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DE963111C - Steuervorrichtung fuer die Nullanschlagklinken an Registrierkassen, Rechen- oder Buchungsmaschinen - Google Patents

Steuervorrichtung fuer die Nullanschlagklinken an Registrierkassen, Rechen- oder Buchungsmaschinen

Info

Publication number
DE963111C
DE963111C DEA17120A DEA0017120A DE963111C DE 963111 C DE963111 C DE 963111C DE A17120 A DEA17120 A DE A17120A DE A0017120 A DEA0017120 A DE A0017120A DE 963111 C DE963111 C DE 963111C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
zero stop
movement
zero
control device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA17120A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Kurt Kollmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anker Werke AG
Original Assignee
Anker Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anker Werke AG filed Critical Anker Werke AG
Priority to DEA17120A priority Critical patent/DE963111C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE963111C publication Critical patent/DE963111C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Steuervorrichtung für die Nullanschlagklinken an Registrierkassen, Rechen- oder Buchungsmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf Regisitrierkassen, Rechen. oder Buchungsmaschinen und betrifft die Steuervorrichtung für die Nullanschlagklinken.
  • Die bisher bekanntgewordenen Maschinen dieser Art erfordern; neben dien Einrichtung zur Auslösung der Nullanschlagklinken beire Drücken einer Betragstaste vor Beginn eines Additionsmaschinen-Banges eine besondere Steuervorrichtung für die Nuldanschlagklinken, um sie bei Zwischen, und Ends.ummenmaschinengängen zusätzlich steuern zu können. Aufgabe der Erfindung ist es, diese besondere Steuervorrichtung zu vermeiden., indem gemäß der Erfindung die Steuerbewegung der Nudlanschlagglieder über Verbindungsglieder von dien Steuergliedern für die Addierwerkseinrückung ableitbar ist.
  • Dies hat zwar zur Folge, daB bei Additionsmaschinengängen auch in jenen Betragstastenbänken, in denen keine Betragstaste gedrückt worden ist, die betreffende Nullanschlagklinke ausgelöst wird, jedoch zu einem Zeitpunkt, der dem Additionsmaschinengang nicht nachträglich werden kann, nämlich dann, wenn die Schaltwerke ihre Bewegung in die Ausgangsstellung bereits wieder angetreten haben.
  • Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und beschrieben, und zwar zeigt Abb. i die Seitenansicht einer Steuerung für eine Nullanschlagklinke bei ausgeschwenktem Addierwerk, Abb-. 2 die Seitenansicht einer Steuerung für eine Nullanschlagklinke bei eingeschwenktem Addierwerk, Abb.3 die Seitenansicht einer Addierwerkssteuerung, Abb. 4 bis 6 Einzelheiten der Gangartsteuerung. An einer Seitenwand, i (Abt. i, 2) führen sich mittels bekannter Stift-Schlitz-Verbindung zwei Schienen 2, 3. Die Schienen 2, 3 sind mit einer Verzahnung 4, 5 versehen, in die ein Zahnrad 6 eingreift, das auf einer Wellet ii (Abt. i bis 3) befes-tigt ist. Mittels des. Zahnrades 6, das von. der noch zu beschreibenden Gangartstenerung für die Maschine angetrieben wird, werden die Schienen 2, 3 parallel zueinander verschoben. An der Schiene 3 ist ein Segment 8 mittels eines Bolzens 7 angelenkt, das mit einem Zahnsegment -9 verbunden und auf einer Wedle io drehbeweglich gelagert ist. Das Zahnsegment 9 bringt "über ein. weiteres. Zahnsegment 9a ein. Aädierwerk 12 mit einem Zahn.-s.egment 14, das auf einer Welle 15 drehbar gelagert isst, in Eingriff. Das Zahnsegment 14 isst durch einen Bolzen. 17, der in ein Langloch 2o des Zahmsegmenrtes 14 hineinragt, kraftschlüssig mit einem Hebel 16 verbunden. An dem Hebel 16 ist mittels eines Zapfens. 18 einer Schubstange i9 angelenkt. Die Schubstange i9 ist mit ihrem anderen: Ende auf einem Bolzen 2,2, der auf einem Fühlhebel23 befestigt ist, drehbeweglich gelagert und, bildet. damit eine starre Verbindung zwischen dem Fühlhebel 23 und dem Zahnsegment 14. Der Fühlhebel ist mittels einer Schraube 24 an einer Achse 21 des Schaltwerkes 25 befestigt. Es sind. so viele Schaltwerke vorgesehen, als die Maschine Betrags- bzw. Sondertastenbänke aufweist.
