DE970424C - Magnetton-Diktiereinrichtung - Google Patents
Magnetton-DiktiereinrichtungInfo
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- DE970424C DE970424C DES23861A DES0023861A DE970424C DE 970424 C DE970424 C DE 970424C DE S23861 A DES23861 A DE S23861A DE S0023861 A DES0023861 A DE S0023861A DE 970424 C DE970424 C DE 970424C
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Description
CWiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 18. SEPTEMBER 1958
S 23861 VIIId/42 g
Die Erfindung betrifft eine Magnetton-Diktiereinrichtung für Aufzeichnung und Abtastung in
zeilen- oder spiralförmigen Magnetspulen mit derart großem Spurabstand, daß auf dem dadurch
frei bleibenden Teil des Magnetogrammträgers Platz für mindestens eine weitere Hilfstonspur
verbleibt und bei der der Magnetkopf bzw. die Magnetkopfanordnung quer zur Tonspur verschiebbar
ausgebildet ist.
ίο Es ist bekannt, bei Magnettonträgern mit zeilenweiser
Aufzeichnung die Zeilen abwechselnd für verschiedenartige Aufzeichnungen, z.B. für Sprech-
und Bildaufzeichnungen, zu benutzen.
Die bekannten Magnetton-Diktiergeräte haben den Nachteil, daß es schwierig ist, nachträglich
Verbesserungen des Diktates vorzunehmen. Es ist zwar möglich, nachträglich Teile des Diktates, bei
Schaltung auf Wiedergabe, sich noch einmal vorspielen zu lassen und dann ganze Sätze oder Teile
von Sätzen zu löschen und in die so entstandene Lücke einen neuen Text hineinzudiktieren. Ganz
abgesehen davon, daß man hierbei leicht aus dem Konzept kommt, weil der alte Satz vollkommen gelöscht
ist, ist vielfach der neue Text länger als der alte, so daß es nicht möglich ist, mit der durch
Löschen entstandenen Textlücke auszukommen. Zur Beseitigung dieses Nachteiles ist es bekannt,
an der Stelle, an der ein Zusatz eingefügt werden soll, über den ursprünglichen Text ein Summersignal aufzuzeichnen und die Einfügung auf eine
normalerweise unbenutzte Zwischenzeile aufzusprechen. Diese Kenntlichmachung der geänderten
Aufzeichnungsstelle hat den Nachteil, daß man
zwar feststellen kann, wo eine Änderung oder ein
£C9 615/69
Zusatz auf dem Magnetogramm ist; es besteht aber
keine Vergleichsmöglichkeit zwischen Einfügung und Änderung einerseits und dem bereits vorhandenen
Text andererseits, während die Einfügung oder Änderung vorgenommen wird.
Dieser Nachteil wird durch die erfindungsgemäße Magnetton-Diktiereinrichtung beseitigt,
und zwar dadurch, daß eine Magnetkopfanordnung derart ausgebildet und mit solchen Schaltmitteln
ίο versehen ist, daß beim Aufsprechen einer Hilfsspur gleichzeitig die danebenliegende Hauptspur abhörbar ist.
Bei einem Magnettongerät, das nach dem Prinzip eines Schallplattenspielers aufgebaut ist oder
auf andere Weise eine spiralförmige Abtastung des Magnettonträgers vornimmt, wird beispielsweise
nach der Erfindung so verfahren, daß zwischen der Hauptspirale ein oder mehrere Reservespiralen als
Zwischenraum belassen sind. Im allgemeinen wird die Führung des Magnetkopfes durch einen Führungsstift
bewirkt, der unter Umständen durch den zugespitzten Magnetkopf selbst verwirklicht ist
und der in eine Führungsrille eingreift, die entweder auf dem Magnettonträger selbst angeordnet
bzw. in ihn eingeprägt ist oder die sich an einer anderen Stelle des Gerätes befindet und zwangläufig
mit dem Magnettonträger verbunden ist. In diesem Fall sind mehrere, mindestens zwei Führungsspiralen
ineinander angeordnet. Durch einen Schalter, der zweckmäßig mit dem Fuß- oder Handschalter zum Arretieren, Starten bzw. Repetieren
der Einrichtung zu einer Einheit verbunden ist, gelingt es, an jeder beliebigen Stelle des Textes
auf die Hilfsspur bzw. eine der Hilfsspuren überzugehen
und nachträglich wieder nach Wunsch auf die ursprüngliche Hauptspur zurückzukehren.
