[go: up one dir, main page]

DE977647C - Vorrichtung zur Abtrennung der Synchronimpulse bei einem Fernsehempfangsgeraet - Google Patents

Vorrichtung zur Abtrennung der Synchronimpulse bei einem Fernsehempfangsgeraet

Info

Publication number
DE977647C
DE977647C DEH23043A DEH0023043A DE977647C DE 977647 C DE977647 C DE 977647C DE H23043 A DEH23043 A DE H23043A DE H0023043 A DEH0023043 A DE H0023043A DE 977647 C DE977647 C DE 977647C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
tube
pulses
cathode
amplitude
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH23043A
Other languages
English (en)
Inventor
Donald Richman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde Sverige AB
Original Assignee
AGA AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AGA AB filed Critical AGA AB
Application granted granted Critical
Publication of DE977647C publication Critical patent/DE977647C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/04Synchronising
    • H04N5/08Separation of synchronising signals from picture signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Picture Signal Circuits (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 30. NOVEMBER 1967
H 23043 Villa/21 al
ist als Erfinder genannt worden
genommen
Die Erfindung betrifft die Abtrennung der Synchronimpulse beim Fernsehempfang in solcher Weise, daß eine möglichst weitgehende Unempfindlichkeit gegenüber Störimpulsen herbeigeführt wird.
Es ist bekannt, die Synchronimpulse beim Fernsehempfang aus der Videospannung mittels einer Röhre abzuleiten, die durch eine Schwellenspannung derart vorgespannt ist, daß der Bildinhalt nicht durchgelassen wird, sondern nur die Synchronimpulse durch die Röhre übertragen werden.
Eine Schaltung dieser Art bleibt jedoch gegenüber solchen Störimpulsen außerordentlich empfindlich, die den Schwarzpegel überragen. Die Erfindung schlägt vor, diese Empfindlichkeit dadurch herabzusetzen, daß die Kathode der Röhre mit der eines Gleichrichters verbunden wird, dem die Videospannung anodenseitig zugeführt wird, wobei der Gleichrichter normalerweise gesperrt ist und nur für solche Störimpulse durchlässig wird, die den Synchronimpulspegel übersteigen, so daß die ao hierdurch erzeugte Hilfsspannung an der Kathode der Trennröhre den Störimpulsen entgegenwirken kann.
An sich ist es bekannt, aus den empfangenen Störimpulsen eine Hilfsspannung abzuleiten, die dazu benutzt wird, den Störimpulsen entgegenzuwirken. Bei dieser bekannten Anordnung fand ein Vergleich zwischen den Störimpulsen und dem Durchschnittspegel eines empfangenen Rundfunksignals statt, wodurch eine Hilfsspannung gewonnen wurde, die aus denjenigen Teilen der Störimpulse bestand, die den Durchschnittspegel überstiegen.
709 732/5
Diese Hilf sspannung wurde zur Sperrung des Empfängers benutzt.
Die Erfindung zeichnet sich gegenüber dieser bekannten Schaltung durch die Einfachheit der An-Ordnung aus, durch die die Hilfsspannung erzeugt wird, indem zu diesem Zweck ein einfacher Gleichrichter vorgesehen ist, der zwischen der Kathode der zur Abtrennung der Synchronimpulse dienenden Verstärkerröhre und einem Punkt liegt, wo die ίο Videospannung zugeführt wird.
Die Erfindung wird an Hand einer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform näher erläutert.
