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DE977887C - Zieleinrichtung zum Festlegen und UEberwachen des Fluges einer Gruppe von Geschossen - Google Patents

Zieleinrichtung zum Festlegen und UEberwachen des Fluges einer Gruppe von Geschossen

Info

Publication number
DE977887C
DE977887C DEF37490A DEF0037490A DE977887C DE 977887 C DE977887 C DE 977887C DE F37490 A DEF37490 A DE F37490A DE F0037490 A DEF0037490 A DE F0037490A DE 977887 C DE977887 C DE 977887C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
potentiometer
rotor
shaft
potentiometers
aiming device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF37490A
Other languages
English (en)
Inventor
Malcolm Clapp
Brian Ford
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KNDS Defence UK Ltd
Original Assignee
Fairey Engineering Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fairey Engineering Ltd filed Critical Fairey Engineering Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE977887C publication Critical patent/DE977887C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/38Telescopic sights specially adapted for smallarms or ordnance; Supports or mountings therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/46Sighting devices for particular applications
    • F41G1/473Sighting devices for particular applications for lead-indicating or range-finding, e.g. for use with rifles or shotguns
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/06Aiming or laying means with rangefinder
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/32Devices for testing or checking
    • F41G3/323Devices for testing or checking for checking the angle between the muzzle axis of the gun and a reference axis, e.g. the axis of the associated sighting device
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G5/00Elevating or traversing control systems for guns
    • F41G5/14Elevating or traversing control systems for guns for vehicle-borne guns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zieleinrichtung zur Verwendung in Verbindung mit einem Rechengerät zum Festlegen und Überwachen des Fluges einer Gruppe von ferngelenkten Geschossen, deren Abschußpunkte gegenüber der Stellung der Zieleinrichtung versetzt sind, mit einem Visier, das auf einer lotrechten Visierwelle abgestützt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Zieleinrichtung so zu verbessern, daß bei jedem Neueinrichten der Batterie die neue Anordnung der Abschußstellen schnell und einfach in der Zieleinrichtung berücksichtigt werden kann.
Gemäß der Erfindung ist die Zieleinrichtung dadurch gekennzeichnet, daß koaxial zu der Visier-.welle ein Satz von jeweils den einzelnen Abschußstellen zugeordneten drehbaren elektrischen Potentiometern übereinander angeordnet ist, deren Rotor mit der Visierwelle fest verbunden ist, und daß die Körper der Potentiometer um die geometrische Achse der Welle drehbar sind und jedem Körper unabhängig zu betätigende Klemmittel zugeordnet sind, durch die jeder Potentiometerkörper wahlweise mit seinem Rotor verbindbar ist, damit er sich mit diesem und der Visierwelle zusammen dreht oder mit einem festen Stützteil (Stützgehäuse) verbindbar ist, um ihn in einer bestimmten Winkelstellung festzuhalten, während sich der Rotor mit ' der Visierwelle dreht, wobei die Potentiometer in
elektrischen Kreisen verwendet sind, um dem Rechengerät Signale für die automatische Parallaxenkorrektur der an die entsprechenden Abschußstellen gegebenen Steuersignale zuzuführen. Die von der Zieleinrichtung ausgehenden Ausgangssignale werden dem Eingang des Rechengerätes zugeführt, das diese Information zum Ausrechnen von Steuersignalen benutzt, die zum Festlegen der Geschoßbahn in Übereinstimmung mit einem vorbestimmten Flugprogramm erforderlich sind. Das Rechengerät liefert die notwendigen Steuersignale an die Geschoßabschußstellen zwecks Übertragung zu den Geschossen.
Durch die Gruppe der übereinander angeordneten drehbaren Potentiometer, deren Rotor auf der sich mit dem Visier drehenden Visierwelle sitzt und deren Körper um die geometrische Achse dieser Welle drehbar ist und mit einer wahlweise zu betätigenden Klemmvorrichtung versehen ist, um den Körper entweder mit dem Rotor oder mit dem festen Stützteil zusammenzuklemmen, ist eine besonders einfache und schnell zu bedienende NuIlstell-Einrichtung erhalten. Die Potentiometer liegen in den elektrischen Schaltkreisen und werden dazu benutzt, dem Rechengerät Korrektursignale zu erteilen, die der Winkelrichtung der Abschußstelle in bezug auf eine Bezugsrichtung entsprechen, ■ damit das Rechengerät den Steuersignalen, welche es den einzelnen Abschußstellen zum Abfeuern der Geschosse gibt, die notwendigen Parallaxenkorrekturen übermittelt.
