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DE976217C - Krempelsatz-Antrieb - Google Patents

Krempelsatz-Antrieb

Info

Publication number
DE976217C
DE976217C DES32332A DES0032332A DE976217C DE 976217 C DE976217 C DE 976217C DE S32332 A DES32332 A DE S32332A DE S0032332 A DES0032332 A DE S0032332A DE 976217 C DE976217 C DE 976217C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
individual
speed
drive
card
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES32332A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Schlese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Spinnbau GmbH
Original Assignee
Spinnbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Spinnbau GmbH filed Critical Spinnbau GmbH
Priority to DES32332A priority Critical patent/DE976217C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE976217C publication Critical patent/DE976217C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/36Driving or speed control arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Krempelsatz -Antrieb DieErfindung betrifft einen Krempelsatz-Antrieb. Von der Gestaltung des Antriebes eines Krempelsatzes ist die Güte des gelieferten Vorgarns wesentlich abhängig. Ebenso maßgeblich werden dieÜbersichtlichkeit der Maschinenaggregate, ihreBetriebssichexheit und die Art und Weise der Bedienung von den Antriebseinrichtungen beeinflußt.
  • Bekannt ist der Antrieb der einzelnen Krempeln eines Sortiments mit den dazugehörigen Apparaten durch synchron laufende Einzelmotoren, welche die Haupttrommeln unmittelbar antreiben, von denen aus über verschieden ausgebildete Wechselgetriebe und in der Regel über Flachriemen die zu der jeweiligen Krempel gehörigen Walzen (Arbeiter, Wender, Läufer usw.) der Abnehmer sowie die Einzelapparate (Wiege- und Speiseapparat), Vorreißapparat, Übertragungsapparat, Florteiler, Zuführvorrichtungen, Florduetsche usw.) angetrieben werden.
  • Um die durch den unkontrollierbaren Riemenschlupf bei derartigen, mit zahlreichen Einzelriemen arbeitenden Antriebseinrichtungen bedingten Ungleichmäßigkeiten des Vorgarns zu beseitigen, wurde schon vorgeschlagen, längs des Krempelsatzes eine Welle anzuordnen, von der aus die Haupttrommeln bzw. die Zu- und Abführvorrichtungen mit den Einzelapparaten ihren Antrieb erhalten. Es gibt Krempelsätze mit einer solchen Längswelle in verschiedenen Ausführungen.
  • In einem Falle verläuft die Welle beispielsweise unter Flur durchgehend über die ganze Länge des Krempelsatzes, bei einer anderen Bauart ist sie über Flur angeordnet und in mehrere Teilwellen aufgeteilt. Der Antrieb der Zu- und Abführvorrichtungen sowie der Einzelapparate erfolgt dann von dieser Welle aus über Flachriemen, Ketten oder Zahnräder, wobei gelegentlich zwischen diese Einzelapparate und die antreibende Welle Wechselräder eingeschaltet sind. Die Drehzahl der Welle bzw. der Wellen ist entweder konstant oder veränderbar.
  • Den bekannten Antriebseinrichtungen haften gewisse Nachteile an, deren wesentlicher aus folgendem hervorgeht.
  • Soll während eines Krempelprozesses die Liefergeschwindigkeit bei konstanter Vorgarnnummer geändert werden, weil es ja nicht möglich ist, die optimale bzw. maximale Liefergeschwindigkeit beim Einrichten der Maschine auf eine neue Partie von vornherein zu bestimmen, so muß die Speisegeschwindigkeit am Wiegeapparat geändert und außerdem müssen zahlreiche Wechsel an den Zu-und Abführvorrichtungen sowie an den Einzelapparaten vorgenommen werden.
  • Es ist aber nicht nur ein Einstellen dieser Wechsel an mehreren Stellen erforderlich, sondern es besteht bei nicht genauer Beobachtung während der Zeit des Materialdurchlaufes vom Wiegeapparat bis zum Florteiler (2o bis 30 Minuten) die Gefahr der Lieferung ungleichmäßigen Vorgarns. Außerdem läuft in dieser Zeit eine große Menge von Vorgarnabfall an. Diese Umstände bringen es mit sich, daß das Bedienungspersonal nur sehr ungern die Liefergeschwindigkeit, vor allem während einer Partie, verändert, und man verzichtet dann bewußt auf eine gegebenenfalls erhebliche Leistungssteigerung.
  • Auch diesem Übelstand hat man abzuhelfen versucht, indem beispielsweisebei einem automatischen Dreikrempelsatz die über die ganze Länge des Satzes durchgehende Antriebswelle von einem Motor über denTambour der Vorspinnkrempel und ein nachgeschaltetes Wechselgetriebe angetrieben wurde. Wird die Drehzahl dieser Welle erhöht, so erhöht sich automatisch die Liefergeschwindigkeit.
