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DE971802C - Empfaenger mit selbsttaetiger Abstimmung - Google Patents

Empfaenger mit selbsttaetiger Abstimmung

Info

Publication number
DE971802C
DE971802C DET9874A DET0009874A DE971802C DE 971802 C DE971802 C DE 971802C DE T9874 A DET9874 A DE T9874A DE T0009874 A DET0009874 A DE T0009874A DE 971802 C DE971802 C DE 971802C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
search
transmitter
field strength
run
pressing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET9874A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Miesala
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET9874A priority Critical patent/DE971802C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE971802C publication Critical patent/DE971802C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/18Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/30Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by mechanical means, e.g. by a motor

Landscapes

  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

  • Empfänger mit selbsttätiger Abstimmung Es sind Empfänger bekannt, bei denen nach Betätigung einer Taste ein Suchvorgang, eingeleitet wird, indem ein kleiner Elektromotor oder ein Uhrwerk das Abstimmittel bewegt. Diese Bewegung dauert so lange, bis ein empfangswürdiger, d. h. mit einer Mindestspannung empfangener Sender angetroffen wird. Diese Mindestspannung ist einstellbar. Der Suchvorgang wird dann selbsttätig wieder abgeschaltet. Wird dieselbe Taste wiederum betätigt, so wird der Suchvorgang so lange fortgesetzt, bis ein. anderer empfangswürdiger Sender gefunden wird. Eine derartige selbsttätige Abstimmung ist, wie bekannt, für Autoempfänger sehr zweckmäßig, weil es dadurch dem Fahrer möglich ist, auf einfache Weise auf einen anderen Sender abzustimmen.
  • Es besteht jedoch gelegentlich der Wunsch, einen oder mehrere bestimmte Sender einstellen zu können, die nicht gerade zu den Sendern mit der größten Feldstärke gehören müssen. Es kann z. B. ein Autofahrer unterwegs seinen Heimatsender hören wollen. Dieser Wunsch könnte mit den früher üblichen Drucktastenempfängern erfüllt werden, bei denen einigen wenigen Sendern je eine Drucktaste zugeordnet war. Dieses System hat aber anderer-,eits den Nachteil, daß es keine Möglichkeit bietet, einen anderen als die vorbestimmten Sender zu empfangen.
  • Es sind Empfänger bekannt (USA.-Patentschrift "' 499 967), welche beide Wünsche erfüllen. Sie haben eine Taste, die für den Suchvorgang betätigt wird, und ferner je eine Drucktaste für drei nach Auswahl vorbestimmte Senderfrequenzen. Zu jeder dieser letzteren Drucktasten gehört eine elektrische Raste, die aus einem Schaltkontakt besteht, der von einer auf der Drehkondensatorachse angeordneten Nocke in einer vorbestimmten Stellung geöffnet wird. Der für den Suchvorgang bestimmte Motor wird auch für die Abstimmung auf die vorbestimmten Senderfrequenzen verwendet, wobei jedoch der Suchvorgang zunächst unwirksam gemacht und erst in unmittelbarer Nähe der vorbestimmten Senderfrequenz wieder wirksam gemacht wird, um eine genauere Abstimmung zu erhalten.
  • Bei einem ähnlichen bekannten Empfänger (brit. Patentschrift 631 732) dienen als elektrische Rasten an Stelle einer Kontaktanordnung Schwingungskreise, die auf die vorbestimmten Senderfrequenzen abgestimmt sind. Sie arbeiten mit einer Oszillatorröhre zusammen, deren Schwingungen dem Eingang des Empfängers zugeführt werden, so daß der Empfänger während des Suchvorganges nur auf die jeweils eingeschaltete Oszillatorschwingung reagiert.