Mit der Visiereinrichtung nach der Erfindung mit der Gruppe von Potentiometern und den wahlweise zu betätigenden Klemmeinrichtungen ist es möglich, jede Anordnung von Abschußstellen bei ihrer Einrichtung sehr schnell und einfach als Korrektursignale für das Rechengerät zu erfassen, und zwar einfach dadurch, daß das Visier nacheinander auf jede Abschußstelle eingestellt wird und das jeweils zugehörige Potentiometer dazu benutzt wird, um durch die Winkelpeilung die Lage der Abschußstelle in bezug auf eine Bezugsrichtung zu messen und durch die Winkeleinstellung des Potentiometerkörpers in bezug auf das feste Stützteil zu speichern. Diese Einstellung kann unter gefechtsmäßigen Bedingungen sehr schnell und leicht erfolgen. Wenn diese Einstellung ausgeführt ist, ist die Visiereinrichtung fertig, um ein Ziel zu verfolgen, wobei die Voreinstellungen der Potentiometerkörper während der Richtbewegungen dem Gerät immer die richtigen Signale zur Ausführung der notwendigen Parallaxenkorrekturen in jedem Augenblick geben, in welchem das Ziel im Fadenkreuz steht.
Vorzugsweise umfassen die Kiemmittel jedes Potentiometers eine lüftbare Reibungsbremse, die zwischen dem festen Stützteil und dem Körper des Potentiometers wirksam ist. Eine getrennte Reibungsschlupfkupplung steht in dauerndem Eingriff zwischen einem Potentiometerkörper und dem zugehörigen Rotor.
Eine besonders einfache Ausbildung ergibt sich, wenn jedes Potentiometer ein Sinuspotentiometer ist, dessen ihm zugeordnete elektrische Größe eine Ausgangsspannung aufweist, die dem Sinus oder dem Kosinus der Winkelstellung des Potentiometerrotors gegenüber seinem Körper proportional ist.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten ergeben sich aus der Erläuterung der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, das in schematischen Zeichnungen dargestellt ist. 7«
Fig. 1 ist ein Diagramm von einer typischen Anlage zum Steuern des Abschusses von drei Geschossen aus drei getrennten Abschußstellungen;
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des oberen Teils der Visiereinrichtung, die zum Lenken von Geschossen auf ein Ziel verwendet werden kann;
Fig. 3 ist ein Teilschnitt in einer senkrechten Ebene durch die sich schneidenden vertikalen und horizontalen Kippachsen des oberen Teils der Zieleinrichtung gemäß Fig. 2;
Fig. 4 ist ein Schnitt in einer senkrechten Ebene entlang der senkrechten Kippachse durch den oberen Teil der Vorrichtung gemäß Fig. 2 und 3, wobei der Schnitt unter einem rechten Winkel zu der Ebene des Schnittes gemäß Fig. 3 verläuft;
Fig. 5 ist eine Einzelheiten zeigende perspektivische Ansicht des Potentiometerstapels, der in dem unteren Teil der Zielvorrichtung von Fig. 2 bis 4 angeordnet ist;
Fig. 6 zeigt die Schaltung des Potentiometerstapels gemäß Fig. 5, und
Fig. 7 ist ein Blockdiagramm der gesamten Bodenanlage der Geschoßleiteinrichtung.
. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel einer Batterie mit drei vom Boden aus geführten Geschossen derjenigen Art, bei der das Geschoß durch elektrische Signale gesteuert wird, die von seiner Abschußstelle während des Fluges über elektrische Leitungen an das Geschoß übertragen werden, die hinter dem fliegenden Geschoß hergeschleppt werden, ist ein Leitsystem vorgesehen, das ein Rechengerät aufweist, von dem aus Steuersignale den Abschußstellen übermittelt werden. Von dort werden die Signale den Geschossen in Übereinstimmung mit Informationen zugeführt, die dem Rechengerät von einer Zieleinrichtung zugeleitet werden, die so angeordnet ist, daß sie durch eine Bedienungsperson auf ein Objekt oder Ziel ausgerichtet werden kann. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind die drei Abschußstellen L1, L2 und L3 der Geschosse auf einer Seite ι des Überwachungs- oder Steuerpunktes C verteilt, wo die Zieleinrichtung angeordnet ist. Die Abstände S1, sz und S3 der Abschußpunkte von dem Kontrollpunkt sind unterschiedlich. Die drei Geschosse M1, M2 und M3 sind so auf ihren Abschußstellen angeordnet, daß sie anfänglich alle in die gleiche Richtung weisen, d. h. parallel zu einer vorgegebenen Richtung, die in Fig. 1 durch die Linie C-D angedeutet ist. Die Seitenwinkel der drei Abschußpunkte L1, L2 und L3 vom Kontrollpunkt C aus gemessen sind av Gt2 und C3, wobei die Winkel im Uhrzeigersinn von der vorgegebenen Richtung C-D aus rechnen. In Fig. 1 gibt die Linie C-T diejenige Richtung wieder, die von dem Kontrollpunkt C aus zum Objekt T, das in seiner allgemeinen Richtung vor dem Kontrollpunkt liegt und
gegen das die Geschosse gerichtet werden sollen, führt. Es sei angenommen, daß der Seitenwinkel, unter dem das Objekt T gegenüber der vorgegebenen Linie C-D erscheint, gleich κ ist.
