DE962803C - Verfahren zum Wenden von Papierlagen waehrend des Foerderns in sie verarbeitende Maschinen - Google Patents
Verfahren zum Wenden von Papierlagen waehrend des Foerderns in sie verarbeitende MaschinenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65H2406/33—Rotary suction means, e.g. roller, cylinder or drum
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- B65H2406/3312—Rotary suction means, e.g. roller, cylinder or drum arranged for rotating while moving along material to be handled, e.g. rolling on material arranged for planetary movement on rotary support means
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Description
- Verfahren zum Wenden von Papierlagen während des Förderns in sie verarbeitende Maschinen Es sind Vorrichtungen bekannt, die eine voranschreitende Papierlage zum Zwecke der Weiterverarbeitung umwenden, wobei die Lage beispielsweise durch ein schwingendes Element zur Umkehr gezwungen wird und-in einem anderen Beispieldurch einen sich drehenden Stern.
- Zum Zwecke einer erheblichen Leistungserhöhung wird gemäß der Erfindung eine Umkehrung der Lage dadurch erreicht, daß unter Verwendung eines an sich bekarmten Walzenstuhles, der aus einer Anzahl sich drehender Stütz-und Saugwalzen um einen gemeinsamen Mittelpunkt kreisend besteht, die Lage dadurch gewendet wird, daß die Vorderkante der Lage während des Transportes von stationarben Haltevorrichtungen, wie Sauger, Greifer, Bürsten oder ähnlichen Druckmitteln erfaßt wird, wobei die voranschfeitenden Transportmittel, wie z. B. die Saugwalzen des Walzenstuhles, durch ihren weiteren Ablauf die Lage zwangläufig umlegen, wodurch die bisherige Hinterkante nunmehr als Vorderkantebezogen auf die Bewegungsrichtung der Lage - erscheint.
- Dieser-Arbeitsweise liegt der Gedanke zugrunde, daß durch die Führung der Lage über gekrümmte Bahnen, die konvex oder konkav oder abwechselnd konvex und konkav verlaufen können, in der Lage ein erhöhtes Widerstandsmomentt und eine zusätzliche Spannung entsteht, wodurch auch Lagen mit sehr dünner Materialbeschaffenheit eine hohe Durchlaufgeschwindigkeit erhalterf können.
- Sobald die Haltevorrichtung nach dem Wendevorgang die Lage wieder freigibt, kann diese mit bekannten Fördermitteln aller Art weitertransportiert werden. Wird ein bündiges Ausrichten bei diesem Weitertransport verlangt, dann können Mitnehmer od. dgl. die lose Lage über eine Unterlage schieben, wobei federnde Elemente, vvie beispielsweise Bür, sten, die Lage gegen die Unterlage drücken.
- Dadurch entsteht zwangläufig ein bündiges Anlegen gegen die mitnehmenden Elemente.
- Zweckmäßig bilden die federnden Elemente in der Förderrichtung einen spitzen Winkel zur Unterlage, wodurch ein gelegentliches Zurückgleiten der Lage verhindert wird. Auch kann der Andruck und damit die Reibung der federnden Elemente während des Betriebes regulierbar sein. Schließlich soll diese gesamte federnde Vorrichtung zum Abklappen sein, um gelegentliche Betriebs störungen schnell beseitigen zu können.
- Als Beispiel wird gezeigt in Fig. I eine Seiltenansicht, Fig. 2 eine vergrößerte Teildarstellung gemäß Fig. I, Fig. 2 a eine vergrößerte Teildarstellung gemäß Fig. 2, Fig. 3 eine Teildarstellung gemäß Fig. I und 2, Fig. 4 eine Ansicht gemäß Fig. I mit teilweisen Schnitten zur Wiedergabe der Mitnehmeranordnung, Fig. 5 eine vergrößerte Wiedergabe eines Teilschnittes durch den Abstreifer gemäß Fig. I, Fig. 5 a eine verkleinerte Draufsicht auf den Abstreifer gemäß Fig. 5.
- Gemäß Fig. I ruht ein Stapel 1 von gefalteten oder ungefalteten Papierlagen auf einem an sich bekannten umlaufenden Träger 2, der im wesentlichen aus Stützwalzen 3 und Saugwalzen 4 gebildet ist.
- Die Walzen kreisen um eine gemeinsame Mittelachse 5. Verstellbare Anschläge 6 und 7 stützen die Papierlagen ab, so daß sie die gewünschte Lage auf dem in Pfeilrichtung umlaufenden Träger 2 behalten. Die von der Saugwalze 4 erfaßte Kante der untersten Papierlage wird an eine feststehende Greifervorfichtung 8 abgegeben, und zwar in dem Augenblick, in dem die Papierkante nach der Rotation der Saugwalze 4 am Umfang des umlaufenden Trägers 2 erscheint. Die Saugwalzen4 und die Stützwalzen laufen in den angegebenen Pfeilrichtungen um.