Für die Hilfsspuranordnung ist gegebenenfalls eine gesonderte Magnetkopfanordnung vorgesehen.
Unter Umständen ist es aber zweckmäßiger, einen einzigen breiten Magnetkopf vorzusehen, der über
die Haupt- und die Hilfsspuranordnung greift. Gegebenenfalls ist der Magnetkopf unterteilt, so daß
verschiedene Zonen im Spalt entstehen, die entsprechend geschaltet werden können, so daß beim
Aufsprechen der einen Spur, beispielsweise der Hilfsspur, gleichzeitig der Nachbartext, der sich
etwa auf der Hauptspur befindet, mitgehört werden kann. Zweckmäßig ist für diese Mithörschaltung
der abhörende Teil des Magnetkopfes bzw., der als Abhörkopf geschaltete besondere Magnetkopf bei
einer Magnetkopfanordnung auf geringere Lautstärke geschaltet, so daß der jeweils mitgehörte
Text beim Sprechen nur verhältnismäßig leise erklingt und den Gedankengang beim Sprechen nicht
stört. Eine besonders zweckmäßige Ausbildung der Einrichtung nach der Erfindung liegt bei solchen
Magnetton-Diktiergeräten vor, bei denen die Magnetspur die Form von parallelen Zeilen aufweist
und auf einen schreibblattförmigen Magnetton-So träger, insbesondere einer entsprechend gestalteten
Folie, angeordnet ist. Derartige Diktiereinrichtungen, die bereits vorgeschlagen sind, sind zweckmäßig
nach Art einer Schreibmaschine aufgebaut, bei der Magnettonblätter, entweder als getrennte
Blätter oder von einer Vorratsrolle her, über eine Transportwalze geführt sind.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Einrichtung nach der Erfindung beispielsweise dargestellt.
In Fig. ι bedeutet 1 eine Transportwalze, die
einen als Folie ausgebildeten Magnettonträger 2 transportiert, der sich von einer Vorratsrolle 3 abrollt.
Der Transportmechanismus ist im wesentlichen wie der einer Schreibmaschine aufgebaut. 4
bedeutet einen Magnetkopf, der sich auf einer Führung 5 quer über den Magnettonträger hinwegbewegt.
Der Magnettonträger wird mittels der Transportwalze 1 in Richtung des Pfeiles 6 stetig
transportiert. Die Lage des Magnettonträgers auf der Transportwalze ist durch Perforationen am
Rand festgelegt, in die ein Zackenrad 7 eingreift. Der Transport- und Antriebsmechanismus für den
Magnetkopf 5 und die Walze 1 ist nicht dargestellt, da er nicht zum Wesen der Erfindung gehört. Die
Antriebsgeschwindigkeit der Walze 1 ist so eingestellt, daß in der Zeit, in der sich der Magnetkopf
einmal von links nach rechts quer über das Magnetblatt bewegt und dabei eine Tonspurzeile abgefahren
hat, das Magnetblatt 2 in Richtung des Pfeiles 6 um den Abstand χ zweier Tonspuren α go
vorwärts bewegt ist. Hierbei sind die Magnetspuren a, die als Hauptmagnetspurzeilen bezeichnet
sein mögen, durch eine einfache Schraffur in der Figur gekennzeichnet. Erfindungsgemäß ist der
Abstand χ so groß, daß dazwischen noch Platz für Hilfsmagnetspurzeilen h gelassen ist. Damit man
von der Hauptmagnetspurzeilenschar α auf die Reservezeilen b übergehen kann, ist der Zackenkranz
7 gegenüber der Walze 1 um den Betrag 1ItX
verdrehbar, und zwar sind zwei Raststellungen vorgesehen, in die der Zackenkranz 7 gegenüber
der Walze 1 einrastet. Die Drehung erfolgt durch einen Knauf 8, der von Hand zu betätigen ist. Je
nachdem ob der Knopf 8 in die linke oder die rechte Rast bewegt ist, verläuft der Magnetkopf längs der
Zeilen α oder der Zeilen b.
