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DE976800C - Verfahren zur Herstellung von stickstoffarmem Stahl nach dem basischen Windfrischverfahren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von stickstoffarmem Stahl nach dem basischen Windfrischverfahren

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Publication number
DE976800C
DE976800C DEH7A DEH0000007A DE976800C DE 976800 C DE976800 C DE 976800C DE H7 A DEH7 A DE H7A DE H0000007 A DEH0000007 A DE H0000007A DE 976800 C DE976800 C DE 976800C
Authority
DE
Germany
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wind
oxygen
freshening
iron
bath
Prior art date
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Expired
Application number
DEH7A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1605109U (de
Inventor
Rudolf Dr-Ing Graef
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huettenwerk Oberhausen AG
Original Assignee
Huettenwerk Oberhausen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huettenwerk Oberhausen AG filed Critical Huettenwerk Oberhausen AG
Priority to DEH7A priority Critical patent/DE976800C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE976800C publication Critical patent/DE976800C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/30Regulating or controlling the blowing
    • C21C5/34Blowing through the bath

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von stickstoffarmem Stahl nach dem basischen Windfrischverfahren Seit Beginn der Großanwendung des Windfrischverfahrens bei der Stahlerzeugung ist das Bestreben der Praxis und der wissenschaftlichen Forschung auf das Erblasen eines in seiner Güte immer weiter verbesserten Konverterstahls gerichtet. Als wesentliches Hindernis auf diesem Wege ist schon frühzeitig der Stickstoffgehalt dieses Stahls erkannt worden. Der Stickstoffgehalt des windgefrischten Stahls liegt mit etwa o,oio bis o,o25n/o erheblich höher als beim Siemens-Martin-Stahl (etwa o,ooi bis o,oo8"/o), Tiegelstahl (etwa o,ooi bis o,oo8%) und Schweißstahl (0,003 bis o,oo5%). Es hat nicht an zahlreichen Vorschlägen und Versuchen gefehlt, die Stickstoffaufnahme durch das Schmelzbad beim Windfrischen klein zu halten; alle diese Vorschläge und Versuche haben jedoch bisher keine technisch und gleichzeitig wirtschaftlich befriedigende Lösung des Problems der Herstellung von stickstoffarmem Konverterstahl gebracht.
  • Beim Normalverfahren des Windfrischens findet eine Oxydation der Begleitelemente des Eisens durch den Sauerstoff des Gebläsewindes statt, wobei unter Begleitelementen Kohlenstoff, Silizium, Mangan, Phosphor u. a. verstanden werden. Die Erfahrung hat gezeigt, daß der Fortgang des Frischens von einer Änderung des Stickstoffgehalts des Bades begleitet ist, wobei diese Änderung offensichtlich von zahlreichen Einflüssen wie Temperatur des Bades, Form des Frischgefäßes, Badhöhe, Winddruck, jeweiliger Konzentration der Begleitelemente und sonstigen technischen Einzelheiten abhängig ist. Die Änderung des Stickstoffgehaltes des Bades kann mehr oder weniger stetig oder unstetig verlaufen. Kennzeichnend für das normale Windfrischverfahren ist die endgültige Stickstoffaufnahme im Stahl bis zu den bereits angegebenen Werten von etwa o,oio bis o,0250/0. Die bekanntgewordenen Vorschläge zur Veränderung technischer Verfahrenseinzelheiten, wie z. B. Verkleinerung der Badhöhe oder seitliche Zufuhr des Gebläsewindes statt vom Konverterboden aus, bezwecken letzten Endes nichts anderes, als die Berührungsdauer zwischen Stickstoff des Gebläsewindes und dem Eisenbad zu verringern. Allen diesen Bestrebungen ist nur ein unbedeutender Teilerfolg beschieden gewesen, weil es sich hierbei um Versuche handelt, die Vorgänge im Konverter auf nur physikalischer Grundlage zu beeinflussen. Auch die bisherigen Anregungen, den Stickstoffgehalt im Konverterstahl durch die Verwendung von mit Sauerstoff angereichertem Gebläsewind oder durch die Zugabe von Sauerstoff in gebundener Form, z. B. durch die Zugabe oxydischer Erze bei gleichzeitiger Temperaturdrosselung des Frischgeschehens (Kühlung durch Schrott- und/ oder Erzeinschmelzen) herabzumindern, haben nicht zu einem befriedigenden Ergebnis geführt. Gerade die Forderung auf Einhaltung oder Herbeiführung einer niedrigen Badtemperatur hat sich als eine sehr schwierig zu handhabende Verfahrensregel erwiesen. In Verfolgung dieser Arbeitsvorschrift ist es fast unmöglich, auf jeden Fall aber unwirtschaftlich, so erblasenen Stahl nach anerkannten Regeln der Gießtechnik und im großtechnischen Maßstab sauber in die für die übliche Weiterverarbeitung gebräuchlichen Formen zu gießen, weil beim Vergießen infolge der verhältnismäßig niedrigen Temperatur der Schmelze ein nicht unbeträchtlicher Teil der Schmelze, insbesondere in Form eines sogenannten Pfannenbärs, in der Gießpfanne hängenbleibt und daher z. B. das Ausbringen zu gering ist.
