DE977845C - Dreidimensionale Zielsuchsteuerung von Geschossen, insbesondere Torpedos - Google Patents
Dreidimensionale Zielsuchsteuerung von Geschossen, insbesondere TorpedosInfo
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- G05D1/12—Target-seeking control
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B19/00—Marine torpedoes, e.g. launched by surface vessels or submarines; Sea mines having self-propulsion means
- F42B19/01—Steering control
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Description
Bekannt ist ein Zielsuchverfahren von Geschossen, im besonderen Torpedos, bei welchem der
Torpedo seine ursprüngliche Rechtkantlage auch auf der Verfolgungskurve beibehält. Ergibt sich aus
der Verfolgungskurve gleichzeitig eine Seiten- und Tiefendrehung des Torpedos, so liegt der resultierende
Weg weder in der Seiten- noch in der Tiefensteuerebene. Dies erfordert eine Abstimmung der
gleichzeitig wirkenden Seiten- und Tiefenruderkräfte, die senkrecht aufeinander stehend den Wirkungsgrad
der Steuereinrichtung herabsetzen, und zwar besonders dann, wenn beide Kräfte gleich
oder nahezu gleich sind. Eine unzweckmäßige Abbremsung des Torpedos ist weiter die Folge. Auch
bei reinen Raketengeschossen ergibt sich ein Energieverlust, wenn die zur Steuerung benutzten Raketenkräfte
aufeinander senkrecht stehen.
Der Ausgangspunkt für die Erfindung ist nun die Erkenntnis, daß unter der Voraussetzung geradliniger
und gleichmäßiger Fortbewegung des Geg- ao ners auch bei einer dreidimensionalen Zielsuchsteuerung
die mathematische Verfolgungskurve, im besonderen Hundekurve, auf einer, wenn auch
schrägliegenden Ebene verläuft, und zwar derjenigen, welche durch den Torpedostandort und den
Gegnerweg definiert ist. Von der mathematischen Verfolgungskurve ist die faktische Verfolgungskurve in zweierlei Hinsicht zu unterscheiden:
I. Die Richtung des Geschoßweges weicht bei Beginn des Zielsuchvorganges mehr oder weniger von
der gerichteten Tangente an die mathematische Verfolgungskurve in dem betreffenden Punkt ab.
Das Geschoß muß zunächst auf eine Verfolgungskurve »eindrehen«, was wegen seiner begrenzten
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Wendigkeit einige Zeit erfordert. Die »Eindreh-• kurve« ist im Gegensatz zur mathematischen Verfolgungskurve
keine ebene Kurve, sondern eine Raumkurve.
II. Nach dem Eindrehen des Geschosses auf eine mathematische Verfolgungskurve kann dieses infolge
mangelnder Wendigkeit nicht immer der Krümmung der Verfolgungskurve folgen und schert
aus. Es tritt der sogenannte »Kurvenklemmer« ein,
ίο bei dem die Peilung vom Geschoß zum Ziel gegebenenfalls
so stark auswandert, daß das Ziel den Winkelbereich der Ortung verläßt. Bei konstanter
Rechtkantlage des Torpedos kann ein Kurvenklemmer in zwei Komponenten auftreten und den Torpedo
aus der Steuerungsebene der mathematischen Verfolgungskurve herausführen, so daß sich wie bei
der Eindrehkurve eine nichtebene Raumkurve ergeben kann. Aus solchen dreidimensionalen Kurvenklemmern
resultieren zahlreiche Schwierigkeiten
ao und Nachteile, von denen hier nur die folgenden drei erwähnt seien:
a) Der Torpedo passiert das Ziel häufig in windschiefer Lage,, wodurch das Funktionieren der
Abstandszündung verhindert werden kann.
b) Wenn die Peilung erst einmal aus dem Ansprechbereich ausgewandert ist, so besteht —
im Gegensatz zu einer ebenen Bahnkurve — nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, daß sie
wieder in der Richtung zum Ziel zurückgeführt wird.
c) Die mathematische Untersuchung der dreidimensionalen Kurvenklemmer bereitet besondere
Schwierigkeiten.
