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DE975856C - Wicklungsanordnung mit Scheibenwicklungen, insbesondere fuer Transformatoren - Google Patents

Wicklungsanordnung mit Scheibenwicklungen, insbesondere fuer Transformatoren

Info

Publication number
DE975856C
DE975856C DEE1970A DEE0001970A DE975856C DE 975856 C DE975856 C DE 975856C DE E1970 A DEE1970 A DE E1970A DE E0001970 A DEE0001970 A DE E0001970A DE 975856 C DE975856 C DE 975856C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turns
disc
coils
disk
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE1970A
Other languages
English (en)
Inventor
George Fletcher Stearn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
English Electric Co Ltd
Original Assignee
English Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by English Electric Co Ltd filed Critical English Electric Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE975856C publication Critical patent/DE975856C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/34Special means for preventing or reducing unwanted electric or magnetic effects, e.g. no-load losses, reactive currents, harmonics, oscillations, leakage fields
    • H01F27/343Preventing or reducing surge voltages; oscillations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Wicklungsanordnung mit Scheibenwicklungen, insbesondere für Transformatoren Die Erfindung bezieht sich auf eine insbesondere für Transformatoren bestimmte Wicklungsanordnung mit Scheibenwicklungen, deren aufeinanderfolgende Scheiben abwechselnd in einer einwärts und in einer auswärts gehenden Spirale gewickelt sind und bei welchen zur Verbesserung der Stoßspannungsverteilung durch Anordnung von räumlich benachbarten, in der Leiterbahn voneinander entfernt liegenden Windungen ein kapazitiver Nebenweg vorgesehen ist.
  • Die Erfindung verfolgt das Ziel, bei einer solchen Wicklungsanordnung einen wirksamen kapazitiven Nebenschluß zu schaffen, indem bei jeder Wicklungsscheibe jeweils zwei nebeneinanderliegende Windungen in der Leiterbahn voneinander entfernt sind, ohne den Aufbau der Wicklung und ihre Betriebssicherheit zu beeinträchtigen.
  • Die Erfindung unterscheidet sich somit vorteilhaft von einer bekannten Wicklungsanordnung, bei welcher diese Maßnahme, nämlich die Anordnung von zwei nebeneinanderliegenden, in der Leiterbahn voneinander entfernten Windungen, zwar an der Außenseite der zweiten, vierten, sechsten usw. Scheibe getroffen ist, während sie jeweils bei der dritten und fünften Scheibe nur an der Innenseite verwirklicht wurde, wo sie jedoch nicht von Nutzen sein kann, da die Stoßwelle zunächst den erheblichen induktiven Widerstand aller Windungen der vorhergehenden Scheibe überwinden müßte, um durch die Querverbindung an die innere Windung der folgenden Scheibe zu gelangen: Die wirksame Kapazität des Nebenschlusses ist daher bei dieser bekannten Anordnung verhältnismäßig klein, so daß sie in elektrischer Hinsicht nicht befriedigen konnte. Die bekannte Anordnung hat aber auch Mängel mechanischer Art aufzuweisen. Diese Nachteile liegen einmal darin, daß an aufeinanderfolgenden Scheiben jeweils abwechselnd an der äußeren bzw. inneren Windung zwei von oben kommende Zuführungen angreifen, eine Anordnung, die wicklungstechnisch große Schwierigkeiten bietet. Als weiterer Nachteil kommt hinzu, daß abwechselnd an der Außenseite und an der Innenseite der Wicklungsanordnung Verbindungen über eine Scheibe hinweggreifen müssen, eine Bauweise, die für die Leitungsabstützung in vielen Fällen ungünstig ist und im Transformatorkessel zusätzlichen Raum beansprucht.
  • Im Gegensatz dazu wird eine Wicklungsanordnung der eingangs erwähnten Art gemäß der Erfindung in der Weise ausgebildet, daß jede Scheibe in an sich bekannter Weise aus zwei mit radial abwechselnd aufeinanderfolgenden Windungen spiralförmig gewickelten Spulen besteht und daß jeweils eine Scheibe mit der in axialer Richtung folgenden Scheibe anderen Spiralsinnes zu einem Scheibenpaar durch direkte Quer- bzw. Kreuzverbindungen jeweils zwischen den Außen- bzw. Innenwindungen derart zusammengefaßt ist, daß die Innenenden der beiden Spulen der ersten Scheibe mit den Innenenden der beiden Spulen und der zweiten Scheibe über Kreuz, hingegen die Außenenden der jeweils zweiten Spulen der beiden Scheiben innerhalb des Scheibenpaares miteinander verbunden und die Außenenden der jeweils ersten Spulen mit den Außenenden der jeweils ersten Spulen der an das betreffende Scheibenpaar angrenzenden Scheiben gleichfalls verbunden sind.
