DE976691C - Verfahren zur Herstellung von Trockengleichrichtern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von TrockengleichrichternInfo
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- Thermistors And Varistors (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur
Herstellung von Gleichrichtern für elektrische Ströme, bestehend aus einer durch Pressen und
Sintern hergestellten halbleitenden Schicht aus oxydischen Titanverbindungen.
Es ist bekannt, daß die halbleitende Form von Titandioxyd gleichrichtende Eigenschaften hat, und
es wurden Gleichrichterverhältnisse von etwa ioo : ι erhalten. Jedoch mußte ein innerer Widerstand
von mehreren Megohm in der Durchlaßrichtung in Kauf genommen werden (Klarmann, Wiss. Veröffentl. Siemens, i8, S. 198 [1938]). Die
Stoffe, welche in solchen Gleichrichtern verwendet werden sollen, verdanken ihre gleichrichtenden
Eigenschaften der Abweichung des Sauerstoffgehaltes von dem stöchiometrischen Verhältnis.
Diese Abweichungen sind allerdings zu klein, um mittels chemischer Analyse festgestellt zu werden.
Das Verfahren zur Herstellung eines solchen Gleichrichters, der aus einer durch Pressen und ao
Sintern hergestellten halbleitenden Schicht aus oxydischen Titanverbindungen, einer Gegenelektrode
und einer Sperrschicht zwischen beiden besteht, wird erfindungsgemäß dadurch ausgeführt, daß die
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halbleitende Schicht zur Erhöhung der Leitfähigkeit in einer Mischung aus Wasserstoff und Stickstoff
auf etwa 13000 C erhitzt, auf der Oberfläche
der Halbleiterschicht durch Behandlung mit Sauerstoff oder Oxydationsmitteln eine Sperrschicht erzeugt
und jede Schicht mit einer Elektrode versehen wird.
Die im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung gehen von der
halbleitenden Form von Titandioxyd aus. Ein gepreßter und gesinterter Körper von Titandioxyd
erhält die Form einer Scheibe, indem man Titandioxyd mit Wasser zu einer Paste anrührt, welcher
etwas Gelatine oder Leim zugefügt worden ist. Diese Paste wird dann in Scheibenform zu einer
Dichte von etwa 3,5 gepreßt. Die Scheibe wird getrocknet und in Luft für etwa 1V2 Stunden auf
10500 C vorgebrannt. Das abschließende Brennen
bei etwa 13000 C wird in einer Atmosphäre aus
ao Wasserstoff und Stickstoff etwa 1 Stunde lang durchgeführt. Die ,Scheibe kann dann im Ofen in
Wasserstoffatmosphäre abkühlen.
Es wurde gefunden, daß dieses abschließende Brennen in einer Mischung von Wasserstoff und
Stickstoff zu besseren Ergebnissen führt als in reinem Wasserstoff. Durch diese Behandlung wird
die Brennoperation erleichtert. Es wird nämlich etwas von dem Titandioxyd in Nitrid umgewandelt
und dadurch die mechanische Festigkeit der Scheibe erheblich verbessert, ohne daß die elektrischen
Eigenschaften beeinträchtigt werden.
Eine Grundelektrode wird- auf der einen ,Seite der Scheibe z. B. durch Aufbrennen einer Silberpaste
erzeugt. Die andere Oberfläche der halbleitenden Schicht wird in bekannter Weise poliert
und mit einer Knallgasflamme zur Herstellung der Sperrschicht behandelt, so daß die Oberfläche eine
Temperatur von etwa- 500° C annimmt. Auf die Sperrschicht wird eine Gegenelektrode aufgebracht.
Diese Gegenelektrode mag aus einer aufgepreßten Bleifolie bestehen.
Es kann aber auch eine Silberpaste verwendet werden, die mit einer niedrigeren Temperatur als
5000 C aufgehrannt werden kann. Es gibt solche,
für die eine Temperatur von 3000 C ausreicht.
Bessere Resultate als mit einer von diesen Gegenelektroden wurden jedoch mit einer Gegenelektrode
aus Tellur erreicht. Mit einer solchen Gegenelektrode ergaben sich für einen Gleichrichter von
0,5 cm2 die folgenden charakteristischen Werte:
Vorwärtswiderstand "JJ Ohm, Sperrwiderstand 90 000 Ohm. Die Sperrspannung betrug 20 Volt
bei Wechselstrom von 50 Perioden. Der Gleichstromwiderstand des Blocks war 40 Ohm ohne
Oberflächenbehandlung.
Als vorteilhaft hat sich weiterhin- erwiesen, in die Gegenelektrode aus Tellur ein Metalloxyd
hineinzubringen, und zwar hat sich insbesondere ein Thalliumoxyd bewährt. Ein Gleichrichter, der
in dieser Weise aufgebaut war, gab eine sehr große Leistung ab, und darüber hinaus erwies er sich
hinsichtlich seiner Stabilität und Beständigkeit erheblich verbessert. Ein solcher Gleichrichter zeigte
bei 50 Perioden und bei einer Temperatur von 2000 C folgende charakteristische Werte:
Durchlaßwiderstand 1,25 Ohm
Sperrwiderstand 125 Ohm
Sperrspannung 12 Volt
Die aktive Oberfläche des Gleichrichters lag in der Größenordnung von 1 cm2, so daß ein Gleichrichter
von dieser Art sehr gut für Leistungsumsatz ' geeignet ist.
