[go: up one dir, main page]

DE971801C - Verfahren zur Temperaturregulierung der Kuehlflaechen eines Kontaktapparates zur Erzeugung von Schwefelsaeure - Google Patents

Verfahren zur Temperaturregulierung der Kuehlflaechen eines Kontaktapparates zur Erzeugung von Schwefelsaeure

Info

Publication number
DE971801C
DE971801C DEZ1611A DEZ0001611A DE971801C DE 971801 C DE971801 C DE 971801C DE Z1611 A DEZ1611 A DE Z1611A DE Z0001611 A DEZ0001611 A DE Z0001611A DE 971801 C DE971801 C DE 971801C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling
heat
temperature
gas
steam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEZ1611A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Furkert
Hans Dr Schuett
Alfons Dr Zieren
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chemiebau Dr A Zieren GmbH and KG
Original Assignee
Chemiebau Dr A Zieren GmbH and KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemiebau Dr A Zieren GmbH and KG filed Critical Chemiebau Dr A Zieren GmbH and KG
Priority to DEZ1611A priority Critical patent/DE971801C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE971801C publication Critical patent/DE971801C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B17/00Sulfur; Compounds thereof
    • C01B17/69Sulfur trioxide; Sulfuric acid
    • C01B17/74Preparation
    • C01B17/76Preparation by contact processes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/10Process efficiency
    • Y02P20/129Energy recovery, e.g. by cogeneration, H2recovery or pressure recovery turbines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Air Supply (AREA)