Der dargestellte Fernsehempfänger enthält einen mit der Antenne 110, in verbundenen Hochfrequenzverstärker 112, an den eine Überlagererstufe 113, ein Zwischenfrequenzverstärker 114, ein Demodulator 115, ein als Gleichstromverstärker ausgeführter Videoverstärker 116 und eine Bildwiedergaberöhre 117 angeschlossen sind. Mit dem Verstärker 114 ist ferner ein Tonwiedergabeteil 118 verbunden. An den Verstärker 116 sind die Eingangsklemmen 126 einer Synchronimpulstrennvorrichtung 119 angeschlossen, deren Ausgangski em men 127 über eine die beiden Arten von Synchronimpulsen voneinander trennende Vorrichtung 120 mit dem Zeilenablenkspannungsgenerator 121 und dem Bildablenkspannuugsgenerator 122 in Verbindung stehen. Der Generator 121 ist über einen Verstärker 123 an die horizontale und der Generator 122 an die vertikale Ablenkspule der Bildröhre 117 angeschlossen. Ein anderer Ausgangskreis des Verstärker 123 ist mit weiteren Eingangsklemmen 129 der Vorrichtung 119 verbunden.
Weitere Ausgangsklemmen 128 der Vorrichtung 119 sind an die Stufen 112, 113 und 114 des Empfängers angeschlossen und liefern diesen Stufen eine Verstärkungsregelspannung. Mit Ausnahme der Vorrichtung 119 können sämtliche Teile des Empfängers üblicher Bauart sein, so daß sich eine nähere Erläuterung ihres Aufbaues und ihrer Wirkungsweise erübrigt.
Die Vorrichtung 119 enthält eine Triode 130, zwischen deren Kathode und Erde ein Netzwerk 132 mit einem Kondensator 133 und dazu parallelgeschal teten Widerständen 134 und 135 liegt, dessen Zeitkonstante ein Mehrfaches der Periodendauer der Zeilensynchronimpulse beträgt. Das Steuergitter der Triode 130· ist über einen Widerstand 137 an die Eingangsklemme 126 angeschlossen. Die Anode ist über einen Kondensator 139 mit der Eingangsklemme 129 und über einen Kondensator 140 mit Erde verbunden. Im Verstärker 123 ist die Klemme 129 an einen Punkt angeschlossen, in dem sich während jeder Rücklaufperiode des Kathodenstrahles ein starker positiver Spannungsimpuls ergibt. Die abgestimmten Kreise des Generators. 121 und des Verstärkers 123 sind so bemessen, daß die Amplitude des der Klemme 129 zuge-Oo führten positiven Impulses von Amplitudenänderungen oder vom zeitweisen Ausbleiben der der Klemme 126 zugeführten Synchronimpulse unabhängig ist.
Der Widerstand 135 ist einstellbar, um den Kathodenstrom der Röhre 130 regeln zu können und damit gleichzeitig eine Kontrastregelung des wiedergegebenen Bildes zu bewirken. Die Kathode der Röhre 130 erhält eine Vorspannung von einer Spannungsquelle B über einen Widerstand 160. Zwischen Steuergitter und Anode der Röhre 130 ist die Zwischenelektrodenkapazität 180 mit gestrichelten Linien angedeutet. Weiterhin enthält die Vorrichtung 119 ein aus einem Kondensator 147 und einem Widerstand 148 bestehendes Netzwerk 145, an dem sich eine ähnliche Regelspannung ergibt wie an dem Netzwerk 132. Das Netzwerk 145 ist über einen Widerstand 146 zwischen die Anode der Röhre 130 und Erde geschaltet. Der Verbindungspunkt des Netzwerkes 145 und des Widerstandes 146 ist an die Ausgangsklemmen 128 angeschlossen. Die Zeitkonstante des Netzwerks 145 ist ein Mehrfaches des Zeitraumes zwischen den Zeilen impulsen. Die Betriebsspannungen der Röhre 130 sind so gewählt, daß die Röhre normalerweise gesperrt ist.
Zur Abtrennung der Synchronimpulse dient eine Triode 150, deren Steuergitter mit dem Steuergitter der Röhre 130 über einen Widerstand 161 verbunden ist. Die Anode der Röhre 150 ist über einen Belastungswiderstand 151 an eine Spannungsquelle -\-B angeschlossen und steht überdies mit der nicht geerdeten Ausgangsklemme 127 in Verbindung. Die Kathode erhält über die Widerstände 163 und 143 eine Vorspannung, welche die Röhre normalerweise gesperrt hält. Der Verbindungspunkt der Widerstände 163 und 143 ist über einen Widerstand 164 geerdet. Die Größe der Widerstände 163 und 164 übersteigt diejenige der Widerstände 134 und 135 um ein Mehrfaches.