- Die Greifervorrichtung, die nachfolgend näher beschrieben wird, hält die Bogenkante so lange fest, bis der Bogen von den dazu vorgesehenen Elementen des Trägers 2 umgekehrt ist. Er liegt dann zwischen dem umlaufenden Träger 2 einerseits und einem Bürstensatz 20.
- Der Greifer g gemäß Fig. 2 und 3, der auch aus Saugern, feststehen, den Bürsten od. dgl. bestehen kann, ist t im Beispiel an einer Welle 10 angeordnet, die mittels einer kugelgelagerten Rolle I I, gesteuert von der Kurve w2 am umlaufenden Träger um seine Achse hin und her bewegt wird. Erfaßt der Greifer 9 den betreffenden Bogen, so drückt er ihn gegen ein federndes Element, nämlich gegen den Bolzen 13, der mittels der Feder I4 nachgiebig angeordnet ist. Die Entfernung des Federbolzens I3 vom Greifer 9 kann durch Kontermuttern 15 auch während des Betriebes eingestellt werden. Hierdurch ist es möglich, die Greifeinrichtung für die verschiedenen Bogenstärken einzustellen.
- Der Greifer g steht unter dem Einfluß der sich drehenden Steuerkurve 12 (Fig. 3). In der Stellung 12a wird die Einrichtung wieder geöffnet, und der Bogen, der nunmehr zwischen dem umlaufenden Träger 2 und einem Bürstensatz von nebeneinanderliegenden Borstenbüscheln liegt (Fig. 1 und 4), wird von einem hakenartigen Mitnehmer I6 erfaBt und mit der Umfangsgeschwindigkeit des umlaufenden Trägers 2 weitergefördert. Der Mitnehmer I6 läuft mit dem umlaufenden Träger 2 um, da er an diesem mittels der Welle I7 gelagert ist. Die Welle I7 ist durch die Rolle I8 hin und her bewegbar, und zwar unter der Einwirkung der Kurve 19 (Fig. 4).
- Dadurch kann der Mitnehmer I6 in den umlaufenden Träger 2 hineingedreht werden, wenn er unter dem Stapel I vorbeiläuft.
- Während des Transportes des Bogens durch diese Mitnehmer I6 wird der Bogen gehalten und geführt durch einen Bürstensatz 20, der durch seinen Widerstand den Bogen gegen den Mitnehmer I6 ausrichtet.
- Zweckmäßig stehen diese Bürsten 20 zur Förderbahn in einem spitzen Winkel (Fig. 2 und 2 a) und sind mit einer Einstellvorrichtung 2I auch während des Betriebes verstellbar, d. h., die der Einstellvorrichtung gegenüberliegenden Bürstenteile werden verstellt. Dadurch kann der Druck dieser Bürsten 20 gegen den Bogen beliebig verändert werden. Die federnde Aufhängung ergeben die e Federn 22.
- Um den Bogen von dem umlaufenden Träger 2 abzulösen, ist eine Abstreifvorrichtung angeordnet (Fig. 5, 5 a und I). Der Abstreifer 23 kann dabei durch einen aufsteckbaren Schuh 24 verlängert werden. Beide Teile sind nur der r Deutlichkeit wegen in Fig. 5 gestrichelt wiedergegeben. Die Länge des Schuhs richtet sich nach den Papierformaten, die verarbeitet werden sollen. Diese Abstreivorrichtung kann auch federnd angeordnet sein und steht dann unter dem Einfluß der Feder 27a Die Abstreifer 23 sitzen auf dem Roh 25, das schwenkbar auf der Welle 26 ruht. Mit der Bewegung des federnden Griffs 27 in Pfeilrichtung kann dann die Absfreifvorrichtiing herausgeschwenkt werden, womit gelegentliche Betriebs störungen - etwa das Zwischentreten von Papier zwischen Abstreifer und Träger 2 - zu beseitigen sind. Der Anschlag279 ermöglicht die erforderliche Einstellung des Abstreifers.
Claims (8)
- PATENTANSPRSCHE : I. Verfahren zum Wenden von gefalzten und ungefalzten Papierlagen während des Fördern zur Weiterverarbeitung in Papierlagen verarbeitende Maschinen, gegebenenfalls mit gleichzeitigem Ausrichten, dadurch gekennzeichnet, daß die voranschreitende-Kante mit bekannten Fördermitteln an eine ortsfeste Haltevorrichtung, wie Greifer, Sauger, Bürsten, gebracht wird, während die Fördermittel weiterarbeiten, so daß durch den stetigen Förderungsablauf die bisherige Hinterkante der Lage nunmehr als Vorderkante weiterläuft, sobald die Haltevorrichtung die Lage nach dem Umwenden wieder freigibt, wobei sie anschließend mit bekannten Mitteln bündig ausgerichtet werden kann.