Um die Geschosse auf das Objekt T zu lenken, ist es notwendig, dem Rechengerät Informationen bezüglich der Stellung des Abschußpunktes jedes Geschosses, bezogen auf die Zielachse C-T, zuzuführen. Dies erfolgt zweckmäßigerweise in Form
ίο von Koordinatenwerten, die entlang der Zielachse und entlang einer Linie unter rechtem Winkel zu dieser Achse gemessen werden. Nimmt man die Zielachse als die X-Achse und den Kontrollpunkt C als den Ursprung bzw. Nullpunkt des Koordinatensystems, so sind die Koordinaten des Abschußpunktes L1 folgende:
X1 — S1 · cos · (axκ) Y1 = S1 sin (atκ).
Die Koordinaten des Abschlußpunktes L0 sind folgende:
X2 Sz cos (ff2κ)
F2 = Sz sin (a2κ),
und die Koordinaten des Abschußpunktes L3 sind folgende:
Z3 = S3 cos (a3- κ)
Zum Bestimmen der Koordinaten X1, X2 und Z3 und F1, F2 und F3 auf automatischem Wege und zum Zuführen dieser Koordinatenwerte an das Rechengerät dient das Zielgerät 10, das in Fig. 2 bis 6 dargestellt ist. Die Vorrichtung 10 weist eine drehbare Visiereinrichtung 11 auf, die auf einem Stützgehäuse 12 angeordnet ist, das einen Stapel von gemeinsam betätigten Potentiometern P1, P2, P3 und P0 enthält. Die drehbare Visiereinrichtung 11 umfaßt ein Gehäuse 13, das aus zwei Hälften 14 besteht, die auf einer horizontalen Welle 15 montiert sind. Die Welle ist in Lagern 16 drehbar gelagert, die durch auf einem Drehtisch 18 montierte Stüzen 17 abgestützt sind. Der Drehtisch 18 ist in einem Lagerring 19 drehbar unterstützt, der eine nach innen weisende Umfangsnut 20 aufweist, in die die Umfangskante des Drehtisches 18 angreift. Auf diese Weise kann die ganze Einrichtung einschließlich der Visiereinrichtung 11, ihrem Gehäuse 13 und die horizontale Schwenkwelle 15 zusammen mit dem Drehtisch 18 um eine vertikale Drehachse 21 gedreht werden. Gleichzeitig kann die Visiereinrichtung in ihrem Gehäuse ebenfalls mit Hilfe der Welle 15 um die horizontale Achse des Gehäuses verschwenkt werden. Der Lagerring 19 ist mit einer ringförmigen Winkelskala 22 und einer Zeigermarke 23 auf dem Drehtisch versehen, die mit der Skala 22 zusammenarbeitet. Zwei Handgriffe 24 und 25 ragen jeweils von den äußeren Enden der Welle 15 hervor, so daß sie durch die die Visiereinrichtung bedienende Person ergriffen werden können. Der Handgriff 24 ist in Form eines Drehgriffes ausgebildet, und zwar als Geschoßauswahlschalter, über den zwei gemeinsam betätigte Geschoßauswahleinrichtungen bedient werden können, auf die weiter unten in Verbindung mit Fig. 7 Bezug genommen wird. Oberhalb des Geschoßauswahldrehgriffes 24 ist ein Abschuß schalter 26 zum Abschießen des Geschosses angeordnet, das mit Hilfe des Drehgriffes 24 ausgewählt worden ist. Oberhalb des anderen Handgriffes 25 ist ein kleiner Stift oder mittels Hand zu betätigender Steuerhebel 27 vorgesehen, mit dessen Hilfe zusätzliche Korrektursignale bezüglich des Steigungs- und Seitenwinkels dem Geschoß während des letzten Teils seines Fluges zugeleitet werden können, um es visuell in Richtung auf das Objekt zu lenken. Eine Libelle 28 ist auf dem oberen Teil des Stützgehäuses 12 vorgesehen.