  • Auf einer Welle 26 (Abt. i), die entsprechend der Anzahl der Betragstastenbänke eine bestimmte Anzahl von Stiften 27 trägt, ist eine Kurbelschwinge 28 befestigt, die die Wedle 26 dreht. Auf einem Bolzen 30 dar Kurbelschwinge :28 und einem Bolzen 3 1 der Schiene 2 ist eine Schubstange 32 gelagert:, die somit eine starre Verbindung zwischen der Schiene :2 und der Kurbelschwinge 28 herstellt.
  • Jeder .Stift 27 der Welle 26 arbeitet mit einer ihm zugehörigem, Rolle 33 zusammen, die an einem in der Betragstasfienbank 34 mittels Stiftschlitz-Verbindung 36 geführten Schieber 35 befestigt ist. Die Tastenbank 34 ist mit einer Anzahl Betragstasten 37 ausgestattet und auf einem Bolzen 38 und einer Achse 39 gelEine Nutlanschlagklinke 4o ist an dem Schaltwerk 25 mittels eines. Bolzens 42 drehbeweglich ge- lagert und wird zeitweise von, einer Feder 43 im Gegenzeigersinne so lange gedreht, bis. ihr ahgewinkelter Fortsatz ioo an dem einen Ende 44 der Ausnehmung des Schaltwerkes 25 seinen Anschlag findet. In. dieser Lage der Nuilanschlagklinke ist es nicht möglich, den: Fühlhebel 23 im Uhrzeigersinne zu bewegen, da die Nase 29 des Fühlhebels 23 ihren Anschlag an der Nwllanschlagklinke 4oa findet. Die Nullanschlagklinke isst ferner mit einem. weiteren. abgewinkeltem FOrtsatz 45a versehen, der mit einer Nase 45 des Schiebers 35 zusammenarbeitet.
  • Auf der Welle i i (Abt. 3), die das, Zahnrad 6 trägt, ist ein weiteres Zahnrad 6o befestigt. Mit dem Zahnrad 6o kämmt ein, Zahnsegment 61, das als Winkelhebel ausgebildet und auf einer Welle 62 dnerhheweglich gelagert ist. Mittels einer Schraube 63 ist das Zahnsegment 6i mit einem Bügel 64 verbunden, so daß sich beide Bausteile um den gemeinsamen, Drehpunkt 62 bewegen. können. Rin Einstellbügel 65 ist mittels. einer Schraube 66 drehbeweglich am. Bügel 64 gelagert. Ami den Einstellbügel 65 ist mütte@ls eines. Vierkantbolzens 67 eine Schuhstange68 angelenkt. Die Schubstange 68 ist an einem. Winkelhebe169 gelagert, der um seinen Drehpunkt 70 vonr einer Schubstange 72 bewegt werden kann, die mit einem Steuerschieber 73 mittels, eines Bolzem@ 74 verbunden ist. Der Steuerschieber 73 wird wem. den Tasten für Zwischen-(U) und Endeummendruck (ES) beeinflu.ßt.
  • Auf der Hauptantriebswelle 76 sind für die Gangart: »Addition«, »Zwischen«- und »Endsumme« entsprechend geformte Kurvenscheiben 77a, 77a bis 77c 77,' vorgesehen, die je einen. auf einer Achse 62 gelagert: Rollenhebel 75 antreiben. Dadurch wird mittels des Einstellbügels 65 und über den, Bügel 64 das Zahnsegment 6 1 angetrieben. Die Rollenhebel 75 weisen mit Bezug auf den Lagerpunkt 62 verschiedenartig angeordneter Fortsätze 75a bis. 75, auf, mit denen der Vierkantbolzen entsprechend der ausgewählten Gangart zusammenwirkt (vgl. Abh. 4, 5 und 6).