Description

Bei der Verbrennung von Schwefelwasserstoff entstehen Gase, die neben S O2 mindestens das gleiche Volumen Wasserdampf enthalten. Es sind Verfahren bekannt, aus solchen oder anderen feuchten S O2-haltigen Gasen, ohne sie vorher zu trocknen, durch katalytische Oxydation und Kondensation Schwefelsäure zu erzeugen. Wenn das Ausgangsgas und die Verbrennungsluft feucht sind, wird dabei Schwefelsäure mit z. B. 8o%
ίο H2SO4 gewonnen. Solche Verfahren sind beschrieben in den Patentschriften 606 235, 610 448, 610449, 613677. Infolge des Verzichtes auf die sonst übliche Entnebelung und Trocknung braucht das SO2-haltige Gas nicht völlig, sondern nur auf
die Initialtemperatur der katalytischen Oxydation gekühlt zu werden. Aus diesem Grunde wird zur Abführung der Reaktionswärme bei der katalytischen Oxydation von H2 S-Verbrennungsgasen nicht mit dem SO2-haltigen Gas, sondern mit Luftgekühlt (vgl. Chem. Fabr., 8, S. 415 [1935]).
Es ist bekannt, daß bei der Kühlung der feuchten SO3-haltigen Gase die Wärmeaustauschflächen nicht unter den Taupunkt dieser Gase abkühlen dürfen, damit Korrosionen an den Austauscherflächen vermieden werden. Um eine genügend hochliegende Wandtemperatur zu erhalten, muß man die Kühlflächen und die Menge der Kühlluft entsprechend den normalen Betriebsbedingungen berechnen. Besonders gefährdet ist dann immer noch die Eintrittsstelle der kalten Kühlluft. Es ist bekannt, diesen Mangel dadurch zu verbessern, daß man die Kühlluft mit Hilfe der Wärmetönung der Kontaktreaktion vorwärmt.
Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß Korrosionen gerade in Zeiten schwankender Betriebsbedingungen durch Absinken der sonst höher
80» 762/35
liegenden Gastemperaturen auf der heißen Seite der Austauscherflächen entstehen. Diese Temperaturen sind bedingt durch die Wärmetönung der Kontaktreaktion. Wird diese Wärmetönung der Kontaktreaktion nach dem bekannten Verfahren ebenfalls zur Vorwärmung der Kühlluft herangezogen, so sinken die Gastemperaturen auf beiden Seiten der Austauschfläche. Dieses Verfahren ist daher nicht geeignet, durch schwankende Betriebsbedingungen hervorgerufene Korrosionen wirksam zu verhindern.
Es wurde nun gefunden, daß dieser Mangel beseitigt werden kann, wenn man für den Fall sinkender Gastemperatur auf der heißen Seite des Austauschers die Temperatur auf der kalten Seite zumindest konstant hält oder gar erhöht, indem man die Vorwärmung der Kühlluft durch die Wärmetönung der S O2-bildenden Reaktion vornimmt.
Der Vorteil einer solchen Maßnahme im Vergleich zur Vorwärmung des Kühlgases durch die Schwefeltrioxyd bildende Reaktion besteht darin, daß eine bessere Stabilität der Temperaturverhältnisse bei Betriebsschwankungen erreicht wird. Ein Absinken der Belastung des Kontaktapparates bedingt auch eine Erniedrigung der Eintrittstemperatur des Kühlgases, wenn dies durch die im Kontakt frei werdende Wärmemenge vorgewärmt wird, so daß die Gefahr Korrosion hervorrufender Kondensatbildung bei Betriebsschwankungen oder kurzzeitigen Stillegungen besteht. Wärmt man die Kühlgase dagegen unter Ausnutzung der Wärmetönung der Schwefeldioxyd bildenden Reaktion vor, so hat man infolge der wesentlich höheren zur Verfügung stehenden Temperatur, etwa mindestens 9000C gegenüber etwa 5000C, und infolge der großen Wärmekapazität der Röstofen oder H2 S-Verbrennungsöfen die Möglichkeit, die Eintrittstemperatur der Kühlgase trotz wechselnder Betriebsverhältnisse weitgehend konstant zu halten oder gegebenenfalls zu erhöhen.
Die Kühlluft kann beispielsweise in einem Wärmeaustauscher mit dem H2 S-Verbrennungsgas vorgewärmt werden. Dieses Gas enthält stets schon etwas SO3. Daher ist es zweckmäßig, um Kondensationen auf der Austauscherfläche zu verhüten, Gas und Luft im Gleichstrom zu führen.
Da zum Vorwärmen der Kühlluft ein Anteil des Wärmeinhaltes der SO2-Gase ausreicht, ist es zur besseren Ausnutzung der Wärmetönung der H2S-Verbrennung zweckmäßig, für die Kühlung des S O2-Gases auf die Initialtemperatur der katalytischen Oxydation einen Abhitzedampfkessel anzuwenden und die Kühlluft mittels Dampf vorzuwärmen. Der Wärmeaustausch zwischen Dampf und Luft hat den Vorteil, daß Stoffe, die aggressive Kondensate bilden könnten, dabei nicht zugegen sind.
Um die von der Kühlluft aufgenommenen Reaktionswärmen der Bildung von SO2 und SO8 zu verwerten, ist es im Zusammenhang mit einem Abhitzedampfkessel vorteilhaft, die ausgebrauchte Kühlluft als Verbrennungsluft für H2S oder sonstige S O2-liefernde Prozesse zu verwenden. Der Wärmein'halt der ausgebrauchten Kühlluft kann auch zum Vorwärmen des Speisewassers für den Abhitzekessel ausgenutzt werden. Ein weiterer Vorschlag, gemäß der vorliegenden Erfindung die Reaktionswärmen möglichst weitgehend zur Erzeugung und Verwertung von Dampf auszunutzen, ist die Verwendung des Abhitzedampfes als Kühlmittel für die reagierenden Gase unter Erzeugung von überhitztem Dampf. Gegebenenfalls kann auch möglichst gesättigter Dampf anderer Herkunft auf diese Weise überhitzt werden.