Das zweiteilige Gehäuse 13 der Visiereinrichtung 11 enthält ein optisches Visiersystem, das ein zweiäugiges Okular 30, zwei reflektierende Prismen 31 und 32 sowie zwei Objektivlinsen 33 und ein entsprechendes Fadenkreuz (nicht dargestellt) umfaßt, das in dem optischen System so angeordnet ist, daß die ganze Visiereinrichtung durch Drehen um die Achse der Welle 15 und die Achse des Drehtisches 18 ausgerichtet werden kann, bis das Fadenkreuz sich in Flucht mit dem Abbild des Objekts T befindet, das durch die Okulare 30 erblickt wird. Die Visierlinie vom Objekt durch das optische System bis zu den Okulargläsern 30 ist durch die strichpunktierte Linie 35 in Fig. 4 angedeutet.
Jede Gehäusehälfte 14 des Gehäuses 12 der Visiereinrichtung ist fest mit der Welle 15 verbunden, die kerbverzahnte Abschnitte 36 aufweist, mit deren Hilfe die Gehäuseschalen 14 auf die Welle aufgekeilt sind, so daß die Visiereinrichtung 11 relativ gegenüber dem Stützgehäuse 12 um die horizontale Achse der Welle 15 einfach dadurch verschwenkt werden kann, daß die Welle selbst mit Hilfe der Handgriffe 24 und 25 um ihre Längsachse gedreht wird. Die Visiereinrichtung 11 kann weiterhin um die lotrechte Achse 21 gegenüber dem Stützgehäuse 12 dadurch verdreht werden, daß die Welle 15 um die Achse 21 mit Hilfe der Handgriffe 24 und 25 verschwenkt wird. Eine solche Drehbewegung der Visiereinrichtung 11 um die lotrechte Achse 21 wird den drehbaren Teilen, der vier zu einem Stapel zusammengefaßten Potentiometer P1, P2, P3 und P0 vermittelt, die übereinander in dem Stützgehäuse 12 angeordnet sind. Zu diesem Zweck ragt eine lotrechte Welle 37 vom Inneren des Gehäuses 13 der Visiereinrichtung in das Stützgehäuse 12. Die Welle trägt an ihrem oberen Ende eine Lagerhülse 38, welche die horizontale Welle 15 umfaßt. Die Hülse wird dabei zwischen zwei im Abstand angeordnete Scheiben 39 mit Hilfe von Sicherungsstiften 40 in ihrer Lage gehalten. Das obere Ende der Drehwelle 41 des obersten Potentiometers P1 ist koaxial mit dem unteren Ende der Welle 37 mit Hilfe einer Kupplungshülse 42 verbunden. Das obere Ende der Drehspindel 41 des nächst tieferen Potentiometers P2 ist mit Hilfe einer ähnlichen Kupplungshülse 42 mit dem unteren Ende der Drehspindel des oberen Potentio-
meters P1 gekuppelt. Die beiden unteren Potentiometer P3 und P0 sind in ähnlicher Weise mit ihren Drehspindeln gekuppelt, so daß wirkungsgemäß die Rotoren der vier Potentiometer P1, P2, P3 und P0 auf einer gemeinsamen Welle so angeordnet sind, daß sie gemeinsam um die Achse 21 in Übereinstimmung mit der Drehbewegung der Visiereinrichtung 11 um diese Achse gedreht werden.
Die Gehäuse 44 der drei oberen Potentiometer P1, P2 und P3 stehen in leichtem Reibungsschluß mit der zugehörigen Drehspindel 41 der Potentiometer, so daß jedes Gehäuse 44 mit dem zugeordne- -ten Rotor um die vertikale Achse 21 gedreht wird, wenn das Gehäuse nicht durch von außen wirksame Mittel festgehalten wird. Solche die Bewegung hindernden Mittel können selektiv für jedes der drei oberen Potentiometer zur Wirkung gebracht werden, und zwar mit Hilfe von drei solenoidbetätigten Bremsen 45, die in dem Stützgehäuse 12 angeordnet sind. Jede Bremse 4S trägt einen Bremsschuh 46 am Ende eines Stößels 47, der normalerweise durch eine Feder in bremsendem Eingriff mit dem zugehörigen Potentiometergehäuse 44 gehalten wird, wie dies in Fig. 5 in bezug auf die beiden oberen Potentiometer P1 und P2 dargestellt ist. Der Stößel mit dem Bremsschuh kann durch Einschalten des zugehörigen Solenoids· zurückgezogen werden, so daß der Schuh von dem Potentiometergehäuse frei kommt, wie dies in Fig. 5 bei dem Potentiometer P3 angedeutet ist, so daß sich das Gehäuse frei mit dem Rotor und der Welle 37 drehen kann. Das Gehäuse 44 des untersten Potentiometers P0 ist fest mit dem Stützgehäuse 12 verbunden. Eine elektromagnetisch betätigbare Bremse ist daher in Fortfall gekommen. Das Ausmaß der Winkeldrehung der Gehäuse 44 der Potentiometer P1 bis P3 in dem Fall, in dem die Bremsen 45 gelüftet sind, ist weiter durch radiale Anschläge 48 begrenzt, die von den Gehäusen nach außen vorspringen und so angeordnet sind, daß sie an einer festen Anschlagstange 49 anschlagen, die in dem Stützgehäuse 12 montiert ist. Die Anschlagstange 49 kann seitlich aus der Bahn der Anschläge 48 entgegen der Wirkung von Federn 50 erforderlichenfalls zurückgezogen werden. Die Federn sind bestrebt, die Stange in ihrer wirkungsvollen Stellung zu halten.