  • Die Wirkungsweise der eben beschriebenen Teile ist folgende: Soll ein Additionsmaschinengang durchgeführt werden, so wird zunächst der zu registrierende Betrag mittels derTasten37 (Abt. i) eingetastet, wobei. in bekannter Weise die Nullanschlagkl.inken 4o ausgehoben werden, wogegen in jenen Bänken., in denen keine Betragstaste gedrückt wurde; die zugeordneten Nullanschlagkl.inken wirksam bleiben. Die angesprochenen Schaltwerke 25 bewegen. sich unter Mitwahnne der zugehörigen Fühdhebel 23 und der Zahnsegmente 14, die mittels der Schubstange i9 mit drein: Fühlhebeln 23 verbunden: sind, im Uhrzeigersinne. Bei ihrer Bewegung werden die Fühlhebe1.23 von. der gedrückten Taste aufgehalten, worauf die Schaltwerke 25 mittels hier nicht beschriebener Einrichtungen, arretiert xverden.
  • Erst jetzt werden mittels der in Abb. 3 gezeichneten Gangartsteuereinrichtungen die Addierwerke i2 in; Arbeitsstellung gebracht, und zwar auf folgeri2e Weise: .
  • In der Adäitions- oder Ruhestellung befindet sich; der Vierkantbolzen 67 dem Fortsatz 75b jenes Rodlenhebcls 75 gegenüber, der von. dem. Kurvenscheibenpaar 77b, 77ä angetrieben, wird. Die Hauptantriebswelle 76 mit ihren für die verschiedenen Gangarten der Maschine entsprechend ausgebildeten Kurvenscheiben 77" 77ä bis 77" 77,' dreht sich im Gegenzeigersi.nne und bewegt dabei jeden: der Rollenhebel 75 entsprechend, der ihre zugehörigen Kurvenscheibe um den, Drehpunkt 62. Der Bügel 64 kann aber nur an der Bewegung jenes Rollenhebels teilnehmen, dessen. Fortsat.z mit der Vierkaritwelle 67 zusammenarbeitet, bei Additionsrnaschinengängen also, mit dem Fortsatz 75r. gier den Vierkantbolzen 67 wird daher der Einstellbügel 65 und damit der Bügel 64 im Gegenzeigersinne, bewegt.
  • Das Zahnsegment 61 schwingt also um den Drehpunkt 62 ebenfalls im Gegen.zeigers.inne aus und treibt das. im Eingriff stehende Zahnrad 6o im Uhrzeigersinne an. Das. Zahnrad 6, das auf der gleichen Welle ii (Abt. i) befestigt ist, bewegt sich ebenfalls im Uhrzeigersinne und: verschiebt die Schienen 2 und 3 parallel zueinander, und zwar bewegt- sich die Schiene 3 aufwärts und die Schiene 2 abwärts. Mit den Schienen 2, 3 sind mittels der Übertragungsglieder 8, io, 9, 9" bzw. 81, i0", 8b, lob die Addierwerke i2 verbunden. Der Übersicht wegen, ist nur ein: Addierwerk 12 und ein Zahmseggrnent 14 dargestellt.
  • Die Schiene 3 dreht das Segment 8 um den Drehpunkt io im Geggemzeigersinne. Dabei wird das Addierwerk i2 mittels des. Zah:nsegmerites.9 und des Zahnsegmentes 9" in Eingriff mit dem Zahnsegment 14 gebracht (vgl. Abb. 2).
  • Die Schiene 2 hat bei ihrer Abwärtsbewegung in gleicher Weise die mit ihr etwa in Verbindung gebrachten Addierwerke über die Einstellmittel 8b, iob eingeschwenkt und dabei auch jene Nul:la.nschlagldinken ausgehoben, die bisher noch in Arbeitsstellung waren, die also nicht von. einer Taste beeinflußt worden waren. Über die Schubstange 32 ist ja die Schiene ,2 mit der Kurbelschwinge 28 verbunden: und bewegt diese und damit die Welle 26 im C,egenzeigers:inn.e. Dabei verschieben die Stifte 27, die auf der Welle 26 befestigt sind" die Schieber 35 mittels ihrer Rollen 33 um eine bestimmte Strecke in den Tastenbänken 34. Jeder Schieber 35 bewegt mittels, der Nase 45 und dem FOrtsatz 45, die Nullanschlagkl.inken,4o im Uhrzeigersinme bis zum Anschlag 46. Die Nu.llanschlaäklinken sind nun in sämtlichen, Tastenbänken ausgehoben, und zwar zu einer Zeit, da diejenigen Schaltwerke 25, die von den gedruckten. Betragstasten bee:influßt worden sind, bereits, ihre Uhrzeigerdrrehung vollendet haben.
