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DE974476C - Verstellbarer Grubenstempel - Google Patents

Verstellbarer Grubenstempel

Info

Publication number
DE974476C
DE974476C DEP48462A DEP0048462A DE974476C DE 974476 C DE974476 C DE 974476C DE P48462 A DEP48462 A DE P48462A DE P0048462 A DEP0048462 A DE P0048462A DE 974476 C DE974476 C DE 974476C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wedge
punch
pit
halves
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP48462A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dr-Ing Hoevels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann AG filed Critical Mannesmann AG
Priority to DEP48462A priority Critical patent/DE974476C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE974476C publication Critical patent/DE974476C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/28Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
    • E21D15/38Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping with longitudinally-divided upper or lower prop parts, e.g. interfitting laminations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Verstellbarer Grubenstempel Die Erfindung betrifft einen verstellbaren metallischen Grubenstempel, insbesondere für halbsteil gelagerte Flöze.
  • Angewendet werden Grubenstempel, die aus einem rohrförmigen Außenstempel und einem rohrförmigen, längsgeteilten, im Außenstempel gleitend geführten Innenstempel bestehen. In Einbaustellung werden die Innenstempelhälften durch einen im Bereich des Stempelschlosses in die Teilfuge eingetriebenen horizontalen Klemmkeil auseinandergespreizt und an die Innenwand des Außenstempels gepreßt. Als Stempelschloß dient bei einer vorgeschlagenen Ausführungsform je ein Schloßring am Einsteckende des Außenstempels und unterhalb von Längsschlitzen im Außenstempel, die in geeignetem Abstand vom Einsteckende einsetzen. In halbsteil gelagerten Flözen müssen Grubenstempel eine verhältnismäßig hohe Gebirgslast aufnehmen. Die beschriebene Ausführungsform hat sich daher in vielen Fällen nicht als ausreichend erwiesen, weil mit ihr nicht die erforderliche Klemmlast erreicht wird. Ferner ist es beiVerwendung vonGrubenstempeln mit horizontalem Klemmkeil oft schwer möglich, unter hohen Gebirgsdrücken den Klemmkeil beim Rauben des Grubenstempels zu lösen.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, dem Klemmkeil eine zur Stempelachse schräge Lage zu erteilen. Diese Maßnahme dient der Sicherung des Klemmkeils gegen selbsttätigen Rückgang aus seiner Klemmstellung unter der Einwirkung von Erschütterungen.
  • Grubenstempel gemäß der Erfindung gestatten die Aufnahme höherer Gebirgsdrücke und zugleich ein leichtes Lösen des Klemmkeils beim Rauben. Diese Vorteile werden dadurch erreicht, daß ein als Schrägkeil ausgebildeter Schleppkeil auf einer leicht lösbaren Keilstütze ruht. Während des unter zunehmender Lastaufnahme erfolgenden Einwanderns des Schrägkeils zwischen die Innenstempelhälften wird dieser durch die Keilstütze abgestützt. Der Schleppweg des Schrägkeils wird in an sich bekannter Weise durch einen Anschlag begrenzt, vorzugsweise durch einen am Schlagende des Schrägkeils senkrecht zu dessen Keilflächen angebrachten Bolzen. Beim Rauben wird die Keilstütze herausgeschlagen. Der Schrägkeil geht hierdurch in die waagerechte Lage über. Die Klemmwirkung wird hierbei derart verringert, daß der Klemmkeil leicht zurückgeschlagen werden kann.