Der leichte Reibungsschluß zwischen dem Rotor jedes der drei Potentiometer P1 bis P3 und dessen Gehäuse 44 wird durch eine einfache Reibungskupplung erzeugt, die eine Scheibe 52 aufweist. Die Scheibe 52 ist auf der Spindel 41 aufgekeilt und ist unter leichtem Federdruck gegen die obere Fläche des Potentiometergehäuses 44 mit Hilfe einer Feder 54 in Form eines nachgiebigen Armsternes angedrückt. Die Feder 54 wirkt zwischen dem unteren Ende der angrenzenden Kupplungshülse 42 und der Kupplungs- oder Bremsscheibe 52.
Auf diese Weise kann die Visiereinrichtung voreingestellt werden, um die einzelnen Seitenwinkel US1, a2 und a3 der drei Abschußstellen L1, L2 und L3 in der folgenden Weise zu messen und zu speichern:
Anfänglich wird die Visiereinrichtung auf die vorgegebene Linie C-D ausgerichtet, wobei die drei Potentiometer P1, P2 und P3 in ihre Nullstellungen gebracht sind, in denen die radialen Anschläge 48 sich in Anlage an der Anschlagstange 49 und die Drehzeiger 23 auf dem Nullstrich der Seitenwinkel-Ringskala 22 befinden. Die Solenoide der elektromagnetischen Bremsen 45 aller drei Potentiometer P1 bis P3 sind eingeschaltet, um die Bremsschuhe zu lüften, so daß das Gehäuse 44 jedes Potentiometers P1 bis P3 mit dem Potentiometerrotor, der die Schleifkontakte trägt, unter der Einwirkung des leichten Reibungsschlusses, der über die Kupplungsscheibe 52 auf das Gehäuse übertragen wird, frei drehen kann. Die Visiereinrichtung wird dann langsam um die lotrechte Achse 21 von der vorgegebenen Linie aus gedreht und nacheinander auf die Abschußstellen L1, L2 und L3 der drei Geschosse ausgerichtet. Jedesmal wenn die Visiereinrichtung direkt' auf eine der Abschußstellen ausgerichtet ist, wird die Solenoidbremse 45 des zugehörigen Potentiometers durch Auswahlmittel ausgeschaltet, die durch den Drehgriff 24 gesteuert werden, so daß die Bremse 45 mit Hilfe der zugehörigen Feder zur Wirkung kommt und das Gehäuse 44 des Potentiometers gegenüber dem Stützgehäuse 12 in seiner neuen Winkelstellung ent- go sprechend dem von der vorgegebenen Richtung aus gemessenen Seitenwinkel der zugehörigen Abschußstelle festgeklemmt wird. Wenn alle drei Abschußstellen in dieser Weise anvisiert und die zugehörigen Potentiometergehäuse mit Hilfe der Bremsen 45 in den entsprechenden Winkelstellungen festgelegt worden sind, wird die Visiereinrichtung 11 wieder in Richtung der vorgegebenen Linie ausgerichtet. Dabei bleiben die Potentiometergehäuse 44 in ihren individuellen Stellungen festgekemmt. Auf diese Weise speichern die drei Potentiometer P1, P2 und P3 einen Satz von vorgegebenen Winkeln, die jeweils den Seitenwinkeln av a2 und C3 der drei Geschoßabschußstellen, bezogen auf den Kontrollpunkt, gleich sind. Wenn ein Objekt oder Ziel in dem Zielbereich auftritt, wird die Visiereinrichtung auf das Objekt durch die Bedienungsperson ausgerichtet, die dabei die Handgriffe 24 und 25 benutzt. Die sich dabei ergebende Drehung der Visiereinrichtung 11 auf dem Drehtisch 18 um die lotrechte Achse 21 dieses Tisches veranlaßt die Welle 37 dazu, die vier Potentiometer spindein 41 und damit die Rotoren der vier Potentiometer P1, P2, P3 und P0 um einen Winkel zu verdrehen, der dem Winkel zwischen der Objektvisierlinie C-T und der vorgegebenen Richtung C-D entspricht. In der neuen Stellung sind damit die drei oberen Potentiometer P1, P2 und P3 auf Winkelstellungen eingestellt, die der Differenz zwischen dem Seitenwinkel av a2 oder a3 der zugehörigen Abschußstellen und dem Seitenwinkel κ des Zieles entspricht. Die Potentiometerstellungen geben Größen wieder, die sowohl den Seitenwinkel des Objektes als auch die Seitenwinkel der drei Abschußstellen in bezug auf den Kontrollpunkt C in Rechnung stellen. Diese Information kann dem Rechengerät zugeleitet werden..