  • Erst in der äußersten Konsequenz findet die rein physikalische Deutung des Frischgeschehens ihre scheinbare Rechtfertigung, nämlich dann, wenn man mit praktisch reinem Sauerstoff anstatt mit Normalluft frischt. Dieses Verfahren ist jedoch aus einer ganzen Reihe von Gründen unwirtschaftlich. Technisch reiner Sauerstoff ist sehr teuer und in den für das Windfrischverfahren erforderlichen großen Mengen vorläufig überhaupt nicht zu beschaffen. Metallurgisch nachteilig sind hierbei die Gefahren einer Überfrischung und Überhitzung des Bades bei teuerer, schwieriger und metallverlustreicher Schlackenarbeit. Vom Frischprozeß muß aber, verlangt werden, daß man ihn sowohl physikalisch als auch chemisch zu jedem Augenblick sicher in der Hand behalten und damit großtechnisch anwenden kann. Bekanntlich sind überfrischte Chargen, d. h. solche mit überhöhtem Fe0-Gehalt, minderwertig, wenn nicht derart ideale metallurgische Bedingungen vorliegen, daß durch Desoxydation und Entgasung ein einwandfreies Enderzeugnis gewährleistet ist.
  • Unter diesen Umständen ist es verständlich, wenn die bisher mit dem Ziel der Senkung der Stickstoffaufnahme durch das Eisenbad beim Windfrischverfahren gemachten Vorschläge als wesentlichen Teil ihres Inhalts die Vorschrift kalter Temperaturführung durch Kühlmittelzugabe enthalten. Aber auf diese Weise können ja die Gefahren einer physikalisch falschen Chargenführung (schlackenhaltiger Stahl, schlechte Gießbarkeit, ungenügende Wirkung der Desoxydationsmittel) nur mehr oder weniger unvollkommen gebannt werden.
  • Das der Erfindung zugrunde liegende neue Verfahren zur Herstellung von stickstoffarmem, d. h. weniger als o,oio% Stickstoff enthaltendem Konverterstahl geht ebenfalls von der zusätzlichen Verwendung von Sauerstoff aus; ihm liegen jedoch grundsätzlich neue Erkenntnisse zugrunde. Bei seiner Anwendung erreicht man niedrige Stickstoffgehalte im Konverterstahl, ohne zu in ihrer Wirkung unsicheren Kunstgriffen beim Erblosen und Desoxydieren Zuflucht nehmen zu müssen, insbesondere ohne die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Herbeiführung oder Einhaltung verhältnismäßig niedriger Temperaturen und ohne qualitative Beeinträchtigung des Stahls beim Abgießen.
  • Es scheint, daß die Stickstoffaufnahme durch die Dauer der Sauerstoffabgabe an das Eisenbad beeinflußbar ist und eine Stickstoffaufnahme aus dem Gebläsewind in um so höherem Maße erfolgt, je eher der Sauerstoff des Gebläsewinds zur Verbrennung der Begleitelemente (insbesondere Silizium, Mangan, Kohlenstoff, Phosphor) verbraucht ist, bevor der Gebläsewind das Bad verlassen hat. Es ist jedenfalls gefunden worden, daß ein Stahl mit weniger als o,aio% Stickstoff erblosen wird, wenn der Zusatz von Sauerstoff zum Gebläsewind mindestens in dem Maße gesteigert wird, wie die Verbrennung der Begleitelemente des Eisens sich steigert, wenn also das Sauerstoffangebot an das Eisenbad während des ganzen Verlaufs des Verfahrens entsprechend dem Sauerstoffverbrauch für den Abbrand dieser Begleitelemente gesteigert oder über einer solchen Mindesthöhe gehalten wird.
