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DE971823C - Verfahren zur Herstellung von Chlordioxyd - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Chlordioxyd

Info

Publication number
DE971823C
DE971823C DEC2169D DEC0002169D DE971823C DE 971823 C DE971823 C DE 971823C DE C2169 D DEC2169 D DE C2169D DE C0002169 D DEC0002169 D DE C0002169D DE 971823 C DE971823 C DE 971823C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sulfuric acid
solution
reaction
sulfate
chlorate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC2169D
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Dr Erbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEC2169D priority Critical patent/DE971823C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE971823C publication Critical patent/DE971823C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B11/00Oxides or oxyacids of halogens; Salts thereof
    • C01B11/02Oxides of chlorine
    • C01B11/022Chlorine dioxide (ClO2)
    • C01B11/023Preparation from chlorites or chlorates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Chlordioxyd Gegenstand des Patentes 971519 ist ein Verfahren zur Herstellung von Chlordioxyd durch Umsetzung von Chlorat in wäBriger Lösung mit Schwefeldioxyd, wobei die Umsetzung in Anwesenheit von von Anfang an in der Lösung vorhandener Schwefelsäure oder Phosphorsäure erfolgt.
  • Es wurde nun weiter festgestellt, daB das Verfahren mit besonderem Vorteil so ausgeführt werden kann, daB die ausgebrauchte Lösung einer früheren Umsetzung dieser Art wieder für weitere Arbeitsgänge verwendet wird. Wie im Hauptpatent dargelegt wurde, entsteht sowohl bei der Umsetzung einer neutralen wie auch einer schwefelsäurehaltigen Chloratlösung eine ausgebrauchte Lösung mit erheblichem Gehalt an freier Schwefelsäure. Diese Schwefelsäure kann im Sinne des Hauptpatentes nutzbar gemacht werden, wenn die ausgebrauchte Lösung nach Zugabe von frischem Chlorat wieder für dieselbe Umsetzung verwendet wird; die in der ausgebrauchten Lösung vorhandene Salzsäure wird dabei ebenfalls nutzbringend verwertet, indem sie jetzt mit dem frischen Chlorat unter Chlordioxydbildung reagiert.
  • Da bei jeder Umsetzung eine der Menge des angewendeten Chlorats entsprechende Menge- Sulfat gebildet wird und ebenso eine gewisse Menge Schwefelsäure als Nebenerzeugnis aus dem Schwefeldioxyd entsteht, so würden sich allerdings Sulfat und Schwefelsäure bei wiederholter Wiederverwendung der ausgebrauchten Lösung immer mehr anreichern. Um trotzdem die Wiederverwendung beliebig oft wiederholen zu können, ist es zweckmäßig, dafür zu sorgen, daß diese beiden Stoffe in dem Maße ihrer Neubildung auch ausgeschieden werden, so daß nur eine begrenzte, für eine gute Ausbeute an Chlordioxyd günstige Menge beider Stoffe im Kreislauf verbleibt. Es ist von Vorteil, wenn die im Kreislauf verbleibende Menge Schwefelsäure ziemlich hoch gewählt wird, denn mit wachsendem Schwefelsäuregehalt im Kreislauf nimmt die Menge der aus S 02 laufend als unerwünschtes Nebenerzeugnis gebildeten und deshalb auch laufend abzuführenden Schwefelsäure innerhalb ziemlich weiter Grenzen stetig ab. Dagegen ist es wichtig, daß der Gehalt an Alkalisulfat stets so niedrig wie möglich gehalten wird.