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Keilstütze durch die Trennfuge zwischen den Innenstempelhälften und durch den Schlitz im Außenstempel hindurchtritt, daß ihr dem Schrägkeil zugekehrtes Ende ein in den Innenstempelhälften gleitend geführtes Führungsstück trägt und daß das andere, untere Ende auf einem konsolenartigen Vorsprung an der Außenfläche des Außenstempels leicht lösbar, beispielsweise mit einer Vertiefung gelagert ist. Verwendet man den unteren Schloßring des Stempelschlosses als Auflager für das untere Ende der Keilstütze, so wird eine zusätzliche Halterung eingespart. Das Führungsstück wird in einer Längsführung in den Innenstempelhälften gleitend geführt. Sein Querschnitt ist dem Querschnitt der Längsführung angepaßt. Er kann zur seitlichen Halterung der Innenstempelhälften I-förmig sein. Das Führungsstück trägt oben zweckmäßig eine schräge Anlagefläche, die der Schräglage des Schrägkeils angepaßt ist. Hierdurch wird eine Reibungsfläche zwischen Schrägkeil und Keilstütze erzielt und damit ein verstärkter Anpreßdruck des Führungsstückes im Innenstempel. Zur weiteren Verstärkung dieser Wirkung und zur Begrenzung des Schleppweges des Schrägkeils sind erfindungsgemäß der Schrägkeil und/oder das Führungsstück an ihren gemeinsamen Anlageflächen aufgerauht, z. B. mit Verzahnungen versehen, die Längsführungen in den Innenstempelhälften weisen einen in Richtung der Trennfuge _ größeren Querschnitt auf als das Führungsstück, und das Führungsstück ist in Ausgangsstellung durch nachgiebige Mittel, z. B. eine Feder, an die Innenflächen der Längsführung entgegengesetzt zur- Treibrichtung des Schrägkeils angepreßt. Beim Eintreiben des Schrägkeils wird zunächst das Führungsstück mittels der Aufrauhung oder Verzahnung in Treibrichtung des Schrägkeils an die Längsführung angepreßt und damit der Schleppweg des Schrägkeils begrenzt. Die Seitenflächen des Schrägkeils sind zweckmäßig auf einem Abschnitt des Unterteils ihrer Höhe von oben nach unten abgeschrägt. Beim Lösen des Schrägkeils sinkt dieser in die horizontale Lage ab. Die Innenstempelhälften sind durch die Keilwirkung etwa in der Mitte zwischen den beiden Stempelschloßringen am stärksten gespreizt. Mit zunehmender Annäherung an die Stempelschloßringe nimmt die Breite der Trennfuge ab. Die Abschrägung des Schrägkeils erleichtert also das Absinken des Schrägkeils in die horizontale Lage. Die Schlagfläche des Schrägkeils kann von oben nach unten zunehmend abgeschrägt sein, um den Schrägkeil zwangläufig in die vorgesehene Schräglage einzutreiben.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weisen der Außenstempel und der Innenstempel mehreckigen, vorzugsweise achteckigen Querschnitt auf, um durch Keilwirkung der Berührungsflächen einen höheren Anpreßdruck des Innenstempels an den Außenstempel zu erzielen. Hierbei wird zwischen den parallel zum Schrägkeil gelegenen Innenflächen des Außenstempels und den Außenflächen des Innenstempels Spiel vorgesehen. Erfindungsgemäß sind die Innenstempelhälften mit Längsführungen von keilförmigem Querschnitt versehen, in denen der Keilform angepaßte Klemmstücke gleitend geführt sind, die an ihren dem Schrägkeil zugekehrten Flächen je einen kurzen Rundzapfen tragen, der in nutenförmigen Vertiefungen in den Seitenflächen des Schrägkeils gehalten ist. Durch Anwendung der Klemmstücke, deren der Trennfuge abgekehrte Enden mit Spiel in den Innenstempelschaft eingreifen, wird die Lastaufnahme des Grubentempels wesentlich erhöht. Dem gleichen Zwecke dient ein weiteres Merkmal der Erfindung: die keilförmige Abnahme des Querschnitts der Längsführungen. in den Innenstempelschäften und den Klemmstücken vom Einsteckende zum freien Ende des Innenstempels hin. Im gleichen Sinne wirkt sich die Herstellung der Klemmstücke und des Innenstempels aus Metallen von unterschiedlichen Reibungskoeffizienten aus; beispielsweise können die Klemmstücke und der Schrägkeil aus Stahl, der Innenstempel und der Außenstempel aus Leichtmetall, vorteilhaft aus stranggepreßten Profilen, gefertigt sein.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele von Grubenstempeln gemäß der Erfindung dargestellt. Abb. i und 2 zeigen einen Grubenstempel mit kreisförmigem Querschnitt im Längs- und Querschnitt, Abb. 3 einen Querschnitt _durch den Schrägkeil nach Abb. i und 2, Abb. q. und 5 einen Grubenstempel mit achteckigem Querschnitt in Längs- und Querschnitt.