Die Oberflächenbehandlung des Halbleiters zur Herstellung der Sperrschicht kann entweder vor
oder nach der Anbringung der Grundelektrode durchgeführt werden.
Die Oberflächenbehandlung kann aber auch auf andere Weise durchgeführt werden. So kann z. B. 80'
die Oberfläche mit einem chemischen Oxydationsmittel behandelt werden, oder sie kann elektrolytisch
oxydiert werden, z.B. durch anodische Behandlung in Schwefelsäure oder Oxalsäure. Für den
Fall der elektrolytischen Behandlung ist es offensichtlich vorteilhaft, diese nach der Anbringung der
Grundelektrode durchzuführen.
Die Sperrschicht kann aber auch dadurch hergestellt werden,, daß auf die Oberfläche eine dünne
Schicht aus einem anderen Material, jedoch vom gleichen Typ wie dem der Scheibe, aufgebracht
wird.
Diese Schicht soll jedoch einen höheren Gehalt an Sauerstoff besitzen als der Scheibenkörper
selbst. So ergibt z. B. Titandioxyd, das aus Titantetrachlorid oder Butyltitanat niedergeschlagen
wurde, zusammen mit einer halbleitenden Titandioxydscheibe einen Gleichrichter.
Es können aber auch andere halbleitende Stoffe verwendet werden, z. B. Bariumtitanat oder ein
anderes Titanat in halbleitender Form oder gemischte Halbleiterkristalle von Titandioxyd und
einem anderen Metalloxyd.
Aus elektrischen Gründen ist es wünschenswert, eine Halbleiterschicht von möglichst geringer Dicke
zu haben. Dann mag es wieder angebracht sein, die Grundelektrode so stark auszuführen, daß sie dem
Ganzen mechanische Festigkeit gibt. Das kann z. B. auf die Weise geschehen, daß man eine Halbleiterscheibe
zusammen mit der Grundelektrode herstellt, indem man zwei Pulverschichten, von denen
die eine aus Metallpulver, z. B. aus Eisenpulver, besteht und die andere aus halbleitendem Stoff,
zusammenpreßt und den Preßling sintert.
Claims (11)
115 PATENTANSPRÜCHE:
i. Verfahren zur Herstellung von Gleichrichtern für elektrische Ströme, bestehend aus
einer durch Pressen und Sintern hergestellten halbleitenden Schicht aus oxydischen Titanverbindungen,
einer Gegenelektrode und einer Sperrschicht zwischen beiden, dadurch gekennzeichnet,
daß die halbleitende Schicht zur Erhöhung der Leitfähigkeit in einer Mischung
aus Wasserstoff und Stickstoff auf etwa 13000 C
erhitzt, auf der Oberfläche der Halbleiterschicht
durch Behandlung mit Sauerstoff oder Oxydationsmitteln eine Sperrschicht erzeugt und jede
Schicht mit einer Elektrode versehen wird.
2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche der Halbleiterschicht nach der Behandlung zur Leitfähigkeitserhöhung und vor der Erzeugung der Sperrschicht
auf der Fläche, auf welcher die Sperrschicht erzeugt wird, poliert wird.
ίο 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sperrschicht durch eine Wärmebehandlung in Sauerstoffatmosphäre
mittels einer Knallgasflamme erzeugt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschicht
durch Zersetzen einer Verbindung, welche Titan und Sauerstoff enthält, auf der Halbleiteroberfläche
erzeugt wird.
ao
5. Verfahren nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiterschicht in Form einer Scheibe
durch Pressen und Sintern des mit Wasser und einem Bindemittel vermischten. Halbleitermaterials
hergestellt wird.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
auf die Sperrschicht eine Gegenelektrode aus Tellur aufgebracht wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Sperrschicht eine
Gegenelektrode aus Tellur mit einem Zusatz an Thalliumoxyd aufgebracht wird.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
auf der Sperrschicht eine Gegenelektrode aus einer Bleifolie aufgebracht wird.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
auf die Sperrschicht eine Gegenelektrode aus einer Silberpaste aufgebracht und bei Temperaturen
unter 5000 C eingebrannt wird.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
als Halbleitermaterial Titandioxyd verwendet wird.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Halbleitermaterial Bariumtitanat verwendet
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 667 780; USA.-Patentschrift Nr. 2 162 362;
britische Patentschrift Nr. 565 323; niederländische Patentschrift Nr. 97133;
E. Justi, »Leitfähigkeit und Leitmechanismus fester Stoffe«, 1948, S. 168 bis 180;
K. Maier, »Trockengleichrichter«, S. 278/279;
»Wiss. Veröffentl. aus den Siemens-Werken«,
Bd. 15, 1936, S. 75;
»Schweizer Archiv«, 1941, Nr. 1 und 3, S. 20
bis 29 und 82 bis 86.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 946 075.
© 409 512/6 2.64
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