Das Ausführungsbeispiel kann in der Weise abgewandelt sein, daß mehr als eine Reservespur
vorgesehen ist oder daß auch die Anzahl der Reservespuren, d. h. der Abstand x, von einer Hauptspurzeile
bis zur nächsten Hauptspurzeile einstellbar ist. Das Einstellen des Zeilenabstandes geschieht
zweckmäßig durch eine Veränderung der Antriebsgeschwindigkeit der Transportwalze 1.
Für das Vorhandensein von mehreren Hilfs- und Reservespuren sind mehrere Raststellungen des
Zackenkranzes 7 vorgesehen. Man kann auf diese Weise mit dem Magnetton-Diktiergerät wie auf
einer üblichen Schreibmaschine mit ganzem, halbem, doppeltem, eineinhalbfachem usw. Zeilenabstand
schreiben.
Es sei noch erwähnt, daß an Stelle des Handschalters 8 auch eine Schaltvorrichtung treten
kann, die mit der Walze mechanisch oder elektrisch, beispielsweise durch eine Relaisverbindung,
verbunden ist und die von einer anderen Seite des
Gerätes aus zu betätigen ist. Der Schalter kann auch mit dem Schalter für Aufnahme und Wiedergabe zu
einer besonderen Einheit verbunden sein und als Hand- oder Fußschalter an einer beliebigen Stelle
des Tisches oder des Fußbodens anzuordnen sein. Die Bewegung und Rückführung des Magnetkopfes
4 bzw. einer entsprechenden Magnetkopfanordnung mit mehreren Köpfen kann von links
nach rechts erfolgen, wobei gegebenenfalls mehrere
ίο Magnetköpfe bzw. Magnetkopfanordnungen auf
einem endlosen Band angeordnet sind, wobei die Magnetkopfanordnungen in der Weise stetig über
die Breite des Magnettonträgers in der Weise transportiert werden, .daß jeweils in dem Augenblick,
in dem eine Magnetkopfanordnung am Ende der Zeile angelangt ist, die Abtastung der nächsten
Zeile durch die nächstfolgende Magnetkopfanordnung aufgenommen wird. An Stelle der nur einseitigen
Abtastung kann auch ein abwechselndes Abfahren der Zeilen von links nach rechts und
rechts nach links oder eine mäanderförmige Abtastung'treten.
Es sei noch erwähnt, daß bei der beschriebenen Anordnung die Transportrichtung der Magnetkopfanordnung
längs der Führung 5 derart schräg gegenüber der Achse der Transportwalze 1 angeordnet
ist, daß die Zeilen senkrecht zur Ablaufkante des Magnettonblattes verlaufen. Bei einem
einstellbaren Zeilenabstand mit veränderbarer Transportgeschwindigkeit ist zweckmäßigerweise
auch eine entsprechende Verstellung der Schräglage der Führung 5 möglich. Zweckmäßigerweise
sind die Schaltungen so ausgebildet, daß sich beim Einstellen der Transportgeschwindigkeit selbsttätig
auch die Schräglage der Führung für die Magnetkopfanordnung einstellt, derart, daß die
Tonspurzeilen jeweils senkrecht zur Kante des Magnettonblattes verlaufen.
Es ist im übrigen auch möglich, die Relativbewegung zwischen Magnetkopfanordnung und
Transportwalze jeweils zu vertauschen, so daß die Magnetkopfanordnung fest im Gerät und die Walze
in einem Schlitten wie bei einer Schreibmaschine verschiebbar ist.