Wenn die feuchten SO2-haltigen Gase nicht durch Verbrennung von H2S, sondern anders entstanden sind und kalt anfallen, müssen sie unter Ausnutzung der Wärmetönung der katalytischen Oxydation auf die Initialtemperatur dieser Reaktion vorgewärmt werden. In diesem Falle dient also das S O2-GaS als Kühlmittel für den Kontaktprozeß. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein solches oder ein Kühlgas sonstiger Herkunft ebenfalls in der beschriebenen Weise vorzuwärmen.
Feuchte SO2-haltige Gase, die nicht durch Verbrennung von H2S erzeugt worden sind, aber warm anfallen, können gemäß der vorliegenden Erfindung ebenfalls zur Vorwärmung von Kühlgas benutzt werden.
Zwei oder mehrere der beschriebenen Ausführungsformen der Arbeitsweise entsprechend der vorliegenden Erfindung können auch gemeinsam angewendet werden. So ist es beispielsweise vorteilhaft, den Kontaktapparat teils mit Luft und teils mit Dampf zu kühlen, um auf diese Weise die Luft mit Dampf vorzuwärmen und dem Dampf die abgegebene Wärmemenge aus der Wärmetönung der Katalyse wieder zuzuführen oder ihn zu überhitzen. Eine solche Kombination ist dann günstig, wenn die Dampfmenge des Abhitzekessels wie gewöhnlich zur Abführung des gesamten Wärmeüberschusses der Katalyse allein nicht ausreicht.
Die Erhöhung der Kühlflächentemperatur setzt eine Verminderung des Temperaturgefälles, also eine Vergrößerung der Kühlfläche voraus. Diesem einzigen Nachteil der Arbeitsweise, entsprechend der vorliegenden Erfindung, stehen aber die beschriebenen wärmetechnischen Verbesserungen und der ausschlaggebende Vorteil gegenüber, daß Kondensate, die den Bestand der Apparatur gefährden, vermieden werden. Da Schwefelsäurekontaktapparate jahrzehntelang fast ununterbrochen in Betrieb sind, ist dieser Vorteil von besonderer Bedeutung.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung folgt ein
Beispiel
Durch Verbrennung von H2S zu SO2 und iao Katalyse zu SO3 entsteht ein Gasgemisch folgender Zusammensetzung:
6,1 Volumprozent SO3 ο, ι Volumprozent S O2 9,3 Volumprozent H2 O 84,5 Volumprozent sonstige Gase
Aus diesem Gas kann eine Schwefelsäure von maximal etwa 92% H2SO4 kondensieren. Der Kondensationspunkt liegt bei etwa 2000 C.
Im Kontaktapparat hat das katalysierte Gas eine Höchsttemperatur von 5300 C und eine Austrittstemperatur von 4000 C. Unter der Annahme gleicher Wärmeübergangszahlen auf der Gas- und Luftseite beträgt die Wandtemperatur beim Lufteintritt:
a) bei Gegenstrom einer
Lufttemperatur von 100C 205 ° C
b) bei Gegenstrom und Vorwärmung
der Luft auf 1400 C 2700 C
Die Wandtemperatur unter a) bietet keinerlei Sicherheit gegen eine Kondensation von Schwefelsäure, während bei der Temperatur unter b) kein Kondensat zu erwarten ist.
Wenn die Gastemperaturen auf der heißen Seite etwas sinken, kann die Temperatur von 1400C auf jeden Fall konstant gehalten oder nötigenfalls so weit erhöht werden, daß die Wandtemperatur genügend weit oberhalb 2000C, etwa bei mindestens 2500 C liegt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zur Temperaturregulierung der Kühlflächen eines Kontaktapparates zur Erzeugung von Schwefelsäure aus feuchten schwefeldioxydhaltigen Gasen auf Temperaturen oberhalb des Kondensationspunktes des schwefeltrioxydhaltigen Gases durch ein zu diesem im Gleich- oder Gegenstrom geführtes, vorgewärmtes Kühlgas, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Kühlgas unter Ausnutzung der Wärmetönung der schwefeldioxydbildenden Reaktion vorgewärmt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Kühlen Luft benutzt wird, die in einem Wärmeaustauscher im Gleichstrom mit den SO2-Gasen angewärmt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlgas durch Dampf aus einem Abhitzekessel der S O2-Erzeugung vorgewärmt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Kühlen Dampf aus einem Abhitzekessel der S O2-Erzeugung benutzt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Maßnahmen nach Anspruch 2 bis 4 in beliebiger Kombination angewendet werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeinhalt der gebrauchten Kühlgase bei der Erzeugung von Dampf aus der Abwärme der S O2-bildenden Reaktion verwertet wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 606235, 610448, 610449, 613677, 613 691, 848349;
    Handbuch der Schwefelsäureindustrie, Lunge, 1916, Bd. i, S. 584, 585;
    »Chemische Technologie«, Winnacker, 1950, Bd. II, S. 34;
    »Chemische Fabrik«, 8, 1935, S. 415, 416;
    VDI-Zeitschrift, 1938, S. 777, 778.
    © 809 762/35 3.
DEZ1611A 1950-12-13 1950-12-14 Verfahren zur Temperaturregulierung der Kuehlflaechen eines Kontaktapparates zur Erzeugung von Schwefelsaeure Expired DE971801C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ1611A DE971801C (de) 1950-12-13 1950-12-14 Verfahren zur Temperaturregulierung der Kuehlflaechen eines Kontaktapparates zur Erzeugung von Schwefelsaeure