Das untere Potentiometer F0, dessen Gehäuse festgelegt ist, dient dazu, den tatsächlichen Visierwinkel κ des Objektes zu messen und diese Information dem Rechengerät zuzuleiten.
Die Schaltung der vier Potentiometer ist in Fig. 6 angedeutet. Die Potentiometer P1, P2 und P3 sind Sinuspotentiometer. Das Potentiometer P1 ist dabei mit einer Wicklung 60 versehen, die zwei im wesentlichen ähnliche Abschnitte 60^4 und 605 umfaßt, die in Reihe geschaltet und an den äußeren Enden sowie an ihrer Verbindungsstelle geerdet sind. Die beiden Wicklungsabschnitte 60 A und 60 B sind in Sinusform gewickelt, und jeder Abschnitt ist mit einem mittleren Spannungsabgriff 61 versehen, an dem die Spannung angelegt wird. Das Potentiometer ist mit zwei Ausgangsabgriffen 62 und 63 versehen, die an dem Rotorarm (allgemein schematisch bei 64 angedeutet) befestigt sind. Dadurch entspricht die Ausgangs spannung an dem Schleifkontakt 62 dem Kosinus der Winkelstellung des Potentiometerrotors gegenüber dem Gehäuse 44, während die Ausgangsspannung an dem anderen Schleifkontakt 63 dem Sinus der Winkelstellung des Potentiometers entspricht.
Um die Größen X1 und F1 jedes Abschußpunktes, bezogen auf die Objektrichtung C-T, von dem Potentiometer P1 direkt abnehmen zu können, wird die Eingangsspannung, die jedem der Spannungsanschlüsse 61 der Potentiometerwicklung 60 angelegt wird, durch ein mittels Hand einstellbares lineares Potentiometer 66 reguliert, das im oberen Bereich des Stützgehäuses 12 angeordnet ist und mit einem Einstellknopf 67 versehen ist, der mit einer Abstandsskala 68 zusammenwirkt, die in Längeneinheiten (s. Fig. 2) kalibriert ist. Auf diese Weise kann der Abstand S1 des Abschußpunktes L1 vom Kontrollpunkt C in die Visiereinrichtung eingeführt werden, indem das lineare Potentiometer 66 so eingestellt wird, daß sein Kontrollknopf diesen Abstand S1 auf der Skala angibt. Dadurch wird die Eingangsspannung, die dem Sinuspotentiometer P1 zugeführt wird, in direkter Proportionalität zu dem Abstand S1 erniedrigt. Als Folge hiervon geben die Ausgangsspannungen, die von den Schleifkontakten 62 und 63 des Potentiometers abgenommen werden, direkt die Komponenten X1 = S1 cos (O1κ) und Y1 = S1 sin (O1 — κ) wieder. Die anderen beiden Sinuspotentiometer P2 und P3 sind in genau der gleichen Weise wie das Potentiometer P1 ausgebildet und angeordnet. Das vierte Potentiometer P0 weist eine lineare Wicklung 69 auf, die in dem festen Gehäuse angeordnet ist und einen zentralen Erdungspunkt hat, so daß positive und negative Spannungen an den Enden angelegt werden. Der einzige Schleifkontakt 70 des Potentiometers P0 greift ein Potential ab, das direkt äquivalent dem Seitenwinkel κ des Objekts ist.