  • Diese Schaltwerke 25 bewegen sich: jetzt in. ihre Ausgangsstellung zurück und, übertragen. mittels der Schubstange ig und dem Zahnsegment 14 den eingetastetem Betrag in, die mittels hier nicht beschriebener Auswahlvorrichtungen ausgewählten Addierwerke 12. Ist die Übertragung beendet, so schwenken die Gangartsteuerm:ittel das Zahnsegment 61 in seine Ausgangsstellung- zurück. Dadurch bewegt sich das Zahnrad!6 im Gegenzeigersinne, und die Addierwerke i2 werden mittels der Übertragungsglieder 2, 3, 8, 9, 9, außer Eingriff gebracht. Gleichzeitig wird auch die Kurbelschwinge 28 mixt der Welle 26 in die Ausgangslage zurückgedreht. Eine nicht gezeigte Feder zieht die Schieber 35 in. die Ruhelage zurück, und die Federn 43 bewegen. die Nu,ldanschlagklinken, 4o bis zum Anschlag 44. Eine Bewegung der Fü hlhebel im Uhrzeigersinme ist jetzt nicht mehr möglich,, da die Nase 29 je- des. Fühlhebeds 23 an, der Nullansch.lagklinke 4o einen Anschlag findet.
  • Bei einem Zwischxmsummenmasch.inengang muß die Taste: ZS (Abt-. 3) gedrückt werden. Mittels einer hier nicht beschriebenen Verblockung wird die Taste ZS in, ihrer gedrückten Lage gehalten. Der * Stift go verschiebt den Steuerschieber 73 mittels der Schrägflächegi nach oben.. Dabei wird der Winkelhebel 69 mittels der Schubstange 72 im Uhrzeigersinne gedvelit. Die Schubstange 68 überträgt diese Bewegung mi den Einstellbügel 65 und schwenkt diesen um den Drehpunkt, 66 - ebenfalls im Uhrzeigersinne -, worauf der Vierkantbo:lzen 67 mit"dem FOTtsatz 75a des Fühlhebels 75 in, Verbindüng gebracht wird. Es. wird jetzt also dem Zahnsegment 61 die Bewegung des. Kurvenscheibenpaares 77a, 77ä übermittelt, das eine dem Zwischensummenmaschinengang entsprechende Kurvenform besitzt.
  • Die Addierwerke 12 werden zu Berginn des Maschinenganges. mittels der schon beschriebenen Steuermittel: Zahnsegment 61; Zahnrad 6o, 6; Schiene 2, 3; Zahnsegment g, 9" in die Zahnsegmente 14 eingerückt. Gleichoeitig werden die Nullanschlagklinken 4o aller Tastenbänke 34 mittels der Schubstange 32 und der Welle 26 in, schon, beschriebener Weise ausgehoben. Die Scha.ltwerke25 können nun, in bekannter Weise die in den Addierwerken gespeicherten- Beträge abfühlen. und in andere Einrichtungen, wie z. B. Druckwerk, Anzeigewerk, übertragen, da der Bewegungsablauf der Fühlhebel 23 von den Nudlanschlagklinken 40 nicht mehr gehindert wird. Bei der Rückbewegung der Schaltwerke 25 sind. die Addierwerke 12 noch, immer eingeschwenkt und die aus ihnen entnommenen Beträge werden wieder in diese zurückübertragen. Hierauf werden die Addierwerke vom Zahnsegment 61 über die bekannten übertragungsglieder außer Eiriff mit den Zahnsegmenten, 14 gebracht. Auch die Nullamschlagklinken gehen dabei in ihre wirksame Stellung zurück. Die Taste ZS wird freigegeben:, und eine nicht gezeigte Feder bringt den Schieber 73 (Abt. 3) in die Normallage zurück.
  • Wird die Taste ES (Ab:b. 3) gedrückt, so, ü ird die Maschine a,uf einem: Endsummen.maschinengang vorbereitet.