  • Als praktische Lehre zur Durchführung des Verfahrens hat sich ergeben, bei Roheisen normaler Zusammensetzung den Blasprozeß mit gewöhnlicher Luft zu beginnen und sodann das Sauerstoffangebot an das Eisenbad entsprechend dem Sauerstoffverbrauch für den Abbrand der Begleitelemente des Eisens in dem Maße zu steigern, daß bei normalen Gehalten des Roheisens an Begleitelementen die Steigerung des Sauerstoffgehaltes des Windes entsprechend dem beim basischen Windfrischverfahren bekannten Verlauf der Entkohlung in der Nähe von, jedoch nicht unter i 0/0 pro i n/o Kohlenstoffabbrand liegt und nach der Entkohlungsperiode auf mindestens dieser Höhe zu halten. Bei anomalen Gehalten des Roheisens an Begleitelementen wird eine entsprechend erhöhte prozentuale Steigerung des Sauerstoffgehaltes des Windes vorgenommen. Gegen Ende der Blasperiode wird das angegebene durch Sauerstoffzugabe zum Gebläsewind erfolgende Sauerstoffangebot an das Eisenbad in an sich bekannter Weise teilweise durch eine Zugabe von oxydischen. Erzen, Walzzunder od. dgl. in dem Maße vorgenommen, daß unter Vermeidung einer Überhitzung der Schmelze eine Temperatur erreicht wird, die eine gute Vergießbarkeit gewährleistet.
  • Der Verlauf des Kohlenstoffabbrandes ist dem Stahlwerker bekannt. Er hat also dafür zu sorgen, daß der Sauerstoffgehalt des Gebläsewindes von 2i "/o auf mindestens 23 m/0 gesteigert ist, wenn der Kohlenstoffgehalt des Bades sich um 2% gesenkt hat, also bei einem Roheisen mit einem Kohlenstoffgehalt von 3,5)/0, und sonst normalen Beimengungen am Ende der Entkohlungsperiode der Sauerstoffgehalt des Gebläsewindes auf 24,5'/o gesteigert und mindestens auf dieser Höhe bis zum Ende des Blasprozesses gehalten wird. Dieser Sauerstoffgehalt reicht dann auch für die an die Entkohlung sich anschließende Periode der Entphosphorung aus, um eine Stickstoffaufnahme während des Restes der Frischperiode trotz der ansteigenden Badtemperatur zu verhüten. Anomale Gehalte von Begleitelementen erfordern natürlich eine entsprechende Berücksichtigung bei der Sauerstoffzugabe während ihres Abbrandes.
  • Erfolgt die Steigerung der Sauerstoffzugabe nicht kontinuierlich, sondern stufenweise, muß die Kurve des nach der Lehre der vorliegenden Erfindung erforderlichen Mindestsauerstoffgehaltes des Gebläsewindes unterhalb der Stufenlinie der Sauerstoffzugabe liegen.
  • Um eine Überhitzung des Bades zu vermeiden, erfolgt das nach der Lehre der Erfindung einzuhaltende Sauerstoffangebot an das Eisenbad teilweise an Stelle einer Sauerstoffzugabe zum Gebläsewind durch Zugabe von oxydischen Erzen, Walzzunder od. dgl. Dabei werden aber gemäß der Erfindung die Zugabe von Sauerstoff zum Gebläsewind und die Zugabe von Sauerstoff in Form von oxydischen Erzen, Walzzunder od. dgl. so aufeinander abgestimmt, daß sowohl eine Überhitzung als auch eine Unterkühlung des Bades vermieden, vielmehr eine Endtemperatur des Bades erzielt wird, die eine gute Vergießbarkeit gewährleistet.
  • Es hat sich gezeigt, daß eine Steigerung des Sauerstoffangebots nach der Lehre der Erfindung die Aufnahmefähigkeit des Bades für Stickstoff stärker herabsetzt, als die Temperatursteigerung sie anwachsen läßt. Außerdem kann eine Gefährdung des Verfahrens durch erhöhten Auswurf, wie er erfahrungsgemäß bei einer Temperaturerniedrigung zu befürchten ist, nicht mehr eintreten.
  • Für die Erzeugung eines guten,, weichen und gut kaltverformbaren Konv erterstahls mit niedrigem Stickstoffgehalt kommt es also nicht nur auf eine Reihe bekannter technischer Verfahrensschritte an. Entscheidend hierfür ist vielmehr, die stickstoffabstoßende Wirkung des dem Eisenbad zusätzlich angebotenen Sauerstoffs auszunutzen. Der Wert der Erfindung liegt in der Erkenntnis neuartiger Zusammenhänge zwischen Eisen, seinen Begleitelernenten, Sauerstoff und Stickstoff und in der Aufrechterhaltung eines genügenden Sauerstoffangebots zur Bekämpfung einer unerwünschten Stickstoffaufnahme beim Windfrischverfahren.
