KZ des Leitungswählers LW zur Kennzeichnung einer anrufenden Stelle gesteuert
werden.
Der Antriebsmagnet DAWIl wird durch Relais R2 im Stromkreis 36 eingeschaltet.
Erreicht der Amtswähler AWYI die durch Schaltarm c des Wählers NW gekennzeichnete
rückgefragte Sprechstelle JV 2, so wird das Prüfrelais P im Entladestromkreis der Kondensatoren
Co i, Co 2 erregt. Dieser Stromkreis verläuft über
folgenden Weg:
48. +, 148g, Co i, 149g-, c/NW, 150, elAW II,
20V1, isine, 22η, 23pi, IP, i52ne, 153g,
C02, +.
Das Relais P setzt den Wähler AWII durch Kontakt 13 p still und stellt den Haltestromkreis 6 her.
Das Relais P1 wird im Stromkreis 7 eingeschaltet und im Stromkreis 10 gehalten. Für das Relais NU
besteht folgender Kreis:
49.+, 2%p bzw. 38/>i, iS4fie, NU, 29»,
30 h, —.
0
Mit Ansprechen des Relais NU wird der Stromkreis 43 der Relais NE und G am Kontakt 137 nu
unterbrochen. Das Relais NU hält sich unabhängig von Kontakt 154ne über Kontakt 155 nu.
Durch Abfall des Relais G wird das Relais F im Stromkreis 31 eingeschaltet Der Antriebsmagnet
909 574/1
DM und Relais U ι der Nachtstellenübertragung
werden im Stromkreis 32 und 33 betätigt und somit der Mitläufer NW in die Ruhelage zurückgeführt.
Mit Abfall des Relais NE wird der Stromkreis 47 der Relais R 2, Ri am Kontakt 145 we geöffnet. Mit
Abfall des Relais G werden die Kondensatoren Co i, Co 2 über die Kontakte 145 g, 146 g· und 147 g·
ernei't aufgeladen.
War die in Rückfrage angerufene Sprechstelle N 2 besetzt und beendet sie diese Verbindung, so
wird das Prüfrelais C der Amtsübertragung in folgendem Stromkreis eingeschaltet:
50.+, VerteilerPV, 31 pi, IC, HC, 32ir,
33um bzw. 34u, Schaltarm el'AWII, 124,
is R3, T3,-.
Für den Amtswähler AWII wird der Sperrstromkreis 38 hergestellt. Für die Sprechstelle N 2
besteht nunmehr folgender Rufstromkreis:
51.+. S4A, 55c, b/AWII, 156, ΛΓ2, 121,
alAWII, 56r 1, 57 c, 58h, HH, Rufstromquelle
RQ.
Mit Ansprechen des Relais C ist der Stromkreis 6 des Relais P am Kontakt 27 c geöffnet. Das Relais
P fällt ab.
Meldet sich der Teilnehmer der Sprechstelle N 2, so wird die Gegenwicklung II des Relais H im Rufstromkreis
51 wirksam und bringt das Relais H zum Abfall. Das Relais H öffnet am Kontakt 30 h
den Haltestromkreis 10 des Relais Pi und den Stromkreis 49 des Relais NU. Nach dem Abfall des
Relais H ist das Relais ^ über die Teilnehmerschleife der Sprechstelle N 2 eingeschaltet. Es wird
das Relais Vi im Stromkreis 18 wirksam. Mit Ansprechen
des Relais Vi wird der Haltestromkreis des Relais FL über Kontakt 142/7 am Kontakt
1322/1 geöffnet. Das Relais FL fällt ab. Es ist nunmehr
der Teilnehmer der rückgefragten Sprechstelle N 2 mit der Amtsleitung AL verbunden. Der
Teilnehmer kann in der bereits beschriebenen Art und Weise Rückfrageverbindungen herstellen und
auch die Umlegung einer Amtsverbindung auf eine rückgefragte Sprechstelle veranlassen.
Wird das Relais G im Stromkreis 43 eingeschaltet, so wird über Kontakt 143 g parallel zum Stromkreis
47 der Relais R1 und R 2 das Thermorelais
Th eingeschaltet. Hat nach Ablauf einer bestimmten Zeit der Amtswähler AWYI den Anschluß
der rückgefragten Sprechstelle aus irgendeinem Grunde nicht erreicht, so wird der Kontakt
157 th des Thermorelais Th geschlossen. Über den Kontakt 157 th wird das Relais G kurzgeschlossen.
