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DE976409C - Maehdrescher mit auf seinem Dach angeordneter Absackplattform - Google Patents

Maehdrescher mit auf seinem Dach angeordneter Absackplattform

Info

Publication number
DE976409C
DE976409C DEC8673D DEC0008673D DE976409C DE 976409 C DE976409 C DE 976409C DE C8673 D DEC8673 D DE C8673D DE C0008673 D DEC0008673 D DE C0008673D DE 976409 C DE976409 C DE 976409C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combine harvester
platform
bagging
sacks
roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC8673D
Other languages
English (en)
Inventor
Walter-Gustav Dr-Ing Brenner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Claas Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Claas Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Claas Maschinenfabrik GmbH filed Critical Claas Maschinenfabrik GmbH
Priority to DEC8673D priority Critical patent/DE976409C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE976409C publication Critical patent/DE976409C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/1235Platforms for sacking

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 5. SEPTEMBER 1963
C 8673 III 145 c
(Ges. v. 15.7.51)
Es ist bekannt, Absackplattformen an Mähdreschern anzubringen. Die Absackplattformen wurden bisher zum Füllen der Säcke benutzt, die man dann auf eine anschließende, in der Fahrtrichtung angeordnete Rutsche abkippte, die zu ihrer Stapelung diente, bis man die Säcke auf den Ackerboden fallen läßt.
Diese Arbeitsweise führte in der Praxis zu einem recht erheblichen Nachteil, weil es durch die mangelnde planmäßige Ausnutzung der Plattform zum Stapeln der Säcke, d. h. auch zur damit zum Unterschied von der Tankbergung verbundenen Sortierung und Mengenteilung, nötig wird, während der Erntearbeit auf dem Feld, z. B. alle 200 bis 300 m, mehrere Säcke abzusetzen. Hierdurch entstehen bei der Mäharbeit Reihen von über das ganze Feld verstreuten Säcken; diese müssen durch nochmaliges Abfahren der Mähdrescherwege mit Wagen einzeln wieder aufgelagen werden. Das Aufladen ist mühsam, weil jeder einzelne Sack ao meist von Menschenhand auf einen Ackerwagen gehoben werden muß.
Der Fahrer -des Mähdreschers muß auf seinem Arbeitsweg darauf Rücksicht nehmen, daß er die bereits abgesetzten Säcke nicht an- oder überfährt. Diese Nachteile wirken sich besonders deshalb aus, weil ein Hauptvorteil des Mähdreschers darin liegt, auch feuchtes oder liegendes Mähgut,
309675«
unter Umständen in hügeligem Gelände, zu mähen, also auch unter Fahrerschwernissen.voll wirksam zu sein. " ' "' ·■■--·■
Hier setzt die Erfindung ein. Sie hat sich die Aufgabe gestellt, bei einem Mähdrescher mit auf ν-, seinem Dach angeordneter, das Abstellen mehrerer Säcke an sich ermöglichender Absackplattform diese Absackplattform und die an sie anschließende Rutsche derart auszubilden, daß bei kreisendem ίο oder hin- und hergehendem Mähdrescherweg alle Säcke an einer einzigen Stelle des Ackers unmittelbar auf einen Ackerwagen abgesetzt werden können. Dies wird bei einem Mähdrescher· .mit auf seinem Dach angeordneter, das Abstellen mehrerer Säcke ermöglichender Absackplattform und einer von dieser abgehenden Schrägrütsche zum Abladen der gefüllten Säcke erfmdungsgemäß' dadurch erreicht, daß die Schrägrutsche quer zur Fahrtrichtung angeordnet und so ausgebildet ist, daß sie ein Abrutschen der gefüllten Säcke von der den größten Teil des Daches einnehmenden Plattform auf die Ladefläche eines Ackerwagens ermöglicht.
Die auf der Mähdrescherplattform vorgesehene
Bedienung genügt zum sachgemäßen Stapeln der