Diese und andere Schwierigkeiten lassen sich gemäß der Erfindung beseitigen oder stark vermindern,
indem durch Drehung des Torpedos um seine Längsachse (»Torsion«) die Achse der Tiefenruder
(oder der Seiten ruder) in die Ebene einer mathematischen Verfolgungskurve — wenigstens näherungsweise
— gelegt wird (»Eindrehen der Rechtkantlage«). Dies kann dadurch geschehen, daß man
durch eine Scherung mindestens eines Ruderpaares den Tiefen- (oder Seiten-) Steuereffekt zu null werden
läßt und die Achse des Tiefen- (bzw. Seiten-) Ruders in die Ebene einer mathematischen Verfolgungskurve
legt. (Im Falle von reinen Raketengeschossen kann die Torsion mit bekannten Mitteln
der Raketentechnik bewerkstelligt werden.) Dann steht das jeweils andere Ruderpaar senkrecht auf
der Steuerebene und kann ohne Mitwirkung des ersten Ruderpaares die Einsteuerung des Torpedos
auf der ebenen Verfolgungskurve ausführen, sofern der Torpedo von vornherein mit dem richtigen
räumlichen Vorhaltwinkel geschossen worden ist. Da der Vorhaltwinkel in der Praxis jedoch meist
mit Fehlern behaftet ist, ergeben sich noch Abweichungen der Bahnkurve des Torpedos von einer
ebenen Verfolgungskurve, wobei erfindungsgemäß bei einer weiteren Anlenkung der Torpedo durch
sein Stabilisierungsorgan so stabilisiert wird, daß die Achse des Höhen- (bzw. Seiten-)Ruders parallel
und die Achse des Seiten- (bzw. Höhen-)Ruders senkrecht zu jener natürlichen Steuerungsebene gehalten wird, wobei dann eine weitere Anlenkung als
eine an sich bekannte Rechtkantanlenkung, jedoch in einem gedrehten Koordinatensystem, erfolgt. Bei
nicht zu großen Fehlern des räumlichen Vorhaltwinkels und nicht zu kleinen Ansprechentfernungen
weicht die Bahnkurve des Torpedos von einer ebenen Verfolgungskurve nur wenig ab, so daß die
Zielsuchsterung überwiegend dem Seiten- (bzw. Tiefen-) Ruderpaar obliegt. Die Abweichungen werden
insbesondere durch die Tatsache in engen Grenzen gehalten, daß die Fehler des räumlichen Vorhaltwinkels
mehr innerhalb als außerhalb der natürlichen Steuerungsebene liegen; die natürliche
Steuerungsebene ist nämlich allein durch die Richtung bestimmt, in welcher die Peilung zum Ziel
auswandert, während der räumliche Vorhaltwinkel außer von dieser Auswanderung noch von verschiedenen
anderen Größen abhängt.
Nach einem Verfahren der Erfindung kann das Eindrehen der Rechtkantlage vor allem gegen Ende
der Verfolgungskurve noch dadurch verbessert werden,
daß auch bei der weiteren Anlenkung die Höhen- (bzw. Seiten-)Impulse der Fühlorgane abwechselnd
Torsionen (mit Scherung der Ruder) und reine Rechtkantlenkungen (mit ungescherten
Ruderausschlägen) auslösen, wobei das Koordinatensystem einer Lenkung der letzteren Art durch
die jeweils vorausgehende Torsion bestimmt wird. Es ergibt sich bei diesem Verfahren der große
Vorteil, daß das Ruderpaar parallel zur Steuerungsebene schließlich nur noch mit kleinen Ruderausschlagen
die Lage des Torpedos in dieser Ebene sicherstellen bzw. Änderungen der Ebene durch
entsprechende Bewegungen folgen muß, während das andere Ruder oder Ruderpaar seine volle
Ruderkraft in der gewünschten Steuerrichtung wirksam werden läßt. Bei einer Steuerung durch
Raketenkräfte wird der obenerwähnte Energieverlust weitgehend vermieden.