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen ist im Außenstempel i der Innenstempel 2 gleitend geführt. Der Außenstempel i ist mit Längsschlitzen 3 versehen. Ein Rohrabschnitt zwischen dem Einsteckende des Außenstempels i und den Längsschlitzen 3 ist nicht geschlitzt. Das Stempelschloß wird durch den oberen Schloßring q. am Einsteckende des Außenstempels i und den unteren Schloßring q.' unterhalb der Längsschlitze 3 gebildet. In die keilförmige Trennfuge 5 des längsgeteilten Innenstempels 2 ist der Schrägkeil 6 eingetrieben. Seine Seitenflächen sind auf einen Abschnitt des Unterteils ihrer Höhe von oben nach unten zunehmend abgeschrägt. Seine Schlagfläche 7 ist von oben nach unten zunehmend abgeschrägt. Der Schrägkeil 6 ruht auf der Keilstütze 8, die durch die keilförmige Trennfuge 5 und den Längsschlitz 3 im Außenstempel i hindurchtritt. An ihrem dem Schrägkeil 6 zugekehrten Ende trägt die Keilstütze 8 das in den Innenstempelhälften gleitend geführte Führungsstück g. Das andere, untere Ende der Keilstütze 8 ist in der Vertiefung io im unteren Schloßring q.' gelagert. Das Führungsstück 9 ist in der Längsführung ix der Innenstempelhälften gleitend geführt. Seine schräge Anlagefläche i2 für den Schrägkeil 6 ist dessen Schräglage angepaßt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. i bis 3 sind die gemeinsamen Anlageflächen des Schrägkeils 6 und des Führungsstücks 9 mit Verzahnungen 13 versehen. Das Führungsstück 9 hat I-förmigen Querschnitt. Der Querschnitt der Längsführungen ii ist in Richtung der Trennfuge 5 größer als der des Führungsstückes g. In der dargestellten Ausgangsstellung ist das Führungsstück 9 mittels der Feder 14 an die Innenflächen der Längsführung ii gepreßt.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 4 und 5 weisen der Außenstempel i und der Innenstempel 2 achteckigen Querschnitt auf. Die Innenstempelhälften werden beim Eintreiben des Schrägkeils 6 keilartig an die schrägen Anlageflächen im Außenstempel i gepreßt. Zischen den parallel zum Schrägkeil 6 gelegenen Innenflächen des Außenstempels i und den Außenflächen des Innenstempels :z befindet sich Spiel. Die Innenstempelhälften sind mit Längsführungen 15 von keilförmigem Querschnitt versehen, in denen der Keilform angepreßte Klemmstücke 16 gleitend geführt sind, die an ihren dem Schrägkeil 6 zugekehrten Flächen je einen kurzen Rundzapfen 17 tragen, der in den nutenförmigen Vertiefungen 18 in den Seitenflächen des Schrägkeils 6 gehalten ist. Zwischen den der Trennfuge 5 abgekehrten Enden der Klemmstücke 16 und den Innenstempelhälften ist Spiel vorgesehen. Die Querschnitte der Längsführungen 15 in den Innenstempelhälften und der Klemmstücke 16 nehmen vom Einsteckende zum freien Ende des Innenstempels 2 hin keilförmig ab.
  • Auf dem Einsteckende des Innenstempels 2 ist eine Bremsplatte ig aus elastischem Baustoff angebracht, die nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist. Sie bezweckt ein langsames, für den Stempelsetzer gefahrloses Einsinken des Innenstempels 2 in den Außenstempel i beim Rauben des Grubenstempels und erleichtert den Einbau.
  • Der Schrägkeil 6 ist an seinem der Schlagfläche 7 abgekehrten Ende mit einer Verstärkung 2o versehen, die ihn gegen Herausfallen sichert und zugleich als Schlagfläche beim Lösen des Schrägkeils dient.
  • Grubenstempel gemäß der Erfindung sind betriebssicher, ausreichend belastbar, leicht und billig.

Claims (16)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verstellbarer metallischer Grubenstempel, insbesondere für halbsteil gelagerte Flöze, bestehend aus einem rohrförmigen Außenstempel und einem in ihm gleitend geführten, längsgeteilten Innenstempel, dessen Hälften durch einen im Bereich des Stempelschlosses eingetriebenen Klemmkeil an die Innenwand des Außenstempels gepreßt werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Schrägkeil (6) ausgebildeter Schleppkeil auf einer leicht lösbaren Keilstütze (8) ruht.
  2. 2. Grubenstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleppweg des Schrägkeils (6) durch einen am Schlagende des Schrägkeils (6) senkrecht zu den Keilflächen angebrachten Bolzen begrenzt ist.