  • Bei dieser Bauweise ergeben sich einerseits besonders günstige Kapazitätsverhältnisse, da jede Scheibe aus zwei nebeneinanderliegenden, spiralförmig gewickelten Spulen besteht, deren Leiter gemeinsam nach Art eines Wickelkondensators induktionsfrei gewickelt sind. Zwischen den räumlich nebeneinander, jedoch in der Leiterbahn voneinander entfernt liegenden Windungen sind daher parallel geschaltete Kapazitäten wirksam, ohne daß dazwischen eine merkliche Induktivität liegt. Die so gebildeten Windungskapazitäten tragen also ohne störende Zwischeninduktivitäten in der ganzen Wicklung zur Bildung des kapazitiven Nebenschlusses bei. Die Querverbindungen zwischen den Spulen eines Scheibenpaares und zu dem folgenden Scheibenpaar verlaufen auf dem kürzesten Wege, nämlich etwa achsparallel, und sind daher einerseits für die Stoßspannungsverteilung nicht störend, während sie andererseits in mechanischer Hinsicht die obenerwähnten mechanischen Mängel der bekannten Wicklungsanordnung vermeiden.
  • Es ist zwar ein Transformator bekannt, der für einen ganz anderen Zweck, nämlich zur Verbesserung des Leistungsfaktors in Wechselstromanlagen, insbesondere in Niederspannungsanlagen wie z. B. im Telefonwesen, verwendet werden soll und dessen sekundäre Wicklung zu diesem Zweck als Kondensator ausgebildet ist. Die Sekundärwicklung ist hier aus zwei oder mehreren mit ihren Breitseiten aufeinanderliegenden, um eine konzentrische Isolierhülse parallel gewickelten und durch je eine Isolierschicht getrennten Bändern hergestellt, von denen das Wicklungsende des einen Bandes jeweils mit dem Wicklungsanfang des anliegenden Bandes verbunden ist. Die Sekundärwicklung kann auch aus mehreren gleichen Kondensatorwicklungen zusammengesetzt sein, wobei j e zwei übereinanderliegende Kondensatorwicklungen gleichsinnig gewickelt und in Reihe geschaltet sind, indem das innere Ende des einen Leiterstreifens einer Spule mit dem äußeren Ende des einen Streifens der nächsten Spule, das innere Ende dieses Streifens mit dem äußeren Ende des zweiten Streifens der ersten Spule und dessen inneres Ende wieder mit dem äußeren Ende des zweiten Streifens der zweiten Spule verbunden ist.
  • Dieser bekannte Transformator ist also zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe, nämlich der Verbesserung der Stoßspannungsverteilung bei Hochspannungstransformatoren durch Schaffung eines kapazitiven Nebenschlusses weder bestimmt noch geeignet. Demgemäß unterscheidet sich die Wicklungsanordnung des bekannten Transformators von der Wicklungsanordnung gemäß der Erfindung nicht nur dadurch, daß bei der bekannten Anordnung die Spiralen der übereinanderliegenden Wicklungsscheiben den gleichen Wicklungssinn haben, während bei der Anordnung gemäß der Erfindung der Spiralsinn von aufeinanderfolgenden Scheiben entgegengesetzt ist. Für die bekannte Anordnung ist außerdem kennzeichnend, daß alle Verbindungen, die zwischen den beiden Leitern eines Spulenpaares und zwischen aufeinanderfolgenden Paaren bestehen, immer über die gesamte radiale Breite der Wicklungsscheiben verlaufen. Abgesehen davon, daß derartige radiale Querverbindungen bei einem Hochspannungstransformator schon aus mechanischen Gründen, nämlich im Hinblick auf die erforderliche mechanische Kurzschlußfestigkeit der Wicklung, äußerst ungünstig wären, würden sie auch einer Stoßspannungswelle einen erheblichen induktiven Widerstand bieten und eine gleichmäßige Verteilung der Stoßspannung verhindern. Schließlich fehlt bei der bekannten Wicklung der gemäß der Erfindung angestrebte kapazitive Nebenschluß an der Außenseite, so daß bei der bekannten Wicklung eine ankommende Stoßwelle über die radialen Querverbindungen an die Innenseite der Wicklung herangeführt würde.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig. r eine teilweise geschnittene Aufsicht des Kerns und der Wicklungen eines Transformators derjenigen Art, bei welcher die Erfindung anwendbar ist, Fig. 2 ein Schaubild zur Veranschaulichung einer Wicklungsanordnung gemäß der Erfindung, Fig. a a ein Schaubild zur Veranschaulichung der Anordnung der Verbindungen an der Außenseite der in Fig. 2 gezeigten Wicklung.