Das Relais G fällt ab. Es wird das Relais F im Stromkreis 31 eingeschaltet. Das Relais F schaltet
den Magnet DM im Stromkreis 32 ein. Es wird das Relais U1 im Stromkreis 33 wirksam. Der Mitläufer
NW wird in beschriebener Weise in die Ruhelage zurückgeführt. Hiermit wird der Halte-Stromkreis
43 des Relais NE unterbrochen. Der Stromkreis 47 der Relais R1 und R 2 wird am
Kontakt 145 we geöffnet. Am Kontakt 117?" 2 wird j
der Stromkreis 36 des Antriebsmagneten DAWII geöffnet. Der Antriebsmagnet DAWII bleibt eingeschaltet:
52. Relaisunterbrecher RU, i3p, 14z, 15 c
158kl!, DAWII. —
Erreicht der Amtswähler AWII die Ruhelage, so- wird der Antriebsmagnet DAWI im Stromkreis
4 eingeschaltet und somit der Amtswähler AWI in der beschriebenen Art und Weise erneut
auf die Nachtstelle N1 eingestellt.
Ist der Mitläufer NW auf eine nicht amtsberechtigte Stelle eingestellt, so kann wohl in der Abfallzeit
der Relais NV und V 2 der Erregerkreis 42 des Relais NE hergestellt werden.'Der Haltestromkreis
43, in dem auch das Relais G liegt, kommt nicht zustande, da für eine derartige Stelle die Verdrahtung
am Schaltarmsatz b des Mitläufers NW fehlt. Es bleibt das Relais G in der Ruhelage, und
das Relais NE wird nach Abfall des Relais NV die Kontakte in die Ruhelage zurückführen.
In der Ruhelage des Relais G wird der Mitläufer NW durch die Stromkreise 31 bis 33 in die Ruhelage
zurückgeführt. Das Relais FL wird im Stromkreis 44 und der Antriebsmagnet DA WI im Stromkreis
34 eingeschaltet. Der Amtswähler AWI geht in die Ruhelage. Es werden das Relais A im Stromkreis
45 und nach Abfall des Relais Tr (durch Stromkreis 46) die Relais H (Stromkreise 1 und 2)
und iV (Stromkreis 3) zur Wirkung gebracht. Der Antriebsmagnet DAWI wird im Stromkreis 4 erneut
eingeschaltet und der Amts wähler AWI in der beschriebenen Weise auf die Nachtstelle N1
eingestellt.
Hat der Amtswähler A W11 dagegen die rückgefragte
Sprechstelle N 2 erreicht, so wird, wie bereits beschrieben, das Relais NU im Stromkreis 49
eingeschaltet. Durch Relais NU wird für das Thermorelais THW ein Stromkreis hergestellt:
53- +. i59nu, THW, —.
Wird nun innerhalb einer bestimmten Zeit nicht der Abfall des Relais H durch Melden der rückgefragten
'Sprechstelle N 2 herbeigeführt, so wird das Thermorelais THW wirksam. Es wird das Relais
FL erregt gehalten:
54. +, 160 thw, FL, —.
Durch das Thermorelais THW wird weiterhin das Trennrelais Tr eingeschaltet:
55- +, 161 thw, ITr,-.
Das Relais Tr hält sich im Stromkreis 41. Durch
das Relais TR wird in der bereits beschriebenen Weise der Amtswähler AWII in die Ruhelage zurückgeführt.
Im Anschluß hieran wird der AmtswählerAWI erneut auf die Nachtstelle N1 in der
bereits beschriebenen Art und Weise eingestellt.