  • Am Beispiel der Natriumsalze soll nachstehend eine Ausführungsform des Erfindungsgedankens näher erläutert werden. Aus konzentrierten wäßrigen Natriumsulfatlösungen scheiden sich, wie die nachstehende Tabelle zeigt, beim Abkühlen je nach ihrem Gehalt an freier Schwefelsäure Bodenkörper verschiedener Zusammensetzung aus:
    Schwefelsäuregehalt
    in Gewichtsprozent in einer Bodenkörper
    Lösung mit 2@ Gewichtsprozent
    Na. S04
    etwa o bis 23 . . . . . . . . . . Nag S 04 - i0 H20
    etwa 23 bis 33 . . . . . . . . . . Nag S 04 - Na H S 04
    etwa 33 bis 43 . . . . . . . . . . Na H S 04 - H20
    über 43 . . . . . .. . . . . . . . . . NaHS04
    Eine durch Umsetzung einer konzentrierten neutralen Natriumchloratlösung mit Schwefeldioxyd entstandene Natriumsulfatlösung enthält so viel freie Schwefelsäure, daß aus ihr beim Abkühlen die Verbindung Nag S 04 - Na H S 04 ausfällt. Eine solche Lösung kann, ohne daß ihr irgendwelche alkalischen oder sauren Zusätze gegeben werden, immer wieder verwendet werden, derart, daß nach beendeter Umsetzung mit dem Schwefeldioxyd das ausgeschiedene Salz mechanisch abgetrennt wird, wobei die Ausscheidung durch Temperaturerniedrigung hervorgerufen oder verstärkt werden kann, und daß das Filtrat nach Zugabe von frischem Natriumchlorat erneut mit Schwefeldioxyd umgesetzt wird, worauf sich der Trennungsvorgang wiederholt usf. In dem sich einstellenden Dauerzustand ist der im Kreislauf verbleibende Schwefelsäuregehalt der Lösung gerade so groß, daß so viel Schwefelsäure neugebildet wird, wie in Form von Nag S 04 - Na H S 04 aus der Lösung ausscheidet. Dieser Dauerzustand läßt sich durch Zusätze verschieben. Regelmäßige Zugabe von Natriumhydroxyd oder Natriumcarbonat führt z.B. je nach der Größe der Zusätze dazu, daß neben Na2S04-Na H S 04 auch Nag S 04 - ,o H20 oder daß sogar nur Na. S04. io H20 ausgeschieden wird. Im letzteren Falle sind dann die genannten alkalischen Zusätze gerade ausreichend, um die immer wieder neu gebildete Schwefelsäure zu neutralisieren; der im Kreislauf bleibende Schwefelsäuregehalt der Reaktionsmischung ist in diesem Falle erheblich geringer.
  • Die Verwendung regelmäßiger Zusätze von Schwefelsäure dagegen hat zur Folge, daß sich die Zusammensetzung der ausgeschiedenen Bodenkörper mit wachsender Größe dieser Zusätze in folgender Reihenfolge ändert: Na2S04 # NaHS04 -f- NaHS04 - H20, NaHS04 - H20, NaHS04 - H20 + NaHS04, NaHS04. In diesem Falle nehmen die ausgeschiedenen Salze mehr Schwefelsäure aus der Lösung mit, als durch Neubildung entsteht. Die im Kreislauf befindlichen Schwefelsäuregehalte der Reaktionsmischung liegen aber hierbei infolge der Zusätze zunehmend höher. Unter sonst gleichen Bedingungen ändert sich mit dem Schwefelsäuregehalt der zur Wiederverwendung vorbereiteten Lösungen zwangläufig auch deren Gehalt an Natriumsulfat, da die Löslichkeit des letzteren sehr stark vom Schwefelsäuregehalt abhängt.
  • Es wurde nun festgestellt, daß die Umsetzung einer Natriumchloratlösung mit Schwefeldioxyd um so schlechter verläuft, je mehr Natriumsulfat sie enthält. Danach ist es zweckmäßig, etwa folgendermaßen zu arbeiten: Durch entsprechende Wahl der regelmäßigen Zusätze wird die Zusammensetzung der Reaktionsmischung in ein solches Gebiet gebracht, daß Natriumsulfat bei der Reaktionstemperatur, z. B. 3o bis 50°C, gut, bei der Temperatur der Abtrennung des Bodenkörpers, z. B. o° C, aber sehr wenig löslich ist. Wenn mehrere Gebiete dieser Art möglich sind, ist demjenigen mit höherem Schwefelsäuregehalt der Vorzug zu geben, da die Ausbeute an Chlordioxyd mit zunehmendem Gehalt an Schwefelsäure stetig steigt; in einem solchen Gebiet liegt die Reaktionsmischung des Beispiels x.
  • Bei der im Beispiel i beschriebenen erfindungsgemäßen Arbeitsweise ist die Summe der aus dem Schwefeldioxyd gebildeten und der regelmäßig zugesetzten Schwefelsäure geringer als die Menge Schwefelsäure, die sich bei dem bekannten Arbeiten mit neutralen Chloratlösungen aus dem Schwefeldioxyd bildet. Den bei der Wiederverwendung ausgebrauchter Natriumchloratlösungen zweckmäßig aufzuwendenden Mengen Schwefelsäure stehen also wertmäßig größere Ersparnisse durch den Minderverbrauch an Schwefeldioxyd gegenüber; dazu kommen noch die Ersparnisse durch den Minderverbrauch an N atriumchlorat und die Gewinnung eines verwertbaren Nebenerzeugnisses (Na H S 04 - H2 0) in reiner Form.