Ferner ist es auch möglich, daß die Bewegung zwischen der Magnettonanordnung und dem Tonträger
nach dem Start-Stopp-Prinzip erfolgt, wobei nach Beendigung der Abtastung einer Zeile die
Magnetkopfanordnung momentan in die Ausgangsstellung wieder zurückgestellt wird, um dann die
nächste Zeile erneut mit derselben Abtastrichtung abzufahren.
An Stelle des stetigen Transports des Tonträgers durch eine stetige Drehung der Transportwalze
kann auch eine ruckförmige Transportart gewählt sein, wobei die Walze den Tonträger jeweils
um die Strecke χ ruckweise vorwärts transportiert. In diesem Fall ist die Transportwalze
analog der Walze bei einer Schreibmaschine mit einer Rasteinrichtung versehen, welche den Zeilensprung
festlegt.
Um von den Hauptzeilen α auf die Hilfszeilen b
übergehen zu können, sind auf der Walze zwei Rastsysteme vorgesehen, die in Fig. 2 dargestellt
sind.
Die beiden Rastsysteme sind durch zwei Ringe 10 und 11 verwirklicht, die am Ende der Walze 1
angeordnet sind. Zum Fortschalten der Walze ist nach Art der Schreibmaschine ein Greifer 12 vorgesehen,
der in von Schreibmaschinen her bekannter Weise auf verschiedene Zeilenabstände einstellbar
ist. Dieser Greifer wird längs einer Führung 13 verschoben, wenn man auf eine andere Zeilenschar
übergehen will. In der Zeichnung greift der Greifer in die Rastenscheibe 10 ein. Verschiebt
man den Greifer längs der Führung 13 nach rechts, so greift er in die Rastenscheibe 11 ein, die den
Hilfszeilen b zugeordnet ist.
Gegebenenfalls können noch mehr solcher Rastenscheiben mit entsprechenden Greiferstellungen für
noch weitere Hilfszeilen vorgesehen sein. Damit die Rasten der Scheiben 10 und 11 gegebenenfalls
noch weitere Scheiben in Übereinstimmung mit der Zackenrolle 7 sind, durch welche die einzelnen Tonspurzeilen
festgelegt sind, ist es notwendig, daß die Abstände und Anzahlen der Rasten mit den Zacken
in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen. Bei einer Hilfsspur muß die Anzahl der Rasten
mindestens gleich dem Doppelten oder einem geradzahligen Vielfachen der Zacken sein. Zweckmäßig go
ist das Verhältnis der Anzahl der Zacken zu den Rasten 6 oder 12, so, daß insgesamt zwei, drei oder
vier verschiedene Systeme von Zeilen und Hilfszeilen möglich sind. Außerdem können noch folgende
Maßnahmen vorgesehen sein, daß der Magnetkopf bzw. die Magnetkopfanordnung quer zur
Tonspur verschiebbar ausgebildet ist, ferner daß für die Einstellung des Magnetkopfes quer zur
Tonspurstellung mehrere Rastenstellungen vorgesehen sind, durch die die Haupt- und die Hilfsspur-
bzw. Hilfsspuren festgelegt sind, schließlich daß die Rastanordnung auf einem Hebel mit großer
Übersetzung angeordnet ist, derart, daß eine kleine Verschiebung des Magnetkopfes durch einen großen
Rastabstand festgelegt ist.
Claims (10)
1. Magnetton - Diktiereinrichtung für Aufzeichnung und Abtastung in zeilen- oder spiralförmigen
Magnetspuren mit derart großem Spurabstand, daß auf dem dadurch frei bleibenden
Teil des Magnetogrammträgers Platz für mindestens eine weitere Hilfstonspur verbleibt
und bei der der Magnetkopf bzw. die Magnetkopfanordnung quer zur Tonspur verschiebbar
ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetkopfanordnung derart ausgebildet und
mit solchen Schaltmitteln versehen ist, daß beim Aufsprechen einer Hilfsspur gleichzeitig die
danebenliegende Hauptspur abhörbar ist.