Claims (12)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Wählerbetrieb und Herstellung eines Wartezustandes . der Amtsübertragung durch die Nachtstelle bei freier oderbesetzter in Rückfrage angerufener Sprechstelle, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung des Rückfrageverbindungsweges (ASI LW) durch die Nachtstelle (JVI) ein nur der Nachtstellenübertragung eigens zugeordneter Mitläufer (NW) eingestellt wird, der die rückgefragte Sprechstelle (N 2) am Amtswähler (AWlI) kennzeichnet, und daß außerdem mit der Herstellung des Wartezustandes der Amtsübertragung durch die Nachtstelie, durch Relais der Nachtstellenübertragung (NV) und Relais der Amtsübertragung (NE, FL, P, Pi), der Amtswähler (AWII) auf die durch den Mitläufer (NW) gekennzeichnete rückgefragte Sprechstelle (N 2) eingestellt wird.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Rückfragezustand der Amtsübertragung (Relais YIZ erregt) durch Auflegen des Hörers der Nachtstelle (iVi) Schaltmittel (Relais Tr, NE, FL) der Amtsübertragung zur Wirkung kommen, die den auf die Nachtstelle (Ni) eingestellten Wähler (AWl) in die Ruhelage zurückführen, die Amts verbindung halten (über Kontakt 143//) und den Amts wähler (AWIl) auf die rückgefragte Sprechstelle (N 2) einstellen.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfung des Amtswählers (AWH) auf die durch den Mitläufer (NW) gekennzeichnete rückgefragte Sprechstelle (N 2) durch ein Relais (P) erfolgt, das auch den Amtswähler (AWl) bei ankommendem Amtsanruf auf die Nachtstelle stillsetzt.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (P) bei der Einstellung auf die Nachtstelle durch eine Fremdstromquelle (K—/K+) und bei der Einstellung auf die rückgefragte Sprechstelle durch eine zweiteFremdstromquell« (Co 1/C02) Strom erhält.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Fremdstromquelle für die Einstellung des Amtswählers (AWIl) auf die rückgefragte Sprechstelle (N 2) der Entladekreis von Kondensatoren (Co 1, C 02) verwendet wird.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Einstellung des Amtswählers (AWIl) auf die rückgefragte Sprechstelle (N 2) durch Schaltmittel (Relais NU) der Amtsübertragung der Mitläufer (NW) in die Ruhelage zurückgeführt wird.
- 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfung des Amtswählers (AWIl) auf die rückgefragte Sprechstelle (N2) von der über einen Schaltarm (b) des Mitläufers (NW) durchgeführten Amtsberechtigungsprüfung abhängig ist.
- 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß der Prüfstromkreis des Amts Wählers (A WII) zur Stillsetzung auf die rückgefragte Sprechstelle (N 2) durch das Berechtigungsprüfrelais (G) vorbereitet wird (über die Kontakte 148g·, 149 g, i53g')·
- 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Kennzeichnung einer nicht amtsberechtigten rückgefragten Sprechstelle der Mitläufer (NW) in die Ruhelage gebracht wird und der Amtswähler (AWT) erneut auf die Nachtstelle (N 1) eingestellt wird.
- 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 für Anlagen, bei denen der Amtsübertragung zwei Amtswähler mit verschiedenen Teilnehmergruppen zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß über den Schaltarm (a) des Mitläufers (NW) die Kennzeichnung des Amtswählers (AWTT) der rückgefragten Sprechstelle(N 2) auf die dem Amtsübertrager zugeordneten Relais (Ri, R 2) übertragen wird.
- 11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennzeichnung der Gruppe der rückgefragten Sprechstelle (N2) über den Schaltarm (α) des Mitläufers (NW) auf die Relais (Ri, R 2) übertragen wird, welche auch den Amtswähler einer anrufenden Sprechstelle bestimmen.
- 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Einstellung des Amtswählers (AWlT) auf die rückgefragte Sprechstelle (N 2) eine Zeitschalteinrichtung (THW) eingeschaltet wird, die nach Ablauf einer bestimmten Zeit und Nichtmelden der rückgefragten Sprechstelle (N 2) den auf diese Sprechstelle (N 2) eingestellten Amtswähler (AWTT) in die Ruhelage bringt und anschließend den Amtswähler (AWT) erneut auf die Nachtstelle (N 1) einstellt.100In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 683778, 707541.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen) 509 627/80 12.55 (909 574/1 8.59)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES40621A DE972568C (de) | 1954-08-31 | 1954-08-31 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES40621A DE972568C (de) | 1954-08-31 | 1954-08-31 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE972568C true DE972568C (de) | 1959-08-13 |
Family
ID=7483700
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES40621A Expired DE972568C (de) | 1954-08-31 | 1954-08-31 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE972568C (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE683778C (de) * | 1931-07-23 | 1939-11-15 | Telefonbau Und Normalzeit Lehn | Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen mit Umlegemoeglichkeit |
| DE707541C (de) * | 1933-12-16 | 1941-06-25 | Siemens & Halske Akt Ges | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen |
-
1954
- 1954-08-31 DE DES40621A patent/DE972568C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE683778C (de) * | 1931-07-23 | 1939-11-15 | Telefonbau Und Normalzeit Lehn | Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen mit Umlegemoeglichkeit |
| DE707541C (de) * | 1933-12-16 | 1941-06-25 | Siemens & Halske Akt Ges | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen |
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