as Säcke auf dem, Ackerwagen. Die sonst auf .dem Feld gestapelten Säcke entfallen und damit auch jede Möglichkeit der. Behinderupg des Fahrweges
des Mähdreschers.'/jeder'Mähdreschereinsatz kann bezüglich des Fahrweges, der Stapelstelle und der Heimfahrt des Mähgutes in einfacher Weise vorher ... räumlich und zeitliclugeplant werden.
Zwar ist es bei Mähdreschern mit Korntanks bekannt, deren Inhalt mittels Fallrohren,, in Be^ hälterwagen zu entleeren. Obwohl ferner Mähdrescher bekannt sind, die erlauben, wahlweise das
der der
gefüllten Säcke unjniitelbar auf die Ladefläche eines Ackerwagens ji^lrj:,ge-tan worden. Es hat sich bewährt, den Äbsackelevator auf. der einen und die Schrägrutsche auf der anderen "Seite" der Absackplattform anzuordnen. !iDie Absackplattform kann so groß ausgebildet- und -derart ausgenutzt werden, daß auch für eine Feldgröße bis zu etwa 25 Hektar auf ihr so viel Säcke gestapelt werden können, daß die Maschine das Feld einmal umkreisen oder einmal auf ihm hin- und herfahren kann, worauf man die Säcke dann an a;: einer einzigen.Felds.%|le. auf; einejnt dort abgestell- $en Ackerwagen- vonrdjei: jPlattforia;aus-abrutschen läßt. Das Aufsamme^de;^ Säcke;in auf dem Feld liegenden Sa.ckreihenentfa.llt. Es-wird entsprechend an Arbeitskräften-gespart,- die ,in der Landwirtö3 ,schaft gerade im Hcicijsommer immer knapper werjden. Die Absackpiattlofm. kann im.purchschnitt 10 bis 15 Säcke, notfalls bis zu .20,-Säcken fassen. Je nach der -Größe derySfgckef, entspricht dies etwa 800 -bis 1500kgtGetfei4ejgcter anderem.Erntegut. Die giä Größe der. Absackplattform bietet auch weitere forteile, die besond^jg·; jbei.. der · praktischen Verjwendung, ;heTvQrj:rg^%c«Der-: größeren.- Zahl der tSäcke -entsprichtrSineifje^ie Beweglichkeit -der Bedienungsleute. Diese hat wiederum zur Folge, daß die ganze Umgebung des Mähdreschers und weithin das. ganze Feld von der Plattform aus geradezu beherrschend beobachtet werden können. Da die Schrägrutsche quer zur Fahrtrichtung verläuft, kann der Mähdrescher zum Abrutschen der Säcke am Ackerwagen leicht und einfach vorfahren und an ihm beilegen.
Sowohl die Bauweise als auch die Bedienung werden dadurch vereinfacht, daß der Absackelevator auf der einen und die Schrägrutsche auf der anderen Seite der Absackplattform liegen. Die Seite des Mähdreschers, an der die Schrägrutsche anschließt, ,bietet besonders freie Sicht. Es ist ein einfacher Vorgang, die abgefüllten Säcke vom Elevatormundstück bei Anlenkung quer oder schräg über die Plattform hinüberrutschen zu lassen.
Das Abladen der Säcke auf den Ackerwagen läßt sich nach der Erfindung dadurch weiter vereinfachen, daß die Absackplattform oderTeiledavon zur Schrägrutsche hin geneigt oder daß dieAbsackplattform oder Teile derselben kippbar ausgeführt werden. ■■-,·.-
Schließlich " ist es vorteilhaft, im Boden der Absackplattform mindestens eine öffnung vorzusehen, die zum darunterliegenden Dreschwerk führt. Auf diese Weise gelangen Körner, die beim Absacken neben die Säcke gefallen sind, wieder in go die Maschine· und-damit in die Reinigung. Sie .gehen nicht srerloren. Die Absackplattform andererseits bleibt sauber.
Abb. ι ist. eine schematische Seitenansicht des Mähdreschers; Abb. 2 ist eine schematische Ansicht von vorn.