Der Steuerungsvorgang wird gemäß dem Verfahren der Erfindung einer mathematischen Untersuchung
sehr viel zugänglicher, da sich die Verfolgungskurve in ihren wichtigsten Teilen durch eine
ebene Kurve approximieren läßt. Dies gilt insbesondere für den letzten Teil des Ansteuerungsvorgangs,
welcher so beherrscht werden muß, daß er zu einem Ansprechen der Abständszündung führt.
Die Vorteile des Verfahrens der Erfindung fallen insbesondere auch in solchen Fällen ins Gewicht, in
welchen die mathematische Verfolgungskurve nicht durch eine Hunderkurve, sondern eine Verfolgungskurve
mit Vorhältwinkel dargestellt wird. In diesen Fällen kommt es bei dem Verfahren der
Erfindung in der Hauptsache nicht auf die Einhaltung eines räumlichen Vorhältwinkels, sondern
eines ebenen Vorhaltwinkels an. Ein ebener Vorhaltwinkel ist jedoch mit automatischen und nichtautomatischen
Mitteln genauer und leichter festzustellen als ein räumlicher Vorhaltwinkel.
Nach einem Verfahren der Erfindung wird eine
Begrenzung der Drehgeschwindigkeit um dieLängsachse eingeführt, welche der Trägheit der Zielsuch-
einrichtung und der Ruderbetätigung Rechnung trägt und damit der Gefahr einer unkontrollierten
Rotation des Torpedos um die Längsachse oder starker Pendelungen begegnet.
Nach einem Verfahren der Erfindung kann das Eindrehen der Rechtkantlage noch dadurch beschleunigt
werden, daß die Höhen- (bzw. Seiten-) Impulse der Fühlorgane gleichzeitig Torsionen und
Rechtkantlenkungen auslösen. Dabei kommt es
ίο allerdings darauf an, die Drehgeschwindigkeit um
die Längsachse im Vergleich zur Drehgeschwindigkeit der Rechtkantlenkung in gewissen Grenzen zu
halten, damit Pendelungen oder gar Rotationen der Steuerebene vermieden werden.
Nach dem Eindrehen der Rechtkantlage auf eine konstante Steuerebene hat das Tiefen- (bzw. Seiten-)
Ruderpaar nur noch die Aufgabe, mit kleinen Ruderausschlägen wechselnder Richtung die Lage des
Torpedos in dieser Ebene sicherzustellen. Längere Ruderausschläge und/oder eine Folge von Ausschlägen
derselben Richtung sind also ein Merkmal dafür, daß die konstante Steuerebene noch nicht
erreicht ist oder nicht mehr besteht. Deshalb kann nach einem Verfahren dieses Merkmal dazu führen,
eine Torsion auszulösen.
Nach einem Verfahren der Erfindung läßt sich das Eindrehen der Rechtkantlage dadurch erleichtern
und verbessern, daß über die Ermittlung des räumlichen Vorhaltwinkels, der — wie bereits erwähnt
— bei gleichförmiger Gegnerbewegung auf der natürlichen Steuerungsebene liegt, dem Torpedo
bei Abschuß bereits eine vorgegebene Koordinatendrehung mitgegeben wird. Hierbei ist es möglich,
daß der Torpedo sofort nach Abschuß eineTorsionslage
entsprechend der natürlichen Steuerungsebene einnimmt oder daß der Drehwert in der Stabilisierungseinrichtung gespeichert ist und vorzugsweise
erst beim ersten Ansprechen des Torpedos auf das Ziel die Koordinatendrehung veranlaßt. Durch Vorgäbe
eines solchen Drehwinkels können Pendelungen beim Aufsuchen der Steuerungsebene vermieden
oder vermindert werden.