2. Magnetton-Diktiereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetkopfanordnung
derart geschaltet bzw. wahlweise einstellbar ist, daß das Abhören der
Hauptspur mit verminderter Lautstärke stattfindet.
3. Magnetton-Diktiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Einstellung des Magnetkopfes quer zur Tonspurstellung mehrere Rastenstellungen
vorgesehen sind, durch die die Haupt- und die Hilfsspur bzw. Hilfsspuren festgelegt sind.
4. Magnetton-Diktiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastanordnung auf einem Hebel mit großer Übersetzung angeordnet ist, derart, daß
eine kleine Verschiebung des Magnetkopfes durch einen großen Rastabstand festgelegt ist.
5. Magnetton-Diktiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel vorgesehen sind, um der relativen Abtastbewegung zwischen Magnetkopfanordnung
und Tonspurträger eine geeignete Phasenverschiebung zu überlagern, welche bewirkt,
daß nach dieser Phasenverschiebung eine Abtastung der Hilfsspuren erfolgt.
6. Magnetton-Diktiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer spiralförmigen Abtastung des Tonträgers mit einer entsprechenden Führung
durch eine Führungsspirale zwei oder mehr Führungsspiralen ineinander angeordnet sind
und daß Mittel vorgesehen sind, welche-zu jeder gewünschten Zeit ein Übergehen auf eine andere
Führungsspirale gestatten.
7. Magnetton-Diktiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß in bereits vorgeschlagener Weise die Abtastung der einzelnen Zeilen durch eine Magnetkopfanordnung
erfolgt, die eine Relativbewegung zum Tonträger längs der Transportwalze ausführt, wobei sich die Transportwalze stetig
dreht.
8. Magnetton-Diktiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel vorgesehen sind, beispielsweise eine in Perforationen des Tonträgers eingreifende
Zackenrolle, durch die die Phase des Vorschubs des Magnettonträgers und damit die Lage der 4-5
Tonspur einstellbar ist.
9. Magnetton-Diktiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem ruckförmigen Transport des Tonträgers durch die Walze nach Art der
Schreibmaschinenwalze zwei oder mehr Rastanordnungen vorgesehen sind, die gegeneinander
um den Abstand einer oder mehrerer Tonspurbreiten verschoben sind und die wahlweise
durch den Transportmechanismus, blispielsweise einen Greifer, zu betätigen sind.
10. Magnetton-Diktiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzahl der Hilfsspuren, d. h. die Größe des Abstandes zwischen den einzelnen Haupttonspurzeilen
bzw. Haupttonspurabschnitten, einstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 307222; schweizerische Patentschrift Nr. 222 293.
Deutsche Patentschrift Nr. 307222; schweizerische Patentschrift Nr. 222 293.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 615/69 9.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES23861A DE970424C (de) | 1951-07-08 | 1951-07-08 | Magnetton-Diktiereinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES23861A DE970424C (de) | 1951-07-08 | 1951-07-08 | Magnetton-Diktiereinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE970424C true DE970424C (de) | 1958-09-18 |
Family
ID=7477584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES23861A Expired DE970424C (de) | 1951-07-08 | 1951-07-08 | Magnetton-Diktiereinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE970424C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3535465A (en) * | 1968-04-08 | 1970-10-20 | Audichron Co | Announcing machine for aperiodic and periodic information |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE307222C (de) * | ||||
| CH222293A (de) * | 1940-12-14 | 1942-07-15 | Licentia Gmbh | Verfahren zum Einfügen von Zusätzen oder Änderungen in nach dem Magnettonverfahren aufgenommene Diktate und dergleichen. |
-
1951
- 1951-07-08 DE DES23861A patent/DE970424C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE307222C (de) * | ||||
| CH222293A (de) * | 1940-12-14 | 1942-07-15 | Licentia Gmbh | Verfahren zum Einfügen von Zusätzen oder Änderungen in nach dem Magnettonverfahren aufgenommene Diktate und dergleichen. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3535465A (en) * | 1968-04-08 | 1970-10-20 | Audichron Co | Announcing machine for aperiodic and periodic information |
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