  • Der Stift 93 verschiebt mittels der Schrägfläche 94 den Steuerschieber 73 nach unten.. Die hier nicht beschriebene Verblockungseinrichtung arretiert die Taste ES in ihrer gedrückten Stellung. Die Bewegung des. Schiebers 73 überträgt die Schubstange, 72 auf den Winkelhebel 69 und dreht diesen um. den Drehpunkt 70 im Gegenzeigersinne. Die Schubstange 68 überträgt diese Bewegung auf den Einsteilbügel65 und dreht diesen, um den, Drehpunkt 66 ebefaJ1s im Gegenzeigersi.nne, wodurch der Vierkantbolzen; 67 in den Bereich. des Fortsatzes 75, des Fühlhebels, 75 gelangt. Es wird jetzt also dein Zahaisegment 61 die Bewegung der Kurvenscheiben, 77" 77c übermittelt, die eine dein Endsummenzug entsprechende Kurvenform besitzen,. Dabei schwenkt das. Zahnsegment 61 im Gegenzeigersinne aus und treibt damit die Zahnräder 6o und 6 im Uhrzeigersinne an. Mittels der bekanntenÜbertragungs#mitte12, 3, 8, 9, 9" (Abb.2) werden. die Addierwerke 12 eingeschwenkt und die Nullanschlagkli:nken4o ausgehoben. Die Schaltwerke 25 können nun urgehindert ihre Bewegung im Uhrzeigersinne antsführen und entnehmen mittels der Schubstange r9 und des Zahnsegmentes 14 die in den Addierwerken 12 gespeicherten Beträge in bekannter Weise und übertragen diese in andere Einrichtungen, wie z. B. Druckwerk, Anzeigewerk usw.
  • Ehe jedoch die SchaItwerke25 beginnen, in ihre Ausgangslage zurückzukehren, werden. die Addierwerke 12- mittels der schon beschriebenen Steuermittel ausgeschwenkt und damit auch die Nulhnschlagklinken 4o in ihre wirksame Lage zurückgebracht. Beim Rückgang der Schaltwerke 25 in ihre Ausgangsstellung werden die Nullanschlagklinken 4o von den Nasen 29 der Fühlhsbel 23 im Uhrzeigersinne uni den Drehpunkt 4.2 bewegt, und zwar so weit, dah die FüWhebel 23 an diesen voT-beischwenken können. Die Federn 43 ziehen hierauf sofort die NullanscWagklinken an den Anschlag 44 zurück, und eine Bewegung der Fühlhebel23 im Uhrzeigersinne ist nicht. mehr möglich. Die Addienverke sind nach Beendigung dieses Maschinenganges demnach, in Nullstellung, während die Taste ES in die Ausgangslage zurückgekehrt ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Steuervorrichtnmg für die Nullanschlag elemente an, Registrierkassen, Rechen- oder Buchungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, da8 die Steuerbewegung der Nullanschlagglieder (40) über Verbindungsglieder (32, 35) von. den Steuergliedern, (2, 3) für die Addierwerkseinrückung ableitbar ist.
  2. 2. SteuervoTrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, da$ durch die an sich bekannten, Gangartsteuermittel (6r, 64, 67, 75: 77) über Antriebsmittel (6o, 6) parallel zueinander angeordnete Rechenwerke (i2) steuernde Schienen (2, 3) in eine hin- und hergehende Längsbewegung versetzbar sind, die gleichzeitig als Kuppelbewegung für die Rechenwerke und zum Ausheben der Nullansch.lagglieder (4o) dient.
  3. 3. Steuervorrichtung nach Anspruch r Und, 2, dadurch. gekennzeichnet, daB mittels einer an einer die Rechenmverke (i2) steuernden Schiene (2) angelenkten Schubstange (32) die Steuerbeweg<zng für die Nul-lansahlaggliedier (40) auf die Welle (26) übertragbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 599 294.
DEA17120A 1952-12-18 1952-12-18 Steuervorrichtung fuer die Nullanschlagklinken an Registrierkassen, Rechen- oder Buchungsmaschinen Expired DE963111C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE599294C (de) * 1926-05-01 1934-07-06 Ncr Co Registrierkasse, Buchungs- oder Rechenmaschine fuer Betragsaufnahme, End- und Zwischensummenabnahme

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE599294C (de) * 1926-05-01 1934-07-06 Ncr Co Registrierkasse, Buchungs- oder Rechenmaschine fuer Betragsaufnahme, End- und Zwischensummenabnahme

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