  • Aber auch diese Bauart hat sich in der Praxis nicht bewährt. Nachteilig ist bei ihr die sehr unterschiedliche Belastung der Antriebsmotoren, die aus spinntechnischen Gründen nicht nur synchron laufen, sondern auch synchron an- und auslaufen müssen. Während nämlich bei einem Dreikrempelsatz zwei Motoren lediglich einen Tambour und die dazugehörigen Arbeitswalzen anzutreiben haben, muß ein dritter Motor nicht nur den dritten Tambour mit seinen Arbeitswalzen, sondern auch noch alle Einzelapparate einschließlich Florteiler sowie die Zu- und Abführvorrichtungen antreiben. Abgesehen davon, daß man Motoren mit gewisser unterschiedlicher Belastung nicht synchron an- und auslaufen lassen kann - Motoren beliebiger Leistung lassen sich bisher nur mit erheblichem Aufwand über Motronikschaltungen in Verbindung mit Tachodynamos synchronisieren -, bringt diese Anordnung noch andere Schwierigkeiten mit sich, so z. B. stößt die Unterbringung der langen Welle unterFlur sehr häufig auf baulicheSchwierigkeiten. Ferner ist mit einer Erhöhung der Liefergeschwindigkeit noch keine Erhöhung der Nitschelwellen-und Hackerdrehzahl verbunden. Außerdem sind bei Ausbleiben des Stromes (Kurzschluß) infolge der sehr unterschiedlichen Belastung der einzelnen Motoren und damit verbunden verschiedene große Auslaufzeiten (1o bis 120 Sekunden) krempeltechnische Schwierigkeiten unausbleiblich, die nach Neuanlauf des Sortiments eine genaueÜberprüfung des Vorgarnes über eine längere Zeit (2o bis 30 Minuten) hindurch erforderlich machen. Da der Abnehmer über die lange Welle angetrieben wird, der Tambour aber durch einen besonderen Motor, und die Auslaufzeit dieser beiden Walzen dann sehr oft unterschiedlich ist, sind Störungen an dieser Stelle oft unvermeidlich.
  • Es ist schließlich noch ein Krernpelsatz-Antrieb bekannt, bei dem jeder Krempel ein Einzelmotor zugeordnet ist und diese Motoren synchronisiert sind. Die zugehörigen Einzelaggregate haben einen synchronen und unabhängig von der Krempeldrehzahl regelbaren Antrieb, und zwar ist zu. diesem Zweck an einer Krempel ein einziger Antriebs- motor für die zugehörigen Einzelaggregate vorge- sehen, von dein aus über eine Unterflurwelle die .Aggregate der anderen Krempeln angetrieben wer- den. Statt des regelbaren Rotors zum Antrieb der Unterflurwelle kann auch ein nichtregelbarer Motor mit Wechselgetriebe vorgesehen sein. Ferner kanyt der gesonderte Motor für die Aggregate entfallen, indem die Unterfdurwelle von einer Krempel aus über ein Wechselgetriebe angetrieben wird.
  • Unterflurwelle-n sind wegen der Schwierigkeiten der Lagertang unerwünscht. Ferner läuft der ge- sonderte IVlotor für die zugehörigen Einzelaggregate nicht synchron zeit den Hauptmotoren, die die Taynboure antreiben. Beim An- und Auslaufen er- gibt sich dadurch nicht nur ein ungleichmäßiges Vorgarn, sondern es können auch VliesbrÜche auftreten, die bei der Vorspinnkrempel das Abreißen sämtlicher Florbändchen zur Folge haben. Wird der Antrieb von einem Hauptmotor oder von einer Krempel tauf die Unterflurwelle isbertragen, so treten die erwähnten Schwierigkeiten zwischen dem Tambour wand dem Abnehmer der anderen Krerrtpeln auf, weil die vielen Kraftübertrdgungsorga.rae durch unvermeidliches Spiel keinen gleichmäßigen Lauf des Abnehmers dieser anderen Krempeln gewährleisten.
  • Die Erfindung geht von der bekannten Anordnung aus, bei der die einzelnen Krempeln durch miteinander gleichlaufendeEinzelmotoren angetrie- ben sind. Gemäß der Erfindung treibt der jeder Krempel zugeordnete Einzelmotor nicht nur seinen Tambour, sondern Über ein stufenlos regelbares Getriebe und eine Längswelle auch die diesem Tambour zugehörigen Einzelaggregate an, und zwecks gemeinsamer Regelung aller Getriebe des Krempelsatzes ist jedem Getriebe ein Stellmotor zugeordnet, und alle Stellmotoren sind miteinander synchronisiert.