  • Eine weitere Möglichkeit, die regelmäßig neugebildeten Mengen an Sulfat und freier Schwefelsäure zu entfernen, besteht darin, daß nicht die ganze Menge der Ablauge wieder benutzt wird, sondern nur ein Teil davon, während der Rest, der für andere Zwecke verwendet werden kann, die zu entfernenden Stoffe enthält und durch die entsprechende Menge Wasser ersetzt wird. Dieses Verfahren kann auch mit dem vorher beschriebenen vereinigt werden, derart, daß ein Teil der zu entfernenden Stoffe zunächst mechanisch abgetrennt wird, wobei ihre Abscheidung durch Abkühlung erreicht oder verstärkt werden kann, und daß dann ein Teil der Mutterlauge mit dem Rest der zu entfernenden Stoffe abgezweigt wird. Das Beispie12 gibt eine zweckmäßige Ausführungsform für diese Arbeitsweise.
  • Wie in dem Hauptpatent beschrieben, entsteht bei jeder Umsetzung auch eine kleine Menge Salzsäure, die aber nicht berücksichtigt zu werden braucht, da sie bei der Neuverwendung unter Bildung von Chlordioxyd verbraucht wird. Ihre Menge wird bei wiederholter Verwendung der Lösungen also nicht vermehrt und ist außerdem um so kleiner, je größer die im Kreislauf umlaufende Menge Schwefelsäure ist.
  • Die Verhältnisse sind grundsätzlich die gleichen, wenn statt mit N atriumionen mit anderen Kationen gearbeitet wird, soweit diese verhältnismäßig leicht lösliche Sulfate bilden.
  • Die zweckmäßige Arbeitsweise mit Kationen, deren Sulfate schwer löslich sind, soll nachstehend am Beispiel des Calciums erläutert werden. Da Calciumsulfat auch in schwefelsäurereichen Lösungen nur wenig löslich ist, enthält eine Calciumchloratlösung nach ihrer Umsetzung mit Schwefeldioxyd und der Entfernung des ausgeschiedenen Calciumsulfats nur sehr geringe Mengen des letzteren gelöst. Sie ist deshalb in einem weiten Bereich der Schwefelsäurekonzentration zur Wiederverwendung geeignet. Besonders zweckmäßig ist es hierbei, die im Kreislauf in der Lösung verbleibende Menge Schwefelsäure auf mindestens i Äquivalent je Äquivalent Calciumchlorat zu bemessen, da dann das gesamte Calcium des Chlorats als Calciumsulfat ausgefällt wird und vor der Umsetzung mit Schwefeldioxyd entfernt werden kann; dadurch bleibt die Lösung während der Umsetzung frei von Niederschlägen. Es steht allerdings auch nichts im Wege, das abgeschiedene Calciumsulfat erst nach der Umsetzung auszutragen sowie einen geringeren als den genannten Schwefelsäuregehalt einzustellen. Da bei jeder Umsetzung Schwefelsäure neu gebildet wird, auch bei hohem Schwefelsäuregehalt aber nur neutrales Calciumsulfat abgeschieden wird, so muß, um ein unbegrenztes Ansteigen des Schwefelsäuregehaltes zu verhindern, vor oder nach der Umsetzung mit Schwefeldioxyd regelmäßig ein säurebindender Stoff, wie Ca0, Ca(OH)2 oder CaCO3, zugefügt werden. Da dieser Zusatz nur die jeweils neugebildete Menge Schwefelsäure neutralisieren soll, kann er um so geringer sein, je höher die im Kreislauf verbleibende Schwefelsäurekonzentration ist. Auch bei der Chlordioxydherstellung aus Calciumchlorat und Schwefeldioxyd läßt sich also die Ausbeute durch Ansäuern auf einfache und wirtschaftliche Weise unter Wiederverwendung der ausgebrauchten Lösung und unter Gewinnung von Calciumsulfat als Nebenerzeugnis verbessern.
  • Statt durch Zusätze ist auch hier die Entfernung der neugebildeten Schwefelsäure durch Abzweigung eines Teiles der ausgebrauchten Reaktionslösung möglich und zweckmäßig. Der abgezweigte Anteil kann um so kleiner sein, je größer die im Kreislauf verbleibende Schwefelsäurekonzentration ist.