Der Schlepper α zieht einen Mähdrescher mit Dreschwerk b, auf dessen Dach e die Absack plattformc angeordnet ist. Wie ersichtlich, ist diese Plattform so groß" ausgebildet, daß sie den größten Teil des Daches e des. Mähdreschers nach Länge und Breite einnimmt. -Zahlreiche Säcke,? haben darauf Platz. Man erkennt, daß der Raum um den Absackelevator f für die Arbeit frei bleibt. Die Absackplattform rund die darauf stehenden Säcke belasten beide Tragräder des Mähdreschers sehr gleichmäßig, während bei sonstigen Absackplattformen, soweit sie einseitig angeordnet sind, die 'Belastung eines Rades oder zweier auf derselben Seite liegender Räder unvermeidlich ist. Im Boden der Plattform c ist, wie Abb. 2 erkennen läßt, eine öffnung g vorgesehen, die.;zum darunterliegenden Dreschwerk, und· von. dort zur Reinigung führt.
■ Abb. 2 zeigt den Mähdrescher beim Abladen der Säcke mit Hilfe der Querrutsche d auf - einen Ackerwagen üblicher Bauart. Man erkennt, daß wegen der -Größe: der Plattform c und wegen der Anordnung des Elevators/ auf der gegenüberliegenden .Längsseite des Mähdreschers in der Umgebung der -Rutsche1 d. genügend freier Raum und eine freie Übersicht vorhanden sind, um die Säcke s K
mittels der-: -entsprechend' .-.kurzen· Schrägrutsche
schnell auf den- Ackerwagen abzuladen "und dort ordnungsgemäß -zu stapeln,-Die Anordnung der ,S/chrägratsehe d .quer sZjU|uif'ahrtrichtung und die Kürze der Rutsche erlauben ein bequemes und
dichtes Heranfahren des Mähdreschers an den Ackerwagen. Die zahlreichen Säcke können also über das Dach des Mähdreschers und die Rutsche auf ihre Stapelstelle im Ackerwagen befördert werden.
Es ist in einfacher Weise möglich, den Absackstand c oder Teile des Gehäusedaches e zur Rutschet hin geneigt auszubilden, um das Entladen der gesammelten Säcke an einem ausgewählten Feldrand, an welchem ein einziger Ackerwagen wartet, weiter zu erleichtern. Ebenso ist es in an sich bekannter Weise nützlich, Teile der Plattform c kippbar auszubilden, daß sie sich beim Entladen der Säcke s zur Absetzstelle hin neigen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Mähdrescher mit auf seinem Dach angeordneter, das Abstellen mehrerer Säcke ermöglichender Absackplattform und einer von dieser abgehenden Schrägrutsche zum Abladen der gefüllten Säcke, dadurch gekennzeich net, daß die Schrägrutsche (d) quer zur Fahrtrichtung angeordnet und so ausgebildet ist, daß sie ein Abrutschen der gefüllten Säcke von der den größten Teil des Daches (e) einnehmenden Plattform (c) auf die Ladefläche eines Ackerwagens ermöglicht.
  2. 2. Mähdrescher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Absackelevator (/) auf der einen und die Schrägrutsche (d) auf der anderen Seite der Absackplattform (c) liegen.
  3. 3. Mähdrescher nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Absackplattform (c) oder Teile davon zur Schrägrutsche (d) hin geneigt sind.
  4. 4. Mähdrescher nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Absackplattform (c) oder Teile davon kippbar sind.
  5. 5. Mähdrescher nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Absackplattform (c) mindestens eine zum darunterliegenden Dreschwerk (b) führende Öffnung (g) befindet.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Britische Patentschrift Nr. 479 679;
    USA.-Patentschriften Nr. 1 423 609, 1 501 974, ι 555 760, ι 569 432, 1648614, 1882823, 1901992, 2015576, 2044139, 2169472, 2310577, 2318409;
    Prospekt der Firma Allis-Chalmers aus dem Jahre 1941;
    Prospekt der Firma Deere & Company aus dem Jahre 1937;
    Zeitschrift »Farm Implement News«, vom 14. i. 37, S. 29.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 309 675/5 8.63
DEC8673D 1943-05-30 1943-05-30 Maehdrescher mit auf seinem Dach angeordneter Absackplattform Expired DE976409C (de)

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DE976409C true DE976409C (de) 1963-09-05

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DE (1) DE976409C (de)

Citations (13)

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