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DE974557C - Verfahren zur Lenkung und Verstaerkung der Wirkung von Sprengkoerpern - Google Patents

Verfahren zur Lenkung und Verstaerkung der Wirkung von Sprengkoerpern

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Publication number
DE974557C
DE974557C DEW19487A DEW0019487A DE974557C DE 974557 C DE974557 C DE 974557C DE W19487 A DEW19487 A DE W19487A DE W0019487 A DEW0019487 A DE W0019487A DE 974557 C DE974557 C DE 974557C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow body
explosive device
explosive
target
effect
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW19487A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joachim Dr Riedl
Heinz Dr Schlueter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wasag Chemie AG
Original Assignee
Wasag Chemie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wasag Chemie AG filed Critical Wasag Chemie AG
Priority to DEW19487A priority Critical patent/DE974557C/de
Priority to BE559473D priority patent/BE559473A/xx
Priority to GB23805/57A priority patent/GB855932A/en
Priority to FR744205A priority patent/FR1251222A/fr
Priority to CH4886657A priority patent/CH372234A/de
Priority to DEW29310A priority patent/DE1130344B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE974557C publication Critical patent/DE974557C/de
Priority to CH478661A priority patent/CH379990A/de
Priority to NL264322D priority patent/NL264322A/xx
Priority to FR861348A priority patent/FR79750E/fr
Priority to GB25458/61A priority patent/GB917886A/en
Priority to US167550A priority patent/US3159102A/en
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B3/00Blasting cartridges, i.e. case and explosive
    • F42B3/22Elements for controlling or guiding the detonation wave, e.g. tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)
  • Underground Or Underwater Handling Of Building Materials (AREA)