  • Das neue Verfahren ermöglicht außerdem eine wesentliche Beschleunigung des Frischvorganges und erlaubt es, die beim normalen Frischvorgang erzielten günstigen Bedingungen beim Ende des Blasvorganges zu erreichen im Gegensatz zu den bisher vorgeschlagenen Verfahren zur Herstellung eines Stahls mit niedrigem Stickstoffgehalt im Windfrischprozeß, die zur Vermeidung von Stickstoffaufnahme am Ende des Blasprozesses fordern, die Badtemperatur möglichst niedrig zu halten.
  • Man hat bisher auch zur Erzielung niedrigen Phosphorgehalts es für notwendig gehalten, die Badtemperatur am Ende des Blasprozesses niedrig zu halten. Es hat sich aber gezeigt, daß mit dem Verfahren nach der Erfindung nicht nur Stähle mit niedrigem Stickstoffgehalt von weniger als o,oio"/o, sondern auch solche mit gleichzeitig niedrigem Phosphorgehalt von höchstens o,05o% hergestellt werden können, ohne die Badtemperatur am Ende des Blasprozesses niedrig zu halten.
  • Das neue Verfahren ist auch zur Herstellung höhergekohlter und/oder -legierter Stähle geeignet. Es treten hierbei trotz Zugabe mehr oder weniger großer Mengen von Legierungszusätzen keine den technischen und wirtschaftlichen Wert der Fertigerzeugnisse beeinträchtigende Reaktionshemmungen, Lösungs- oder Gießstörungen in die Erscheinung.
  • Zur Erzielung eines niedrigen Stickstoffgehalts hat es sich als vorteilhaft erwiesen, das im Konverter zu verblasende Roheisen zwischen dem Hochofenabstich und dem Einfüllen in den Konverter bei Aufrechterhaltung oder Steigerung der Badtemperatur, durch Sauerstoffzugabe in gasförmiger und/oder gebundener Form vorzubehandeln.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Stahl mit weniger als o,oi "/o Stickstoff, insbesondere solchem mit höchstens o,o5o"/o Phosphor nach dem basischen Windfrischverfahren im normalen Thomaskonverter unter Steigerung des Sauerstoffzusatzes zum Blaswind, dadurch gekennzeichnet, daß der Blasprozeß mit gewöhnlicher Luft begonnen und sodann das Sauerstoffangebot an das Eisenbad entsprechend dem Sauerstoffverbrauch für den Abbrand der Begleitelemente des Eisens in dem Maße gesteigert wird, daß bei normalen Gehalten des Roheisens an Begleitelementen die Steigerung des Sauerstoffgehaltes des Windes entsprechend dem beim basischen Windfrischverfahren bekannten Verlauf der Entkohlung in der Nähe von, jedoch nicht unter i "/o pro i o/o Kohlenstoffabbrand liegt und nach der Entkohlungsperiode auf mindestens dieser Höhe gehalten wird und daß bei anomalen Gehalten des Roheisens an Begleitelementen eine entsprechend erhöhte prozentuale Steigerung des Sauerstoffgehaltes des Windes erfolgt, wobei das angegebene durch Sauerstoffzugabe zum Gebläsewind erfolgende Sauerstoffangebot an das Eisenbad in an sich bekannter Weise teilweise durch eine Zugabe von oxydischen Erzen, Walzzunder, od. dgl. in dem Maße erfolgt, daß unter Vermeidung einer Überhitzung der Schmelze eine Temperatur erreicht wird, die eine gute Vergießbarkeit gewährleistet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung solchen Roheisens, das vor dem Windfrischen durch Sauerstoffzugabe in gasförmiger und/oder gebundener Form unter Aufrechterhaltung oder Steigerung der Badtemperatur vorbehandelt worden ist.
  3. 3. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder :2 zur Herstellung höhergekohlter und/oder -legierter Stähle. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 874 o52, 922 384 943 054; britische Patentschrift Nr. 591841; Auszüge aus deutscher Patentanmeldung, 1948, Bd.19., S.95; deutsche Patentanmeldung T 5007q. VI/ 18b; Stahl und Eisen, 1939, S. 1057; 1947, S.219; 1948 S. 453 bis 465; 1950 S. 303; R. Durrer: Metallurgie des Eisens, 19q2, S.544.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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