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE745627X 1950-12-13
DEZ1611A DE971801C (de) 1950-12-13 1950-12-14 Verfahren zur Temperaturregulierung der Kuehlflaechen eines Kontaktapparates zur Erzeugung von Schwefelsaeure

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE971801C true DE971801C (de) 1959-04-02

Family

ID=25947464

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ1611A Expired DE971801C (de) 1950-12-13 1950-12-14 Verfahren zur Temperaturregulierung der Kuehlflaechen eines Kontaktapparates zur Erzeugung von Schwefelsaeure

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE971801C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2479172A1 (fr) * 1980-03-25 1981-10-02 Haldor Topsoe As Procede de fabrication d'acide sulfurique

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE606235C (de) * 1931-12-19 1934-11-28 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Herstellung von Schwefelsaeure nach dem Kontaktverfahren
DE613691C (de) * 1927-04-28 1935-05-23 I G Farbenindustrie Akt Ges Apparat zur katalytischen Oxydation von Schwefelwasserstoff in Brenngasen
DE613677C (de) * 1932-06-02 1935-05-23 Metallgesellschaft Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Schwefelsaeure aus den schwefelwasserstoffhaltigen Abgasen von Ammoniaksaettigern
DE848349C (de) * 1949-04-08 1952-09-04 Nouvelle Soc Induschimie D Etu Vorrichtung zur Durchfuehrung von katalytischen Gasreaktionen

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE613691C (de) * 1927-04-28 1935-05-23 I G Farbenindustrie Akt Ges Apparat zur katalytischen Oxydation von Schwefelwasserstoff in Brenngasen
DE606235C (de) * 1931-12-19 1934-11-28 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Herstellung von Schwefelsaeure nach dem Kontaktverfahren
DE610448C (de) * 1931-12-19 1935-03-11 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Herstellung von Schwefelsaeure nach dem Kontaktverfahren
DE610449C (de) * 1931-12-19 1935-03-11 Metallgesellschaft Ag Herstellung von Schwefelsaeure nach dem Kontaktverfahren
DE613677C (de) * 1932-06-02 1935-05-23 Metallgesellschaft Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Schwefelsaeure aus den schwefelwasserstoffhaltigen Abgasen von Ammoniaksaettigern
DE848349C (de) * 1949-04-08 1952-09-04 Nouvelle Soc Induschimie D Etu Vorrichtung zur Durchfuehrung von katalytischen Gasreaktionen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2479172A1 (fr) * 1980-03-25 1981-10-02 Haldor Topsoe As Procede de fabrication d'acide sulfurique

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US2155119A (en) Process of and apparatus for the thermal decomposition of substances or mixtures of same
EP0128326B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Phosphorpentoxid und gegebenenfalls Phosphorsäure unter Ausnutzung der Reaktionswärme
DE2725432C3 (de) Verfahren zur Herstellung von konzentrierter Schwefelsäure
DE666572C (de) Verfahren zur Gewinnung von Schwefel
DE2159790B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Schwefeldioxid hoher Reinheit
DE2505828C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von konzentrierter Schwefelsäure und/oder Oleum
US3525586A (en) Production of sulfur trioxide and sulfuric acid
DE971801C (de) Verfahren zur Temperaturregulierung der Kuehlflaechen eines Kontaktapparates zur Erzeugung von Schwefelsaeure
EP3423401B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schwefelsäure
DE19522927B4 (de) Verfahren zur Herstellung von konzentrierter Schwefelsäure
US1988759A (en) Heat recovery system
DE606235C (de) Verfahren zur Herstellung von Schwefelsaeure nach dem Kontaktverfahren
EP0042519B1 (de) Verfahren zur Temperaturregelung exothermer Reaktionen durch Überhitzung von Wasserdampf
DE922228C (de) Verfahren zur Herstellung von Alkalisulfaten aus Alkalichloriden
EP1373136B1 (de) Verfahren zum regenerieren von schwefelsäure aus schwefelhaltigen stoffen
DE3346691C2 (de)
EP0042538B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Schwefeltrioxid
DE1592307C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Besei tigung des in den Entsaurerschwaden der Schwefelwasserstoffnaßwasche angereicher ten freien Ammoniaks unter gleichzeitiger Verbrennung des Schwefelwasserstoffs
DE756608C (de) Kontaktapparat fuer die Katalyse von Gasen mit geringem Gehalt an Schwefeldioxyd
DE662446C (de) Herstellung von wasserfreiem, neutralem Calciumnitrat aus Agglomeraten von Calciumoxyd bzw. -hydroxyd und nitrosen Gasen
US1995360A (en) Manufacture of sulphuric acid
DE687334C (de) Verfahren zur Gewinnung von metallischem Magnesium durch Erhitzen von Magnesiumchlorid mit Wasserstoff bei hoher Temperatur
AT227279B (de) Verfahren zur Herstellung von SO3
CH502954A (de) Verfahren zur Herstellung von Schwefelsäure
EP0154238A2 (de) Verfahren zur Nutzbarmachung von Wärme aus der Zwischenabsorption einer Schwefelsäure-Doppelkontaktanlage mit Oleumerzeugung