Description

Zur Durchstoßung bzw. Durchlöcherung von festen Körpern bzw. Wänden werden häufig Sprengkörper verwendet, die in unmittelbarer Nähe oder in geringer Entfernung zur Detonation gebracht werden. Dabei geht ein großer Teil der bei der Sprengung frei werdenden Energie verloren, d. h., er wird wegen der nach allen Seiten des Raumes sich ausbreitenden Druckwelle nicht für den beabsichtigten Zweck ausgenutzt, und die Wirkung der Sprengkörper ist daher unbefriedigend. Man hat zur Verstärkung dieser Wirkung häufig von dem sogenannten Hohlladungsprinzip Gebrauch gemacht.
Dabei wird zwar eine wesentliche Verstärkung der Wirkung auf einen engbegrenzten Raum erzielt, die Energieausnutzung ist jedoch auch hierbei gering.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß man die Wirkung von Sprengkörpern erhöhen kann, wenn zwischen Sprengkörper und Ziel ein sich gegen das Ziel verjüngender, aus beliebigem Material erstellter Hohlkörper eingesetzt wird.
Es genügt, z. B. vor einer kegelförmigen oder zylindrischen Sprengladung mit glatter, gegen das Ziel gerichteter Oberfläche einen dünnwandigen trichterförmigen Hohlkörper anzubringen, um eine eklatante Verbesserung der Durchschlagskraft der Explosionsschwaden zu erzielen. Dieser Effekt ist um so überraschender, als der Hohlkörper, der aus den verschiedensten Materialien, z. B. aus Metall, Holz, Kunststoff, Preßpappe od. a. bestehen kann, bei der Detonation vollkommen zerstört wird. Es hat sich
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gezeigt, daß die Wirkung dieser Maßnahme sich noch verbessern läßt, wenn man den Hohlkörper aus einem spezifisch besonders schweren Material, z. B. Blei fertigt oder besonders schwer und haltbar gestaltet Der Hohlkörper kann auch aus mehreren Schichten aufgebaut sein. Die Verstärkung der Wirkung des Hohlkörpers ist steuerbar durch Änderung der Neigung des Winkels des Hohlkörpers oder auch durch die Länge des Hohlkörpers sowie auch durch den Abstand ίο zwischen Hohlkörper und Ziel.
Der zur Verwendung kommende Sprengkörper wird aus Handhabungsgründen zweckmäßig mit einem Mantel, z. B. aus Blech der verschiedensten Wandstärken, versehen. Man kann nun den konischen Hohlkörper entweder direkt mit dem Mantel für den Sprengkörper aus einem Stück fertigen oder ihn auch auf den Rand des Mantels aufsetzen und in beliebiger Weise befestigen, wobei es schon genügt, ihn mit einem Klebstreifen anzuheften. Der Hohlkörper kann sogar einen geringen Abstand von der Oberkante des Sprengstoffmantels haben. — Die Ausbildung der Oberfläche des Sprengstoffes kann in weiten Grenzen varieren. Man kann auch vorteilhaft das Prinzip der Hohlladung mit der erfindungsgemäßen Anordnung des konischen Hohlkörpers verbinden. Ferner kann man auch, ähnlich wie es bei Hohlladungen bekannt ist, auf der gegen das Ziel gerichteten, beliebig gestalteten Oberfläche eine aus leicht verformbarem bzw. leicht schmelz- oder verdampfbarem Metall bestehende Abdeckung anbringen, um die Wirkung nqch_j;u steigern. Der durch das erfindungsgemäße Verfahren mit dem Hohlkörper erzielte Effekt unterscheidet sich vom Hohlladungseffekt. In Verbindung mit einer Hohlladung ergibt der.'Hohlkörper einen Zusatzeffekt zur Hohlladungswirkung vor allem bezüglich der Eindringstiefe und Wandglätte.
Es hat sich weiterhin gezeigt, daß der geschilderte Effekt auch eintritt, wenn man den konischen Hohlkörper an der Spitze ganz oder teilweise schließt, wobei die Ausbildung der Spitze in verschiedener Form, z. B. flach, konkav oder konvex geschehen kann.
In den Abb. 1 bis 9 sind beispielsweise und schematisch verschiedene Ausführungsformen von Sprengladungen mit aufgesetzten konischen Hohlkörpern dargestellt.
In den Abbildungen sind jeweils mit 1 die Sprengladungen und mit 2 der in Richtung auf das Ziel aufgesetzte konische Hohlkörper bezeichnet.
Nach Abb. 1 ist der in einem Blechmantel befindliche Sprengkörper 1 mit dem Hohlkörper 2 durch das Klebeband 3 verbunden, während Abb. 2 ein Maß für die Abschrägung des Hohlkörpers durch Einzeichnung eines Winkels von 170 gibt. In Abb. 3 besitzt der Sprengkörper 1 eine nach unten ausgebauchte untere Fläche, und in Abb. 4 ist der Hohlkörper 2, der nach den Abb. 1 bis 3 unten glatt abgeschnitten und offen war, nach unten gerundet und geschlossen.
Abb. 5 wiederum zeigt eine Sprengstoffladung, bei der die Metallhülse 2, die wiederum durch ein Klebeband 3 mit der Sprengladung verbunden ist, einen Winkel von 25° bildet. Abb. 6 gibt einen an der verjüngten Seite mit einem trichterförmigen Einsatz verschlossenen Hohlkörper 2 zusammen mit einem Sprengkörper 1 wieder, während die Abb. 7 eine Anordnung erkennen läßt, bei der in dem Sprengkörper eine im Schnitt einen Kreissektor darstellende Einlage 4 aus z. B. Kupfer vorgesehen ist. Auf diese Weise wird das Prinzip der Hohlladung mit der erfindungsgemäßen Anordnung verbunden. Nach Abb. 8 wird eine Eisenhülse als konischer Hohlkörper verwendet, bei der mit 5 eine homogene Verbleiung angedeutet ist. Abb. 9 zeigt schließlich noch eine Ausführung, bei der der Sprengkörper 1 in den Hohlkörper 2 hineinragt. Folgende Beispiele mögen ferner die Erfindung erläutern.
Beispiel 1
In eine Metallform (s. Abb. 1) wurde eine Sprengstoffmischung, bestehend aus Trinitrotoluol-Hexogen 40: 60, eingegossen. Das bei dem Beispiel erzielte Ladegewicht betrug 75 g.