  • Dieser Antrieb bietet den Vorteil, dcaß für Tam- bour und Abnehmer jeder Krempel als gemeinsage Kraftquelle der erwähnte Einzelmotor Zu- geordnet ist, so daß Tambour und Abnehmer mit größter Genauigkeit synchron laufen, was insbesondere für den Anlauf wichtig ist. Die stufenlos regelbaren Getriebe an jeder Krempel können dabei durch die jedem Getriebe zugeordneten Stell- motoren synchron verstellt werden, ohne daß hier- für eine über alle Krempel verlaufende Längswelle erforderlich wäre. Die Synchronisierung aller Stellrnotoren kann auf elektrischem Wege erfolgen, und die vorhandenen. Längswellen erstrecken sich immer nur innerhalb des Bereichs der einzelnen Krempeln.
  • Vorteilhaft ist die Drehzahl der einzelnen Krem- peltamboure unabhängig von der Drehzahl der Längswellen regelbar. Es können auch die Dreh- zahlen aller Tamboure gemeinsam synchron regel- bar sein. Erfindungsgemäß erhält die Längswelle eine Drehzahl von mindestens 400 Umdr.111Tin.
  • Die Drehzahl der Längswelle von mindestens .loo Umdr./ntirt. ist besonders für den Hackerantrieb erforderlich. Der Hacker benötigt einerseits eiste relativ hohe Schwingungszahl, andererseits treten bei seinem Antrieb oszillierende Kräfte auf, die bei dein bisher meist vom Tambour abgeleiteten Hackeran.trieb von dem dafür unempfindlichen Tambour aufgenommen wurden. Bei Verwendung einer langsam laufenden Längswelle fü.rdeuHack erantrieb wäre ein Übersetzungsgetriebe erforderlich, das so groß dimensioniert sein mri.ßte, daß es ähnlich wie der Tambour die auftretenden oszillie- renden Kräfte aufnehmen könnte.
  • Da. aber beimErfindungsgegenstand derTarnbour unabhängig von der Liefergeschwindigkeit, je nach dem zur Verarbeitung kommenden Fasergut, eine konstante Drehzahl hat, würden auch bei. einem vom Tambour abgeleiteten Haekerantrieb die Anzahl der Hackerschwingungen unabhängig vors einer gegebenenfalls geänderten Liefergeschwindigkeit konstant bleiben. Aus spinntechnischen Belangen muß indessen die Hackersehlagzahl in einem ganz bestimmtest Verhältnis zur Umfangsgeschwindig- keit des Abnehmers stehen, so daß die Haekerschlagzahl pro Längeneinheit des Flors konstant bleibt; es ist daher auch entsprechend der gegebenenfalls geänderten Liefergeschwindigkeit die synchrone Veränderung der Hackerdrehzahl er- forderlich. Dies wird mit der die Liefergeschwin- digkeit regelnden und gleichzeitig den Hackerantrieb bewirkenden Längswelle ohiae besonderes Übersetzungsgetriebe zur Aufnahme der oszillie- renden Kräfte erreicht, wenn diese Welle die augegebene Mindestdrehzahl hat.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an dem Schema eines Zweikrempelsatzes beispielsweise veranschaulicht.
  • Jede Krempel A und B eines Krempelsatzes hat einen eigenen Antrieb, in der Regel einen Einzelmotor i. Dieser Antriebsmotor i treibt die Haupttrommel (Tambour) T der Krempel unmittelbar an, gegebenenfalls über ein stufenloses oder ein Stufengetriebe 5', das eine Veränderung der Tambourdrehzahl gestattet. Diese Getriebe 5' können je für sich oder synchron geregelt werden. Außerdem ist der Motor, zweckmäßig über eine Überlastungskupplung 2, mit einem stufenlosen Regelgetriebe 3 verbunden, über welches die längs der Maschine gelagerte Welle W angetrieben wird. Der Antrieb der Längswelle W kann natürlich auch von der Achse der Haupttrommel T aus abgeleitet werden, wie in der Zeichnung durch die gestrichelte Linie 6 als wahlweise Ausführungsform angedeutet ist. In diesem Falle ist der Motor i nicht .mit dem Regelgetriebe 3 verbunden.
  • Die Längswelle W treibt über Kegelgetriebe K die einzelnen Zu- und Abführvorrichtungen sowie die zugehörigen weiteren Apparate an, wie sie in der Zeichnung schematisch und beispielsweise angegeben sind. In die einzelnen Wellenzüge, die zu den betreffenden Apparaten führen, sind stufenlose oder Stufengetriebe 5 eingeschaltet, die für sich einstellbar sind. In der Längswelle W können Kupplungen vorgesehen sein, die ein Auseinanderfahren der einzelnen Apparate gestatten.