Mit dem Netzwerk 132 ist eine Impedanz 165 verbunden, die aus einem aus zwei Widerständen 167 und 168 zusammengesetzten Spannungsteiler besteht, der zwischen den Verbindungsptmkt der Widerstände 134 und 135 und den beweglichen Kontakt 170 eines weiteren Spannungsteilers 171 geschaltet ist. Der Spannungsteiler 171 liegt zwisehen einer Spannungsquelle B und Erde und dient zur Regelung der Helligkeit des wiedergegebenen Bildes. Der Verbindungspunkt der Widerstände 167 und 168 steht über eine Klemme 172 mit dem Steuergitter der Bildröhre 117 in Verbindung. Der Wert jedes der Widerstände 167 und 168 ist größer als der Widerstand 135 und größer als derjenige Teil des Widerstandes 171, der zwischen dem beweglichen Kontakt 170 und Erde liegt.
Gemäß der Erfindung ist in der Vorrichtung 119 ein zwischen, die ungeerdete Klemme 126 und die Kathode der Verstärkerröhre 150 geschalteter Gleichrichter 190 vorgesehen. Dieser Gleichrichter läßt positive Störimpulse durch, deren Amplitude den Synchronimpulspegel übersteigt.
Bei der Erläuterung der Wirkungsweise der Vorrichtung 119 sei davon ausgegangen, daß die Röhren die geeigneten Vorspannungen erhalten haben und die normalerweise gesperrte Röhre 130 nur während des Auftretens der Zeilenimpulse durchlässig wird. Die die Gleichstromkomponente enthal-
tende Videospannung gelangt vom Verstärker ii6 zu den Eingangsklemmen 126. Der Anode der Röhre 130 werden mit den Zeilenimpulsen gleichzeitig positive Steuerimpulse zugeführt, die die S Röhre 130 durchlässig machen.
Der Widerstand 137 beschneidet die Spitzen der Synchronimpulse und derjenigen Störimpulse, deren Amplitude das Kathodenpotential der Röhre 130 übersteigt. Unter der gemeinsamen Einwirkung der Steuerimpulse und der Synchronimpulse auf die Röhre 130 ergibt sich am Netzwerk 132 eine positive Regelspannung, deren Größe durch die Amplitude der Zeilenimpulse bestimmt wird. Diese Regelspannung erscheint also an der Kathode der Röhre 130 als positives Potential. Sollte sich also die Amplitude des empfangenen Signals infolge von atmosphärischen Störungen oder von Schwund vermindern, so ergibt sich eine proportionale Verminderung der Regelspannung. Dabei bleibt die durch-
ao schnittliche Spannung zwischen Steuergitter und Kathode der Röhre 130 im wesentlichen konstant. Da die Netzwerke 132 und 145 im selben Gleichstromkreis der Röhre 130 liegen, ergibt sich am Verbindungspunkt der Widerstände 148 und 146 ein entsprechendes negatives Potential. Dieses den Ausgangsklemmen 128 zugeführte Potential ist daher für die selbsttätige Verstärkungsregelung gut geeignet. Der Widerstand 143 führt der Kathode der Röhre 150 eine positive Vorspannung als Amplitudenschwelle zu, die bestimmend dafür ist, wie groß die Spannung am Steuergitter sein muß, damit die Röhre durchlässig wird. Diese Amplitudenschwelle wird durch Bemessung der Widerstände 134 und 135 so gewählt, daß sie oberhalb des Bildinhalts der Videospannung liegt. Wenn die Röhre 150 durchlässig ist, ergeben sich an den Widerständen 143 und 135 nur Synchronimpulse im wesentlichen konstanter Amplitude, die über die Klemme 127 der Vorrichtung 120 zugeführt werden. Dies ist eine Folge der obenerwähnten Wirkungsweise des Netzwerkes 132, die sich in der Aufrechterhaltung einer im wesentlichen konstanten Spannung zwischen Steuergitter und Kathode der Röhre 130 äußert. Die Vorrichtung 119 leitet also aus der Videospannung Zeilenimpulse ab, deren Amplitude trotz weitgehender Änderungen der Amplitude der empfangenen Trägerwelle im wesentlichen konstant ist. Der verhältnismäßig hohe Wert des Widerstandes 143 vermindert dabei die Stärke des durch die Röhre fließenden Stromes.
