DE971976C - Mehrpolige Anschlussklemmleiste - Google Patents
Mehrpolige AnschlussklemmleisteInfo
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- DE971976C DE971976C DEST3594A DEST003594A DE971976C DE 971976 C DE971976 C DE 971976C DE ST3594 A DEST3594 A DE ST3594A DE ST003594 A DEST003594 A DE ST003594A DE 971976 C DE971976 C DE 971976C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/22—Bases, e.g. strip, block, panel
- H01R9/24—Terminal blocks
- H01R9/2408—Modular blocks
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine mehrpolige Anschlußklemmleiste für Starkstromanlagen, welche
durch ihre besondere Ausbildung eine einfache und leichte Montage gestattet.
Für die Stromversorgung von Elektromotoren, insbesondere von Drehstrommotoren, werden bekanntlich
zunächst drei Zuleitungen für die Speisung des Drehstrommotors benötigt. Ferner werden
noch eine sogenannte Nulleitung und eine Schutzleitung benötigt, so daß insgesamt für den Anschluß
eines Drehstrommotors fünf Leitungen benötigt werden. Bisher hat man die Zuleitungen auf einer
Schalttafel an einzelnen Klemmen, die auf einer Klemmentafel montiert sind, angeschlossen. Der
Aufbau bzw. eine später eventuell notwendig werdende Veränderung dieser Schalttafel bzw. Klemmentafel
verlangte einen im allgemeinen großen Ar1>eitsaufwand, der insbesondere dadurch bedingt
ist, daß die einzelnen Klemmen getrennt für sich montiert werden mußten.
Diese Nachteile der bekannten Anordnungen werden durch die Anschlußklemmleiste für Starkstromanlagen
der eingangs genannten Art in einfacher Weise beseitigt.
Diese Anschlußklemmleiste besteht aus einem Isolierkörper, der die quer zu seiner Längserstrekkung
angeordneten Klemmen trägt und in einfacher Weise auf einer Tragschiene befestigt
werden kann. Als Tragschiene dient eine U-förmige Schiene mit abgewinkelten Längsstegen, auf
der die Anschlußleiste nach Art der Reihenklemmen mittels in Ausnehmungen des Isolierkörpers eingesetzter
federnder Glieder festklemmbar oder aufsteckbar ist.
909 505/45
Mehrpolige Anschlußleisten, die aus einem Isolierkörper bestehen, der quer zu seiner Längserstreckung
angeordnete Klemmen trägt, sind an sich bekannt. Diese Klemmleisten waren aber stets
so ausgebildet, daß sie nur mittels Schrauben auf einer Montageplatte befestigt werden konnten. Sie
waren also nicht dazu verwendbar, um sie an Stelle von mehreren Reihenfklemmen oder neben solchen
Reilienklemmen auf eine Tragschiene aufzusetzen. ίο Es wurde auch bereits vorgeschlagen, einzelne
Anreihklemmen, die auf eine gemeinsame Schiene aufgesetzt werden, mit schwalbensehwanzförmigen
Aussparungen zu versehen und die Befestigung an der Schiene mittels C-förmig gebogener Federn zu
bewirken. Bei diesen Anreihklemmen besitzt aber jede Klemme nur eine einzige Feder. Gemäß der
Erfindung ist bei einer derartigen Anschlußklemmleiste an den beiden Enden bzw. Schmalseiten des
in seiner Längsrichtung am Fuß ausgesparten Isolierkörpers in je eineir besonderen Ausnehmung
eine an sich bereits vorgeschlagene, etwa C-förmig gebogene Feder vorgesehen, durch welche der gesamte
Isolierkörper auf der Tragschiene gehalten wird. Diese C-förmig gebogenen Federn greifen
mit ihren unteren, nochmals abgebogenen Enden beim Aufstecken des Isolierkörpers auf die Tragschiene
unter einen der seitlichen Lappen dieser Tragschiene, die selbst an einer Montageplatte
od. dgl. befestigt sein kann. Wie man ohne weiteres erkennt, wird hierdurch die Montage der Leitungen
für einen Drehstrommotor od. dgl. außerordentlich vereinfacht und beschleunigt.
Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung können zwischen den einzelnen Klemmstücken,
und zwar quer zur Längsrichtung des Isolierkörpers, in diesen Isolierkörper Nuten bzw.
Schlitze eingearbeitet sein. Der Zweck dieser Nuten bzw. Schlitze besteht darin, daß mit ihrer Hilfe
einzelne Trennwände aus Isolierstoff od. dgl. zwisehen den einzelnen Klemmen aufgestreift werden,
können, um die Kriechwege beliebig zu vergrößern. Bei einer anderen zweckmäßigen Weiterbildung
der Erfindung sind zwischen den einzelnen Klemmen senkrechte Bohrungen zur Aufnahme von
versenkten Schrauben vorgesehen, welche durch den Isolierkörper hindurch in die Tragschiene
eingreifen. Man kann insbesondere durch diese Schrauben eine Sicherung und Befestigung des auf
die U-förmig gestaltete Tragschiene aufgesetzten Isolierkörpiers erreichen.
Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausbildung der Erfindung ist die Klemmenanordnung in
üblicher Weise durch eine aus Isolierstoff od. dgl.-gefertigte Schutzhaube abgedeckt und gegen Berührung
gesichert. Zur Befestigung dkser Schutzhaube ist die Anordnung hierbei so getroffen, daß
die den Enden des Isolierkörpers benachbarten Bohrungen eine eingesetzte Gewindebuchse aufweisen,
welche zur Befestigung der über die Klemmenanordnung gestülpten Schutzhaube mittels
hindurchgeführter Schrauben dienen. Auf diese Weise ist eine Befestigung der Schutzhaube an der
Montageplatte vermieden, da der Isolierkörper selbst die Schutzhaube trägt. Entsprechende Abstandsstücke
od. dgl. zwischen der Oberfläche der Schutzhaube und dem Klemmkörper dienen zur einwandfreien Lagerung dieser Schutzhaube.
Um auch einen \^ölligen Berührungsschutz durch
diese Schutzhaube beim Befestigen des Isolierkörpers auf einer Tragschiene zu erreichen, wird
in zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung die Anordnung so getroffen, daß der untere Rand der
Schutzhaube mit einem den unteren Teil des Isolierkörpers umschließenden Rahmen aus Hartpapier
od. dgl. bündig abschließt, der seinerseits durch Vorsprünge oder Aussparungen an den
Schmalseiten des Isolierkörpers auf der Tragschiene gehalten wird.
In der Zeichnung ist eine der möglichen Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise
dargestellt. Hierin bedeutet
Fig. ι eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Isolierkörpers,
Fig. 2 eine Draufsicht nach Fig. 1, Fig. 3 eine weitere Seitenansicht von der Schmal-Seite
des Isolierkörpers,
Fig. 4 einen den Isolierkörper umschließenden Rahmen,
Fig. 5 die Schutzhaube für die erfindungsgemäße Klemmenanordnung.
Wie man aus Fig. 1 ersieht, sind die in dem gewählten Ausführungsbeispiel gezeigten fünf Anschlußklemmen
ι auf einem gemeinsamen Isolierkörper 2 befestigt. Durch entsprechende Ausgestaltung
des Sitzes für die Klemmstücke 1 ist dafür Sorge getragen, daß verschieden starke bzw. verschieden
breite Klemmstücke verwendet werden können. Der gemeinsame Isolierkörper 2 weist
zwischen je zwei Klemmen eingearbeitete Nuten 7 auf, welche zum Überstreifen von Trennwänden
— in der Zeichnung nicht dargestellt — dienen. An seinen beiden Enden weist der Isolierkörper 2
Aussparungen bzw. Vorsprünge 13 auf, deren Zweck noch erläutert wird. Zwischen den einzelnen
Klemmstücken 1 sind noch Bohrungen 8 vorgesehen, durch welche von oben her Befestigungsschrauben
9 eingeführt werden können zur Befestigung des Isolierkörpers (vgl. auch Fig. 2).
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Unterseite des Isolierkörpers 2 eine durchlaufende, etwa schwalbenschwanzförmige
Aussparung 3 aufweist, mittels der der Isolierkörper 2 auf eine durchlaufende, etwa C-förmig gestaltete Tragschiene 6 aufgesetzt
werden kann. An beiden Enden des Isolierkörpers 2 sind in entsprechenden Aussparungen je eine etwa
C-förmig gebogene Feder 4 untergebracht, die mit ihrer unteren Abkröpfung unter einen der seitlichen
Lappen 5 der Tragschiene 6 beim Aufsetzen des Isolierkörpers auf diese Tragschiene greift.
Damit ist bereits die Montage des Isolierkörpers 2 auf der Schiene 6 beendet.
Entsprechend den Sicherungsvorschriften kann der fertigmontierte und mit Leitungsanschlüssen
versehene Isolierkörper 2 durch eine Schutzhaube gemäß Fig. 5 abgedeckt werden. Um nun zu
vermeiden, daß diese Schutzhaube 11 auf der Trag-
schiene oder einer Montageplatte besonders befestigt werden muß, ist bei der erfindungsgemäßen
Anordnung vorgesehen, daß in den den beiden Enden des Isolierkörpers 2 benachbarten Bohrun-S
gen 8 je eine Gewindebuchse 10 eingesetzt wird.
In diese Gewindebuchse greifen nun die durch den Deckel der Schutzhaube 11 hindurchgehenden Befestigungsschrauben
ein, so daß der Isolierkörper 2 selbst diese Schutzhaube trägt. Durch entsprechende
Abstandshalter an der Innenseite der Schutzhaube wird ein einwandfreier Sitz dieser
Schutzhaube 11 gewährleistet.