  • Die Erfindung zeigt eine andere Anordnung, die weniger Drucktasten und entsprechend weniger Raum auf der Frontplatte des Empfängers benötigt. Erfindungsgemäß ist allen vorbestimmten Senderfrequenzen die bereits für den Suchvorgang vorhandene Drucktaste zugeordnet, die zum Empfang dieser Sender tiefer als für den Suchvorgang eingedrückt wird. Nach einem solchen tiefen Eindrücken der Taste wird die Bewegung des Motor> (»Einstellauf«) beendet, wenn die der nächsten vorbestimmten Senderfrequenz entsprechende Raste erreicht ist. Man muß also gegebenenfalls die Taste noch ein oder mehrere Male betätigen, um die gewünschte, vorbestimmte Senderfrequenz zu erhalten, was jedoch bei einer geringen "Zahl der vorbestimmten Senderfrequenzen nicht von wesentlichem Nachteil ist.
  • Die Abb. 1 bis 3 zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung. In Abb. 1 wird das aus den beiden Variometern hl, TV, (rechts) und dem Triebwerk Tr bestehende Abstimmsystem durch einen kurzen. geringen Druck auf die Suchtaste ST zum Aufsuchen einer feldstärkemäßig empfangswürdigen Station veranlaßt. Diese Taste schließt einen Stromkreis für das Relais Reli über den Kontakt k1. Hierdurch wird der Kontakt k2 geschlossen, der die negative Gittervorspannung des rechten Systems der Doppelröhre Rö3 herabsetzt und dadurch den Anodenstrom dieses Systems so weit steigert, daß das Relais Rell gehalten wird. Bei erregtem Relais Rell wird die Sperrklinke SK aus dem Windrad W herausgehoben, wodurch der Antriebsmechanismus unter dem Zug der Feder F sich in Bewegung setzt. Die Bewegung kommt in folgender Weise beim Einfallen eines genügend starken Trägers zum Stillstand. Man benötigt für dieses bekannte, feldstärkemäßig definiert arbeitende System den Oszillator O und den ZF-Verstärker eineg Superhets, ferner zwei Dioden Di und D2, die gleichstrommäßig gegeneinandergeschaltet sind und von denen die eine vorgespannt ist. Die an den Widerständen ri und r2 stehenden Teilspannungen setzen sich zu der resultierenden Auslösespannung Ui zusammen, die mit zunehmender Feldstärke zunimmt und einen Gleichstromverstärker Rö3 in der Art steuert, daß oberhalb eines bestimmten positiven Wertes von U1 das von diesem Verstärker Rö, gespeiste Relais Rell abfällt und mittels der dadurch abfallenden Sperrklinke SK den Fortbewegungsmechanismus für die Abstimmelemente (Variometer) zum Stillstand bringt. Auf diese Art kann oberhalb eines bestimmten und durch Wahl der Verstärkung des HF-Verstärkers einstellbaren Wertes der Empfangsfeldstärke eines Senders das Abstimmsystem scharf auf den Träger einer Sendestation eingestellt werden.
  • Um eine frequenzmäßig definierte Wahl zu treffen, wird dieselbe Suchtaste ST verwendet, die dann weiter eingedrückt werden muß. Sie schließt wieder den Kontakt k1, wodurch, wie oben beschrieben, das Triebwerk Tr und die Abstimmeinrichtung V., Tl, sich in Bewegung setzen. Es muß nun aber, damit nicht wieder eine feldstärkemäßig definierte Auswahl stattfindet, alles, was sich vor dem Gleichstromverstärker Rö3 in bekannter Weise abspielt, von diesem Verstärker ferngehalten werden. Zu diesem Zweck kann man den Oszillator O oder den ZF-Kanal unterbrechen oder sonstwie dafür sorgen, daß von irgendeinem feldstärkemäßig genügend stark einfallenden Sender keine Spannung U1 an den Gleichstromverstärker Rö3 gelangt. Das wird z. B. durch einen weiteren Kontakt k3 erreicht, den man mit der Suchtaste ST schließt. Mit ihm wird über ein Relais Rel, die Anodenspannung des Oszillators über den Kontakt k7 weggenommen bzw. in Abb. 3 mit dem Kontakt k7 die Steuerspannung U1 vom Gitter der Röhre Rö, weggeschaltet.