  • Der synchrone Lauf aller umlaufenden Teile des ganzen Satzes A, B wird dadurch gewährleistet, daß die Einzelmotoren i synchron laufen, deren gemeinsame Schaltung vom Schaltkasten i" aus erfolgt, der an beliebiger, passender Stelle des Maschinensatzes aufgestellt sein kann. Die Veränderung der Liefergeschwindigkeit des Krempelsatzes geschieht durch synchrone Verstellung der stufenlos regelbaren Getriebe 3. Das wird dadurch erreicht, daß die Getriebe 3, wie in der Zeichnung veranschaulicht, synchron laufende StellmOtorert q. erhalten, die von einer einzigen Bedienungsstelle aus (Schaltkasten q.,) eine elektrische Fernregelung gestatten. Dadurch läßt sich die Liefergeschwindigkeit von einer beliebigen Stelle aus mit Druckknopfschaltern bequem und sicher steuern. Mit einer solchen Anordnung kann man den Krempelsatz je nach Wunsch oder Bedürfnis schneller oder langsamer laufenlassen, ohne genötigt zu sein, die Maschine stillzusitzen, um an irgendeiner Stelle Wechselräder auszutauschen. Spinntechnische Schwierigkeiten ergeben sich dadurch nicht, so daß mit dem Antrieb gemäß der Erfindung in einfacher Weise bei jeder Partie auch während des Laufes die günstigste bzw. höchstmögliche Arbeitsgeschwindigkeit eingestellt werden kann.
  • Die zwischen den Längswellen W und den, einzelneti Apparaten vorgesehenen Getriebe 5 gestatten eine bequeme Einstellung während des Stillstandes der Maschine und bei der Neuauflage einer Partie.
  • Bei dem Antrieb nach der Erfindung können synchron laufende Einzelmotoren mit einer Drehzahl von 142o Umdr./Min. Verwendung finden, die einen geringen Raumbedarf haben. Die Längswellen W können mit Drehzahlen von 400 bis 700 Umdr./Min. umlaufen.
  • Bei Veränderung der Liefergeschwindigkeit ändert sich beim dargestellten Beispiel auch die Drehzahl des Hackers in der Weise, daß die Hackerschlagzahl, nämlich ein Hackerschlag auf die Längeneinheit des Flors, konstant bleibt. Die Gleichmäßigkeit des Flors bleibt dadurch gewährleistet. Da auch die Drehzahlen der Nitschelwellen in analoger Weise synchron zur Änderung der Liefergeschwindigkeit geändert werden, bleibt die Anzahl der Nitschelungen je Längseinheit des Vorgarnes konstant, was ebenfalls einen günstigen EinfluB auf den Ausfall des Garnes zur Folge hat.
  • Die Erfindung ist in analoger Weise auch anwendbar bei Krempelsätzen, bei denen einzelne Apparate, die auf der Zeichnung beispielsweise gestrichelt sind, fehlen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Krempelsatz-Antrieb, bei dem die einzelnen Krempeln durch miteinander gleichlaufende Einzelmotoren angetrieben sind und bei dem die Drehzahl der jedem Tambour zugeordneten Aggregate unabhängig von den Einzelmotoren gemeinsam regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der jeder Krempel (A bzw. B) zugeordnete Einzelmotor (1) nicht nur seinen Tambour, sondern über ein stufenlos regelbares Getriebe (3) und eine Längswelle (W) auch die zu diesem Tambour gehörenden Einzelaggregate antreibt, wobei zur Regelung der Getriebe (3) der Krem- peln (A und B) des Satzes jedem Getriebe (3) ein Stellmotor (4) zugeordnet ist und alle Stell- motoren miteinander synchronisiert sind. 2. Krempelsatz-Antrieb nach Anspruch 1, da- durch gekennzeichnet, daß die Drehzahl der einzelnen Kresnpeltaznboure (T) unabhängig vorn der Drehzahl der Längswelle (W) regelbar ist. 3. Krempelsatz-Antrieb nach Anspruch 2, da- durch gekennzeichnet, daß die Drehzahlen aller Tamboure gemeinsam synchron regelbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 425 784; französische Patentschriften Nr. 874 763, 882 651, 863 471; USA.-Patentschrift Nr. 2 610 361; Prospekt der Fa. PIV-Antrieb Werne- Rei- mers KG, Bad Homburg, Bl. 98/1, vom Mai 1951.
DES32332A 1953-02-26 1953-02-26 Krempelsatz-Antrieb Expired DE976217C (de)

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