Fig. 7 zeigt in einem Blockdiagramm, in welcher Weise die Visiereinrichtung 10 innerhalb der übrigen Elemente der Bodenanordnung zum Abschießen von Geschossen angeordnet ist. Die drei Geschosse M1, M2 und M3 sind auf ihren Abschußbasen L1, L2 und L3 angeordnet. Die durch die Visiereinrichtung 10 gelieferte Information wird den Eingängen eines Rechengerätes zugeleitet, das einen Programmgenerator 80 für den Neigungswinkel und einen Programmgenerator 81 für die Seitenabweichung aufweist. Die Steuersignale für die Neigungswinkel und für die Seitenabweichungen, die von den Programmgeneratoren 80 und 81 geliefert werden, werden einer Geschoßauswahleinrichtung 82 zugeleitet, die durch den Drehgriffauswahlschalter 24 betätigt wird. Die zweite Geschoßauswahleinrichtung 83 wird gleichzeitig mit der Auswahleinrichtung 82 über den Drehgriffauswahlschalter 24 bedient und dient dazu, die Potentiometer P1, P2 und P3 auszuwählen, die der Abschußstelle der ausgewählten Geschosse M1, M2 und M3 zugeordnet sind. Das Ausgangssignal von dem augewählten Potentiometer wird in Form der Komponenten Xn und Yn durch Leitungen 84 und 85 jeweils dem Neigungsprogrammgenerator 80 bzw. den Eingängen der beiden Generatoren 80 und 81 zugeleitet. Das vierte Potentiometer P0, dessen Gehäuse festgelegt ist, leitet sein Ausgangssignal direkt dem Eingang des Programmgenerators 81 für die Seitenabweichung über eine Leitung 86 zu. Andere Eingangsinformationen werden außerdem noch den beiden Programmgeneratoren 80 und 81 zugeleitet. So ist ein weiteres lineares Potentiometer 87 vorgesehen, das ein Signal liefert, das von F„-Komponenten abgeleitet und in Übereinstimmung . mit der Neigungskomponente Φ der Geschoßabschußstellen modifiziert wird, beispielsweise der Neigungskomponente gegenüber der Neigung des Bodens oder eines Fahrzeugs, auf dem die Abschußstelle angeordnet oder montiert ist. Das lineare Potentiometer 87 wird mit einem ursprünglichen Bezugssignal R direkt gespeist. Sein Ausgangssignal, das in Übereinstimmung mit der Neigungskomponente Φ modifiziert wird, wird dem Eingang des Seitenabweichungsprogrammgenerators 81 zugeführt. Der Steuerhebel 27, der ebenfalls mit dem Bezugssignal R gespeist wird, liefert Ausgangssignale bezüglich des Neigungswinkels und des Seitenwinkels, die jeweils den Programmgeneratoren für den Neigungswinkel und die Seitenabweichung zugeführt werden. Zusätzlich wird ein Signal entsprechend der relativen Höhenstellung des Objektes von einem weiteren linearen Potentiometer 88 gewonnen, das nur dem Eingang des Neigungswinkelprogrammgenerators zugeführt wird. Das Potentiometer 88 wird durch die horizontale Drehachse 15 der Visiereinrichtung 11 betätigt.
Das Abschießen des ausgewählten Geschosses wird durch den Abschußschalter 26 unter der Kontrolle eines Reihenschalters 89 ausgelöst, der außerdem dazu dient, den Geschoßauswahlschalter 24 zu aktivieren. Die Zieleinrichtung 10 ist auf diese Weise mit einer einfachen und unkomplizierten Visiereinrichtung versehen, die in bezug auf die verschiedenen Abschußpunkte leicht voreingestellt werden kann, sobald die Bodenstation aufgestellt wird, und die die voreingestellten Nullstellungen der Abschußpunkte bzw. deren Seitenwinkel speichert, so daß, wenn ein Objekt erscheint und
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durch die Visiereinrichtung 11 anvisiert wird, die Visiereinrichtung die erforderliche Information bezüglich der Höhen- und Seitenabweichung des Objekts liefert, und zwar in automatischer Beziehung zu dem Abstand und den Seitenwinkeln der verschiedenen Geschoßabschußstellen von dem Kontrollpunkt C. Auf diese Weise können die Programmgeneratoren des Rechengerätes auf diese Information ansprechen und die erforderlichen Steuersignale aussenden, um die Lenkgeschosse auf das Objekt zu lenken.
Die Bodenkontrolleinrichtung, die oben beschrieben und dargestellt ist und die Visiereinrichtung 10 aufweist, arbeitet vollautomatisch. Wenn einmal die ursprünglichen Einstellungen der Abschußpunkte vorgenommen worden sind, hat die Bedienungsperson beim Auftreten eines Geschosses lediglich noch den Schalter 89 zu schließen, ein bestimmtes Geschoß mit Hilfe des Drehschalters 24 auszuwäh-
ao len, das Ziel durch die Visiereinrichtung 11 anzuvisieren und dann den Schuß auszulösen. Das endgültige Einsteuern jedes Geschosses auf das Objekt wird visuell durch die Bedienungsperson vorgenommen, die das Objekt mit der Visiereinrichtung 11 anvisiert, während sie den Steuerhebel 27 betätigt, um die Steuersignale dem Geschoß durch die nachgeschleppten Leitungen zuzuführen.