Bei vielen Steuerverfahren wird nach Eindrehen des Torpedos in seine Verfolgungskurve der dem
Ziel abgewandte Teil der Ansprechcharakteristik zur Einhaltung der Verfolgungskurve nicht mehr
benötigt. Andererseits kann gerade dieser Teil Störeffekten ausgesetzt sein, z. B. Reflexionen an der
Wasseroberfläche und dem Grunde. Ein Verfahren der Erfindung betrifft deshalb die Abschaltung dieses
Teils der Fühlorgane nach erfolgtem Eindrehen auf der Verfolgungskurve.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Verfahren zur Zielsuchsteuerung von Geschossen, insbesondere Torpedos, der Seite und Höhe nach, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhensteuerung (bzw. Seitensteuerung) den Torpedo zunächst zu einer Drehung um seineLängsachse (»Torsion«) veranlaßt, bis das Ziel sich in einer Symmetrieebene der Höhencharakteristik (bzw. Seitencharakteristik) der Fühlorgane (»natürliche Steuerungsebene«) befindet, und daß bei einer weiteren Anlenkung der Torpedo durch sein Stabilisierungsorgan so stabilisiert wird, daß die Achse des Höhenruders (bzw. Seitenruders) parallel und die Achse des Seitenruders (bzw. Höhenruders) senkrecht zu jener natürlichen Steuerungsebene gehalten wird, wobei dann eine weitere Anlenkung als eine an sich bekannte Rechtkantlenkung, jedoch in einem gedrehten Koordinatensystem erfolgt.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich bei der weiteren Anlenkung die Höhen- (bzw. Seiten-) Impulse der Fühlorgane abwechselnd Torsionen (mit Scherung der Ruder) und reine Rechtkant-Lenkungen (mit ungescherten Ruderausschlägen) auslösen, wobei das Koordinatensystem einer Lenkung der letzteren Art durch die jeweils vorausgehende Torsion bestimmt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Begrenzung der Drehgeschwindigkeit um die Längsachse eingeführt wird, welche der Trägheit der Zielsucheinrichtung und der Ruderbetätigung Rechnung trägt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhen- (bzw. Seiten-) Impulse der Fühlorgane gleichzeitig Torsionen und Rechtkantlenkungen auslösen, wobei das Koordinatensystem einer Lenkung der letzteren Art durch die augenblickliche Torsionslage bestimmt wird und die Drehgeschwindigkeit um die Längsachse in einem bestimmten Verhältnis zur Drehgeschwindigkeit der Rechtkantlage gehalten wird, welches entweder fest oder vor Abschuß eingestellt und/oder durch die bisherigen Impulse der Fühlorgane bestimmt ist.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Torsionen (immer) dann eintreten, wenn zwei (oder mehr) aufeinanderfolgende Höhen- (bzw. Seiten-) Impulse dieselbe Richtung aufweisen und/oder wenn die Dauer eines Höhen- (bzw. Seiten-) Impulses eine bestimmte Zeitdauer überschreitet, welche fest oder vor Abschuß eingestellt und/oder durch die bisherigen Impulse der Fühlorgane bestimmt ist.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Torpedo über die Ermittlung des räumlichen Vorhaltwinkels, der bei gleichförmiger Gegnerbewegung ebenfalls auf der in Anspruch 1 definierten natürlichen Steuerungsebene liegt, bei Abschuß eine vorgegebene Koordinatendrehung mitgegeben oder in der Stabilisierungseinrichtung gespeichert wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach Eindrehen des Torpedos in eine natürliche Steuerungsebene dem Ziel abgewandte Teile der Fühlorgane dauernd oder zeitweise abgeschaltet werden.109 636/7 8.71
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU4236A DE977845C (de) | 1956-11-30 | 1956-11-30 | Dreidimensionale Zielsuchsteuerung von Geschossen, insbesondere Torpedos |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU4236A DE977845C (de) | 1956-11-30 | 1956-11-30 | Dreidimensionale Zielsuchsteuerung von Geschossen, insbesondere Torpedos |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE977845C true DE977845C (de) | 1971-09-02 |
Family
ID=7565507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU4236A Expired DE977845C (de) | 1956-11-30 | 1956-11-30 | Dreidimensionale Zielsuchsteuerung von Geschossen, insbesondere Torpedos |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE977845C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2224709C1 (de) * | 1972-05-20 | 1994-12-22 | Licentia Gmbh | Lenkverfahren |
-
1956
- 1956-11-30 DE DEU4236A patent/DE977845C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2224709C1 (de) * | 1972-05-20 | 1994-12-22 | Licentia Gmbh | Lenkverfahren |
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