  • Für die feldstärkemäßig definierte Stationsauswahl wird die Suchtaste ST nur bis zur fühlbaren Rast Ral eingedrückt, wobei nur ki geschlossen wird. Um dagegen frequenzmäßig definiert zu suchen, muß man über die fühlbare Rast Ra. hinweg bis zur Rast Rat durchdrücken, worauf durch den zusätzlich betätigten Kontakt k3 das Relais Rel2 erregt wird und keine Spannung Ui an den Gleichstromverstärker Rö, gelangt (Abb.3) bzw. keine Anodenspannung an den Oszillator O (Abb. z).
  • Der Abstimmvorgang dauert so lange an, bis die nächste elektrische Raste erreicht wird. Die elektrische Raste kann z. B. durch eine an sich bekannte mechanische Kontaktanordnung gebildet werden. Im Beispiel: der Abb. i dient der Skalenzeiger Z zugleich als der vom Motor (Feder F) bewegte Kontakt, während die ortsfesten, den vorbestimmten Senderfrequenzen zugeordneten Kontakte durch verschiebbare Reiter Ml, M2, M3 gebildet werden. Wird einer dieser Kontakte bei der Bewegung des Zeigers geschlossen, so wird der Kondensator Cl, der beim kurzen, tiefen Eindrücken der Taste ST über den Kontakt k4 auf die durch den Spannungsteiler r3, r4 gewonnene Spannung U2 aufgeladen wird, an das linke Gitter der Doppelröhre Rö, angelegt. Auf diese Weise wird mittels der Sperrklinke SK der Abstimmvorgang genau so beendet wie bei dem anfangs beschriebenen Suchvorgang zur Abstimmung auf einen feldstärkemäßig empfangswürdigen Sender.
  • Damit die Anlage richtig arbeitet, sind noch einige zusätzliche Kontakte erforderlich. Durch das obenerwähnte, über den Kontakt k3 erregte Relais Rel, wird der Selbsthaltekontakt kg geschlossen, wodurch erreicht wird, daß die Drucktaste ST nur kurz getippt zu werden braucht, ferner wird der Kontakt k7 geöffnet, der die Anodenspannung vom Oszillator wegnimmt. Der Kontakt k5, der zum Relais Reli gehört, dient dazu, nach dem Abfallen des Relais Rell infolge Ansprechens einer elektrischen Raste den Stromkreis für das Relais Rel2 zu unterbrechen, so daß der Oszillator O wieder seine Anodenspannung über den Kontakt k7 erhält.
  • Es wird als ein Vorteil angesehen, wenn der Abstimmvorgang nur in einer der beiden möglichen Bewegungsrichtungen derAbstimmeinrichtung sich vollzieht. Um daher beispielsweise beim Rücklauf das Einstellen eines Senders zu verhindern, wird vorgeschlagen, nur die in Frage kommende Seite der sich berührenden Kontaktstellen bei Ml bis M3 kontaktblank herzustellen, die abgewendeten Seiten aber zu isolieren.
  • Eine Variante der Abb. i ist in Abb. 2 dargestellt. In ihr sind der Kontakt k4 und der Kondensator Cl der Abb. i fortgelassen. Dafür ist dem Relais Rel2 der Arbeitskontakt k9 hinzugefügt, der den Spannungsteiler r3; r4 an die Spannung von 25o V legt.
  • In Abb. 3 ist die Anwendung einer anderen, an sich bekannten Art der Verwirklichung von elektrischen Rasten dargestellt. Dort dienen als elektrische Rasten auf die vorbestimmten Senderfrequenzen abgestimmte Schwingungskreise, die bei Resonanz eine zur Abschaltung des Abstimmvorganges dienende Spannung liefern. In Abb.3 ist der Einfachheit halber nur ein einziger solcher Schwingungskreis C2, L2 neben dem Oszillator O dargestellt, der vom Bedienenden so eingestellt werden kann, daß eine gewünschte Senderfrequenz die Zwischenfrequenz bildet. Er ist über