Die Röhre 130 ist nur während kurzer Zeitintervalle durchlässig. Infolgedessen wird die erzeugte Regelspannung durch Störimpulse, die zwischen den Synchronimpulsen auftreten, in nur sehr kleinem Maße beeinflußt. Störimpulse, deren Amplitude das Kathodenpotential der Röhre 130 übersteigt, werden durch den Widerstand 137 abgeschwächt. Infogedessen sind die den Ausgangsklemmen 127 zugeführten Synchronimpulse von Störimpulsen weitgehend unabhängig.
Diese Unabhängigkeit von Störimpulsen wird durch den erfindungsgemäß vorgesehenen Gleichrichter noch erhöht, wie nachstehend erläutert werden soll.
Da die Kathoden der Röhren 130 und 150 über Widerstände miteinander verbunden sind, stehen die Spannungsänderungen an der Kathode der Röhre 150 in Beziehung zu denjenigen an der Kathode der Röhre 130. Störimpulse, deren Amplitude den Synchronimpulspegel übersteigt, machen den Gleichrichter 190 durchlässig und erzeugen eine Spannung an den Widerständen 143 und 164. Infolgedessen ergeben die genannten Störimpulse an der Kathode der Röhre 150 eine impulsförmige Hilfsspannung, deren Amplitude von der Amplitudendifferenz zwischen den Synchronimpulsen und den Störimpulsen abhängt. Diese Impulse sperren die Röhre 150, so daß sie die Übertragung der Störimpulse zu den Klemmen 127 weitgehend unterdrücken. Infolge der endlichen Bandbreite der So mit den Röhren 130 und 150 verbundenen Kreise können den Vorder- und Hinterflanken der Störimpulse entsprechende kurze Impulse von den Klemmen 126 durch die vorgenannten Röhren zu der Ausgangsklemme 127 übertragen werden, jedoch vermindern die Streukapazitäten der Kreise die Amplitude dieser Impulse auf einen weit unterhalb der Amplitude der ursprünglichen Störimpulse liegenden Wert.
Das Netzwerk 165 liefert dem Steuergitter der Bildröhre 117 eine Spannung, welche mit dem Schwarzwert veränderlich ist und dafür sorgt, daß die Bildröhre alle Helligkeitswerte zwischen Schwarz und Weiß im richtigen gegenseitigen Verhältnis wiedergibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Vorrichtung zur Abtrennung der Synchronimpulse bei einem Fernsehempfangsgerät mit einer Regelvorrichtung, in der eine den Synchronimpulsspitzen entsprechende Regelspannung erzeugt wird, mittels einer als Amplitudensieb geschalteten Verstärkerröhre, deren Kathode ein Teil der Regelspannung und deren Steuergitter die Videospannung zugeführt wird, gekennzeichnet durch einen normalerweise gesperrten Gleichrichter (190), dessen Kathode mit der der Verstärkerröhre (150) verbunden ist und dessen Anode die Videospannung zugeführt wird und der auf die Amplitude des Synchronimpulspegels übersteigende Störimpulse anspricht, um der Kathode der Verstärkerröhre (150) eine den Störimpulsen entgegenwirkende Hilfsspannung zuzuführen.
    115
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Schweizerische Patentschrift Nr. 190 281;
    französische Patentschriften Nr. 946 340, 40 750 (Zusatz zu Nr. 711 446);
    »Funk«, 1936, H. 13, S. 397 und 398.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 709 732/5 11.67
DEH23043A 1950-07-21 1951-07-13 Vorrichtung zur Abtrennung der Synchronimpulse bei einem Fernsehempfangsgeraet Expired DE977647C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US977647XA 1950-07-21 1950-07-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE977647C true DE977647C (de) 1967-11-30