  • Der in Fig. i gezeigte Transformator ist ein Einphasen-Kerntransformator bekannter Art mit gleichen Wicklungen auf den beiden Schenkeln des Kerns I. Auf jedem Schenkel ist eine Wicklung P als Lagenwicklung angeordnet, die von einer Wicklung S derjenigen Art umgeben ist, bei welcher die Erfindung anwendbar ist. Die zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlichen Teile des Transformators sind aus Gründen der Klarheit in Fig. i weggelassen. -Die Wicklung S in Fig. i besteht aus mehreren Wicklungsscheiben A, B, C usw., die mit Abständen längs einer gemeinsamen Achse X-X angeordnet sind, welche die Achse des Schenkels des Kerns 1 ist, auf welchem diese Wicklung aufgebaut ist. Die Scheiben A, B, C usw. werden in der üblichen Weise durch Stege R in Abstand gehalten, wobei ein Kühlmittel in den Räumen zwischen diesen Stegen R durchgeleitet werden kann.
  • Jede Scheibe A, B, C usw. besteht aus spiralförmig um die Achse X-X gewickelten Leitern, und zwar laufen (bei derselben Wicklungsrichtung um die Achse) die Wicklungen von aufeinanderfolgenden Scheiben abwechselnd in einer nach innen gehenden bzw. nach außen gehenden Spirale. Würde man beispielsweise bei dem in Fig. i gezeigten Transformator von oben nach abwärts blicken, so würden die Leiter der Scheibe A, im Uhrzeigersinne betrachtet, in einer nach innen gehenden und die Leiter der Scheiben B, gleichfalls im Uhrzeigersinne betrachtet, in einer nach außen gehenden Spirale laufen. Die hochspannungsseitige Klemme H der Wicklung ist mit der ersten Windung eines Leiters an dem äußeren Rand A1 der Scheibe A verbunden, deren Wicklung in einer Spirale nach innen läuft. Die letzte Windung dieses spiralförmigen Leiters, die sich an dem inneren Rande A2 des Abschnittes A befindet, ist mit der ersten Windung an dem inneren Rande Bi eines Leiters der Scheibe B verbunden, die in einer nach außen gehenden Spirale gewickelt ist. Die letzte Windung dieses spiralförmigen Leiters in Scheibe B, die sich an dem äußeren Rande B2 befindet, ist mit der ersten Windung an dem äußeren Rande Cl eines Leiters der Scheibe C verbunden, die in einer nach innen gehenden Spirale gewickelt ist. In gleicher Weise setzen sich die Verbindungen über die Wicklung fort.
  • Fig. 2 zeigt in einem Schaubild die Anordnung und die Verbindungen der Leiter, die die ersten vier Scheiben A, B, C, D einer gemäß der Erfindung aufgebauten Wicklung bilden. Die Windungen auf der rechten Seite stellen die Windungen an den äußeren Rändern Al, B2, C, usw. und die Windungen auf der linken Seite stellen die Windungen an den inneren Rändern A2, BI' C2 usw. dar. Bei dieser Anordnung besteht jede Scheibe aus zwei spiralförmig gewickelten Spulen, die in einer einzigen radialen Lage ineinander liegen. Die Windungen i bis 5 stellen die Windungen der ersten Spule der Scheibe A dar, während die Windungen i i bis 15 die Windungen der zweiten Spule dieser Scheibe sind. Die Windungen dieser Spulen durchsetzen sich, d. h., die Windungen der zweiten Spule liegen zwischen den Windungen der ersten Spule, und in gleicher Weise liegen die Windungen der ersten Spule zwischen den Windungen der zweiten Spule. Die Scheibe B besteht in gleicher Weise aus zwei spiralförmigen Spulen, die in einer einzigen radialen Lage mit abwechselnd aufeinanderfolgenden Windungen gewickelt sind, wobei jedoch bei dieser Scheibe die Spulen eine nach außen gehende Spirale bilden. Die Scheibe C ist ähnlich wie Scheibe A und Scheibe D ist ähnlich wie Scheibe B gewickelt.
  • Die Windung io in Scheibe B, welche die äußere Windung der zweiten Spule in Scheibe B ist, ist durch K3 mit Windung i i der Scheibe A verbunden, welche die äußere Windung der zweiten Spule in Scheibe A ist. Windung 5 in Scheibe A, welche die innere Windung der ersten Spule in Scheibe .A ist, ist mit Windung 6 in Scheibe B durch K1 über Kreuz verbunden, die die innere Windung der zweiten Spule in Scheibe B ist. Windung 15, welche die innere Windung der zweiten Spule in Scheibe A ist, ist mit Windung 16 durch K2 über Kreuz verbunden, die die innere Windung der anderen Spule in Scheibe B ist. Die äußere Windung 2o dieser ersten Spule in Scheibe B ist mit der äußeren Windung i einer Spule in Scheibe C durch K4 quer verbunden.