  3. 3. Grubenstempel nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilstütze (8) durch die keilförmige Trennfuge (5) hindurchtritt, wobei an ihrem dem Schrägkeil (6) zugekehrten Ende ein in den Innenstempelhälften gleitend geführtes Führungsstück (9) angeordnet ist und das untere Ende der Keilstütze auf einem konsolenartigen Vorsprung an der Außenfläche des Außenstempels (i) leicht lösbar, beispielsweise in einer Vertiefung (io) gelagert ist.
  4. 4. Grubenstempel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Schloßring (4') des Stempelschlosses als Auflager für das untere Ende der Keilstütze (8) ausgebildet ist.
  5. 5. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Längsführung (ii) der Innenstempelhälften gleitend geführte Führungsstück (g) einen dem Querschnitt der Längsführung (i i) angepaßten, z. B.I-förmigen Querschnitt hat.
  6. 6. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Anlagefläche des Führungsstückes schräg ausgebildet und der Schrägfläche des Schrägkeils angepaßt ist.
  7. 7. Grubenstempel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrägkeil (6) und/oder das Führungsstück an ihren gemeinsamen Anlageflächen aufgerauht, z. B. mit Verzahnungen (13) versehen sind und die Längsführungen (ii) in den Innenstempelhälften einen in Richtung der Trennfuge (5) größeren Querschnitt aufweisen als das Führungsstück (9) und daß das Führungsstück (9) in Ausgangsstellung durch nachgiebige ?Mittel, z. B. durch die Feder (14), an die Innenflächen der Längsführung (ii) entgegengesetzt zur Treibrichtung des Schrägkeils (6) angepreßt ist. B.
  8. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrägkeil (6) außer in seiner Längsrichtung auch in der Breite auf einem bestimmten Abschnitt seiner seitlichen Anlagefläche keilig ausgebildet ist. g.
  9. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagfläche (7) des Schrägkeils (6) von oben nach unten zunehmend abgeschrägt ist. io.
  10. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenstempel (i) und der Innenstempel (2) mehreckigen, vorzugsweise achteckigen Querschnitt aufweisen. ii.
  11. Grubenstempel nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den parallel zum Schrägkeil (6) gelegenen Wänden des Innen- und Außenstempels ein Spiel vorgesehen ist.
  12. 12. Grubenstempel nach den Ansprüchen io und ii, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenstempelhälften mit Längsführungen (15) von keilförmigem Querschnitt versehen sind, in denen der Keilform angepaßte Klemmstücke (16) gleitend geführt sind, die an ihren dem Schrägkeil (6) zugekehrten Flächen je einen kurzen Randzapfen (17) tragen, der in nutenförmigen Vertiefungen (18) in den Seitenflächen des Schrägkeils (6) gehalten ist.
  13. 13. Grubenstempel nach Anspruch iz, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den der Trennfuge (5) abgekehrten Flächen der Klemmstücke (16) und den Innenstempelhälften Spiel vorgesehen ist.
  14. 14. Grubenstempel nach den Ansprüchen i2 und 13, dadurch gekennzeichnet, daB die Querschnitte der Längsführungen (15) in den Innenstempelhälften und der Klemmstücke (16) vom Einsteckendezum freien Ende des Innenstempels (2) hin keilförmig abnehmen.
  15. 15. Grubenstempel nach den Ansprüchen i2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstücke (16) und der Innenstempel (2) aus Metallen von unterschiedlichen Reibungskoeffizienten bestehen.
  16. 16. Grubenstempel nach den Ansprüchen i bis 15, dadurch gekennzeichnet, daB der Außenstempel (i) und der Innenstempel (2) aus stranggepreBten Leichtmetallprofilen bestehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldungen p 40071 VI/5 c, P 46733 VI /5 c (bekanntgemacht am 22. 10. 1953 1... 7. 7. 19513); deutsche Patentschrift Nr. 910 765; belgische Patentschrift Nr. 434 96o; Spruth, »Strebausbau in Stahl«, 1948, S. 84, 85, 94, 95-
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE434960A (de) *
DE910765C (de) * 1943-03-25 1954-05-06 Rudolf Bergmann Grubenstempel

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE434960A (de) *
DE910765C (de) * 1943-03-25 1954-05-06 Rudolf Bergmann Grubenstempel

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