Wenn der Isolierkörper 2 auf einer Tragschiene od. dgl. befestigt ist, so würde die Schutzhaube
nach unten offen sein, so daß ein völliger Berührungsschutz nicht sichergestellt wäre. Zu diesem
Zweck ist gemäß Fig. 4 ein Rahmen 12 aus Hartpapier od. dgl. vorgesehen, welcher den unteren
Teil des Isolierkörpers 2 völlig umschließt. Durch die in Fig. 1 gezeigte Aussparung 13 wird dieser
Rahmen 12 auf der Tragschiene festgehalten, während die Seitenwände der Schutzhaube 11 nach
deren Aufsetzen bündig mit diesem allseitig etwas vorstellenden Rahmen 12 abschließen. Die in der
Zeichnung dargestellte Anordnung ist fünfteilig. Sie kann aber auch mehrpolig, z. B. sechspolig
usw., ausgebildet sein, wobei einige dieser Klemmstücke ι für Steuerleitungen oder für sonstige
Zwecke verwendet werden können.
Es kann aber auch zweckmäßig sein, die Anordnung z. B. grundsätzlich nur dreipolig auszuführen.
Vielfach benötigt man für elektrische Steuerungen insgesamt zwanzig· und noch mehr
Anschlüsse. Eine derartige Klemmenleiste könnte man dann ohne weiteres durch Aneinanderreihung
von sieben dreipoligen Leisten aufbauen, wobei bei der letzten Leiste der Reihe eine Klemme überzählig
wäre.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Mehrpolige Anschlußklemmleiste, die nach Art der Reihenklemmen auf einer U-förmigen Tragschiene mit abgewinkelten Längsstegen mittels in Ausnehmungen des quer zu seiner Längserstreckung angeordneten Klemmen tragenden Isolierkörpers eingesetzter federnder Glieder festklemmbar bzw. aufsteckbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Enden bzw. Schmalseiten des in seiner Längsrichtung am Fuß ausgesparten Isolierkörpers in je einer besonderen Ausnehmung eine an sich bereits vorgeschlagene, etwa C-förmig gebogene Feder vorgesehen ist, durch welche der gesamte Isolierkörper auf der Tragschiene gehalten wird.
- 2. Mehrpolige Anschlußklemmleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz für die Klemmstücke (1) treppenförmig derart ausgestaltet ist, daß Klemmstücke verschiedener Breite eingelegt werden können.
- 3. Mehrpolige Anschlußklemmleiste nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Klemmen (1), und zwar quer zur Längsrichtung des Isolierkörpers (2) in diesen Nuten bzw. Schlitze (7) eingearbeitet sind, die zum Aufstecken bzw. Aufstreifen von Trennwänden aus Isolierstoff dienen.
- 4. Mehrpolige Anschlußklemmleiste nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Klemmen (1) senkrechte Bohrungen (8) zur Aufnahme von versenkten Schrauben (9) zur Befestigung des Isolierkörpers (2) auf der Schiene (6) vorgesehen sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 616992, 716622, 716623, 751 686, 701 853.In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 850310. - 5. Mehrpolige Anschlußklemmleiste nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Enden des Isolierkörpers (2) benachbarten Bohrungen (8) eine eingesetzte Gewindebuchse (10) aufweisen, welche zur Befestigung einer über die Klemmenanordnung gestülpten Schutzhaube (11) aus Isolierstoff mittels durch diese hindurchgeführte Schrauben dienen.
- 6. Mehrpolige Anschlußklemmleiste nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand der Schutzhaube (11) mit einem den unteren Teil des Isolierkörpers (2) umschließenden und allseitig hervorstehenden Rahmen (12) aus Hartpapier od. dgl. bündig abschließt, der seinerseits durch Vorsprünge oder Aussparungen (13) an den Schmalseiten des Isolierkörpers (2) auf der Tragschiene (6) gehalten wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 909 505 45 4.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST3594A DE971976C (de) | 1951-07-07 | 1951-07-07 | Mehrpolige Anschlussklemmleiste |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST3594A DE971976C (de) | 1951-07-07 | 1951-07-07 | Mehrpolige Anschlussklemmleiste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE971976C true DE971976C (de) | 1959-05-06 |
Family
ID=7453258
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST3594A Expired DE971976C (de) | 1951-07-07 | 1951-07-07 | Mehrpolige Anschlussklemmleiste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE971976C (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE616992C (de) * | ||||
| DE701853C (de) * | 1939-01-08 | 1941-01-24 | Friedrich Wieland Dipl Ing | Aus Pressstoff hergestellte Leiste als Traegerin elektrischer Klemmen |
| DE716623C (de) * | 1939-01-15 | 1942-01-24 | Siemens Ag | Reihenklemme fuer elektrische Schaltanlagen und Geraete |
| DE716622C (de) * | 1939-01-12 | 1942-01-24 | Aeg | Anordnung fuer auswechselbar gelagerte Schaltelemente, vorzugsweise fuer von einer Tragschiene gehaltene Reihenklemmen |
| DE751686C (de) * | 1940-05-31 | 1952-08-14 | Aeg | Reihenklemme fuer elektrische Leitungen |
| DE850310C (de) * | 1950-11-28 | 1952-09-22 | C A Weidmueller Fa | Aufsteckbare Reihenklemme fuer elektrische Leitungen |
-
1951
- 1951-07-07 DE DEST3594A patent/DE971976C/de not_active Expired
Patent Citations (6)
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