Statt für nur drei Geschosse und drei Geschoßabschußpunkte kann das Gerät auch in ähnlicher Form bei einer Batterie angewendet werden, die ■ eine andere übliche Zahl von Geschossen aufweist.
Zu diesem Zweck kann eine entsprechende Anzahl von Sinuspotentiometern P1, P2 usw. vorgesehen sein, denen jeweils ein Abstandspotentiometer 66 und eine solenoidbetätigte Bremse 45 zugeordnet sind.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Zieleinrichtung zur Verwendung in Verbindung mit einem Rechengerät zum. Festlegen und Überwachen des Fluges einer Gruppe von ferngelenkten Geschossen, deren Abschußpunkte gegenüber der Stellung der Zieleinrichtung versetzt sind, mit einem Visier, das auf einer lotrechten Visierwelle abgestützt ist, dadurch ge kennzeichnet, daß koaxial zu der Visierwelle (37) ein Satz von jeweils den einzelnen Abschußstellen zugeordneten drehbaren elektrischen Potentiometern (P1, P2, P3 ) übereinander angeordnet ist, deren Rotor (41) mit der Visierwelle (37) fest verbunden ist, und daß die Körper (44) der Potentiometer um die geometrische Achse (21) der Welle (37) drehbar sind und jedem Körper (44) unabhängig zu betätigende Klemmmittel (46, 52) zugeordnet sind, durch die jeder Potentiometerkörper wahlweise mit seinem Rotor verbindbar ist, damit er sich mit diesem und der Visierwelle (37) zusammen dreht, oder mit einem festen Stützteil (Stützgehäuse) verbindbar ist, um ihn in einer bestimmten Winkelstellung festzuhalten, während sich der Rotor mit der Visierwelle (37) dreht, wobei die Potentiometer in elektrischen Kreisen verwendet sind, um dem Rechengerät Signale für die automatische Parallaxenkorrektur der an die entsprechenden Abschuß stellen gegebenen Steuersignale zuzuführen.
2. Zieleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kiemmittel jedes Potentiometers eine lüftbare Reibungsbremse (46) umfassen, die zwischen dem festen Stützteil (Stützgehäuse 12) und dem Körper (44) des Potentiometers wirksam ist, und daß eine getrennte Reibungs-Schlupfkupplung (52) in dauerndem Eingriff zwischen Potentiometerkörper (44) und dem zugehörigen Rotor (41) steht.
3. Zieleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Potentiometer ein Sinuspotentiometer ist, dessen ihm zugeordnete elektrische Größe eine Ausgangsspannung umfaßt, die dem Sinus oder dem Kosinus der Winkelstellung des Potentiometerrotors (41) gegenüber seinem Körper (44) proportional ist.
4. Zieleinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Potentiometerrotor (41) zwei Schleifkontakte (62, 63) aufweist, von denen der eine (63) eine Spannung abgreift, die dem Sinus der Stellung des Potentiometerrotors, und der andere (62) eine Spannung, die dem. Kosinus der Stellung des Potentiometerrotors proportional ist.
5. Zieleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit jedem Potentiometer ein unabhängig einstellbares lineares Potentiometer (66) in Reihe geschaltet ist.
6. Zieleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein der Gruppe von drehbaren Potentiometern hinzugefügtes weiteres Potentiometer (P0), dessen Rotor ebenfalls mit der Visierwelle (37) fest verbunden ist und dessen Körper dauernd mit dem festen Stützteil (Stützgehäuse 12) verbunden ist. :
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 669 950, 704 701; USA.-Patentschrift Nr. 2 989 640; Zeitschrift »Interavia«, Bd. 13 (1958), S. 700 bis 702.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 132 030.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 209 611/1 3.72
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE669950C (de) * 1935-07-31 1939-01-07 Johannes Klotz Dipl Ing Einrichtung zur Ermittlung von Richtwerten beim Schiessen von verschiedenen Aufstellungspunkten auf das gleiche Ziel
DE704701C (de) * 1938-09-30 1941-04-04 Siemens App Und Maschinen G M Verfahren und Vorrichtung zur Auswertung von Schallmessergebnissen bei der akustischen Ortung
US2989640A (en) * 1955-06-24 1961-06-20 Jean Turck Ets Automatic optical remote-control device for remote-guided machines
DE1132030B (de) * 1960-03-21 1962-06-20 Short Brothers & Harland Ltd Halterungssaeule fuer optische Visierinstrumente, insbesondere in Leiteinrichtungen fuer Lenkgeschosse und zur Verwendung auf Fahrzeugen wie Schiffen

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