den Kondensator 04 an den Oszillator angekoppelt und schaukelt sich auf eine erhöhte Spannung auf, wenn der Oszillator im Verlauf eines Abstimmvor-Banges seine Resonanzfrequenz passiert. Die am Schwingungskreis C2, L2 aufgeschaukelte Spannung wird mit dem Gleichrichter Gl gleichgerichtet und steht dann als die bereits bekannte Spannung U2 zur Verfügung. Sie kann nur dann zur Steuerung an das Gitter des Gleichstromverstärkers Rö3 gelangen, wenn das Relais Rel2 erregt ist und den Kontakt k8 geschlossen hat. Dies ist aber nur dann der Fall, wenn eine vorbestimmte Senderfrequenz gesucht werden soll und zu diesem Zweck die Taste ST in geforderter Weise bis zur Rast Rat durchgedrückt worden ist, wodurch das Relais Rel2 in der beschriebenen Weise über k3 und k5 Strom erhält und sich über kg so lange hält, als k5 nicht öffnet. Rel, unterbricht bei k7 die Leitung zum ZP-Verstärker und hindert in erwünschter Weise während des frequenzabhängig definiert ablaufenden AlSstimmvorganges den feldstärkeabhängig definiert verlaufenden Suchvorgang am Zutritt zum Gleichstromverstärker Rö3. Der Abstimmvorgang findet sein Ende, wenn U2 einen bestimmten Wert angenommen hat und dadurch das Relais Rell abfällt, die SperrklinkeSK einfallen läßt und den Kontakt k. öffnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Empfänger mit selbsttätiger Abstimmung, bei dem nach . Betätigen einer Drucktaste die Abstimmelemente durch einen Motor (Elektroinotoroder Federwerk) bis zum Auffinden eines feldstärkemäßig empfangswürdigen Senders bewegt und dann selbsttätig stillgesetzt werden (Suchlauf) und bei dem durch erneute Betätigung derselben Drucktaste ein weiterer Stichvorgang eingeleitet wird und bei dein ferner eine Einstellung einiger vorbestimmter Senderfrequenzen (Einstellauf) dadurch möglich ist, daß der für den Suchvorgang bereits vorhandene Motor bis zum Erreichen einer einem vorbestimmten Sender zugeordneten Raste läuft, wobei gleichzeitig der Suchvorgang für die feldstärkemäßig empfangswürdigen Sender unwirksam gemacht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahl der gewünschten Laufart (Suchlauf, Einstellauf) durch verschieden tiefes Eindrücken der einzigen Drucktaste erfolgt und daß beim IL'instellauf die einzelnen vorl>cstimmten Senderfrequenzen ähnlich wie Bein, Suchlauf durch wiederholtes Drücken der Drucktaste in der gegebenen Reihenfolge eingestellt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 .499 967, 2 622 202, deutsche Patentschriften Nr. 307 7i5, 365 4.37, 377653-, britische Patentschrift Nr. 631 732.
DET9874A 1954-08-24 1954-08-24 Empfaenger mit selbsttaetiger Abstimmung Expired DE971802C (de)

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DET9874A DE971802C (de) 1954-08-24 1954-08-24 Empfaenger mit selbsttaetiger Abstimmung

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DET9874A DE971802C (de) 1954-08-24 1954-08-24 Empfaenger mit selbsttaetiger Abstimmung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE971802C true DE971802C (de) 1959-04-02

Family

ID=7546224

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DET9874A Expired DE971802C (de) 1954-08-24 1954-08-24 Empfaenger mit selbsttaetiger Abstimmung

Country Status (1)

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DE (1) DE971802C (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE307715C (de) * 1917-12-02 1919-09-24 C. Lorenz Ag Abstimmeinrichtung für radiotelegraphische stationen
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