  • Die erste Spule, nämlich Windungen i bis 5, in Scheibe A, die in einer Spirale nach innen laufen, liegen über die innere Kreuzverbindung von Windung 5 nach Windung 6 in Reihe mit den Windungen 6 bis io der zweiten Spule in Scheibe B, die in einer Spirale nach außen laufen. Durch die äußere Querverbindung von Windung io nach Windung ii wird diese zweite Spule der Scheibe B in Reihe mit der zweiten Spule in Scheibe A geschaltet, die aus den Windungen i i bis 15 besteht, die in einer Spirale nach innen laufen und über die innere Kreuzverbindung von Windung 15 zu Windung 16 in Reihe liegen mit den Windungen 16 bis 2o der ersten Spule in Scheibe B, die in einer Spirale nach außen laufen.
  • Bei dieser Anordnung liegen also z. B. die äußeren Windungen i und 2 der ersten Spule in Scheibe A benachbart zu der äußeren Windung ii der zweiten Spule. Die äußere Windung io der zweiten Spule in Scheibe B liegt unmittelbar neben den beiden äußeren Windungen i9 und 2o der ersten Spule. Die kapazitiven Kopplungen zwischen Windung i i und jeder Windung i und 2 bilden dabei wirksame kapazitive Nebenschlüsse an der Außenseite der ersten Scheibe. Ähnliche Nebenschlüsse werden durch die kapazitiven Kopplungen zwischen Windung io und jeder Windung i9 und 20 parallel zu der nächsten Scheibe sowie durch die kapazitiven Kopplungen zwischen Windung i i und jeder Windung i und 2 in Scheibe C usw. gebildet. Die Anordnung der Verbindungen an der Außenseite der Wicklung ist in Fig. 2 a ersichtlich. Jede dieser Verbindungen kann hergestellt werden, indem man einen fortlaufenden Leiter weiterfi(hrt oder indem man die Enden von zwei getrennten Leitern verbindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wicklungsanordnung mit Scheibenwicklungen, deren aufeinanderfolgende Scheiben abwechselnd in einer einwärts und in einer auswärts gehenden Spirale gewickelt sind und bei welchen zur Verbesserung der Stoßspannungsverteilung durch Anordnung von räumlich benachbarten, in der Leiterbahn voneinander entfernt liegenden Windungen ein kapazitiver Nebenweg vorgesehen ist, insbesondere für Transformatoren, dadurch gekennzeichnet, daß jede Scheibe (A, B, C, D ... ) in an sich bekannter Weise aus zwei mit radial abwechselnd aufeinanderfolgenden Windungen spiralförmig gewickelten Spulen (1-5 und 11-15 bzw. 2o-16 und 1o-6) besteht und daß jeweils eine Scheibe (A; C) mit der in axialer Richtung folgenden Scheibe (B; D) anderen Spiralsinnes zu einem Scheibenpaar (A-B bzw. C-D) durch direkte Quer- bzw. Kreuzverbindungen (K3, K4 bzw. K1, K2) jeweils zwischen den Außen- bzw. Innenwindungen derart zusammengefaßt ist, daß die Innenenden (Windungen 5 und 15) der beiden Spulen (1-5 und 11-I5) der ersten Scheibe (A; C) mit den Innenenden (Windungen 6 und 16) der beiden Spulen (2o-16 und 1o-6) der zweiten Scheibe (B; D) über Kreuz (K1, K2), hingegen die Außenenden (Windungen 1i und 1o) der jeweils zweiten Spulen (11-15 und 1o-6) der beiden Scheiben (A, B; C, D) innerhalb des Scheibenpaares miteinander (K3) verbunden und die Außenenden (Windungen i und 2o) der jeweils ersten Spulen (1-5 und 2o-16) mit den Außenenden (Windungen 2o und i) der jeweils ersten Spulen (Windungen 2o-16 und 1-5) der an das betreffende Scheibenpaar angrenzenden Scheiben gleichfalls (K4) verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 498 151, 686 651, 737 852, 433 752; Zeitschrift: The Substitution of Electrical Engineers, 1949, Pater S 987, insbesondere S. 5.
DEE1970A 1945-01-04 1950-08-19 Wicklungsanordnung mit Scheibenwicklungen, insbesondere fuer Transformatoren Expired DE975856C (de)

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