Der Durchmesser der Sprengladung betrug an seiner größten Stelle 50 mm. Entsprechend der Abb. 1 wurde die konische Hülse mit Klebeband befestigt. Die für die Sprengung vorbereitete Ladung wurde so vor der zu sprengenden -Eisenplatte befestigt, daß der Abstand der Hülsenmündung von der Platte 15 mm betrug. Bei diesem Beispiel wurde eine Eisenplatte von 8 mm Stärke verwendet. Nach der Sprengung wies die Eisenplatte ein ausgestanztes Loch von 40 mm Durchmesser lichter Weite auf. Bei einer Vergleichssprengung ohne konische Hülse wurde dagegen nur eine beulenartige Verformung des Materials erzielt.
Ί3 e i s ρ i el "2 """"■—·———■—■
Eine Metallhülse entsprechend der Abb. 5 wurde mit . 48 g.. Sprengstpjfmischung ausgegossen. Die konische Hülse wurde mit Klebeband befestigt. Die fertigmontierte Sprengladung wurde direkt auf eine Stahlplatte - von 30 "mm Stärke mit dem verjüngten Teil der Hülse aufgesetzt. Nach der Sprengung wies die Stahlplatte eine Aushöhlung im Durchmesser von 30 mm auf. Bei der Vergleichssprengung ohne Hülse wurde nur eine kaum erkennbare Vertiefung erhalten.
Beispiel 3
Es wurde eine dem Beispiel 2 entsprechende gleiche Sprengladung hergestellt. An Stelle der Anordnung nach Abb. 5 wurde eine nach Abb. 8 homogen verbleite Eisenhülse verwendet. Der mit Bleimantel versehene konische Kegelmantel wurde, wie in den Beispielen 1 und 2 beschrieben,- befestigt und auf die Sprengunterlage aufgesetzt. Nach der Sprengung wurde eine "■■ ähnliche kraterartige Aushöhlung des Materials erzielt, wobei das Maß der Aushöhlung stärker war als bei Verwendung einer einfachen eisernen Hülse.
Beispiel 4
Eine Metallhülse analog der Abb: 5 wurde mit 48 g liner Sprengstoffmischung, bestehend aus Trinitrotoluol-Hexogen 50: 50, ausgegossen. Der Durchmesser der Sprengladung betrug an seiner breitesten Stelle 45 mm. Mittels eines Klebebandes wurde ein beidseitig" offener, kegelförmiger Hohlkörper aus 0,5 -mm-Blech, dessen Mantelfläche eine Neigung
von 25° gegen die Achse hatte und der 35 mm hoch war, auf der Sprengladung befestigt und der fertig montierte Sprengkörper mit dem verjüngten Ende auf eine Stahlplatte von 15 mm Stärke aufgesetzt. Nach der Sprengung wies die Stahlplatte ein ausgestanztes Loch von etwa 25 mm Durchmesser auf.
Bei Verwendung eines kegelförmigen Hohlkörpers aus demselben Material von 52 mm Höhe, dessen Mantelfläche mit der Achse einen Winkel von 150 bildete, wurde mit derselben Sprengladung bei einer Stahlplatte von 15 mm Stärke ein Durchschuß von etwa 30 mm Durchmesser erzielt. Ein entsprechender Hohlkörper von 80 mm Höhe, dessen Mantelfläche io° gegen die Achse geneigt war, stanzte, auf dieselbe Sprengladung aufgesetzt, aus der 15 mm starken Stahlplatte ein Loch von etwa 32 mm Durchmesser aus.
Beispiel 5
Auf einer Sprengladung, wie in Beispiel beschrieben, wurde ein beidseitig offener, kegelförmiger Hohlkörper aus Polyäthylen von 1 mm Wandstärke und 31 mm Höhe, dessen Mantelfläche eine Neigung von 300 gegen die Achse hatte, mit Klebeband analog Zeichnung 5 befestigt. Auf eine Stahlplatte von 10 mm Stärke mit dem verjüngten Ende des Hohlkörpers aufgesetzt, erzielte der Sprengkörper bei der Sprengung einen Durchschlag von etwa 15 mm Durchmesser.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Lenkung und Verstärkung der Wirkung von Sprengkörpern, dadurch gekenn- zeichnet, daß zwischen Sprengkörper und Ziel ein sich gegen das Ziel verjüngender, aus beliebigem Material erstellter Hohlkörper eingesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper nicht unmittelbar auf das Ziel aufgesetzt wird, sondern mit einem Abstand zum Ziel eingebaut wird, der nicht größer ist als die doppelte Länge des Hohlkörpers.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper direkt am oder in geringer Entfernung vom Sprengkörper angebracht wird.
4. Sprengkörper zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel des Sprengkörpers und der Hohlkörper aus einem Stück bestehen.
5. Sprengkörper zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Sprengkörper (1) und Hohlkörper (2) durch ein Klebeband (3) miteinander verbunden sind.
6. Sprengkörper zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper an der verjüngten Seite offen ist.
7. Sprengkörper zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper an der verjüngten Seite flach, konkav oder konvex, ganz oder teilweise geschlossen ist.
8. Sprengkörper zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper aus spezifisch schwerem Material gefertigt ist.
9. Sprengkörper zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper aus mehreren Schichten besteht, z. B. aus homogen verbleitem Eisen.
10. Sprengkörper zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Ziel zugewandte Oberfläche der Sprengladung eben, konvex oder nach dem Prinzip der Hohlladung aufgebaut ist.
11. Sprengkörper zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Ziel zugewandte Oberfläche der Sprengladung mit einem leicht verformbaren bzw. leicht schmelz- oder verdampfbarem Material, vorzugsweise weichem Blech oder Kupfer ganz oder teilweise abgedeckt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung ρ 29 525 IV a/78 η D
(bekanntgemacht am 5. 7. 51);
britische Patenschriften Nr. 618 617, 694 144;
belgische Patentschrift Nr. 504149;
USA.-Patentschrift Nr. 2 605 703.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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DEW19487A 1956-07-27 1956-07-27 Verfahren zur Lenkung und Verstaerkung der Wirkung von Sprengkoerpern Expired DE974557C (de)

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