- 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage durch bekannte Mittel in gekrümmter Bahn konvex oder konkav oder r abwechselnd beides zu den Bearbeitungsvorrichtungen geführt wird, wodurch die Lage und damit die voranschreitende Lagenkante eine zusätzliche Spannung erhält.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, gekennzeichnet durch an sich bekannte, die Lage vom Stapel (i) abnehmende Vorrichtung, wie ein im wesentlichen. aus Stützwalzen (3), und Förderwalzen (Saugwalzen4) bestehender Walzenstuhl (2) und eine am Umfang des Walzenstuhls vorgesehene ortsfeste Ahnehmervorrichtung, von welcher der durch diese Förderwalze herangeförderte Bogen mit bekannten Mitteln, wie Greifer, Sauger, Bürsten (8), erfaßt wird, die ihn so lange inumgewendeter Lage festhalten, bis ein im umlaufenden Walzenstuhl angeordneter Mitnehmer (I6) die e Lage übernimmt und weiteren Werkzeugen zuführt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch voneinander unabhängige und gefederte Gegenhalter (8), die durch ihre Nachgiebigkeit die Differenzen in den Stärken der Papierlagen selbsttätig ausgleichen können und in der Haltestellung gegen eine schwenkbare und gesteuerte Anschlagleiste, Greifer (9, Io) od. dgl. drücken.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Fördermittel, wie Greifer, Mitnehmer, Rollen, durch welche nach dem Wenden vorgang die Lage weitergeführt wird, sowie gekennzeichnet durch Anschläge, durch welche die Lage zwischenzeitlich mit bekannten Mitteln bündig ausgerichtet werden kann zwecks genauer Übergabe an weitere Bearbeitungswerkzeuge.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des umlaufenden Walzenstuhls Mitnehmer (6) angeordnet sind, die hakenartig gebogen und über eine feststehende Steuerkurve (Ig) schwenkbar sein können und den losen Bogen erfassen, ausrichten und weiterfördern.
- 7. Vorrichtung g nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch mitnehmende Elemente, Anschläge, Finger od. dgl., welche die lose Lage an nachgiebigen unter Umständen verstellbaren Elementen, wie Federn, Blasluft, Bürsten, vorbeischieben zum Zwecke der bündigen Förderung der Lage, wobei die nachgiebigen Elemente zur Förderebene in einer unter Umständen während des Betriebes verstellbaren Neigung stehen können.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, daß die unter Umständen des Betriebes verstellbaren federnden Elemente, wie Bürsten, mit einer durch ihre Verstellbarkeit veränderlichen Reibung während des Förderns der losen Lage auf diese einwirken, um sie sicher zu führen, wobei die federnden Elemente abschwenkbar sein können zur Beseitigung von Betriebsstörungen.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 223 751, 236 291, 637 I50; USA. Patentschrift Nr. 2 425 936.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH21656A DE962803C (de) | 1954-09-26 | 1954-09-26 | Verfahren zum Wenden von Papierlagen waehrend des Foerderns in sie verarbeitende Maschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE962803C true DE962803C (de) | 1957-04-25 |
Family
ID=7149128
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|---|---|---|---|
| DEH21656A Expired DE962803C (de) | 1954-09-26 | 1954-09-26 | Verfahren zum Wenden von Papierlagen waehrend des Foerderns in sie verarbeitende Maschinen |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE962803C (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE223751C (de) * | ||||
| DE236291C (de) * | ||||
| DE637150C (de) * | 1935-07-20 | 1936-10-22 | Jagenberg Werke Ag | Maschine zum Herstellen von Faltschachteln u. dgl. |
| US2425936A (en) * | 1939-04-25 | 1947-08-19 | Hepp Rudolf | Apparatus for taking folded or unfolded sheets of paper from a pile thereof and conveying the same to a device for further treatment |
-
1954
- 1954-09-26 DE DEH21656A patent/DE962803C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE223751C (de) * | ||||
| DE236291C (de) * | ||||
| DE637150C (de) * | 1935-07-20 | 1936-10-22 | Jagenberg Werke Ag | Maschine zum Herstellen von Faltschachteln u. dgl. |
| US2425936A (en) * | 1939-04-25 | 1947-08-19 | Hepp Rudolf | Apparatus for taking folded or unfolded sheets of paper from a pile thereof and conveying the same to a device for further treatment |
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