  • Die in den nachstehenden Beispielen enthaltenen Mengen- und Temperaturangaben können natürlich entsprechend den jeweiligen Verhältnissen abgeändert werden. Beispiel i Eine Reaktionsmischung folgender Zusammensetzung Nag S O4 . . . . . . . . . . . . . . . . etwa 23 Gewichtsprozent HZSO4 . . . . . . . . . . . . . . . . etwa 4.o Gewichtsprozent H20 . . . . . . . . . . . . . . . . . . etwa 37 Gewichtsprozent ist z. B. bei 45°C einheitlich; beim Abkühlen auf etwa o°C scheiden sich je kg Lösung 390 g NaHS04 # H20 (enthaltend Zoo g Na2S04, 138g H,S04 und 52g H2 0) ab, d. h. fast 9o °/o des gelösten Nag S 04 fallen als Na H S 04 # H2 0 aus. Die nach dem Abtrennen des sauren Sulfats übrigbleibende Lösung besteht aus 3o g Na2S04, 262 g H2 S04 und 318 g Wasser und ist nach dem Ersatz des als Kristallwasser ausgeschiedenen und sonstwie verlorengegangenen Wassers und Neuzugabe von 300 g NaC103, die den ausgeschiedenen Zoo g Na2S04 entsprechen, für eine neue Umsetzung mit Schwefeldioxyd unter guter Ausbeute an Chlordioxyd geeignet. Bei dieser neuen Umsetzung entstehen wieder Zoo g Na, S04 neu und daneben etwa 38 g Schwefelsäure. Werden zu dieser ausgebrauchten Lösung weitere ioo g Schwefelsäure zugegeben, so hat sie wieder die Ausgangszusammensetzung, so daß der beschriebene Kreislauf wiederholt werden kann. Die Schwefelsäure kann dabei statt nach der Umsetzung mit Schwefeldioxyd auch vorher zugefügt werden. Beispiel 2 Eine ausgebrauchte Reaktionsmischung von der Zusammensetzung Na2S04 . . . . . . . . 323 g = etwa 32 Gewichtsprozent H2S04 .... . . . . . 261 g = etwa 25 Gewichtsprozent H20 . . . . . . . . . . . 438 g = etwa 43 Gewichtsprozent wird mit 8oo g Wasser versetzt und auf etwa - 4'C abgekühlt. Danach scheiden sich 573 g Nag S 04. io H2 0 aus (enthaltend 252 g Nag SO, und 321 g H20), die abgetrennt werden. Von der verbleibenden Mutterlauge werden ungefähr 54% (enthaltend 38g Nag S 04, 140 g H2 S 04 und 495 g Wasser) abgezweigt und für den vorliegenden Zweck nicht mehr verwendet. Die übrigen etwa 46 °/o (enthaltend 33 g Nag S 04, i2, g H2 S 04 und 422 g Wasser) werden mit 435 g Na C103 versetzt und zu erneuter Umsetzung mit Schwefeldioxyd verwendet. Dabei entstehen 2go g Na2S04 und 14 0 g H2 S 04, und die Reaktionsmischung hat wieder die obengenannte Zusammensetzung, worauf der beschriebene Kreislauf wiederholt werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Chlordioxyd durch Umsetzung von Chlorat in wäßriger Lösung mit Schwefeldioxyd nach Patent 971 51g, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einer früheren Umsetzung dieser Art erhaltene saure Reaktionslösung wieder für weitere Arbeitsgänge verwendet wird, wobei die bei jeder weiteren Umsetzung neugebildete Menge an Sulfat und gegebenenfalls auch überschüssiger freier Schwefelsäure vor der Wiederverwendung der ausgebrauchten Lösung aus dieser entfernt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß die neugebildete Menge an Sulfat und freier Schwefelsäure durch mechanische Abtrennung eines Salzes entfernt wird, das sich aus der ausgebrauchten Reaktionslösung, gegebenenfalls nach Temperaturerniedrigung, abscheidet, wobei die Menge und die Zusammensetzung der Abscheidung außer durch die Temperaturerniedrigung durch Zusätze geregelt werden können, die je nach dem Kation des angewendeten Chlorats aus Schwefelsäure oder aus einem Oxyd, Hydroxyd oder Carbonat bestehen und die vor oder nach der Umsetzung mit Schwefeldioxyd zugegeben werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch = und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die neugebildeten Mengen an Sulfat und freier Schwefelsäure ganz oder zum Teil durch Abzweigen eines Teiles der Reaktionslösung entfernt werden.
DEC2169D 1941-12-14 1941-12-14 Verfahren zur Herstellung von Chlordioxyd Expired DE971823C (de)

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