Family

ID=22265007

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH23043A Expired DE977647C (de) 1950-07-21 1951-07-13 Vorrichtung zur Abtrennung der Synchronimpulse bei einem Fernsehempfangsgeraet

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE977647C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR40750E (fr) * 1930-05-21 1932-08-22 Cfcmug Perfectionnements aux systèmes synchronisés émetteurs et récepteurs de télévision, télécinéma, télémécanique et autres applications
CH190281A (de) * 1936-08-14 1937-04-15 Emil Dr Huber Einrichtung an Rundfunkempfängern zur Unterdrückung von Empfangsstörungen durch plötzlich einwirkende, hochfrequente Spannungsstösse mit hoher Amplitude.
FR946340A (fr) * 1947-04-26 1949-05-31 Materiel Telephonique Dispositif de réduction du bruit

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR40750E (fr) * 1930-05-21 1932-08-22 Cfcmug Perfectionnements aux systèmes synchronisés émetteurs et récepteurs de télévision, télécinéma, télémécanique et autres applications
CH190281A (de) * 1936-08-14 1937-04-15 Emil Dr Huber Einrichtung an Rundfunkempfängern zur Unterdrückung von Empfangsstörungen durch plötzlich einwirkende, hochfrequente Spannungsstösse mit hoher Amplitude.
FR946340A (fr) * 1947-04-26 1949-05-31 Materiel Telephonique Dispositif de réduction du bruit

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68910948T2 (de) Videobildwiedergabevorrichtung mit einer Kontrastregeleinheit und Verfahren zur Kontrasteinstellung einer solchen Wiedergabevorrichtung.
DE1462907A1 (de) Stoerschutzschaltung fuer Fernsehempfaenger
DE2159653C3 (de) Automatische Phasenregeleinrichtung
DE1069677B (de) Schaltungsanordnung zur automatischen Polaritätsumkehr videofrequenter Fernsehsignale
DE964066C (de) Farbfernsehempfaenger
DE965908C (de) Schaltung zur Regelspannungserzeugung, insbesondere in Fernsehempfaengern
DE977647C (de) Vorrichtung zur Abtrennung der Synchronimpulse bei einem Fernsehempfangsgeraet
AT151605B (de) Schaltung zum Trennen von Bildströmen von Synchronisierimpulsen.
DE918211C (de) Einrichtung zur Stabilisierung von aus Synchronisierzeichen und Bildpunktzeichen zusammengesetzten Fernsehzeichen
DE3123426A1 (de) "stummschaltung fuer fernsehempfaenger"
DE2335763C2 (de) Aperturkorrekturschaltung
DE942217C (de) Signalempfangseinrichtung fuer zusammengesetzte Signale
DE977693C (de) Fernsehempfangsschaltung zur Abtrennung der Synchronisierimpulse vom Bildinhalt
DE2811542C2 (de)
DE927570C (de) Schaltung zur selbsttaetigen Verstaerkungsregelung eines Fernsehempfaengers
DE966059C (de) Schaltung zur Abtrennung der Synchronisierimpulse eines Fernsehsignals
DE2455703C3 (de) Getastete Verstärkungsregelschaltung für Fernsehempfänger
DE1010561B (de) Schaltungsanordnung zur Ableitung einer Regelspannung in Fernsehempfaengern
DE945765C (de) Schaltungsanordnung zur Steuerung der Schirmhelligkeit in der Bildroehre eines Fernsehempfaengers
DE1018908B (de) Stoerunterdrueckungsschaltung fuer Fernsehempfaenger
DE975926C (de) Schaltungsanordnung bei einem Fernsehempfaenger
DE948524C (de) Fernsehempfaenger mit selbsttaetiger Verstaerkungsregelung und einer elektronischen Schaltroehre als Amplitudensieb
DE1039562B (de) Fernsehempfaenger mit Zeilenablenkschaltung
AT152236B (de) Fernsehempfangssystem.
DE958121C (de) Schaltung zur Erzeugung einer Schwundregelspannung in Fernsehempfaengern